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DE1761202C - Vorrichtung zum Zufuhren von Blattern oder Zuschnitten aus Papier od dgl von den Unterseiten mehrerer Stapel zu einer Bearbeitungsmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Zufuhren von Blattern oder Zuschnitten aus Papier od dgl von den Unterseiten mehrerer Stapel zu einer Bearbeitungsmaschine

Info

Publication number
DE1761202C
DE1761202C DE1761202C DE 1761202 C DE1761202 C DE 1761202C DE 1761202 C DE1761202 C DE 1761202C
Authority
DE
Germany
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gunter 6411 Niederbie Ehlscheid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Winkler and Duennebier Maschinefabrik und Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Winkler and Duennebier Maschinefabrik und Eisengiesserei GmbH
Publication date

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Description

Bei den bekannten Vorrichtungen zum Zufuhren von Blättern oder Zuschnitten aus Papier od. dgl.. Weiterhin nur als »Blätter« bezeichnet» von der Unterseite eines Stapels zu einer Maschine zum Verarbeiten dieser Blatter wird meistens das jeweils β unterste Blatt des Stapels durch einen schwenkbaren Sauger an seiner in Einzugsrichtung vorderen Kante erfaßt und einem rotierenden Zuführelement Übergeben, welches das Blatt aus seiner Ruhelage unter dem Stapel weg auf die Fördergeschwindigkeit der verarbeitenden Maschine beschleunigt (siehe z. B. deutsches Patent 537189). Mit dem schwenkbaren Sauger arbeitet meistens eine im gleichen Takt schwenkbare Zunge zusammen, welche in den durch das Ansaugen des jeweils untersten Blattes zwischen »8 diesem und dem darüberliegenden Stapel entstandenen Spalt eindringt und sichert, daß nur ein Blatt eingezogen wird (siehe z.B. deutsche Patentschrift 1 084 278). Da sowohl das Ansaugen und Trennen des jeweils untersten Blattes eines Stapels als auch a° das Beschleunigen dieses Blattes aus seiner Ruhelage unter dem Stapel weg auf die Fördergeschwindigkeit der verarbeitenden Maschine eine gewisse Zeit erfordern, lassen sich mit den bekannten Vorrichtungen von der Unterseite eines Blätterstapels nicht as mehr als etwa 800 Blatt pro Minute zuverlässig und in genauer Lage einer verarbeitenden Maschine zuführen.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, zum Zuführen Macher biegsamer Werkstücke zu konstant umlaufenden Förderstrecken einer Maschine mindestens zwei in Förderrichtung hintereinander angeordnete Werkstückstapel vorzusehen, denen zur Entnahme der einzelnen Werkstücke mit wechselnder Geschwindigkeit umlaufende, kurvengesteuert angetriebene Vor- greifeinrichtungen nachgeschaltet sind, deren Umfangsgeschwindigkeit bei der Werkstückaufnahme gegen den Wert Null verzögert und bei der Werkstückabgabe auf Förderstreckengeschwindigkeit beschleunigt ist (s. deutsche Auslegeschrift 1 185 692).
Bei gleicher Maschinenleistung in Stück pro Minute wird die für die Entnahme und Beschleunigung eines Werkstücks von einem Stapel zur Verfügung stehende Zeit durch Anordnung zweier Stapel in Förderrichtung hintereinander verdoppelt. Dennoch sind die (nach deutsche Auslegeschrift 1 185 692) bekannten, von zwei Stapeln einziehenden Vorrichtungen wegen des pro YVerkstück von etwa Null auf Förderstreckengeschwindigkeit beschleunigten und wieder auf Null verzögerten Zuführelements mit kurvengesteuerten mechanischen Greifeinrichtungen keinesfalls geeignet, auch nur die Leistung von etwa 800 Blättern pro Minute der weiter oben erwähnten Vorrichtung zu erreichen, welche mit einem gleichförmig rotierenden Zuführelcment Blätter von einem einzigen Stapel der verarbeitenden Maschine zuführt.
