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DE1763375B2 - Zuendeinrichtung fuer brennkraftmaschinen - Google Patents

Zuendeinrichtung fuer brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1763375B2
DE1763375B2 DE19681763375 DE1763375A DE1763375B2 DE 1763375 B2 DE1763375 B2 DE 1763375B2 DE 19681763375 DE19681763375 DE 19681763375 DE 1763375 A DE1763375 A DE 1763375A DE 1763375 B2 DE1763375 B2 DE 1763375B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ignition
armature
ignition device
winding
diode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681763375
Other languages
English (en)
Other versions
DE1763375C3 (de
DE1763375A1 (de
Inventor
Gerhard Dipl.-Ing. 7064 Geradstetten; Strelow Gert 7000 Stuttgart; Havel Ernst 7332 Eislingen Söhner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19681763375 priority Critical patent/DE1763375C3/de
Priority claimed from DE19681763375 external-priority patent/DE1763375C3/de
Priority to JP3627769A priority patent/JPS5039770B1/ja
Publication of DE1763375A1 publication Critical patent/DE1763375A1/de
Publication of DE1763375B2 publication Critical patent/DE1763375B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1763375C3 publication Critical patent/DE1763375C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/12Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
    • H02K21/22Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating around the armatures, e.g. flywheel magnetos
    • H02K21/222Flywheel magnetos
    • H02K21/225Flywheel magnetos having I-shaped, E-shaped or similarly shaped armature cores
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P1/00Installations having electric ignition energy generated by magneto- or dynamo- electric generators without subsequent storage
    • F02P1/08Layout of circuits
    • F02P1/086Layout of circuits for generating sparks by discharging a capacitor into a coil circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen mit einer Ladespule, welche durch ein von der Brennkraftmaschine relativ zu ihr bewegbares Magnetsystem induktiv beeinflußbar ist und mit einem Zündkondensator Verbindung hat, in dessen Nebenschluß die mindestens aus der Schaltstrecke eines steuerbaren elektronischen Schalters und
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der Primärwicklung eines Zündtransformators bestehende Serienschaltung liegt, wobei die Sekundärwicklung dieses Zündtransformators mit wenigstens einer Zündkerze verbunden ist und das Magnetsystem zusätzlich zur Erzeugung einer Steuecspannung für die Steuerelektrode des elektronischen Schalters zwecks Durchschaltung seiner Schaltstrecke dient, bei der außer der Ladespule auch der Zündtransformator durch das Magnetsystem induktiv beeinflußbar ist und wobei die Steuerspannung für die Steuerelektrode des elektronischen Schalters an einer Wicklung des Zündtransformators abgegriffen ist, nach Patent 15 39 179.4.
Nach dem Hauptpatent sind Kondensator, Ladegleichrichter, Schutzwiderstand, sowie alle anderen Schaltelemente der Zündeinrichtung außerhalb des Magnetgenerators eingekapselt und verdrahtet. Wegen ihres Platzbedarfs sind derartige Geräte vielfach an einer vom Magnetgenerator entfernten Stelle der Maschine untergebracht, wodurch lange und störanfällige Verbindungsleitungen erforderlich werden.
Bei einer bekannten Zündeinrichtung (DT-AS 12 28 461) ist der Kondensator einer von einem Magnetgenerator gespeisten Kondensatorzündanlage für Brannkraftmaschinen zusammen mit dem Anker des Generators auf der Ankerplatte des Magnetgenerators befestigt. Diese Anordnung führt zwar bei der Zündvorrichtung gemäß dem Hauptpatent zu einer räumlich kleineren elektronischen Einrichtung, sie erhöht jedoch den Schaltaufwand durch eine zusätzliche elektrische Verbindungsleitung zwischen dem Kondensator und einer Gleichrichteranordnung in der elektronischen Schalteinrichtung außerhalb des Magnetgenerators.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, alle zwischen dem Anker und dem Kondensator liegenden Schaltelemente zur Verringerung des Schaltungsaufwandes und zur Verkleinerung der elektronischen Steuereinrichtung mit möglichst geringem Platzaufwand im Magnelgenerator selbst unterzubringen.
