DE1762003A1 - Digitale Nachrichtenanordnung - Google Patents
Digitale NachrichtenanordnungInfo
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- DE1762003A1 DE1762003A1 DE19681762003 DE1762003A DE1762003A1 DE 1762003 A1 DE1762003 A1 DE 1762003A1 DE 19681762003 DE19681762003 DE 19681762003 DE 1762003 A DE1762003 A DE 1762003A DE 1762003 A1 DE1762003 A1 DE 1762003A1
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L25/00—Baseband systems
- H04L25/38—Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
- H04L25/40—Transmitting circuits; Receiving circuits
- H04L25/49—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems
- H04L25/493—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems by transition coding, i.e. the time-position or direction of a transition being encoded before transmission
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- H04L5/00—Arrangements affording multiple use of the transmission path
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Description
PATENTANWÄLTE 1 7 R 2 O O 3
DR. CLAUS REINLÄNDER
DIPL-ING. KLAUS BERNHARDT
DIPL-ING. KLAUS BERNHARDT
D-8 MÜNCHEN 8
ZEPPELINSTRASSE 73
ZEPPELINSTRASSE 73
6/60
FUJITSU LIMITED
No. 1015 Kamikodanaka
Kawasaki, Japan
Digitale Nachrichtenanordnung
Die Erfindung bezieht sich auf eine digitale Nachrichtenanordnung
von InfonaationsSignalen und schafft insbesondere eine
digitale Nachrichtenanordnung zum Umwandeln oder Kodieren von. EingangsSignalen, die digitale Informationen, z.B.
Baßisbanö-Datensignale oder Signalinformationen sind, die durch
'Vereinigung von analogen Signalen, wie Tonsignalen, mit diesen
digitalen Signalen in ein synchrones digitales System gebildet werden, wobei des weiteren die Eingangssignale zu Zeitmultiplex-Signalen
gemacht werden und diese Zeitraultiplexsignale übertragen
werden.
Eine Xmpulskodemodulations-Naohrichtenanordnung (PCM) kodiert
Eingangsaignallnformationen und macht des weiteren notwendigenfalls
diese Koden multiplex und sendet diese dann auf eine synchrone digitale Übertragungsleitung aus und führt eine
O O 9 8 1 27 U 4 8
regenerlerende wiederholende Übertragung aus. Obwohl dieser Anordnung eigene Quantialerungsgeräueche bei dem Verfahren
der Kodierung der Eingangeelgnale erzeugt werden, tritt eine
Verschlechterung, z.B. ein Zusatz von Geräuschen oder eine
Pegeländerung ,wie bei der wiederholenden Übertragung von bekannten Prequensteil-Amplitudenmodulatlonsanordnungen bei
der wiederholenden Übertragung nicht auf und demgemäß kann eine sehr stabile laohricht verwirklicht werden.
■■■■"■■' *. *
von analogen Signal Informationen, wie Sprache, wird die
Eingangesignalamplitude durch einen Abtaatimpule abgetastet,
dessen Wiederholungefrequenz mehr als das Doppelte der maximalen frequenz des Bingangsslgnalee ist, und wird seitmultiplex
gemacht und dann einem Momentanpresser zugeführt.
Sas Gesetz der logarithmischen Kompandierung nahe/U =100
wird üblicherweise als Gesetz der Kompression verwendet.
Sie komprimierten Impule-Amplltudenmodulatlonssignale werden
In binäre Koden oder allgemein in n-näre Koden durch einen
linearen Kodierer umgewandelt und danaoh in eine Impulsform, z.B. einen für die Übertragung vorteilhaften bipolaren
Impuls zug ,umgewandelt und dann übertragen. Wie vorstehend be-
schrieben worden ist, wird das PCM-Verfahren hauptsächlich
als billiges Ibiltiplexttbertragungseystem mit hoher Qualität
zum Übertragen von analogen Signal Informationen, wie Sprache,
verwendet.
009812/144 8
Sie regenerierend· Wiedertwlanga^bertre^ungB leitung in der
Pdi-BeohrlnhtmmnordnBiie iet eine synchrone Sigitalübertragungs-Ie
1 tang, jedoch können asynchrone digitale Signal informationen,
wie Baaisbaiiddateneignale, «it aehr hohen Wirkungsgrad und
hoher Qualität übaen werden, indeei die Informationen in
Synchronisiersignale umgewandelt werden. Be iet auch abglich, Kode impulse,
die dnroh die Kodierung der Tonaignale gebildet werden, und
Kodeeignale su abertragen, die durch Synchronisierung und Umwandlung der Säten ala eine Hybride gebildet werden, und in
dieses lalle kann eine Übertraung Bit hoher Flexibilität und hohe· Wirkungsgrad ausgeführt werden, indem das Hybridverhältnia
der Satan und der Sprache bei der Hybridübertragung entsprechend der *τι»"*ιΊ der Kanäle der Säten und der Sprache
oder der gewünschten Geschwindigkeit geändert wird.
