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DE1764472U - Schlauch mit metallischen verstaerkungseinlagen. - Google Patents

Schlauch mit metallischen verstaerkungseinlagen.

Info

Publication number
DE1764472U
DE1764472U DE1957C0005225 DEC0005225U DE1764472U DE 1764472 U DE1764472 U DE 1764472U DE 1957C0005225 DE1957C0005225 DE 1957C0005225 DE C0005225 U DEC0005225 U DE C0005225U DE 1764472 U DE1764472 U DE 1764472U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hoses
marked
hose
tinned
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957C0005225
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DE1957C0005225 priority Critical patent/DE1764472U/de
Publication of DE1764472U publication Critical patent/DE1764472U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

  • eontinen-tal e A. G.
    Sciiläche slit metallischen Tei'stä3mseinlaen
    Die vorliegende Neuerung beziehtsich anf Schlauche, insbe-
    sondere Dru&kschläuche ä e Sautshuk oder kaschkahnliheN.
    Stoffen mit in die SchlauehwandKng eingebetteten metallisehem
    Terstärkungseinlagen hzw Umlagen-vorzugsweise StahldrShteN
    Die bekannten mit metallischen Verst'ärkv-ngseinlagen"z*B.
    Stahldrähten versehenen Schläuche kußten bislang stets in
    Vorbestiinmten Längen hergestellt werden «] Beim Herstellen
    großer-Langem'und nschließendem Zerschneiden je nach der
    gewünschten Länge sprangen die als Einlage dienenden Drähte
    auf rmid ihrer Spanmng fächerartig auseinander und es war
    nur mit grSen hiierigkeiten m<3. ich. eine Armatur an der
    Sch. niittstelle anzubringen. Ein Abbinden. auf : beiden Seiten der
    Schnittstelle. kannte das Aufspringen nicht'verhindern leider
    mechanischen eanspruehung der bekannten Schläuche durch
    Schwingungen igungen u< dgl< wurden ferner zuweilen die
    einzelnenDrähte aus ihrer ursprünglichen Lage verschoben*
    Dadurch entstanden lüt-ken lr-a Geflecht2. an welchen die Schlauch-
    wandung unter Einwirkung des Innendrueks aufplatzte.
    Die vorliegende NeuerungSerwindet diese Nachteile indem
    sievorßieht- daS die Metalleinlagen eshsftend mit den
    Eiastiomeren verbunden sind. Unter dem Begriff"fes-thaftend
    ve : rfbnndenu iat eine zug : teate Verbindung zu verstehen.
    Um eine gute : Bindung zu evreidhen, ist es zweckmäßig Metall-
    einlagene vorzugsweise Ztahldrähte, zu verwenden,. die zumin-
    dest auf einem Teil. ihrer Oberfläche vermessingt oder verzinnt
    sind. Das Aufbringen des Messingüberzuges kann galvaniseh er-
    folgen während das Aufbringen des Zinnübcerzugs durch Feuer-
    verzinnt-nuerfolgen kami* Die Btaldrähte kännen vorteilhaft
    mit Hilie einer elastomeren Bindeschicht, die ein im unvulka-
    niaierten utand alkohollSsliehes Bhen&lformaldehydhar'snd als
    Sllstoffe Scermetallosyde enthalte in der Schlauchwandung
    befestigt sein, Beispielsweise kann der Anteil-der Schwermetall-
    oxyde in der iiiaohung itber 2a Gewichtsteile, bezogen auf loo
    Gew. Tei-le Blastozierenanteil, betragen, Diese Angabe dient als
    und-ist nicht im-Sinne einer Besebränk=g
    asfzufassen,Als Schwermetallaxyder können Zinkoxyd oder Eisen-
    oxyd Verwendung finden. Torzugsweise wird man alsElnstümere
    einverwenden « An-
    stelle von glatten rhten konaen aucn verzwirnte Drähe, also
    Drahtseile als vermessingte oder verzinnt Einlagern Verwendung
    finden.
    Im felle der Verwendung ven verzinn'ten Stahld-rähten werden diese
    vor dem Einbringen in die Schlauchwandung in an sich bekannter
    Weisemit einer lesung, bestehend aus Chlorkantschuk und Phenol-
    formaldehyd präpariere'Om die Haftung der präparierten ver-
    ziehtDrhe an der Schlauchwandung noch zu verbessern ist
    es zweckmäßige wenn die Bindeschicht zusätzlich noch ein
    wasserlösliches henolformaldehydharz enthält. Bssan aoeL
    anstelle von rhenl beispielsweise Resorcin od dgl als
    Bestandteil in dem Aldehydharz enthalten sein. Die Binde
    at,JcaRNn als Elastomere 2-Qhlor-Butadien13-olyasrisat
    'und in ButadienAcrylsäHrenityilischßolyBerisat enthaltest
    Die gemeinsame Terwedung der beiden Blastomeren bringt dem
    Vorteil it sih daß die Bindeschicht an einer Schl. a. uchwudng
    guthaftet, die ans -Chloratadien-1, 3Polymerisat oder aus
