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DE1763286U - Garagentuer. - Google Patents

Garagentuer.

Info

Publication number
DE1763286U
DE1763286U DE1958P0012641 DEP0012641U DE1763286U DE 1763286 U DE1763286 U DE 1763286U DE 1958P0012641 DE1958P0012641 DE 1958P0012641 DE P0012641 U DEP0012641 U DE P0012641U DE 1763286 U DE1763286 U DE 1763286U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
garage
door
door panel
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958P0012641
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Jun Pfeil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1958P0012641 priority Critical patent/DE1763286U/de
Publication of DE1763286U publication Critical patent/DE1763286U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Garaaentür Die Erfindung bezieht sich auf Garagentoren, die aus ihrer Schließstellung in eine ungefähr horizontale Offenstellung hochklappbar sind, in der sie nahe der Garagendecke liegen. Bei bekannten Garagentoren dieser Art sind komplizierte Lenkersysteme zur Führung des Türfeldes sowie ein viel Raum einnehmendes Gegengewicht erforderlich.
  • Die neue Garagentür hat einen einfachen und billigen Bewegungsmechanismus, der ein Anhalten des Türfeldes in jeder Zwischenstellung ermöglicht. Diese Vorteile werden dadurch erreicht, daß das in Schließstellung obere Ende des Türfeldes in zwei ungefähr waagerechten, seitlichen Führungen verschiebbar aufgehängt ist, während zur Bewegüngslenkung des Türfeldes mindestens ein ungleicharmiger Hebel vorgesehen ist, dessen längerer Arm am unteren Teil des Türfeldes angreift, während sein kurze-
    rer Arm unter der Wirkung einer Feder steht. Dabei ist
    der Hebel so ausgebildet und seine Drehachse mit Bezug auf den Festpunkt der Feder so angeordnet, daß bei geschlossener Tür die Feder gespannt ist und die Verbindungslinie des Anlenkpunktes der Feder mit dem Hebeldrehpunkt und die Wirkungslinie der Feder annähernd zusammen-
    fallen.
  • Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform bilden sie unter geringer Überschreitung dieser Lage einen kleinen Winkel miteinander, so daß ein geringes, im Schließsinn wirkendes Drehmoment auf das Tarfeld ausgeübt wird.
  • Beim Öffnen der Tür wird das in Schließstellung untere Ende des Türfeldes von Hand nach außen geschwenkt und angehoben, wobei die Schraubenfeder unterstützend mitwirkt. Dabei wird das obere Ende des Türfeldes in seinen seitlichen Führungen in das Garageninnere hinein verschoben, bis schließlich bei vollkommen angehobenem Türfeid der mit der Feder verbundene kurze Hebelarm seine zur Schließstellung entgegengesetzte Totlage erreicht oder diese leicht überschritten hat. Infolge geeigneter Wahl der Länge des mit der in Anpassung an das Umfeldgewicht gewählten Feder gekuppelten Hebelarmes und wegen der Verschiebung des Türfeldes in den beiden seitlichen Führungen in Abhängigkeit von der Hebelarmachwenkung bleibt das Türfeld in jeder gewünschten Zwischenstellung stehen, sobald der Benutzer keine Kraft mehr auf ihn ausübt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung beschrieben, in welcher
    Fig. 1 eine Teilvorderansicht der geschlossenen Garagen-
    tur,
    Fig. 2 einen senkrechten Querschnitt nach Linie 11-11 der Fig. 2, Fig. 3 eine zu Fig. 1 gehörende Teildraufsicht, Fig. 4 einen Schnitt durch eine der Rollenführungen für das in Schließstellung obere Ende des Türfeldes Fig. 5 einen Schnitt durch das Gelenk zwischen dem Lenkhebel und dem Türfeld, Fig. 6 eine Teilvorderansicht der geöffneten Garagentür, Fig. 7 einen senkrechten Schnitt nach Linie VII-VII der Fig. 6 und Fig. 8 eine zu Fig. 6 gehörende Teildraufsicht zeigt.
  • Die Garagentür hat einen rechteckigen Türrahmen 10, welcher in die Türöffnung des Garagengebäudes eingesetzt werden kanne Der obere Querbalken des Rahmens 10 ist mit einem Außenanschlag 10', der untere Querbalken
    mit einem Innenanschlag 100. für den Türflügel versehen.
    CD
    Am oberen Ende der Seitenpfosten des Türrahmens 10 sind zwei Laufschienen 119 deren Querschnitt aus Fig. 4 hervorgeht, befestigt, welche durch Ecklaschen 12 in einer gegen das Innere der Garage leicht ansteigenden Lage festgehalten werden. Auf den Laufschienen 11 ist dasòbere Ende des ? feldes 13 verschwenkbar und verschiebbar aufgehängte Zu diesem Zweck sind an dem aus Winkeleisen bestehendenRahmen 14 des Türfeldes 13 zwei nach innen ragende Kragbleche 15 befestigt, von denen jedes einen Drehzapfen 16 für eine zweckmäßig mit einem elastischen und geräuschdämpfenden Mantel, z. B. mit Gummibereifung ausgerüstete Laufrolle 17 trägt, die in eine der beiden Laufschienen 11 geführt ist (Fig. 4) o Unterhalb der Mitte des Türfeldes 13 ist an dem Rahmen 14 ein weiteres Kragblech 18 befestigte an welchem mittels eines Gelenkbolzens 19 der eine Arm 20 eines zweiarmigen Hebels 20, 21 angelenkt ist (Fig. 5). Die beiden Hebelarme 20 und 21 sind auf einer gemeinsamen Welle 22 befestigt, die in einem auf der Innenseite des Türrahmens 10 befestigten Lagerbock 23 drehbar gelagert ist (Fig. 2, 6 und 7). Der an dem Türflügel 13 angreifende Hebelarm 20 ist erheblich länger als der Hebelarm 21, an welchem das eine ßnae einer Schraubenfeder 24 angreift. Das andere Ende ist bei 25 an einem Konsol 26 nachstellbar festgelegt. das unten an dem Türrahmen 10 befestigt ist (Fig. 1 und 6).
  • Die beiden Hebelarme 20 und 21 sind so gestellt und ihre Drehachse 22 mit Bezug auf den Festpunkt 25 der Feder 24 so angeordnet, daß bei geschlossener Tür (Fig. 1 und 2) die Mittellinie der gespannten Feder 24 annähernd durch den Drehpunkt des Hebels 20, 21 verläuft, so daß der Hebelarm 21 sich bezüglich der Wirkung der Feder 24 in einer Totpunktstellung befindet. Man kann die Anordnung aber auch so treffen, daß der Hebelarm 21 bei geschossener Tür die Totpunktstellung etwas Überschritten hat und die Feder 24 ein leichtes im SchlieBsinn wirkendes Dreh-
    momentausübt.
    Beim Öffnen der Garagentür wird der Türflügel 13 zunächst
    C>
    mittels eines Drehgriffe 27 (Fig. 1) entriegelt und dann mittels eines unteren Handgriffes 28 nach außen und oben verschwenkt, wobei die an dem Hebelarm 21 angreifende Feder 24 im öffnenden Sinn unterstützend mitwirkt. Das obere Ende des sich hebenden Türfeldes bewegt sich auf den Laufschienen'11 in das Innere der Garage hinein (Fig. 7) 0 Anstelle der in der Zeichnung dargestellten Feder 24 könnte unter sinngemäß geänderter Anordnung auch eine Feder anderer Art verwendet werden.

