DE1761680B2 - Etikettenspender - Google Patents
EtikettenspenderInfo
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Description
3°
Die Erfindung betrifft einen Etikettenspender mit Vorschubvorrichtung für ein Etikettenband zur Einzelabgabe
von Etiketten mit einem gestellfest angeordneten Druckwerk sowie einem Anschlagglied, dem eine
durch die Bewegung der Vorschubvorrichtung spannbar angeordnete Feder zugeordnet ist und das am Ende
eines Förderschrittes freigebbar ist, um ein Etikett gegen das Druckwerk anzupressen, mit einer das
Anschlagglied während der Etikettenabgabe zurückhaltenden Einrichtung und mit einem mit der Vorschubvorrichtung
funktionell verbundenen Nockenglied.
Eine derartige Vorrichtung ist durch das DT-Gbm 19 32172 bereits bekannt. Bei dieser bekannten
Vorrichtung ist an einem schwenkbaren Spendarm eine Druckplatte angebracht, die ein auf der Druckplatte
liegendes Etikett gegen ein Druckwerk drückt, wenn der Spendarm in Abhängigkeit von der Einschwenkbewegung
eines Mitnehmerarms, der mit einem Zapfen in einen schwenkbaren Hebel eingreift, aus der Etikettierlage
in die Ruhelage zurückkehrt, wobei der schwenkbare Hebel auf einen federnden Nocken drückt, wodurch
das Einschwenken des Spendarms in die Ruhelage bewirkt wird. Das Anschlagen des auf der Druckplatte
liegenden Etiketts gegen das Druckwerk wird durch das Aufrichten des federnden Nockens unter der Wirkung
einer Feder herbeigeführt.
Diese bekannte Vorrichtung ist jedoch insofern nachteilig, als zum Ausführen des Druckvorgangs das
Zusammenwirken einer Vielzahl von schwenkbaren Hebelgliedern erforderlich ist, wodurch die Vorrichtung
insgesamt kompliziert und störungsanfällig wird. Da das Anschlagen der das Etikett tragenden Druckplatte
gegen das Druckwerk durch das Aufrichten des von dem verschwenkbaren Hebel belasteten federnden
Nockens unter der Wirkung einer einstellbaren Feder hervorgerufen wird, erfolgt das Bedrucken der Etiketten
nicht augenblicklich und außerdem mit einer Andruckkraft, deren Intensität über die Anschlagszeit
veränderbar ist, wodurch das Erzielen eines gleichmäßigen und scharfen Abdrucks auf den Etiketten erschwert
wird.
Aus der US-PS 27 64 934 ist ein Etikettiergerät mit beweglichem Druckwerk bekannt, welches über einen
nach oben und unten verschiebbaren Stempel verfügt. Der Stempel wird durch einen Hebel unter Vermittlung
einer mit dem Hebel zusammenwirkenden, in dem Stempel schwenkbar gelagerten, Sperrklinke gehoben
und nach Erreichen seiner obersten Lage dadurch freigegeben, daß die Sperrklinke an einem Anschlag
außer Eingriff mit dem Stempel gebracht wird. Sodann bewegt sich der Stempel nach unten, um ein Etikett
abzuschneiden und zu bedrucken. Auch diese bekannte Vorrichtung ist kompliziert und störanfällig und zur
Verwendung als Handgerät wenig geeignet.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Etikettenspender der eingangs genannten Gattung
zu schaffen, der nur über relativ wenig verschwenkbare Teile zur Ausführung des Druckvorganges
verfügt und dennoch ein gleichmäßiges und präzises Bedrucken der Etiketten gestattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die das Anschlagglied zurückhaltende Einrichtung
als Verriegelung ausgebildet und das Nockenglied derart angeordnet ist, daß es die Feder bei der
Vorschubbewegung spannt, und daß mit dem Nockenglied ein Auslöseglied zum Lösen der Verriegelung nach
dem Spannen der Feder verbunden ist.
Der mit Hilfe des Etikettenspenders nach der Erfindung erzielbare technische Fortschritt ist in erster
Linie darin zu sehen, daß das Anschlagglied während der Etikettenausgabe mit Hilfe der Verriegelung im
Abstand vom Druckwerk gehalten wird, bis das Nockenglied die das Anschlagglied beaufschlagende
Feder maximal gespannt hat, wodurch nach dem plötzlichen Lösen der Verriegelung das Anschlagglied
schlagartig und mit äußerster Federkraft gegen das Druckwerk geführt wird, was ein blitzschnelles und mit
konstanter Anpreßkraft erfolgendes Bedrucken der Etiketten ermöglicht, wohingegen der Druckvorgang
bei der Vorrichtung nach dem DT-Gbm 19 32 172 über einen relativ langen Zeitraum und mit veränderbarer
Anpaßkraft erfolgt. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Etikettenspenders ist darin zu sehen, daß zum
Ausführen des Druckvorganges lediglich ein einziges verschwenkbares Teil, nämlich das Anschlagglied
erforderlich ist. Damit gewährleistet die erfindungsgemäße Vorrichtung bei äußerst einfachem und betriebssicherem
Aufbau einen präzisen Gebrauch bei wirtschaftlicher Herstellung.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können das Nockenglied und das Auslöseglied
zusammen mit einer in die Vorschubvorrichtung einfallenden Klinke auf einem schwenkbar angeordneten
Segment angebracht sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des Etikettenspenders, F i g. 2 eine Vorderansicht des Etikettenspenders und
F i g. 3 einen senkrechten Querschnitt in der Längsrichtung des Etikettenspenders.