Sie Srfindung besieht sich also auf eine Übertragungsanordnung,
die eine synchrone digitale Übertragungsleitung zum Übertragen von digitalen Signal Informationen, wie Dateneignalen, und eine
Hybrld-Obertragungsanordnung zum übertragen von Datensignalen
und kodierten Tonsignalen rerwendet, und besieht sich insbesondere
auf eine Anordnung sum Umwandeln von asynchronen Reihendatensignalen in eynchrone digitale Koden und auf eine
Anordnung eurn Multiplexen τοη synchronen digitalen Koden, die
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en· den Daten-Kodelmpulaen umgewandelt worden elnd. Diese
umwandlung kann duroh die Terwendung einer lodeumwandlungsanordnung
einer festen Indexart ausgeführt werden und das Moltiplexen kann duroh Yerwendung einer Xoltiplexänordnung
ausgeführt werden» bei der ein Kanal oder ein Vort eine Einheit bildet· Kit den rorstehend beschriebenen Vorgängen
wird es möglich, die **«e—ig·*·*—ι·« gi»i · duroh eine Vorrichtung einer einfachen Ausbildung und alt der wirksamsten
Übertragungscharakteristik su ttbertragtn. Bamit lcann eine
digitale laohrlohtenanordnuhg auegefUhrt werden, die In der
lage ist, Daten und Spraohe ale eine Hybride sohnell iu
übertragen.
QeMKfi der !Erfindung Vftnrwn die MTicyflgedatffn^*gt^le in
sjnohronieierende POH-Ioden in folgender Weise übertragen
werden. Datensignal ο ait swei Pegeln« die asynchron su der
PCM-lnordnung sind» werden über einen konstanten Zeitspalt
geteilt und die Information des Zuetandes der Koden der
Datensignale innerhalb der Zeitspalte oder die Information des Zeitpunktes, bei dem die Inderung des Zustandee der Eoden
gegebenenfalls Innerhalb der 8palte auftritt» werden In
Sjnohronielerkoden alt η Bits umgewandelt.
Des. weiteren werden bei der digitalen Maohriohtenanordnung
nach der Erfindung die η Bits der Sjndironisierkoden, die
aus den Pdf-Eodeettgen der Eingangsdaten uagewandelt worden
sind, su Zeltmultiplezsignalen durch die Einheit des !anales
oder des Wortes gemacht und übertragen·
00 98 1,2/ 1,4.4 8,
^" BADOWQtNAL
Bei einer bekannten KHf-Übertragangsanordnung au» Übertragen
von digitalen Signalinformationen, wie Basisbanddatensignalen,
wird die Ampltide der Elngangsdatensignale bei jedem konstanten
Zeitepalt abgetastet und der Ausgang, d.h. der abgetastete
Ausgang, wird ohne inderung oder naoh Umwandlung in Zeitnultiplex übertragen. Bei einer PCM-Telefon-lfciltiplexübertragungBanordnung
alt 24 Kanälen wird 2.B. das freiseiohen jedes !anales
bei 8 IcHb abgetastet, jedoch nicht weiter geändert und wird
durch die Verwendung eines Bits in dem Spalt übertragen, der jedem Sprachkanal augewiesen ist.
Bei dieser Anordnung erleiden die Ifeteneignale, die an der
Empfangßeeite demoduliert worden sind, eine Signalverserrung,
die gleich der halben Abtastperiode ist, d.h. eine Signalverzerrung
von + 50 5J, wenn die maximale Geschwindigkeit der
Datensignal gleich der Abtastfrequens ist. um demgemäß eine
Signalverzerrung z.B. unter J 5 5* au erhalten, ist es notwendig,
die Abtastung mit einer Trequens auszuführen, die größer als das 10-fache der maximalen Datengesohwindigkeit ist,
und demgemäß ist es möglich, Daten mit relativ niedriger Geschwindigkeit, wie Preiswichen oder Seiegrafensignale, mit
einer Geschwindigkeit von 50 Baud su übertragen, jedoch wird
es unmöglich, Daten mit einem breiten Band su übertragen.
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1162003
Seriendatenslgnalen oder lhiref «ne-gfgnsion alt hoher
Geschwindigkeit, Ut Mäher in der f olgenden Veiae ansgeführt
worden· BIe laplltndo der Eingangsdaten wird bei
jede« konstanten Seltqaalt angetastet und die Infornmtlonui
einer etwa vorhandenen Änderung dee 2ustandea der Koden
bei den Eingangsdaten (d.h. von O naoh 1 oder τοη 1 nach O)
werden in Xoden mit drei Bits umgewandelt. Bar erste Bit
■eigt daa Auftreten der Indenmg dee Sustaades an. Bar iweite
Bit aeigt an, ob aieh die Stellung, in der die Änderung auftritt, in der eretem oder «weiten Half te der Abtaetperiode
befindet· Bar dritte Bit selgt den. Instand nach der Inderuag
an. BIe Bite werden nacheinander τοη der Abtastetellung auegewählt,
bei der da» An/treten der laderuag auf gefunden worden
1st. Bieaea Verfahren let ein todeuMwandiungaeyate«, welche·
daa aogenannte Prlnaip dea gleitenden Tndoree Terweadet· Bei
dieeea Syetea let notwendig, da· Abtaeten bei einer Jrequenm
auaiurtihren, die drelaal hSher ale die aaxlamle Oeeehwlndigkelt
der Blngangadateneigiiale ist. Auoh 1st ee notwendig, Koden alt
einer »eeohwindigkelt anasueenden, die gleich der dreifachen
Geschwindigkeit der lingangedaten ist, jedoch kann die
SlgnalTeraerrung unter ♦ 8,3 £ erhalten werden und der über*·
tra^puagB wirkungsgrad kann ve daa llreltneae de· Sje1
bessert werden, da· nur eine Abtastung anafHhrt.
