DE1762754A1 - Signalempfaenger - Google Patents
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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- H04Q1/00—Details of selecting apparatus or arrangements
- H04Q1/18—Electrical details
- H04Q1/30—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
- H04Q1/44—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current
- H04Q1/444—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies
- H04Q1/45—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using multi-frequency signalling
- H04Q1/453—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using multi-frequency signalling in which m-out-of-n signalling frequencies are transmitted
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Description
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"Signalempfi:riger". Solche Signalempfänger finden unter anderen Anwendung in Tonfrequenz-Drucktasten-Signaliaierungaeyatemen am :eilnebaerwgbl. in automatischen Fernspreohayetemen. An diene Signalempfänger werden in der Praxis hinsichtlich der Sicherung gegen Störungen durch Spraobe und Rauschen hohe Anforderungen gestellt. Die Sicherung gegen Signalnaehahraungen durch Sprache und Rauschen wird unter anderem in des Verwendung eines Frequenzkodes gefunden, der nicht einfach durch Sprache und Rauschen nachgeahmt werden kann. Zur Verwirklichung einen solchen Frequenzkodee werden zwei Frequenzbänder benutzt, in denen je mehrere feste Sigualisierungsfrequenzen liegen, und zum Hilden einen Frequenzkodes wird stete eine Frequenz aus einem Frequenzband mit einer Frequenz des anderen Frequenzbandes kombiniert. Im Signalempfitnger werden die 'Gignale der beiden Frequenzbänder voneinander ge- trennt und verschiedenen Amplitudenbegrenzern zugefährt, die je eine Gruppe von Frequenzkanälen steuern.Die i,;rfiridunt@ betrifft einen äi1;nalempfiini;er zum Empfa!#.u . vors ;igrialen mit verschiedenen Frequenzen, der eine mit einem Ampli- tudenbegrerizer verbundene Gruppe vor. Frequenzkanälen besitzt, die je eine auf eine Signalisierungsfrequenz abgestimmte Filtervorrichtung und einen an diese angeschlossenen Amplitudendiskriminator mit einem I normalerweise auf einen bestimmten Wert eingestellten Diskriminations- pet e1 .enthalten, riobei mi den :,usgüngen der .'#mlrlitudendiskriminator- en siimtlicher Prequenzkanale eine : ignalkenrivorricl:tun,; zum Fest- stellen der Gültigkeit der Einlrani;eciE;riale verbunden ist, und wobei jeder Frequerizkanal ein normalerweise geschlossenes Tor enthi:lt, um mich dem 1#'est:.-tellen der Gültigkeit eines .ingangssignals. den Aliegang des Amplttudendiskriminatore zeitweise mit dem Ausgang des Frequenz- kanzle zu verbinden. - Die .Verwendung eines ::mplit;;denbegrei.zera für jede Frequenz- kanalgruppe hat neben verschiedener. Vorteilen den 1daahteil, dann Sprache und Rauschen Signalunterbrechungen nachbilden können, wodurch langdauernde äignale vom ::ignalem,.^.fünger als zwei oder mehr aufeinenderfolgende Signale interpretiert werden können. Die ::rfindung be- zweckt daher, die ?.:öglichkeit der ::achbildung von Signalunterbrechung. en in langdauernden Signalen durch Sprache und Rausehen herabzuset- zen.
