DE1764472U - Schlauch mit metallischen verstaerkungseinlagen. - Google Patents
Schlauch mit metallischen verstaerkungseinlagen.Info
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- Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
Description
-
eontinen-tal e A. G. Sciiläche slit metallischen Tei'stä3mseinlaen Die vorliegende Neuerung beziehtsich anf Schlauche, insbe- sondere Dru&kschläuche ä e Sautshuk oder kaschkahnliheN. Stoffen mit in die SchlauehwandKng eingebetteten metallisehem Terstärkungseinlagen hzw Umlagen-vorzugsweise StahldrShteN Die bekannten mit metallischen Verst'ärkv-ngseinlagen"z*B. Stahldrähten versehenen Schläuche kußten bislang stets in Vorbestiinmten Längen hergestellt werden «] Beim Herstellen großer-Langem'und nschließendem Zerschneiden je nach der gewünschten Länge sprangen die als Einlage dienenden Drähte auf rmid ihrer Spanmng fächerartig auseinander und es war nur mit grSen hiierigkeiten m<3. ich. eine Armatur an der Sch. niittstelle anzubringen. Ein Abbinden. auf : beiden Seiten der Schnittstelle. kannte das Aufspringen nicht'verhindern leider mechanischen eanspruehung der bekannten Schläuche durch Schwingungen igungen u< dgl< wurden ferner zuweilen die einzelnenDrähte aus ihrer ursprünglichen Lage verschoben* Dadurch entstanden lüt-ken lr-a Geflecht2. an welchen die Schlauch- wandung unter Einwirkung des Innendrueks aufplatzte. Die vorliegende NeuerungSerwindet diese Nachteile indem sievorßieht- daS die Metalleinlagen eshsftend mit den Eiastiomeren verbunden sind. Unter dem Begriff"fes-thaftend ve : rfbnndenu iat eine zug : teate Verbindung zu verstehen. Um eine gute : Bindung zu evreidhen, ist es zweckmäßig Metall- einlagene vorzugsweise Ztahldrähte, zu verwenden,. die zumin- dest auf einem Teil. ihrer Oberfläche vermessingt oder verzinnt sind. Das Aufbringen des Messingüberzuges kann galvaniseh er- folgen während das Aufbringen des Zinnübcerzugs durch Feuer- verzinnt-nuerfolgen kami* Die Btaldrähte kännen vorteilhaft mit Hilie einer elastomeren Bindeschicht, die ein im unvulka- niaierten utand alkohollSsliehes Bhen&lformaldehydhar'snd als Sllstoffe Scermetallosyde enthalte in der Schlauchwandung befestigt sein, Beispielsweise kann der Anteil-der Schwermetall- oxyde in der iiiaohung itber 2a Gewichtsteile, bezogen auf loo Gew. Tei-le Blastozierenanteil, betragen, Diese Angabe dient als und-ist nicht im-Sinne einer Besebränk=g asfzufassen,Als Schwermetallaxyder können Zinkoxyd oder Eisen- oxyd Verwendung finden. Torzugsweise wird man alsElnstümere einverwenden « An- stelle von glatten rhten konaen aucn verzwirnte Drähe, also Drahtseile als vermessingte oder verzinnt Einlagern Verwendung finden. Im felle der Verwendung ven verzinn'ten Stahld-rähten werden diese vor dem Einbringen in die Schlauchwandung in an sich bekannter Weisemit einer lesung, bestehend aus Chlorkantschuk und Phenol- formaldehyd präpariere'Om die Haftung der präparierten ver- ziehtDrhe an der Schlauchwandung noch zu verbessern ist es zweckmäßige wenn die Bindeschicht zusätzlich noch ein wasserlösliches henolformaldehydharz enthält. Bssan aoeL anstelle von rhenl beispielsweise Resorcin od dgl als Bestandteil in dem Aldehydharz enthalten sein. Die Binde at,JcaRNn als Elastomere 2-Qhlor-Butadien13-olyasrisat 'und in ButadienAcrylsäHrenityilischßolyBerisat enthaltest Die gemeinsame Terwedung der beiden Blastomeren bringt dem Vorteil it sih daß die Bindeschicht an einer Schl. a. uchwudng guthaftet, die ans -Chloratadien-1, 3Polymerisat oder aus BMfadinAerylsäKrenitil-Nisehpolymerisat oder aus beiden Polymerisaten'bestehen kannt Übe : rrasehenderweise hat es sich geolgti, dag d : Le mittels der bbesdtLriebenen Träparie3nmg und der Bindeschichten in die . verzinnten Hdhan&hwandun eingebeteieDrähte eine derartig gute Bin'-. dung besitzen daß die'Bindewerte zwischen Netall und Satehnk bzw. katschukähnlihen Stoffen die n sich guten Bindftwrte zwi-schen Kalztsohuk =d anderen 1, ietalloberfläehen" wie z. B., Messing o. dglnoch übertreffen ~DIr e Z' ute Bindung zviischen den Metalleinlagen und der Sehlauch- wandung bringt auch den Vorteil mit sich, <Saß die Schiauch- eeele beim Anbringen von Armaturen nicht mebr in des Schlauch- imiereweggeschoben werden kann. Bei den bisher bekannten Sohläua. hen, f-insbesondere bei solchen mit kleineres Durchmesser führte das. Wegrutschen der Schlauchseele z mnerwünschten WulstbildHngen und Qnersehnittaverengungen unmittelbar hinter derArmatur Ein weiterer Vorteil der nermigsgemäßen Schläuche besteht dsrin daß zusätzliche Textileinlgen in der Schlauhwandung wegfallen können, Tie zusätzlichen Textil- einu dienten bisher dazu"um die Haftung der Metalleinlage 'verbessern. Die in der Schlauchwandung fest verankerteN Drähte wirIen ei den neuerungsgemsßeal Schläuchen KHNm@hr im Verband und nicht sehr als einzelne Bestandteile, ohne das sie gine gegenaei tìge Reibung verursachen. tfberraschender- weise wird dadurch die Lebensdauer der Schläuche erhöht. Durch die gute Bindung zwisch en Drahteinlagen und der Schlaehand'ma. g ist es ; mSglih geworden Schläuche in"gr8eren die dann-je nach der gewünschten Länge-'zerschnitten werden hne daß is Au. seinanderspris. g'en derDrahteinlagen auftritt* Es ist also aiehtmehr notwendige jedenSchlauch in der gewünschten Lange fQr eich herzustellen. Infolge der BixierBg der einzelnen Brähte in. ihrer ursprüng- lichen Lage kann ach bei starkes, mechanischen Beanspruoha-ngen keinWegrutschen der Drähte auftreten,. und as-kann im Gefleoeh'ti Lcbe e Rm geh b en mee he prawen bzw.im Gewebe eine düine Stelle entstehen durch die das imShluch befindliche, unter Drck stehende Ga. s zw die i e ; e : r} dLe : hes er Dock steWde Gav die Druckflüssigkeit entweichen könnte. Die vorliegende Neuerung findet Terwendung'für DrudSehlas insbesondere für Hochdrnckschlänche Als Terwendungszwe&k ist auch der Einsatz als Spübehrschläuehe-szu nennen, wie sie'bei der GewinnuRgvsEr&8l gebrancht werden iese Sehlac weisenwe-Isen auf-e bei-denen jeder einzelne Z.vollkommen' von der ßchlauchwandumg umgeben ist so daß auch die Ginzelnen Scniclien der Metalleinlage voneinander durch eine Schicht der Scnlanenwandung getrennt sind* Bs is-t auchmogliolL. TanS : schlänGhe gemäß vorliegender Erfind'un anf Tibanen* DieSez esgel es In2 ! ge 1 iat eL » l längssebnitt-clurch einen neuerungsgemaßen Zehlauch -Fige 2 zeigtt einen ijängsschnitt durc'h einen Spülbehrschlauch. Is Fig* 1 ist die beispielsweise-aus. einem Butadien-Aryl bestehencle gchlauchseelia mit 'ber der Schlauchßeele Bezugese : Lehen 1 versehen. Die 11 u,im'be3 de Drjahei lage befindliche Sindechi trg AasBeRgszeichen 'ber dieser : Bindeschicht ist die Stahle dahteinlg& an vemessinten Drähten angeordnete ber weler iederam die Bindeaehieht 4 Het*. Die Bindesahieht 4 und die Bideschisht 8 ieotmen chemisch denselben Aufbau be sitzen Über der Bindeschicht 4 ist eine zweite lage eines Stahldrähtgeflechte 5 angeordnete dessen Drähte ebenfalls -emessisgt sind* ls nSeachie&t 6 wird zweckmäßig ein 2-hlrbtaien1y5Polymerisat verwendey welches den To teil einer guteii Peständigkeit gegenüber Atmosphärilien b sitzt. In Fig « 2 is- ber &ey Sehlanchseele 1 eine Xextilschioht 2 asg : e. oy&ie Ser dieser Textilsohcht befindet sich die Binde- schiht3inwelchedie Terzinsen Stahidrahteinlagen 4 eine- bettet sind. Vor dem Einbringen der Einlagen in den Schla ; u. ch wurden sie mit eiN. er TBapsriersng 5 versehen. ber der inde- scicht ligt : neh eine extilsehieht 6 die von der aßn jSohicM 7 bede&k ist<
Claims (1)
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vase nsprhe )'Schlauche a. nß Säntsenaeder atsmkähnlicnen Stffesä mit in die Sßhlauewan-dnng eingebetteten metallischen 'erstark'KsgsinIsgen bw HmiHgen dadureh ekennzeiehnet 6. aß die Metallei-ulagen f esthaf tend mit den Elastemeren v. exobunden s-ind. 2,) Schläuche na-eh Anspruch 1, dadurch gekenneichnet aS dieBinlan mindest-auf einem Teil ihrer Oberflache vermessingt siad 3.)Schläuche nach Ani5pruch le daclurch gekennzeichnet* daß die Einlag-en zumindest auf einem Teil ihrer Oberfläche verzinnt ind 4.) Sch174uche nach Ansprtichert 1 bis 3. f daduroh gekezmzeichne-te daß die Metalleinlagen mit liil : Ce einer ibindeschichtt die einim-anvlänisierten ; Sustand slkohollöslices Ehenol- Forsaldehydharz Tmd Schwermetallsxyde als FSllsteffs st hält,mit der ohlauchwandung fest verbanden sind. 5.) Schläuche nach Ansprüchen 3'end 4 dadurch gekenn Beichnet daß die verzinnten Metalleinlagen in an sieh bekannter'8'eie mit einer Lösung, bestehend ans UhorkatscM tatd Phenc. oraialdeh'harzy prariert sind. 6ScMaNßhe naeh Anspruchen 1 und 3 bis 5 dadureh gekenn- zeldine äa-S'bei Verwendung verzinster Drahte die Bind achich-b zsazlieh noch wasserlBsIiehs Idehygharze ent hellt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957C0005225 DE1764472U (de) | 1957-12-24 | 1957-12-24 | Schlauch mit metallischen verstaerkungseinlagen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957C0005225 DE1764472U (de) | 1957-12-24 | 1957-12-24 | Schlauch mit metallischen verstaerkungseinlagen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1764472U true DE1764472U (de) | 1958-04-03 |
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ID=32781539
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| DE1957C0005225 Expired DE1764472U (de) | 1957-12-24 | 1957-12-24 | Schlauch mit metallischen verstaerkungseinlagen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1764472U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1217152B (de) * | 1960-09-22 | 1966-05-18 | Continental Gummi Werke Ag | Schlauch mit Kunststoffseele |
-
1957
- 1957-12-24 DE DE1957C0005225 patent/DE1764472U/de not_active Expired
Cited By (1)
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