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DE1130569B - Lastenheber mit Saugkoepfen - Google Patents

Lastenheber mit Saugkoepfen

Info

Publication number
DE1130569B
DE1130569B DEC17695A DEC0017695A DE1130569B DE 1130569 B DE1130569 B DE 1130569B DE C17695 A DEC17695 A DE C17695A DE C0017695 A DEC0017695 A DE C0017695A DE 1130569 B DE1130569 B DE 1130569B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction heads
suction
load lifter
pushed
heads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC17695A
Other languages
English (en)
Inventor
Armand Corbin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEC17695A priority Critical patent/DE1130569B/de
Publication of DE1130569B publication Critical patent/DE1130569B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/02Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by suction means
    • B66C1/0237Multiple lifting units; More than one suction area
    • B66C1/0243Separate cups
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/02Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by suction means
    • B66C1/0212Circular shape
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/52Apparatus for laying individual preformed surfacing elements, e.g. kerbstones
    • E01C19/524Apparatus for laying individual preformed surfacing elements, e.g. kerbstones using suction devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Lastenheber mit Saugköpfen Es ist eine Vorrichtung zum Heben und Transportieren von Spiegelscheiben und anderen ebenen Gegenständen bekanntgeworden, bei der die Sauger so an Stangen des Rahmens aufgehängt sind, daß sie sich auf diesen Stangen verschieben lassen, die ihrerseits senkrecht zu ihrer Längsachse verschiebbar sind. Hierbei können die Sauger nicht eng aneinandergeschoben werden, weil die beiden mittleren Querstreben dies verhindern.
  • Es ist ferner eine Vorrichtung für den gleichen Zweck mit in der Mitte gehaltenem Traggerüst bekannt, an dem eine Führung für bewegliche und teilweise nach außen abziehbare Saugköpfe angeordnet ist. Letztere wirken auf die eine und erstere auf die andere Glasscheibenseite ein. Dabei sind die Saugköpfe je für sich mit der Saugleitung absperrbar verbunden.
  • Beide bekannten Vorrichtungen mögen zum Heben und Transportieren von Glasscheiben und ähnlichem geeignet sein, wo es sich um ebene Körper mit verhältnismäßig geringem Gewicht handelt. Dagegen sind sie in solchen Fällen unbrauchbar, in denen wesentlich schwerere Körper und dazu noch mit wechselndem Gewicht und verschiedenen Umrißfon# nen gehoben und transportiert werden sollen. Es ist nämlich hiermit nicht möglich, eine konzentrierte Saugleistung bei einer gegebenen kleinen Oberfläche zu erzielen, Auch fehlt die räumliche Anpassungsfähigkeit der Saugköpfe an die gegebenen Verhältnisse des zu hebenden Werkstückes.
  • Um diesen Mangel zu beseitigen, wird bei einem Lastenheber mit Saugköpfen, die an horizontalen Trägem eines Traggerüstes beweglich und teilweise nach außen abziehbar angeordnet sind, wobei die Saugköpfe je für sich mit der Saugleitung absperrbar verbunden sind,- erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die horizontalen Träger mit besonderen Führungen für #die Saugköpfe versehen sind, so daß sämtliche Saugköpfe ohne Behinderung im Traggerüst verschiebbar und nach außen abziehbar sind.
  • Hierdurch ist die jeweils erforderliche Saugkopfanzahl auf die Flansche ohne weiteres aufbringbar und dazu noch in der Weise, daß eine vollkommene Anpassung der Saugleistung an die gegebenen Verhältnisse des zu hebenden Werkstückes möglich ist.
  • Es können somit beispielsweise schwere Werkstücke, die sehr dick sind, aber nur eine kleine Ansaugfläch-- bieten, ohne weiteres gehoben und transportiert werden, weil nunmehr die erforderliche konzentrierte Saugleistung erzielbar ist.
  • Eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Lasthebers besteht darin, daß das Traggerüst aus einem einzigen Längsträger von hochstegigem T-Querschnitt besteht, auf dessen unterem Flansch die Saugköpfe mittels einer entsprechenden T-Nut ihres Kopfstückes aufgeschoben sind. Diese Ausgestaltung eignet sich besonders für die Beförderung von länglichen Steinen, z. B. Bordsteinen. Je nach deren Gewicht werden mehr oder weniger entsprechend nah aneinandergeschobene Saugköpfe, verwendet.
  • Eine weitere Ausführungsform besteht darin, daß das Traggerüst von einem Längsträger gebildet wird, an dessen Unterseite mindestens zwei längs dieses Trägers verschiebbare und feststellbare Querträger angeordnet sind, die ein hochstegiges T- oder I-Profil besitzen und auf deren unterem Flansch die Saugköpfe mittels einer entsprechenden T-Nut ihres Kopfstückes aufgeschoben sind. Ein derartiges Tragteil eignet sich ganz allgemein nicht nur für verhältnismäßig große, plattenförinige Transportstücke, sondern auch für solche, die die Form eines flachen Zylinders von kreisförmigem oder elliptischem Querschnitt besitzen. Je nach dem Gewicht des Transportstückes werden mehr oder weniger Saugköpfe. an die Pumpe angeschlossen und der Form der Angriffsfläche des Transportstückes entsprechend angeordnet.