    BMfadinAerylsäKrenitil-Nisehpolymerisat oder aus beiden
    Polymerisaten'bestehen kannt
    Übe : rrasehenderweise hat es sich geolgti, dag d : Le mittels der
    bbesdtLriebenen Träparie3nmg und der Bindeschichten in die
    . verzinnten
    Hdhan&hwandun eingebeteieDrähte eine derartig gute Bin'-.
    dung besitzen daß die'Bindewerte zwischen Netall und Satehnk
    bzw. katschukähnlihen Stoffen die n sich guten Bindftwrte
    zwi-schen Kalztsohuk =d anderen 1, ietalloberfläehen" wie z. B.,
    Messing o. dglnoch übertreffen
    ~DIr e Z'
    ute Bindung zviischen den Metalleinlagen und der Sehlauch-
    wandung bringt auch den Vorteil mit sich, <Saß die Schiauch-
    eeele beim Anbringen von Armaturen nicht mebr in des Schlauch-
    imiereweggeschoben werden kann. Bei den bisher bekannten
    Sohläua. hen, f-insbesondere bei solchen mit kleineres Durchmesser
    führte das. Wegrutschen der Schlauchseele z mnerwünschten
    WulstbildHngen und Qnersehnittaverengungen unmittelbar hinter
    derArmatur Ein weiterer Vorteil der nermigsgemäßen
    Schläuche besteht dsrin daß zusätzliche Textileinlgen in
    der Schlauhwandung wegfallen können, Tie zusätzlichen Textil-
    einu dienten bisher dazu"um die Haftung der Metalleinlage
    'verbessern. Die in der Schlauchwandung fest verankerteN
    Drähte wirIen ei den neuerungsgemsßeal Schläuchen KHNm@hr im
    Verband und nicht sehr als einzelne Bestandteile, ohne das
    sie gine gegenaei tìge Reibung verursachen. tfberraschender-
    weise wird dadurch die Lebensdauer der Schläuche erhöht.
    Durch die gute Bindung zwisch en Drahteinlagen und der
    Schlaehand'ma. g ist es ; mSglih geworden Schläuche in"gr8eren
    die dann-je nach der gewünschten
    Länge-'zerschnitten werden hne daß is Au. seinanderspris. g'en
    derDrahteinlagen auftritt* Es ist also aiehtmehr notwendige
    jedenSchlauch in der gewünschten Lange fQr eich herzustellen.
    Infolge der BixierBg der einzelnen Brähte in. ihrer ursprüng-
    lichen Lage kann ach bei starkes, mechanischen Beanspruoha-ngen
    keinWegrutschen der Drähte auftreten,. und as-kann im Gefleoeh'ti
    Lcbe e Rm geh b en mee he prawen
    bzw.im Gewebe eine düine Stelle entstehen durch die das
    imShluch befindliche, unter Drck stehende Ga. s zw die
    i e ; e : r} dLe : hes er Dock steWde Gav die
    Druckflüssigkeit entweichen könnte.
    Die vorliegende Neuerung findet Terwendung'für DrudSehlas
    insbesondere für Hochdrnckschlänche Als Terwendungszwe&k
    ist auch der Einsatz als Spübehrschläuehe-szu nennen, wie
    sie'bei der GewinnuRgvsEr&8l gebrancht werden iese Sehlac
    weisenwe-Isen auf-e bei-denen jeder einzelne
    Z.vollkommen' von der ßchlauchwandumg umgeben ist so daß
    auch die Ginzelnen Scniclien der Metalleinlage voneinander
    durch eine Schicht der Scnlanenwandung getrennt sind* Bs is-t
    auchmogliolL. TanS : schlänGhe gemäß vorliegender Erfind'un anf
    Tibanen*
    DieSez esgel es
    In2 ! ge 1 iat eL » l längssebnitt-clurch einen neuerungsgemaßen
    Zehlauch
    -Fige 2 zeigtt einen ijängsschnitt durc'h einen Spülbehrschlauch.
    Is Fig* 1 ist die beispielsweise-aus. einem Butadien-Aryl
    bestehencle gchlauchseelia mit
    'ber der Schlauchßeele
    Bezugese : Lehen 1 versehen. Die 11
    u,im'be3 de Drjahei lage befindliche Sindechi trg
    AasBeRgszeichen 'ber dieser : Bindeschicht ist die Stahle
    dahteinlg& an vemessinten Drähten angeordnete ber
    weler iederam die Bindeaehieht 4 Het*. Die Bindesahieht 4
    und die Bideschisht 8 ieotmen chemisch denselben Aufbau be
    sitzen Über der Bindeschicht 4 ist eine zweite lage eines
    Stahldrähtgeflechte 5 angeordnete dessen Drähte ebenfalls
    -emessisgt sind* ls nSeachie&t 6 wird zweckmäßig ein
    2-hlrbtaien1y5Polymerisat verwendey welches den To
    teil einer guteii Peständigkeit gegenüber Atmosphärilien b
    sitzt.
    In Fig « 2 is- ber &ey Sehlanchseele 1 eine Xextilschioht 2
    asg : e. oy&ie Ser dieser Textilsohcht befindet sich die Binde-
    schiht3inwelchedie Terzinsen Stahidrahteinlagen 4 eine-
    bettet sind. Vor dem Einbringen der Einlagen in den Schla ; u. ch
    wurden sie mit eiN. er TBapsriersng 5 versehen. ber der inde-
    scicht ligt : neh eine extilsehieht 6 die von der aßn
    jSohicM 7 bede&k ist<

