DE1761542A1 - Vorrichtung zum Foerdern von Bogen - Google Patents
Vorrichtung zum Foerdern von BogenInfo
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Description
1781542
"Vandrende vakuum II"
J0rg6n Valdemar Carstens/ Ärhus» Dänemark
Vorrichtung zum Fördern von Bogen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum
Fördern von Bogen durch ein rotierendes Förderorgan, einer
Saugwalze, gegen welche der Bogen mittels Saugluft angesowird.
Vorrichtungen dieser Art werden in Buchbindereimaschinen
benutzt, z,B, in Gestalt eines sich drehenden, hohlen,
zylindrischen Förderorgans, in welchem ein feststehender Saugschuh vorgesehen ist, der Saugluft für einen Teil
der Innenseite des mit Oeffnungen versehenen Zylinders liefert, so dass an der Aussenselte des Zylinders eine Saugwirkung
über einen Bereich erzeugt wird» der durch die
Grosse der Saugöffnung im Saugschuh und durch die Ausführung
der Oeffnungen im Zylinder bestimmt wird. Der Saugbereich wird während der Drehung des Zylinders entlang der
Zylinderoberfläche verlagert. Von dem geförderten Bogen
aus betrachtet, bewegt sich der Saugbereich von dem Vorderrans dee Bogens fortwährend rückwärts während der Bogen-
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förderung.
Es ist ein Zweck der Erfindung, eine Vorrichtung gu
beschaffen, in der während des Fdrdern des Bogens dtr
Saugbereich bei oder nahe dem VorderräÄd des Bogtna win*
rend einem Teil der Förderbewegung verbleiben kann. Sine
derartige Konstruktion bietet eine Reihe von Vorteilen
und vermehrt die Anwendungsmdglichkeiten. Die Vorrichtung
kann z.B. für das Oeffnen gefalzter Bögen Verwendung finden.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist durch ein Saugluft-Versorgungsorgan
gekennzeichnet, einem Saugsehuh, der mit der Saugwalze zusammenwirkt, aber von dem letzteren
unabhängig drehbar und dafür eingerichtet ist, von der Saugwalze mitgenommen zu werden, so dass der Saugbereich
der Saugwalze über eine vorherbestimmte Strecke folgt.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die schematische Zeichnung näher erläutert, in welcher
die Figuren 1-4 eine Ausführungsförm der erfindungsgemässen
Vorrichtung in vier verschiedenen Situationen während der Förderung eines Bogens zeigen, dessen Bewegungsrichtung
um 90° geändert wird.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform eines Teils einer Saugwalze für eine erfindungsgemässe Vorrichtung mit einem
inneren Saugschuh und im Teilschnitt betrachtet, und
die Figuren 6 und 7 in der Axialrichtung und bzw. im Schnitt betrachtet, zeigen Teil einer Ausführungsform einer
erfindungsgemässen Vorrichtung mit einem äusseren
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Saugschuh.
1 in der schematischen Fig. 1 bezeichnet ein Förderorgan,
das als Saugwalze auegeführt ist und im Schnitt gezeigt wird, so dass die entlang des Umfangs in einer radialen
Ebene angeordneten Saugöffnungen sichtbar sind.
