DE1769177B2 - Verfahren zum aufbringen einer aluminiumsilikat-schicht auf halbleitermaterial - Google Patents
Verfahren zum aufbringen einer aluminiumsilikat-schicht auf halbleitermaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbringen einer Aluminiumsilikat-Schicht auf Halbleitermaterial
durch Pyrolyse von in der Gasphase enthaltenen organischen Aluminium- und Siliciumverbindungen.
Unter Aluminiumsilikat wird hier ein Gemisch von AI2O3 und S1O2 verstanden, dem etwa eine sehr geringe
Menge einer aktiven Verunreinigung zugesetzt sein kann, und das eine glasartige oder kristalline Verbindung bzw. ein Agglomerat bildet, die bzw. das nicht in
einem bestimmten einfachen Molekularverhältnis von AI2O1 zu SiO2 vorzuliegen braucht
Silikatglassorten und im allgemeinen Oxidschichten werden in der Technik der planeren Halbleiterbauelemente für verschiedene Zwecke verwendet, z.B. als
Maskierungsmaterial für eine örtliche Diffusion aktiver Verunreinigungen aus der Gasphase, als Abschirmung
gegen atmosphärische Einflüsse, als Diffusionsquelle S aktiver Verunreinigungen und als Isolierbelag auf der
Halbleiteroberfläche.
Es gibt verschiedene Verfahren zum Aufbringen dieser Schichten, von denen das Verfahren, bei dem die
Schicht aus der Gasphase aufgebracht wird, den Vorteil
bietet, daß eine homogene Struktur und Zusammensetzung erreicht wird.
So ist bekannt, eine SiO2-Schicht durch Pyrolyse von
in der Gasphase befindlichem Tetraäthoxysilan aufzubringen. Die dabei zu benutzende Temperatur liegt im
Bereich von 600 bis 8000C. Bei niedrigen Temperaturen
ist die Bildungsgeschwindigkeit dieser Oxidschicht gering. Diese hohe Temperatur hat den Nachteil, daß,
wenn daß Substrat ein temperaturempfindliches Halbleitermaterial ist, unerwünschte Reaktionen auftreten
können, unter anderem wenn A'"BV-Verbindungen das
Halbleitermaterial bilden. Falls die AUIBV-Verbindung
aus Galliumarsenid besteht, kann sich das Galliumarsenid unter Verdampfung von As leicht zersetzen.
Es ist aber bekannt, daß bei niedrigeren Temperatu
ren, z. B. 3500C, aus AI2O3 und S1O2 bestehende
Schichten niedergeschlagen werden können. Als Rohstoff für AI2O3 wurde eine organische Aluminiumverbindung, wie Triisobutylaluminium und Sauerstoff, und als
Rohstoff für S1O2 eine organische Siliciumverbindung,
wie Tetraäthoxysilan, verwendet.
Obzwar damit die Möglichkeit geboten wird, eine Oxidschicht bei einer verhältnismäßig niedrigen Temperatur auf eine Oberfläche aufzubringen, weist das
Gasgemisch den Nachteil auf, daß es durch den
Sauerstoff, der zur Oxydation von Al zu AI2O3
verwendet wird, trotz der niedrigen Temperatur, eine Oxydationswirkung auf die Halbleiteroberfläche ausüben kann. Diese Oxydationswirkung ist besonders
dann nachteilig, wenn das Halbleitermaterial aus einer
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für dieses Problem eine Lösung zu schaffen. Ihr liegt die
Erkenntnis zugrunde, daß ein Oxysilan, z.B. das Tetraäthoxysilan, dessen Zersetzung durch die Anwe
senheit einer organischen Aluminiumverbindung er
leichtert wird, selber Sauerstoff für die Oxydation des Aluminiums liefern könnte. Dabei ist zu bemerken, daß,
wenn als sauerstoffhaltige Verbindung eine Siliciumverbindung gewählt wird, dies nicht bedeutet, daß keine
sauerstoffhaltige Aluminiumverbindung verwendbar wäre.
