DE1761239C3 - Vorrichtung zum Schließen von Säcken, Beuteln o.dgl. durch Aneinanderlegen und Strecken der Öffnungsränder - Google Patents
Vorrichtung zum Schließen von Säcken, Beuteln o.dgl. durch Aneinanderlegen und Strecken der ÖffnungsränderInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung laut Oberbegriff des Hauptanspruches.
Eine Vorrichtung dieser Art ist bekannt (DE-AS 22 844). Bei einer Vorrichtung dieser Art ist es
wichtig, daß die öffnungsränder erst dann gestreckt -,<i
werden, wenn die Greiferpaare an den Öffnungsrändern fest angelegt sind.
Es isl Aufgabe der Erfindung, eine im Aufbau einfache
Vorrichtung dieser Art zu schaffen, bei der die öffnungsränder erst dann gestreckt werden, wenn die ,-,
CJreiferpaare mit genügender Kraft an den Sackwänden anliegen.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Vorrichtung laut Oberbegriff des Hauptanspruches, durch die
kennzeichnenden Merkmale dieses Anspruchs gelöst, i,n
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Imcr.insprüchen.
Hei der erfindungsgemaßen Vorrichtung wird durch
einen einfachen I lcbelmcchanismus crreu hl. dal.) mn ein
[ΐηΛ derselben Bewegung der Si hlielJanne sowohl d.is „,
Anlegen der (!reifer an den Sack wanden als auch das
■insi liliellende Vuneinanderwegbewegen dieser (/reifer
/inn Sn et ken der offnimusr.irider abgeleitet wird und
zwar wird es dadurch mö|jlich. daß dieses Voneinanderwegbewegen
der Greifer erst dann einsetzen kann, wenn die Greifer mit genügender Kraft gegen, die
Sackwände gedrückt sind. Wegen des einfachen Aufbaus des Hebelmechanismus ist die erfindungsgemäße
Vorrichtung auch sehr störunempfindlich.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert.
Fig. 1 ist eine schernatische Seitenansicht einer Vorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie H-II in Fi g. 1.
Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie 111-111 in Fig. I.
Fig.4 und 5 veranschaulichen schematisch, auf
welche Weise die Vorrichtung mit einem Sack 2 .jsammenarbeitet.
In F i g. 1 erkennt man bei 1 und 1' zwei Tragarme, die
auf einem Gestell mit Hilfe von Achsen 2 und 2' schwenkbar gelagert sind. Gemäß F i g. 2 und 3 sind
vorzugsweise auf jeder Seite zwei derartige Arme vorgesehen, und erforderlichenfalls wird den Tragarmen
durch geeignete Querverbindungen die erforderliche Starrheit verliehen. Die beiden Arme des einen
Satzes sind an ihren unteren Enden durch eine Querstange 3 miteinander verbunden, an der verschiedene
weitere Elemente befestigt sind. Mit den oberen Enden der beiden als Hebel wirkenden Arme 1 und Γ
arbeiten Elemente zusammen, mittel, deren die Tragarme aufeinander zu und voneinander weg bewegt
werden können. Diese Elemente sind in Fig. I als hydraulische oder pneumatische Zylinder dargestellt, in
denen Kolben arbeiten, doch sei bemerkt, daß man auch beliebige geeignete andere Einrichtungen vorsehen
könnte, z. B. einen Kurbelmechanismus, einen Nockenmechanismus oder dergleichen. Gemäß der Erfindung
ist es lediglich wichtig, dafür zu sorgen, daß sich die Tragarme stets symmetrisch zu der Symmetrieebene
A-B bewegen; zu diesem Zweck können zusätzliche Verbindungselemente, z. 13. die in F i g. 1 bei 17 und 17'
dargestellten, zwischen den beiden reizen von Armen
vorgesehen werden, wenn dies erforderlich ist.
