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DE1762630U - Ampullen-pippette zum instillieren von arzneiloesungen. - Google Patents

Ampullen-pippette zum instillieren von arzneiloesungen.

Info

Publication number
DE1762630U
DE1762630U DE1957M0026773 DEM0026773U DE1762630U DE 1762630 U DE1762630 U DE 1762630U DE 1957M0026773 DE1957M0026773 DE 1957M0026773 DE M0026773 U DEM0026773 U DE M0026773U DE 1762630 U DE1762630 U DE 1762630U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipette
ampoule
stopper
groove
longitudinal groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957M0026773
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MOVA GmbH
Original Assignee
MOVA GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MOVA GmbH filed Critical MOVA GmbH
Priority to DE1957M0026773 priority Critical patent/DE1762630U/de
Publication of DE1762630U publication Critical patent/DE1762630U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

  • bett* : ? t95-Anmelder : Firma MaTa-Gwllwehaft mM.,
    Wiesbaden, Eirshae « 50
    Ampullen-Pipette sum 1n8t111i8rea
    vonArzneilösungen
    ZurVerhütung von Augeninfektionen bei leugeborenen
    durchden Geburteakt ist die
    vorgeschrieben, bei der in den Bindehauteaok eines jeden
    Auges unmittelbar nach der Geburt je ein Tropfen einer
    1% igen SilbemitratlSaung instilliert wird.
    Gegenstand des Gebrauohamustere iet eine a. M Xamet-
    stoff bestehende Ampullen-Pipette, die für ditem Zweck
    besonders geeignet ist. Die neue Ampullen- ? ipette zeich-
    net sich dadurch aus, daß nie aus einen zylindristhen
    Pipattenteil und einem dieeen versehließeaden Steifen
    besteht, der zu einer hohlen, <m Ende eeohlewesen
    Rundung ausgezogen ist. Der Stopfen ist rigetten-
    teil verdrehbar und in diesem zweckmä ig mittels einer
    Ringwulsto. dgl. gehalten, wodurch eh. ichorer"erBaU"
    gewährleistetist.
    Damit die Ampullen-Pipette mit ArailSwang <<
    füllt werden kann, iat in weiterer Au « t « Mt<ltwEBg « m.
    denAuflageflächen beider Teile eine Litmw-zw. QMW-
    nut vorgesehen. Diese beiden Nuten bild im eijMf <M
    stimmtevorzugsweise durch eine markieafto geJMSMt-
    zeichneten Stellung beider Teilt einem offeit « Xeaale
    durch den die Ampullen-Pipette jx. B. im VmtaMm efWH
    werden kann. Mittels Verdrehen de « Stopfern « wir<
    dieser1 : anal und damit die Pipotte dj »
    dann versandfähig ist. Bei Sebraach der AapwlleM-
    Pipette wird die Spitze den Stopfens is Ver g
    abgeschnitten, worauf der Inhalt durch leichtem Bw
    auf die Pipette tropfenweise entnemmem weri mmm
    EinAusführungsbeispiel der neuen
    ist in der Zeichnung in Schnitt vora » ehaxliekt.
    Die Ampullen-Pipette beeteht &ue einem ylimtd
    sehen Pipettenteil A, in der der Stopfen »
    istBeide Teile bestehen aus tantatoff a. N.
    Polyäthylen,und haben eine gewieee tmeteigmit
    Der Pipettenteil A ist an eeinem offenem Xme imem
    mit einer Ringnut o verehe
    der Ringwulet d den Stopfens B eimrmetet, weatm <M. <Mtew
    in den Pipettenteil A eingedrückt wird. Bor Siopf<~ X
    ist an seiner als Auflage für die Stirmfl&ehe d «
    Pipettenteils A dienenden Schulter e mit eimer Qwe
    nut f versehen, in deren Ebene der Ringwulst d unterbrochen ist. Die Innenwandung des Pipettenteils A weist eine Längsnut g auf, die an der Außenseite durch eine Markierung h kenntlich gemacht ist.
  • Das verstärkte Ende des Pipettenteils A weist außen eine Rändelung i und die Außenseite der Schulter. des : topfens B eine in gleicher Weise ausgebildete Rändelung k auf.
  • Der Stopfen B ist, wie die Zeichnung erkennen last, zu einer dünnen hohlen Spitze 1 ausgezogen, die vorn geschlossen ist und durch eine z. B. kegelförmige Aushöhlung m des Stopfens B in offener Verbindung mit dem Innenraum des Pipettenteile A steht.
  • Zum Füllen der Ampullen-Pipette wird der Pipettenteil A so gegen den stopfen B verdreht, daß der Markierungspunkt h sich mit der Quernut f deckt.
  • In dieser Stellung steht die Quernut f in offener Verbindung mit der Längsnut g, so daß die ABtpallen-Pipette durch diesen so gebildeten Kanal mit Arzneilösung gefüllt werden kann, was zweckmäßig im Vakuum geschieht. Nach der Füllung wird der Pipettenteil A gegen den Stopfen B verdreht, wodurch der von
    der uernut f und Längsnut g gebildete X&Bml duroh
    die Ringwulst d unterbrochen wird. Diese Verdrehung der beiden Teile A und B gegeneinander wird durch die an ihren Stoßstellen vorgemchenen Rändelungen i und k erleichtert. In diesem Zustand ist die Ampullen-Pipette versandfortig.
  • Bei Gebrauch wird die Spitze 1 des Stopfens mit einer Schere abgeschnitten, und die Ampullen-Pipette ist jetzt gebrauchsfertig. Durch leichten Drauk auf die Pipette A zwischen zwei Fingern kann der Inhalt dann tropfenweise entnommen werden.
  • Die neue Ampullen-Pipette ist nicht nur zum Instillieren von Silbernitratlösung, sondern auoh für andere Arzneiflüssigkeiten verwendbar und ermöüglicht bei einfachster Ausgestaltung ein einfaches @üllen sowie eine genaue Dosierung beim Gebrauch.

Claims (5)

  1. Schutzansprüche 1. Ampullen-Pipette aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnete daß @ie aus einem zylindrischen Pipettenteil (A) und einem diesen verschließenden Stopfen (B) besteht, der als hohle, am Ende geschlossene Mündungsspitze (1) ausgebildet ist.
  2. 2. Ampullen-Pipette nach Anspruch 1, dadureh gekennzeiehnet, daß der Stopfen (B) in dem Pipettenteil (A) mittels einer Rings wulst (d) gehalten ist, die in eine Ringnut (c) dee Pipettenteils (A) eingreift.
  3. Ampullen-Pipette nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (B) mit einer Quernut Cf) und der Pipettenteil (A) mit einer Längsnut (g) versehen ist, die in einer bestimmten Stellung der beiden Teile (A und B) einen offenen Kanal zum Füllen des Pipettenteile (A) mit Arzneilösung bilden.
  4. 4. Ampullen-Pipette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Radialebene der an der Innenseite den Pipettenteils (A) vorgesehenen längsnut (g) ein Markierungspunkt (h) an dessen Außenseite angebracht ist, mittels welchen die Längsnut (g) zur Deckung mit der Quernut (f) des Stopfens (B) gebracht werden kann.
  5. 5. Ampullen-Pipette nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite der Stoßstelle pipette teils (A) und Stopfens (B) je eine Rändelung (i bzw. k)
    o. dgl. angebracht ist, die eine Verdrehung der beiden Teile zwecks Verschließen des von der Quernut (f) und Längsnut (g) gebildeten Einfüllkanals ermöglicht.
DE1957M0026773 1957-12-10 1957-12-10 Ampullen-pippette zum instillieren von arzneiloesungen. Expired DE1762630U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1762630U true DE1762630U (de) 1958-03-06

Family

ID=32789583

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DE1957M0026773 Expired DE1762630U (de) 1957-12-10 1957-12-10 Ampullen-pippette zum instillieren von arzneiloesungen.

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