Die Sachlage ist aber so, daß bei gleichbleibender Temperatur der Sättigungsdampfdruck organischer
Aluminiumverbindungen niedriger ist als der organi
scher Siliciumverbindungen, und der Sättigungsdampf
druck sauerstoffhaltiger Aluminium- oder Siliciumverbindungen wieder niedriger ist als der der entsprechenden sauerstofffreien Verbindungen, wodurch ein vergleichbarer Dampfdruck bei einer bestimmten Tempe-
ratur mit einer sauerstoffhaltigen Siliciumverbindung und einer sauerstofffreien Aluminiumverbindung in
einfacher Weise verwirklichbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Gasphase eine organische, gebundenen
6s Sauerstoff enthaltende Silicium- oder Aluminiumverbindung enthält und daß — mindestens während einer
ersten Periode der Schichtbildung — der gesamte Sauerstoffgehalt aus freiem Sauerstoff und aus jenen
sauerstoffhaltig^! Verbindungen, die — abgesehen vom
Sauerstoff — keinen Bestandteil der Schicht bilden, kleiner gehalten wird als zur Umsetzung des Aluminiumanteils
der organischen Aluminiumverbindung in Aluminiumoxid erforderlich ist.
Die organische Siliciumverbindung besteht vorzugsweise aus einem Oxysilan und die organische Aluminiumverbindung
aus einem Trialkylaluminium. Daraus können leicht Kombinationen von Verbindungen der
beiden erwähnten Arten gewählt werden, deren Dampfdrücke einander ausreichend nahe liegen, und
auch hoch genug sind, um bei nicht allzu extremen Temperaturen, z. B. der Umgebungstemperatur, eine
Gasphase mit den gewünschten Konzentrationen zusammensetzen zu können. Dies ist insbesondere der
Fall bei Tetraäthoxysilan und Triisobutylaluminium.
Es hat sich weiterhin ergeben, daß es für die Bildung von Aluminiumsilikatschichten mit guten elektrischen
Eigenschaften, z. B. aus einem Oxysilan und organischen Aluminiumverbindungen, möglich ist, Sauerstoff als
solchen oder in Verbindungen, ausgenommen in der Siliciumverbindung, völlig wegzulassen.
Naturgemäß muß dabei die durch das Oxysilan verfügbare Sauerstoffmenge, außer zur Bildung von
S1O2, zur Oxydation der organischen Aluminiumverbindung(en)
in AI2O3 ausreichen, und vorzugsweise wird ein Übermaß der sauerstoffhaltigen Verbindung gewählt.
Es wird daher eine Gasphase vorgezogen, in der der Volumenanteil der organischen, gebundenen Sauerstoff
enthaltenden Siliciumverbindung größer ist als derjenige der organischen Aluminiumverbindung.
Um die Erzielung von optimalen Eigenschaften der Silikatschicht zu erleichtern, ist es vorteilhaft, daß der
Volumenanteil der organischen Siliciumverbindung in der Gasphase höchstens das 15fache desjenigen der
organischen Aluminiumverbindungen ist.
Zur Erzielung optimaler Eigenschaften wird in der Praxis der Volumenanteil der organischen Siliciumverbindung
in der Gasphase vorzugsweise 4- bis 7mal größer gewählt als derjenige der organischen Aluminiumverbindung.
Es hat sich nicht als notwendig erwiesen, zum Verhüten von Oxydation des Substrats während der
gesamten Dauer der Schichtbildung den Sauerstoffgehalt in der Gasphase zu beschränken. Es genügt, daß der
Sauerstoffgehalt beschränkt bleibt, bis eine abschließende Schicht gebildet ist, worauf Sauerstoff in höheren
Konzentrationen zugelassen werden kann.
Weiterhin wurde festgestellt, daß das Verfahren nach der Erfindung gut für die Herstellung einer Oxidschicht
verwendbar ist, die als Diffusionsquelle einer aktiven Verunreinigung zur Dotierung des Halbleitermaterials
verwendbar ist. Der Vorteil einer solchen Art von Diffusionsquelle ist die große Homogenität der
Zusammensetzung durch den gleichzeitigen Niederschlag der Bestandteile. Dem Gasgemisch, aus dem die
Aluminium- und Siliciumoxide niedergeschlagen werden, kann eine aktive Verunreinigung in flüchtiger Form
zugesetzt werden. Mit diesem Ausdruck ist gemeint, daß der Dotierstoff Bestandteil einer flüchtigen Verbindung
von solchem Dampfdruck ist, daß damit ein zur Herstellung einer Diffusionsquelle geeignetes Gasgemisch
erhalten werden kann.
Als flüchtige Verbindung verwendet man vorzugsweise eine organische Zinnverbindung, vorzugsweise
Tetramethylzinn. Es hat sich ergeben, daß Zinn sich insbesondere eignet zum Dotieren von A'"BV-Verbindungen
durch Eindiffusion aus einer nach der Erfindung bereiteten Silikatschicht.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 schematisch eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach der Erfindung;
F i g. 2, 3 und 4 im Querschnitt aufeinanderfolgende Phasen in der Herstellung einer Halbleitervorrichtung
nach einer Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung, wobei als Halbleitermaterial Galliumarsenid
(GaAs) verwendet wird.
Fig. 1 zeigt schematisch das getrennte Verdampfen der organischen Verbindungen der Bestandteile in
einem Fluß von inertem Trägergas (z. B. N2 oder Argon),
worauf der Gesamtstrom entlang einem erhitzten Substrat geleitet wird, auf dem sich die Silikatschicht
durch Erhitzung niederschlägt.
Die organische Verbindung von Silicium ist Tetraäthoxysilan, die organische Aluminiumverbindung Triisobutylaluminium.
Wenn im Beispiel die zu bildende Aluminiumsilikatschicht zum Dotieren von Zinn, das ein
Donator für Galliumarsenid ist, verwendet wird, wird dies in Form von Tetramethylzinn zugesetzt.
Die Pfeile 1,2 und 3 zeigen die Strömungsrichtung der
Trägergase mit Tetraäthoxysilan bzw. Triisobutylaluminium bzw. Tetramethylzinn zu den Räumen 4,5 und
6 an, in denen sich die Verbindungen der Bestandteile vorzugsweise im flüssigen Zustand befinden. Die Gase
strömen längs der Flüssigkeitsoberflächen und führen den Flüssigkeitsdampf mit sich. Die Thermostate 7, 8
und 9, in denen sich die Räume 4, 5 und 6 befinden, sorgen für die Aufrechterhaltung der gewünschten
Temperatur. So entsteht z.B. bei 200C in einem Fluß von 400 ml/min Stickstoffgas unter etwa Atmosphärendruck
ein Partialdruck an Tetraäthoxysilan von etwa 1,4 mm Hg und bei 25° C in einem Fluß von 900 ml/min
Argongas ein Partialdruck an Trüsobutylaluminium von etwa 0,19 mm Hg. Ein zinnhaltiger Stickstoffstrom kann
gleichfalls bei 200C erhalten werden. Wenn der zuletzt genannte Gasfluß 100 ml/min beträgt, ist der
gesamte Gasstrom 1400 ml/min.
gesamte Gasstrom 1400 ml/min.
In den Mischräumen 10, 11 und 12 werden die Gasflüsse, gegebenenfalls mit Hilfe eines Inertgases,
zum Gasstrom gemischt.
Die einzelnen Gasflüsse, wie auch der Gesamtstrom können mit den Hähnen 13, 14, 15 und 16 eingestellt
werden.
Im Gefäß 17 befindet sich das Substrat 18, das auf einer erhitzten Unterlage 19 liegt. Das über 20
einströmende Gasgemisch trifft auf das Substrat und scheidet auf diesem eine Silikatschicht ab. Die
Temperatur kann bei diesem Aufwachsen z. B. 4000C
betragen.
Die nächsten Figuren zeigen das Abscheiden von Silikatschichten an Hand eines Beispiels eines Halbleiterkörpers,
bei dem eine Aluminiumsilikatschicht zur Dotierung eines Halbleitersubstrats und eine Aluminiumsilikatschicht
zum Schutz gegen Oxydation und Verdampfung des Substrats und der Dotierung angebracht
werden.
F i g. 2 zeigt ein Substrat 21, das aus P-GaAs besteht. Auf dieses Substrat wird mit Hilfe einer Vorrichtung
nach F i g. 1 eine Aluminiumsilikatschicht 22 aufgebracht, in der sich Zinn befindet
Bevor man bei 900° C Zinn aus der Silikatschicht in das GaAs eindiffundieren läßt, wird das Substrat von
einer zweitem Aluminiumsilikatschicht umgeben, um das Verdampfen von Zinn und Arsen zu verhüten und auch
die Atmosphäre bei der Eindiffusion sauerstofffrei zu
halten.