Claims (8)

  1. Schutzansprüche 1) Garagentärp die aus ihrer Schließstellung in eine ungefährhorizontale Offenstellung hochklappbar ist,
    in der sie nahe der Garagendecke liegt, dadurch gekennzeishnetp daß das in Schließstellung obere Ende des Türfeldes (13) in zwei ungefähr waagerechten seitlichen Führungen (11) verschiebbar aufgehängt ist, während zur Bewegungslenkung des TUrfeldes mindestens ein ungleicharmiger Hebel (20, 21) vorgesehen ist, dessen längerer Arm (20) am in der Schließstellung unteren Teil des Türfeldes (13) angreift, während sein kürzerer Arm (21) unter der Wirkung einer Feder (24) steht.
  2. 2) Garagentür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (20, 21) so ausgebildet und seine Drehachse (22) mit Bezug auf den Festpunkt (25) der Feder (24) so angeordnet ist, daß in der Schließstellung des Türfeldes (13) die Feder (24) gespannt ist und ihre vom Festpunkt (25) zum Anlenkpunkt an dem kürzeren Hebelarm (21) verlaufende Wirkungslinie annähernd durch den Drehpunkt (22) des Hebels (20,21) läuft.
  3. 3) Garagentür nach den Ansprüchen 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkungslinie der Feder (24) den Drehpunkt des Hebels (20, 21) bei geschlossener Tür um ein weniges in dem Sinn überschritten hat, daß die Feder ein geringes, im Schließsinne wirkendes Drehmoment auf das Turfeld (13) ausübt.
  4. 4) Garagentur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Führungen (11) für das obere Ende des Türfeldes (13) gegen das Innere der Garage hin leicht ansteigen.
  5. 5) Garagentär nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Führungen (11) als Laufschienen ausgebildet und Aufhängezapfen (16) des Turfeldes (13) mit in diesen Schienen (11) laufenden Laufrollen (17) versehen sind.
  6. 6) Garagentür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (24) eine Zugfeder, vorzugsweise eine Schraubenfeder ist.
  7. 7) Garagentur nach einem odér vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Führungen (11), das Drehlager (23) für den Hebel (20, 21) und ein Widerlager (26) für die Befestigung der Feder (24) an einem die Türöffnung umgebenden Rahmen (10) angebracht sind.
  8. 8) Garagentür nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß Halter (15) für die seit- lichen Tragzapfen (16) des Türfeldes und ein Anlenkblech
    (18) für den längeren Hebelarm (20) an einem das Türfeld (13) umschließenden Rahmen (14) befestigt sind.
DE1958P0012641 1958-01-14 1958-01-14 Garagentuer. Expired DE1763286U (de)

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DE1958P0012641 DE1763286U (de) 1958-01-14 1958-01-14 Garagentuer.

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DE1958P0012641 DE1763286U (de) 1958-01-14 1958-01-14 Garagentuer.

Publications (1)

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DE1763286U true DE1763286U (de) 1958-03-13

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958P0012641 Expired DE1763286U (de) 1958-01-14 1958-01-14 Garagentuer.

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