[go: up one dir, main page]

DE1762809A1 - Mit Konstantstrom schaltende Logikschaltung - Google Patents

Mit Konstantstrom schaltende Logikschaltung

Info

Publication number
DE1762809A1
DE1762809A1 DE19681762809 DE1762809A DE1762809A1 DE 1762809 A1 DE1762809 A1 DE 1762809A1 DE 19681762809 DE19681762809 DE 19681762809 DE 1762809 A DE1762809 A DE 1762809A DE 1762809 A1 DE1762809 A1 DE 1762809A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
transistor
circuit
logic circuit
constant current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681762809
Other languages
English (en)
Other versions
DE1762809C3 (de
DE1762809B2 (de
Inventor
Koji Kodama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tokyo Shibaura Electric Co Ltd filed Critical Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Priority to DE19681762809 priority Critical patent/DE1762809C3/de
Publication of DE1762809A1 publication Critical patent/DE1762809A1/de
Publication of DE1762809B2 publication Critical patent/DE1762809B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1762809C3 publication Critical patent/DE1762809C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K19/00Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
    • H03K19/02Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components
    • H03K19/08Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices
    • H03K19/082Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices using bipolar transistors
    • H03K19/086Emitter coupled logic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Logic Circuits (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Titel: Mit Konstantstrom schaltende Logikschaltung Die hier vorliegende Erfindung befagt sich mit einer mit Konstantstrom schaltenden Logikschaltune; sie befaßt sich insbesondere aber mit einer Logikschaltung, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß sie zur Eliminierung der Abhängigkeit von der Anschlußsnannung eines LOPikverStdrkerS mit einem Vorspannungs- oder Steuerkreis versehen ist. nie Logikschaltung kann sehr leicht in eine integrierte fialbleiterschaltunj- verwandelt werden und läRt sich auch für die Verwendun@l in Elektronenrechnern anpassen.
  • Für Elektronenrechner sind schon eine groPe Anzahl von Logikschaltungen voreeschlagen worden. Unter ihnen hat eine stromschaltende Logikschaltung als eine Ausführung, welche für sehr schnelle Datenverarbeitung Verwendung finden kann, viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Bei dieser stromschaltenden Lo-il-.schaltung wird die Datenverarbeitung oder der Logikvorgang dadurch bewerkstelligt, daß ein Transistor, dem ein bestimmter @@chut@ll@,@er t zugeordnet ist, auf einen Transistor ein aus den Ziffern "1" und "0" bestehendes Finp_angs-Bin@irsignal rcfialtet, und zwar derart, daß die Ansprech- oder Schaltgeschrrindiakeit sehr @-roi5 3ird.
  • Als ein Er=er,nis jüngster Entwicklungen eines integrierten trop:k:reines oder einer integrierten Schaltung hat sich, auf deii i;lek tronenrechner bezogen, immer mehr die Forderunc, nach eincer Lo<likschaltung mit kompakteren Abmessungen und T.jeit schneller(.n `)ctialtgeschwin(.Jigkei ten herauskristalli @; fiert.
  • In diesem Zusammenhang ist mit dem US Patent Mr. 3,25A,761 eine stromo:;chaltende Logikschaltung, welche in eine int.egr,icrte Schaltung verwandelt worden ist, beschrieben worden. Mit diesem Patent wird ein Verfahren beschrieben, welches eine Verringerung des Stromverbrauches und Ausgleich von Temperaturschwankungen zuläßt, desgleichen auch Schwankungen in der Anschlußspannung, was zu Problemen bei der Umwandlung der Logikschaltung in eine inteerierte Schaltung führen wird.
  • Weil jedoch der Ausgleich von Schwankungen in der Anschlußspannung und in der Temperatur unausweichlich direkt mit einer zuverlässigen Datenverarbeitung oder Logikverarbeitung in Zusammenhan? steht, wird die Regelung oder die Kontrolle bzw. die (bemiachune dieser @chilankungen sehr wichtig werden. Das aber bedeutet, wenn eine Datenverarbeitung oder Logikverarbeitung unabhängig von der Spannung und der Temperator durchgeführt werden könnte, es möglich wäre, eine aus einer Loc-ikschaltunabgewandelte integrierte Schaltung in einem Elektronenrechner zu verwenden, und dies mit viel größerer Zuverlxssickeit.
  • Andererseits aber müssen da, @-ro Transistoren und @Jiderstände bei der ltmviardlun^ e-ner Logikschaltung in eine integrierte 'Schaltung auf einer Platte anF-:-3ordnet werden, verschiedene Konstruktionsbedingungen berücksichtigt werden. Ist aber eine Logikschaltung beisuielsweise unter Verwendung von Transistoren der gleichen Type als Funktionselemente hergestellt worden, c:ann kann er in einer bemerkenswert leichten Weise zu einer integrierten Schaltung urgeformt oder umgearbeitet werden. «enn es auch schwer sein wird, eine dderart hohe Prc":zi.sionsfertigung der zu einer integrierten Schaltung gehörenden einzelnen Widerstände zu fordern, daß eine perfekte Obereinstimmung in den absoluten Widerstandwerten dieser Widerstiinde gewährleistet ist, so kann möglicherweise doch ein auf diese Übereinstimmung bezogener srilrbarer nrad einer relativen Präzision erwartet werden. Um es' mit anderen Worten zu sagen: bei den gleichen gegebenen Uiderstandswerten brauchen nur Widerstände der gleiche Abriessunp und ('ri)!-e auf dem gleichen Plättchen angeordnet zu werden.