  • In der Zeichnung sind erfindungsgemäße Lastenheber beispielsweise und schematisch veranschaulicht: Fig. 1 ist die vereinfachte Seitenansicht eines von einem horizontalen Längsträger gebildeten Tragteiles mit vier Saugköpfen; Fig. 2 ist die Draufsicht auf den Tragteil nach Fig. 1; Fig. 3 ist ein Querschnitt nach Linie 3-3 in Fig. 1 und Fig. 4 ist ein Querschnitt nach Linie 4-4 in Fig. 1; Fig. 5 zeigt in Draufsicht eine andere Ausführungsform des Tragteils, bei welchem an dem horizontalen Längsträger verschiebbare und feststellbare Querträger sitzen, an denen die Saugköpfe befestigt sind; Fig. 6 ist ein nach Linie 6-6 in Fig. 5 senkrecht zur Zeichnungsebene geführter Schnitt.
  • Gemäß Fig. 1 bis 4 besteht der Tragteil aus einem horizontalen Längsträger 33, der zweckmäßig von einem entsprechend langen Abschnitt eines Profilstahles mit hochstegigem T-Querschnitt gebildet ist. Auf den horizontalen Flansch 34, welcher dem anzuhebenden Stein zugekehrt ist, sind vier Saugköpfe 18 mit einer entsprechenden T-Nut 36 ihres Kopfstückes 35 aufgeschoben. Diese Nut bildet am Saugkopf zwei Klauen aus, in denen Klemmschrauben 37 lösbar befestigt sind. Für die Abführung der Saugluft von den Saugköpfen 18 ist ein sich über die ganze Länge des Längsträger 33 erstreckendes, mittels Schellen 39 an seinem vertikalen Steg befestigtes Sammelrohr 38 vorgesehen, von welchem mit Absperrhähnen 40 versehene Anschlußstutzen 41 ausgehen, die durch flexible Schlauchstücke 42 mit den Anschlußmitteln 43 der Saugköpfe 18 verbunden sind. Zur Verbindung des Längsträgers 33 mit der nicht gezeichneten Hubvorrichtung dient die Lasche 44.
  • Dieser Lastenheber ist besonders für den Abtransport von länglichen prismatischen Steinen, beispielsweise Bordschwellen geeignet. Er kann selbstverständlich länoer oder kürzer sein und mehr oder weniger als vier Saugköpfe tragen.
  • Für den Abtransport z. B. von Steinen, bei denen die Greifvorrichtung an eine breitflächige Begrenzungsfläche angesetzt werden muß, empfiehlt es sich, die in den Fig. 5 und 6 dargestellte Greifvorrichtung zu verwenden. Diese wird auf einem horizontalen Längsträger45 mit Mörmigeni Querschnitt gebildet, an dessen unterem Flansch 46 vier Querträger 47 von gleichfalls Mörmigern Querschnitt mit Flansch47a mittels der Klauen48 in Längsrichtung verschiebbar gehalten, aber in gewünschtem gegenseitigem Abstand mittels der Schrauben 49 festgeklemmt sind. Auf dem unteren horizontalen Flansch der Querträger 47 sind, wie bei der Greifvorrichtung nach den Fig. 1 bis 4 Saugköpfe 18 in gewünschter Anzahl sowie in gewünschtem gegenseitigem Abstand aufgeschoben und befestigt. Der Abführung der Saugluft von den Saugköpf,-ii 18 dienen zwei am Längsträger 45 befestigte Sammelrohre 50, die an einem Ende durch ein gemeinsames Anschlußstück 51 verbunden sind. Von jedem dieser Sammelrohre 50 zweigt eine ausreichende Anzahl von mit Absperrhähnen 40 versehenen Anschlußstutzen 41 ab, von welchen je nach Bedarf Schlauchleitungen 52, 53 und 54 zu den Anschlußmitteln 43 der Saugköpfe 18 führen.
  • Um von vornherein weitgehend zu verhüten, daß Staub, der sich z. B. auf den Aufsetzflächen der Steinblöcke abgesetzt hat, in die Saugluftleitung eintritt, kann die Greifvorrichtung mit einer Reinigungsvorrichtung ausgerüstet sein, die vor dem Aufsetzen der Greifvorrichtung in Tätigkeit tritt und den Gesteinsstaub beispielsweise durch Aufsprühen von Wasser beseitigt. Zu diesem Zweck ist bei der Greifvorrichtung nach den Fig. 1 bis 4 ein Sprühkopf 55 zwischen den beiden mittleren Saugköpfen 18 angeordnet. Dieser in gleicher Weise wie die Saugköpfe 18 auf den Flansch 34 des Längsträgers 3#3 aufgeschobene und lösbar befestigte Sprühkopf 55 wird über eine Schlauchleitung 56 mit Wasser versorgt. Anstatt durch Versprühen von Wasser könnte der Gesteinsstaub auch durch einen kräftigen Druckluftstrahl vor dem Aufsetzen der Greifvorrichtung weggeblasen werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE.- 1. Lastenheber mit Saugköpfen, die an horizontalen Trägem eines Traggerüstes beweglich und teilweise nach außen abziehbar angeordnet sind, wobei die Saugköpfe je für sich mit der Sangleitung absperrbar verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen Träger (33, 45, 47) mit besonderen Führungen (Flansche 34, 46, 47a) für die Saugköpfe (18) versehen sind, so daß sämtliche Saugköpfe ohne Behinderung im Traggerüst verschiebbar und nach außen abziehbar sind.
  2. 2. Lastenheber mit Saugköpfen nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst aus einem einzigen Längsträger (33) von hochstegigem. T-Querschnitt besteht, auf dessen unterem Flansch (34) die, Saugköpfe (18) mittels einer entsprechenden T-Nut (36) ihres Kopfstükkes (35) aufgeschoben sind. 3. Lastenheber mit Saugköpfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst von einem Längsträger (45) gebildet wird, an dessen Unterseite (Flansch 46) mindestens zwei längs dieses Trägers verschiebbare und feststellbare Querträger (47) angeordnet sind, die ein hochstegiges T- oder 1-Profil besitzen und auf deren unterem Flansch (47 a) die Saugköpfe (18) mittels einer entsprechenden T-Nut (36) ihres Kopfstückes (35) aufgeschoben sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 352 067; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1705 147, 1726 774, 1761770.
DEC17695A 1958-10-20 1958-10-20 Lastenheber mit Saugkoepfen Pending DE1130569B (de)

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Publications (1)

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DE1130569B true DE1130569B (de) 1962-05-30

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DEC17695A Pending DE1130569B (de) 1958-10-20 1958-10-20 Lastenheber mit Saugkoepfen

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DE (1) DE1130569B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1190626B (de) 1962-11-15 1965-04-08 Continental Gummi Werke Ag Zum Transport von vorzugsweise unvulkanisierten Reifenlaufstreifen dienende Vorrichtung
BE1014002A3 (nl) * 1999-09-20 2003-02-04 Ebema Nv Werkwijze en inrichting voor het aanbrengen van stenen op een ondergrond.

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE352067C (de) * 1922-04-21 Chauny & Cirey Vorrichtung zum Heben und Transportieren von Spiegelscheiben und anderen ebenen Gegenstaenden
DE1705147U (de) * 1954-02-04 1955-08-18 Hermann Weh Maschinenfabrik K Blechtransportkran mit saugtellern als greiforgane zum stapeln, entstapeln und transport einzelner blechtafeln.
DE1726774U (de) * 1956-05-15 1956-07-19 Armand Corbin Fahrbare hebe- und transporteinrichtung, insbesondere fuer den abtransport von ebenflaechig begrenzten werkssteinen.
DE1761770U (de) * 1957-10-31 1958-02-20 Karl Pannkoke Vorrichtung zum heben von glasscheiben od. dgl.

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