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DE1764661U - Wandfester aschenbecher fuer fahrzeuge wie eisenbahnwagen. - Google Patents

Wandfester aschenbecher fuer fahrzeuge wie eisenbahnwagen.

Info

Publication number
DE1764661U
DE1764661U DEG17017U DEG0017017U DE1764661U DE 1764661 U DE1764661 U DE 1764661U DE G17017 U DEG17017 U DE G17017U DE G0017017 U DEG0017017 U DE G0017017U DE 1764661 U DE1764661 U DE 1764661U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ashtray according
ashtray
wall
bracket
ash container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG17017U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAUL GARTHE KG
Original Assignee
PAUL GARTHE KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PAUL GARTHE KG filed Critical PAUL GARTHE KG
Priority to DEG17017U priority Critical patent/DE1764661U/de
Publication of DE1764661U publication Critical patent/DE1764661U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F19/00Ash-trays
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F19/00Ash-trays
    • A24F19/10Ash-trays combined with other articles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F19/00Ash-trays
    • A24F19/10Ash-trays combined with other articles
    • A24F19/14Ash-trays combined with other articles with extinguishers

Landscapes

  • Passenger Equipment (AREA)

Description

  • Wandfester Aschenbecher für Fahrzeuge wie Eiaenbahnwacen.
    Die Erfindung bezieht sich auf einen wandfest anzuordnenden *Ohr-
    teiligen Aschenbecher für der öffentlichen Peraonenbefordersa
    dienende Fahrzeuge wie Eisenbahnwagen. Die bekannten, für slht
    Zwecke vorgesehenen Aschenbecher weisen einen an der Wand anzuordnenden Träger und einen beweglich aber unlösbar en diesem gehalterten Aschenbehälter auf. In der Regel sind dabei die Aschenbehälter aushebbar und anschließend kippbar, so daß der Inhalt
    entleert werden kann. Diese Handhabung ist jedoch ungünstig,
    dabei lediglich die in dem Aschenbehälter losen Teila 4ea Ishml
    tes entfernt werden. Es findet also keine zuverlässige and are-
    greifende Reinigung statt.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Aschenbecher fUr
    die eingangs umschriebenen Zwecke zu schaffen, der mßhelew Clg
    entleert und gründlich gereinigt werden kann. Dies wird in der
    Erkenntnis, daß eine ordnungsgemäße Reinigung der Aschenbehälter
    kaum im Fahrzeug erfolgen kann sondern besser an einer bes<<<HMm
    Reinigungsstelle durchgeführt wird, um den erforderlichen wirtschaftlichen Aufwand in tragbaren Grenzen zu halten, erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht. daß der Aschenbehälter aus einer ihn verriegelt festlegenden Halterung lösbar ist, » am
    ist es möglich, die Aschenbehälter eines Eiaenbahnwagens e. dgl.
    zu sammeln und gemeinsam einer Reinigungsatelle zsiafQhr n, im
    der sie entleert und gesäubert werden. Damit werden ggemQw
    der vorbekannten Handhabung eine beachtlich günetigere AstjLt
    zeitausnutzung und eine bessere Sauberhaltung erSglieht* BwJL
    kann die Reinigungsetelle so mit Bilfsgeräten aaeyaett as
    daß die erforderlichen Arbßitegängc sich schnell und
    durchführen lassen.
    Die Erfindung läßt sich in mancherlei Arten verwirklichen. IU'
    lösbarenBefestigung des Aschenbehältera an der wnAfewten S
    . i
    terungkSnnen beispielsweise hakenartige Y&raprBnß er Sa « Mg
    dienen, in die der sinngemäS ausgestaltete Aeaheaehatwr <da
    hvmgbar ist. Damit ergibt sich eine ehreinfMhaawwmT'Mxwijpjr
    Befestigung die überdies die MSlichkeit bietete LM eawi
    hend sichereVerriegelung der Verbindungmiteinfcha.Kito
    herzustellen, da es lediglich erforderlich iet, ie &nge ? e
    hersuß ee h erbrO
    schiebbarkeit des AschenbehS. lters über die NSher e E&<aS<
    zusperren. Die wandtest anzuordnende Halterung k « m » r
    rung von Werkatof : t als Plachrahmen ausgebildet werden. AU b*.
    sonders zweckdienlich hat es sieh erwiesen, Aie Naiteas <m Ht"-'
    remoberen Bereioh. i swe1 Schlis. in 4er RUokwaDd......-...
    behältersdurchgreifenden Haken auezurustea. m i ntewn Bw
    reich der Anordnung VorsprUnge Tonusehen, die 111 48r B1Dp1. 1'1.
    Stellung ineinander fassen, wobei eich hier auch eine Vwrtt
    lungaeinriehtung anordnen läßt* Bei solchen Aailaaaa iet
    die Anordnung von die Wandung des Aschenbehältern
    zur Aufnahme der Haken bestiNten Sohlitzen anf 4. eaa. oeye <t
    des Behälters beschränkt, in dem ohnehin in der B&elkin
    feinstückigemAbfallstoffe wie Asche o. dgl. liegen werden, <t
    etwa nach dem lösen den Behälters durch die Schlit&e f&lla
    könnten* Die Halterung erhält im übrigen zweekdiealioh aech
    seitlich vorragende Vorsprünge Torsugsweise Leisten, am di Si-
    cherheit der Verbindung und das Aussehen zu verbennern.
    Die Sicherung der Verbindung kann durch einfache VryiwlM
    mittel erfolgen. Dazu läßt sich z. B. eine fuBseitig mit o4e'
    Halterung verbundene ? eder einsetzen, die mit eine« Srrvß
    sprungvorzugeweise selbstoparrend einen Rantrerepru » 4 d « a
    Aschenbehälters hintergreift. Die Feder kann d&bi wiaa. a'waf
    den Rastvorsprung vorragenden Bereich haben, de tt
    neRückstellhandhabe bildet. Der RaatTorprung.... A. e. à-
    ters wird zweckmäßig von einer Seitenfläche einea in eiaw ae
    außenseitigangetörNten Zunge angeordneten Durohb. h.... ll.. t.
    Dami t ergibt sieh eine einfache Fertigung und &ul."-~."11t
    nicht die Gefahr, daß etwa abgelagerte Sohmutztilea. di -
    eherheit der Verriegelung beeinträchtigen knnten 'ar Fett-*
    gung des Aschenbehälters in der Haltsrung'Snntn ar a aa
    dere Glieder, fallweise besondere Versohlie.. 1nrloh. u.
    zuihrer Bedienunmag eines paauenden Werkzeuge » bzw.
    bedürfen,vorgesehen werden.
    Ein dem Aschenbehälter zugeordneter Deckel kann
    angeordnet werden. Als besondere zweckdienlich hat os * : teh er-
    wiesen, den Deekal an der wandfesten Halterung autz=*bxm* »
    .zu
    daß er auch an der Halterung verbleibt wenn der A&ehaB<a%
    entfernt wird. Dann werden der Transport und die Reinigung y
    Aschenbehälter besonders einfach. Es wäre allerdings auch so
    licht den Deckel in an sich bekannter Art an dem Behälter zu
    lagern. Im übrigen empfiehlt es eiche den den Anchenbehälter xn-
    geordneten Deckel mit einer seine Offenatellung umd die SchUma
    stellungfestlegenden Rastung su versehen. Dann wird der A-ôh. a-
    becher im Gebrauch besonders handlich und ein Klappern den » ok.
    kels bei Schwingungen bzw. Ersohiltterungen den Pahrz*ugeo iat
    mit Sicherheit vermeidbar. Dazu hat es sich als zwekm&Sg $r
    wiesen das freie Ende einer der Raffung Bugwordatn ? $r wim
    kelfSrmig auszubilden so daß es in den Rasttagen ia<a4 ahat-
    dendeFlächen des Deokelgewerbec übergreitt. Solche Aafahraata
    haben den Vorteil. in praktisch allen ZwiBohenstellaagwn 4<$ w
    Xels ein wirksames Drehmoment zu äußern, das den Dlu 4at » der
    indie Offenstellung oder in die SchlieBstellang brini it
    aber auch möglich, eine auf dem Deckel im BohliaSaiaa tdnwx
    kundevorgespannte eder zu verwenden, die den friggana. Bt
    kel stets in die Sohließlage überführt.
    Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenataad in AufQhyß
    beispielen dargestellt. Es zeigen :
    Fig. 1 einen für einen Eizenbahnwagen bestimt « Anch « abe.
    eher in Ansicht,
    Fig. 2 einen Schnitt II-II nach zig. 19
    Fig, 3 in der Fig. 2 entsprechender Daratellwac eine a'l-
    wandeltAusführung.
    Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Aschenbecher uxtaßt owgd
    Hauptteile, nämlich eine feeljan der Wand anzuordnende Nalterumt
    10 und einen von dieser lösbaren Aschenbehälter 11. Dia Hmlw.
    rung 10 ist im wesentlichen flach-rahmenfSrmig ausgebildet waA
    legt sich mit niedrigen Randstegen 12 gegen die w e e
    ZurBefestigung dienen ) urchbrQ.che 13 durchgreifende Sehrwam
    o. dgl. Der obere Rahmensteg 14 trägt zwei mit weitem AtwaaaA
    angeordnete Haken 15. Am unteren Rahmensteg 16 aind Meiner
    Aufnahmehaken 17 vorgesehen. Sinngemäß weist die RSekwand 18
    des topfförmigen Aschenbehälters 11 in ihrem oberen teil » r
    Aufnahme der Haken 15 bestimmte schlitzartige Durehraht 19
    auf, während der untere Teil des Aschenbehälters 11 VyepBa
    20 trägt, die hinter die Haken 17 greifen. Bern mittlerem X
    des unteren Randbereiches des Aschenbehälters 11 iet aixwM
    eine Zunge 21 angeformty die einen Durchbruch 22 enthalt* X
    diesen greift in der Sperrlage ein 23'
    einer an dem Rahmensteg 16 durch Niete 24 betentigten Blatt.
    feder 25, deren freies Ende 26 unmittelbar eine Enteryasw
    handhabebildet. Zur Verbesserung des Aussehens der Anoy&asa
    und zur Vergrößerung der Widerstandsfähigkeit der VerbinAaa
    ist die Halterung 10 mit sich an den Längsseiten eretreeeaa
    Rippen 27 ausgerüstet, zwischen die der Asahenbeh&lter 11 fS*
    Am oberen Rand der Halterung 10 ist auf einem Zapfen 28
    Behälter 11 zugeordneter Deckel 29 schwenkbar gelagwyt. Di
    ordnung ka= dabei verzohladenartig gewählt wierden. In in't 3*3*
    mSgli, den Deckel frei drehbar vorzusehen. bei l
    durch sinngemäße Begrenzung des Öffnungswinkela erreichen, d » A
    der freigegebene Deckel sich aus jeder Öffnungslage durch die
    Wirkung seines Eigengewichtes selbsttätig schließt. Anderzeite
    kann die Anordnung auch so gewählt werden, daß in der vSlli
    geöffneten Stellung das Eigengewicht des Deckels ein griamN
    im bffnungssinne wirkendes Drehmoment zur Yolge hat.-0 4aI 4er
    völlig geöffnete Deckel in dieser Stellung verbleibt.
    lich könnte dem den Deckel führenden Gewerbe auch eine e
    re Bremseinrichtung zugeordnet werden, die den Deckel In jeder
    beliebigen ffnungsstellung festhält. In der Regel wirt.. 2--
    doch zweckdienliche sein, für den Deckel eine besondere Vor-
    rastung vorzusehen. die insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich
    ist. Der Gewerbebereich 30 des Deckels 29 ist auf seiner AmSwa
    seite mit einer Mehrzahl von einander schneidenden. 1m w... nt-
    liehen ebenen Flächen 31 versehen, die mit dem gewinkeltes. 38aA «
    32 einer an der Halterung befestigten Blattfeder 33 zusaa » awlx-
    ken, wobei die Anordnung so gewählt ist, daß in den EnetHagtm
    beide einander schneidende : Plächn des Bederedee a
    kommen.
    Der in Fig. 3 dargestellte Aschenbecher entspriaht im wnentm-
    chen der schon beschriebenen Ausführung, doch ist hier des » ob-
    kel 34 unaittelbar &n dem in der Halterang 35 anfgenemmnn
    Aschenbehälter 11 gelagert. Er verbleibt also auch beim Au » holmm
    des Aschenbehälters an diesem. Die Fig. 3 zeigt eine Ye4. rhe-
    lattung des Deckels'4. die diesen stets in die So asa
    zu überführen sucht. Zu diesem Zweck ist die Schamierachat
    von einer Drehfeder 37 umfaßt, die mit einem Arm 38 in es
    Bohrung39 des Deckels 35 faßt und sioh mit d « anderen Am 40
    in eine Aussparung 41 der rückwärtigen Behälterwand l-rt.
    Die dargestellten Ausführungen sind, wie achon erw&hnt wup&
    nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung. Di
    nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch maneherlei oaa
    dereAusführungen möglich, Die äußere Faa dee AsehenbethSlMfW
    kannmannigfaltig abgewandelt worden. Die Zahl und A »
    der die Verbindung der Halterung mit dem Aschenbehälter hniiel-
    lenden Mittel kann Terschiedenartig gewählt werden. AnwteHw
    von wenigstens teilweise die Behälterwandung dua-ohdri » 4 « « 4m
    Haken kSnnten insgss-st Anaohlußmittel verwandt werden, i*
    außerhalb des Behälterinnenraumen liegen und b<iepi$law<i<
    inForm von Bolzen in hakenförmige Aussparungen der Seitetw
    greifen. Die Sperrung des Behälters in der Halterung k#=t »
    statt durch eine einfache Rastung auch durch besondero Sst*S
    mittel bewirkt sein. Der Aschenbecher bzw. aeine Teile Izmumtaet
    sich im übrigen sowohl aus metallischen als auch BichtmetaHl
    sehenWerkstoffen herstellen*

