DE1762374A1 - Service Hilfsschaltung fuer Farbfernsehempfaenger - Google Patents
Service Hilfsschaltung fuer FarbfernsehempfaengerInfo
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Description
6596 - 68, Sch/Kl
U.S.Serial No.: 64-3 4-33
Filed: June, 5, 1967
Filed: June, 5, 1967
ARadio Corporation of America
IT 9 w Y ο r k, N.Y.,V.St.A.
Service Hilfsschaltung für Farbfernsehempfänger
Die Erfindung bezieht sich auf Farbfernsehempfänger und betrifft insbesondere ein Gerät zur Erleichterung des Service
und der Einregulierung der Farbbildröhre.
Bei Farbfernsehempfängern mit einer Mehrstrahlbildröhre, wie
die bekannte Dreistrahlschattenmasken-Fjarbbildröhre, ist eine
Anzahl von Einstellungsmöglichkeiten für die Schaltung vorgesehen, und es ist eine Anzahl von Einstellelementen hierfür
ebenso wie für das elektromagnetische Ablenkjoch, welches zur Farbbildröhre gehört, erforderlich, damit eine farbgetreue
Wiedergabe erreicht wird.
Für einen optimalen Betrieb der Farbbildröhre werden die zu ihr gehörigen Regelorgane entsprechend dem EinregulierungßVorgang (set-up) eingestellt. Die zuerst erforderliche Einstellung
ist die Farbreinheitseinsteilung. Bei einer Dreifarbenbildröhre
bezieht sich die Farbreinheit auf den Grad der Treiheit
einer Farbe von einer Vermischung mit einer oder beiden anderen Farben. Die Farbreinheitseinstellung erfolgt durch eine
Verstellung des Ablenkjoches und des Farbreinheitsmagneten, so daß die Ablenkzentren der drei Elektronenstrahleh so aasgerichtet
werden, daß jeder Strahl nur auf einen einzigen vorbestimmten Leuchtpunkt des Bildschirmes auf trifft. (JO 98 34/OS 37
Der Einregulierun^svorgang umfasst ferner Farbtemperatureinatellungen, durch welche Unterschiede in der Kathodenemission
der einzelnen Strahlsysteme und Unterschiede des Leuchtwirkvngsgradee der verschiedenen Leuchtmaterialien ausgeglichen werden.
Das bedeutet« dafl die Farbbildröhre die gewünschten Farben an
allen Stellen des Leuchtschirmeβ erzeugen soll und dafl ausserdem eine Weise-Information der richtigen Farbtemperatur bei
allen Helligkeitswerten zwischen Schwarz- und Weisswert wiedergegeben wird, wobei der maximal· Weise-Pegel mit dem höchsten
erreichbaren Helligkeltspegel und mit guter Bildschärfe wiedergegeben wird. Dies erreicht man typischerweise durch ein Abschalten der Vertikalablenkkreise und durch Anlegen eines gemeinsamen BesugsYorSpannungspotential· anstelle de· Ausgangs-•ignal· des Helligkaitsksnals an die Kathoden aller drei Straklsysteme und durch achrittwei··· Erhöhen dar Vorspannung for
Schirmgitter jedes etrahlsysteme·, bis dieees Strahleyatem
eint sauber sichtbar· Spur auf dsm Bildschirm erzeugt. Da di·
Vertikalablenkkreis· abgeschaltet sind, bringt jedes Strahl-■ystem diejenigen seiner ihm zugeordneten Leuchtpunkte sum
Leuchten, welche auf einer relativ schmalen waagerechten Lini· durch di· Mitt· d«s Bildschirmes liegen. Wenn all· drei Strahlsysteme so angesteuert werden, erscheint di· Limie aus einem
entsprechenden Abstand betrachtet als weis·· Linie geringer Bellig
keit. Bei diesem Vorgehen ist ·· zweckmäßig, wenn men die Strahl·»
systeme während des Strahlrücklaufea in der Horizontalabtastlücke sperren kann· Wenn eine solche Sperrung oder Austastung
nicht vorgesehen ist, erscheinen Fmvbrücklauf linien, deren Helligkeit sich von einer Seite des Schirms zur anderen verändert, neben der gewünschten Bezugslinie oder in Ueberlappung mit ihr,
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ao daß der Einregulierungevorgang gestört wird (din Rücklauflinie verursacht wegen der nichtlinemren Rüoklaufspannung
Heiligkeiteänderungen und Konrergensfehler).