- Der Signalempfänger nach der .rfirrdung weint das Kennzeichen' auf, dass mit den Amplitudendiakriminatoren sämtlicher Prequenzkanäle eine von der Signalkenavorrichtung gesteuerte Diakriminatbnapegeleinetellvorrichtung verbunden ist, mit deren Hilfe der Diaksimination Pegel der auf ein Iaingangaeignal ansprechenden Amplitudeadiaksisina#@
Signalisierungsfrequenz abgestimmtes Filter 6, einen Asplitudendetek» tor 7 und ein Tor 8, dessen Ausgang den Ausgang des Prequenskabels , bildet.tonen auf einen niedrigeren als der erwähnte bestimmte Wert für die Zeitdauer eingestellt wird, in der die Gdltigkeit den Eingangssignale fentgest111t Wirt. Die Erfindung und ihre Vorteile werden an Hanä der Zeichnung näher erläutert. En seigens tig. 1 den allgemeinen Aufbau eines bekannten Gignalemp- fängers, und fig. 2 ein #unführungebeispiel einen Abschnitte eines gemges der Erfindung verbesserten Signalempfängers nach Fies 1. Der tu Nachfolgenden zu beschreibende Signalempfgnger dient zur Verwendung in einen besonderen lonfrequens-Druaktantenwahl-Signa- listerunpnysten. In dieses üignalisiesnesgenyntesi werden zwei vor- 4 schieden@ innerhalb des freqvensbanden einen Genprgohnkanale liegende h`requebsbänder verwendet, in denen je mehrere, insbesondere vier, feste Signalisierungsfrequensen liegen. Flir die Uebertragung eines Informationsteilen wird eine Signalisierungefrequens eines Prequens- banden mit einer Signalisierungefrequens des anderen Frequenzbandes kombiniert. Jeder Informationsteil wird daher in einem bestimmten frequenskode Obertragen, Unter Itinwein auf Fies 1 wird sunächet der allgemeine Aufbau des Signalempfängers beschrieben. Der Signal- e»ptänger enthält einen kingangsverstirker 1 und zwei mit diesen vorbundene bandsperrfilter 2 und ;, welche die beiden Frequensbgnder durch Sperrung den unerwünnahten Frequenzbanden voneinander trennen. Vit den Bandeperrfiltern wind die lrplitudenbegrenser 4 und 5 ver- bunden, die J,e eine Gruppe von vier Frequenskanälen steuern. In Fies 1 sind nur der Brate und der letzte Kanal jeder Gruppe von Frequehs- kanälen dargestellt. Die Prequenskauäle haben den gleichen Aufbau. Jeder Frequenskanal enthält nacheinander ein auf eine besondere - Die Ausgänge der Amplitudendetektoren sämtlicher Frequenzkangle sind mit einer Signalprüfvorriohtung 9 verbunden. Wenn der Kode eines Eingangssignale richtig ist, wird voh der Signalprttfvorriohtung 9 ein Signal einer Signalzeitvorriohtung 10 zugeführt. Wenn das Ausgangssignal der Signalprüfvorriohtung 9 während einer vorbeetiamten Kennzeit ununterbrochen vorhanden ist, wird von der Bignalseitvorriohtung 10 ein Signal einer Ausgangezeitvorriohtung 11 zugeführt. Aneohlieseend an den Empfang des Signale öffnet die Ausgangeseitvorrichtung 11 die Tore sämtlicher Frequenzkangle während eines ge- wissen Auegangezeitintervalls. Die Auegangesignale der angesprochenen Amplitudendetektoren können dann die Ausgänge der unteraohiedliohen Frequenzkangle erreichen. In jedem Frequenzkanal ist zwischen dem. Ausgang den Tores 8 und dem Eingßng des Amplitudendetektore V eine Rüokkopplungeverbindung angebracht. Wenn am Ausgang des Tores 8 ein Auegangeeignal auftritt und dan Eingangssignal während den Ausgangs- zeitintervalle endet, so bleibt der Amplitudendetektor ? durch das rückgekoppelte Auegangeeignal erregt. Die Dauer des Ausgangssignale einen Frequenzkanals ist dann stete gleich dem Auegangszeitintervall.