An jeder Querstange 3: sind zwoi Einspannbacken 4 und 4' befestigt, die je:weils durch einen Abstand
voneinandei getrennt und mit der betreffenden Querstange durch parallele Gcstängeglieder 5,6 bzw. 5',
6' verbunden sind, wobei ein Ende jedes der Gestängeglieder mit der betreffenden Querstange 3
gelenkig verbunden i.st, wahrend das andere Ende an der zugehörigen Einspannba.ke 4 bzw. 4' angelenkt ist;
hierbei ist die Anordnung derart, daß die Einspannbakken bei ihrer Bewegung zusammen mit der zugehörigen
Querstange } stets ihre parallele Lage beibehalten.
Ferner isl eine Einrichtung vorgesehen, mittels deren die F.inspannbackcn 4 und 4', die mil den betreffenden
Querstangen 3 verbunden sind, gegeneinander vorgespannt werden können. Zu diesem Zweck kann man /.. B.
eine hier nicht gezeigte Zugfeder vorsehen, die zwischen den Gestängegliedern 6 und 6' angeordnet ist
und sich parallel zu der Querstange } erstreckt.
Mit der Querstange J ist ferner unterhalb der Einspannbacken eine Andruckrolle 7 verbunden, die
sich parallel /ii der Querstange erstreckt und mit dieser
durch zwei schwenkbare Arme H und H' verbunden ist.
die auf der Querstang«.· J drehbar gelagert sind I
>ie KdIIe 7 isl in den freien Linien der \rme H und H'
drehbar gelagert. Wählend ihrer Bewegung hell,ill die
KnIIe 7 slels ihre p.iralli-le I .,ige zu der Quersi.iiu'e 1 Ιίί
/wist lien ilen Da« ke ι -1,4' und tier Λ in Inn ki
> Ίΐι· 7 κι
eine Verbindung vorgesehen, die eine Kupplungsstange 9 umfaßt, welche sich z. B. zwischen der Backe 4 und
einem der schwenkbaren Tragarme, z. B. dem Tragarm 8, für die Rolle erstreckt. Die Kupplungsstange 9 ist
gegenüber der Backe 4 und dem schwenkbaren Arm 8 allseitig beweglich; zu diesem Zweck können z. B.
Kugelgelenke, Gummigelenke oder dergleichen vorgesehen sein, oder die betreffenden Teile sind in
nachgiebigen Gummiklötzen gelagert, wobei die beiden Verbindungspunkte so gewählt werden, daß die
Auswärtsbewegung einer Backe bewirkt, daß die zugehörige Rolle nach unten gedruckt wird und sich
somit weiter von den Backen entfernt. Mit anderen Worten, wenn die Backen ihre innere Stellung
einnehmen, erstreckt sich die Kupplungsstange in einer solchen Richtung, daß ihre Längsachse einen ziemlich
großen Winkel mit der Ebene bildet, in der sich der schwenkbare Arm bewegen kann, wobei dieser Winkel
kleiner wird, wenn sich die Backen nach außen bewegen.
Ferner ist zwischen den beiden Backen 4 und 4' eine Verriegelungseinrichtung vorgesehen, die zur Wirkung
kommt, wenn die Bücken ihre iiußersir· Stellung erreicht
haben. Diese Verriegelungseinrichtung k.nn eine Verriegelungsstangc 10 umfassen, die mit einer der
Kupplungsstangen. /. B. der Kupplungsstange 6', einer Backe gelenkig verbunden ist und in einer Führung 12
der Kupplungsstange 6 der anderen Backe gleitend gelagert ist. Der freie F.ndabschnitt der Verriegelungsstange 10 ist mit Zähnen versehen, in die eine durch eine
F'eder 11 vorgespannte Klinke innerhalb der Führung 12
so eingreifen kann, daß sich die Backen ungehindert voneinander entfernen können, daß jedoch jede
Bewegung der beiden Backen aufeinander zu durch die Klinke verhindert wird. Die Klinke kann aus den
Zähnen mit Hilfe eines Bowdenzuges 17 bzw. 17' ausgerastet werden; das freie Ende des Bowdenzuges ist
mit dem Gestell der Vorrichtung bei 19 bzw. 19' verbunden, während das Ende der Seilführung bei 20
bzw. 20' an den Armen 1 bzw. Γ befestigt ist. Wenn sich die Tragarme gemäß F i g. I in ihrer geöffneten Stellung
befinden, wi. J die Klinke daher aus der Verzahnung der
Verriegelungsstange ausgerastet, während die Klinke dann mit den Zähnen zusammenarbeitet, wenn sich die
Tragarme in ihrer geschlossenen Stellung befinden. Es sei bemerkt, daß diese Verriegelung und Entriegelung
auch mit Hilfe anderer geeigneter Einrichtungen bewirkt werden kann. Die t'nlriegeung muß natürlich
erfolgen, bevor die beiden Backen wieder aufeinander /u bewegt werden, damit 'ie wieder ihre Ausgangsstellung
einnehmen können.
Wie schon erwähnt, kann die Kraft, mittels deren die
beiden Hacken aufeinander /u bewegt werden, durch eine Zugfeder aufgebracht werden, die z. B. die
Kupplungsstangen 6 und 6' miteinander verbindet. Es ist jedoch auch möglich, diese Knift über die allseilig
beweglichen Stangen 9 aus einer Kraft .ib/uleilen, die
■Ulf die die Rolle 7 tragenden Anne 8 und 8' ausgeübt
wird. Die Welle, die in der Qiierstange J drehbar
gelagert ist, und mit deren Enden Ib und If)' die Arme 8
und 8' drehfest verbunden sind, können /. B. unter der
Wirkung einer Torsionsfeder stehen, die bestrebt ist, die Welle zusammen mit den Armen H und H in einer
solchen Richtung zu drehen, daß die Arme nach oben
und die Hacken 4 und 4 durch die Kupplungsstange!! 4
,iiifem; Inder zu heweiM iutJhi Statt mn einer
Federkraft zu arlnilen. ist r\ aiii Ii mogln h. zu diesem
/wcik die Wiikiing Kt vhui'kiafi au-izui'iilzcii.
indem man rillen der V:!ie H mid H '"Ki 1H1I1Ie \rnie
über die Punkte 16 und !6' hinaus verlängert und an den
freien Enden der Verlängerungen Gewichte anbringt.
Bei einer Anlage, bei der die gefüllten Säcke mit Hilfe eines sich kontinuierlich bewegenden Förderbandes
ί transportiert werden, kann man dafür sorgen, daß die
Faltvorrichtung während ihrer Betätigung der Bewegung eines Sacks mit der gleichen Geschwindigkeit
folgt, mit der sich das Förderband bewegt. Zu diesem Zweck wird die Faltvorrichtung auf einem Wagen oder
in Schlitten 18 angeordnet, der z. B. mit Hilfe eines
pneumatischen Aggregates angetrieben wird, das einen Zylinder und einen Kolben umfaßt. Nach der Beendigung
eines Faltvorgangs wird die Faltvorrichturig durch den pneumatischen Zylinder wieder in ihre Ausgangs-
ii stellung zurückgeführt, so daß sie mit dem nächsten
Sack zusammenarbeiten kann.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in Fig.4 und 5 schematised dargestellt. Ein
gefüllter Sack 14, der der Vorrichtung z.B. mit Hilfe
jo eines Förderbandes 15 zugeführt und auf beiden Seiten
durch Platten unterstützt wird, wird -Mt seinem offenen
oberen Ende gemäß F i g 4 /wkrhut· den iinfgespreizten
Trag lrmen angeordnet, welche die Einspannbücken und die Andruckrollen tragen. Die Tragarme werden
j-, nach innen bewegt, so daß sich die Einspannbacken und
die Rollen der breiten Vorder-Rückwand des Sacks nähern. Die weitere Bewegung der Tragarme bewirk;,
daß sich die Einspannbacken jedes Paars, zwischen denen sich die beiden Wände des Sacks befinder,.
in aneinander anliegen; hierbei werden die Einspannbak
ken zuerst in ihrer inneren Grenzstellung gehalten, in der sie einer Federspannung oder der Wirkung der
Schwerkraft ausgesetzt sind, und danach werden die Einspannbacken infolge der weiteren Bewegung der
ι-, Tragarme nach außen bewegt, wobei gleichzeitig der obere Rand des Sacks gereckt bzw. gestreckt wird:
sobald das maximale Ausmaß dieser Streckbewegung erreicht ist, gleiten die Einspannbacken gegenüber den
Außenflächen der Sackwände weiter nach Rußen In der
.in Zwischenzeit haben sich auch die Rollen 7 an die
Sackwände angelegt, und bei ihrer Abwärtsbewegung, die durch die Kupplung zwischen den Einspannbacken
und den die Rollen tragenden schwenkbaren Arme herbeigeführt wird, bewegen sich die Rollen nach unten
-τ, längs der betreffenden Wändes des Sacks, wobei sie
gleichzeitig bewirken, daß die in dem Sack oberhalb des Füllgutes vorhandene Luft ausgetrieben wird, wie es in
Fi g. 5 gezeigt ist.
Die Ränder des Sacks liegen jetzt flach aneinander,
,,ι und die Tragarme 1 und Γ werden auseinanderge
schwenkt. Da die Einspannbacken in ihrer äußersten Stellung verriegelt worden sind, können sieh die
Spannbacken nicht wieder aufeinander zu bewegen, und es ist 'li"her nicht möglich, daß die Spannbacken infolge
·,-, der /.wischen ihnen und den Sackwänden auftretenden
Reibung die Sackründer zusammenschieben, wodurch der Zweck der Vorrichtung vereitelt würde.
Die flach zusammengelegten oberen Ränder des Sacks können jetzt durch Verschweißen oder Versie
,„ι geln oder auf and.re Weise geschlossen werden; dieser
Arbeitsgang kann an der Faltstation oder an einer benachbarten Station durchgeführt werden, m dei lei
Sack mit Hilfe des Förderbandes Ii gebracht wird
Wenn ein sich kontinuierlich bewegendes Förderband
. . heniil/l wird, kann in.in dafur sorgen, dal! die
I alKorrit lituiig w.ii.u-nd .lex Zusammenfalten >
,let (iheren 1 eile eines Sac k . .lei II, ά egung des /iis.imiiicn
I aiii· η s i\cv oliereii 1 eile cnei ι.ιΛ·, der Ilen ι ν ιίι:' l··
i iiiiln bandcs uiuj des Sacks folg!, nach der IfCv-nc! i jl": i Γϊ »τ i'liiii' ii.i!'· (Ik-
< icfii'it" InMrIi!. (hill sich (I.is obere IjkIc
des I alt\ ι )T gangs wird die I ah-.omcliliing «intn \i- des S.κ ks u κ del nffini
ihn Ausgangsstellung /urin kgi fuhrt, sn thill üii (lii'se; Du1 \crsU'lund liest Ih ubcnr VunK'hliiiig bildel
Stntiiiii der luiehsie S;u-k gef.illcl wi-rdi-ii kanu häufig ιίήίι I eil einer Mas.-Ιιιΐκ· inler Anlage, niitlels
Sobald die Rander eines Sacks aus Kiiüststnf! :.dei deren Sai ke geiüü! und / II im VV cge der Heil.l·. ersiege
eines Sackv der ,ml der lunenseile mit eineiM Kuiiststolf lung \ ersclilossen weiden I Im die verschiedenen
verkleidet ist, in feste Anlage aneinande. gchiachi Λι beilsgange auleinander ab/usliniinen. sieht nntn dann
".orden sind, /eigen diese Runder nicht im hr das geeignete Sieuei cini u hlungen >. mi . mi dall ehe gesamt'·
Bestreben, sich \<inemander ab/uhcben. und du S,u k Anlage autnnialisi h bei' ichcn v. eiden kann
Kann zu der I leiLl\ ersiegeliingsslatiDii gebrai hl weiden. ■'
I liei/ii 2 Uliitl /eichnuilgen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Schließen von Säcken, Beuteln od. dgl. durch Aneinanderlegen und Strecken der
Öffnungsränder, bestehend aus zwei Greiferpaaren, die jeweils von beiden Seiten an den Öffnungsrand
eines Sackes im Bereich von dessen Seitenkanten anlegbar und anschließend voneinander weg bewegbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende, senkrecht auf den Sackrand
zu bewegbare Schließarme (1, 3) vorgesehen sind, an denen die Greifer (4, 4') jeweils über
parallele und schräg nach außen gerichtete Schwenkhebel (5, 6; 5', 6') derart angebracht sind,
daß sie nach beidseitiger Anlage am Sackrand durch die Weiterbewegung der Schließarme (I1 3) entgegen
einer Spannkraft voneinander weg bewegt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dan zwischen den Schwenkhebeln (5, 6; 5',
6') jedes Schlicßarmcs (t, 3) eine Zugfeder
angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schwenkhebeln
{5, 6; 5', 6') jedes Schließarms (1,3) eine die Greifer
in ihrer äußersten Schwenkstellung festhaltende Verriegelungsvorrichtung(JO, 11,12)angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Schließarm
(I, 3) über Hebelarme (8, 8') eine an den Sack andrückbare druckrolle (7) drehbar gelagert ist und
zwischen den Greifern (4.4') unH diesen Hebelarmen (8) jeweils Kupplungen (9) derart angebracht sind,
daß bei der Auswärtsbewegung der Greifer (4, 4') die zugehörige Druckrolle (7) von diesen Greifern
weiter weg bewegt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerachse der die Druckrollen (7)
tragenden Hebelarme (8, 8') eine diese Schwenkhebel in Richtung auf die Greifer (4, 4') vorspannende
Torsionsfeder zuordinet ist.
in
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6705774A NL158749B (nl) | 1967-04-25 | 1967-04-25 | Inrichting voor het machinaal dichtvouwen van open zakken. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1761239A1 DE1761239A1 (de) | 1971-04-22 |
| DE1761239B2 DE1761239B2 (de) | 1977-12-01 |
| DE1761239C3 true DE1761239C3 (de) | 1978-07-13 |
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ID=19799950
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19681761239 Expired DE1761239C3 (de) | 1967-04-25 | 1968-04-23 | Vorrichtung zum Schließen von Säcken, Beuteln o.dgl. durch Aneinanderlegen und Strecken der Öffnungsränder |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| GB (1) | GB1228959A (de) |
| NL (1) | NL158749B (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE1211367B (de) * | 1961-01-19 | 1966-02-24 | Demag Ag | Beschickeinrichtung fuer Schachtfoerdergestelle mit einer der ablaufseitigen Schwenkbuehne zugeordneten Abziehvorrichtung |
| DE3634890A1 (de) * | 1986-10-14 | 1988-04-28 | Haver & Boecker | Vorrichtung zum fuellen und verschliessen von offenen saecken |
| DE19541975A1 (de) * | 1995-11-10 | 1997-05-15 | Haver & Boecker | Verfahren und Vorrichtung zum Formen und Entlüften von offenen Säcken nach dem Füllvorgang |
-
1967
- 1967-04-25 NL NL6705774A patent/NL158749B/xx unknown
-
1968
- 1968-04-23 DE DE19681761239 patent/DE1761239C3/de not_active Expired
- 1968-04-23 GB GB1228959D patent/GB1228959A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1761239B2 (de) | 1977-12-01 |
| NL158749B (nl) | 1978-12-15 |
| GB1228959A (de) | 1971-04-21 |
| DE1761239A1 (de) | 1971-04-22 |
| NL6705774A (de) | 1968-10-28 |
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Legal Events
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