Bei eines Empfänger, bei dem das Horiasontalaustastsignal der
Bildröhre normalerweise übeJ den Heiligkeitekanal zugeführt
wird, wird beim Abtrennen dee Helligkeitskanals und Zuführen
des Bezugspotentiale gleichzeitig das erwünschte Austastiignal
abgetrennt.
Ein Farbfernsehempfänger, der von der Erfindung Gebrauch macht,
enthält eine Farbbildröhre mit mehreren die Farben erzeugenden Elektronensträklsjstemen,mit den Strahleystemen gekoppelte Ablenkeinrichtungen für die Horizontal- und Vertikalablenkung!
Schaltungen sum Empfang und zur Verstärkung der zusammengesetzten Fernsehsignale, mit den Verstärkern gekoppelte Trennschaltungen zur Ableitung getrennter Bildaustastsignale, Kellig- '
keits- und Tmsbsignale, und schließlich Helligkeitsverstärker
für die Verstärkung der Austast- und der Hellis^keitssignale.
Der Farbfernsehempfänger enthält ferner ein Steuergerät mit einem Schalter, der eine erste Stellung zur Ankoppelung des
Helligkeitsverstärkers an die Bildröhre zur Lieferung der Hellig keit s- und Austastsignale an die Bildröhre während des normalen
Betriebes einnehmen kann und der mindestens eine zusätzliche Stellung zur Ankopplung nur der Austastsignale vom Helligkeits
verstärker an die Bildröhre unter Ausschluß des Helli~keita-
signales einnehmen kann, wobei das Telli'keitssii-nal durch eine
u> Bezugsspannung ersetzt wird und gleichzeitig die Vertikalab-
*"* lenkschaltung ausser Betrieb gesetzt wird. Auf diese Weise läßt
^ sich die Farbteaperatureinstellung der Bildröhre ohne Störungen
durch einen gesendeten Bildinhalt oder durch unerwünschte Abtastrücklauflinien durchführen.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen ergeben sich aus der
folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Darstellung eines Ausführungsbeispiels.
Der in der Zeichnung dargestellte Parbfernaehempfanger enthält
einen Hochfrequenzverstärker 11, eine LJischstufe 12, einen
Zwischenfrequenzverstärker 13 und einen Videodemodulator 14. Der übliche Tonteil ist nicht besonders dargestellt. Das demodulierte
zusammengesetzte Farbfernsehausgangssignal vom Demodulator
14 wird einem Videoverstärker 15 zugeführt, der ein oder
mehrere Verstärkerstufen mit einer Anzahl getrennter Ausgänge aufweist. Einer der Ausgänge des Videoverstärkers 15 ist auf
eine Signaltrennschaltung 16 geführt, welche die Ablenksynchronisierimpulse liefert und den Horizontal- bzw. Vertikalablenkschaltungen
17 bzw. 18 zuführt. In den Ablenkschaltungen werden die geeigneten Ablenkatröme für die Speisung der Horizontal-
und Vertikalwicklungen der Ablenkspule 19 erzeugt. Die Ablenkspule 19 ist so ausgebildet, daß die drei Elektronenstrahlen
der Bildröhre 2o in geeigneter Weise zur Erzeugung eines Farbbildes auf dem Bildschirm abgelenkt werden.
Die Farbbildröhre 2o enthält einen Leuchtschirm 21, welcher
ein Muster von roten, blauen und grünen Leuchtetofftripein
enthält. Eine alt vielen Löohern versehene Schattenmaske 22
liegt im Weg der Elektronen zwischen den Strahlsystemen und
dem Leuchtschirm 21. Der Durchlaufwinkel einen einseinen Elektronenstrahls
durch eine Oeffnung der Maske bestimmt, welcher Leuchtetoffpunkt des zugehörigen Tripeis zum Leuchten angeregt
wird.