Dies wird dadurch erreicht, daß gemäß der Erfindung ein Anker des Magnetgenerators die zur Erzeugung der zur Ladung des Kondensators erforderlichen Gleichspannung dienenden Schaltelemente trägt. Im einfachsten Fall ist die Ankerwicklung mit einer am Anker befestigten Diode in Reihe geschaltet. In diesem Fall führt der Anschluß des Ankers eine pulsierende Gleichspannung und ist mit dem auf der Ankerplatte befestigten Kondensator unmittelbar verbunden.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 den Anker eines Magnetgenerators für eine elektronisch gesteuerte Kondensator-Zündanlage in raumbildlicher Darstellung,
F i g. 2 den gleichen Anker im Schnitt nach der Linie H-II in Fi g. 1,
F i g. 3 zeigt einen mit einem Ausbruch versehenen Anker, bei dem ein Widerstand und eine Diode außen auf der Ankerwicklung befestigt sind,
F i g. 4 zeigt die Schaltung eines Ankers nach F i g. 1 und
F i g. 5 eine schematische Anordnung einer Zündanlage auf der Ankerplatte des Magnetgenerators.
In F i g. 1 und 2 ist der Anker eines Magnetgenerators mit 10 bezeichnet. Er hat einen lameliierten, geerdeten Eisenkern 11, der an beiden Enden durch Hohlnieten 12 zusammengehalten wird und dessen mittlerer Abschnitt einen Spulenträger 13 aus einem thermoplastischen Kunststoff trägt. Auf den Spulenträger 13 ist eine Wicklung 14 aufgebracht, deren eines Ende durch
tine Lötstelle 15 am Eisenkern 11 festgelötet ist. Das andere Ende der Wicklung 14 ist durch einen Quetschverbinder 16 mit der Anodenanschlußleitung 17 einer Diode 18 und mit einem Anschlußdraht 19 eines spannungsabhängigen Widerstandes (VDR) 20 elektrisch leitend verbunden. Da der andere Anschlußdraht 21 des Widerstandes 20 an den Eisenkern 11 angelötet ist, ist der Widerstand 20 zur Wicklung 14 parallelgeschaltet. Die Diode 18 ist kathodenseitig mit einer Anschh'ßleitung 22 versehen, die am Ende eine Anschlußklemme 23 zum Anschluß eines Kondensators trägt. Quetschverbinder 16, Diode 18 und Widerstand 20 sind auf einer Seite des Spulenirägers 13 befestigt. Dabei ist die Diode 18 in eine an den Spulenträger 13 angespritzte Formtasche 24 eingesetzt, die im Taschengrund mit einer Öffnung 25 zur Durchführung der Anschlußleitung 22 versehen ist Der Widerstand 20 ist auf der Diode 18 gegenüberliegenden Seite des Eisenkerns 11 zwischen die Stirnwand 13a des Spulenträgers und eine Klemmrippe 26 eingeschoben, während der Quetschverbinder t6 zwischen dem Widerstand 20 und der Diode 18 an der Oberseite des Eisenkerns 11 zwischen zwei Ansätze 27 des Spulenträgers 13 eingeklemmt ist.
F i g. 3 zeigt einen anderen Anker 30 mit einem Spulenträger 31 und mit einer darauf aufgebrachten Wicklung 32. Das Ende einer Diode 33 und eines spannungsabhängigen Widerstands 34 sind mit einem Quetschverbinder 35 an das freie Ende der Wicklung 32 angeschlossen. Diode 33, Widerstand 34 und Quetschverbinder 35 liegen dabei oben auf der Wicklung 32 und sind mit ihr zusammen mit einer Isolierstoffbandage 36 umwickelt. Der Widerstand 34 liegt parallel zur Ladewicklung 32 und ist mit seinem anderen Ende an dem geerdeten Eisenkern 37 des Ladeankers 30 angelötet. Die Diode 33 ist kathodenseitig mit einem Kabel 38 zum Anschluß eines Kondensators versehen.
F i g. 4 zeigt das Schaltbild des in F i g. 1 raumbildlich dargestellten Ankers 10. Die Wicklung 14 und der spannungsabhängige Widerstand 20 sind parallel geschaltet und liegen jeweils mit einem Ende an Masse, während ihr anderes Ende durch den Quetschverbinder 16 mit der Anodenseite der Diode 18 verbunden ist.
Beim Betrieb des Magnetgeneiators wird in der Wicklung 14 eine Wechselspannung induziert, deren positive Halbwelle von der Diode 18 durchgelassen wird, während sie die negative Halbwelle sperrt. An der Anschlußklemme 23 des Ankers IO kann somit eine pulsierende Gleichspannung abgenommen werden. Der spannungsabhängige Widerstand 20 dient zum Schutz der Diode 23 gegen Überspannung, indem sich sein Widerstandswert bei zunehmender Spannung verringert. Auf diese Weise wird der Anker durch den Widerstand 20 bei steigender Spannung stärker belastet.
Die F i g. 5 zeigt in schematischer Darstellung die Unterbringung der Zündanlage ir. einem Magnetgenerator 40. Der in F i g. 1 gezeigte Anker 10 mit der Diode 18 und dem spannungsabhängigen Widerstand 20 ist zusammen mit einem Zündkondensator 41, einer elektronischen Schalteinrichtung 42 und einem Zündtransformator 43 auf einer Ankerplatte 44 des Magnetgenerators 40 angeordnet Die Eisenkerne des Ankers 10 und des Zündtransformators 43 werden beim Betrieb des Generators 40 mit einem umlaufenden Polrad 45 von einem magnetischen Wechselfluß durchsetzt. Dadurch wird in den Ankerwicklungen eine Wechselspannung induziert. Die Diode 18 bewirkt, daß die Anschlußklemme 23 des Ladeankers 10 eine pulsierende Gleichspannung führt, durch die der Kondensator 41 aufgeladen wird. Im Zündzeitpunkt wird die Schalteinrichtung 42 durch eine im Zündtransformator 43 primärseitig induzierte, an der Klemme 46 abgenommene Steuerspannung durchgesteuert und der Kondensator 41 über die Primärwicklung des Zündtransformators 43 entladen. Eine dadurch in der Sekundärwicklung des Zündtransformators induzierte Spannung hat einen Zündfunken an einer Zündkerze 47 zur Folge. Je nach der Anzahl der Magnete in dem Polrad 45 finden bei jeder vollen Umdrehung des Polrades 45 ein oder mehrere Flußwechsel in den Ankerkernen 10,43 statt.