DE1761335C - Behalteranordnung - Google Patents
BehalteranordnungInfo
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Description
Oberseite (56) des Plattenstapels (80 bis 82 n) zur i5 Halt und Schutz für die Glasplatten bietet Die erfin-Behällcrobcrseite (44) erstrecken und daß die dungsgemäße Lösung besteht darin, daß die Trage-
~ balken sich von der Behälterunterseite zur Unterseite
des Plattenstapels im Behälter und in Verlängerung von der Oberseite des Plattenstapels zur Behälter-
Halter (60) an rechtwinklig zu den Tragebalken (50, 52) verlaufenden Haltebalkcn (22, 32) festgelegt sind und miteinander mechanisch im Ein
griff stehen, so daß der Plattenstapel (80 bis 82 n) 20 Oberseite erstrecken und daß die Halter an recht-
zu einer Einheit verbunden ist.
2. Behälteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (60) eine
etwa U-förmigc öffnung (76) aufweist, durch die sich eine trapezförmige Festlegenasc (66) erstreckt, die an einer Seite (68) an der öffnung
(76) angelcnkt und mit Schultern (67) versehen ist, die mit den Rändern (64, 65) der öffnung
(76) in Eingriff kommen, um den Halter (60) in gefaltetem Zustand zu halten.
3. Behälteranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (76) auf
der Seite, die der Anlenkung (68) der Festlegenase (66) gegenüberliegt, eine Verengung (65)
aufweist.
4. Behälteranordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Festlegenase
(66) in der öffnung (76) des benachbarten Halters (60) festgelegt ist.
5. Behälteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halter (60) an den Längs- und/oder Querkanten der Tafeln (80 bis 82 /1) angeordnet sind.
6. Behälteranordnung nach einem der Anwinklig zu den Tragebalken verlaufender. Haltebalken festgelegt sind und miteinander mechanisch im
Eingriff stehen, so daß der Plattenstapel zu einer Einheit verbunden ist.
as Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht darin,
daß der Halter eine etwa U-förmige öffnung aufweist, durch die sich eine trapezförmige Festlegenase
erstreckt, die an einer Seite an der öffnung angelenkt und mit Schultern versehen ist, die mit den Rändern
der öffnung in Eingriff kommen, um den Halter in gefaltetem Zustand zu halten.
Zweckmäßig weist dabei die öffnung auf der Seite,
die der Anlenkung der Festlegenase gegenüberliegt, eine Verengung auf.
Dabei ist mit Vorteil die Festlegenase in der öffnung des benachbarten Halters festgelegt
In Anpassung an die aufzunehmenden Materialien können die Halter an den Längs- und/oder Querkanten der Tafeln angeordnet sein.
Zum Schutz sitzen gemäß einer weiteren Ausführungsform auf den Außenkanten der Tafeln Schutzkissen, die durch das Aufeinanderstapeln der Tafeln
durch Pressung festgelegt werden.
sprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf 45 verfügbar gemacht, die sich durch eine besondere
den Außenkanten der Tafeln (80 bis 82 n) Schutzkissen sitzen, die durch das Aufeinanderstapeln
der Tafeln durch Pressung festgelegt werden.
Einfachheit auszeichnet. Zur Anpassung an verschieden große Stapel beim Verschicken unterschiedlicher
Tafelmengen müssen lediglich die Tragbalken eine spezielle Anpassung erfahren, die zwischen der Be-So hälterunterseite bzw. Behälteroberseite und dem Sta-
pel der zu versendenden Glasplatten verlaufen. Im
übrigen werden die Glasplatten aufeinandergestapelt, wobei die Halteeinrichtungen für einen Abstand und
Die Erfindung betrifft eine Behälteranordnung gleichzeitig eine Festlegung an ,gewöhnlich ausgebilzum Verschicken und Lagern von platten- oder tafel- 55 deten rechteckigen Balken sorgen. Damit kann insbearligcn Materialien, wie Glasplatten, mit an zwei ge- sondere in vorteilhafter Weise Veränderungen bei der
genüberliegenden Wänden quer verlaufenden Trage-
balkcn und durch Reibung festgelegte Haltern an den
Kanten der verpackten Glasplatten zur Verhinderung von Bewegungen der Platten innerhalb des Behälters.
Es ist bereits eine Behälteranordnung zum Verschicken und Lagern von Glastafcln bekanntgeworden, bei der in verhältnismäßig komplizierter Weise
Schlitze in Haltcblöcken vorgesehen sind, in denen Jie Glastafeln sitzen. Abgesehen von der aufwendigen Herstellung eines solchen Verpackungsbehälters,
bei dem insbesondere die an die Glasplatten angepaß-
Automobilgestaltung mit den dadurch verursachten
Änderungen an Windschutszcheiben und Rückfenstern Rechnung getragen werden.