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Das Strahlsystem der Bildröhre 2o enthält drei getrennte Elek
tronenkanonen, welche zur Erzeugung entsprechender Strahlen
angeordnet sind, die bei richtiger Justierung der Ablenkspule
die Maske unter entsprechend verscniüdenen .Vinkeln durchlaufen,
so daß eine Lichtemission jeweils nur vom zu.yeh">vi-~e:i
Leuchtstoffpunkt des Tripeis ausgeht. Im "'usaxmenhang damit
ist die Elektronenkanone, die den nur den roten Leuchtstoffpunkt
jedes Tripeis auf dem Schirm 21 treffenden Elektronenstrahl aussendet, als rote Elektronenkanone bzw, als rotes
Strahlsystem bezeichnet usw. Das rote Strahlaysten der Farbbildröhre
2o hat eine Kathode 2JR, ein Steuergitter 24H und
ein Schirmgitter 25R, welches als erste Beschleuni.jungselektrode
dient. Das blaue Strahlsystem und das grüne Strahlsystem haben die gleichen Elektroden. Ferner ist den drei Strahlsystemen
eine gemeinsam beaufschlagte Pokussierelektrode 26 zugeordnet. Die Farbbildröhre 2o enthält weiterhin eine Nachbeschleunigerelektrode
27» die zur Nachbeschleunigung der Elektronenstrahlen an eine Hochspannung gelegt wird.
Damit eine geeignete Konvergenz der drei Strahlen an der Schattenmaske
22 erreicht wird, weist die Farbbildröhre 2o eine Konvergenzeinheit 28 auf, die mit geeigneten Signalformen für
eine dynamische Konvergenz aus den Konvergenzschaltungen 29 gespeist wird, welche sie aus den von den Ablenkschaltungen
und 17 stammenden Signalformen ableitet.
Auf dem. Hals der Bildröhre Jo int, oine Einheit 5j λLt ßi
Purbroinheitsjustierring und einem Ma^not für dia joitlieha
ßl'iusiimitellung vorgesehen: der IUn^ dient zur Abhandlung des
Jagnetfeldea in der Bildröhre 2o zur Einstellung der Farbrein-
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heit In der Mitte des Bildschirmes 21. Einzelheiten dieeee
Aufbaues und der Betriebsweise der Einheit 3o sind der 3chriffc
RCA Victor Color Television Service Data, File 1965 !lumber T-13,
published by: RCA Sales Corporation, 6oo North Sherman Drive,
Indianapolis, Indiana, U.S.A. zu entnehmen.
Ein zweiter Ausgang des Videoverstärkers 15 ist auf einen Chr )-minanzkanal
51 geführt, der üblicherweise geeignete Schaltungen
zur Selektion des modulierten FärbhiIfsträgers, zur Verstärkung
des Farbhilf3trägers und zur Synchrondemodulierung bzw.
anderweitigen Demodulierung der Farbsignale aus dem verstärkten modulierten Farbhilfsträger enthält. Ein Teil der Matrixschaltung, der sur Ableitung der einseien Farbdifferenssignal*
dient, ist dargestellt und enthält einen ersten, einen zweiten und einen dritten Farbdifferensverstärker 52,33 und 34 (die Gittervorspannungseehaltungen sind nicht dargestellt). Die demodulierten Farbsignale (d.h. Z und Z) werden kapazitiv auf den
ersten (R-T) Verstärker 32 bsv. den dritten (B-T) Verstärker 34
gekoppelt. Ein drittes Farbdifferenxslgnal (G-T) wird alt Hilfe
eines Wlderstandsnetses 35 geleitet, welches an die Ausgänge
der Verstärker 32 und 34 angeschaltet ist. Die Ausgänge der
Verstärker 32,33 und 34 sind Jeweils Bit den entsprechenden
Steuerngittern (24R,24GV24B) der Bildröhre 2o kapazitiv gekoppelt.