Der in den Zeichnungen gezeigte Etikettenspender ist ein Handgerät zum Bedrucken, Ausgeben und Anbringen
von Selbstklebeetiketten und hat ein pistolenartiges Gehäuse 10 mit einem Magazin 11 für eine Etiketten-
bandrolle 12. Das Etikettenband kann aus einem Trägerband 12a mit darauf befindlichen einzelnen
Selbstklebeetiketten 126 bestehen, die auf der einen Seite des Trägerbandes mit bestimmter Teilung
angeklebt sind. Das Etikettenband 12 läuft vom Magazin 11 durch einen Schlitz 13 und davon in einer
geradlinigen Bahn zu einer Umlenkkante 14. An der Umlenkkante wird das Trägerband 12a umgelenkt und
läuft dann durch eine Passage 15 bis zu einer Gummiwalze 16 und einer treibenden Vorschubwalze
17, zwischen denen es durchgeführt ist, um dann aus dem Etikettenspender durch einen Schlitz 18 auszutreten.
Die Etiketten t2b werden in bekannter Weise vom Trägerband getrennt, wenn das Etikettenband an der
Umlenkkante umgelenkt wird.
Das Etikettenband wird von der Vorschubwalze durch den Etikettenspender gefördert. Die Vorschubwalze
ist mit einem Klinkenrad 19 drehfest verbunden. Ein Zahnsegment 20 ist um dieselbe Achse wie die
Vorschubwalze 17 und das Klinkenrad 19 drehbar, und zwar unabhängig von diesen beiden als eine Einheit
drehbaren Elementen, ist aber mit einer treibenden Klinke 21 versehen, um bei Drehung entgegengesetzt
dem Uhrzeigersinn mit Bezug auf Fig.3 in das Klinkenrad 19 einzugreifen und dieses dabei mitzunehmen.
Bei der Bewegung des Zahnsegmentes 20 im Uhrzeigersinn rutscht aber die Klinke 21 im Freilauf
über die Zähne des Klinkenrades hinweg, indem ein ortsfester Sperrhaken 22 in das Klinkenrad eingreift und
dieses daran hindert, an der Bewegung der Klinke 21 zufolge etwaiger Reibung zwischen dieser und den
Zähnen des Klinkenrades 19 teilzunehmen. Zum Hin- und Herschwenken des Zahnsegmentes 20 und um die
Drehung der Vorschubwalze 17 und die Förderung des Etikettenbandes 12 dadurch stufenweise zu bewirken, ist
der Etikettenspender mit einem Betätigungsglied in Gestalt eines Abzugshebels 23 versehen, der bei 24
schwenkbar gelagert ist und von einer Druckfeder 25 belastet ist, die bestrebt ist, den Abzughebel mit Bezug
auf Fi g. 3 nach links zu bewegen. Ein Zahnsegment 26 auf dem Abzughebel 23 ist in treibendem Eingriff mit
dem Zahnsegment 20. Wenn der Abzughebel 23 mit Bezug auf Fig.3 nach rechts gepreßt wird, wird die
Vorschubwalze 17 vom Zahnsegment 20 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn getrieben, während die
Vorschubwalze durch den Sperrhaken festgehalten wird, wobei die Klinke 21 über das Klinkenrad 19 gleitet.
Die Hublänge des Abzughebels 23, und dadurch die Schrittlänge des Etikettenbandes, ist von einem
ortsfesten Anschlag 27 festgelegt, gegen welchen sich der Abzughebel 23 beim Einpressen desselben anlegt,
sowie von einem Anschlag 28, gegen welchen sich ein Ansatz 29 auf dem Zahnsegment 20 bei der Zurückbewegung
des Abzughebels und des Zahnsegments 20 anlegt. Der Anschlag 28 ist einstellbar und legt die
Hublänge des Abzughebels 23 durch Begrenzung von dessen Zurückbewegung unter Einwirkung der Feder 25
fest. Das Einstellen des Anschlages 28 wird von der Außenseite des Etikettenspenders mittels eines Betätigungsgliedes
30 durchgeführt.
In der geradlinigen Bahn des Etikettenbandes zwischen dem Schlitz 13 und der Umlenkkante 14 ist ein
Druckwerk 31 vorgesehen, das im Etikettenspender ortsfest angebracht ist und dessen Drucktypen von
außen her mittels Drehgriffen 32 einstellbar sind. Unter dem Druckwerk ist ein Anschlagglied in Form eines
Schlagarmes 33 angeordnet, welcher schwenkbar bei 34 gelagert ist und dessen freies Ende mit einer gegen das
Druckwerk 31 anpreßbaren Druckplatte 35 versehen ist. Der Schlagarm 33 ist mit einer Sperrklinke 36 versehen,
die mit einem ortsfesten Anschlag 37 zusammenwirkt, um den Schlagarm 33 im Abstand vom Druckwerk 31 zu
halten. Ferner ist der Schlagarm 33 mit einer Blattfeder 38 auf seiner Unterseite versehen. Diese Blattfeder kann
mit einem Nockenglied 39 auf dem Zahnsegment in Eingriff kommen, wenn das Zahnsegment entgegengesetzt
dem Uhrzeigersinn mit Bezug auf Fig. 3 geschwenkt wird, um dabei gegen den durch die
Sperrklinke 36 zurückgehaltenen Schlagarm 33 angespannt zu werden. Auf dem Zahnsegment 20 ist auch ein
Auslöseglied 40 zur Beeinflussung der Sperrklinke 36 am Ende der Bewegung des Zahnsegmentes 20
entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn angeordnet, derart, daß der Schlagarm 33 freigegeben wird, um durch die
angespannte Blattfeder 38 mit Kraft gegen das Druckwerk 31 am Ende des durch den Abzughebel 32
herbeigeführten Vorschubs geschwenkt zu werden.
Ein Farbband 41 ist von einer Vorratsspule 42 über eine Triebrolle 43 zwischen dem Druckwerk 31 und dem
Etikettenband bis zu einer Aufwickelspule 44 an einer Spannrolle 45 vorbei geführt. Der Vorschub dieses
Farbbandes am Druckwerk vorbei ist durch eine Rolle 46 gesteuert, die an der Rolle 43 angreift und zum
Anpressen der von dem Etikettenband abgelösten Etiketten dient. Die Rolle 46 wird über einen kleinen
Teil einer vollen Umdrehung durch das Anpressen jedes Etikettes gedreht. Bei der Freigabe des Schlagarmes 33
schlägt also die Druckplatte 35 gegen das Etikettenband, das dadurch gegen das Druckwerk 31 über das
zwischenliegende Farbband 41 gepreßt wird.
Bei der Benutzung des beschriebenen Etikettenspenders wird bei der Betätigung des Abzugshebels 23 die
Förderung des Etikettenbandes stufenweise zustande gebracht wobei die Stufenlänge von der Einstellage des
Anschlages 28 abhängig ist. Das Etikettenband wird unter dem Farbband 41 hindurchgezogen. Die Etiketten
werden dann bedruckt, wenn sie sich gerade einzeln gegenüber dem Druckwerk befinden. Dabei ist der
Vorschub des Etikettenbandes beendet, und das Bedrucken wird dann durchgeführt, wenn die Sperrklinke
36 durch das Auslöseglied 40 außer Eingriff mit dem Anschlag 37 bewegt wird, wodurch der Schlagarm 33
durch seine von dem Nockenglied 39 gerade angespannte Feder 38 ein dem Druckwerk gegenüberliegendes
Etikett gegen die Drucktypen des Druckwerkes mittels der Druckplatte 35 schlägt. Wenn die Etiketten während
der stufenweisen Förderung sich der Anpreßrolle 46 an der Umlenkkante 14 nähern, werden die Etiketten vom
Trägerband gelöst und aus dem Etikettenspender hinausgeschoben, um mit der Anpreßrolle 46 unmittelbar
an den zu etikettierenden Gegenstand angebracht zu werden. Gleichzeitig wird das Farbband 41
vorgeschoben. Das Trägerband wird durch den Schlitz 18 aus dem Etikettenspender hinausgefördert.
Bei jeder Bewegung des Abzughebels 23 wird also eine bestimmte Drehung des Zahnsegmentes 20
zustande gebracht, und dieselbe Drehung wird der Vorschubwalze beigebracht. Gerade vor dem Anlegen
des Abzughebels gegen den Anschlag 27 wird ein Etikett in der oben erwähnten Weise bedruckt, und
wenn der Abzughebel dann durch die Feder 25 zurückgeführt wird, wird auch gleichzeitig das Zahnsegment
20 zurückgeführt und an dem einstellbaren Anschlag 28 gehalten. Dagegen steht die Vorschubwalze
17 während der Zurückbewegung still. Der Schlagarm 33 fällt darunter und wird mittels der
Sperrklinke 36 gesperrt. Dadurch, daß der Anschlag 28 einstellbar ist, kann der Etikettenspender für verschiedene
Teilungen der Etiketten auf dem Etikettenband eingestellt werden, da der Anschlag 28 die Hublänge des
Abzughebels und dadurch die Stufenlänge bestimmt. Damit ein Etikett dem Druckwerk bei jeder Druckoperation
gegenüberliegt, kann die Rolle 16 von außen mittels eines geeigneten Betätigungsglieds 47 drehbar
sein, um das Etikettenband unabhängig vom Abzugmechanismus bewegen zu können, und es kann im Gehäuse
10 ein Fenster angeordnet sein, durch welches kontrolliert werden kann, daß ein Etikett dem
Druckwerk 31 gegenüberliegt, wenn das Aufbringen der Etiketten beginnen soll.
Die Verbindung zwischen dem Abzughebel 23 und der Klinke 21 kann durch ein Gelenk ersetzt werden.
Dabei ist das Zahnsegment 20 durch ein Segment ohne Zähne ersetzt, und es ist das Gelenk zwischen diesem
Segment und dem Abzughebel 23 angeordnet. Der Vorschub des Farbbandes 41 kann auch in Abhängigkeit
von der durch den Abzughebel 23 zustande gebrachten Vorschubbewegung durchgeführt werden, und zwar
dadurch, daß zwischen dem schwenkbaren Klinkensegment und der Aufwickelspule 44 eine Übertragung
angeordnet ist, durch welche die Spule 44 stufenweise durch jede Betätigung des Abzughebels 23 gedreht wird,
um das Farbband von der in diesem Falle federbelasteten Vorratsspule 42 abzuziehen. Wenn eine bestimmte
Menge des Farbbandes auf der Spule 44 aufgewickelt ist, wird diese Spule freigegeben und das Farbband
unter Einwirkung der Federbelastung zur Vorratsspule zurückgeführt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Etikettenspender mit Vorschubvorrichtung für ein Etikettenband zur Einzelabgabe von Etiketten
mit einem gestellfest angeordneten Druckwerk sowie einem Anschlagglied, dem eine durch die
Bewegung der Vorschubvorrichtung spannbar angeordnete Feder zugeordnet ist und das am Ende
eines Förderschrittes freigebbar ist, um ein Etikett gegen das Druckwerk anzupressen, mit einer das
Anschlagglied während der Etikettenabgabe zurückhaltenden Einrichtung und mit einem mit der
Vorschubvorrichtung funktionell verbundenen Nokkenglied, dadurch gekennzeichnet, daß
die das Anschlagglied (33) zurückhaltende Einrichtung als Verriegelung (36, 37) ausgebildet und das
Nockenglied (39) derart angeordnet ist, daß es die Feder (38) bei der Vorschubbewegung spannt, und
daß mit dem Nockenglied (39) ein Auslöseglied (40) zum Lösen der Verriegelung (36, 37) nach dem
Spannen der Feder (38) verbunden ist.
2. Etikettenspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Nockenglied (39) und das
Auslöseglied (40) zusammen mit einer in die Vorschubvorrichtung einfallenden Klinke (21) auf
einem schwenkbar angeordneten Segment (20) angebracht sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE906767A SE312297B (de) | 1967-06-26 | 1967-06-26 | |
| SE906767 | 1967-06-26 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1761680A1 DE1761680A1 (de) | 1971-08-05 |
| DE1761680B2 true DE1761680B2 (de) | 1976-08-26 |
| DE1761680C3 DE1761680C3 (de) | 1977-04-07 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9001266U1 (de) * | 1990-02-05 | 1990-03-29 | Förch, Wolfgang, 75050 Gemmingen | Vorrichtung zum Verschließen von Schußlöchern in Zielscheiben |
| DE3843113A1 (de) * | 1988-12-21 | 1990-06-28 | Esselte Meto Int Gmbh | Etikettiergeraet |
| DE4141610A1 (de) * | 1991-12-17 | 1993-06-24 | Esselte Meto Int Gmbh | Ruecklaufsperre fuer ein handetikettiergeraet |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3843113A1 (de) * | 1988-12-21 | 1990-06-28 | Esselte Meto Int Gmbh | Etikettiergeraet |
| DE9001266U1 (de) * | 1990-02-05 | 1990-03-29 | Förch, Wolfgang, 75050 Gemmingen | Vorrichtung zum Verschließen von Schußlöchern in Zielscheiben |
| DE4141610A1 (de) * | 1991-12-17 | 1993-06-24 | Esselte Meto Int Gmbh | Ruecklaufsperre fuer ein handetikettiergeraet |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1761680A1 (de) | 1971-08-05 |
| SE312297B (de) | 1969-07-07 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |