DE1764661U - Wandfester aschenbecher fuer fahrzeuge wie eisenbahnwagen. - Google Patents
Wandfester aschenbecher fuer fahrzeuge wie eisenbahnwagen.Info
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Description
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Wandfester Aschenbecher für Fahrzeuge wie Eiaenbahnwacen. Zwecke vorgesehenen Aschenbecher weisen einen an der Wand anzuordnenden Träger und einen beweglich aber unlösbar en diesem gehalterten Aschenbehälter auf. In der Regel sind dabei die Aschenbehälter aushebbar und anschließend kippbar, so daß der InhaltDie Erfindung bezieht sich auf einen wandfest anzuordnenden *Ohr- teiligen Aschenbecher für der öffentlichen Peraonenbefordersa dienende Fahrzeuge wie Eisenbahnwagen. Die bekannten, für slht entleert werden kann. Diese Handhabung ist jedoch ungünstig, dabei lediglich die in dem Aschenbehälter losen Teila 4ea Ishml tes entfernt werden. Es findet also keine zuverlässige and are- greifende Reinigung statt. Reinigungsstelle durchgeführt wird, um den erforderlichen wirtschaftlichen Aufwand in tragbaren Grenzen zu halten, erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht. daß der Aschenbehälter aus einer ihn verriegelt festlegenden Halterung lösbar ist, » amDer Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Aschenbecher fUr die eingangs umschriebenen Zwecke zu schaffen, der mßhelew Clg entleert und gründlich gereinigt werden kann. Dies wird in der Erkenntnis, daß eine ordnungsgemäße Reinigung der Aschenbehälter kaum im Fahrzeug erfolgen kann sondern besser an einer bes<<<HMm ist es möglich, die Aschenbehälter eines Eiaenbahnwagens e. dgl. zu sammeln und gemeinsam einer Reinigungsatelle zsiafQhr n, im der sie entleert und gesäubert werden. Damit werden ggemQw der vorbekannten Handhabung eine beachtlich günetigere AstjLt zeitausnutzung und eine bessere Sauberhaltung erSglieht* BwJL kann die Reinigungsetelle so mit Bilfsgeräten aaeyaett as daß die erforderlichen Arbßitegängc sich schnell und durchführen lassen. Die Erfindung läßt sich in mancherlei Arten verwirklichen. IU' lösbarenBefestigung des Aschenbehältera an der wnAfewten S . i terungkSnnen beispielsweise hakenartige Y&raprBnß er Sa « Mg dienen, in die der sinngemäS ausgestaltete Aeaheaehatwr <da hvmgbar ist. Damit ergibt sich eine ehreinfMhaawwmT'Mxwijpjr Befestigung die überdies die MSlichkeit bietete LM eawi hend sichereVerriegelung der Verbindungmiteinfcha.Kito herzustellen, da es lediglich erforderlich iet, ie &nge ? e hersuß ee h erbrO schiebbarkeit des AschenbehS. lters über die NSher e E&<aS< zusperren. Die wandtest anzuordnende Halterung k « m » r rung von Werkatof : t als Plachrahmen ausgebildet werden. AU b*. sonders zweckdienlich hat es sieh erwiesen, Aie Naiteas <m Ht"-' remoberen Bereioh. i swe1 Schlis. in 4er RUokwaDd......-... behältersdurchgreifenden Haken auezurustea. m i ntewn Bw reich der Anordnung VorsprUnge Tonusehen, die 111 48r B1Dp1. 1'1. Stellung ineinander fassen, wobei eich hier auch eine Vwrtt lungaeinriehtung anordnen läßt* Bei solchen Aailaaaa iet die Anordnung von die Wandung des Aschenbehältern zur Aufnahme der Haken bestiNten Sohlitzen anf 4. eaa. oeye <t des Behälters beschränkt, in dem ohnehin in der B&elkin feinstückigemAbfallstoffe wie Asche o. dgl. liegen werden, <t etwa nach dem lösen den Behälters durch die Schlit&e f&lla könnten* Die Halterung erhält im übrigen zweekdiealioh aech seitlich vorragende Vorsprünge Torsugsweise Leisten, am di Si- cherheit der Verbindung und das Aussehen zu verbennern. Die Sicherung der Verbindung kann durch einfache VryiwlM mittel erfolgen. Dazu läßt sich z. B. eine fuBseitig mit o4e' Halterung verbundene ? eder einsetzen, die mit eine« Srrvß sprungvorzugeweise selbstoparrend einen Rantrerepru » 4 d « a Aschenbehälters hintergreift. Die Feder kann d&bi wiaa. a'waf den Rastvorsprung vorragenden Bereich haben, de tt neRückstellhandhabe bildet. Der RaatTorprung.... A. e. à- ters wird zweckmäßig von einer Seitenfläche einea in eiaw ae außenseitigangetörNten Zunge angeordneten Durohb. h.... ll.. t. Dami t ergibt sieh eine einfache Fertigung und &ul."-~."11t nicht die Gefahr, daß etwa abgelagerte Sohmutztilea. di - eherheit der Verriegelung beeinträchtigen knnten 'ar Fett-* gung des Aschenbehälters in der Haltsrung'Snntn ar a aa dere Glieder, fallweise besondere Versohlie.. 1nrloh. u. zuihrer Bedienunmag eines paauenden Werkzeuge » bzw. bedürfen,vorgesehen werden. Ein dem Aschenbehälter zugeordneter Deckel kann angeordnet werden. Als besondere zweckdienlich hat os * : teh er- wiesen, den Deekal an der wandfesten Halterung autz=*bxm* » .zu daß er auch an der Halterung verbleibt wenn der A&ehaB<a% entfernt wird. Dann werden der Transport und die Reinigung y Aschenbehälter besonders einfach. Es wäre allerdings auch so licht den Deckel in an sich bekannter Art an dem Behälter zu lagern. Im übrigen empfiehlt es eiche den den Anchenbehälter xn- geordneten Deckel mit einer seine Offenatellung umd die SchUma stellungfestlegenden Rastung su versehen. Dann wird der A-ôh. a- becher im Gebrauch besonders handlich und ein Klappern den » ok. kels bei Schwingungen bzw. Ersohiltterungen den Pahrz*ugeo iat mit Sicherheit vermeidbar. Dazu hat es sich als zwekm&Sg $r wiesen das freie Ende einer der Raffung Bugwordatn ? $r wim kelfSrmig auszubilden so daß es in den Rasttagen ia<a4 ahat- dendeFlächen des Deokelgewerbec übergreitt. Solche Aafahraata haben den Vorteil. in praktisch allen ZwiBohenstellaagwn 4<$ w Xels ein wirksames Drehmoment zu äußern, das den Dlu 4at » der indie Offenstellung oder in die SchlieBstellang brini it aber auch möglich, eine auf dem Deckel im BohliaSaiaa tdnwx kundevorgespannte eder zu verwenden, die den friggana. Bt kel stets in die Sohließlage überführt. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenataad in AufQhyß beispielen dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 einen für einen Eizenbahnwagen bestimt « Anch « abe. eher in Ansicht, Fig. 2 einen Schnitt II-II nach zig. 19 Fig, 3 in der Fig. 2 entsprechender Daratellwac eine a'l- wandeltAusführung. Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Aschenbecher uxtaßt owgd Hauptteile, nämlich eine feeljan der Wand anzuordnende Nalterumt 10 und einen von dieser lösbaren Aschenbehälter 11. Dia Hmlw. rung 10 ist im wesentlichen flach-rahmenfSrmig ausgebildet waA legt sich mit niedrigen Randstegen 12 gegen die w e e ZurBefestigung dienen ) urchbrQ.che 13 durchgreifende Sehrwam o. dgl. Der obere Rahmensteg 14 trägt zwei mit weitem AtwaaaA angeordnete Haken 15. Am unteren Rahmensteg 16 aind Meiner Aufnahmehaken 17 vorgesehen. Sinngemäß weist die RSekwand 18 des topfförmigen Aschenbehälters 11 in ihrem oberen teil » r Aufnahme der Haken 15 bestimmte schlitzartige Durehraht 19 auf, während der untere Teil des Aschenbehälters 11 VyepBa 20 trägt, die hinter die Haken 17 greifen. Bern mittlerem X des unteren Randbereiches des Aschenbehälters 11 iet aixwM eine Zunge 21 angeformty die einen Durchbruch 22 enthalt* X diesen greift in der Sperrlage ein 23' einer an dem Rahmensteg 16 durch Niete 24 betentigten Blatt. feder 25, deren freies Ende 26 unmittelbar eine Enteryasw handhabebildet. Zur Verbesserung des Aussehens der Anoy&asa und zur Vergrößerung der Widerstandsfähigkeit der VerbinAaa ist die Halterung 10 mit sich an den Längsseiten eretreeeaa Rippen 27 ausgerüstet, zwischen die der Asahenbeh<er 11 fS* Am oberen Rand der Halterung 10 ist auf einem Zapfen 28 Behälter 11 zugeordneter Deckel 29 schwenkbar gelagwyt. Di ordnung ka= dabei verzohladenartig gewählt wierden. In in't 3*3* mSgli, den Deckel frei drehbar vorzusehen. bei l durch sinngemäße Begrenzung des Öffnungswinkela erreichen, d » A der freigegebene Deckel sich aus jeder Öffnungslage durch die Wirkung seines Eigengewichtes selbsttätig schließt. Anderzeite kann die Anordnung auch so gewählt werden, daß in der vSlli geöffneten Stellung das Eigengewicht des Deckels ein griamN im bffnungssinne wirkendes Drehmoment zur Yolge hat.-0 4aI 4er völlig geöffnete Deckel in dieser Stellung verbleibt. lich könnte dem den Deckel führenden Gewerbe auch eine e re Bremseinrichtung zugeordnet werden, die den Deckel In jeder beliebigen ffnungsstellung festhält. In der Regel wirt.. 2-- doch zweckdienliche sein, für den Deckel eine besondere Vor- rastung vorzusehen. die insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist. Der Gewerbebereich 30 des Deckels 29 ist auf seiner AmSwa seite mit einer Mehrzahl von einander schneidenden. 1m w... nt- liehen ebenen Flächen 31 versehen, die mit dem gewinkeltes. 38aA « 32 einer an der Halterung befestigten Blattfeder 33 zusaa » awlx- ken, wobei die Anordnung so gewählt ist, daß in den EnetHagtm beide einander schneidende : Plächn des Bederedee a kommen. Der in Fig. 3 dargestellte Aschenbecher entspriaht im wnentm- chen der schon beschriebenen Ausführung, doch ist hier des » ob- kel 34 unaittelbar &n dem in der Halterang 35 anfgenemmnn Aschenbehälter 11 gelagert. Er verbleibt also auch beim Au » holmm des Aschenbehälters an diesem. Die Fig. 3 zeigt eine Ye4. rhe- lattung des Deckels'4. die diesen stets in die So asa zu überführen sucht. Zu diesem Zweck ist die Schamierachat von einer Drehfeder 37 umfaßt, die mit einem Arm 38 in es Bohrung39 des Deckels 35 faßt und sioh mit d « anderen Am 40 in eine Aussparung 41 der rückwärtigen Behälterwand l-rt. Die dargestellten Ausführungen sind, wie achon erw&hnt wup& nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung. Di nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch maneherlei oaa dereAusführungen möglich, Die äußere Faa dee AsehenbethSlMfW kannmannigfaltig abgewandelt worden. Die Zahl und A » der die Verbindung der Halterung mit dem Aschenbehälter hniiel- lenden Mittel kann Terschiedenartig gewählt werden. AnwteHw von wenigstens teilweise die Behälterwandung dua-ohdri » 4 « « 4m Haken kSnnten insgss-st Anaohlußmittel verwandt werden, i* außerhalb des Behälterinnenraumen liegen und b<iepi$law<i< inForm von Bolzen in hakenförmige Aussparungen der Seitetw greifen. Die Sperrung des Behälters in der Halterung k#=t » statt durch eine einfache Rastung auch durch besondero Sst*S mittel bewirkt sein. Der Aschenbecher bzw. aeine Teile Izmumtaet sich im übrigen sowohl aus metallischen als auch BichtmetaHl sehenWerkstoffen herstellen*
Claims (1)
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Ansprüche. 1. Wandfest anzuordnender mehrteiliger Aschenbecher fQy & ? ? $ fentlichen Personenbeförderung dienende Fahrzang< wi BjM** bahnwagen, dadurch gekennzeichnet, daß der Aach. nbahllter (11) aus einer ihn verriegelt festlegenden Halt~runs (10 baw. 35) bar ist. 2. Aschenbecher nach Anspruch l, dadurch gekennMiehtt, mt eine wandfest anzuordnende Halterung hakenartig Vorepraa, e (15) trägt, in die der mit Durchtrittenehlits « (19)" » *- hene Aschenbehälter (11) einhängbar ist. 3. Aschenbecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g<a&Mt<aM daß die wandtest anzuordnende Halterung (10) als Plaehrabmm ausgebildet ist. 4. Aschenbecher nach Anspruch 2 oder 3, dadurch geken » eioba » te daß die Halterung (10) zwei obere Haken (15) anfweiat-aa. m unteren Bereich eine den Aschenbehälter (11) arxaA ? M riegelungseinrichtung (21-25) trägt. 5. Aschenbecher nach Anspruch 1 oder folgende, d&dareh gksa' zeichnet, daß die Halterung (10 bei X-,.' ter (11) seitlichfahrendenVorsprüngenwi<LeietwT lM<'' sehenist. 6.Aschenbecher nach Anspruch 49, dadurch geke=z*iohnetv dug die Verriegelungseinrichtung als einen 8p tragende fußseitig mit der Halterung (10 bzw. 35) vwya& dene Feder (25) ausgebildet ist, die torsug sperrend einen Rastvorsprung (21, 22) des ABehwnbhBlt ? (11)hintergreift. 7. Aschenbecher nach Anspruch 6, dadurch g tt i derRaatvorsprung des Aaohenbehilters (11) Ton einer 8e fläche eines einer außenseitigen Zunge (21) daw AwlMU. ters (11) eingetonnten Burchbruches (22) gebildet Ist. 8. Aschenbecher nach Anspruch 1 oder folgende, dadureh 9*kmm- zeichnet,daß ein dem Aschenbecher zugeordneter Deokel (29) an der wandfesten Halterung (11) sitzt. 9. Aschenbecher nach Anspruch l oder folgend durch eine den dem Aschenbehälter (11) zugeordneten Deck. l (29) in der Offenstellung und in der SehlieSttllang f<t- haltende Rastung (31-33). 10. Aschenbecher nach Anspruch 9, dadurch gek<Bnzeiehat, d$ das freie Ende (32) einer der Rastung zugeordnettm Poder (33)winkelförmig verläuft und in da. R&atl&n ia&n&tn- schneidende Flächen (31) des Deckeln (29, 30) übrgreift Federbelastung (37).11. Aschenbecher nach Anspruch 1 oder folgende, gakenawiehnet durch eine auf den Deckel (34) im SchliSetmMt winwiwm 12. Aschenbecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Drehfeder (37) mit ihren Armen (38, 40) in eine Bohrung (39) des Deckels (34) einerseits und eine Aussparung (41)des feststehenden Teiles wie Aschenbehälter oder Halterung anderseitsfaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG17017U DE1764661U (de) | 1958-01-24 | 1958-01-24 | Wandfester aschenbecher fuer fahrzeuge wie eisenbahnwagen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG17017U DE1764661U (de) | 1958-01-24 | 1958-01-24 | Wandfester aschenbecher fuer fahrzeuge wie eisenbahnwagen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1764661U true DE1764661U (de) | 1958-04-10 |
Family
ID=32784215
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG17017U Expired DE1764661U (de) | 1958-01-24 | 1958-01-24 | Wandfester aschenbecher fuer fahrzeuge wie eisenbahnwagen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1764661U (de) |
-
1958
- 1958-01-24 DE DEG17017U patent/DE1764661U/de not_active Expired
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