Wegen dieser kapazitiven Kopplung gelangen nur die Wechselspam- nungsanteile der von den Verstärkern 52,33 und 34 gelieferten
Ausgangsspannungen an die Steuergitter 24R,24G und 24B der BiIA
röhre 2o. Für Jedes der Steuergitter 24R,24G und 24B wird mit
Hilfe dreier gleloher Dlodemklemmschaltungen eine Bezugsbatrisb··
spannung erzeugt. Die zum Verstärker 32 gehörige Klemmschaltung
enthält eine Diode 36, deren eine Elektrode an den Verbindung·-«
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punkt eines Kondensators 37 und des Steuergittere 24B und deren
andere Elektrode an den Abgriff eines veränderbaren Widerstandes 38 für die Steuerung der Bildröhrenvorspannung angeschlossen
ist. ^er Vor spannung a re gier 38 bildet einen Teil der Ausgangslast einer Horizontalauataetetufe 39« die während jedes Horizon«
tal rücklaufintervallβ infolge eines von der Horizontalablenkschaltung
17 gelieferten Taatimpulsee leitend wird. Während
jedes HorizontalrücklaufIntervalls wird eine durch die Einstellung des Reglere 38 bestimmte Spannung der Diode ?6 (ur.d ebenso
den anderen Klemmdioden) zugeführt.
Wenn die Spannung an irgendeinem Steuergitter,(bei spiel aweise
24R) während des vorhergehenden Horizontalauatastintervalls
sich von ihrem normalen Wert geändert hat, dann wird der Koppelkondensator
(beispielsweise 37) soaiif ge laden, daß er die gewünschte
Spannung am Steuergitter 24H wieder herstellt. Der erforderliche Unterschied der Spannung zwischen dem Steuergitter
24 der Bildröhre 2o und der Ausgangselektrcde (Anode) eines
Matrixverstärkera (32) wird daher aufrechterhalten. Dnsiit wird
also die richtige Farbtemperatur erhalten.
Ein anderer Ausgang des Videoverstärkers 15 ist auf die Steuerlektrode
eines"Helligkeitsverstärkers 14 unter Verwendung einer
Koppelschaltung mit einer Helligkeitsverzögerungsleitung 41, einer Austastdiode 42, einem Kondensator 43 und einer Kompen sationsschaltung
44- gekoppelt. Das verstärkte Helligkeitssignal vom Verstärker 14 wird der Kathode (beispielsweise 23R)
des StreJil syst ems der Bildröhre 2o in einer noch zu beschreibenden
Weise zugeführt. Die Austastdiode 42 wird ait Hilfe des
Net zee 4-5 so vorgespannt, da3 sie während des normalen Hori-
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zontalabtastintervalle leitet und während jedes Sücktastintervalla und der Vertikalintervalle nicht leitet. Während dl<*·
ser Interralle wird daher keine Helligkeiteinformation übertragen, und die Bildröhre 2o wird dunkel gesteuert. Die Vertikaleustaetaignale werden von der Ausgangsstufe der Vertikalablenkumschaltung 18 geliefert, während die Horizontalausgangsiapul-•e von der Austaststufe 39 geliefert werden·
Ein weiterer Ausgang des Videoverstärkers 15 ist auf die Steuerelektrode einer getasteten Stufe für die automatische Verstärkungsregelung geführt. Dieser Stufe 4-6 wird ferner ein !Fastin·*
puls vom Ausgang der Horizontalablenkschaltung 17 zugeführt·
Dae abgeleitete Regelsignal wird dem Hochfrequenzverstärker und dem Zwischenfrequenzverstärker 13 zur Regelung von deren
Verstärkung zugeführt. Zar Einstellung der Gittervorspannung und damit des Betriebspegels der Verstärkungsregelstufe 46 dient
ein Einstellorgan 4-7 für die Regelspannung.
Pur einen sauberen Betrieb der Farbbildröhre 2o ergibt sich
eine Reihe von Problemen, die durch das Mehrfachstrahlsystem
und die Kehrfachanordnung der Leuchtstoffpunkte bedingt sind.