- Das Auegangesignal der Signalzeitvorriohtung 10 wird einer Steuerleitung 12 zugeführt und dient zum Steuern eines an den L'ignalempfänger angenohlosser:en Regintere (nicht dargestellt). liinsiohtlioh den Steuersignals an der Steuerleitung 12 kann folgendte bemerkt werden. Das Steuersignal beginnt nach Ablauf der Kennzeit und gibt . der Register die Anzeige, dann ein Tonfrequenzeigrial festgestellt wurde. Das Steuersignal endet gleiehgeitig mit dem Ausgangssignal der Signalprüfvorriohtung 9, Da die während des Auegangezeitintervalls erregten Amplitudendetektoren ununterbrochen auf das rückgekoppelte Ausgangeeignal ansprechen, endet das Ausgangssignal der SignalprÜf--vorriohtung 9 bei kursdauernden Tonfrequenzeignalen nicht vor Ablauf des Ausgangezeitintervalle. Bei langdauernden Tonfrequenzeignalen bleibt das Ausgangssignal der Signalprüfvorrichtung 9 bin zum Ende der Ausgangssignale der erregten Amplitudendetektoren bestehen.
- Der Amplitudendetektor 7 jedes Frequenzkanals enthält gemäss Fig. 2 einen Verstärkertransistor 13, dessen Baeieelektrode über einen Gleichrichter 14 mit einer Anzapfung der Spule 15 den vorher- gehenden Filters 6 verbunden ist. Das untere Ende der Spule liegt an der negativen Speinespannung (-48 Volt). Die Emitterelektroden der Verstärkertransistoren 13 sämtlicher Amplitudendetektoren sind mit einem gemeinsamen Punkt 16 der Ausgangszeitvorrichtung 11 verbun- den, der seinerseits über den Kollektor-Emitterweg eines normaler- weise stromleitenden Transistors 17 mit einem Punkt 18 verbunden ist, Der Punkt 18 liegt über eine Zenerdiode 19 an der negativen Speise- spannung (-48 Volt) und wird auf einer Spannung (-40 Volt) gehalten, die um einen Betreg gleich der Zenerapannung (0 Volt) positiver ist als die negative Speieespanitung. Dadurch wird eine gewisse Vorspannung der Amplitudendetektoren erreicht, so dann diese die '"'irkung eines Amplitudendiskriminators mit einem durch die Vorepannung be- dingten Dinkriminationspegel bekommen. Der Transistor 20 und die @"iderstände 20 und 21 sollen vorläufig ausser Betracht gelassen werden ;:it der Basiselektrode des Transistors 17 ist ein Nonopulegenerätor 23 verbunden, der über die von der Signalzeitvorrichtung 10 herrÜbrende Leitung 24 gesteuert wird. Bei Empfang eines Signale aus der Signalzeitvorrichtung 10 erzeugt der blonopulegenerators 23 einen
sämtlicher Frequenskanäle zugeführt wird. aleiohseitig wird der Zu.' pule zwecks Sperrung den Transistors 17 dessen Basiselektrode suge# führt. Parallel mit den Kollektor-Emitterweg den Transistors 17 liegt ein Widerstand 26. Im gesperrten Zustand den Transistors 17 fliessen die Emitterströme von den Verstärkertransistoren der erregten Amplitudendetektoren durch den YViderstand 26, no dass die wirksame Vor- apannung der anderen Amplitudendetektroren erhöht wird und verhütet, dass diese auf Sprache und Rauschen ansprechen.mit Impulseiner bestimmten Zeitdauer, der über die Leitung 25 den Tor"' - Im Amplitüdendetektor 7 ist die vom Tor 8 herrührende Lei- tung 27 über einen Gleichrichter 28 mit der Basinolektrode des Tran- sistors 13 verbunden. Ein vom Tor 8 zur Basiselektrode rückgekoppel- tes Signal hält den Transistor 13 im Zustand kontinuierlicher Stromleitung, so dase,die Erhöhung der wirksamen Vorepannung'der nicht erregten nmplitudendetektoren während den ganzen Ausgangezeitintervalle bestehen bleibt.