Claims (1)

  1. vase
    nsprhe )'Schlauche a. nß Säntsenaeder atsmkähnlicnen Stffesä mit in die Sßhlauewan-dnng eingebetteten metallischen 'erstark'KsgsinIsgen bw HmiHgen dadureh ekennzeiehnet 6. aß die Metallei-ulagen f esthaf tend mit den Elastemeren v. exobunden s-ind. 2,) Schläuche na-eh Anspruch 1, dadurch gekenneichnet aS dieBinlan mindest-auf einem Teil ihrer Oberflache vermessingt siad 3.)Schläuche nach Ani5pruch le daclurch gekennzeichnet* daß die Einlag-en zumindest auf einem Teil ihrer Oberfläche verzinnt ind 4.) Sch174uche nach Ansprtichert 1 bis 3. f daduroh gekezmzeichne-te daß die Metalleinlagen mit liil : Ce einer ibindeschichtt die einim-anvlänisierten ; Sustand slkohollöslices Ehenol- Forsaldehydharz Tmd Schwermetallsxyde als FSllsteffs st hält,mit der ohlauchwandung fest verbanden sind. 5.) Schläuche nach Ansprüchen 3'end 4 dadurch gekenn Beichnet daß die verzinnten Metalleinlagen in an sieh bekannter'8'eie mit einer Lösung, bestehend ans
    UhorkatscM tatd Phenc. oraialdeh'harzy prariert sind.
    6ScMaNßhe naeh Anspruchen 1 und 3 bis 5 dadureh gekenn- zeldine äa-S'bei Verwendung verzinster Drahte die Bind achich-b zsazlieh noch wasserlBsIiehs Idehygharze ent hellt
DE1957C0005225 1957-12-24 1957-12-24 Schlauch mit metallischen verstaerkungseinlagen. Expired DE1764472U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957C0005225 DE1764472U (de) 1957-12-24 1957-12-24 Schlauch mit metallischen verstaerkungseinlagen.

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DE1957C0005225 DE1764472U (de) 1957-12-24 1957-12-24 Schlauch mit metallischen verstaerkungseinlagen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1764472U true DE1764472U (de) 1958-04-03

Family

ID=32781539

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957C0005225 Expired DE1764472U (de) 1957-12-24 1957-12-24 Schlauch mit metallischen verstaerkungseinlagen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1764472U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1217152B (de) * 1960-09-22 1966-05-18 Continental Gummi Werke Ag Schlauch mit Kunststoffseele

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1217152B (de) * 1960-09-22 1966-05-18 Continental Gummi Werke Ag Schlauch mit Kunststoffseele

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