  • Die hier vorliegende Erfindung zielt deshalb darauf ab, eine stromschaltende Logiksehaltunz zu schaffen, welche sich für die Verwendung in einer integrierten Halbleiterschaltung gut anpassen läßt, wobei die. integrierte Schaltung in der Lage ist, die Schwankungen in der Anschlußspannung und in der Temperatur zuverlässig zu @ompen@3ieren oder auszugleichen. Die hier vorliegende Erfindung zielt zum anderen darauf ab, eine zuverlässige Datenverarbeitung oder hogikverarbeitung dadurch zu gewährleisten, daR ein `schwellwert eingestellt wird, der gegenüber den Schwankungen in der AnschluPsrannung und in der Temperatur immer stabil ist.
  • Ein wiederum anderes Ziel der hier vorliecenden Friindung ist die Kompensation oder der Ausgleich in der r'ateneingal)c, welcher dadurch bewerkstelligt wird, da:' eweils eir.c schaltung und eine Steuerschaltung aus einer Peihe vcn Schaltelementen oder Funktionselementen, welch. die gleicher. elektrischen Eigenschaften aufweisen, rerrestellt Dadurch wird aber die Umwandlung der Lorikschaltun:: in eine integrierte Schaltung erleichtert.
  • Ein weiteres Ziel der hier vorliegenden #rfindunr ist die Verringerung der Schwankungen beirr. Ausranessienal, :selche dadurch herbeigeführt wird, das= ein gemeinsamer 7-ri.tterstror:, dieser aber in konstanter Forrr, flie4en kann, wodurch Umwandlung einer Logikschaltung in eine irterrierte r-chaltung leicht durchgeführt werden kann. Eine Eigenschaft oder ein Kennzeichen der hier vorliegenden Erfindung ist darin begründet.,.daß die für die Umwandlung einer Logikschaltung in eine integrierte -Schaltung am besten geeigneten Stromkreiselemente:aus Transistoren und Widerständen bestehen.
  • Eine andere Eigenschaft der hier vorliegenden Erfindung lie^t darin, daß ein zu einem Spannunpsvergleicher gehörender Transistor einen Schwellwert aufweist, welcher unabhC"nFiF von den Schwankungen in der Anschlußspannung und den Schwankungen in der Temperatur arbeitet, und daß einem in einer Konstantstromauelle verwendeten Transistor eine Steuerspannung aufredriickt Tjird, welche in der :Lage ist, die TEmneratur-schwarkuraen auszugleichen.
  • Eine wiederum. andere Eigenschaft der hier vorliegenden Erfinc:un@7 liegt darin begründet, daf- aus Bauelementen, welche die gleichen elektrischen Eigenschaften haben wie jene der Lorikschaltung, ein Steuerkreis geschaffen wird, welcher eine Steuersrannun- sowohl an den Schwellwert. als auch an die Konstantstrorouelle legt. Diese und andere Eigenschaften der hier vorliegenden Erfindung sind besser zu verstehen, wenn die nachstehend gegebene Beschreibung und die dieser Patentschrift beiliegenden Zeiehnungen,zu Hilfe genommen werden: Im einzelnen ist: Fig. 1 ein.Stromlaufplan für eine stromschaltende Loprikschältung, welche gemäß einer in den Rahmen der hier vorliegenden Ausführung des Erfindungsgegenstandes in eine integrierte Schaltung umgewandelt worden ist.
  • Fig. 2 ein Stromlaufplan für eine stromschaltende Logikschaltuna einer anderen Ausführung des Erfindungsgezenstanden, bei dem das Eingangsgitter aus einem Verstärker in ivmitterschalturi, besteht.
  • Fig. 3 eine schematische Darstellung einer im Rahmen der hier vorliegenden Erfindung verwendeten Diodenkonstruktion.
  • Fic?.. l+a,Fig,4b- lind Fig. 4 c gehen ieweils die Konstruktion eines Steuerkreises wieder, dabei zeigen a und b Steuerkreise, welche zu FiF: 1 gehören, und c einen Steuerkreis, welcher Fig. 2 zugeordnet ist.
  • F@.g. 5 eine Dar: tellung des Spännungstlbersetzungsverhhltnisses in Kennlinienform. Dies Verhältnis für den Fall, daß ein konventioneller Steuerkreis verwendet wird. Z,ii erkennen sind bemerkenswerte Schwankungen im Schwellwert gegenüber den Schwankungen in den Anschlußsnannung.
  • Fig; 6 * Kennlinien der Eingangseigenschaften und der Ausgangseigenschaften bei einer Logikschaltung gemäß Fig. 2 der hier vorliegenden Erfindung. Diese Kennlinien geben-zu erkennen, daß der Schwellwert gegenüber den Schwankungen in der Anschlußspannung keine wesentlichen Schwankungen aufweist.