Zweck der Erfindung ist es, die bekannten Vorrichtungen zum Zuführen flacher biegsamer Werkstücke von mindestens zwei in Förderrichtung hintereinander angeordneten Werkstückstapeln zu einer Maschine derart zu gestalten, daß die Fördergeschwindigkeit der Blätter in der verarbeitenden Maschine und damit die Leistung der Maschine durch die Anordnung zweier Blätterstapel etwa verdoppelt werden kann.
Dies wird erreicht durch eine Vorrichtung zum Zuführen von Blättern oder Zuschnitten von den Unterseiten mehrerer Stapel zu einer Bcarbeitungsmaschine, wobei das Jeweils unterste Blatt eines s anels durch einen schwenkbaren Sauger an seiner in EuShtuüfi vorderen Kante erfaßt und einer rotierenden Zufuhreinrichtung übergeben wird, welche das Blatt auf die Geschwindigkeit eines naohfleordneten Sammelzylinders beschleunigt und an äesen übergibt, bei welcher die Zuführelnnchtung aus ersten übemahmeschielben und diesen nachaesohalteten, zweiten ZufUhrscheiben besteht, welche beide mit gleichförmiger Geschwindigkeit umlaufen, von denen aber die nachgeschalteten ZufUhrscneiben eine wesentlich höhere, im Falle von zwei Stapeln vorzugsweise die doppelte Umfangsgeschwindigkeit haben und mit Andruckrollen zusammenarbeiten, die, in Umfangsrichtung gemessen, in einem solchen Abstand von der Übergabestelle zwischen beiden Förderscheibenanordnungen vorgesehen sind, daß die Vorderkante des geförderten Blattes bei der Freigabe seines Hinterendes von den ersten Übernahmescheiben durch diese Andruckrollen erfaßt wird, und denen ferner an sich bekannte ortsfeste Bogenführungen zwischen der Übergabestelle und den Andruckrollen zugeordnet sind sowie eine Saugöffnung auf jeder Zuführscheibe zum Halten des von der Andruckrolle erfaßten Blattes auf dem Umfang der Zuführscheiben dicht hinter seiner Vorderkante.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung hat gegenüber den bekannten Vorrichtungen dieser Art (nach deutsche Auslegeschrift 1 185 629) den Vorteil, daß alle dem schwenkbaren Sauger nachgeschalteten Elemente zum Beschleunigen eines Blattes, das unter einem Stapel weggezogen wird, und seinem Überführen auf den Sammelzylinder für die abwechselnd von verschiedenen Stapeln entnommenen Blätter gleichförmig rotieren. Durch die Unterteilung der Beschleunigung jedes Blattes zuerst auf etwa die halbe Fördergeschwindigkeit der Verarbeitungsmaschine durch die ersten Übernahmeschreiben und anschließend auf die volle Fördergeschwindigkeit durch die nachgeschalteten zweiten Zuführscheiben ist es möglich, der Verarbeitungsmaschine von zwei Stapeln die doppelte Menge Blätter mit doppelter Fördergeschwindigkeit ebenso zuverlässig und genau zuzuführen wie mit der im ersten Absatz erwähnten mit nur einem Stapel ausgerüsteten Vorrichtung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an Hand einer rein schematischen Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung ist
F i g. 1 ein Querschnitt durch die Vorrichtung am Eingangsende einer Maschine zum Herstellen von Briefumschlägen;
F i g. 2 bis 5 sind Querschnitte durch die dem linken Stapel in Fig. 1 zugeordneten Trenn- und Zuführelemente in verschiedenen Arbeitsstellungen.
In F i g. 1 der Zeichnung der kurz vor der Ebene der Sauger und der mit diesen zusammenwirkenden Zungen geschnittenen Maschine ist mit 1 die hintere Seitenwand der Maschine bezeichnet. Zwischen den Seitenwänden der Maschine sind zwei Stapelplatten 2 befestigt, auf denen die Stapel 3 bzw. 3' der einzuziehenden Blätter aufliegen. Die bekannten Anschläge zum Halten der Stapel in ihrer Lage sind, da für die Erfindung unwesentlich, nicht dargestellt. Unter dem in Einzugsrichtung vorderen Ende jedes Stapels ist ein um eine hohle Welle 4 schwenkbarer Sauger 5 angeordnet, welcher mit einer um eine Welle 6 im gleichen Takt schwenkbaren Zunge 7 in
bekannter Waise zusammenwirkt, um das jeweils unterste Blatt vom Stapel zu trennen.
Unterhalb der Vorderkante jedes Stapels und seit· Heb nebön dem Sauger 5 sind (meistens zwei) in der angegebenen Pfeilrichtung gleichförmig umlaufende- S Übernahnieschreiben 8 angeordnet, welche mit Andruckrollen 10 zusammenarbeiten, die dicht unter der umgebogenen Kante der Stapelplatte 2 gelagert sind. Die Übernahmescheiben 8 machen eine volle Um· drehung auf einen Arbeitstakt des zugehörigen Saugers. Jede der Übernahmescheiben 8 hat ein Saugloch 21 und eine »Greifkante« 20, deren Wirkung später beschrieben wird.
Den Übernahmescheiben 8 sind Zuführscheiben 11 nachgeordnet, welche mit der Drehzahl der Übernahmescheiben 8 gleichförmig in Pfeilrichtung umlaufen, jedoch wegen ihres wesentlich größeren Durchmessers eine wesentlich größere, vorzugsweise die doppelte Umfangsgeschwindigkeit haben. Der Abstand zwischen den Übernahmescheiben 8 und ao den ZufUhrscheiben 11 ist an der Übergabestelle 18 so groß, daß die dicksten Blätter zwischen den mit verschiedener Umfangsgeschwindigkeit umlaufenden Übernahmescheiben und ZufUhrscheiben ohne Pressung hindurchgehen. Die Zuführscheiben 11 haben je as wenigstens ein Saugloch 12 und eine »Greifkante« 13. Den Zuführscheiben 11 sind Andruckrollen 14 zugeordnet, welche an konzentrisch zur Drehmitte der Zuführscheiben schwenkbaren und festklemmbaren Hebeln IS entsprechend der Länge der zu verarbeitenden Blätter derart einstellbar sind, daß sie genau in dem Augenblick auf das auf der Greifkante 13 aufliegende, noch auf dem Umfang der Zuführscheiben gleitende Blatt pressen, wenn dessen Hinterende von den Übernahmescheiben 8 und den mit diesen zusammenwirkenden Andruckrollen 10 freigegeben wird. Zumindest zwischen der Übergabestelle 18 der Übernahmescheiben 8 an die ZufUhrscheiben 11 und den Andruckrollen 14 sind außerhalb der Zuführscheiben bogenförmige Bogenführungen 19 angeordnet, welche verhindern, daß sich die von den Übernahmescheiben an die Zuführscheiben übergebenen Blätter von letzteren ablösen können, ehe sie von deren Sauglöchern 12 bzw. den Andruckrollen 14 erfaßt werden.
In den F i g. 2 bis S ist die Arbeitsweise der dem linken Stapel 3 in F i g. 1 zugeordneten Trenn- und Zuführelemente in verschiedenen Phasen dargestellt. Ein durch den schwenkbaren Sauger 5 (Fig. 4) von dem Stapel getrenntes Blatt S wird durch die Kante 9 der Pfeilrichtimg rotierenden Übernahmescheiben 8 von dem Sauger fort um die gerundete Kante der Stapelplatte 2 herum auf die Andruckrollen 10 hin bewegt (F i g. 5) und bei weiterer Drehung der Übernahmescheiben 8 von deren Sauglöchern 21 strammgezogen, wobei die Sauglöcher auf dem Blatt gleiten. Erst wenn die Greifkanten 20 der Übernahmescheiben das Blatt S gegen die Andruckrollen 10 pressen (F i g. 2), wird es unter dem Stapel weggezogen. Seine Vorderkante wird durch die Sauglöcher 21 bis zu der Übcrgabcstelle 18 zwischen den Übernahmescheiben und den Zuführscheiben (F i g. 3) festgehalten. Die Vorderkante des nunmehr von den Sauglöchern 21 freigegebenen Blattes läuft zwischen den Bogenführungen 19 und den Zuführscheiben 11 auf die Andruckrollen 14 zu. Die Sauglöcher 12 und Greifkanten 13 der Zuführscheiben 11, die eich bei Übergabe eines Blattes von den Übernahmeschclben 8 auf die Zuführscheiben 11 in der in Fi g. 3 gezeigten Stellung befinden, gleiten bei ihrer Annäherung an die Andruckrollen 14 unter dem mit der geringen Umfangsgeschwindigkeit der Übernahmescheiben bewegten Blatt entlang, bis das Blatt genau in dem Augenblick zwischen den Greifkanten 13 der ZufUhrscheiben und den Andruckrollen 14 erfaßt und auf die Umfangsgeschwindigkeit der Zuführscheiben beschleunigt wird, in dem seine Hinterkante von den Übernahmescheiben 8 und Andruckrollen 10 freigegeben wird, v.'ie in Fig.4 gezeigt. Die Sauglöcher halten das Blatt bei weiterer Drehung der Zufuhr scheiben 11 dicht hinter seiner Vorderkante fest und Übergeben es an die Sauglöcher 17 des Sammelzylinders 16, wie in F i g. 2 für ein vorher von dem Stapel 3 zugeführtes Blatt S dargestellt. Der Sammelzylinder 16 übernimmt also abwechselnd mit seinen Sauglöchern 17 ein Blatt S vom Stapel 3 (F i g. 2) und mit seinen Sauglöchern 17' ein Blatt S' vom Stapel 3'. Der Sammelzylinder 16 kann ein Arbeitszylinder der verarbeitenden Maschine sein, z.B. ein Druckzylinder.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Zuführen von Blättern oder Zuschnitten von den Unterseiten mehrerer Stapel zu einer Bearbeitungsmaschine, wobei das jeweils unterste Blatt eines Stapels durch einen schwenkbaren Sauger an seiner in Einzugsrich-
' tung vorderen Kante erfaßt und einer rotierenden Zuführeinrichtung übergeben wird, welche das Blatt auf die Geschwindigkeit eines nachgcordneten Sammelzylinders beschleunigt und an diesen Übergibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführeinrichtung aus ersten Übernahmescheiben (8) und diesen nachgeschalteten, zweiten Zuführscheiben (11) besteht, welche beide mit gleichförmiger Geschwindigkeit umlaufen, von denen aber die nachgeschalteten Zuführscheiben (11) eine wesentlich höhere, im Falle von zwei Stapeln (3, 3') vorzugsweise die doppelte Umfangsgeschwindigkeit haben und mit Andruckrollen (14) zusammenarbeiten, die, in Umfangsrichtung gemessen, in einem solchen Abstand von der Übergabestelle (18) zwischen beiden Förderscheibenanordnungen (8 und 11) vorgesehen sind, daß die Vorderkante des geförderten Blattes bei der Freigabe seines Hinterendes von
,den ersten Übernahmescheiben (8) durch diese Andruckrollen (14) erlaßt wird, und denen ferner an sich bekannte ortsfeste Bogenführungen (19) zwischen der Übergabestelle (18) und den Andruckrollen (14) zugeordnet sind sowie eine Saugöffnung (12) auf jeder Zuführscheibe (11) zum Halten des von der Andruckrolle (14) erfaßten Blattes auf dem Umfang der Zuführscheiben (11) dicht hinter seiner Vorderkante.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang der Zuführscheiben
(11) in Umlaufrichtung nahe vor der Saugöffnung
(12) eine Greifkante (13) vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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