- Infolge der bekannten Zirkung eines Amplitudenbegrenzers, naL der ein starkes Eingangssignal ein verhältnismässig eshwaohes Ein- gangssignal bis zu einem Bruchteil seines ursprünglichen Wertes un- terdrückt, kann es vorkommen, dass durch Sprache und Rauschen Unter- brechungen den eingegangenen Tonfrequenzsignals nachgebildet werden. Die Möglichkeit besteht, daee ein langdauerndes Tonfrequenzeingangseifinal, in dem eine oder mehrere Unterbrechungen nachgebildet sind, I vom Signalempfänger als zwei oder mehr aufeinanderfolgende Tonfrequene eifinale interpretiert wird. Das Ergebnis wäre dann, dass in dem mit den Signalempfänger verbundenen Register das Tontrequenzeingangseignal zweimal oder mehr als zweimal registriert wird. Um die mögliobkeit einer mehrfachen Interpretierung eines Tonfrequenseingangs# i- 1 Signals herabzusetzen, 11t die Ausgangeseitvorrichtung 11 um eine Vorspananagdeinstellvorriohtung erweitert. Diene Yorspannungeein-Stellvorrichtung, die den Transistor 20 und die widerstände 21 und 22 (Fis. 2) enthalt, bezweckt eine niedrigere Einstellung der Vorspannung der vom Signal erregten Ampiitudendetektoren während der Zeit, in der ein Tonfxequenseingangsnignal testgestellt wird. Die Gefahr dass eine an den Ausgängen der Amplitudendetektoren feststellbare Unterbrechung nachgebildet wird, ist durch diese Einstellung der Vorsp"nung in hohen Masse herabgesetzt. Der Emitter-Kollektorweg des Transistors 20 liegt in Reihe mit dem 'Widerstand 21 zwischen dem gemeinsamen Punkt 16 und der negativen Speisespannung (-48 Volt).
- Der Transistor 20 wird an seiner Basiselektrode Ober die von der Signalzeitvorrichtung 10 herrOhrende Leitung 24 gesteuert. Normaler- weise ist der Transistor 1? stromleitend und der Transistor 20 ge- sperrt, woraus sich eine Spannung von -40 Volt an den Ewitterelektrollen der Veretärkertrannistoren sämtlicher Amplitudendetektoren ergibt. Mach den ?entstellen eines Tonfrequenseingangesignale durch die Signalseitvorriohtung 10 wird der Transistor 17 gesperrt und der Transistor 20 durch dad Aungangesignel der Signalseitvorriohtung 10 in den leitenden Zustand gesteuert. In dienen Zustand ist der gemein- same Punkt 16 Ober den Widerstand 26 mit dem Punkt 18 (-40 Volt) und Ober den Widerstand 21 mit der negativen Speinenpannung (-48 Volt) verbunden. In diesen ?alle ist der an den gemeinsamen Punkt 16 angesehloseene Kreis einer Spannungsquelle von V1 Volt in Reihe mit einem widerstand von ß1 Oha gleichwertig. V1 berechnet sich aus dem Teilverhältnis zwischen den Widerständen 26 und 21, der Spannung sm Punkt 18 und der negativen Speisespannung. H1 berechnet sich aus der Parallelschaltung der Widerstände 21 und 26. Da die Spannung Y1 zwischen der Spannung am funkt 18 und der negativen Speisespannung liegt, ist dann die Vorepannung der erregten Amplitudendetektoren auf einen niedrigeren fiert eingestellt.
- Die Emitteretröme der Veretärkertraneistoren der erregten Amplitudendetektoren machen die Spannung des gemeinsamen Punktes 16 positiver als V1 Volt. Durch eine geeignete* henderung des Widerstand« 26 und eine geeignete .',ahl des Widerstandes 21 kann erreicht werden, dass die Spannuhg im Punkt 16 denselben ':.ert erhglt, wie sie sich auch ohne Anwendung der Vorepannungseinetellvorriohtung er#ibt. Nach dem Ende des Auugangssignals der Signalzeitvorrich tung 10 wird der Transistor 20 gesperrt und der Transistor 17 stromleitend, so dass der ursprüngliche Nustand wiederhergestellt ist.
