DE1767197A1 - Verfahren zum Entfernen und Wiedergewinnen von Kohlenwasserstoffverbindungen oder anderen Fluessigkeiten mit einem spezifischen Gewicht unter 1,die auf dem Wasser schwimmen - Google Patents
Verfahren zum Entfernen und Wiedergewinnen von Kohlenwasserstoffverbindungen oder anderen Fluessigkeiten mit einem spezifischen Gewicht unter 1,die auf dem Wasser schwimmenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE DIPL-CHEM. DR. WERNER KOCH · DR.-JNG. RICHARD GLAWE
2000 Hamburg 52 ■ Waltzitrafi· 12 · IUf 892255
8000 MOnchcn 22 · Ll«bherr«tra8· 20 · RhI 22ί541
L J
!Η« ZEICHEN UNSE« ZEICHEN β Qj MÖNCHEN, DEN
MÖNCHEN J
BETRIFFT: ä
Raymond Bois
119 rue de Plandre, Paris / Frankx-eich
Societe Salpa, Sooietfe Anonyme
115 Avenue des Champs Elysees
Pa,ris ' Prankreich
Verfahren zum Entfernen und Wiedergewinnen von Kohlenwasserstoffverbindungen oder anderen
Flüssigkeiten mit einem spezifischen Gev/icht unter 1, die auf dem Wasser schwimmen.
ölschichten, die auf dem Meer, auf Flüssen oder auf Seen,
insbesondere auf Hafengewässern oder benachbarten Gewässern oder auf Gewässern in der Nähe von Raffinerien schwimmen,
rufen erhebliche Schwierigkeiten hervor, da man bisher noch keine tatsächlich durchführbare Methode zu ihrer Entfernung
gefunden hat.
109818/1706
BAD ORIGINAL
Nach der Erfindung wird ein sehr einfaches und. wirtschaftliches
Verfahren zum Entfernen von Kohlenwasseiοtoffverbindungen
oder anderen Flüssigkeiten Mit einem spezifischen Gewicht
unter 1, die euf dem '/asser schwimmen, geschaffen, das
dadurch gekennzeichnet ist, daß man sie aufsauge. ■ Dies gestattet,
daß man sie anschließend wiedergewinnt, ebenso wie die Mittel zum Aufsaugen, die dann von neuem einem wiederholten
Aufsaugevorgang dienen können.
Vorzugsweise werden zun Aufsaugen geschäumte Polyurethangranulate
verwendet oder andere Stoffe gleicher Struktur, die sehr viele kleine stabförmig herausragende Fortsätze
tragen, zwischen denen die Kohlenwasserstoffveroiridungen
oder die anderen Flüssigkelten gehalten werden. Anschließend
werden die Granulate sowie die darin enthaltenen Kohlenwasserstoff verbindungen oder anderai Flüssigkeiten mit geeigneten
Mitteln entfernt. Das Abziehen der Kohlenwasserstoffverbindungen kann praktisch vollständig durchgeführt werden. Hierzu
reicht eine Granulatmenge aus, deren Gewicht etwa lofo
des Gewichts der Schicht beträgt, die aufgesaugt v/erden soll.
Vorzugsweise werden die Granulate z.B. durch Zerkleinern von festem Polyurethanschaum hergestellt. Die Korngröße kann
dabei beliebig gewählt werden. Es wurde jedoch gefunden, daß
feranulometrie)
eine KorngroTJel etwa zwischen 4oo und 12oo von besonderem
Vorteil, ist.
109818/1706
BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
D?s■" Verfahre.τ. ksun in sehr unterschiedlicher Weise
durchgeführt werden.
'Vo-rteilhaf terwei.se kann z.B. der au entfernende Belag
mit dem Granulat aus Polyurethan bestreut und dieses danach
mit den Kohlenwasserstof!"verbindungen, die es enthält, entfernt
were en,- und."zwar durch geeignete mechanische Mittel
o;.er durch Absaugen, vorzugsweise nachdem das Granulat zu
einer Schicht von großer Dicke zusammengeschoben -worden ist. ä
Ebenso 'vorteilhaft ist es, caß über ren zu entfernenden
BeIa? an-jedem Ende'ein oder mehrere aneinander befestigte
Strände aus. Polyurethangranulpt geschleppt-'werden-,,'- die in
einer Hülle &us für Kohlenwasserstoffverbindungen' durchlässigem.
Material gehalten vierden. Die Stränge können von
■j^nz erheblicher Länge sein und an-"jedem Ende von einem
■"sserfahrse'.-.r. gezogen werden.
Di- Kohlenvasserstoffveroindungen, die in dem Polyurethan
yrfnulpt entlirlten sind, können durch einfache Dekantation
zurückgewonnen werden. Wenn ihre Viskosität hoch ist,
kann die Wiedergewinnung durch Anwendung von Druck beispielsweise in einer Filterpresse beschleunigt oder, veränci^v
v.-erden. Mit dein gleichen Vorteil kenn man
109818/1706 " BAD ORIGINAL
auch einen Waschvorgang mit Lösungsmitteln durchführen
oder chemische bzw. thermische Mittel verwenden.
Die Polyurethangranulate können erneut für einen wiederholten Aufsaugevorgang verwendet werden, nachdem
die Kohlenwasserstoffverbindungen zurückgewonnen worden
sind. Dies kann sehr oft wiederholt werden, was zur Wirtschaftlichkeit des Verfahrens beiträgt.
Es sei darauf hingewiesen, daß die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele keine Einschränkung darstellen,
sondern nur zur Verdeutlichung aufgeführt sind, und öeß
zahlreiche Abwandlungen möglich sind, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen.
Weiterhin sei darauf hingewiesen, oaiB üp.s Verfahren
mit gvoiiem Vorteil zum Aufsaugen von Kohlenwasserstoffverbindungen
oder anderen Flüssigkeiten Verwendung finden kann, die auf den Boden ausgegossen sind.
109814871706
Claims (6)
1. Verfahren zum Entfernen und Wiedergewinnen von Kohlenwasserstoffverbindungen oder anderen Flüssigkeiten
mit einem spezifischen Gewicht unter 1/ die auf dem Wasser j
schwimmen, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t/ daß man
sie aufsaugt.
■ ' 2. Verfahren na„ch Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet,
daß zum Aufsaugen geschäumte Polyurethangranulate oder andere Stoffe gleicher Struktur Verwendung
finden.
3>. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η ζ
e ich η e t/ daß die Granulate durch Zerkleinern von '
festem Polyurethanschaum hergestellt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch τ e k eη η -
fer anulomfet r i e)
ze lehn e t, daß die KorngroiTel etwa zwischen 4oo und
12oo lie^t.
- 5 109818/1706
5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch 3 e Ic e η η zeichne
t, daß die au entfernende Schicht mit dem Granulat aus Polyurethan bestreut wird und daß dieses danach
mit den Kohlenwasserstoffverbindungen, dfe es enthält,
entfernt wire, durch geeignete mechanische Mittel
oder durch Absaugen, vorzugsweise nachdem c es Granulat
zu einer Schicht von großer Dicke zusammengeschoben worden ist.
6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch ; e k e η η »
zeichnet, daß über die zu entfernende Schicht an jedem Ende ein oder mehrere aneinander befestigte Stfänge
aus Polyurethangranulat geschleppt werden, die in einer Hülle aus für Kohlenwasserstoffverbindungen durchlässigem
Material gehalten werden.
7· Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Polyurethangranulat enthaltenen'
Kohlenwassers to ff verbindungen zurückgewonnen werden.
0. Verfahren nach Anspruch 7, dpc.ui-ch ζ e k e η η zeichnet,
daß die Wiedergewinnung durch einfache Dekantation, durch Dekantation unter Druck, wurch Waschen
mit Lösungsmittel oder unter Verwendung chemischer oder
thermischer Mittel erfolgt.
109818/1706
BAD ORIGINAL
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| FR102111A FR1526159A (fr) | 1967-04-10 | 1967-04-10 | Procédé pour enlever les hydrocarbures ou autres liquides de densité inférieure à 1 flottant sur l'eau et les récupérer |
Publications (1)
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| DE1767197A1 true DE1767197A1 (de) | 1971-04-29 |
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| DE19681767197 Pending DE1767197A1 (de) | 1967-04-10 | 1968-04-10 | Verfahren zum Entfernen und Wiedergewinnen von Kohlenwasserstoffverbindungen oder anderen Fluessigkeiten mit einem spezifischen Gewicht unter 1,die auf dem Wasser schwimmen |
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| LU (1) | LU55665A1 (de) |
| NL (1) | NL6804659A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2914079A1 (de) * | 1979-04-07 | 1980-10-09 | Kernforschungsanlage Juelich | Austausch-schuettkoerper mit reaktivem material |
| DE2914203A1 (de) * | 1979-04-07 | 1980-10-16 | Kernforschungsanlage Juelich | Verfahren und vorrichtung zur spurenstoffanreicherung aus grossen wasservolumina |
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- 1967-04-10 FR FR102111A patent/FR1526159A/fr not_active Expired
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1968
- 1968-03-12 LU LU55665D patent/LU55665A1/xx unknown
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- 1968-04-10 DE DE19681767197 patent/DE1767197A1/de active Pending
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| BE712125A (de) | 1968-07-15 |
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