Die Erfindung soll an Hand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf dl·; Zeichnungen näher
erläutert werden. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht einer Behälteranordnung in Ladestellung,
F i g. 2 eine andere Ansicht der Behälteranordnung, die sich liegend in der aufrechten Verladestellung befindet,
kelwand der Behälteranordnung, wobei die Weise längs etwa in der Mitte des Hallers mit einem U-för-
veranschaulicht ist, in der die Glastafel längs in bezug migen Einschnitt 64 erstreckt, der eine öffnung in
auf den Behälter ausgerichtet ist, dem Halter bildet. Eine Festlegenase 66 ist mit einer
F i g. 4 das Stück eines Halteteils, was für die La- vorgestanzten Anlenkung 68 an der Grundfläche und
gerung am Ende benutzt wird, 5 gewinkelten Seitenschnitten 70 mit einem kegel-
F i g. 5 das Halteteil, teilweise gefaltet, stumpfartigen Schnitt 72 versehen.
F i g. 6 eine Schnittansicht in der Nähe der Be- Der Einschnitt 64 besitzt an jeder Seite eine kleine
hälterwand, die das Längslagerungsieü in der Anord- Einkerbung, um Verengungen 65 zu bilden, die sich
nung zeigt, im Abstand von der Basis des Schnitts befinden, und
F i g. 7 eine Schnittansicht längs der Linie 7-7 in io die Festlegenase 66 ist so geschnitten, daß sich von
F i g. 6, ihr Schultern 67 in angemessener Nähe von der Basis
F i g. 8 eine Teilansicht längs der Linie 8-8 in oder der Anlenkung 68 der Lasche erstrecken.
F i g. 6, wobei eine Vielzahl von Tafeln in ihrer Stel- Längs der Bodenkante des Halters ist ein Kleb-
iung veranschaulicht ist, stoff band 74 angeordnet, wie F i g. 4 zeigt. Wenn der
F i g. 9 Abstandhaltereinsätze zwischen den gesta- 15 Halter für den Gebrauch gefaltet wird, nimmt er die
gelten Tafeln, Form nach F i g. 5 an, wobei er jedoch etwas mehr
Fig. 10 Abstandhalter zur Verwendung verlade- geschlossen ist und die Lasche sich durch die öffnung
ner Platten, wo es erwünscht, Ladespannungen zu 76 erstreckt. Die Schultern 67 drücken dabei gegen
vermeiden, die verengte öffnung unterhalb der Verengungen 65.
Fig. 11 die' Ansicht eines abgewandelten Behälters ao Die als Widerhaken wirkenden Schultern67 gehen
nach der Erfindung, durch das breitere Teil der öffnung 76, und dann,
Fig. 12 eine abgewandelte Behälteranordnung, die wenn die Festlegenase 66 außerhalb des Wandteiles
einen Dcckelzwischcnraum zeigt, 77 gefaltet wird, verriegeln die Schultern 67 die Kan-
I ig. 13 eine vergrößerte Schnittansicht, die die ten des verengten Teils der öffnung 76, um den HaI-
Wcise des Eingriffs der Halteteile zeigt, und as ter in teilweise geschlossener Lage fertig für die Be-
Fig. 14 eine perspektivische Ansicht der inejnan- hälteranordnung zu halten. Die oben beschriebene
dcrgreifenden Haltcteile. Konstruktion der Halter 60 macht es möglich, die
In den Fig. 1 und 2 ist ein Behälter dargestellt, Halter im voraus für ein Zusammensetzen in eine
der zum Versenden einer Vielzahl von Glasplatten quasi gefaltete Lage zu bringen, wobei sie zusammen
Verwendung findet. Fig. 2 zeigt den Behälter in der 30 in einer Lage festgelegt werden, die etwas mehr ge-
Verladestellung, in der die Wandtafel 20, die aus ge- schlossen ist, als es in Fig. 5 dargestellt ist, um für
riffeltem oder gewelltem Karton besteht, einen korn- eine schnelle Aufnahme der Kanten der Glasplatte
pakten Cellotex- oder Holzhaltebalken 22 aufweist, bereit zu sein, wenn diese in den Behälter eingeführt
der sich quer zum Behälter erstreckt und im Abstand werden.