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie läßt sich vielmehr in vorteilhafter Weise bei allen Kondensator-Zündanlagen anwenden, deren Zündenergie nicht in der gewünschten Form als Gleichspannung vorliegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche: 17
1. Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen mit einer Ladespule, welche durch einen von der Brennkraftmaschine relativ zu ihr bewegbares Magnetsystem induktiv beeinflußbar ist und mit einem Zündkondensator Verbindung hat, in dessen Nebenschluß die mindestens aus der Schaltstrecke eines steuerbaren, elektronischen Schalters und der Primärwicklung eines Zündtransformators bestehende Serienschakung liegt, wobei die Sekundärwicklung dieses Zündtransformators mit wenigstens einer Zündkerze verbunden ist und das Magnetsystem zusätzlich zur Erzeugung einer Steuerspannung für die Steuerelektrode des elektronischen Schalters zwecks Durchschaltung seiner Schaltstrecke dient, bei der außer der Ladespule auch der Zündtransformator durch das Magnetsystem induktiv beeinflußbar ist und wonach die Steuerspannung für die Steuerelektrode des elektronischen Schalters an einer Wicklung des Zündtransformators abgegriffen ist, nach Patent 15 39 179.4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anker (10, 30) des Magnetgenerators (40) die zur Erzeugung der zur Ladung des Kondensators (41) erforderlichen Gleichspannung dienenden Schaltelemente (18,20,33,34) trägt.
2. Zündeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung (14, 32) des Ankers (10; 30) mit einer auf dem Anker angeordneten Diode (18; 33) als Schaltelement in Reihe geschaltet ist.
3. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Ankerwicklung (14; 32) an Masse liegt, während ihr anderes Ende mit dem Anodenanschluß der Diode (18; 33) und mit einem parallel zur Wicklung (14; 32) geschalteten spannungsabhängigen Widerstand (20; 34) verbunden ist.
4. Zündeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltelemente (18; 20) am Spulenträger (13) der Ankerwicklung (14) befestigt sind.
5. Zündeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaltelement (18) in einer Formtasche (24) des Spulenträgers (13) eingesetzt ist.
6. Zündeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaltelement (20) zwischen an dem Spulenträger (13) angeformte Klemmrippen
(26) eingeschoben ist.
7. Zündeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Diode (18) in eine am Spulenträger (13) angespritzte Formtasche (24), der Widerstand (20) zwischen die Stirnwand (13a) des Spulenträgers (13) und eine Klemmrippe (26) sowie ein Quetschverbinder (16) zwischen zwei Ansätze
(27) des Spulenträgers (13) eingesetzt sind.
DE19681763375 1968-05-16 1968-05-16 Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen Expired DE1763375C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681763375 DE1763375C3 (de) 1968-05-16 Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen
JP3627769A JPS5039770B1 (de) 1968-05-16 1969-05-13

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681763375 DE1763375C3 (de) 1968-05-16 Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1763375A1 DE1763375A1 (de) 1971-12-30
DE1763375B2 true DE1763375B2 (de) 1976-05-26
DE1763375C3 DE1763375C3 (de) 1976-12-30

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3512235A1 (de) * 1984-04-05 1985-11-07 Briggs & Stratton Corp., Wauwatosa, Wis. Primaerwicklungsanordnung fuer einen magnetzuender und verfahren zu ihrer herstellung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3512235A1 (de) * 1984-04-05 1985-11-07 Briggs & Stratton Corp., Wauwatosa, Wis. Primaerwicklungsanordnung fuer einen magnetzuender und verfahren zu ihrer herstellung

Also Published As

Publication number Publication date
DE1763375A1 (de) 1971-12-30
JPS5039770B1 (de) 1975-12-19

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)