DE1763833U - Elektrisches schwerhoerigengeraet in form einer brille (hoerbrille). - Google Patents
Elektrisches schwerhoerigengeraet in form einer brille (hoerbrille).Info
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Description
- WENDTON Werner Wendt K. G., Hamburg Elektrisches Schwerhörigengerät in Form einer Brille (Hörbrille).
- Bei elektrischen Schwerhörigengeräten in Form einer Brille (Hörbrille) ist es erforderlich, die Länge des Brillenbügel im Einzelfall dem Kopf des Benutzers anzupassen, um einen einwandfreien Sitz der Brille zu erhalten. In dem sogenannten Bügelkolben am freien Ende des Brillenbügel kann ein Mikrofon oder Telefon untergebracht sein, das durch im Innern des Brillenbügel enthaltene Verbindungsleitungen mit den übrigen Teilen der elektroakustischen Anlage verbunden ist.
- Es sind schon verschiedene Vorschläge bekannt, um die Länge der Brillenbügel an die Kopfform des Benutzers anzupassen. Es gibt beispielsweise Brillen, deren Brillenbügel nach der Anpassung ihrer Länge in Bohrungen der Höraggregate eingesetzt werden, wonach sie in den Bohrungen durch Schrauben gesichert werden. Ferner wurde vorgeschlagen, das Isoliermaterial an dem dem Mikrofonaggregat bzw. dem Hörmuschelaggregat zugekehrten Ende jedes Brillenbügels als einen von den Brillenbügel abgetrennten Teil auszubilden, der mit Längsbohrungen für elektrisch leitende Stangen versehen und auf diesen verschiebbar ist. *) Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf eine Hörbrille, bei welcher der ein Mikrofon oder Telefon enthaltende Bügelkolben von dem dazugehörigen Bügel, durch welchen Vorbindungsleitungen hindurchgeführt sind, trennbar ist.
- Das Gebrauchsmuster bezweckt vor allem, eine. Hörbrille zu schaffen, bei der die Anpassung leicht und einfach vorgenommen werden kann, ohne dass zusätzliche Teile, wie Zwischenstücke oder Schrauben, vorgesehen zu werden brauchen. Gemäss dem Gebräuchsmuster ist der Bügelkolben mit Kontaktstiften versehen, und die Leitungen im Brillenbügel sind als Kontaktrohrchen, in welche die Kontaktstifte passen, ausgebildet.
- Zwecks Anpassung der Brille an den Kopf des Benutzers wird dann einfach der Bügelkolben von dem Brillenbügel abgezogen und der Brillenbügel mit den darin enthaltenen Kontaktröhrchen durch Abschneiden so weit gekürzt, dass die Brille die für den Benutzer passenden Abmessungen erhält. Danach wird der Bügelkolben mit den Kontaktstiften in die Röhrchen im verbleibenden Teil des Bügels und an den ügelkolben bis zur bündigen Berührung mit dessen Schnittfläche herangeschoben.
- Die Kontaktstifte und die Kontaktröhrchen weisen zweckmäßig vergoldete Kontaktflächen auf und passen im Hierdurch sollte erreicht werden, daß das Isoliermaterial in der richtigen Länge abgeschnitten werden kann, ohne daß die leitenden Teile beschädigt werden, und daß eine glatte gerade Schnittfläche des Isoliermaterials erzielt wird.
- Schiebesitz ineinander.
- Die Berührungsflächen von Bügelkolben und Bügel können nach dem Abschneiden des Bügels auf die für den Benutzer der Brille passende Länge und dem Ansetzen des Bügelkolbens miteinander"-verschweisst oder verklebt werden.
- Im folgenden ist das Gebrauchsmuster anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
- Fig. 1 zeigt den Bügelkolben a, der an das Ende eines Brillenbügels b angesetzt ist.
- Fig. 2 zeigt den Kolben a und das Bügelende b in getrenntem Zustand. 4 Aus dem Kolben a ragen die Kontaktstifte c hervor.
- In dem Kugelende b sind die darin eingebetteten Kontaktröhrchen d gestrichelt angedeutet.
- Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass das Bügelende etwa mit einer feinen Säge bequem auf die passende Länge abgeschnitten und dann durch Zusammenstecken wieder mit dem Kolben a vereinigt werden kann.
- Auf diese Weise lässt sich zugleich auch eine elektrische Verbindung beider Bügelkolben einer Brille herstellen. Die Verbindung führt über im Brillenmittelteil eingebettete Kabel.
Claims (3)
- Schutzansprüche 1.) Elektrisches Schwerhörigengerät in Form einer Brille (Hörbrille), bei welcher der ein Mikrofon oder Telefon enthaltende Bügelkolben von dem dazugehörigen Bügel, durch welchen Verbindungsleitungen hindurohgeführt sind, trennbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügelkolben mit Kost stiften versehen und die Leitungen im Brillenbügel als Kontaktröhrchen, in welche die Kontaktstifte passen, ausgebildet sind.
- 2.) Hörbrille nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstifte und die Kontaktröhrchen vergoldete Kontaktflächen aufweisen und im Schiebesitz ineinander passen.
- 3.) Hörbrille nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungsflächen von Bügelkolben und Bügel nach Abschneiden des Bügels auf die für den Benutzer der Brille passende Länge miteinander versohweisst oder verklebt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW18861U DE1763833U (de) | 1958-01-18 | 1958-01-18 | Elektrisches schwerhoerigengeraet in form einer brille (hoerbrille). |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEW18861U DE1763833U (de) | 1958-01-18 | 1958-01-18 | Elektrisches schwerhoerigengeraet in form einer brille (hoerbrille). |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1763833U true DE1763833U (de) | 1958-03-27 |
Family
ID=32796765
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEW18861U Expired DE1763833U (de) | 1958-01-18 | 1958-01-18 | Elektrisches schwerhoerigengeraet in form einer brille (hoerbrille). |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1763833U (de) |
-
1958
- 1958-01-18 DE DEW18861U patent/DE1763833U/de not_active Expired
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