Beispielsweise erfordern Unterschiede in den Sperrcharakteristiken der drei Strahlsysteme, Unterschiede in den Emissionscharakteristiken der kathoden der drei Systeme und Unterschiede la
Leu chtwirkungsgrad der drei Cemchtstoffarten, das versohiedene Parameter einreguliert werden müssen, damit saubere Farb-
und Schwarz-Weissbilder auf dem Leuchtschirm 21 erzeugt werden. Um eine solche Einre^ulierung zu ermöglichen, ist bei den. .
Fernsehempfänger ein 3e,rviceschalter 48 vorgesehen, der drei
in geeigneter Weise gekennzeichnete Stellungen einnehmen kann·
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Die erste Stellung ist für den Normalbetrieb vorgesehen, bei
dem das Ausgangssignal des Helligkeitsverstärkers 14· über Kontakte a und b und die untere Kontaktzunge des Schalters 43 über
die Einsteller 49 für rot, grün und blau auf die Kathoden der Farbbildröhre 2o geführt wird. Weiterhin dient in dieser Stellung die obere Kontaktzunge des Schalters 48 der Kopplung eines
Anschlusses des Re?elwiderStandes 47 für die automatische Verstärkungsregelung
über die Kontakte h und g nach Masse, so daß .eine einstellbare Vorspannung (Critter-Kathoden-opannung) für
die Verstärkuncrsregelstufe 46 geliefert wird. Die Stellung,
auf welche der Abgriff des Reglers 47 eingestellt ist, bestimmt
den Spannungspegel, bei dem die Stufe 46 beim Einsatz der amtomatischen
Verstärkungsregelung für den Hochfrequenzverstärker 11 und den Zv/ischenfrequenzverstärker 13 leitet.
Der Serviceschalter 48 kann in eine zweite Stellung geschaltet werden, welche eine Prüfung und endgültige Einregulierung der
Lage der Ablenkspulen 19 und der Farbreinheitsringeinheit 3o zur Erreichung einer gewünschten Farbreinheit des auf dem Schirm
21 dargestellten Bildes erleichtert wird. Zwar läßt sich ein gesendetes Testbild für die Einstellung der Farbreinheit verwenden,
jedoch steht ein solches Testbild während des größten Teile dea Tages normalerweise nicht zur Verfügung. Daher wird auf dem
Bildschirm 21 eine Weissfläche gleichförmiger Helligkeit erzeugt,
wenn der Serviceschalter 48 seine zweite Stellung einnimmt. De.« gesamte empfangene zusammengesetzte Fernsehsignal einschließlich
der Helligkeits-, Färb-, Ton-,und Synchronisierungsantei-Ie
gelangt dabei nicht bis zu den entsprechenden Verarbeitungsschaltungen im Empfänger. In dieser Stellung des Schalters 48
sind die Kontakt f und g ^eoieinsam an Masse gelegt und haben
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keine Punktion. In dieser Stellung, in welcher die obere Zunge
dee Schalters 4-8 die Zontakt f und g überbrückt, ist der
Einsteller 47 für die automatische Verstärkungsregelung nicht auf Masse geführt. Damit ist die Stufe 46 stark leitend und
ihre Anodenspannung fällt soweit ab, daß die Verstärker 11 und
12 vollständig gesperrt werden. Hierbei gelangt kein 3ignal durch den Hochfrequenzverstärker 11 oder den Zwischenverstärker
12· Die Auagangaspannungen des Farbkanals 31 und des Helligkeit
sverstärkers fto bleiben daher praktisch auf einen festen
Wert und beinhalten kein Programmsignal.
Di· Ablenkschaltungen 17 und 18 arbeiten jedoch weiter und
liefern die gewünschten Bücklaufaustaeteignale an die Austast·»
diode 42. Der Helligkeitsverstärker 4o liefert praktisch konstante Signal· an all· drei Kathoden der Bildrohr· 2o, deren
Größe und damit die Helligkeit des Rasters alt Hilfe des Helligkeit sreglers 5o, welcher an das Steuergitter des Helligkeits
verstärker 4o angeschlossen ist, einstellbar ist.