- Es ist.einleuchtend, dass die !.gglichkeit der Eaohbildung eines Tonfrequenzsi;-nale durch Sprache und Rauschen bei einer nie- drigen Vorspanriung der rlmplitudendetektoren grösser ist als bei einer hohen Vorepannung. Die 1iögliehkeit, dass Sprache und Rauschen eine Unterbrechung nachbilden, ist aber bei einer hohen Vorspannung gröeoer als bei einer niedrigen Vorspannung. Durch Anwendung der besohriebea«t Vorepannungseinetallvorrioh tung ist en möglich, einen g5netigeren Ko1-promiss au finden zwischen den Anforderungen hinsichtlich der Nach- bildung von Tonfrequenzsianalen und der :Tachbildung von Unterbreoh# engen. :.uf diese ,'eise lässt sich ein Signalempfänger eerwirkliohan, der sowohl hinsichtlich der Lachbildung von Tronfrequenzeignalen als auch der ttachbildung von Unterbrechungen den Anforderungen in der Praxis besser genügt als es ohne Verwendung der Vorspannungseinetelivorriehtung der Fall lote
Claims (1)
- I'ATENTAIi jI'HUCH t Signalempfänger zum Ehpfang von Signalen mit verschiedenen Frequenzen, der eine mit einem Amplitudenbegrenzer ver'#lundene Gruppe .von Frequenzkanglen besitzt, die je eine auf eine Signa:isierungsfrequenz abgestimmte Filtervorrichtung und einen an diese angeschlossenen Amplitudendiskriminator mit einem normalerweise auf einen be- stimmten fiert eingestellten Diskriminationspegel enthalten, wobei n:it den Ausgängen der Amplitudendiskriminatoren sämtlicher Frequenzkanäle eine 2ignalkennvorriehtung zum Feststellen der Gültigkeit der Ein-gangssignale verbunden ist, und wobei jeder Frequenzkanal ein normalerweise geschlossenes Tor enthält, um nach dem Feststellen der GÜltigkeit eines Eingangssignals den Ausgang des Amplitudendiskriminators zeitweise mit dem Ausgang des Frequenzkanals zu verbirden, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Amplitudendiskriminatoren eRmtlicher Frequenzkanäle eine von der Signalkennvorrichtung gesteuerte Diskriminätionepegeleinstellvorrichtung verbunden ist mit deren Hilfe der Diskriminationspegel der auf ein Eingangssignal ansprechenden Amplitudendiskriminatoren auf einen niedrigeren als der erwähnte bestimmte ziert für die Zeitdauer eingestellt wird, in der die Gültigkeit des Eingangssignals festgestellt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681762754 DE1762754C3 (de) | 1967-09-15 | 1968-08-20 | Signalempfänger mit Sprachschutz in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6712685A NL6712685A (de) | 1967-09-15 | 1967-09-15 | |
| NL6712685 | 1967-09-15 | ||
| DE19681762754 DE1762754C3 (de) | 1967-09-15 | 1968-08-20 | Signalempfänger mit Sprachschutz in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1762754A1 true DE1762754A1 (de) | 1970-09-17 |
| DE1762754B2 DE1762754B2 (de) | 1976-02-19 |
| DE1762754C3 DE1762754C3 (de) | 1976-09-23 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1172065B (de) * | 1961-07-04 | 1964-06-11 | Kassel Ralf Minetti | Zeitkontrollvorrichtung für die Anzeige der Parkzeit von Kraftfahrzeugen. |
| DE2702026A1 (de) * | 1976-03-09 | 1977-09-15 | Ericsson Telefon Ab L M | Empfangseinrichtung zur erfassung von zwei sprachfrequenzen eines mehrfrequenz-tonsignals |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1172065B (de) * | 1961-07-04 | 1964-06-11 | Kassel Ralf Minetti | Zeitkontrollvorrichtung für die Anzeige der Parkzeit von Kraftfahrzeugen. |
| DE2702026A1 (de) * | 1976-03-09 | 1977-09-15 | Ericsson Telefon Ab L M | Empfangseinrichtung zur erfassung von zwei sprachfrequenzen eines mehrfrequenz-tonsignals |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1762754B2 (de) | 1976-02-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |