DE176822C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE176822C DE176822C DENDAT176822D DE176822DA DE176822C DE 176822 C DE176822 C DE 176822C DE NDAT176822 D DENDAT176822 D DE NDAT176822D DE 176822D A DE176822D A DE 176822DA DE 176822 C DE176822 C DE 176822C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- voltage
- machine
- excitation
- main machine
- winding
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 32
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 25
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 9
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 4
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical group [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 230000001066 destructive effect Effects 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 230000009699 differential effect Effects 0.000 description 1
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
- H02J7/14—Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
- H02J7/16—Regulation of the charging current or voltage by variation of field
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Control Of Eletrric Generators (AREA)
Description
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 176822 KLASSE 21 c. GRUPPE
JAMES DALZIEL in DERBY, England.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Regelung der Spannung von elektrischen
Stromverteilungsnetzen, welche von einer mit wechselnder Geschwindigkeit laufenden Dynamomaschine
gespeist werden. Die Erfindung ist besonders anwendbar für die Beleuchtung von Eisenbahnwagen und anderen
Fahrzeugen, bei denen die Kraft von der Fahrzeugachse abgenommen wird, welche die
ίο Dynamomaschine mit wechselnder Geschwindigkeit
umdreht.
Bei solchen Fahrzeugen ist es nötig, in Verbindung mit der Erzeugermaschine eine
Sammlerbatterie zu gebrauchen, welche Strom liefert, wenn die Erzeugermaschine nicht in
Wirkung ist, beispielsweise während des Anhaltens des Zuges. Zum Laden dieser Batterie
muß notwendigerweise eine Spannung erreicht werden, die höher ist als die für die Verbrauchskörper
benutzte. Hierdurch wird eine Schwierigkeit eingeführt, die außer der von der wechselnden Geschwindigkeit der Dynamomaschine
herrührenden überwunden werden muß.
Bisher war es vielfach üblich, die Erzeugermaschine in solchen Anlagen auf konstante
Stromstärke zu regeln. Dies macht das ganze System abhängig von der Sammlerbatterie,
da offenbar aller Strom, der in einem gegebenen Augenblicke von den Verbrauchskörpern nicht verbraucht wird, durch die
Batterie geht. Umgekehrt bekommt, wenn die Verbrauchskörper viel Strom verbrauchen,
die Sammlerbatterie wenig Strom. Es ist ersichtlich, daß die Verbrauchsspannung notwendigerweise
mit dem durch die Batterie hindurchgeschickten Strome und dann sich
ändernden Ladungszustande der Batterie steigen und fallen wird. Auch wenn Widerstände
gebraucht werden, um den Teil der Spannung aufzunehmen, um welchen die zum Laden
der Batterie erforderliche Spannung die für die Verbrauchskörper nötige übersteigt, tritt
eine Änderung der Spannung an den Verbrauchskörpern auf, wenn die in dem Stromkreise
eingeschaltete Anzahl derselben geändert wird.
Durch diese Regelung wird daher die Batterie unnatürlichen und zerstörenden Bedingungen
unterworfen, indem sie oft stark geladen wird, wenn kein Laden erforderlich ist, und indem sie ungeladen bleibt, wenn
sie erschöpft ist, so daß eine bedenkliche Abnutzung und Verschlechterung der Zellen und
ihrer Platten auftritt. Es ist daher ersiehtlieh, daß diese Regelung viel zu wünschen
übrig läßt.
Zweck vorliegender Erfindung ist es, die notwendige Regelung dadurch zu erzielen,
daß man unter Zulassung geringer Änderungen der Spannung des Hauptgenerators eine konstante
Spannung an den Verbrauchskörpern schafft, die unabhängig ist von der in den Stromkreis eingeschalteten Anzahl derselben,
von der Zuggeschwindigkeit innerhalb gewisser Grenzen und von der Belastung des Generators. Auf diese Weise wird der Einfluß
aller veränderlichen Größen, welche die Spannung an den Verbrauchskörpern verändern
könnten, ausgeschaltet. Bei dieser Arbeitsweise kann, soweit die Regelung in Betracht kommt, eine Batterie vollständig
entbehrt werden. Wenn aber eine Batterie zur Speisung der Verbrauchskörper während des
Anhaltens des Zuges oder während der langsamen Fahrt derselben gebraucht wird, kann
dieselbe so angeordnet werden, daß sie nur zur Stromaufspeicherung dient, und kann
dann in der besten Weise behandelt werden, damit eine lange Lebensdauer und eine sehr
geringe Abnutzung der Zellen und ihrer
ίο Platten gesichert ist. Dagegen ist während
des Arbeitens der Regelungseinrichtung die Spannung an den Verbrauchskörpern vollständig
unabhängig von den geringen, gestatteten Spannungsänderungen.
Die zur Ausführung der Erfindung" benutzte Einrichtung besteht aus der das Stromverteilungsnetz
speisenden, mit wechselnder Geschwindigkeit laufenden N.ebenschlußdynamomaschine
und aus zwei mit konstanter Geschwindigkeit angetriebenen Ankern, von denen der eine in bekannter Weise in den
Erregerstromkreis der Hauptmaschine eingeschaltet ist, während der andere in eine der
Leitungen eingeschaltet ist, welche von der Hauptmaschine zum Netze führen. Auf die
beiden Anker wirkt eine von der Differenz einer konstanten und der von der Hauptmaschine
erzeugten Spannung abhängige Felderregung. Der in die von der Hauptmaschine zum Netze führende Leitung eingeschaltete
Anker ist derart vor dem Abzweigpunkte zu der Erregerwicklung der Hauptmaschine eingeschaltet,
daß er die Wirkung des in den Erregerstromkreis der Hauptmaschine eingeschalteten
Ankers auf die Felderregung der Hauptmaschine unterstützt und gleichzeitig die Differenz zwischen der konstant zu
haltenden Netzspannung und der Hauptmaschine liefert.
Obwohl Regelungseinrichtungen, bei denen eine in den Erregerstromkreis der Hauptmaschine
geschaltete Hilfsdynamomaschine den Erregerstrom der ersteren beeinflußt, bekannt
waren, ließ sich doch mittels der bekannten Einrichtungen nicht die im vorangehenden
skizzierte Wirkung des Erfindungsgegenstandes erreichen.
In der Fig. 1, die eine Ausführungsform der Einrichtung zur Beleuchtung eines Eisenbahnwagens
darstellt, ist α die Hauptmaschine, die entweder unmittelbar oder durch Getriebe
von der Fahrzeugachse angetrieben wird. Die Hauptmaschine sollte so gebaut sein, daß sie
unter allen Belastungen und in jeder Drehungsrichtung zufriedenstellend arbeitet. Eine im
folgenden als Erregermaschine bezeichnete Maschine h erzeugt eine Normalspannung,
die an den Ankerklemmen derselben auftritt. Die letztere kann jedoch ersetzt werden durch
die magnetomotorische Kraft einer an konstanter Spannung liegenden Erregerspule 40
der Ausführungsform (Fig. 2). Im ersteren Falle kann auch der Anker, in welchem die
Normalspannung erzeugt wird, so erregt werden, daß der Betrag der Normalspannung
den Änderungen der Spannung an den Verbrauchskörpern entsprechend ■ sich ändert.
Diese Hilfsregelung wird durch die Spule 39 erreicht. In den Erregerstromkreis der Nebenschlußdynamomaschine
λ sind die beiden Ankerwicklungen oder selbständigen Anker e und/
der Maschine d eingeschaltet, die im folgenden mit Regelungsmaschine bezeichnet wird.
Die beiden auf einer Welle sitzenden Maschinen h und d werden von einem Motor c
angetrieben. Dieser Motor wird so entworfen, daß er auch bei geringen Änderungen in der
Spannung möglichst konstante Geschwindigkeit hat. Der Motor hat im vorliegenden
Falle eine Reihenwicklung, die einer Nebenschlußwicklung entgegenwirkt. Durch diese
Differentialwicklung werden die Ankerwiderstände ausgeglichen, u sind die Lampen oder
sonstigen Verbrauchskörper, die mit Strom gespeist werden sollen. b ist eine Batterie
von geeigneter Zellenzahl. Dieselbe ist nur für eine Stromaufspeicherung notwendig und
hat für das Arbeiten der Regelungseinrichtung keine Bedeutung. Die Reglermaschine d
hat, wie oben angegeben, zwei Ankerwicklungen e und f und ein einziges Feldmagnetsystem
mit einem Satze von Feldspulen g. Die Eisenteile des Feldes sollten vorteilhaft
schwach gesättigt und lamelliert sein, so daß die Änderungen in der Magnetisierung genau
folgen.
Da die Polarität der Klemmen der Dynamo a entsprechend der Drehungsrichtung wechselt,
so ist ein Polwechsler j vorgesehen, der die Verbindung zwischen den Klemmen in und η loo
selbsttätig ändert, wenn eine Umkehr in der Drehungsrichtung eintritt. Die eine Klemme m
bleibt daher stets positiv und die anderen stets negativ. Beim Arbeiten sind die Klemmen
m und η unmittelbar mit der positiven und negativen Klemme 0 und ρ der Batterie
verbunden. Die positive Klemme m ist ferner mit den positiven Klemmen 24 und 25 der
Maschinen d und h verbunden. Mit der negativen Klemme η sind die negativen Klemmen t
der Verbrauchskörper verbunden, ebenso die Klemme 2 der Feldwicklungen der Maschinen
und die Klemme 3 der Nebenschlußwicklung der Hauptdynamomaschine a.
Der Motor c und die Verbrauchskörper u sind an der positiven Seite mit der Klemme 29
des Ankers e der Regelungsmaschine d verbunden. Es ist dies diejenige Klemme der
Ankerwicklung e, welche nicht unmittelbar mit der Dynamomaschine verbunden ist. An
der negativen Seite sind Motor c und Verbrauchskörper 11 mit der negativen Klemme η
direkt verbunden. Die Hilfswicklung 39 der Erregermaschine h ist ebenfalls an diese Punkte
angeschlossen und wird daher beeinflußt durch jede Spannungsänderung, die an dem Stromkreise
der Verbrauchskörper auftritt. ■ Die Spannung an diesem Stromkreise, "nämlich
diejenige zwischen* der Klemme 29 und der Klemme η soll durch die später angegebenen
Mittel konstant erhalten werden.· Die Wirkungsweise der in Fig. 1 dargestellten Ausführung
der Regelungseinrichtung ist folgende: Treibt der Motor c die Erregermaschine h
und die Regelungsmaschine d mit konstanter Geschwindigkeit an, so wird an der Erregermaschine
h das Normalpotential erzeugt, welches bei dieser Ausführungsform vorteilhaft
gleich dem der Verbrauchskörper ist.
Es besteht nun folgender Stromlauf von der positiven Generatorklemme m über die
ao positive Klemme 25 der Erregermaschine h und durch ihren Anker und ihre Nebenschlußwicklung
und die Feldwicklung g der Regelungsmaschine d zu den negativen Klemmen 2
und n. Die Normalspannung der Erregermaschine h wird daher ausgeglichen gegen
diejenige des Hauptgenerators. Die Spule g steht also in jedem Augenblicke unter dem
Einflüsse einer Spannung, die sich nach Größe
und Richtung als Differenzspannung der Spannung des Hauptgenerators und der in h
bestehenden Normalspannung ergibt. Da die Wicklungen e und f, auf die g wirkt, nun
so gewunden sind, daß in beiden zusammen eine Spannung induziert wird, die ein Vielfaches
der an der Feldwicklung g bestehenden Spannung ist, so wird, wenn die Spannung
an dem Hauptgenerator steigt, für je ι Volt Steigung dieser Differenzspannung die
Spannung an der Feldwicklung des Generators (zwischen den Klemmen 9 und 3) um 1 Volt
multipliziert mit dem gewählten Vervielfältigungsfaktor reduziert, da die Erregerwicklung
des Hauptgenerators mit den beiden Ankern e und f in Reihe liegt. Bei einer
höheren oder niedrigeren Spannung würde, je nachdem der gewählte Vervielfältigungsfaktor klein oder groß ist, ein Punkt erreicht
werden, wo die Felderregung des Hauptgenerators gleich Null werden würde. Offenbar
ist hierdurch ein Maximalwert der erzeugten Spannung festgesetzt, der niemals voll erreicht werden kann, und die Spannungsschwankungen sind auf diese Weise auf vorher
bestimmbare Werte beschränkt. Sollte die Generatorspannung unter die Normalspannung
fallen, so kehrt sich der Strom in der Feldwicklung g um, und die Ankerwicklungen
e und f verstärken die Wirkung der Erregerspule 9, 3. Der Strom für die Stromkreise
mit konstantem Potential, welche die Verbrauchskörper u und den Motor c speisen,
wird von der Klemme 29 der Wicklung e abgenommen , mit welcher c und u verbunden
sind. Die Wicklung e hat einen Vervielfältigungsfaktor von der Größe »Einsa. Sie gibt
daher stets eine Spannung, die gleich der an ihrer Feldwicklung g bestehenden ist. Es
wird daher durch die Spule e stets von der Spannung des Hauptgenerators genau der
Betrag an Spannung heruntergenommen oder hinzugefügt, der nötig ist, die Hauptspannung
so zu reduzieren oder zu erhöhen, daß sie der Normalspannung gleich wird. Hierdurch
wird die Spannung zwischen den Klemmen 29 und n, d. h. die Spannung des den Motor c
und die Verbrauchskörper u speisenden Stromes konstant gehalten. Der gesamte Vervielfältigungsfaktor,
mit dem die beiden Wicklungen e und / die Spannung an g multiplizieren,
wird in geeigneter Weise so gewählt, daß die mittlere Generatorspannung geeignet
ist, die Batterie bei konstantem Potentiale zu laden, aber auch nicht zu hoch ist, um
den Ladestrom nahezu auf Null, herabsinken zu lassen, wenn die elektromotorische Gegenkraft
der Batterie gegen Ende der Ladung steigt. Zur Berechnung dieser Endspannung nimmt man 2,25 bis 2,3 Volt für eine Zelle
an.
Zur Erläuterung sei hier noch folgendes Zahlenbeispiel angefügt:
Nehmen wir an, die für die Verbrauchskörper u verlangte Spannung sei 20 Volt;
dann wird die Erregermaschine h für diese Spannung gewickelt. Wenn der Vervielfältigungsfaktor
in e und/ beispielsweise 5, d. h. eins in e und vier in f ist, dann herrscht,
wenn die Spannung des Hauptgenerators auf
24 Volt steigt, an g eine Spannung von
4 Volt, an e ebenfalls 4 Volt und an /100 16 Volt. Die richtige Spannung von (24—4)Xi
= 20 Volt wird daher nach c und u geliefert, während an den Klemmen 9 und 3
nur (24—4) Xi — (4x4) = 4 Volt besteht.
Könnte die an α erzeugte Spannung auf
25 Volt ansteigen, so würde an 9,3 eine Spannung von (25 — S) X 1 — (5X4) =
ο Volt vorhanden sein. Ein Vervielfältigungsfaktor 5 würde daher eine maximale Grenzspannung
von 25 : 10 = 2,5 Volt pro Zelle no
geben. Ein höherer Vervielfältigungsfaktor würde diesen Wert natürlich reduzieren,.
Im folgenden ist noch eine von den Verbrauchskörpern ausgehende selbsttätige Regelung
des Systems durch eine Korrigierung der Normalspannung beschrieben.
Die Erregermaschine h wird im allgemeinen nur durch ihre eigene Erregerwicklung als
Nebenschlußmaschine erregt. Es kann aber noch eine zweite Erregerwicklung für die
Maschine h vorgesehen sein, und zwar die Wicklung 39, die, wie schon früher gesagt
ist, an der Spannung der Verbrauchskörper liegt und so geschaltet ist, daß sie der eigenen
Erregerspule der Maschine entgegenwirkt, so daß eine Differentialwirkung zustande kommt.
Wenn nämlich aus irgend einem Grunde die Spannung an den Verbrauchskörpern steigt,
so wird die Wirkung der Spule 39 stärker als die der eigenen Erregerwicklung, und das
Feld von h wird geschwächt, und damit die Spannung an h erniedrigt. Die Wirkung
dieser Erniedrigung der Normalspannung auf g und damit auf die Wicklungen e und f ist
derart, daß die Spannung des Hauptgenerators und so die Spannung an den Verbrauchskörpern
erniedrigt wird und wieder auf ihren richtigen Wert hinabgeht. Die Spule 39 kann
zwischen irgend zwei Punkte geschaltet werden, die auf konstanter Spannung gehalten werden
sollen.