Claims (1)

  1. Ansprüche.
    1. Wandfest anzuordnender mehrteiliger Aschenbecher fQy & ? ? $ fentlichen Personenbeförderung dienende Fahrzang< wi BjM** bahnwagen, dadurch gekennzeichnet, daß der Aach. nbahllter (11) aus einer ihn verriegelt festlegenden Halt~runs (10 baw. 35) bar ist.
    2. Aschenbecher nach Anspruch l, dadurch gekennMiehtt, mt eine wandfest anzuordnende Halterung hakenartig Vorepraa, e (15) trägt, in die der mit Durchtrittenehlits « (19)" » *- hene Aschenbehälter (11) einhängbar ist.
    3. Aschenbecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g<a&Mt<aM daß die wandtest anzuordnende Halterung (10) als Plaehrabmm ausgebildet ist.
    4. Aschenbecher nach Anspruch 2 oder 3, dadurch geken » eioba » te daß die Halterung (10) zwei obere Haken (15) anfweiat-aa. m unteren Bereich eine den Aschenbehälter (11) arxaA ? M riegelungseinrichtung (21-25) trägt.
    5. Aschenbecher nach Anspruch 1 oder folgende, d&dareh gksa' zeichnet, daß die Halterung (10 bei X-,.' ter (11) seitlichfahrendenVorsprüngenwi<LeietwT lM<'' sehenist.
    6.Aschenbecher nach Anspruch 49, dadurch geke=z*iohnetv dug die Verriegelungseinrichtung als einen 8p tragende fußseitig mit der Halterung (10 bzw. 35) vwya& dene Feder (25) ausgebildet ist, die torsug sperrend einen Rastvorsprung (21, 22) des ABehwnbhBlt ? (11)hintergreift.
    7. Aschenbecher nach Anspruch 6, dadurch g tt i derRaatvorsprung des Aaohenbehilters (11) Ton einer 8e fläche eines einer außenseitigen Zunge (21) daw AwlMU. ters (11) eingetonnten Burchbruches (22) gebildet Ist.
    8. Aschenbecher nach Anspruch 1 oder folgende, dadureh 9*kmm- zeichnet,daß ein dem Aschenbecher zugeordneter Deokel (29) an der wandfesten Halterung (11) sitzt.
    9. Aschenbecher nach Anspruch l oder folgend durch eine den dem Aschenbehälter (11) zugeordneten Deck. l (29) in der Offenstellung und in der SehlieSttllang f<t- haltende Rastung (31-33).
    10. Aschenbecher nach Anspruch 9, dadurch gek<Bnzeiehat, d$ das freie Ende (32) einer der Rastung zugeordnettm Poder (33)winkelförmig verläuft und in da. R&atl&n ia&n&tn- schneidende Flächen (31) des Deckeln (29, 30) übrgreift
    11. Aschenbecher nach Anspruch 1 oder folgende, gakenawiehnet durch eine auf den Deckel (34) im SchliSetmMt winwiwm
    Federbelastung (37).
    12. Aschenbecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Drehfeder (37) mit ihren Armen (38, 40) in eine Bohrung (39) des Deckels (34) einerseits und eine Aussparung (41) des feststehenden Teiles wie Aschenbehälter oder Halterung anderseitsfaßt.
DEG17017U 1958-01-24 1958-01-24 Wandfester aschenbecher fuer fahrzeuge wie eisenbahnwagen. Expired DE1764661U (de)

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DE1764661U true DE1764661U (de) 1958-04-10

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DEG17017U Expired DE1764661U (de) 1958-01-24 1958-01-24 Wandfester aschenbecher fuer fahrzeuge wie eisenbahnwagen.

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