DE1761770U - Vorrichtung zum heben von glasscheiben od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum heben von glasscheiben od. dgl.Info
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Description
-
Vorrichtung zum liebe von Glasscheiben od. dgl. bar sind. Die Saugteller sind dabei an Tragarmen derart befestigt, daß ihre durch einen Nmtschukring gebildete Saugfläehe bei hängendem Tragrahmen senkrecht liegt, so daß die zu transprotierende Glasscheibe in senkrechter Lage von den Saugern erfaßt werden kann. Die hierzu erforderliche Unterdruckerzeugungsanlage, die im allgemeinen aus einem Kompressor und einem diesen antrei-Es ind Vorrichtungen zum Heben von Glasseheiben od. dgl., insbesondere großen Schaufensterscheiben usw., bekannt, bei denen ein Tragrahmen vorgesehen ist, der an der Oberseite eine mittig angreifende se zum Anhängen an einen Xranhaken aufweist und an der Unterseite mit Saugtellern verbindbar ist, die über Schlauchleitungen an eine Snterdruckerzeugungsanlage anschließ- Schlauchleitungen vorgeschen werden, deren Länge dem Transportweg der Glasscheibe an der Baustelle entspricht. Abgesehen von den erforderlichen Schlauchleitungen hat dies den Nachteil, daß die Schlauchleitungen beim Heben der Glasscheibe z.B. an einem Baugerüst oder an anderen Hindernissen festhaken und abreissen, so daß atmosphärische Luft in die Sauger einströmt und diese sich von der Glasscheibe lösen.benden Blektromotox besteht, bildet-ein von der Hebevorrichtung getrenntesAggregat, welches fest am Boden stehle Dadurch müssen zwischen den einzelnen Saugern und dem ortsfesten : Pumpenaggregat - Gegenüber dem Bekannten wird nun nach der Neuerung im wesentlichen vorgeschlagen, daß die Unterdruckerzeugungsanlage zusammen mit mindestens einem Unterdruckbehälter im Tragrahmen der Saugteller fest angeordnet ist.
- Eine solche Ausführung vermeidet die vorstehenden Nachteile bekannter Ausführungen. Bei der neuen Hebevorrichtung ist nur ein Anschlußkabel für den die Unterdruckerzeugungsanlage antreibenden Motor zum Anschluß an eine ortsfeste Steckdose erforderlich, wobei der Motor vorteilhaft ein Zweiphasenmotor ist, der an jede Lichtleitung. angeschlossen werden kann. Dadurch sind nur kurze Verbindungsschläuche zwischen den Saugtellern und der Unterdruckerzeugungsanlage erforderlich, so daß die Gefahr stark verringert ist, daß diese Schläuche beim transportieren der Glasscheibe od. dgl. abgerissen werden. Falls dagegen bei der neuen Ausführung das Anschlußkabel für den Motor aus irgendwelchen Gründen abgerissen wird, so hat dies lediglich eine Abschaltung des Antriebsmotors zur Folge, während der Unterdruck in den Saugern durch den oder die vorgesehenen Unterdruckbehälter nicht aufgehoben wird.
