DE1763410A1 - Anordnung zur Regelung der Walzgeschwindigkeit bei Draht- oder Bandwalzwerken - Google Patents
Anordnung zur Regelung der Walzgeschwindigkeit bei Draht- oder BandwalzwerkenInfo
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Description
Anordnung zur !Regelung der Wal»geschwindigkeit
bei Draht- oder Bandwalzwerken
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Regelung der Walzgesohwindigkeit bei Draht- oder Bandwalzwerken mit mindestens zwei
Walzenpaaren, bei der dem Antrieb jedes Walzenpaares ein Verstärker für die Drehzahlregelung zugeordnet ist.
ι- - ΐ
ren aufeinander folgenden Walzenpaaten wird die Geschwindigkeit
der Walzenpjaare meist so geregelt, dad die Höhe der Walzgut-'
schleife zwLsehen zwei Walzenpaaren;gemessen, diese in ein Mefiel gn al umgewandelt und mit diesem die Geschwindigkeit der Antriebe
jedes Walz·: lpaares oder einiger davon so geregelt wird, dal dl·
Höh· der So lleifβ in gewünschten Grenzen bleibt. Solche Begelanordnungen genügen nicht mehr bei den heute üblichen hohen WaIzgeeohwindig :eiten. Man ist gezwungen, but Regelung der Drehaahlen
der Antrieb » der Walzenpaare Verstärker alt Traneistoren zu benuteen. Dabii entstehen aber Schwierigkeiten, unter andere« let
J / f
.«· eohwer, leinen gemeinsamen Hullpttjikt der eineeinen Signale für
Al« V*rstärfcer tu erreloh»n# . ■ ■ - : \- :
-2-
109IH/03·,
ΐκ
Die Brfindung betrifft ein· lösung dieser Schwierigkeiten und
ist dadurch gekennzeichnet, daft die Ausgangesignale von sw*
Walaenpaaren angeordneten Meflorganen fttr die Messung der
Söhleife einem summierenden Verstärker eugeführt werden,
sseite an den Dreheahlveretärker ein·· in der Wal
olgenden oder vorangehenden Walaenpaares und an di· de· liwiBitrenden Verstärkers eine· nachfolgende
den KMorganes geschaltet ist. Sine solche Anordnung
ie Bohle if enregelung unter Anwendung von men»·
iten Boiaaifenlagegebern auch bei hohen Valzgeeohwind4g*el
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ibe. Iran
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r »ohleifenlagefehler TeranlaBt dabei ei»»
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der ganaen nachfolgenden bzw* vorangeheiid
ietorisierte Segler- und DrehaahlelgnalTer»
bei diei er Anordnung verwendet werden.
tint
S -
erwUneoJ t,- bei solohen Anordnungen in einfacher
relatite geeohwindigkeitsdifferena swlsehen dan
Antrieben der Waisenpaare oder eilne gewisse me
Spannung des WalEgutes zwischen die··» einstellen bu können.
Irimtm bei solchen Anordnungen ist, daß man dieselbe mechanische
Spannung awischen zwei benachbarten Wa^zenpaaren beibehalt·^
auoh wenn di· !drehzahl fttr ein vorangehendes oder nachfolgend
Welsenpaar geändert wird» Wenn man Potentiometer benutzt, mit,,_
denen di« verschiedenen Walsgesohwindidkeiten individuell
stellt werden» die an einem Verstärker ;mit einer gewissen
ang««oiao|is«n sind, und hierbei eine Einstellung tuftei
~ «tta B«|behaiten d*r meohanisohen Spannung iwieoli·!!
; e,__„ad«n Waisenpaaren auch di· Übrigen Potentiometer u»geti
werden. 109838/0394
Durch eine besondere Ausftihrungsform der Erfindung ist diese
Schwierigkeit vermieden. Diese Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet,
dad summierende Verstärker in Kaskade geschaltet und an der Eingangsseite mit Potentiometern zur Einstellung einer gewünschten
relativen öeschwindigkeitedifferenz versehen sind. Das
Ausgangesignal wird angeschlossenen Drehzahlverstärkern und in
der Kaskadenrichtung nachfolgenden summierenden Verstärkern zugeführt* Sine Änderung der Drehzahl mittels Potentiometerumstellung
eines Verstärkers und somit eines Antriebes veranlaßt eine Dreheahländerung
auch der übrigen Antriebe, so daß die mechanisch· Spannung zwischen benachbarten Walzenpaaren ohne Umstellung der
übrigen Potentiometer beibehalten wird. Dies bedeutet, dafl die
Anordnung leicht zu bedienen und betriebssicher 1st.
Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert,
in der Zeichnung zeigen:
Fig· 1 «in Schaltechema einer Antriebs- und Regelanordnung
für ein Drahtwalzwerk, Fig. 2 ein Schaltschema für ein Bandwalzwerk und
Fig. 3 ein Schaltschema nach Fig. 2 mit einem Nachfolge-Regelsystem für einen Plastikkalander.
In Flg. 1 ist ein kontinuierlich arbeitendes Walzwerk mit fünf Walzenpaaren 1 bis 5 dargestellt, dessen Walzrichtung durch einen
Pfeil A gekennzeichnet ist. Jedes Walzenpaar, das mit oder ohne Sttitzwalsen ausgebildet sein kann, wird von einem Motor (M) 11, 12,
13t H bzw. 15 angetrieben, der seinen Ankeretrom über einen Thyrl-
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r - ■ ■ ' ' ■ ■■■;■ ■ ■ ■ ' ' " ■■ 7-'-^-ρ
stör 16 erhält. In der Fig. 1 ist nur der Thyristor für den Motor
11 gezeigt. An den Steuerkreis des Thyristors ist ein proportional·
integrierender Verstärker 17 geschaltet, dessen Eingangsseite U.a.
• ein Srehzahlsignal von einem Tachometergenerator (TG) 1b zugeführt
wird.
Von einem integrierenden Verstärker 20, dem bei 19 ein Signal zugeführt
wird, erhält man ein anfangs mit der Zeit steigendes Referenzsignal 19» das dann in ein zeitlich konstantes übergeht.
Ein gewisser Teil der Leitspannung U, hier oC ι · U» wird der Eingangsseite
des proportional-integrierenden Traneietorverstärkere zugeführt. cL 1 Wird über ein« Potentiometer 21 eingestellt, und
bei den Antrieben der übrigen Valzenpaare wird die entsprechende gewünschte Referenz o£ 2 * ^» <X % * ^ und o( c · 1 eingestellt. Sin
gewünschter Teil der LeitspannungU, die Referenz der Drehzahlregelung,
ist in Fig. 1 links schematisch mit 22 bezeichnet.
fe Durch ein besonderes Organ 23» 24, 25, 26 an den Motoren wird eine
bestimmte Voreilung eingestellt, die einen 1-2 % schnelleren lauf
ergibt, um den Drehzahlabfall bei der ersten Zufuhr dee Walzgutes
zu kompensieren, wobei der Vorlauf weggeschaltet wird, wenn das
Walzgut das betreffende Walzenpaar erreicht, d.h. die Drehzahl sinkt auf einen normalen Wert.
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Zwischen jede« Walzenpaar oder zwischen einigen ron diesen sind _
Hfßorgane 28 "bis 31 für die liege der Sohltife angeordnet* Sie
könntn aus einem rotierenden Spiegel oder Schlitz und einer Photoselle alt eine« schmalen Bliokfeld bestehen. Bs wird dabei sin
dsr Lage der Schleift entsprechender !«puls erzeugt, der einen
Stromrichter oder eine Kippschaltung steuern kann, und «an erhält ein Aussignal, das der Lage der Schleife entspricht. Bins solche
Torrichtung ist in Pig. 1 ait 28 bezelohnet. Die lage der Sohleife
kann auch mit eint« Arm alt einer Kontaktrolle gemessen und so sin Potentiometer oder ein induktiver Geber gesteuert werden. MeS-organe der letztgenannten Art aa Walsgut sind in Pig. 1 mit 29 und
30 bzw. 31 bezeichnet. In Pig. 1 sind dieselben Organe der Deutlichkeit halber in der unteren Hälfte der Figur wiederholt.
Das Ausgarigisignal von den Meflorganen 28-31 wird je einem eummieiärker 36, 37i in der Regsjl einem nicht die Vorzeiohen
proportionalen Verstärker zugeführt, eventuell zusam-Signal von eine« Naohfolge-Einstellorgan 32, 33» 34,
manuelle Regelung der $ohleifenhöhe vorgesehen ist.
er 36, 37 usw. sind an den Antrieb des nachfolgenden henden Walzenpaares geschaltet. Die verschiebbaren
den Potentiometern 21 usw. sind mit den beweglichen
renden Vers
umkehrenden
men mit den
das für ein
Die Verstärk
oder vorang
Kontakte au
Kontakten βj nee anderen Potentiometers 38, 39 usw. gekuppelt, woduroh tine 1 oordinierung der Refeipesignale bei 21 und der Signale
▼o» Tsrstärler 36, 37 usw. erhalten Wird.
-6-
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L Di· Auegangeeelte des Verstärkers 36, 37 usw, let auch an di·
,'. ..: lingangeaeite dee nachfolgenden (voll· Linien) oder vorangehenden
'jk''( (gestrichelte Linien) Verstärkers geschaltet. Mittels dtr Sohalter
41» 42» 43 bsw· 44, 45» 46 und 47 kann eine Umschaltung von Vorwärmeregelung, d.h. Rechtelage 40-43 und Linkslage 44-47» auf
Bückwärteregeiung, d.h. Linkelage für 40-43 und Rechtslage für
44*47 torgsnommsn werden.
laoh Einführung dee Walzgute in das Walzwerk erfolgt das Waisen
alt normaler Geschwindigkeit, und nan ist beetrebt, die Bchleif
höhe zwischen den Walzenpaaren auf einem gewissen Wert zu haltsi».
Die Regelanordnung ist auf Vorwärtsregelung eingestellt (Schalt<
40-47 in der Lage gemäß Fig. 1). Die Drehzahlen der Antriebemotoren 11 bis 19 der Walzenpaare werden auf einem gewissen Wert
gehalten} die Drehzahlen der Motoren sind verschieden, sie nimm von Motor zu Mptor zu. Die Drehzahl wird für jeden Motor mit et tem
Referenzgerät 21 eingestellt. Mit Hilfe der Tachometergenerator>n
(TG) 18 werden die Geschwindigkeiten der Motoren auf einen ge-, wünschten Wert geregelt. Wenn die Schleifenhöhe z.B. zwischen den
Paaren 1 und 2 plötzlich erhöht wird, so gibt das Meßorgan 28 ein*
entsprechend geändertes Eingangssignal an das Gerät 36 und somit
sin dazu proportionales Ausgangssignal, das dem Potentiometer 39
"'■■■■ j »
im nachfolgenden Walzenpaar 2 und auch der Eingangeseite des VsSr
etärkere 37 zugeführt wird, dessen Ausgangssignal gemäß dem Ausgangeeignal vom Meßgerät 26 eowie dem Ausgangsslgnal von den übrigen nachfolgenden Verstärkern geändert wird.
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OftlQINAL
Ein geändertes Ausgangssignal vom Meßgerät 29 beeinflußt dabei nicht den Verstärker 36, doch dagegen die nachfolgenden. Das Ausgangssignal
vom Verstärker 36 wird direkt nur dem Potentiometer 39 zugeführt, nicht dem Potentiometer 38 des Walzenpaares 1. Wenn
die das Walzwerk bedienende Person feststellt, daß eine Schleife zu sehr zu- oder abnimmt, kann sie am NachSige-Einstellungsorgan
der betreffenden Schleife (32-35) die Höhe der Schleife ändern, dieses Signal wird dann dieselbe Wirkung haben wie die Signale
von den Meßgeräten 28-31. Es ist zu beachten, daß das Eingangssignal
der Drehzahlverstärker eine Summierung (Summe oder Differenz) des Referenzsignals, Schleifenlagesignals und Drehzahlsignals ist,
ein Bedarf nach einer festen Nullreferenz liegt bei dem transistorisierten Verstärker 17 usw. nicht vor.
Fig. 2 zeigt eine entsprechende Anlage für das Bandwalzen mit vier Walzenpaaren 1, 2, 3 und 4 mit Arbeite- und Stützwalzen, bei
denen entweder die Stützwalzen oder die Arbeitswalzen angetrieben sind* Schleifengeber 28, 29f 30 sind zvrischen den verschiedenen
Walzenpaaren angebracht und summierendete Verstärker wie auch Nachfolgeeinstellorgane 32, 33» 34 sind in derselben Weise wie
in Fig. 1 angeordnet. Leitpaare 49, 50, 51 und 52 führen zu den betreffenden Motoren 11-15 (nicht gezeigt). Die Leitspannung U
wird über den integrierenden Verstärker 20 erhalten. Wenn beispielsweise
ein heißes, d.h. glühendes Walzgut das erste Walzenpaar erreicht hat, wird es mit einer niedrigen Geschwindigkeit
gewalzt, die, sobald das Walzgut die nicht gezeigte Haspel erreicht hat, dadurch erhöht wird, daß die Leitspannungen vom Gerät 20
vergrößert werden.
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-d-
■■■-■ BAD ORIGINAL
Am Anfang wird ζ.B. mit 70 it der maximalen Walzgesohwindigkeit
.gewalzt, d.h. solange die Temperatur des Guts hoch let, und wenn
diese Temperatur zu sinken begonnen hat, mit einer höheren Geschwindigkeit-, wobei die beim Walzen entwickelte Wärme ganz oder
teilweise die niedrigere Eigenwärme des Guts kompensiert· Zoom-Walzen kann durch Umschalten des Schalters 53 In die obere Lage
erreicht werden.
Die Anordnung nach Fig. 2 wirkt im Prinzip in derselben Welse,
wie es in Zusammenhang mit der Fig. 1 beschrieben ist.
Bei der Anordnung nach Fig. 3 wird eine Bahn 101 aus Plastik, die
aber auch aus Papier oder Metall sein kann, zwischen mehrere Walzen oder Walzenpaare n-3, n-2, n-1, n, n+1, n+2 und n+3 eingeführt. Signale von Schleifenlagegebern, einem zwischen jedem
Walzenpaar, werden je einem summierenden Verstärker 102 bis 107 zugeführt, siehe die gestrichelten Linien in der Figur. Ein Walzenpaar bildet das leitende Walzenpaar, hier n, und die Verstärker
in der Bahnrichtung nach dem leitenden Walzenpaar 105, 106, 107 werden in der Vorwärts-Richtung in Kaskade und die Verstärker
102 bis 104 in der Rückwärts-Richtung in Kaskade geschaltet. Die Ausgangsseite jedes Verstärkers ist an einem gewöhnlichen Drehzahlverstärker für die Steuerung eines Thyristors o.dgl. für den
betreffenden Antrieb angeschlossen. Ein solcher Drehzahlverstärker
108 ist am Walzenpaar n+1 (Proportional-integrierend) gezeigt, die übrigen Drehzahlverstärker sind nioht eingezeichnet, sind aber
bei Un-3, Un-2, Un-1, Un, Un+1, Un+2 und Un+3 angeschlossen.