Entsprechend des üblichen Farbreinheitseinstellvorgang werdea
die blauen und grünen Strahlsvsteme zunächst gesperrt (d.h. die
Begier für blau und grün werden in ihre MIn1as!stellung ge
bracht, so daß die Blau- und Grünstfeahlen unterdrückt werden)·
Wenn angenommen wird, daß die Hittenkonvergems genau eingestellt ist, dann sollte der gesamte Leuchtschirm 21 gleichförmig rot
erscheinen. Tritt irgendeine Abweichung von dJsiem gleichmäßi
gen rot auf, dann kann die Magneteinheit 2o so justiert werden daß in der Mitte des Schirms. 21 ein gleichmäßiges rot erscheint
und anschließend können die Ablenkspulen 19 entlang des B8area~
halses der Bildröhre 2o in üblicher Weise verschoben werden,
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so daß der Leuchtschirm 21 überall gleichmäßig rot wird»
es notwendig ist, kann die Helligkeit dieses roten Feldes *ur
Erleichterung der Beobachtung nit Hilfe des Helligkeitsregler»
5o eingestellt werden.
Nachdem die Farbreinheit endgültig eingestellt ist, kann der
Servicesechalter 48 in seine dritte Position gebracht werden,,
in welcher die blauen und grünen Einsteller für die richtig· Färbtemperatur in der im folgenden beschriebenen Weise nachjustiert werden können.
Der Serviceichalter 48 kann dann in seine zweite Stellung zurückgeschaltet werden, damit die Grauskala der Farbtenperatur
geprüft werden kann, wenn der Helligkeitsregler über seinen gesamten Eineteilbereich verändert wird. Der Schalter 48 kann dann
in seine erste Lage für den normalen Betrieb des Empfängers zurückgestellt werden.
Die dritte Stellung des Schalters 48 wird zur Einregulierung
der Betriebewerte, d.h. der Vorspannungs und Schirmpotentiale der drei Elektronenstrahlsysteme der Farbbildröhre 2o benutzt.
Wenn der Schalter 48 sich in dieser Stellung befindet, dann wird die Vertikalablenkschaltung 18 gesperrt, d.h. das Gitter
der Vertikalausgangsstufe 51 wird über die leitung 52, den
Ansohluft e, die obere Zunge des Schalters 43 und den Anschluß f
auf Masse gelegt. Daher wird eine waagerechte Linie über die Mit
te des Leuchtschirmes 21 erzeugt. Gleichzeitig wird die Masseverbindung über die Kontakte g und h zira He -ler 4" für die automatische Verstärkungsregelung in der ersten Stellung des Schalters 48 aufgehoben, so daß die Stufe 46 stark leitet, wie es
für die zweite Stellung des Schalters 48 vorbeschrieben ist.
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Der Hochfrequenzverstärker 11 und der Zwischenfrequenzveratäiker 13 sind daher abgeschaltet, so daß keine Video und Farbsignale von ih-en entsprechenden Kanälen abgenommen und der
Bildröhre 2o zugeführt werden können. Da der Kontakt b des Schalters 48 von der Schaltung abgetrennt ist, wenn sich der
Schalter 42 in seiner zweiten Stellung befindet, ist ein Ende der Farbregler 49 nicht angeschlossen, so daß den Kathoden der
Bildröhre 2o eine feste Gleichspannung vom Anschluß 53 des in wesentlichen aus der Induktivität 60, einem Widerstand 57 und
einem Widerstand 58 bestehenden Spannungsteilers zugeführt wird»
Die am Anschluß 53 gelieferte Spannung wird gleich der Spannung
gewählt, welche den Kathoden der Bildröhre 2o normalerweis· zu«· geführt wird, wenn der Helligkeitsverstärker 4o bei Anliegen
eines Helligkeitssignales leitend wird. Wegen der Wirkung dtr
automatischen Verstärkungsregelstufe 46 wird bei diesem Betriebipunkt dem Verstärker 4o kein Helligkeitssignal zugeführt· Die
Betriebspotentiale für die Bildröhre können daher zur Erzeugung der richtigen Färbtemperatur ohne Störungen durch eine Programmsendung eingestellt werden.
Obwohl zu diesem Zeitpunkt dem Eingang des Verstärkers 14 Horizontalamstastimpulse zugeführt werden, haben diese Austaste igna Ie praktisch keine Wirkung auf den Verbindungspunkt
des Widerstandes 56 mit der 3pule 60, d.h. die Spule 60 erscheint praktisch als Kurzschluß für die Austastfrequenzen, ^edoch
erscheinen die Horizontelaustastsicnale am Verbindungspunkt
des Widerstandes 56 mit dem Netz 59·
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Befindet sich der Schalter 48 in der Servicestellung (dritte
Stellung), in der eine feste 3ezugs spannung vom Verbindung spun Jc fc
53 an die Farbregler 49 geführt wird, dann werden ausserdem
Horizontalaustastimpulse den Kathoden, (beispielsweise 23R) der Bildröhre 2o zugeführt. Die Horizontalaustastimpulse werden vow
Ausgang des Hellisrkeitsverstärkers 4o über eine .Steckerverbindung
54 an den Anschluß c des Schalters 48 gekoppelt. In der
dritten Stellung verbindet die untere Zun^e 48 die Anschlüsse
c und d. Ein Widerstands- Kapazitäte- Koppelnetzwerk 55ist zur
Ankoppelung der Austastimpulse an den Verbindun^spunkt 53 und damit an die Kathoden der Bildröhre 2o vorgesehen, während es
die Anodengleichspannung vom Verstärker 4o fernhält.
Die Austastimpulse werden der vom Anschluß 53 gelieferten Bezugsspannung
überlagert. Die Enden der Farbregler 49, welche an den Anschluß b gekoppelt sind, aind offen und eine Einstellung
dieser Regler hat daher keine Wirkung auf die Amplitude der Austastsignale und der Bezugsspannung, welche den Kathoden
der Bildröhre 2o zugeführt werden. Die Größe der Austa3tsignale
läßt sich über den "elli-jkeitsregler 5o verändern. Um die
Wirkung der Austastsignale auf den Bezugsspannungspegel an Verbindungspunkt 43 minimal zu halten, ist der Wert des im Kop
pelnetzwerk 55 verwendeten Widerstandes so gewählt, daß ein
gewünschter Rücklaufaustastimpulspegel geliefert wird, wenn der
Helligkeitsregler 5o auf seinen Maximalwert eingestellt ist.
Wegen der Wirkung der Rücklauf signale an der Konvergenzschaltung
49 hat es sich in der Praxis gezeigt, daß bei vorhandenen
Horizontalrücklauflinien, wenn sich der Schalter 48 in seiner
dritten Stellung befindet, eine Rücklauflinie (d.h. eine Farbe
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des lot, Orün-oder Blautripels) über der Rücklauflinie, ein«
andere unter der Rücklauflinie und eine dritte in der Rücklauflinie
auftreten kann. Andere Lagen der Rücklauflinien lassen
sich entsprechend den verschiedenen Bedingungen einzelner Empfänger beobachten. In jedem Falle sind solche Rücklauflinien
während der Farbtemperatureinstellungen unerwünscht und können falsche Einstellungen der Scairmeinstellelemente zur Folge haben.