  • Mit Fig. 1 wird die Konstruktion einer in den Rahmen der hier vorliegenden Erfindung fallenden und in eine integrierte Schaltung umgewandelte Logikschaltung wiedergegeben. Die Eingangsstufe besteht aus den Transistoren 20, 21, 22 und 23, wobei die Kollektorelektroden und die Emitterelektroden eines jeden dieser Transistoren miteinander verbunden sind. Die Kollektoreelektroden sind gemeinsam über einen Widerstand 24 mit einem Leiter 26 verbunden, welcher seinersetis wiederum an Erde 25 liegt. Die Emitterelektrode eines als Spannungsvert--leicher verwendeten Transistors 27 - dieser Transistor hat seine eigene Spannung mit-jener der vorerwähnten Transistoren 20, 21, 22 und 23, diese Transistoren als Gruppe, zu vergleichen und liegt mit seiner Basiselektrode eines Transistors 28 geschaltet, auf die auch die Emitterelektroden j4ner Transistoren 20, 21, 22 und 23 geschaltet sind, Die Emitterelektrode des Transistors 28 wiederum ist über einen Widerstand 29 auf einen Liter 31 geschaltet, welcher seinerseits wiederum mit der auf geschalteten ne?ativen Gleichspannung 30 in Verbindung steht. Die positive Seite der negativen SDannungzuführun¢'30 ist über die Erde und das Erdunaspotential 25 geerdet. Die Kollektorelektrode des als Spannungsver@leicher arbeitenden Transistors 27 ist über einen Widerstand 32 auf einen Leiter 26 Feschaltet. Auf der anderen Seite besteht ein der Koordinierung der Eingangsspannungen und der Ausgangsspannungen dienender Verstärker in Emitterschaltune aus den Transistoren 33 und 34. Die Basiselektrode des Taansistors 33 ist auf die Kollektorelektrode des Transistors 27 geschaltet. Die Kollektorelektrode des Transistors 33 ist mit dem Leiter 26 verbunden und dessen Emitterelektrode über einen Widerstand 35 mit einem Leiter 31 so daß ein Ausgangssignal 36 an der Emitterelektrode -des Transistors 34 ist auf die Kollektorelektroden der bereits genannten Transistoren 20,-21, 22 und 23 geschaltet: Die Kollektorelektrode des Transistors 34 ist mit dem Leiter 26 verbunden, während seine Emitterelektrode über einen Widerstand-37 mit dem Leiter 31 in Verbindung steht und von der Emitterelektrode des Transistors 34 ein Ausgangssignal 38 abgenommen werden kann.
  • Nachstehend soll nun die Schaltweise einer in der vorerwähnten Weise konstruierten stromschaltenden L(Dgikschaltunp beschrieben werden. Es sei angenommen, daß die Basiselektroden der Transistoren 20, 21, 22 und 23, welche eine Eingangsstufe bilden, jeweils die Eingangsgrößen A1, A2, A3 und A4 aufeeschalter-erhalten; es sei angenommen, daß an der Basiselektrode des Transistors 27 eine-Vorspannung in der Höhe des Schwellwertes liegt, und der Transistor 27 als Eingangsbedinzung eingeschaltet ist.-Wenn zumindest einer der-Eingangsspannungen Al, A2, A3 und A4 einen "hohen Wert" erreicht, dann wird der Transistor 27 ausgeschaltet, wobei--dann der gemeinsame Emitterstrom, welcher bis dahin durch die-Widerstände 32 und 39 geflossen ist, in der erwähnten Reiehnfolge durch die Widerstände 24 und 29 fliest. Ist von dem Ausgang die Rede, dann f4llt der AuSPdn2 36 auf-einen "geringen Wert" ab, wenn der Transistor 27 "im Einschaltzustand" belassen wird, während andererseits der Ausgann i 38 auf. einen "hohen *'ert" anFteigt, weil es in @@,'iderstand 24 nicht zu einem Spannungsabfall kommt: Wird auf der anderen Seite aber der Transistor-27 "ausgeschalter""dann kommt es im Widerstand 32 zu keinem Spannungsabfall, so daß der. Ausgang 36 auf einen "hohen Wert" ansteigt, c-ic hrend der -Ausgang 38 auf einen "geringen '.Wert" abfällt.
  • Die zuvor erwähnten Schaltvorgänge können auch durch die nachstehend geeeb.enen Logikgleichungen wiedergegeben werden: Wird der Ausgang? 36 durch Xo wiedergegeben, dann ist: Oder-(OR)-Schaltung: X0 = A1 + A2@+ A4 Wird der Ausgang 38 durch XN wiedergegeben, dann ist: Nicht-Oder (NOR) -Schaltung: XN.=.