Dies erfolgt in der Weise, daß mittels des Hahns 15 (siehe F i g. 1) die Zuführung der Zinnverbindung
abgeschlossen und anschließend auf der Schicht 22 eine halbe Stunde lang eine Aluminiumsilikatschicht abgeschieden
wird. Die Stärke dieser Schicht beträgt dann 0,5 μΐυ. Anschließend wird das Substrat umgedreht und
die Schichtbildung fortgesetzt Auf diese Weise wird das Substrat allseitig mit Aluminiumsilikat 24 überzogen.
Bei 900° C wird Zinn eindiffundiert und eine Schicht 23 des GaAs in den N-Typ umgewandelt
Das so behandelte Substrat kann nun weiter zur Herstellung von Halbleiterbauelementen dienen. Insbesondere
gilt dies für die Herstellung von Dioden.
Mit Hilfe der üblichen Techniken kann die Silikat-
schicht durch vorsichtiges Ätzen mit einer wäßrigen Lösung von NH4F und HF völlig oder teilweise entfernt
werden, wodurch das GaAs frei wird zum Anbringen von Kontakten 27 und 28 durch Aufschmelzen oder
Aufdampfen, an denen Stromzuleitungsdrähte 25 bzw. 26 befestigt werden können (siehe F i g. 4).
In diesem Beispiel wurde Zinn als Dotierstoff beschrieben. Die Erfindung ist aber auch mit anderen
Dotierstoffen, z.B. Zink, als Akzeptor für GaAs verwendbar.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das Aufbringen einer Dotierungsschicht oder einer isolierenden
Umhüllung; eine andere, hier nicht beschriebene Anwendung, des Verfahrens nach der Erfindung betrifft
die Herstellung von Maskierungsmaterial.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Verfahren zum Aufbringen einer Aluminiumsilikat-Schicht auf Halbleitermaterial durch Pyrolyse
von in der Gasphase enthaltenen organischen Aluminium- und Siliciumverbindungen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gasphase eine organische, gebundenen Sauerstoff enthaltende
Silicium- oder Aluminiumverbindung enthält, und daß — mindestens während einer ersten Periode der
Schichtbildung — der gesamte Sauerstoffgehalt aus freiem Sauerstoff und aus jenen sauerstoffhaltigen
Verbindungen, die — abgesehen vom Sauerstoff — keinen Bestandteil der Schicht bilden, kleiner
gehalten wird als zur Umsetzung des Aluminiumanteils der organischen Aluminiumverbindung in
Aluminiumoxid erforderlich ist
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasphase frei von Sauerstoff oder
Sauerstoffverbindungen ist, die, abgesehen von Sauerstoff, keinen Bestandteil der Schicht enthalten.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Gasphase der
Volumenanteil der organischen, gebundenen Sauerstoff enthaltenden Siliciumverbindung größer ist als
derjenige der organischen Aluminiumverbindung.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Volumenanteil der organischen
Siliciumverbindung höchstens das I5fache desjenigen der organischen Aluminiumverbindung ist
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Volumenanteil der organischen
Siliciumverbindung das 4- bis 7f ache beträgt.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß als organische Siliciumverbindung ein Oxysilan verwendet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Oxysilan Tetraäthoxysilan verwendet wird.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als organische Aluminiumverbindung Trialkylaluminium verwendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Triisobutylaluminium verwendet wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasphase eine
flüchtige organische Zinn-Verbindung zugesetzt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gasphase Tetramethylzinn zugesetzt wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6706005A NL6706005A (de) | 1967-04-28 | 1967-04-28 | |
| NL6706005 | 1967-04-28 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1769177A1 DE1769177A1 (de) | 1971-10-21 |
| DE1769177B2 true DE1769177B2 (de) | 1977-06-23 |
| DE1769177C3 DE1769177C3 (de) | 1978-02-02 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1561762A (de) | 1969-03-28 |
| SE350148B (de) | 1972-10-16 |
| NL6706005A (de) | 1968-10-29 |
| DE1769177A1 (de) | 1971-10-21 |
| BE714327A (de) | 1968-10-28 |
| GB1231103A (de) | 1971-05-12 |
| CH519787A (de) | 1972-02-29 |
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