Eine der genannten Oeffnungen ist mit 2 gekennzeichnet. Derartige Saugöffnungen sind auf eine zweckmässige
Weise entlang einer Erzeugenden auf der Saugwalze verteilt. Die Saugwalze ist mit einer gleichbleibenden Geschwindigkeit
in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1 beweglich. Die Drehbewegung kann z.B. auf die in Fig. 6 angedeutete Weise
mittels eines Riemenantriebs oder eines Kettenantriebs bewerkstelligt
werden. Die Welle 3 der Saugwalze ist hohl und dient zur Versorgung des Saugschuhs 4 mit Saugluft,
welche sich in der Axialrichtung über eine Länge erstreckt, die dem gewünschten Saugbereich entsprechen kann. Der
Saugschuh 4 ist drehbar auf der Welle 3 angebracht, mit der Möglichkeit einer schwachen Bewegung in der radialen
Richtung, wie es anhand eines Vergleiches zwischen Fig. 1 und Fig. 2 ersichtlich wird. In der letztgenannten Figur
ist der Saugschuh mit der Innenseite der Saugwalze 1 in Berührung. Der Saugschuh k wird durch eine nicht gezeigte
Zurückstellungsvorrichtung betätigt, z.B. einer Drehungsfeder oder einer Saugluftvorrichtung, welche nach dem beendeten
Fördern eines Bogens den Saugschuh in die in Fig. 1 gezeigte, durch einen Anschlagt bestimmte Stellung
zurückversetzt. Ein anderer Anschlag 6 begrenzt den
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Winkel, durch welchen der Saugschuh 4 während des Arbeitsganges im entgegengesetzten Uhrzeigersinn gedreht wird.
Die beiden Anschläge 5 und 6 können einstellbar sein.
Der Saugschuh 4 umfasst ein sich axial erstreckendes
Saugluftrohr, das bei 7 gestrichelt gezeigt wird und das mit einer nicht gezeigten Saugluftzuführungsleitung
in Verbindung steht, welche an die hohle Welle 3 angeschlossen
ist.
P bezeichnet einen Bogen, ζ,.Β. einen Papierbogen,
welcher auf die eine oder die andere Weise der rotierenden
Walze zugeführt wird. In dem Augenblick, in dem der Vorderrand des Bogens bei der Saugwalze ankommt und eine
Reihe von Löchern entlang einer Erzeugenden auf der Saugwalze schliesst, wird sich der bisher stillstehende Saugschuh
4 radial bewegen, dadurch, dass er gegen die Innenseite der Saugwalze angesogen wird. Durch die Reibung
zwischen dem Saugschuh 4 und der Saugwalze 1 wird der Saugschuh 4 von der Saugwalze 1 gegen die Kraftriehtung
der nicht gezeigten Zurückstellungsvorrichtung mitgenommen. Dies verursacht, dass der Vorderrand des Bogens unter
Saugwirkung bleibt und auf dies'e Weise ständig gegen die Saugwalze gesogen wird, während der Saugbereich in
dem Raum sich in einem Kreisbogen bewegt, bis der Saugschuh 4 durch den Anschlag 6 zum Stehen gebracht wird.
Ist dies geschehen, so setzt die Saugwalze und hiermit
der Bogen mit ihrer Bewegung fort, während der Saugschuh 4 stehen bleibt, mit dem Ergebnis, dass der Saugbereich
• ■ .
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nun in dem Raum stillsteht, jedoch wird er von dem Bogen
aus gesehen in der Richtung von dem Vorderrand des Bogens zu dessen Hinterrand verschoben. Fig. 3 zeigt den Augenblick,
in dem der Saugschuh angehalten wird und Fig. 4
die Stellung kurz danach.
Aus den Figuren 1 und 4 ist ersichtlich, dass die
Bewegungsrichtung des Bogens während der Förderung um 90°
abgelenkt wurde. Die Grosse des Winkels kann durch Einstellung der Anschläge 5 und 6 reguliert werden.
Die in den Figuren 1 bis 4 schematisch dargestellte Vorrichtung kann zum Oeffnen gefalzter Bogen angewendet
werden, welche mit dem gefalzten Rand nacheilend gefördert werden. Die Steife des Materials hat zur Folge, dass sich
der obere Teil des gefalzten Bogens entlang der Berührungslinie weiterbewegt, wie in Fig. 3 bei Ö gestrichelt gezeigt wird, während der untere Teil des Bogens um die Saugwalze
gekrümmt ist.
Falls so erwünscht, können zwei Saugwalzen verwendet
werden, deren aussere Oberflächen beinähe miteinender in
Berührung stehen, so dass die zwei Teile des gefalzten Bogens jeweils durch ihre Saugwalze festgehalten werden.
Sollte es gewünscht werden, den geöffneten Bogen reitend auf einem gewöhnlichen Förderer abzugeben, können die Achsen
der beiden Saugwalzen in einer waagerechten Ebene angeordnet sein, während der Papierbogen lotrecht zwischen
den zwei Walzen zugeführt wird. Die erfindungsgemässe Vorrichtung bietet den Vorteil, dass der Förderer in nächi
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t ■ fi
ter Nähe der Saugwalzen angebracht werden kann, so dass
die Entfernung, die der Bogen in seinem geöffneten Zustand zu fallen hat, gekürt wird, was das Risiko einer
Fehlabgabe verringert. Der Oeffnungswinkel kann fakultativ gross gemacht werden, z.B. sogar ΙβΟ .
Die Rückkehr des Saugschuhes aus der in Fig. 4 gezeigten
Stellung wird mittels der nicht gezeigten Zurückführungsvorrichtung bewirkt, sobald der Hinterrand des
Papierbogens P den Saugbereich verlassen hat,· die Reibung zwischen dem Saugschuh 4 und der Saugwalze 1 wird verringert,
wenn Luft durch die Saugöffnungen in der Saugwalze 1 eindringt.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung zeichnet sich durch unkritische Ausmasse aus. Dies trifft z.B. auf
den Abstand zwischen dem Saugschuh"4 und der Innenseite der Saugwalze 1 zu, so (fass eine zuverlässige Funktion
selbst nach ausgedehnter Benutzung und dem daraus entstehenden
Verschleiss aufrechterhalten wird.
Die Vorrichtung kann auch zur Entfernung einzelner Bogen von einem Stapel angewendet werden. Es hat sich
erwiesen, dass die Vorrichtung zuverlässiger als gebräuchliche Vorrichtungen arbeitet, was vor allem dem
Umstand zuzuschreiben ist, dass der Saugbereich während dem ersten Teil der Förderbewegung bei dem Vorderrand
des Papierbogens verbleibt.
Die konstruktive Ausführungsform einer Saugwalze ist in Fig. 5 an dem in der Figur nach links gerichteten
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Ende abgeschnitten gezeigt. In der Praxis ist die Saugwalze
zweimal so lang wie gezeigt, d.h., dass noch ein Teil, symmetrisch mit dem gezeigten, der einen getrennten
Saugschuh umfasst, vorgesehen ist, so dass der Mechanismus als ein Ganzes entweder zum Fördern zweier voneinander
unabhängigen Bogen, oder zum Fördern einzelner, breiter Bogen verwendet werden kann.
In der gezeigten Ausführungsform besitzt die Saugwalze 51 einen Durchmesser von zirka 70 mm und die Oberfläche
ist mit einer Anzahl scharfkantiger Rillen 52 versehen, in denen Saugöffnungen 53 münden. In dieser Ausführungsform
sind die Rillen 52 zirka 1 mm tief und sind so dimensioniert, dass durch das Ansaugen gegen die Oberfläche der Saugwalze, der Bogen den Saugbereich zwischen
Bogen und Walze verringert ohne die Säugöffnungen 53 zu
blockieren. Durch diese Massnahme und durch ein zweckmässiges
Anbringen der Saugöffnungen 53 wird es ermöglicht,
ohne irgendwelche Abdeckung Bogen verschiedener Breiten mit ein und derselben Saugwalze zu fördern.
Bei unregelmässigen Bogengrössen und Papierqualitäten
ist es jedoch nicht leicht, durch eine Abdeckung, z.B. in Form eines um die Saugwalze gewickelten Stückes Klebeband, auf eine einfache, schnelle und billige Art und
Weise eine Anpassung an die Verhältnisse zu erreichen.
Ausserdem wird ein Seitenrand der Bogen, wenn zugeführt, auf eine solche Weise geleitet, dass die Bogen innerhalb
des Gebiets gefördert werden, in welchem die Saugöffnungen
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liegen.