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An der Eingangsseite eines jeden Verstärkers 102 bis 107 sind
Potentiometer R ,, R ., R^, o und R,,,, angeschlossen, die einen
gewissen Teil 0^n* bis o( n+ ■* einer Leitspannung U einem Verstärker
109 entnehmen. Die Spannung eines jeden Drehzahlverstärkers wird somit bei Un+3 und U- = Un (1- 0^n-1) · (1~^n_2^ *
und bei Dn+3 = Un+2
Die relative Geschwindigkeitsdifferenz zwischen der Walze (n+2) und dem Walzpaa? (n+3) wird z.B.
* o( n+3
Un+2 Un+2
Die mechanische Spannung des Walzgutes zwischen den Walzenpaaren n+2 und n+3 ist also nur abhängig von der Potentiometereinstellung
.,, nicht von den übrigen Potentiometern. Wird also beispielsweise
n+1 geändert, so ändert dies nicht die mechanische Spannung
zwischen den obengenannten Walzenpaaren. Die mechanische Spannung wird außerdem wie ersichtlich direkt proportional der
Potentiometereinstellung. Man kann somit mit einem einzigen Potentiometer
die Einstellung der mechanischen Spannung oder der Geschwindigkeit
adifferenz zwischen zwei benachbarten Walzenpaaren
bzw. Walzen! umstellen. Die Geschwindigkeit der Bahn kann dagegen
leicht am Potentiometer am Gerät 109 umgestellt werden.
-10-
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Wie auch aus Pig. 3 hervorgeht, kann die Nachfolgeregelung vorwärts-
oder rückwärts wirkend zu beiden Seiten eines ausgewählten leitenden Walzenpaares durch Kaskadenschaltung der Verstärkereinheit
mit Eingängen mit umgekehrten oder nicht umgekehrten Vorzeichen ausgeführt werden.
Der Erfindungsgegenstand kann in vielerlei Arten im Rahmen der Patentansprüche variiert werden.
-11-
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Claims (3)
1. Anordnung zur Regelung der Walzgeschwindigkeit bei Draht- oder
Bandwalzwerken mit mindestens zwei' Walzenpaaren mit je einem Antrieb und einem Verstärker für die Drehzahlregelung des Antriebes,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssignale von zwischen den Walzenpaaren angeordneten Meßorganen (28-31) für die Messung der
Walzgutschleife einem summierenden Verstärker (36, 37) zugeführt
werden, dessen Ausgangsseite an den Drehzahlverstärker (16) eines in der Walzrichtung nachfolgenden oder vorangehenden Walzenpaares_
(1 bis 5) und an die Eingangsseite des summierenden Verstärkers eines nachfolgenden bzw. vorangehenden Meßorganes (28-31) geschaltet
ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Eingangsseite der summierenden Verstärker (36, 37) Schalter (44
bis 47) zum Umschalten von Vorwärts- auf Rückwärtsregelung im Verhältnis zur Walzrichtung angeschaltet sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der summierende Verstärker ein proportionaler Verstärker ist.
4· Anordnung nach einem oder einigen der vorangehenden Ansprüche,
für Draht- oder Bandwalzwerke, Papiermaschinen, Plastikkalander
u.dgl. mit mindestens zwei Walzenpaaren mit je einem Antrieb mit Verstärker für die Drehzahlregelung, wobei zwischen den Walzen-
-12-109836/039/1
7'
•tog, d«f«n Ausginge·
wird, daduroh gekennzeichnet, daB die summierenden Teretärker
bie 10?) in
: signal· angesohloeeenen »whisiaar«retärkern (108) wnd |λ der
^ Kaskadenriohtung
9* Anordnung für Valewerke, fepieraaeohinen o.dgl. mit »ehrerem
Valienpaaren naoh Anepruoh 4, dadurch gekennjseiohnet, «al
der Vorwarterlohtunf der
▼eraiirlp·!?; Jig
demselben Antrieb liegen, In rr
L β e r s β i t e
Applications Claiming Priority (2)
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| DE (1) | DE1763410B2 (de) |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8230 | Patent withdrawn |