  • A1 + A2 + A3 + A4 _- X0 Nun soll der Steuerkreis beschrieben werden, welcher auf die Basiselektrode des als Snannungsvergleichers verwendeten Transistors 27 eine Schwellwertspannung schaltet und auf die Basiselektrode des Transistors 28, der eine Konstantströmqueääe bildet, eine Vorspannung oder Steuerspannung. Eine zwischen den Leitern 26 und 31 aufgedrückte Anschlußsnannung oder iJetzüpannung wird von den in Peihe geschalteten Widerst<Inden 39, 40 und 41 sowie von den Dioden 42 und 43 aufgenommen. 7,u den Widerständen 39 und 40 ist eine Diode 44 parallel geschaltet, und der Knotenpunkt zwischen den Widerst,'Inden 39 und 40 ist mit der Basiselektrode eines Transistors 45 verbunden. Die Kollektorelektrode des Transistors 45 ist auf den Leiter 26 geschaltet, während dessen Emitterelektrode zur Bildung eines Verstärkers in Emitterschaltung über einen Widerstand 46 mit dem Leiter 31 verbunden ist. Die Emitterelektrode des Transistors 45 ist auf die hapiselektrode eines als Spannungsveraleicher verwendeten Transistors 27 .geschaltet, und zwar derart, daß die zuvor erwähnte Basiselektrode eine Steuerspannung oder Vorspannung in Höhe des Schwellwertes aufgeschaltet erhält. Der zwischem dem Widerstand 41 und der Diode 42 liegende Knotenpunkt ist mit der Basiselektrode Ces eine Konstantstromquelle bildenden Transistors 28 verbunden, .und zwar. derart, da!#, diese zuvor erwähnte Basiselektrode eine cteuerspannunfi oder eine Vorspannunp aufge- schaltet erhält. Die vorerwähnten Dioden 42, 43 und 44 kommen jeweils dadurch zustande, daß die Basiselektroden und die Kollektorelektroden von Transistoren, welehe.die gleichen elektrischen Eigenschaften wie die im Rahmen der hier vorliegenden Erfindring und mit Fig. 3 gezeigten Transistoren haben: Die zwischen der Basiselektrode und der Emitterelektrode des hier verweh deren Transistors aufgedrückte wird mit dem Formelzeichen VBG gekennzeichnet. Es sei nun angenommen, daß die Widerstände 39 und 40 die gleichen Widerstandswerte gegenüber dem wirksammn Widerstand der Diode 44 einen genügend großen Gesamtwiderstand haben, so daß der wirksame Widerstand dieser Diode vernachlässigt werden kann. Daraus folgt dann, daß an der Basiselektrode des Transistors 45 ein Potential von - 1/2 V BE ansteht, und das der Schwellwert an der Emitterelektrode des Transistors 45 - 3/2 V BE beträgt: Auf der anderen Seite wird bei Aüfschältunu, einer durch das Formelzeichen V FE Bekennzeichneten ne,7ativen Gleichspannung 30 der Snannunewert der Dioden 42 und 43 gleich VEE + 2V BE. Dieses Potential wird als Steuerspannung oder als Vorsnannuna auf die Basiselektrode des Transistors 28: geschaltet. Damit aber liegt der Widerstand 29 an einer Spannung V B£, so daß der durch diesen Uiderstand 29 fließende gemeinsame Emitterstrom von den Schwankungen in der Anschlußspannung oder in der Netzsnannung unabhIngia ist: Das aber bedeutet, daß der durch die Widerstände 24 oder 32 fließende und die Schaltung herbeiführende Strom dann gleich dem gemeinsamen Emitterstrom wird, wenn für den im Rahmen der hier vorliegenden Erfindun7 verwendeten Transistor eine genügend große Verstärkung ß zugestanden wird, so daß der Ausgang oder das Ausgangs- . signäl von den Schwankungen in der Anschlußspannung oder in dFyr Netzspannung nicht beeinflußt wird. Auch durch Temperaturänderungen verursachte Schwankungen im Arbeiten des Transistors 28 werden von den Dioden 42 und 43 kompensiert oder ausgeglichen werden. Wie schon zuvor beschrieben ist der Schwellwert, der an der Basiselektrode des Transistors 27 gelegt ist, gleich einer Spannung von -2/3 V BE. Wenn auf der anderen Seite diese Spannungswerte aber den Logikeingängen "0" und "l!' entsprechen, dann sind diese auf die Werte -2V BE und -V BE eingestellt und werden auf diesen Werten gehalten. Was die Temperaturänderungen betrifft, so sind die Schwankungen in der Diode 44 und im Transistor 45 auf jene im Transistor 27 angepaßt, so daß es möglich ist, diese Schwankungen auf der Schwellwertebene zu kompensieren oder auszugleichen. Wenn die Spannungen der Loaikeingangssi?nale den Wert -V BE erhalten, wenn die Logikumschaltung auf den Wert VP. festgelegt ist, wobei der Schwellwert einen im wesentlichen in der Mitte liegenden Punkt einnehmen kann, und wenn die Steuerkreise aus Transistoren hergestellt worden sind, welche die gleichen Eigenschaften wie die Transistoren der Logikschaltung haben, dann wird eine zuverlässige Kompensation oder ein zuverlässiger Ausgleich in den Schwankungen der Anschlußsapnnung oder der Netzspannung und denen der TXmperatur dadurch gewährleistet sein, daß eine Schwellwertsnannunp von -2/3V BE erreicht wird.
  • Der am Ausgang 36 vorhandene Spannungswert ist gleich der Summe aus der Addition eines Spannungsabfalles am Widerstand 32. Der am Ausgang-,38 vorhandene Spannungswert i.sthingegen gleich der Summe aus der Addition eines Spannungsabfalles am @liderstand 24. Werden nun die Werte für die Lopik-"0"' an den Ausgängen 36 und 38 jeweils mit den Formelzeichen VO und VN gekennzeichnet, der gemeinsame Emitterstrom alit dem Formelzeichen IRO und die Widerstandswerte der Widerstände 29, 24 und 32 jeweils mit den Formelzeichen R0, R1 und R2, dann können die nachstehend gegebenen Gleichungen aufgestellt werden: Um den Logik-"0"-taert des Ausgangsgleich dem Logik-"0"-Wert (-2VBE) des Eingangs zu machen, müßte die Gleichung R0 = VN = -2V BE aufgestellt, werden.
  • Zur Erfüllung der zuvor erwähnten Bedinrunp ist die Aufstellung einer Gleichung RO = R1 = R2 erforderlich. Dies ist für eine integrierte iialbleterschaltunp besonders günstig. Um es anders zu sagen, vom Standpunkt der Fertigunc? der zu einer integrierten Schaltung gehörenden Widerstände aus betrachtet kann allgemein angenommen werden, daß die Präzision in Bezug auf die absoluten Widerstandswerte dieser Widerstände nicht völlig zufriedenstellend ist, daß aber die Möglichkeit besteht, die relative Genauiqkeit spürbar zu verbessern und daR, wenn das Verhältnis der absoluten Widerstandswerte der ieweiligen Widerstände annähernd gleich 1 ist, es leichter sein wird, eine integrierte Schaltung herzustellen. Um eine integrierte Halbleiterschaltung zu erhalten, welche die Schwankun¢en in der AnschlußsaDnnung oder Netzsnannun-: und in der Temperatur zuverlässig kompensiert und: ausrleich±, ist es nur erforderlich, Widerstände der gleichen Form und Abmessung auf die gleiche Platte zu montieren, wobei natürlich die Voraussetzüna gilt, daß diese Widerstände die gleichen Widerstandswerte haben.
  • Ein Steuerkreis kann auch in Obereinstimmung mit anderen Ausführungen des Erfindunaszerrenstandes konstruiert werden. Ausfi:hrungsbeisriele dazu sind mit Fig. 4 ä und 4 b gegeben. Nach Fic-. 4a wird eine zwischen den Leitern 26 und 31 aufgedrückte Anschlu-,nan;h;nr.oder "etzsarnnung von den in Reihe geschalteten Widerständen 47, 48 und 49 aufgenommen, desgleichen auch von den Dioden 50 und 5;1. Weiterhin sind die Dioden 52, 53 und 54 zu den Widerständen 47 und 48, welche den gleichen Widerstandwert haben., parallelgeschaltet, wobei von einem zwischen den vorerwähnten Widerständen liegenden Knotenpunkt oder Verzweigungspunkt 55 aus eine Schwellwer-Spannung von--3/2 V BE abgenommen werden kann. Von einem zwischen dem Widerstand 49 und der Diode 50 liegenden Knotenpunkt oder Verzwiigungspunkt 56 aus kann auch .eine Steuerspannung oder Vorspannung von VEE + 2V BE für eine Konstantstromquelle entnommen werden.
  • Die Ut rig. 4b wiedergegebene Steuerschaltung ist anders als die, welche mit Fig. 4a wiedergegeben ist. In diesem Fall wird eine zwischen den Leitern 26 und 31 aufgedrückte Anschlußspannung oder Netzspannung von den in Reihe geschalteten Widerständen 57, 58 und 59 sowie von den Dioden 60, 61 und 62 aufgenommen. Parallel zu den Widerständen 57 und 58 ist eine Diode 63 geschaltet, und der Knotenpunkt oder Verzweigungspunkt zwischen den Widerständen 57 und 58 ist auf die Basiselektrode des Transistors 64 geführt. Die Basiselektrode des Transistors 65 ist auf den zwischen dem Widerstand 59 und der Diode 60 liegenden Verzweigungspunkt oder Knotenpunkt geschaltet, während die Emitterelektrode dieses Transistors mit dem Leiter 31 in Verbindung steht. Von der Emitterelektrode des Transistors 64 aus wird einer Anschlußklemme 66 eine Schwellwertspannung von -3/2 V BE aufgedrückt, während von der Emitterelektrode des Transistvrs 65 aus die Anschlußklemme 67 an eine Vorspannung oder Steuerspannung von VEE + 2V BE gelegt wird, und zwar derart, wie eine Vorspannung auf eine Konstantstromquelle geschaltet wird.
  • Wie bereits zuvor beschrieben, haben die zu einem Steuerkreis gehörenden Dioden die gleichen Eigenschaften wie die die zu einer Logikschaltung gehörenden und mit Fig. 3 wiedergegebenen Transistoren. Im Rahmen der hier vorliegenden Erfindung werden zudem auch Transistoren verwendet, welche die gleichen Eigenschaften haben, so daß, wenn eine Steuerspannurig oder Vorspannung von solchen Transistoren aufgeschaltet wird, desgleichen auch von derartigen Dioden, dann die Schwellwert-Spannung den Wert von -3/2 V BE annimmt, während die Konstantstromquelle eine Vorspannung von VE.E + 2 V BE hat. Aus diesem Grunde wird die Arbeitsweise der in: den Rahmen der hier vorliegenden Erfindung fallenden Logikschaltung in keiner Weise von den Schwankungen in der Anschlußspannung oder Netzspannung beeinflußt, die hier verwendeten Bauelemente, weil sie die gleichen Eigenschaften haben, kompensieren vielmehr auch die Temperaturschwankungen untereinander.
  • Mit Fit: 2 wird der Stromlaufplan einer in den Rahmen der hier vorliegenden Erfindung fallenden anderen Ausführung des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben. Der Unterschied zu der mit .Fit. 1 dargestellten Logikschaltung liegt darin, daß bei der Ausführung nach Fig. 1 die Eingangsstufe aus Verstärkern in Emitterschaltung besteht,-und daß sich dadurch auch der Schwellwert entsprechend verschiebt.
  • Die Eingangsstufe besteht aus den Transistoren 101, 102, 103 und 104. Die Kollektorelektroden dieser Transistoren sind auf einen Leiter 105 geführt, welcher seinerseits wiederum am Erungspotential 106 liegt: Die Emitterelektroden der Transistoren 101, 102 und 104 sind gemeinsam auf die Basiselektrode eines Transistors 107 geschaltet, während die Emitterelektroden über den Widerstand 140 auf den Leiter 113 geführt sind. Die Kollektorelektrode des Transistors 107 ist über einen Widerstand 108 auf einen Leiter 105 geführt. Die Basiselektrode des Transistors 103, welcher im Zusammenwirken mit dem Transistor 107 den Schaltvorgang durchführt, ist an eine Schwellwer-Spannung gelegt, der Kollektor des Transistors 109 ist über den Widerstand 110 auf den Leiter 105 geschaltet, während seine Emitterelektrode gemeinsam mit der Emitterelektrode des Transistors 107 auf die Kollektorelektrode eines Transistors 111 geschaltet ist. Die Emitterelektrode des Transistors 111 ist über einen Widerstand 112 fließenden Emitterstrom in einen Konstantstrom umformt. Der Leiter 113 ist an eine negative Gleichspannung 114 gelegt, dessen positive Seite über das Erdungspotential geerdet wird.
  • Auf der anderen Seite ist die Kollektorelektrodedes Transistors 109 auf die Basiselektrode eines Transistors 115, welcher einen Verstärker in Emitterschaltung bildet, geschaltet. Die Kollektorelektrode des Transistors 115 ist mit dem Leiter 105 verbunden, während dessen Emitterelektrode über einen Widerstand 116 auf einen Leiter 113 geführt ist, wobei von der-Emitterelektrode des Transistors 115 ein Ausgangssignal 117 ausgeht. Darüber hinaus ist die Kollektorelektrode des Transistors 107 auf die Basiselektrode des Transistors 107 auf die Basiselektrode eines einen Verstärker in Emitterschaltung bildenden Transistors 118 geschalter. Die Kollektroelektrode, des Transistors 118 ist mit dem Leiter 105 verbunden, während dessen Emitterelektrode über einen Widerstand 119 auf den Leiter 113 geführt ist, wobei von der Emitterelektrode des Transistors 118 ein Ausgangssignal 120 ausgeht.
  • Auf die Basiselektroden der Eingangsstufentransistoren 101, 102, 103 und 104 werden Eingangssignale mit Spannungswerten von -2V BE und -V BEI welche den Logikwerten "0" und "1l` entsprechen - diese haben eine Logikumschaltung von V BE P'-. schaltet. Die Transistoren 107 und 109 werden zur Durchführung eines Schaltvorganges veranlaßt. In diesem `all bilden die Eingangsstufentransistoren 101, 102, 103 und 104 jeweils einen Verstärker in Emitterschaltung, so daß ein Schwellwert erforderlich ist, der um den Wert von V BE verschoben wurde. Das aber bedeutet, daß die Basiselek- trode des Transistors 109 an eine Steuerspannung oder an eine Vorspannung von -5/2V BE gelegt ist.
  • Die Steuerspannung oder Vorspannung wird erhalten, wenn die zwischen den Leitern 105 und 113 aufgedrückte Anschlußspannung oder Netzspannung von der Reihenschaltung aus der Diode 121 und den Widerständen 123, 124 und 125 sowie den Dioden 126 und 127 aufgenommen wird. Im Gegen- satz zu der Logikschaltung nach Fig. 1 wird von der Diode 121 die Kompensation oder der Ausgleich durch Schwellwcs verschiebung bei den Eingangsstufenverstärkern in Emitte#-schaltung herbeigeführt. Parallel zu den Widerständen 122 und 123 ist die Diode 127 geschaltet, und der zwischen den Widerständen 122 und 123 liegende Knotenpunkt oder Verzweigungspunkt ist auf die Basiselektrode des Transistors 128 geführt. Die Kollektorelektrode des Transistors 128 ist mit dem Leiter 105 verbunden, während dessen Emitterelektrode über dem Widerstand 129 auf den Leiter 113 geführt ist.
  • Wenn die Widerstände 122 und 123 den gleichen Widerstands-wert haben,Ider insgesamt größer ist als der der Dioden, dann wird auf die Emitterelektrode des Transistors 128 eventuell eine Steuerspannung oder eine Vorspannung von -5/2V BE geschaltet werden. Die Verbindung der Emitterelektrode des Transistors 128 mit der Basiselektrode des Transis-tors 109 macht es möglich, daß die Vorspannung oder Steuerspannung -5/2VBE als Schwellwert aufgeschaltet werden kann. Ler zwischen der Diode 125 und dem Widerstand 124 befind-
    @Cnotenpunkt oder Verzweicunpspunkt ist auf die Basis
    y- ''ngis ßrs 13.1 geführt und versorgt auf diese Weise
    die Konstantstromquelle mit einer Steuerspannung oder' mit einer Vorspannung von VEE + 2V BE. Damit aber macht die Logikschaltung nach rig. 2 gleich der nach Fig. 1 eine.Logikoperation möglich, welche von Schwankungen der Anschlußspannung oder in der Netzspännung sowie von Schwankungen in der Temperatur nicht beeinflußt wird. Der Stromkreis oder die Schaltung nach Fig. 2, bei der die Eigangsstufe aus Verstärkern in Emitterschalter besteht, ermöglicht ein schnelleres Ansprechen auf die Eingangssignale. Denn bei einer Umwandlung, einer Logikschaltunr in eine integrierte Schaltung werden die Kolleketorele,.ztroden der zur Schaltung gehörenden Bauelemente direkt geerdet, so daß die Kollektorkapazitjt der Kollektorelektroden die Arbeitsweise der Eingangssignale, wie dies.bei der Logikschaltung nach rig. 1 geschieht, nicht beeinflußt. . Das liegt darin begründet, daß es im Falle der Schaltung nach rip. 1 zu einer Zeitverzögerung.kommt, und zwar wegen der auf den Kollektorschichten vorhandenen Kapazität, wohingegen im Falle einer Schaltung nach rig. 2 dieser Nachteil dadurch aufgehoben wird, daß die Kollektorelektroden der Transistoren 101, 102, 103 und 104 an Erdungspotential gelegt sind. Durch diese Maßnahme aber kann die Kollektorfläche des Transistors 107 so klein wie die des Transistors 109 gehalten werden, was gleichzeitig dann aber auch zu einer spürbar kleineren Zeitkonstante führt. .
  • Der mit rig. 4c wiedergegebene Steuerkreis ist eine andere ;. Ausführung des mit Fig. 2 wiedergegebenen Steuerkreises.
  • Die zwischen den Leitern 105 und 113 aufpedrückteA Anschlußspannung oder Neztspannung wird von den Dioden 130, 131 und 132, einem Widerstand 133 sowie von den Dioden 134 und 135 aufgenommen, wobei alle vorgenannten Stromkreiselemente in Reihe aufgeschaltet sind. Die Widerstände 136 und 137 haben den gleichen Widerstandswert, welcher viel größer als der der Diode 132 ist. Auf den zwischen den Widerständen 136 und 137 liegenden Knotenpunkt oder Verzwiigungspunkt 136 wird eine Schwellwertspannung von -5/2V E3 geschaltet, während der zwischen den Diode 134 und dem Widerstand 133 liegende Knotenpunkt oder Verzweigungspunkt an einer Steuerspannung oder Vorspannung von VEE + 2V BE liegt.
  • Fig. 5 zeigt das Ansprechen der Ausgangssignale auf die Eingangsdignale nach dem Entfernen der Diode 127 aus der Logikschaltung nach Fig. 2: Jetzt ändern sich die Werte beim Schwellwert, wenn'sich gegenüber den OR-Ausgängen und NOR-Ausgängen die AnSChlußSDannung oder Netzspannung von -4V bis -6V verändert. Wie aus den Werten zu erkennen ist, verändert sich der Schwellwert dabei bis zu einer Größe von 0,32 V. Es ist auch zu erkennen, daß sich der Schwellwert bezogen auf die Linie V in = V aus da merklich verändert, wo der Wert von V in gleich dem von V aus ist.
  • Mig Fig. 6 wird das Ansprechen der Ausgänge auf die Eingänge einer mit Fig. 2 dargestellten stromschaltenden Logikschaltung wiedergegeben. Wie bei Fig. 5 verhindert sich gegenüber den OR-Ausgängen und den NOR-Ausgängen die Anschlußs$annung oder Netzspannung um -4V bis -6V. Diese Schaltungsanordnung verringert aber die Veränderungen im Schwellwert auf ungefähr 0,0.) V. Derartige pnderungen sind in Bezug auf die Linie V in = V aus im wesentlichen vernachlässigb ar, wodurch gleichzeitig auch der Geräuschpegel spürbar verbessert wird.

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1) Eine stromschaltende Logikschaltung, bestehend aus einer Konstantstromquelle mit Transistoren zur Umwandlung eines gemeinsamen Emitterstromes in einen Konstantatrom, aus einem Spannungsvergleicher mit einem ersten Tran- sistor, welcher auf die Konstanzstromquelle geschaltet ist und dem die Eingangssignale aufgeschaltet werden, aus einem zweiten Transistor, der an einer Schwellwertspannuns liegt sowie aus einem Steuerkreis, welcher aus Stromkreiselementen besteht, die die gleichen Eigenschaften wie die der Logikschaltung haben und der eine Vorspannung auf die Konstantstromquelle und den Spannungsvergleicher schaltet. Die Logikschaltung d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der betreffende Logikkreis versehen ist mit einer Vorrichtung, mittels der der Konstantstromquelle eine erste vom Steuerkreis ausgehende Steuerspannung oder Vor- spannung von VEE + 2V BE aufgeschaltet wird; schließlich' eine Vorrichtung vorgesehen ist, mittels der der Spannungsvergleicher eine vom Steuerkreis ausgehende Steuer- spannung oder Vorspannung von -3/2V$E oder -5/2VBE aufge- schaltet erhält.
DE19681762809 1968-08-30 1968-08-30 Mit Konstantstrom schaltende Logikschaltung Expired DE1762809C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681762809 DE1762809C3 (de) 1968-08-30 1968-08-30 Mit Konstantstrom schaltende Logikschaltung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681762809 DE1762809C3 (de) 1968-08-30 1968-08-30 Mit Konstantstrom schaltende Logikschaltung

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1762809A1 true DE1762809A1 (de) 1970-10-29
DE1762809B2 DE1762809B2 (de) 1977-11-24
DE1762809C3 DE1762809C3 (de) 1980-06-12

Family

ID=5697218

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681762809 Expired DE1762809C3 (de) 1968-08-30 1968-08-30 Mit Konstantstrom schaltende Logikschaltung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1762809C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1985002507A1 (en) * 1983-12-01 1985-06-06 Advanced Micro Devices, Inc. Temperature compensated ttl to ecl translator

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5553924A (en) * 1978-10-17 1980-04-19 Hitachi Ltd Semiconductor logic circuit

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1985002507A1 (en) * 1983-12-01 1985-06-06 Advanced Micro Devices, Inc. Temperature compensated ttl to ecl translator
US4533842A (en) * 1983-12-01 1985-08-06 Advanced Micro Devices, Inc. Temperature compensated TTL to ECL translator

Also Published As

Publication number Publication date
DE1762809C3 (de) 1980-06-12
DE1762809B2 (de) 1977-11-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3523400C2 (de) Schaltungsanordnung für eine Ausgangsstufe der Klasse AB mit großer Schwingungsweite
DE2555297C2 (de) Digitalschaltung mit Feldeffekttransistoren
DE3627681C2 (de)
EP0529119B1 (de) Monolithisch integrierter Differenzverstärker mit digitaler Verstärkungseinstellung
DE3138078C2 (de) Differenzverstärker
EP0275941B1 (de) ECL-kompatible Eingangs-/Ausgangsschaltungen in CMOS-Technik
DE69020266T2 (de) Schnellansprechender Differenzverstärker mit einer Eingangsfähigkeit über den ganzen Versorgungsspannungsbereich.
DE2230364B2 (de) Temperaturmeßeinrichtung
DE1901804A1 (de) Stabilisierter Differentialverstaerker
DE2416534C3 (de) Transistorschaltung zum Umkehren der Stromrichtung in einem Verbraucher
DE3828546A1 (de) Hochgeschwindigkeits-stromverstaerker-schaltung
DE2631916C3 (de) Auf einem Halbleiterchip aufgebauer Differenzverstärker aus MOS-Feldeffekttransistoren
DE4010145C1 (de)
DE2328402C2 (de) Konstantstromkreis
DE3486360T2 (de) Differentialschalter.
DE2905659B2 (de) Gegentakt-Verstärkerkreis
DE2925008A1 (de) Integrierte strom-treiberschaltung
DE2820416C2 (de) Tristabiler Schaltkreis
DE69320776T2 (de) Transkonduktanzverstärker
DE1762809A1 (de) Mit Konstantstrom schaltende Logikschaltung
DE1291784B (de) Schaltung zur Durchfuehrung logischer Funktionen zur Erzielung hoher Schaltgeschwindigkeiten und einer geringen Verlustleistung
DE2525690B2 (de) Logische DOT-Verknüpfungsschaltung in Komplementär-Feldeffekttransistor-Technik
DE1512374B2 (de) Schaltungsanordnung zur Begrenzung der Ausgangsspannung einer logischen Schaltung
DE1537590A1 (de) Differentialverstaerkerschaltung
DE3109441A1 (de) Operationsverstaerker mit erhoehter einschwinggeschwindigkeit

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)