Weiterhin können geeignete Schalter vorgesehen werden, um die Dynamomaschine
bei den passenden Zuggeschwindigkeiten ein- und auszuschalten, oder um irgend eine
Gruppierung der Lampen oder eine Abänderung der Schaltung zu bewirken.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher das Normalpotential
durch die magnetomotorische Kraft einer Spule 40 ersetzt wird, welche zwischen die
konstantes Potential besitzenden Hauptleitungen der Verbrauchskörper geschaltet ist. Die
magnetomotorische Kraft dieser Spule ist ausgeglichen gegen diejenige der Spule 41,
welche zwischen die wechselndes Potential besitzenden Leiter des Hauptgenerators von
m nach 2 und η geschaltet ist. In den Regelungsankern e und f wird bei dieser Ausführungsform
dieselbe Wirkung erzielt wie bei der der Fig. 1. Auch die Wirkung auf
die Erregung des Hauptgenerators und auf die Spannung der Gebrauchskörper ist dieselbe.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:I. Einrichtung zur Regelung der Spannung von elektrischen Stromverteilungsnetzen, welche von einer mit wechselnder Geschwindigkeit laufenden Nebenschlußdynamomaschine gespeist werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine von der Differenz einer konstanten und der von der Hauptmaschine (a) erzeugten Spannung abhängige Felderregung auf zwei mit einander gekuppelte, mit konstanter Geschwindigkeit angetriebene Agker (e und/J wirkt, von denen der eine (f) in bekannter Weise in den Erregerstromkreis der Hauptmaschine (a) eingeschaltet ist, während der andere (e) in die eine der von der Hauptmaschine (a) zum Netze führenden Leitungen vor dem Abzweigepunkte zu deren Erregerwicklung derart eingeschaltet ist, daß er die Wirkung des Ankers (f) auf die Felderregung der Hauptmaschine unterstützt und gleichzeitig die Differenz zwischen der konstant zu haltenden Netzspannung und der der Hauptmaschine liefert.
- 2. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregung der Anker (e und f) durch eine Wicklung (g) erfolgt, an deren Klemmen die Differenz der Spannung der Hauptmaschine (a) und einer eine konstante Normalspannung liefernden Maschine (h) wirkt.
- 3. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Feld der die Normalspannung liefernden Maschine (h) durch die Nebenschlußwicklung und durch eine dieser entgegenwirkende, an die Netzspannung angeschlossene Wicklung 39 erregt wird, zum Zweck, bei plötzlichen Spannungsänderungen im Stromkreise der Verbrauchskörper auch von hier. aus die Regelung der Hauptmaschinenspannung bewirken zu können.
- 4. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregung der Anker (e und f) durch zwei einander entgegenwirkende Wicklungen (40 und 41) erfolgt, von denen die eine an das Netz von der konstant zu haltenden Spannung und die andere an die Klemmen der Hauptmaschine (a) angeschlossen ist.Hierzu ι Blatt "Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE176822C true DE176822C (de) |
Family
ID=441361
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT176822D Active DE176822C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE176822C (de) |
-
0
- DE DENDAT176822D patent/DE176822C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE176822C (de) | ||
| DE2245649C3 (de) | ||
| DE2245649B2 (de) | Spannungsumschaltbare gleichrichterschaltung | |
| DE167366C (de) | ||
| DE151796C (de) | ||
| DE205302C (de) | ||
| DE1938810C3 (de) | Stromversorgunseinrichtung für Eisen bahnf ahrzeuge | |
| DE146311C (de) | ||
| AT16950B (de) | Selbsttätige Vorrichtung zur Verhütung einer Überladung von Sammlerbatterien elektrische Zugbeleuchtungsanlagen. | |
| DE675202C (de) | Einrichtung zur Konstanthaltung der Spannung von insbesondere von Fahrzeugachsen angetriebenen, mit veraenderlicher Drehzahl laufenden Gleich- oder Wechselstromgeneratoren | |
| DE349800C (de) | Mit einer Akkumulatorenbatterie zusammenarbeitende, nach Bedarf als Motor oder Generator laufende, sich selbst regelnde mehrpolige Dynamomaschine mit Ringwicklung | |
| DE295834C (de) | ||
| WO2005100076A1 (de) | Vorrichtung zum laden/entladen einer fahrzeug-batterie | |
| DE317851C (de) | Einrichtung zum Laden von Batterien auf elektrisch betriebenen Fahrzeugen | |
| DE444374C (de) | Elektrische Antriebsvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE327480C (de) | Umschaltsystem fuer elektrische Beleuchtungsanlagen, deren Stromerzeuger nur zeitweise im Betrieb ist | |
| DE216989C (de) | ||
| DE151014C (de) | ||
| DE176429C (de) | ||
| DE245315C (de) | ||
| DE97140C (de) | ||
| DE504243C (de) | Verfahren zur selbsttaetigen Steuerung von dieselelektrischen Fahrzeugen mit Hilfe von Fortschaltrelais | |
| DE152480C (de) | ||
| DE250899C (de) | ||
| DE105984C (de) |