Patentansprüche:
009834/0637
Claims (1)
- - 68, Sch/KlECA 57 o89U.S.Serial No.: 643 433 9 #ς- .Filed: June 5, 1967PatentansprücheFarbfernsehempfänger mit einer Farbbildröhre, die mehrere Strahlerzeugungssjdteme für die einzelnen Farben enthält, mit Ablenkeinrichtungen, welche zur Erzeugung def horizontalen und vertikalen Ablenkung den Strahlsystemen der Bildröhre zugeordnet sind, mit Schaltungen für den Empfang und die Verstärkung zusammengesetzter Fernsehsignale, mit einer an diese Schaltungen gekoppelten Schaltung zur Ableitung getrennter Austastsignale, HeIH keita- und Farbsignale aus den zusammengesetzten Fernetfc Signalen und mit einem Verstärker zur Verstärkung der Auetast- und Helligkeit esignale, gekennzeichnet durch eine Kontrollschaltung mit einem Schalter (46), welcher in einer ersten Stellung den Helligkeitsverstärker (4o) zur Zuführung der Helligkeit» und Austastsignale während des normalen Betriebes an die Bildröhre (2o) koppelt und der in mindestens einer weiteren Stellung nur die Austastsignale rom Helligkeitsverstärker Oo) an die Bildröhre (2o) koppelt, die Helligkeit esignale unterdrückt und an ihrer Stelle eine Besugsspanxmng susehaltet und gleichseitig die Vertikalablenksignale unterdrückt, so daß die Farbtemperatur der Bildröhre ohne Störung durch gesendete Programme oder unerwünschte Bücklauflinien einstellbar ist.009834/0637 - 2 -2· Empfänger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein an den Schalter (48) angeschlossenes und in seiner zweiten Stellung wirksames Blockiernetz (55), welches unter Sperrung von Gleichspannungskomponenten nur Wechselspannungskomponenten vom Helligkeits- ι verstärker (4o) zur Bildröhre (2o) überträgt·3· Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockiernetzwerk (55) einen Kondensator aufweist·4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockiernetzwerk (55) einen Begrenzungewiderstand enthält·5. Gerät nach Anspruch,1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Empfangs- und Verstärkerteil (11,12,13) zur Regelung der Verstärkung entsprechend der Größe des empfangenen Signals eine automatische Verstärkungsregelstufe (46) gekoppelt ist, daß in der ersten Stellung des Schalter*(48) die Verstärkungsregelstufe (46) in ihren normalen Betriebszustand zur Regelung der Verstärkung dem Empfangs- und Verstärkerteils (11,12,13) für den Normalbetrieb des Empfängers geschaltet ist, daß in der zweiten Stellung des Schalters (48) die Verstärkungsregelstufe (46) in einen festen betriebszustand, in dem der Empfang- und VerstMrkerteil (11,12,13) für sämtliche empfangenen Signale gesperrt ist, geschaltet ist, so daß keine Hellierkeits- und Farbsignale aus dem zusammengesetzten Fernsehsignal abgeleitet werden.009834/0637 . 3 _6* Gerät nach Anspruch 5i i a d u r ο h gekennzeichnet , daß der Schalter (43) eine dritte Stellung aufweist, in welcher der Helligkeitsverstärker (4o) zur Koppelung von AustastSignalen an die Bildröhre (2o) gekoppelt ist und in welcher die Ablenkschaltungen (17,18) Ablenksignale liefern und in welcher die automatische Verstärkungsregelstufe (46) in ihren festen Betriebszustand geschaltet ist.009834/0637Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US64343367A | 1967-06-05 | 1967-06-05 | |
| US64343367 | 1967-06-05 |
Publications (3)
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| DE1762374B2 DE1762374B2 (de) | 1972-06-29 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19681762374 Granted DE1762374B2 (de) | 1967-06-05 | 1968-06-05 | Serviceschaltung in einem farbfernsehempfaenger zur einstellung der farbtemperatur |
Country Status (4)
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
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| US4123776A (en) * | 1977-05-12 | 1978-10-31 | Rca Corporation | Service switch arrangement for a color television receiver |
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Family Cites Families (2)
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| US3114796A (en) * | 1960-06-30 | 1963-12-17 | Rca Corp | Color kinescope set-up procedures for color television receivers |
| US3419673A (en) * | 1966-04-05 | 1968-12-31 | Sylvania Electric Prod | Control apparatus for color television receivers |
-
1967
- 1967-06-05 US US643433A patent/US3525801A/en not_active Expired - Lifetime
-
1968
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- 1968-06-04 GB GB26638/68A patent/GB1214881A/en not_active Expired
- 1968-06-05 DE DE19681762374 patent/DE1762374B2/de active Granted
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| DE2447718A1 (de) * | 1974-10-07 | 1976-04-08 | Weinsberg Karosseriewerke | Fernbetaetigbares schiebedach, insbesondere elektromotorisch angetriebenes schiebedach fuer kraftfahrzeuge |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3525801A (en) | 1970-08-25 |
| FR1566109A (de) | 1969-05-02 |
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| GB1214881A (en) | 1970-12-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |