Neuartiges Trinkgefäß Die Anwendung der bekannten Trinkgefäße wie
Becher, Tringkläser, Tassen oder flaschen hat zur voraussetzung, daß der Benutzer
zum
mindesten eine Hand zur Verfügung hat, um das Gefäß in diejenige
Lage zu bringen, die die Flüssigkeitsentnahme verlangt. Hierdurch erfährt der Anwendungsbereich
dieser Trinkgefäße eine beachtlich.Novel drinking vessel The use of the well-known drinking vessels such as mugs, ring glasses, cups or bottles is a prerequisite for the user to At least one hand has to be available to put the vessel in that
Bring location that requires the withdrawal of fluids. As a result, the area of application of these drinking vessels experiences a considerable.
Einschränkung, da die vorstehend erwähnte Voraussetzung in manchen
Fällen nicht gegeben ist. Auch in Fahrzeugen, die starken Erschütterungen ausgesetzt
sind, wie z. B. Reiseomnibusse etc., ist die Verwendung der oben genannten Trinkgefäße
wegen der Gefahr des Versohüttens von Flüssigkeit nicht immer gegeben. Es dürfte
daher im allgemeinen Interesse liegen, ein Trinkgefäß herzustellen, welches an die
Bedienung von Hand nur sehr geringe Ansprüche stellt, eine genau geregelte Flüssigkeitsentnahme
zuläßt und ein Verschütten von Flüssigkeit ausschließt.Limitation because the above requirement in some
Cases is not given. Even in vehicles that are exposed to strong vibrations
are, such as B. travel buses etc., is the use of the drinking vessels mentioned above
not always given because of the risk of spilling liquid. It should
are therefore in the general interest to manufacture a drinking vessel which is adapted to the
Operation by hand makes only very little demands, a precisely regulated liquid withdrawal
and prevents spillage of liquid.
Dieser Forderung entspricht weitgehend das nachstehend näher be-
schriebene Trinkgefäß, da es in der gleichen Weise wie etwa
eine
Tabakpfeife im Munde gehalten werden und durch ansaugen der Flüssigkeit ohne Zuhilfenahme
einer Hand entleert werden kann. Hier-
aus ergibt sich allerdings die Notwendigkeit, das Gefäß so
leicht
wie möglich zu halten und seinen Inhalt auf etwa loo cm zu
be-
schränken, sofern das Gefäß auf eine feste Unterlage aufgesetzt
werdenkann.
Eine bevorzugte Ausbildung des Gefäßes stellt ein laschenartig-
geformter dünnwandiger Hohlkörper a) aus einem elastischen
Werk-
stoff, vorzugsweise aus Kunststoff wie etwa Xipolam, dar mit
einer
oberen Einfüllöffnung b) die zugleich die Versohlußoffnung bildet.This requirement largely corresponds to the following more detailed wrote drinking vessel as it was in the same way as about a
Tobacco pipe can be held in the mouth and emptied by sucking in the liquid without the aid of a hand. Here- From this, however, there arises the need to make the vessel so lightly
as possible and to keep its contents to about 100 cm.
if the vessel is placed on a solid surface
can be.
A preferred design of the vessel is a tab-like
shaped thin-walled hollow body a) made of an elastic material
fabric, preferably made of plastic such as Xipolam, with a
upper filling opening b) which at the same time forms the Versohlußoffnung.
Durch diese Öffnung wird das Gefäß zunächst mit der vorgesehenen Flüssigkeit
gefüllt. Alsdann wird durch die gleiche Öffnung ein
bis zum Boden des Hohlkörpers reichende. Saugröhrohen e) einge-
führt, welches an seinem oberen Ende mit einem gleichzeitig als Verschluß dienenden
Mundstück d) fest verbunden ist. Um das Ansaugen der Flüssigkeit zu erleichtern,
ist der stopfenartige Teil des Mundstücks mit einem Luftkanal e) versehen, der in
dem nun geschlossenen Gefäß die Entstehung eines störenden Unterdrucks verhindert.
Die
Länge des Mundstückes richtet sich nach dem Verwendungszweck
desGefäßes. Das Mundstück stellt im wesentlichen ein rechtwink-
lig gebogenes, jedoch ebenfalls elastischen Ansaugrohr dar,
mit
einem der üblichen Form eines Pfeifenmundstückes angegliohenem
Ansaugende. Auf diese Weise wird eine besonders leichte und bequeme Flüssigkeitsentnahme
ermöglicht, da weder die Körperhaltung noch die Haltung des Kopfes dem Nrinkvorgang
« gepaßt werden müssen.The vessel is first filled with the intended liquid through this opening. Then through the same opening a reaching to the bottom of the hollow body. Suction tube e)
leads, which is firmly connected at its upper end to a mouthpiece d) serving as a closure at the same time. In order to make it easier to suck in the liquid, the plug-like part of the mouthpiece is provided with an air channel e) which prevents the creation of a disruptive negative pressure in the now closed vessel. The length of the mouthpiece depends on the intended use of the vessel. The mouthpiece is essentially a right-angled
lig bent, but also elastic suction tube, with
one of the usual shape of a pipe mouthpiece
Aspirating. In this way a particularly easy and comfortable withdrawal of liquid is made possible, since neither the posture nor the posture of the head have to be adapted to the drinking process.