DE1762905B1 - Schaltungsanordnung zur UEberwachung der Schaltfunktion eines Verteilerschalters - Google Patents
Schaltungsanordnung zur UEberwachung der Schaltfunktion eines VerteilerschaltersInfo
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Description
1 · 2
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung Ausgänge aller Schaltstufen des Verteilers in zwei
zur Überwachung der Schaltfunktion eines Verteiler- Bereiche unterteilt sind und jedem Bereich eine
schalters mit einer Anzahl von voreinstellbaren Schaltung zugeordnet ist, die dann ein bereichs-
Schaltstufen, die im Ring geschaltet sind, wobei sich abhängiges, durch logische Addition gebildetes Signal
im Sollzustand jeweils eine in einem ersten und alle 5 liefert, wenn in ihrem Bereich eine einzige oder meh-
übrigen Schaltstufen in einem zweiten Schaltzustand rere Stufen den ersten Schaltzustand einnehmen und
befinden. ferner die beiden Schaltungen mit einer weiteren
Derartige Verteilerschalter zur Parallel-Serien- Schaltung verbunden sind, in der durch logischen
bzw. Serien-Parallel-Umsetzung werden z. B. als Ab- Paritätsvergleich dann, wenn beide bereichsabhängitasteinrichtung
in Zeitmultiplex-Systemen verwendet i° gen Signale gleichzeitig vorhanden oder nicht vor-
und sind vorzugsweise als elektronische Schalter aus- handen sind, ein Fehlermeldesignal gebildet wird,
geführt, und zwar im allgemeinen unter Verwendung Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist eine von mehrstufigen, im Ring geschalteten Schiebe- vom Fehlermeldesignal ansteuerbare Folgeschaltung registern, d. h., der Ausgang der letzten Stufe ist mit vorgesehen, die eine an sich bekannte optische oder dem Eingang der ersten Stufe verbunden. Solche *5 akustische Warneinrichtung zur Fehlererkennung Schalter können durch einen Ausfall der Bauelemente aufweist.
geführt, und zwar im allgemeinen unter Verwendung Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist eine von mehrstufigen, im Ring geschalteten Schiebe- vom Fehlermeldesignal ansteuerbare Folgeschaltung registern, d. h., der Ausgang der letzten Stufe ist mit vorgesehen, die eine an sich bekannte optische oder dem Eingang der ersten Stufe verbunden. Solche *5 akustische Warneinrichtung zur Fehlererkennung Schalter können durch einen Ausfall der Bauelemente aufweist.
(Transistoren, Dioden, Widerstände, Leitungsbrüche Zur selbsttätigen Richtigstellung bei fehlerhaften
od. dgl.), durch falsche Steuerung oder durch Stör- Arbeitstakten weist die Schaltungsanordnung nach
signale aus dem richtigen Arbeitstakt gebracht wer- einer Weiterbildung der Erfindung Eingänge an den
den. Bei Auftreten solcher Fehler ist es zur Vermei- ao voreinstellbaren Schaltstufen auf, von denen η bis 1
dung von Fehlauswertungen erforderlich, daß der gleichartig wirkende und ein konträr wirkender Ein-
Fehler erkannt und der richtige Schaltzustand gang von dem in der Schaltung gebildeten Fehler- λ
wiederhergestellt wird. Es muß nämlich sichergestellt meldesignal gemeinsam ansteuerbar sind. ™
sein, daß sich bei solchen Schaltern jeweils eine In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung sind
Schaltstufe im konträren Schaltzustand zu allen übri- 25 die den Bereichen zugeordneten Schaltungen aus
gen Stufen befindet und daß dieser erste Schalt- Oder-Gattern gebildet, an deren Ausgängen ein Und-
zustand beispielsweise durch Taktimpulse von Stufe Gatter und ein invertierendes Oder-Gatter ange-
zu Stufe weitergegeben wird, während die jeweils ab- schlossen sind, wobei an den Ausgängen letzterer mit
gebende Stufe wieder in den zweiten Schaltzustand Hilfe eines weiteren Oder-Gatters ein Fehlermelde-
zurückf ällt. 3° signal gebildet wird.
Bei einer schon vorgeschlagenen Schaltung (siehe Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
deutsche Auslegeschrift 1221 680, Spalte 1, Absatz 3) Zeichnung dargestellt und im folgenden näher be-
eines Verteilerschalters wird in dem Augenblick, in schrieben. Ein Verteilerschalter 1 ist in bekannter
dem der erste Zustand aus der letzten Stufe des Weise aus einem im Ring geschalteten Schieberegister
Schieberegisters in die erste Stufe zurückgegeben 35 gebildet, dessen Schaltstufen St1 bis Stn aus bistabi-
wird, auf alle anderen Stufen ein Löschimpuls ge- len Kippschaltungen mit zwei Eingängen bestehen,
geben und damit gewährleistet, daß sich bei Beginn die Setzeingänge 7 und K, Takteingänge T, Aus-
eines neuen Umlaufs nur die erste Stufe im ersten gänge Q und "Q sowie Eingänge Pr und Cl zur Vor-
Schaltzustand befindet. einstellung des Ausgangszustandes aufweisen. Da sich
Nach einem weiteren Vorschlag (s. deutsche Aus- 40 bei dem vorliegenden Verteiler immer eine Schaltlegeschrift
1221680) steuern alle Stufen mit Aus- stufe in einem ersten und alle anderen in einem zweinahme
der letzten je einen Eingang eines Koinzidenz- ten Schaltzustand befinden sollen, wird die Voreingatters
aus, wenn sie sich in der zweiten Lage befin- stellung bei Inbetriebnahme beispielsweise so vorgeden.
Der in diesem Fall auftretende Ausgangsimpuls nommen, daß am Ausgang Q der Stufe Si1 eine lo- {
des Gatters schaltet dann die erste Stufe des Schiebe- 45 gische »Eins« und an allen übrigen Ausgängen Q eine
registers beim Auftreten des nächsten Taktimpulses logische »Null« erscheint. Bei jedem eintreffenden
in die erste Lage um. Taktimpuls wird dann dieser erste Schaltzustand auf
Bei den beschriebenen Schaltern bewirken auf- die folgende Stufe weitergegeben,
tretende Fehler entweder einen oft nicht sofort er- Die Ausgänge Q der zwei Bereichen B1 bzw. B2 zukennbaren Stillstand des Schalters, oder aber, daß 5° geordneten bistabilen Kippschaltungen sind mit einem fehlerbehaftete Arbeitstakte nicht erkennbar bzw. Oder-Gatter L1 bzw. L2 verbunden, das ein Ausvom Schalter selbständig korrigierbar sind. Erst aus gangssignal SB1 bzw. SB2 nur dann abgibt, wenn dem Ergebnis einer nachfolgenden Auswertung der sich an mindestens einem serner Eingänge eine lovom Schalter gelieferten Daten können Rückschlüsse gische Eins einstellt, d. h., wenn mindestens eine auf eine fehlerbehaftete Funktion des Schalters ge- 55 Stufe im zugeordneten Bereich den ersten Schaltzogen werden. Um fehlerhafte Arbeitstakte anzu- zustand einnimmt. Die Signale 5B1 und SB2 steuern zeigen oder selbsttätig zu berichtigen, ist bei den ge- eine weitere Schaltung L3 an, in der durch logische nannten Schaltern ein relativ hoher Aufwand an tech- Verknüpfung das Fehlermeldesignal SF gebildet rüschen Mitteln erforderlich. wird. Dieses Signal SF erscheint dann, wenn beide
tretende Fehler entweder einen oft nicht sofort er- Die Ausgänge Q der zwei Bereichen B1 bzw. B2 zukennbaren Stillstand des Schalters, oder aber, daß 5° geordneten bistabilen Kippschaltungen sind mit einem fehlerbehaftete Arbeitstakte nicht erkennbar bzw. Oder-Gatter L1 bzw. L2 verbunden, das ein Ausvom Schalter selbständig korrigierbar sind. Erst aus gangssignal SB1 bzw. SB2 nur dann abgibt, wenn dem Ergebnis einer nachfolgenden Auswertung der sich an mindestens einem serner Eingänge eine lovom Schalter gelieferten Daten können Rückschlüsse gische Eins einstellt, d. h., wenn mindestens eine auf eine fehlerbehaftete Funktion des Schalters ge- 55 Stufe im zugeordneten Bereich den ersten Schaltzogen werden. Um fehlerhafte Arbeitstakte anzu- zustand einnimmt. Die Signale 5B1 und SB2 steuern zeigen oder selbsttätig zu berichtigen, ist bei den ge- eine weitere Schaltung L3 an, in der durch logische nannten Schaltern ein relativ hoher Aufwand an tech- Verknüpfung das Fehlermeldesignal SF gebildet rüschen Mitteln erforderlich. wird. Dieses Signal SF erscheint dann, wenn beide
Aufgabe der Erfindung ist es, für einen Verteiler- 6° Signale SB1 und SB» gleichzeitig auftreten oder
schalter, der mit einer Warneinrichtung für fehler- nicht auftreten. Es erscheint nicht, wenn nur eines
behaftete Arbeitstakte und einer Einrichtung zur von den beiden Signalen SB1 oder SB2 auftritt. Ein
selbsttätigen Fehlerkorrektur zu versehen ist, eine durch Bauelementdefekt, Störsignale oder falsche
Schaltungsanordnung so zu treffen, daß sie sich mit Steuerung im Verteiler auftretender Fehler kann sich
einem, relativ niedrigen Gesamtaufwand an techni- 65 auf folgende zwei Weisen äußern. Entweder nehmen
sehen Mitteln realisieren läßt. alle Stufen des Verteilers den zweiten oder mehr als
Für eine Schaltungsanordnung der eingangs ge- eine Stufe den ersten Schaltzustand ein. Im ersten
nannten Art ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die FaE fehlen die Signale SS1 und SB2. Dann entsteht
das Fehlermeldesignal SF. Im zweiten Fall befindet
sich sofort oder spätestens nach einem halben Umlauf in jedem Bereich mindestens eine Stufe im ersten
Schaltzustand. Dann erscheinen beide Signale SB1
und SB2 und damit auch das Fehlermeldesignal SF.
Durch das Signal SF kann nun in einer Folgeschaltung F1 einerseits eine optische oder akustische Warneinrichtung
betätigt werden, andererseits die Voreinstellung des Verteilers wiederholt und damit der richtige
Schaltzustand für alle Stufen hergestellt werden, sofern kein permanenter Defekt (z. B. durch schadhafte
Bauelemente) vorliegt.
Die oben in ihrer Wirkungsweise beschriebene Schaltung L3 kann entweder, wie in der Zeichnung
dargestellt ist, mit Hilfe eines Und-Gatters 4, eines invertierenden Oder-Gatters 5 und eines weiteren
Oder-Gatters realisiert werden oder mit anderen, dem Fachmann geläufigen und äquivalent wirkenden
Mitteln.
Der Aufwand einer logischen Schaltung wird im allgemeinen nach der Anzahl ihrer Gattereingänge
bemessen. Eine geeignete Schaltung, die einen Verteilerschalter der genannten Art mit η Stellen in jeder
Phase auf Richtigkeit des Schaltzustandes überwacht, würde zur Bildung der logischen Funktion »eins
aus «« die Anzahl n- + η Gattereingänge benötigen.
Dagegen ist es mit der vorliegenden Schaltungsanordnung möglich, die Anzahl der Gattereingänge auf
η + 4 zu reduzieren.
In der praktischen Anwendung der Einrichtung ist es von Vorteil und ausreichend, daß fehlerbehaftete
Arbeitstakte des Schalters bereits nach einem halben Umlauf angezeigt und korrigiert werden.
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung zur Überwachung der Schaltfunktion eines Verteilerschalters mit einer
Anzahl von voreinstellbaren Schaltstufen, die im Ring geschaltet sind, wobei sich im Sollzustand
jeweils eine Schaltstufe in einem ersten und alle übrigen Schaltstufen in einem zweiten Schaltzustand
befinden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgänge (Q) aller Schaltstufen (St1 bis Stn) des Verteilerschalters in zwei Bereiche
(B1 und B2) unterteilt sind und jedem Bereich
eine Schaltung (L1 bzw. L2) zugeordnet ist,
die dann ein bereichabhängiges und durch logische Addition gebildetes Signal (SB1 bzw. SB2)
bildet, wenn in ihrem Bereich (B1 bzw. B2) eine
einzige oder mehrere Stufen den ersten Schaltzustand einnehmen und ferner an die Ausgänge
für die beiden Signale (SB1 und SB2) der Schaltung
(L1 und L2) eine weitere Schaltung (L3) angeschlossen
ist, in der durch logischen Paritätsvergleich ein Fehlermeldesignal (SF) dann gebildet
wird, wenn beide bereichsabhängigen Signale (SB1 und SB2) gleichzeitig vorliegen oder gleichzeitig
nicht vorhanden sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine vom Fehlermeldesignal
(SF) ansteuerbare Folgeschaltung mit einer Einrichtung zur Fehlererkennung.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die voreinstellbaren
Schalterstufen (St1 bis Sin) Eingänge (Cl und Pr)
aufweisen, von denen η bis 1 gleichartig -wirkende
Eingänge (Cl) und ein konträr wirkender Eingang (Pr) von dem in der Schaltung (L3) gebildeten
Fehlermeldesignal (SF) gemeinsam ansteuerbar sind.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungen (L1
und L2) aus Oder-Gattern gebildet sind.
5. S'chaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die Signalausgänge
(SB1 und AB2) der Schaltungen (L1 und L2) ein
Und-Gatter (4) und ein invertierendes Oder-Gatter (5) angeschlossen sind, an deren Ausgängen
mit Hilfe eines weiteren Oder-Gatters (6) ein Fehlermeldesignal (SF) gebildet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen GOFIf
Priority Applications (3)
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681762905 DE1762905B1 (de) | 1968-09-19 | 1968-09-19 | Schaltungsanordnung zur UEberwachung der Schaltfunktion eines Verteilerschalters |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1762905B1 true DE1762905B1 (de) | 1970-11-19 |
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ID=5697278
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681762905 Pending DE1762905B1 (de) | 1968-09-19 | 1968-09-19 | Schaltungsanordnung zur UEberwachung der Schaltfunktion eines Verteilerschalters |
Country Status (3)
| Country | Link |
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- 1969-09-11 US US857071A patent/US3613014A/en not_active Expired - Lifetime
Non-Patent Citations (1)
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|---|
| None * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2018384A1 (de) | 1970-05-29 |
| US3613014A (en) | 1971-10-12 |
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