DE1195078B - Gasfeuerzeug - Google Patents
GasfeuerzeugInfo
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- DE1195078B DE1195078B DEC24787A DEC0024787A DE1195078B DE 1195078 B DE1195078 B DE 1195078B DE C24787 A DEC24787 A DE C24787A DE C0024787 A DEC0024787 A DE C0024787A DE 1195078 B DE1195078 B DE 1195078B
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/16—Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
- F23Q2/173—Valves therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighters Containing Fuel (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
IntCl.:
A24f
Deutschem.: 44 b-49
Nummer: 1195 078
Aktenzeichen: C 24787III/44 b
Anmeldetag: 3. August 1961
Auslegetag: 16. Juni 1965
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gasfeuerzeug mit Abschlußventil und zwei zwischen dem Brennstoffbehälter
und dem Brenner angeordneten, hintereinandergeschalteten Druckreduzierventilen, von
denen das auf der Hochdruckseite liegende Ventil die maximale Flammenlänge begrenzt und so einstellbar
ist, daß an ihm der größere Teil des Druckabfalls stattfindet, während das zweite zur Einstellung der
Flammenlänge von Hand dient. Derart gestaltete Gasfeuerzeuge sind bekannt und zeichnen sich unter
anderem durch erhöhte Sicherheit aus, weil der Benutzer, der das auf der Niederdruckseite liegende
Reduzierventil verstellt, dabei niemals am Brenner den vollen, im Brennstoffbehälter herrschenden
Druck erhalten kann, weil der Druckabfall größtenteils an dem auf der Hochdruckseite liegenden Reduzierventil
stattfindet, das nur einer einmaligen Einstellung bedarf.
Es kann bei Ventilen mit dieser zweistufigen Druckreduzierung dennoch geschehen, daß beim
Zünden des Feuerzeuges im ersten Augenblick eine Flamme auftritt, deren Größe ein Vielfaches der
Normalflamme ist. Wenn auch die Flamme schnell auf normale Größe zurückgeht, bedeutet sie doch im
ersten Augenblick eine Gefahr. Diese unerwünschte Erscheinung zu beseitigen, ist die der Erfindung zugrunde
liegende Aufgabe.
Eine übermäßig große Anfangsflamme tritt bei bekannten Feuerzeugen der in Rede stehenden Art dadurch
auf, daß sich zwischen den beiden Reduzierventilen ein Raum befindet, in dem sich infolge einer
Undichtigkeit am Hochdruckventil allmählich ein Druck aufbauen kann, der schließlich den Wert des
Drucks im Brennstoffbehälter erreicht. Nach dem Zünden brennt dann die Flamme erst dann mit normaler
Größe, wenn der Druck in dem erwähnten Raum wieder abgebaut ist.
Um eine übermäßig große Flamme beim Zünden zu verhindern, sind erfindungsgemäß die beiden Reduzierventile
unmittelbar benachbart zueinander angeordnet, und ein Teil des auf der Hochdruckseite
liegenden Ventils bildet den Sitz für das auf der Niederdruckseite liegende Ventil. Dadurch ist ein
Raum zwischen den beiden Ventilen, in dem sich ein hoher Druck aufbauen könnte, vermieden. Darüber
hinaus ergibt sich eine wesentliche bauliche Vereinfachung.
In der bevorzugten Ausführung der Erfindung besteht das auf der Hochdruckseite liegende Ventil in
bekannter Weise aus einem Körper aus elastischnachgiebigem Material mit einer Durchlaßöffnung, der
von einem Gehäuse umschlossen ist und unter einer Gasfeuerzeug
Anmelder:
Colibri Lighters Limited, London
Vertreter:
Dr.-Ing. G. Eichenberg
und Dipl.-Ing. H. Sauerland, Patentanwälte,
Düsseldorf, Cecilienallee 76
Als Erfinder benannt:
Hans Lowenthal, London
Hans Lowenthal, London
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 23. August 1960 (29127) - -
die Durchlaßöffnung verengenden Pressung steht, die auf den gewünschten Druckabfall eingestellt ist. Was
das auf der Niederdruckseite liegende Ventil betrifft, so besteht es vorzugsweise aus einem Körper aus
elastisch-nachgiebigem Stoff, dessen Ventilsitz vom Auslaß der Durchlaßöffnung gebildet wird und dessen
von dem Gas zu überwindender Anpreßdruck an dem Sitz durch ein Stellorgan verändert werden kann. Der
elastisch-nachgiebige Körper, der das auf der Niederdruckseite liegende Ventil bildet, kann insbesondere
aus einer Kugel bestehen, die am Auslaß der Durchlaßöffnung und an der Mündung eines zu dieser diametral
entgegengesetzt liegenden Durchlaßes des Stellorgans anliegt.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel im vertikalen Schnitt durch das Ventilsystem
eines erfindungsgemäß gebauten Feuerzeugs. Das Ventilsystem ist so gestaltet, daß es leicht in der
Wand des Brennstoffbehälters des Feuerzeugs befestigt werden kann.
Das gezeichnete Ventilsystem besteht aus einer äußeren Büchse 1 mit Flansch 2 zur Anlage an der
Wand 3 des Brennstoffbehälters. Diese Büchse enthält einen Block 4 aus elastisch-nachgiebigem Material
mit einer mittleren Bohrung 5, der durch einen Gewindenippel gehaltert ist. Die Bohrung 5 kann
dadurch mehr oder weniger geöffnet oder geschlossen werden, daß der auf den Block 4 wirkende Druck
erniedrigt bzw. erhöht wird, indem der Nippel 6 herein- oder herausgeschraubt wird. Die verengte Bohrung
5 bildet das auf der Hochdruckseite liegende Reduzierventil. Ihm unmittelbar benachbart liegt das
509 580/33
auf der Niederdruckseite befindliche Druckreduzierventil.
Das Niederdruckventil wird von einer Gummikugel 8 gebildet, die mit zwei Ventilsitzen zusammenwirkt.
Den einen Ventilsitz bildet das Auslaßende der Bohrung 5, den zweiten das Einlaßende einer
Bohrung 8 in einer inneren Hülse 10, die in den Nippel 6 geschraubt ist. Der Spalt zwischen dem Nippel 6
und der Hülse 10 wird durch einen leicht zusammendrückbaren Gummiring 11 mit Kreisquerschnitt abgedichtet,
der zwischen den unteren Stirnwänden der beiden Teile angeordnet ist. Um aus der Bohrung 5
in die Bohrung 9 überzutreten, muß das Gas die Kugel 8 in der Weise komprimieren, daß es aus dem
oberen Ende der Bohrung 5 austreten und in das untere Ende der Bohrung 9 eintreten kann. Während
das Gas durch die Spalte zwischen der Kugel und den die Bohrungen enthaltenden Teilen tritt, wird der
Gasdruck weiterreduziert, wobei die Reduzierung vom Maß der Zusammendrückung der Kugel 8 abhängt.
Dieses Maß kann durch Drehen der Hülse 10 mittels eines an ihrem oberen Ende ausgebildeten
Rändelflansches 12 eingestellt werden. An der inneren Stirnfläche der Hülse 10 ist ein Ventilsitz 13 ausgebildet,
der das Auslaßende der Bohrung 9 umgibt und durch ein Verschlußstück 14 geschlossen werden
kann. Dieses Verschlußstück wird bei geschlossenem Feuerzeug durch eine Feder 15 gegen seinen Sitz gedrückt,
und zwar mittels eines hohlen Schaftes 16, der mit Querbohrungen 17 versehen ist und oben eine
Brenneröffnung 18 hat. Dieser hohle Schaft bildet das Abschlußorgan des Feuerzeugs und kann durch
einen nicht gezeichneten Mechanismus entgegen der Feder 15 angehoben werden, wenn das Feuerzeug geöffnet
wird. Das aus der Bohrung 9 austretende Gas gelangt dann durch die Querbohrungen 17 in den
hohlen Schaft 16 und zur Brenneröffnung 18.
Der nachgiebige Block 4, der das auf der Hochdruckseite liegende Druckreduzierventil bildet, kann
aus Polytetrafluoräthylen bestehen, einem Stoff, der einen sehr hohen Wärmedehnungskoeffizienten hat.
Besteht das umgebende Gehäuse aus Messing, also einem Stoff mit niedrigem Wärmedehnungskoeffizienten,
so ist die Dehnungsdifferenz zwischen dem Block und dem umgebenden Gehäuse beträchtlich. Da
mithin der Block sich beim Anstieg der Temperatur stärker dehnt, so wird seine Kompression erhöht.
Dies hat zur Folge, daß mit zunehmender Temperatur die Bohrung 5 automatisch enger wird. Der
Druck innerhalb des Gasbehälters ist gleichfalls abhängig von der Temperatur. Daraus folgt, daß das
Ventil sich stärker schließt, wenn der Druck zunimmt, so daß der Druck am Auslaßende der Bohrung
sich bei weitem nicht so stark ändert wie der Druck im Brennstoffbehälter. Man kann die Teile
des Ventils sogar leicht derart ausbilden und bemessen, daß der Auslaßdruck im wesentlichen konstant
bleibt.
Claims (4)
1. Gasfeuerzeug mit Abschlußventil und zwei zwischen dem Brennstoffbehälter und dem Brenner
angeordneten, hintereinandergeschalteten Druckreduzierventilen, von denen das auf der
Hochdruckseite liegende Ventil die maximale Flammenlänge begrenzt und so einstellbar ist, daß
an ihm der größere Teil des Druckabfalls stattfindet, während das zweite zur Einstellung der
Flammenlänge von Hand dient, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Reduzierventile
(5, 8) unmittelbar benachbart zueinander angeordnet sind und ein Teil des auf der Hochdruckseite
liegenden Ventils (5) den Sitz für das auf der Niederdruckseite liegende Ventil (8)
bildet.
2. Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Hochdruckseite
liegende Ventil in bekannter Weise aus einem Körper (4) aus elastisch-nachgiebigem Material
mit einer Durchlaßöffnung (5) besteht, der von einem Gehäuse (1) umschlossen ist und unter
einer die Durchlaßöffnung verengenden Pressung steht, die auf den gewünschten Druckabfall eingestellt
ist.
3. Feuerzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Niederdruckseite
liegende Ventil aus einem Körper (8) aus elastisch-nachgiebigem Stoff besteht, dessen Ventilsitz
vom Auslaß der Durchlaßöffnung (5) gebildet wird und dessen von dem Gas zu überwindender
Anpreßdruck an dem Sitz durch ein Stellorgan (10) verändert werden kann.
4. Feuerzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der das auf der Niederdruckseite
liegende Ventil bildende, elastisch-nachgiebige Körper (8) aus einer Kugel besteht, die
am Auslaß der Durchlaßöffnung (5) und an der Mündung eines zu dieser diametral entgegengesetzt
liegenden Durchlasses (9) des Stellorgans (10) anliegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 768 399;
österreichische Patentschrift Nr. 182 548;
französische Patentschriften Nr. 1 109 196,
124 579, 1 184 258,1 233 610.
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 768 399;
österreichische Patentschrift Nr. 182 548;
französische Patentschriften Nr. 1 109 196,
124 579, 1 184 258,1 233 610.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 580/33 6.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3114249X | 1960-08-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1195078B true DE1195078B (de) | 1965-06-16 |
Family
ID=10921990
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC24787A Pending DE1195078B (de) | 1960-08-23 | 1961-08-03 | Gasfeuerzeug |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3114249A (de) |
| DE (1) | DE1195078B (de) |
Families Citing this family (5)
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-
1961
- 1961-07-28 US US127652A patent/US3114249A/en not_active Expired - Lifetime
- 1961-08-03 DE DEC24787A patent/DE1195078B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3114249A (en) | 1963-12-17 |
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