- Weitere Einzelheiten der Neuerung werden an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das auf der Zeichnung dargestellt ist, und zwar zeigen : lig. 1 eine Vorderansicht der neuen Hebevorrichtung, Fig. 2 eine teilweise Stirnansicht der Ausführung nach Fig. 1,
Fig. 4 eine stark vergrößerte Aufsicht auf die Saugfläche eines Saugtellers, Fig. 5 einen Querschnitt durch den Saugteller nach Fig. 4.fig. 3 eine vergrößerte sicht eines Saugtellers in einem besonderen Anwendungsfall, - Entsprechend dem Beispiel und der Neuerung besteht die neue Hebevorrichtung aus einem flachen Tragrahmen 1, der im Falle des Beispieles nach Fig. 1 in Trapezform aus Rohren zu-
ten des Trapezes oben liegt und mittig mit einer Öse 2 zum Anhängen der Hebevorrichtung an einen Kranhaken 3 od.dgl. verstehen iato Die beiden zueinander geneigten Seitenrohre des Trapezes sind über dessen Basis hinaus verlängeert und an denaaamengeschweiSt ist, wobei die kurze der beiden parallelen Sei- 4 und 5 gegebenenfalls durch Stellschrauben od. dgl. fixiert werden die auf den Hülsen 4 und 5 mit den Punkten 8 und 9 angedeutet sind. Die Saugteller 7 sind an Tragarmen 10 angeordnet, die ihrerseits am freien oberen Ende Hülsen 11 aufweisen, mit denen sie auf das Trägerrohr 6 aufschiebbar und gegebenenfalls ebenfalls feststellbar sind. Gemäß dem dargestellten Beispiel bestehen die Saugteller 7 aus einem Kautschukring 12, der an der Unterseite einer Metallscheibe 13 befestigt, z.B. anvulkanisieert, ist. Die Saugseite dieses Ringes 12 ist am Außenrand mit einer umlaufenden Dichtungslippe 13a versehen. Weiter weist die Saug-freien Unterende mit Halsen 4 und < ? versehen, durch die ein be- liebig langes'Crägerrohr 6 od. dgl. für die no@h u beschreiben- denSaugteller 7 steckbar ist. Dieses Rohr 6 kann in den Hülsen erreicht, durch die ein gleiten der Scheibe an den Saugfläehen der Sauger vermieden wird, während hierdurch andererseitsseite mehrere umlaufende Ringrippen 14 auf, deren Hohe von innen .J nach außen stufenförmig etwas größer wird. Die mittige Feh- breehung dieses Kautschukringes 12 ist durch eine elastische f- Kautschukscheibe 15 gleicher Stärke ausgefüllt, die ebenfalls mit der starren Scheibe 13 fest verbunden ist. Durch diesem Scheibe 15 wird bei den verwendeten Saugern bei Anheben großer und schwerer Glasscheiben eine stark vergrößerte Reibungsfläche bei dünneren und leichteren Glasscheiben durch die vergrößert « Anlägeflãche kein u starker Anpreßdruck in der Mitte der Sauger entsteht, der zu einem Bruch der Glasscheibe fahren konnte. ? Diese Wirkung wird durch die beschriebene Anordnung der Rippen 14unterstützt ; Diese Rippenausbildung hat zur Folge, daß sioå nach dem dichten Anlegen der Dichtungalippe 13a an die Glas- scheibe und Ansohluß des Saugers an den Unterdruck zunächst die äußere, der Ringrippen 14 gegen die Glasscheibe Preßt, Jeder Saugerist mit einem a für eine zu den Tjutordruck- behältem fahrende Saugleitung versehen. Im Bereich der Mndmg dieses Anschlusses a i&t auf der freien Fläche der Scheibe 15 eiloe diametral verlaufende Rille b vorgesehen damit der Unter- druck. sich von dieser Rille aus nach beiden Seiten gleichmäßig über die Saugfläche ausbreiten kann Zur Verbindung mit den tag- ar-aen 10 ind an der Rückseite der Metallscheibe 13 e wei parallele Laschen 16 in geneigter Lage befestigt, zwischen den.. in Nähe des Sefeetigungsendes das eine Ende des Tragarmes 10 Zittole eines Zolzeno 17 schwenkbar gelagert ist. Die Laschen 16 Sind dabei in Richtung der Tragarme 10 geneigt und weisen weiter in Reihe mehrere miteinander fluchtende Bohrungen 18 auf, dureh die ein Bolzen 19 hindurchsteckbar ist. Der Zweck dieser Aus- bildung wird noch näher erläuterte Gemäß einem wesentlichen Merkmal der Neuerung ist die aus einem Kompressor und einem Notor bestehende Unterdruckerseu- gungsanlage 20 innerhalb des flachen trapezförmigen Rahmens 1 angeordnet und an zwei ausgleichende Unterdruokbehälter 21 und 22 angeschlossen, die links und rechts neben dem Aggregat 20 zange- ordnet und in ihrer Form dem, Rahmen angepaßt sind. Beide Behalter 21 und 22 sind durch ein Rohr 25 kommunizierend miteinander ver- kunden. An der Bntrseite der Behalter 21 und 22 sind Anschluß- Saugteller 7 verbindbar sind. die andererseits auf die Anschlußstutzen a der Saugteller aufgeschoben werden können. Die Anschlußstutzen 24 sind vorteilhaft mit einem sieh beim Abziehenstutzen 24 angeordnet, mit denen Anschlußschl&uche für die versehen. Solche Anschlußstutzen sind an sich bekannt.des Verbindungsschlaucheg ! 25 selbsttätig absperrenden Ventile - Diese Ausbildung der Neuerung ermöglicht nun, daß die Bedienungsorgane für die Bebevorrichtung in einem kleinen Schaltgehäuse 26 untergebracht werden können, welches frei herabhängt und die Schalter für den Elektromotor sowie ein Manometer und ein Prüfventil aufnimmt, mit dem die Dichtheit der Sauger nach deren Ansetzen geprüft werden kann.
- In Fig. 1 ist die Anwendung der neuen Hebevorrichtung bei einem heute vielfachverwendeten Isolierglas erläutert, welches aus zwei am Rand miteinandeer verbundenen, mit Abstand
man dabei so vor, daß die Tragarme 10 so auf das Trägerrohr 6 aufgeschoben werden, daß die an den äußeren Enden sitzenden Sauger 7a gegen die eine und die in der Mitte sitzenden Sauger 7angeordneten Glasflächen besteht « Bei solchen Isolierglser müssen die Sauger einer Hebevorrichtung von beiden Seiten ange- setzt werde : na die Randverbindung nicht zu gefährden.Diesit bei der neuen Hebevorrichtung ohne weiteres mögliche wenn di9 Sauge arte to gefoxt ßindt daß die Saugfläche der Sauger in der senkrechten Sittelebene des flachen Rahmens l liegen Dadurchkönnen die Sauger abwechselnd von beiden Seiten in der Weise auf das Tragrohr 6 aufgeschoben werden so daß sich ihr$ Saugfläehen in einer Ebene gegenüberliegen. Vorteilhaft geht gegen die andere Seite der Scheibe gerichtet sind. Dadurch a kann ein Isölierglas, welches beispielsweise als Schaufenster scheibe dienen soll, ohb. e Gefährdung der Abdichtung von beiden Seinen mit den Saugern erfaßt und Ms zum Fensterrahmen angehoben werden. Dabei geht man so vorn. das die an den äußeren Enden des Trägers 6 sitzenden Sauger auf der dem Rahmen augekehrten Seite sitzen, so daß die Glassoheibe zunäohst : mit ihrer Unter. kante im unteren Fensterfalz abgesetzt werden kann, worauf diese dem Rahmen zugekehrten Sauger durch Lösen der Schlauchkupplungen 1. Absiehen von den Trägerenden abgenommen werden, e daß die Scheibe dann Vollständig in ihre Fassung eingesetzt werden kann, ohne daß sie dabei von den immer noch auf der Außenseite der Scheibehaftenden Saugern der Hebevorrichtung abgenommen werden muß. Um in anderen Anwendungsfällen *Bt geneigt in einem Transportgerust entsprechend Fig. 3 oder geneigt in Bearbeitungs- vorrichtungen stehende Glasscheiben mit der gleichen Hebevorrich- tung abheben und dann in die senkrechte Lage bringen au könnea ist die in Fis. 5'dargeatellte Verbindung der Tragarme 10 mit den Saugtellern 7 vorgesehen. In einem solchen Fall wird der Sollen 19 durch die am weitesten vom Saugteller 7 entfernte Durchbohrung der haschen 16 hindurchgesteckt, so daß der Saug- teller 7 gegenüber seinem Tragarm 1 in die in Fig. 3 dargestellte Lage kippen kana. ach dem Abheben der Glasscheibe wird dann wieder die senkrechte Lage fixierte wie es in Fig. 5 angegeben ist.
Claims (1)
-
Schutzansprüche 1.Vorrichtung zum Hben Ton Glasscheiben od. dgl* bei der Saugteller mit laltearmen an ei-nez flachen Tragralmen sitzen und über Schlauchleitungen an eine TOnterdruc. kerzeugungs- anlage anschlie'ßbar sind dadrch gekehnseienet, daß di 9M : er- druekerzeugungeranla ; ee (20) zusammen mit mindestens einem Unte- drncRbehalter 2122) Tragyahmen (l) der Saugteller (7 fest angeordnet st 2"VOTorrichtung ach Anspruch 1 dadurch gekemizeichnett daß der flache Tragrahmen (1) an der'Unterseite durch Halter (45) odtdgl mit einem beliebig langen horizontalen Träger (6) für die Sangteller (7) verbunden ist. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet# daß die galter (4v5) des Tragrahmens (1) aus Hülsen od. dgl bestehen, durch die ein Rohr (6) od. dgl. als horizontaler Träger hindurchsteokbar ist, auf das die Haltbarste (10) der Saugteller (7) ? 11 entsprechenden EÜIßen (11) oddgl. aufsohièbbar sind. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 39 dadurch ge- kennzeichnet ? daß die Saugflächen der Saugteller (7) etwa in der senkrechten Mittelebene des flachen Tragrahmen (1,6) gen. s. Vorrichtung nach einem. Oder mehreren. der vorhergehenden.. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. daß die Saugt eller (7) winklig zuihren Haltearmen (10) einstellbar sind, 6.Vorrichtung nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß an der starren Rückseite sie der Saugteller (7) zwei parallele Laschen (16) od. dgl. winklig zur Ebene der Saugteller befestigt zieh denen der Tragarm (10) der Teller u& einen fuezapfen (17) schwenkbar gelagert igt und daß die Laschen miteinander fluchtende Durchbohrungen (18) aufweiten, durch die ein. einen Anschlag für den Halteam bildender Bolzen (19) Qq. stec&bar ist. 7. SaUgteller füf die Hebevorrichtung nach den ÄHsprehen 1 bis 6y deren Sauger durch einen auf einer starren Scheibe dicht befestigten Ring aus elastischem Material gebildet tat, dadurch gekennzeichnete daß innerhalb des Ringes (12) eine dieRingdarchbrechung ausfüllende Scheibe (15) aus elastischem. Material vorgesehen ist. 8.Saagteller nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnete daß der elastische Saugring (12) auf seiner Saugseite in bean- ter Weise mit umlaufenden Ringrippen (14) versehen ist, Qere. HShe von innen nach außen stufenfsrmig von Rippe zu Rippe etwas. großer wird 9. Saugteller für Hebevorrichtungen nach einen oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnete daß sie mittels einer SchnellecNauchkupplung an den oder die Uhterdruckbehälter (8122) anachließbar sind<.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957P0012355 DE1761770U (de) | 1957-10-31 | 1957-10-31 | Vorrichtung zum heben von glasscheiben od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957P0012355 DE1761770U (de) | 1957-10-31 | 1957-10-31 | Vorrichtung zum heben von glasscheiben od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1761770U true DE1761770U (de) | 1958-02-20 |
Family
ID=32790981
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1957P0012355 Expired DE1761770U (de) | 1957-10-31 | 1957-10-31 | Vorrichtung zum heben von glasscheiben od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1761770U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1130569B (de) * | 1958-10-20 | 1962-05-30 | Armand Corbin | Lastenheber mit Saugkoepfen |
| DE1196336B (de) * | 1960-10-20 | 1965-07-08 | Armand Corbin | Lastenheber mit an eine Saugleitung angeschlossenem Sauger, dessen Saugteller und Saugauflageflaeche konvex oder konkav gekruemmt ist |
-
1957
- 1957-10-31 DE DE1957P0012355 patent/DE1761770U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1130569B (de) * | 1958-10-20 | 1962-05-30 | Armand Corbin | Lastenheber mit Saugkoepfen |
| DE1196336B (de) * | 1960-10-20 | 1965-07-08 | Armand Corbin | Lastenheber mit an eine Saugleitung angeschlossenem Sauger, dessen Saugteller und Saugauflageflaeche konvex oder konkav gekruemmt ist |
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