tv. den Enden durch die beiden Latten 24 und 26 be- 35 Die öffnung 76 bildet auf Grund ihrer Ein- und
festigt ist, die an den Wänden des Behälters an- Seitenschnitte 64 und 70 eine rechteckige öffnung in
geordnet oder angeleimt sind. Eine gleichartige Kon- der gefalteten Kante des Halters 60, der in einem
struktion ist an jedem Ende vorgesehen. Der Halte- lasttragenden Haltebalken 22 an der Wandtafel 20
balken 22 ist der die Last tragende Balken am Boden der Behälteranordnung sitzt. Wenn der Halter zu
der Konstruktion in der Verladestellung und trägt die 40 dem Glas gebracht wird, kommt die von der Festlege-
Kanten der Glasplatten. Die gegenüberliegende Dek- nase 66 gebildete Schleife mit der Kante des Glases in
kelplatte des Behälters ist bei 30 gezeigt mit anderen Eingriff, und das Klebstoffband 74 haftet an dem Glas
Haltebalken 32, die in der vorgesehenen Lage durch und bewirkt einen beträchtlichen Widerstand gegen
Latten 34 und 36 in der Nähe eines jeden Endes ge- irgendeine Neigung des Halters, sich längs des Glases
halten sind. Der Behälter ist sachgemäß durch Endta- 45 zu verschieben. Sobald das Gewicht des Glases auf
fein 36 und 40 verschlossen. In F i g. 1 sind die Be- das Wandteil 77 und die Festlegenase 66 gebracht ist,
hälterunter- und -Oberseiten 42 und 44 gezeigt, die wird der Halter in seiner vollständig gefalteten Lage
wieder mit Latten 46 und 48 versehen sind, die ge- gehalten.
rippte Tragebalken 50 und 52 am Boden und bzw. Wenn die Tafeln verladen sind, wie in F i g. 1 geam
Deckel festlegen. Diese Tragebalken können aus 50 zeigt ist, sind an der ersten Tafel 80 durch ein Falten
einem rechtwinkligen Balken ausgebildet sein, der über die Kante der Tafel zwei Halter 60 angebracht,
unter einem Winkel geschnitten ist, so daß die Untejv wie F i g. 6 zeigt, und die U-förmige Ausnehmung, die
seite 54 der Wölbung der zu versendenden Tafeln von der Festlegenase 66 erzeugt wird, allgemein bei
entspricht und in gleicher Weise die Oberseite 56. Die 82 gezeigt, dient als Festlegesockel für die obere
Höhe des Tragebalkens für einen bestimmten Behäl- 55 Kante 84 der Tafel 80. Diese verläßt das ausgeschnitter
kann gewählt werden, wenn die Anzahl der zu tene Teil des Halters 60, der sich nach außen von der
verpackenden Platten oder Tafeln bekannt ist. Die Kante der Tafel 80 erstreckt, so daß sie mit dem Hai-Verpackung
kann dann mit einer gewünschten An- tebalken 22 in Eingriff kommt,
zahl beladen werden, die von den Wünschen des Wie Fig. 1 zeigt, können weitere Tafeln dann in Empfängers abhängt. 60 den Behälter gebracht werden, wobei die nächstfol-
zahl beladen werden, die von den Wünschen des Wie Fig. 1 zeigt, können weitere Tafeln dann in Empfängers abhängt. 60 den Behälter gebracht werden, wobei die nächstfol-
Die Behälteranordnung wird vorzugsweise bela- gende Tafel 82 α und die letzte Tafel 82 η ist. Ist der
den, wie sie in F i g. 1 artgeordnet ist, wobei die Be- Behälter vollständig beladen, wird der Tragebalken
hälterunterseite 42 horizontal auf einem geeigneten 52 angebracht, um einen Restzwischenraum zwischen
Tragegestell 58 ruht. In Fig. 4 sind Halter 6· dargc- der letzten Platte 82η und der Behälteroberseite 44
stellt, die dazu dienen, die Lage der Glastafeln längs 6$ aufrechtzuerhalten. Ist dies erfolgt, wird die Seitender
Behälteranordnung zu begründen. Wie zu sehen wand 30 des Behälters zugefügt, um diesen abzuist,
weist der rechtwinklige Halter 60 aus hartem Ks.f- schließen. Jeweils, wenn eine Tafel oder Platte mit
ton eine vorgestanzte Doppelfake 62 auf, die sich Haltern 60 auf den Führungskanten eingesetzt wird,
die an den Haltebalken 22 sitzen, wird ein U-förmiges
Kissen aus schützendem Material 86 an zwei Stellen an den Außenkanten der abwechselnden Tafeln,
wenn diese eingesetzt werden, zugeführt, um die Tafeln an diesen Außenkanten in gleicher Weise in einem
Abstand zu halten, wie sie an den Innenkanten bei den Haltern 60 in Abstand gehalten werden, und
zwar in einer Stellung, die mit den Haltebalken 32 der fertigen Anordnung fluchtet. Somit sind die Halter
einer auf dem anderen übereinandergestapelt, wie F i g. 8 zeigt, und die U-förmigen Kissen 86 sind
ebenfalls übereinandergestapelt, wobei sie sich fest gegen eine Verschiebung halten.