Bei den Syaten nlt gleitenden Index, wie die· oben beschrieben
worden lat» ist der tfolri^gawigagad sehr hoch, jedoch
t2/144t
■ .■·■■■ : ■■ - ■'*■:
= ♦·
wird nur der Punkt, an de« der Zustand der Koden der Eingangsdaten
geändert wird» kodiert und übertragen, eo daß beim
Empfangen und Dekodieren dieser kodierten Signale ein
Synchronismus für das Diskriminieren, welches der erste, »weite oder dritte Bit und demgemäß der Fehler des Impuls-■asters
ist, erforderlieh ist. Sie SignalTerserrung der
dekodierten Baten an der Empfangsseite, die durch einen Iapulefehler der PCM-Leitung alt Teratärkern, welches die
übertragungsleitung ist» rerursacht wird, ist bestrebt,
ausgedehnt an werden. Wenn ein einseiner Impuls in einen PCM-Kanal eingebracht wird oder ein einseiner Impuls daraus
irrtümlicherweise verschwindet, geben diese fehler Anlaß zu
größeren Fehlern beim Empfang und beim Dekodieren. Wenn e.B.
ein einseiner Impuls irrtümlich eingebracht wird, wird dieser Impuls als erster Bit oder als dritter Bit diskriminiert
und der folgende richtige Kode wird auch irrtümlicherweise diskriminiert. Aue diesem Orunde ergibt ein Fehler eines
einseinen Impulses eines Kreises Datensignalfehler Ton etwa
5 Bits im Durchschnitt bei Daten mit maximaler Geschwindigkeit.
Gemäß der Brfindung werden die breitbandigen Daten, wie
aeynchrone Reihendaten oder Faksimile-Signale mit hoher
Geschwindigkeit, in Synchroniaier-PCM-Koden durch die Verwendung
einer Kodeumwandlungsanordnung mit festem Index umgewandelt, wobei Eingangsdatensignale in einem
konstanten Zeltspalt aufgeteilt werden,und die Information des
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BAD
Zuetandee der Koden der Baten in dem Beitspalt oder die
Information des Zeitpunkte·, bei des die Änderung de«
Zustande· der loden, trenn überhaupt, in des Zeitepalt
auftritt, wird in Koden τοη 5 oder & Bit« umgewandelt.
Bei der Uawandlungeanordnung nach der Irfindung neigt der Impulsfehler de· Kreises weniger dasu auf antreten
ale in der vorher erwähnten Umwandlungeanordnung mit gleitendem Index und die Irfindung kann eine Anordnung
■ ■ . -*. . ■ ·-*- ■■■■■■■'.· ■· ■ ^
sum Umwandeln τοη Detenkoden in Sjnchronieier-POll-Koden
eohaffen, die eine eolohe stabile ttaertragungselgenaohaft
haben · daß keine Synchronisation in Jedem Kanal beim
Empfang und Dekodieren erforderlich ist. Sie Erfindung eieht des weiteren eine Hybrld-Kulitplexübertragungeanordnung
Tor, bei der, wie oben beschrieben, ein POM-IodeimpulsEug
aller Eingangsdaten, der gebildet wird, indem der Zuetand der Eoden oder die Stellung, in welcher der
Zustand geändert wird, in Koden von aBits durch die Einheit der konstanten kontinuierlichen Zeitspalte umgewandelt wird»
durch die Einheit der Kanäle oder Worte τοη η Bits in
Zeitmultiplex gebracht wird. Die Signale werden s.B. in leere Kanalspalte in dem PGM-Kodesug eingebracht, wodurch
Sprache und Daten als eine Hjrbrlde mit großer Leichtigkeit
und mit hoher Flexibilität Übertragen werden können.
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Beispielhafte Aueführungβformen der Erfindung werden
an Hand der Zeichnung dargestellt, in der sind Pig. 1 das. Zeitdiagramm des Prinzips der Arbeitsweise
der Anordnung nach der Erfindung und insbesondere des Verfahrens zum Umwandeln von Eingangedateneignale
in Koden,
Pig.2 ein Zeitdiagramm einer Aueführungsform der Erfindung»
Pig. 3 und 4 Schaltbilder der Ausführungsform der Erfindung, flg. 5 und 6 Zeitdiagramme der Ausfuhrungsform nach der Erfindung und
Pig. 7 das Zeitdiagranm einer anderen AusfUhrungsfoxm der
Erfindung.
Im allgemeinen findet bei asynchronen Reihendatensignalen od. dgl. mit zwei fegein der Wechsel zwischen den beiden
Pegeln (O1 1) beliebig statt. Die Informationen, die übertragen
werden müssen, sind Informationen des Zeitpunktes, zu dem der Wechsel stattfindet, und des Zustandes um diesen Zeitpunkt
herum. Gemäß der Erfindung wird dieser Zeitpunkt des Wechsels des Zustandes und der Zustand um diesen Zeitpunkt herum in
Koden mit η Bits umgewandelt und diese Koden werden übertragen.
In ?ig, 1 sind a Wellenformen von Eingangsdatensignalen und
b unterteilende Zeitsignale zum Teilen der Wellenformen der Eingangsdaten in konstante Zeitspalte. Hit c sind die
Eingangsdaten a bezeichnet, nach dem sie durch die Zeitsignale b in konstante Zeitspalten aufgeteilt worden sind. In diesen
Wellenform befinden sich die Eingangsdaten in Zustand O in
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• - ίο ■-
den Zeitspalten 01 und 05» während sieh die Eingangsdaten im
Zustand 1 im Zeitspalt 03 befinden. Der Wechsel von O nach 1
und der Wechsel von 1 nach O treten jeweils in den Zeitspalten
02 und 04 auf.
