DE1768399U - Gasfeuerzeug. - Google Patents
Gasfeuerzeug.Info
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- DE1768399U DE1768399U DE1958S0026655 DES0026655U DE1768399U DE 1768399 U DE1768399 U DE 1768399U DE 1958S0026655 DE1958S0026655 DE 1958S0026655 DE S0026655 U DES0026655 U DE S0026655U DE 1768399 U DE1768399 U DE 1768399U
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Description
- Gasfeuerzeug.
- Die Erfindung betrifft ein Gasfeuerzeug, das einen gegebenenfalls abnehmbaren Brennstoffbehälter aufweist der ein unter Druck verflüssigtes Gas, beispielsweise Butan enthält, das beim Oeffnen eine. Steuerventils aus einem Brenner ausströmt und an diesem mittels einer entsprechenden Zündvorrichtung entflammt werden kann.
auslass steuernden Ventil mehrere hintereinanderliegende, verstellbare Drosseleinrichtungen vorzusehen, von denen die eine, zweckmässigerweise die der Brennerausströmöffnung zunächst liegende, bei gebrauchsfertigem Feuerzeug verstellbar ist.Es ist bekannt, im Gasausströmkanal vor dem den Gas- tung liegt und durch einen von aussen zu betätigenden Schraubkorper mehr oder weniger fest an die die genannte Austrittsmündung umgebende Fläche andrückbar ist, so dazu die Gase zwischen dieser Fläche und der flachen Unterseite der genannten Scheibe radial von innen nach aussen strömen müssen.Gemäß der Erfindung'-. weist die zuletzt genannteDros-' seleinriohtung eine dünne Metallsoheibe auf, die vor.'d Austri ttsroündung eines Absahn1 ttes der Gaaausstrgmlei" :' ; :, - Beim Gebrauch kann so die Flammenhöhe vom Benutzer je nach dem persönlichen Bedarf auf die gewünschte Höhe eingestellt werden.
- Gemäss einer zweckmässigen Ausführungsform der Erfindung mündet der hinter der letztgenannten Droaselatelle liegende Teil des Ausströmkanals, der zu dem den Gassauslass steuernden Ventil führt, auf der entgegengesetzten Seite
der vorstehend genannter Scheibe in einen gegen die' Oberseite dieser Scheibe durch den gleichen Schraub- körper angepressten Teil. Die Gase müsaer dann, um zu demvon deu Ventil gesteuerten Gasauatritt zu gelangen, nicht nur zwischen der Unterseite der Scheibe und der Anlageflaohe dieser Unterseite radial nach auasen, non- dern anschlieasend auch noch zwischen der Oberseite der Scheibe und der an der Oberseite anliegendem Fläche des Schraubkörpeza radial von müssen nach innen atzoömen ehe sie in den zum Gasauslaß führenden Abschnitt des Gaaauslasskanala gelangen. Die Drosselung, die die Gase bei diesem Strömen erst von innen nach aassen ur-cl vonaussen nach innen erfahren, ist durch dt'' (uk des von außen zu betätigenden SchraubkoTpers nestm . xxxls. drch sros&e Einfachheit und Be- diese Wand 1 dicht eingesetzt ist eine Muffe 2, in der koaxial eingeaohnittene Gewinde. 3 und 4 für die Verstellung von zwei voneinander unabhängig verstellbaren Drosseleinrichtungen vorgesehen sind.ibgsioherlieit aSu Inbeiliegender Zeichnung ist der Brenner einee der Erfin- dungentsprechenden Gasfeuerzeuge alß Ausfahrmsbißpiol dargestellt. Mit 1 ist eir. Til de Wand des Brennstoffbehältera eines weiter nicht dargestellten Gasfeuerzeugs beseichnet. In - In der Muffe 2 sind drei koaxiale, aufeinanderfolgende, in ihrem Durchmesser vom Tankinnern nach aussen hin zunehmende Borungen vorgesehen, von denen die innerste einen Gasausströmkanal 5 bildet. In den darüberliegenden Bohrungen 6 und 7 sind die Gewinde 4 und 3 eingeschnitten.
- Im Boden der Bohrung 6 liegt über der Oeffnung des Kanals 5 eine Scheibe 8 aus einem porösen, zusammendrückbaren Stoff, der mit Hilfe einer im Gewinde 4 drehbaren Schraube 9, mehr oder weniger vor der betreffenden Oeffnung, in sich zusammengedrückt werden kann.
vom Benutzer von aussen her verstellbare @ roeaeleinriohtung in die Muffe 2 eingebaut.Nach Einstellen der gewünschten Drosselwirkung zwecks Be- grenzung der grösstmogliohen Klammenhöhe mittels der Schrau- be g, wird über dieser Schraube 9 und der Bohrung 4 die. allein bei gefülltem Brennstofftank und montiertem Brenner - Zu diesem Zweck wird zunächst in die Bohrung 7 eine die Oeffnung der Bohrung 6 abdeckende, in ihrer Mitte von einem Gaeausstyomkanal 11 durchsetzte starre, z.B. aus Polyamid bestehende Ringscheibe 10 eingelegt, auf der der betreffende Gassausströmkanal von einer sehr dünnen, undurchlochten Metallsoheibe 12 abgedeckt ist, die ihrerseits, je nach dem gewünschten Drosseleffekt) von einem mit dem Gewinde 3 in Eingriff stehenden Sohraubkorper 13 des Brenners'mehr oder weniger fest gegen die die Austritts nun des Kanals 11 umgebende Ringfläche los der Scheibe 10 angedrückt werden
Der Sohraubkörper 13 ragt mit seinem oberen Rand 13b aus dem Brennstoffbehälter heraus, wo er zwecks Verstellung der Drosselwirkung jederzeit erfasst werden kann. Ferner weist er einen a. tialen Gasauslasskanal 14 auf, der durch einen am unteren Ende des Brennerrohres 17 angebrachten Ventilkörper 18 verschlossen wird, wenn dieser Ventilkörper von einer Feder 19 gegen die Oeffnung des Kanals 14 gedrückt wird.kann" - Zwischen dem Schraubkörper 13 und der Muffe 2 ist ein
bildete Sobald der Benutzer des Feuerzeuges das Ventil 18 durch Anheben des Brennerrohres 17 entgegen dem Druck der Feder 19 öffnet, strömen die in dem Druckgasbehälter enthaltenen Gase durch die Oeffnung 5 und die zusammenge presste Scheibe 8 in den Raum6. Die Gase erhalten so eine erste, bedeutende Drosselung. Von dem Raum gelangen sie durch den Kanal 11 unter die Scheibe 12, fliesen dann zuerst an der Unterseite der Scheibe entlang, von innen nach aussen, durch die ausserordentlich feinen, durch den Andruck der Scheibe 12 an die Ringsoheibe 1o bestimmten Zwischenräume zwischen der Unterseite der dünnen Scheibe 12 und der Oberseite der Ringscheibe so hinduroh, und kehren alsdann um, um durch die Lusserst fegneu Zwischenräume zwischen der Oberseite der Scheibe 12gumai-elastischer Dichtungsring 15 vorgesehen, wobei die Scheibe 1o an ihrem Rand bis lob die vorzugsweise ver- jüngte Stirnseite 13a dee Schraubkörpers 13 übergreift und mitihrem oberen Rand das Auflager für die Dichtung 15 , Kanal 14 zu gelangen. Beim Strömen um die Scheibe 12 herum erleiden die Gase eine zweite Drosselung, die durch den Benutzer des Feuerzeuges einstellbar ist, indem die-und der Unterseite des SohraubkSrpers 1 ! hindurch ih J< ? ser den Sohraubkörper 13 mohr oder weniger stark gegen die chelfe12 andrückt.Soliessliohgelangen'die Gase durch das Brennerrohr 17 hindurch zum Austritt d. ?. e&& PDe rohres, wo sie durch eine (nicht dargestellte) beispielsweise mittels eines Reibrädohens und eines Zer- eisensteins, gezündet werden
Claims (2)
-
1. Gasfeuerzeug mit einem Gasausströmkanal und mit vor dem den Gaaauelass steuernden Ventil hintereinander angeordneten Drosseleinrichtungen, wobei die Drosselwirkungp <tihtMt<KMtXM « *t'*M<MWt*) t) <t « ( (11) der Gasausströmleitung liegt und durch einen von aussen zu betätigenden Schraubkörper (13) mehr oder weniger fest an die die gena nie Austrittsmündung umgebende fläche des den genannten Abschnitt (11) enthaltenden Teile (10)einer dieser Einrichtungen von auseen durch den Benutzer einstellbar ist, daduroh gekennzeiolmet, dass die lots-' genannteDrosseleinriohtung eine dünne Metallsoheibe (12) aufweist, die vor der Austrittemündung eines Abeolmittea andrückbar let, so dass die Gase zwischen dieser Pläohe und der flachen Unterseite der genannten Scheibe radial von innen nach ausen strömen müssen. - 2. Gasfeuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hinter der dünnen Scheibe (12) liegende Teil der Gasausströmleitung (14) ebenfalls gegenüber dieser Scheibe, etwa in der Mitte derselben, mündet, und die Gase gezwungen sind, nach ihrer Strömung radial von innen nach aussen eine weitere radiale Strömung von aussen nach innen vorzunehmen. ehe sie in den genannten Teil (14) der Gasausströmleitung gelangen, wobei sie zwisehen der Oberseite der dünnen Scheibe (12) und der Unterseite des die dünne Scheibe andrückende Schraubkörpers (13) hindurchströmen müssen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR736008 | 1957-04-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1768399U true DE1768399U (de) | 1958-06-12 |
Family
ID=32799415
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1958S0026655 Expired DE1768399U (de) | 1957-04-09 | 1958-04-03 | Gasfeuerzeug. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1768399U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1195078B (de) * | 1960-08-23 | 1965-06-16 | Colibri Lighters | Gasfeuerzeug |
| DE1292923B (de) * | 1960-01-05 | 1969-04-17 | Vof Handelsonderneming Gebr Va | Brennerventil fuer Gasfeuerzeuge |
-
1958
- 1958-04-03 DE DE1958S0026655 patent/DE1768399U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1292923B (de) * | 1960-01-05 | 1969-04-17 | Vof Handelsonderneming Gebr Va | Brennerventil fuer Gasfeuerzeuge |
| DE1195078B (de) * | 1960-08-23 | 1965-06-16 | Colibri Lighters | Gasfeuerzeug |
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