Die gesamte Anordnung aus Behälterwänden, Abstandshaltern und übereinandergcstapelten Tafeln
bildet eine einheitliche stabile Konstruktion, in der jedes Teil zur Steifigkeit und Festigkeit des Ganzen
beiträgt.
In Fig. 10 ist ein U-förmiges Abstandselement 90
dargestellt, das eine verschiedene Dicke in den mit A oder B bezeichneten Abmessungen aufweisen kann.
Diese Abstandselemente können in unterschiedlichen Dicken zugeführt werden, um zwischen die Halter 60
und die Schutzkissen eingesetzt zu werden, so daß bestimmte Platten im Abstand gehalten werden, die andernfalls
auf Grund ihrer Wölbung Berührung hätten. Diese Abstandselemente können eine gummierte
Fläche aufweisen, so daß eine Verschiebung verhindert wird. F i g. 8 zeigt die Weise, in der die Tafeln
und die Halter 60 unmittelbar übereinandergestapelt sind. F i g. 9 zeigt die Verwendung von Abstandselementen
90 zwischen den Haltern 60. Es ist zu sehen, daß sich nach der Vervollständigung des Behälters an
jeder Wand stabile Balken befinden, die den Inhalt in dem Behälter sicher festlegen. Die Halter 60, die sehr
schnell in Gebrauch genommen werden können, dienen nicht nur dazu, die Tafeln voneinander in Abstand
zu halten, sondern haben auch mit Ausnehmungen versehene Teile, in denen die lasttragenden
Haltebalkcn 22 fest in Eingriff kommen, so daß die gesamte Anordnung gegen ein Verschieben innerhalb
des Behälters festgelegt ist. Da es die Behälteranordnung erlaubt, die Platten waagerecht einzusetzen, wie
F i g. 1 zeigt, ist das Einsehen der Platten für einen Arbeiter viel leichter, als wenn diese mit ihren Kanten
voraus in den Behälter gesenkt werden müßten. Wenn die Tafeln aufcinandergestapelt werden, hält
jeweils die obere den Halter der jeweils unteren in seiner Lage und preßt das Klebstoffband 74 in Berührung
mit der Glasfläche. Das Klebstoffband kann aus irgendeinem Material bestehen, das keine Ätzwirkung
auf das Glas ausübt. Nachdem die Behälteranordnung an den Bestimmungsort gelangt ist, kann die
Seitenwand 30 entfernt werden, und der Behälter weist eine waagerechte Stapelung für einen schnellen
Zugang, falls er erforderlich ist, zu einer bestimmten
Tafel auf.
In Fig. 11 ist eine abgewandelte Außenstruktur
dargestellt mit einer etwas anderen Tafelwölbung. Haltebalkcn 122 werden durch litten 124, 126 auf
der Grundtafcl 120 gehalten, während auf der Oberseite des Behälters, in Vcrladcslcllung, eine Tafel 130
angebracht ist, die Haltebalkcn 132 trägt, die von
Latten 134, 136 in ihrer Stellung gehalten werden. F.s sind Endplaltcn 138 und 140 vorgesehen, und die Scitcnbalkcn
und die Scitcnwändc sind wie in 1· ig. 1 gestaltet.
Dir I rnjH'lralkcn SO und 52 in Ii)!. 1 und die
entsprechenden Balken in Fig. 11 können mit einer zusammengesetzten Wölbung, falls nötig, versehen
werden, um mit der Längs- und Querwölbung der Tafel zusammenzupassen.
F i g. 12 zeigt einen Querschnitt durch einen Behälter nach Fig. 11, aber mit einer abgewandelten
Last. Die Seitenwände sind wie die Decken- und Bodenwände als flache breite Leisten ausgebildet, und
die Tragebalken ISO, 152 sind zwischen dem Boden-
und dem Deckel-Haltebalken 122, 132 angeordnet. Der oben beschriebene Halter 60 ist gezeigt im Eingriff
mit dem Haltebalken 122, und obere Kissen 86 sind über die Oberkanten der Tafeln 180 gestreift.
Ein Metallband 134 kann, falls es erwünscht ist, Vcrwendung
finden, um den oberen Hallebalken einzuschließen, wenn der Behälter höher ist als die zu versendenden
Tafeln, wie in Γ i g. 12 gezeigt ist. Das Band läuft über eine Holzleiste 184, die auf dem Haltebalken
132 ruht. Auf jede der Tafeln sind Endkap-
ao pen 188 gesteckt, um einen zusätzlichen Schulz gegen
Stoß bei der Handhabung der Tafeln während des Ver- und Entladens zu gewährleisten.
Es ist daraus zu ersehen, daß Haltebalken keiner Ausschnitte bedürfen, um eine seitliche oder Querbe-
»5 wegung der Tafel zu verhindern. Die Halter 60 legen
die Tafeln gegen eine Endbewegung fest, und die Tafeln schmiegen sich aneinander und halten so die Kissen
zwischen sich fest. Die Tragebalken 50, 52 in Fig. 1 und 150, 152 in Fig. 12 vervollständigen die
Querstabilisicrung. Wenn die Behälteranordnung geöffnet und eine Tafel entfernt wird, können die Halter
60 leicht geöffnet und vom Glas gestreift werden.
Der Halter 60 ist in den F i g. 11 bis 14 in einer etwas
anderen Weise gebrauch!. Wie z.B. in Fig. 12 gezeigt ist, erstreckt sich die umgebogene Leiste 66
nach außen senkrecht zur allgemeinen Lage des Halters, so daß sie gegen die Oberkante des Hallebalkens
122 zum Anliegen kommt. Somit überlappen sich die
Leisten 66, wie in F i g. 13 gezeigt ist, und liegen aufeinander,
um ein durchgehendes Kissen von etwa dreifacher Dicke zu bilden, abhängig von der Länge
der Leisten zwischen den Kanten der Platten 180 und der Oberfläche des Haltebalkens. Jede Leiste 66 sitzt
in einer Ausnehmung des nächstbenachbarlen Halters 60 usw., so daß alle Halter aneinander festgelegt
sind und eine Verschiebung verhindert wird.
Ebenso wie in Fig. 14 gezeigt ist, nimmt die
Schulter 67 einer jeden umgebogenen Leiste eine solche Lage ein, daß sie mit der benachbarten Wand
des nächsten Halters 60 in Eingriff kommt. Der Raum z. B., der in F i g. 14 innen von der Schuller 67
gezeigt ist, ist genügend groß, um die benachbarte Wand des nächsten Halters 60 aufzunehmen. In
Fi g. 13 z. B. ist die umgebogene Leiste 66a mit der Wand 60 a des zweiten Halters 60 verbunden, und die
Schulter 67 der umgebogenen Leiste 66 b kommt in Eingriff mit der Wand 60 b des drillen Halters 60
usw. In solcher Weise sind alle Teile miteinander im Eingriff, so daß eine Trennung durch die Schulter 67
und eine relative Längsbewegung durch die Verriegelung der umgebogenen Leisten verhindert ist, da
diese durch die entsprechenden Ausnehmungen der benachbarten Halter 60 über die Vcrpnckup..; vcrlaufen.
In solcher Weise ist der gesamte miteinander vctbundcnc
Salz von niaslafcln nach Zusammensetzen
der Verpackung zu einer Einheit geworden.
Hirr/ii I Blatt Zrii hnungrn
Claims (1)
1. Behälteranordnung zum Verschicken und Lagern von platten- oder tafelartigen Materialien,
wie Glasplatten, mit an zwei gegenüberliegenden Wänden quer verlaufenden Tragebalken und
durch Reibung festgelegte Haltern an den Kanten der verpackten Glasplatten zur Verhinderung von
Bewegung der Platten innerhalb des Behälters, dad u rch ge ken η zeich net, daß die Tragebalken (50, 52) sich von der Behälterunterseite
(42) zur Unterseite (54) des Plattenstapels (80 bis 82/i) im Behälter und in Verlängerung von der
ten Schlitze hohe Kosten verursachen, fet eine Anpassung an verschieden große Stapel beim Verschicken
unterschiedlicher Tafelmengen nicht möglich. Andere bekannte Behälterkonstniktionen beziehen sich nui
auf die Festlegung einer einzigen Glasplatte, wobei faltbare Halter Verwendung finden.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Behälteranordnung der eingangs genannten Art verfügbar zu machen, die in vereinfachter Weise eine Anpassung an unterschiedlich
große Stapel, d. h. an verschieden hohe, zu versendende Stückzahlen ermöglicht, wobei die Anordnung
weniger aufwendig und kostengünstig hergestellt werden kann und trotzdem einen zufriedenstellenden
Family
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