Die Wellenform d der Fig. 1 zeigt Koden mit n Bits, die aus
dem Zustand der Kode und dem Zeitpunkt der Änderung des Zustandes, wie dies oben beschrieben ist» umgewandelt worden
und in einem bestimmten Zeitepalt ausgesendet worden sind. Kodeimpulse d1 ,d2..*d5 sind jeweils aus den Zuständen 01,
02....05 der Wellenform C umgewandelt. Beim Umwandeln von
Datensignalen in Koden mit η Bits körnen 2n Stücke von Zuständen
dargestellt werden. Zwei Sätze außerhalb der 2n StUcke werden
verwendet, um den Zustand von O und 1 der Datensignale darzustellen,
wenn keine Änderung in den Datensignalen auftritt. Die verbleibenden Sätze (2n-2) werden verwendet, um die Stellung
darzustellen, bei der sich der Zustand In jedem Zeitepalt ändert. Mit anderen Worten werden die Zeitpunkte, zu denen
eine Änderung in den Zeitspalten auftritt, in (2n-2) Stücke
quantislert und kodiert und übertragen.
Die maximale Bitgeschwindigkeit der Eingangsdaten kann bis zu
der frequenz der lellzeitslgnale erhöht werden, bei denen die Signalverzerrung der empfangenen Signale maximal wird.
Bei der Kodeurawandlungsanordnung nach der Erfindung beträgt
die maximale S ignal verzerrung 1/2 (2n-2). Die Beziehung zwischen
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der Anzahl der Bite» der Signalverzerrung und der Übertragungsgeschwindigkeit
let in der folgenden Tabelle gezeigt. Wenn die Zahl der Bits erhöbt wird, verringert
eich, wie dlee aus der Tabelle su sehen let, die maximale
Datengesohwindigkeit in Verhältnis 1/n, jedoch wird die
Signalverzerrung weeentlioh verringert. Die Verzerrung,
die bei der Breitband-Datenübertragung erforderlich 1st, ist jedoch sogleich + 10 bis 15?», so dafi es ersichtlich
ist, dafi 3 oder 4 Bits aus praktischen Gesichtspunkten geeignet sind.
• ·
Anzahl der Bits 12 3 4 5 Maximale Signal- +5(# +25^ +8.3£ +3.3Ji +1.6?:
verzerrung
Datengeschwindigkeit 1 1/2 1/3 1/4 1/5 Geschwindigkeit der
AueSendung der Soden
Datengeschwindigkeit 1 1/2 1/3 1/4 1/5 Geschwindigkeit der
AueSendung der Soden
In Fig. 1 zeigt e die Wellenform der empfangenen und dekodierten Daten. Die Stellungen d2 und d4 der Änderung werden jeweils
in Wellenfornen e2 und e4 dekodiert. Zu diesem Zeitpunkt können Informationen der Richtungen der Änderungen von den loden d1
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und d3 erhalten werden, welche die den Änderungen vorangehenden*
Zustände Beigen. Hier scheint es, daß der Kode 45» der einen
Zustand teigt, nioht su der Dekodierung beisteuert, jedoch ▼erhindert dieser Kode d5 tatsächlich eisen kontinuierlichen
fehler in den dekodierten Baten, der duroh Signalfehler des Kanales, wie oben beeohrieben, verursacht wird. Unter der
Annahme, daß ein Impulszähler, der in eines Kreis in einem
bestimmten Zeitpunkt auftritt, und daß ein Kodesug, der die Information des Zuftandee der Baten seigt, irrtümlicherweise
in einen Kodesug geändert wurde, der die Information des Zeitpunktes der Änderung oder umgekehrt seigt, kann der fehler
gezwungenermaßen duroh einen Kode korrigiert werden, der die Information des Zustandes des folgenden Spaltes seigt,
so daß verhindert werden kann, daß sieh der Datenfehler über einen Bit hinaus erstreckt.
Wie oben beschrieben worden ist, werden bei der Umwandlungeanordnung
sum Umwandeln von Batensignale in ein synchrones digitales System gemäß der Erfindung Informationen der Zeitpunkte,
BU denen sich der Zustand der Koden dor Eingangsdaten
ändert,oder Informationen des Zustandes der Koden immer übertragen, so daß ein Impulsfehler, wenn dieser Impulsfehler eines
Kreises ein Fehler eines einseinen Bits oder ein fehler von weniger als kontinuierlich nBlts ist, nicht ein fehler von mehr
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OWGINAL
als 2 Bite in den dekodierten Baten wird und demgemäß
eine Umwandlungeanordnung ausgeführt werden kann, bei der kaum ein fehler auftritt. Des weiteren werden bei
der Kodeumwandlungeanordnung nach der Erfindung Impulszüge, welche die Information dee Zustandes in jedem Zeitspalt
oder die Information des Zeitpunktee der Änderung zeigen, die in Koden mit η Bits umgewandelt wird, ssu einem bestimmten
Zeitpunkt in jedem Zeitspalt auegeaendet, so daß ein solcher Synchronismus, wie er für die Anordnung mit
gleitendem Index erforderlich ist, nicht beim Empfang und Bekodieren erforderlich 1st. Auch kann das sogenannte Zeitmult.iplexen
durch eine Einheit von Kanälen oder Worten leicht ausgeführt werden, die η Stücke von kodierten
Impulszügen als Bezug verwenden,und demgemäß ist die Anordnung nach der Erfindung auch für Hybrid-Übertragung von Baten und
Sprache, wie später beschrieben wird, geeignet.
Pig. 2 lot ein Zeitdiagramm einer Ausführungsform der Erfindung
einer Kodierung mit drei Bits. Ber Schaltungsaufbau dieser Ausfühningsform ist in den Pig. 3 und 4 zu sehen. In Pig. 2
zeigt f die Wellenform der Eingangsdaten, g die Zeitspalte, bsi denen die Wellenformen der Eingangsdaten durch Teil-Zeitsignale
aufgeteilt we den,und h die Quantiaierstufen, die ver-
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bau
wendet werden, um die Stellung zubestlomen, bei welcher der
Zustand der Koden der Eingangsdaten innerhalb jedes Zeitspaltes geändert wird, wobei die Anzahl der Stufen in jedem
Spalt als 2n-2 ausgewählt wird. Mit i ist der Kodierausgang
bezeichnet, wobei 111 und 110 außerhalb der Kombinationen
von Koden mit drei Bits verwendet werden, um den Zustand in dem Falle zu zeigen, daß die Eingangsdaten nicht geändert
werden. Die verbleibenden Kombinationen werden verwendet, um die Stellung der Änderung in jedem Spalt zu aeigen. Bine
Änderung von dem ersten Zustand O zum Zustand 1 tritt in der
zweiten Quantieierungsstufe in dem Spalt auf und eine Änderung
von 1 nach O tritt in der vierten Stufe auf. Diese Änderungen
werden jeweils in Koden 100 und 001 umgewandelt. Mit j sind die Bezugszeltspalte beim Empfang und Dekodieren bezeichnet,
die den teilenden Zeitsignalen in der Übertragung entsprechen. Die empfangenen KodeimpulssUge werden dekodiert, indem die
Zeitspalte als Bezug verwendet werden, und werden in dekodierte Datenwellenformen umgewandelt, wie dies durch k gezeigt ist.
Zufällig enthält bei i, was die Kodierausgangs-Wellenformen
in dem insbesondere in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbelspiel -zeigen,
jeder Zeltspalt einen Leerapalt von 3 Bits. Kodierimpulse
des anderen Datenkanales, die durch dasselbe Verfahren wie
f, g, h und i umgewandelt werden, können einzeln multiplex
gemacht werden, indem dieser Leerspalt verwendet wird. In gleicher Weise können mehr Datensignale multiplex gemacht
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' BAD ORIGINAL
werden und übertragen werden, indes des weiteren jeder
Ztitepalt Ton 3 Bits geteilt wird.
Pig. 3 und 4 seigen ein Aueführungsbeiepiel der Erfindung»
wobei Fig. 3 die Ausbildung der Sendeeeite und Fig. 4 die
Ausbildung der Empfangseeite «eigen. In den Diagrammen der
Fig. 5 und 6, welche die Wellenformen Ton jeweils in Fig. 3
und 4 dargestellten Teilen «eigen, ist die Beziehung zwischen
den Phasen dargestellt, wobei die Impulsbreite vernachlässigt ist. Auch sind die Zustände O der Zeitpunkte der Zeltsignale
durch Impuls·in gestrichelten linien dargestellt.
Hit Bezug auf die Fig. 3 und 5 wird zuerst die Arbeitsweise
der Sendeeeite erläutert. Bei dem Beispiel wird eine Änderung des Zustandfee oder ein Zustand in eines Spalt in Koden von
3 Bits umgewandelt und demgemäß wird die Stellung der Änderung,
wenn der Zustand geändert wird, durch 6 geteilt (2-2 β 6).
Bei dem vorliegenden Beipiel werden auch m Kanäle multiplex gemacht, jedoch 1st der Kanalteil weggelaseen, da er in derselben
Welse wie der erste Kanal auegebildet ist. In Fig. 3
sind mit 1s, 2s .... ms Eingangsklemmen der beiden Pegeldaten
bezeichnet. Mit Kanal IS ist der Kanalteil des ersten Kanäleβ
bezeichnet und mit Gemeinsam S ist der gemeinsame Teil bezeichnet.
Kit Zeit 1 ...Zeit 9 sind Eingangsklemmen der Zeitimpulse bezeichnet, wie sie in Fig. 5 dargestellt sind. Mit H1
bis N77 sind "NAM^-Tore und mit D1 bis D8 sind Verzögerunga-
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leitungen beaeiehnet.
E0 wird nun angenommen, da* Datenelgnaie, via aia in Fig.
E0 wird nun angenommen, da* Datenelgnaie, via aia in Fig.
dargaatallt Bind, an dar 11 Hga ι Igel! warne la ankommen. Diese
Signal· werden durch dia Seltimpulse 1 *** Btitiapulae 2
gesteuert und in eines Fllp-riop-Kreia ait 11 bia 14, einem
Plip-flop-Kreis «it 15 bia 18 und eine« Ilip-Jlop-Kreie ait
113 bia 116 gespeichert. Hlar Zuetand dar lingangedatan wird
ala Auegang τοη H4 aufgefunden. Siea iat bai 2 in Mg. 5
dargestellt.
Drei Zeitimpulee werden au eines Spalt τοη Zeit 1, Seit 2 und
Zeit 4 ausgesendet. Ua die Stellung dar Änderung dieaer
Eingangsdaten au bestlasen, bei dar von drei Zeltiapulaen
in einem Spalt die Änderung auftritt, nachfolgend ala Stallung dar rohen Änderung des Suatandee bexelohnet, warden diese
Signale eueret durch einen logischen Kreis alt 117 bia
aufgefunden und der Auegang 3 des logischen Kreises wird durch Zeit 4 gesteuert und wird ala parallele Signale an den Ausgängen
6, 7 und 8 durch einen dreistufigen binären Zählkreis alt 125 ble 137 und DI bis D4 abgegeben.
Danach wird durch einen logischen Kreis ait 110 bia 112 aufgefunden, ob eich die Stellung der Änderung in der ersten oder
Bweltvn Hälfte dea Z ei ti spule es befindet, nachfolgend ala
dichte Änderung des Zustande· be«eiohnet,und der Auegang 4 des
logischen Kreises wird in einem Flip-Flop-Kreie ait 120 bia 1
gespeichert, von dem der Ausgang 5 abgenommen wird. Der Zeit-
• ·
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istpule 3 wird sum Rückstellen dieses Plip-Plop-Kreises verwendet.
Sie Ausgänge 2 und 5 bis 8, die in einer vorstehend beschriebenen Weise aufgefunden worden sind, werden gleichzeitig
als parallele Signale zu einem Zeitpunkt abgelesen, der dem ersten Kanal durch einen Tor kreis mit N23 bis N42
zugewiesen ist, der durch einen Zeitmultiplex-Zeitimpuls
"Zeit 5" gesteuert wird, und werden in Signale geändert,
wie diese bei 9 bis 13 dargestellt Bind,und werden zu dem
gemeinsamen Teil "Gemeinsam S" ausgesendet. Der Ausgang
des anderen Kanalteilea wird einem Torkreis mit IT42 bis N47
hei"Gemeinsam Sn zugeführt und das Zeitmultiplexen wird in
diesem Torkreis ausgeführt. In einem logischen Kreis mit N48 bis N59 werden Signale 9 und 11 bis 13, welche den Punkt
der Änderung des Zustandes zeigen, in parallele Roden mit 3 Bits umgewandelt und ferner werden Zustandesignale 10 in
entsprechende Signale von 3 Bits (111 oder 110) umgewandelt und diese werden hinzugefügt, d.h. die D/D-Umwandlung wird
vollendet. Die Ausgänge H, 15 und 16 des logischen Kreises,
die parallele Koden sind, werden in Reihenkoden durch die Einheit von 3 Bits durch einen dreistufigen binären Zähler
mit Zeit6 bis Zeit 8, N60 bis N75 und D5 bis D8 umgewandelt
und in einen unipolaren Impulszug dvirch die Tore N76 und F77
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■ - ie -
geändertf die durch Zeit 9 gesteuert Dad als Ausgang 1
j. ausgesendet werden· Zeit 6 wird sum Steuern des Zählers
j ■ " -■■ ■*■·■;—■ ..'■■.>
· ■ . 4
Terwendet und Zeit 7 und Seit 8 werden für die Zeiteineteilung durch die Einheit der Kanäle verwendet.
Synchronisiersignale und andere notwendige Signale werden dem Ausgang I zugeführt und werden notwendigenfalle in
einen bipolaren InpuleBug umgewandelt und au der Übertragungsleitung
ausgesendet·
Als nächstes wird die Wirkungsweise der gmpfangsselte mit
Bezug auf die Figuren 4 und 6 beschrieben. In Fig· A bezeichnen
N1 bis N82 "FAHD"-Tore, SI bis D8 VerzögerungakreiBe,
Zeit 1 bis Zelt 12 Zeitsignaleingangsklemmen und Gemeinsam
R den gemeinsamen Teil. Kanal 1R zeigt die Ausbildung des
ersten Kanales außerhalb des Kanalteiles und Kanal 2R bis
Kanal mR sind weggelassen, da diese dieselbe Ausbildung
wie Kanal 1R haben· ■ . ,<
Signale von der Übertragungsleitung werden in einen unipolaren
Impulszug durch einen Vorgang umgewandeltV der dem Torgang
an der Sendeseite vollständig entgegengesetzt ist, und der ··
'..-■■■ /
Klemme II gegeben. Signale» wie sie in Fig.* 6 II gezeigt sind,
und zu der Klemme II gegeben werden, werden in einem NRZ-Impulezug
1 durch Zeit 1 in einem F.lip-Plop-Kreis mit Ni bis N5
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in den gemeinsamen Bapfaogsteil »Οιιΐ,ηιιι E" umgewandelt·
Sann wird der IRZ-Impulssug 1 in Auegangswellenformen 2
bis 4 umgewandelt, indem eine Reihea-Parallel-ömwandlung
durch Zeit 2 In eine« dreistufigen binären Zähler nit H6
bis H18 und D1 bis D4 ausgeführt wird, und diese Ausgangswellenformen
werden in Wellenforraen 5 bis 7 durch Zeit 3
und 119 bis 124 umgewandelt und werden in eine Information
Ton 5 Bits umgewandelt» indem die B/IMtawandlung durch
H25 bis 152 Tollendet wird. Sie umgewandelten Signale
werden demnltiplextunA Signale der anderen Kanäle werden
su den Kanalteilen der anderen Kanäle gegeben. Der erste Kanal wird durch die lore H33 bis H37 und Zeit 4 gesteuert
und die Ausgänge 8 bis 12 können erhalten werden. Hierbei sind 11 die Signale» welche die Stellung der dichten
inderung des Zustandes seigen. 12 sind die Signale, welche
den Zustand Beigen,und 8 bis 10 sind Signale» welche die Stellung der rohen Inderung des Zustandes seigen. H38 bis
N52 und D5 bis 1)8 bilden einen dreistufigen binären Zähler,
in dem die Signale, welche die Stellung der rohen Inderung
des ZuBtandes 8 biB 10 seigen, durch Zeit 5» Zeit 6 und Zeit
gelesen werden. Der Zeltpunkt der inderung wird bei 13 abgegeben. Mit 14» 15 und 16 sind die Ausgänge der drei Stufen
des Zählers beseichnet und die Signale» welche seigen, daß
alle Ausgänge des Zählers VuIl sind, d.h. daß keine Änderung
00981 2/ U48
stattgefunden hat, werden bei H55 und 156 abgegeben· H57
bis K61 bilden einen flip-Hop-Xrele, der durch Zeit 8
gesteuert wird und in des die Signale, trelohe die Stellung
der diohten Änderung des diohtea Zustandes Beigen, gespeiohert
werden. Der Ausgang davon ist Mit 17 beseiehnet. H62 bis H66 bilden einen flip-flop-Irele, der auoh duroh
Zeit 8 gesteuert wird und An dem die Signale« welche den
Zustand 12 seigen, gespeichert werden. Der Ausgang davon
ist mit 18 bezeichnet. 167 bis 178 und H79 bis 182 bilden
Flip-Plop-Krelse und 167 bis 178 werden duroh Signale,
welche die Stellung der rohen Änderung des Zustandes 13
zeigen, duroh Signale« welohe die Stellung der diohten
Änderung des Zustande» 17 seigen« duroh Signale» welohe den Zustand 18 seigen, duroh Signale« welohe seigen, deJ
keine aufgetretene Inderuag von des Tor 156 abgegeben worden
ist»und durch Zeltsignale Zelt 9 bis Zelt 11 gesteuert und
die dekodierten Datenwellenformen werden sub Punkt 1R ausgesendet.
Sie su IR ausgesendeten Signale werden in dm fllp--Flop-Ireis
mit 179 bis 182 gespeichert, der duroh Zeit 12 gesteuert wird. Der Ausgang 19 des Fl^#lop*Krelsf* bestimmt
die Richtung der Inderuag des Zustandes sum Zeitpunkt der Steuerung des Plip-Plop-Ireieee 174 bis H75 duroh die Signale'
13» welohe den Funkt seigen, an dem 4er Ausgang des fehlen geändert wird. Der Ausgang 19 arbeitet demnach so, dafi die
nachfolgende Änderung in der Richtung von 0 auftreten kann,
009812/U48
wenn die in dem flip-Jlop-Irels 179 bis 182 gespeicherte
Information 1 let. Venn die gespeicherte Information O
ist, kann die folgende änderung in der Riohtung τοη 1 auftreten.
"NAND"-Kreiee werden bei der AuefUhrungeform der Erfindung,
wie oben beschrieben, verwendet, da integrierte Schaltungen darin verwendet werden, jedοoh kann die Erfindung selbstverständlich auoh durch die Verwendung von ttbllohen Elementen
wirksam ausgeführt werden.
?ig. 7 seigt die Ratamenausbildung einer Ausführungsform der
Umwandlunge- und Multiplexanordnung naoh der Erfindung, um
eine üybrid-Multiplexübertragung eines Son-Eodeimpulszuges
und eines Daten-Kodeimpulssuges aussuftthren. Bei diesem
Ausführuaesbeispiel wird das Hybrid-Multiplexen durch die
Einheit des äquivalenten Xon-Kanalspaltes ausgeführt.
Bei der Sprach-KultiplexUbertragung durch das PCM-System mit
24 Kanälen werden nämlich 8 Bits einem Abtaatsignal in jedem Sprachkanal zugewiesen und 7 Bits außerhalb der 8 Bits werden
eur Übertragung der SpracheIgna1Information verwendet und
der verbleibende 1 Bit wird für die Übertragung der Trelzeichen-Signalinformatlon
verwendet. Sin Rahmen mit einer Wiederholung von 8 kHs (1,2SyUs) enthält 24 Xanalspalte, von
denen jeder 8 Bits und einen Bit der Rahmeninformation enthält, der für den Empfang, die Dekodierung und das Demultiplexen des
00981 2/U48
BAD
Kanalee notwendig let, da· des 24 Spelten nachfolgend hlnsugefügt
wird, d.h. der Rahaen enthält insgeeaat 193 Bit·· Bei der Hybrld-Übertragungssnordnung sun Obertragen ton Spraohe
und Daten geattfi der Erfindung vlrd di· übertragung -dadurch
aufgeführt, dafi »wei Datenkenäle alt jeweils 3 oder 4 Bite
in den Leerkanalepalt duroh die Binheit eines ZeitapeJLtee
von 8 Bite eingeeetst wtrdeajile jedes Spraohkanal sugewleeen
•Ind» vle dies in flg. 7 geselgt let. BeIa Obertragen von
ZM Stücken τοη Datenkanälen über eine Hultiplex-Übertragungeanordnung
unter Tenrendung τοη V Stücken τοη Sprach-leerkanälen
können die Daten bei einer maximalen Geschwindigkeit τοη 8 K Bite
pro Sekunde übertragen werden, falle eine Kombination dee ▲ Kanalee und des (A + 12)-»Kanalee oder eine Kombination des
B-Kanales und des (B + 6)-Kanalee,des (B + 12)- oder dee
(B + 18)-Kanalee ale Leerkanal verwendet wird, kann die ma τ!male
Datengeeohwindigkeit τοη Je weile 16 X Bite Und 32 E Bits pro
Sekunde auegeführt werden, d.h. die naziaale Datengeeohwindigkeit kann allmählich angehoben werden. Wenn alle Kanäle verwendet
werden,können 512 K Bit· pro Sekunde bei einem Kanal, 256 K Bits
bei 2 Kanälen und 64 K Bit· bei 8 Kanälen la falle der 3-Bitümwandlung
übertragen werden. 386 K Bite pro Sekunde können^ bei
einem Kanal, 192 K Bit· bei swel Kanälen und 48 K Bits bei
8 Kanälen in dem fall der 4-Bit-Umwandlung übertragen werden.
009812/14*8 ^0oWefliftt
Wie oben beschrieben worden 1st» werden gemäß der Erfindung
die Zustände der Koden der Eingangsdaten durch konstante Zeltspalte aufgeteilt und die Information, welohe den Zustand
»•igt, wird In eines Zeltapalt kodiert, in dem keine Inderung
des Zustandes auftritt. Die Information, welohe die Stellung
der Inderung des Zustande· ceigt, wird In einem Spalt kodiert,
la dem der Zustand geändert 1st,und diese Koden werden mit
Kodier-Impulssugen oder anderen Datensignalen für jeden konstanten
Zelt spalt selt-mulitplex oder diese Iod en werden In einem
Leerkanalepalt in einem Kodier-Impulssug eines Spraohkanales
hybrid-multiplex gemacht und dann wird die Übertragung ausgeführt.
Die Irflndumg kann somit eine preiswerte digitale Übertragungsanordnung mit hoher Qualität und Flexibilität Torsehen.
In den Bereich der Torliegenden Erfindung fällt auch eine Umwandlunge- und. Multlplex-Anordnung sum dauernden Aussenden
▼on Coden τοη Informationen ron Zuständen, wobei 1 Bit außerhalb
γόη η Bits immer verwendet wird, um die Information des Zustandes
su selgen, und die Kombination τοη (n-1) Bits Terwendet wird,
um die Information des Zeitpunktes der Inderung des Zustandes, wenn diese auftritt, su »eigen,und »war beim Umwandeln von
Informationen des Zuetandes und Informationen des Zeitpunktes
der Änderung in Koden mit η Bits in aufeinander folgenden Zeitspalten,
die In konstanten ZeitIntervallen in Umwandlung der
asynchronen Datensignale In synchrone digitale Koden geteilt
worden sind* und beim Multiplexen derselben, wie oben beschrieben.
0098 12/U 48
Claims (2)
1. Digital· Vaohrlohtenanordnung sub llawiiKltln und
• ·
▼on asynchronen Signalen ait awei Pegeln euren eine aynohr
digitale ttbertragungeeiiordnuiig, dadurch gekennseiohnet, deJ
aeynohrone Signale Mit «mi Fegein in konstanten Ze^fapalten
aufgeteilt werden und der luetand dea asynchronen Slgaalea au eine· rorbcetimmten Zeitpunkt in eine· Zeitepelt aufgefunden
wird und deJ daa aaynohrone Signal, wenn ea gelindert tfird» in
der Kode umgewandelt wird, tar die Stellung der Inderung in einea Zeitepalt seigt, und dal daa aaynohrone Signal, wenn
es nicht geändert wird, in dar Sode uagewandelt wird» d«r :
entsprechend de« Zustand oeatiaeit wird, und deJ die uagewa&delten
Baten Übertragen werden·
2. Digitale Vaohrlehtenanordmung naoh inepruoh 1, daduroh gekenn«
selonnet, deJ die asynchronen Signale ait aval Pegeln gemischt
mit Pen-Signalen fiter eine tOsVÜeragsleltung ttbertragen
werden.
3· Digitale Haohriohtenanordnung naoh Anepruoh 1, daduroh gekannt
ssichnet, daJ beim Umwandeln τοη Informationen, die durch
konstante Zeltapalte in Synohronieierimpulse τοη η Blta aufgeteilt
eind, diese konstanten Zeltapalte welter in 2n- 2 geteilt werde»
und die Informationen, welohe den Zeitpunkt der Inderung des Zu-
009812/U48
BAD OCtIGtNAL
-ζ- 45
standee der asynchronen Signale der beiden Pegel zeigen, diese weitergeteilten Zeitspalte darstellen.
0 0 9 B ι 2 / 1 U 8
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| US3353158A (en) * | 1964-10-08 | 1967-11-14 | Bell Telephone Labor Inc | Data transmission |
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-
1968
- 1968-03-20 DE DE671762003A patent/DE1762003C3/de not_active Expired
- 1968-03-29 US US00717176A patent/US3720791A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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|---|---|
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| DE1762003B2 (de) | 1973-03-01 |
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|---|---|---|---|
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