Zum Fördern von Bogen solcher Qualitäten, die schwer zu trennen sind, z.B. wegen einer hohen Luftdurchdringlichkeit,
oder durch das Vorhandensein statischer Elektrizität, können ausser axialen Rillen auch querlaufende,
scharfkantige Rillen in der Oberfläche der Saugwalze vorgesehen
sein, oder sie kann auf eine andere, geeignete Weise eine unregelraässige Oberfläche besitzen.
Der mit 54 bezeichnete Saugschuh umfasst eine Saugöffnung
55, welche gegenüber einer Oeffnung 56 angeordnet
ist, die durch die mit 57 bezeichnete hohle Welle in Verbindung
mit einer nicht gezeigten Saugluftquelle steht. Der Saugschuh 54, der, wenn nicht durch äussere Kräfte beeinflusst,
so eingestellt ist, dass er die Saugwalze nicht
berührt, kann sich radial gegen die Wirkung von nicht gezeigten, einstellbaren Federn bewegen. In der Figur wird
der Saugschuh gegen die Innenseite der Saugwalze 51 anliegend und demzufolge in einem Abstand von der Aussenseite
der hohlen Welle 57, durch den Zwischenraum 58 gezeigt.
In der Praxis nimmt der Saugschuh 54 nicht die gezeigte Stellung ein, bis die gegenüber dem Saugschuh liegenden
Saugöffnungen 53 mit einem Bogen zugedeckt sind und Saugluft angeschlossen worden ist. Es sollten beide dieser
Bedingungen erfüllt werden, damit ein Fördern der Bogen statfinden kann. Dieser Umstand kann dazu ausgenützt werden,
um zwei verschiedene Arten von Bogenförderung zuwegezubringen.
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Bei der einen Art von Bogenförderung befindet sich die Saugwalze ständig unter Saugwirkung, so dass die Funktion der Saugwalsse ausschliesslich von der Ankunft von Bogen
abhängt. Sobald ein Bogen die Saugöffnungen zudeckt,
beginnt das Fördern durch die fortwährend rotierende Walze;
Bei der anderen Art von Bogenförderung wird die Versorgung
von Saugluft an die Saugwalze gesteuert, indem an einem zweckdienlichen Punkt der Saugluftzuführungsleitung
ein nicht gezeigtes Ventil eingeschaltet wird, das z.B.
elektrisch, mechanisch oder pneumatisch in Abhängigkeit von der einen oder anderen Funktion in der Maschine mit der die
Saugwalze zusammenwirkt, oder nur durch einen Zeitimpulsgeber gesteuert wird. Dies bedeutet, dass es nicht die
Ankunft eines Bogens ist, die den Zeitpunkt für den Start der Bogenförderung bestimmt, sondern es die Abgabe des
Startimpulses ist, die auf das Saugluftventil zum Oeffnen
einwirkt.
Dementspechend kann das Fördern des Bogens zum Halten
gebracht werden und die Zurückstellung des Saugschuhs kann auf zweierlei Art und Weise durchgeführt werden, nämlich
entweder dadurch, dass der Bogen die Saugöffnungen innerhalb des Bereiches des Saugschuhs verlässt, oder dadurch,
dass die Zufuhr von Saugluft unterbrochen wird, z.B. indem
das genannte Ventil betätigt wird.
Die Zurückstellung des Saugschuhs wird mittels einer
Spiralfeder 59 bewirkt. Ein Griff 60 mit einer nicht gezeigten Einstellungsskala wird durch ein rohrförmiges
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Organ 6l mit einem Anschlag 62 verbunden, welches auf diese Weise eingestellt werder Äann zur Änderung des
Winkels,in dem der Saugse1 M zu der Saugwalze gedreht
werden kann, wobei eine Nocke auf dem Saugschuh an den Anschlag anliegt. Auf entspechende Weise kann ein anderer
einstellbarer, nicht gezeigter Anschlag die Bewegung des Saugschuhs in der entgegengesetzten Richtung begrenzen.
Die Saugwalze 51, auf Kugellagern gelagert, von denen nur zwei, 63 und 64 zur Rechten der Figur gezeigt werden,
wird durch Zahnräder 65 und 66 gedreht, von denen 66 nur teilweise gezeigt wird.
In den Ausführungsformen einer in Figuren 1-5 gezeigten erfindungsgemässen Vorrichtung, bewegt sich der
Saugschuh radial während des Saugvorganges, diese Bewegung kann jedoch, ohne von dem Prinzip der Erfindung abzuweichen,
axial sein, wie aus dem in Figuren 6 und 7 gezeigten Ausführungsformbeispiel zu ersehen ist, in welchem
die Saugwalze 1 drehbar um eine feststehende Welle 3 angebracht ist und das in Reihen angeordnete Saugöffnungen 2
umfasst, die reihenweise in Verbindung mit je einem Leitkanal 9 stehen, welche Kanäle in Oeffnungen 10 in einer
der Endflächen münden, während die Leitkanäle 9 an der anderen Endfläche geschlossen sind. Ein Saugschuh 14 ist
drehbar und axial verschiebbar auf der Welle 3, die hohl und mit einer Oeffnung 13 zur Zuführung von Saugluft zu
einem Saugluftleitkanal 12 in dem Saugschuh 14 versehen ist, angeordnet. Um die Welle 3 ist eine Schraubenfeder
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χ5 angeordnet, deren eines Ende an der Welle 3 befestigt
ist und deren anderes Ende an dem Saugschuh 14 befestigt
ist. Die Feder fungiert als Zurückstellungsvorrichtung für den Saugschuh 14, dessen Bewegung um die Welle 3 durch
Anschläge, wie in Fig. 1 angegeben, oder wie in Fig. 5 gezeigt, begrenzt wird.
Während des Arbeitsvorganges dreht sich die Saugwalze 1, z.B. durch einen Treibriemen 16 und einen Motor 17 angetrieben. Solange wie der Saugwalze keine Bogen zugeführt
werden, nimmt der Saugschuh 14 die in der Figur gezeigte
Stellung ein. Sobald ein Bogen eine Reihe von Löchern 2 entlang einer Erzeugenden auf der Saugwalze 1 zudeckt,
wird der Saugschuh 14 gegen die Endfläche der Saugwalze 1 angesogen und bewegt sich durch die Reibung mit dem letzteren.
Während des Mitnehmens des Saugschuhs 14 durch die Saugwalze 1 verbleibt der baugbereich bei dem Vorderrand
des Bogens. Wenn der Saugschuh 14 zur Anlage gegen einen
Anschlag kommt, dreht sich die Saugwalze 1 weiter und die
beiden Teile gleiten aufeinander. Der Saugluftkanal 12, der sich zweckmässigerweise über mindestens zwei benachbarte
Oeff mangen 10 erstreckt, wird hierdurch allmählich in Verbindung mit verschiedenen Leitkanälen 9 gebracht, so
dass der Saugbereich sich entlang der Oberfläche der Saug-, walze 1 bewegt, bis der Hinterrand des Bogens den Saugbereich
verlässt, wodurch Luft in den Saugluftkanal 9 eindringt, so dass der Druck und dadurch die Reibung zwischen
der Saugwalze 1 und dem Saügschuh 14 verringert wird und '
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■■■■.'. **
die Nachstellfeder den Saugschuh 14 zurück In seine Aus- '
gangsstellung führen kann, wo er zum Empfang eines neuen Bogens bereitsteht. . ■
Es ist wünschenswert, dass die Saugwirkung über die gesamte Breite des Bogens stattfindet und es Rollte in der
Ausführung der Vorrichtung gebührende Rücksicht auf dieses Erfordernis genommen werden. Wird in der Konstruktion in
α Figuren 6 und 7 eine Saugwalze vorgesehen, die .genügend
lang ist die breitesten BogengrÖssen zu fördern, muss
berücksichtigt werden, dass die Verwendung voh Bogengrössen,.
die schmaler als die breitesten sind, dazu führt, dass ein Teil der in "deiner Reihe angeordneten Säugöffnungen nicht
von dem Bogen zugedeckt werden und, dass auf diese Weise Luft eindringen kann. Dieser Nachteil kann dadurch behoben
werden, indem der Teil des Zylinders, der nicht benutzt wird, mit einem' biegsamen Stück Verkleidungsmaterial
umwickelt wird. Es kann jedoch auch wie in Verbindung mit
™ ■ Figur 5 beschrieben, Rücksicht auf diesen Umstand genommen
werden, so dass keine besonderen Massnahmen getroffen werden müssen. Ausserdem kann eine gewisse Regulierung durch
eine Einstellung der angewendeten Saugluft und Luftmenge vorgenommen werden. v
, Eine Einstellung der Länge des Saugbereiches in der axialen Richtung der Saugwalze kann auf viele verschiedene
•Arten durchgeführt werden. Auswechselbare Walzen oder auswechselbare Saugschuhe können angewendet werden... Die Anzahl
der Saugschuhe kann geändert werden, so dass,mehr von
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ihnen Anwendung findenj wenn breitere Bogengrössen verwendet
werden. Die Saugwalze kann auch durch zwei Zylinder gebildet werden, einer in dem anderen und beide mit
Saugöffnungen -versehen, wobei der aus sere Zylinder in der
Axialrichtung in Abschnitte eingeteilt wird, welche getrennt in bezug auf den inneren Zylinder gedreht werden
können, so dass die Saugöffnungen in einer Ebene zueinander
zu liegen kommen, in welchem letzteren Fall der Saugbereich
verringert wird. Eine Schlossvorrichtung kann
zwischen dem inneren Zylinder und jedem der Abschnitte des äusseren Zylinders vorgesehen werden, z.B. ein Kugelverschluss, welcher teils dazu dient, die Abschnitte in den
Endlagen festzuhalten in denen sie eingestellt sind und
die Abschnitte in ihren gegenseitigen Bewegungen durch Nuten in der Innenseite der Abschnitte zu führen.
In allen den unter Hinweis auf die Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispielen ist es die Reibung zwischen
dem Saugschuh und dem Vorschuborgan, die den Saugschuh mitnimmt. Es ist jedoch auch möglich, den Saugschuh
mechanisch und gegebenenfalls rhytmisch zu bewegen, da hierbei stets der Vorteil, dass der Bogen entlang seines
Vorderrandes ergriffen wird und bei ständigem Greifen des
Vorderrandes gefördert wird, erhalten bleibt. Bei rhytmischen Fördern ist es erforderlich, dass die Bogen in einem
regelmäss igen Arbeitstakt, der der rhytmischen Bewegung ders Saugschuhs entspricht, ankommen. Selbst wenn der
Saugschuh mechanisch bewegt wird, ist es nicht notwendig,
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dass die Bewegung der Bogen rhytmisch ist, da es möglich
ist die Erhöhung des Unterdrücke auszunützen, die entsteht,
wenn ein Bogen eine Reihe von Sauglöchern schliesst um eine
Kupplung zu betätigen, die den Saugschuh ankuppelt, so dass er der Bewegung des Vorschuborgans folgt. Der Saugschuh
kann am Ende der Bewegung ein Ventil betätigen, welches, mit einer erwünschten Verzögerung die Rückkehr des Saugschuhs
in seine Ausgangsstellung bewirkt. Elektrische, magnetische oder elektromagnetische Kräfte können ebenfalls
dazu Verwendung finden, die gewünschte Punktion vorzunehmen. Der Druck in der Saugleitung des Saugschuhs kann z.B.
einen elektrischen Schalter steuern und dadurch einen Stromkreis schliessen, dessen Strom eine elektromagnetische Vorrichtung
anregt, die den Saugschuh an das Vorschüborgan koppelt, bis der Stromkreis unterbrochen wird, wenn ein
Teil des Schalters einen Anschlag berührt. Die ünterbre« chung kann durch Anwendung einer der gebräuchlichen Verzögerungsmittel
verzögert werden.
Die Rückstellung, in der einen oder der anderen Bewegungsrichtung
zur Ausgangsstellung kann durch den ausschliesslichen Einfluss der Schwerkraft erfolgen, z.B. im
Falle einer zumindest teilweise senkrechten Förderung.
Wird die erfindungsgemässe Saugwalzvorrichtung für das Fördern eines von dem unteren Teil eines Stapels genommenen
Bogens verwendet, kann, dadurch, dass der Bogen über seine volle Breite gegen die Saugwalze angesogen wird, ein
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"1*
Registrierungsproblem auftreten, indem das feste Ergreifen des Bogens durch die Saugwalze eine Einordnung erschwierigt.
In Hinblick hierauf kann erfindungsgemäss in Verbindung mit der Saugwalze, jedoch senkrecht zur letzteren,
eine rotierende Walze vorgesehen sein, die den zuunterstliegenden Bogen im Stapel in Anlage gegen ein Registrierungs-Anlageorgan
auf der Eingangsseite der Saugwalze bringt.
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Claims (9)
1. J Vorrichtung zum Fördern von Bogen mittels eines
rehbaren Förderorganes, einer Saugwalze, gegen die der
Bogen durch Saugluft angesogen wird, gekennzeichnet durch
ein mit der Saugwalze zusammenwirkendem, jedoch unabhängig von der letzteren drehbarem Saugluftzuführungsorgan, einem
Saugschuh, der zur Mitnahme durch die Saugwalze eingerichtet ist, so dass der Saugbereich der Saugwalze über eine
gegebene Strecke folgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1? dadurch gekennzeichnet
, dass der Saugschuh und dadurch die Saugwalze an eine Saugluftquelle derartig angeschlossen ist, dass das Fördern
eines Bogens darin beginnt, wenn der Bogen gegen die Oeffnungen in der Saugwalze, die'gegenüber dem Saugschuh
liegen, angesogen wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
P Mittel zum gesteuerten Anschluss von Saugluft an den Saugschuh und dadurch an die Saugwalze zur Steuerung des Anfangs
des Förderns des gegen die gegenüber dem Saugschuh liegenden Oeffnungen anliegenden Bogens.
4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet. dass der Saugschuh drehbar innerhalb der
Saugwalze, mit der Möglichkeit einer schwachen, axialen Bewegung, angeordnet ist.
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.1-7 -
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugschuh ausserhalb der
Saugwalze und drehbar um eine Welle, die mit der Welle der
Saugwalze konzentrisch und axial verschiebbar ist, angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1-5, gekennzeichnet durch eine Feder, die den Saugschuh in der von der Saugwalze hinwegführenden Richtung betätigt, φ
welche jedoch unter dem Einfluss einer Saugwirkung erlaubt,
den Saugschuh gegen die Saugwalze zu bewegen.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 - 6, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, die dazu
dient, den Saugschuh nach dem beendeten Fördern eines Bogens in seine Ausgangsstellung zu drehen.
ÖV Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 - 7, gekennzeichnet durch Mittel zur Einstellung der Bewegungslaufbahn des Saugschuhs. ~
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Saugwalze mit scharfkantigen Rillen versehen ist, deren Länge
die Breite des Bogens überschreiten kann und die so dimensioniert sind, dass dadurch, dass sie gegen die Walze angesogen
werden, der Bogen den Saugbereich zwischen dem Bogen und der Walze verringert, ohne die Saugluftzufuhr- .
Öffnungen, die in den Saugrillen münden, zu blockieren.
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10. Vorrichtung, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass ausser den axialen Rillen die Saugwalze eine unebene Oberfläche besitzt.
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