DE1761287A1 - Einfuehrungsvorrichtung fuer Kopierpapiere - Google Patents
Einfuehrungsvorrichtung fuer KopierpapiereInfo
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Description
patentanwalt rue 2* 67 43
a/H
jjumoprint Zinaler —G-,
H a πι b u r p; 28. April 1968
H a πι b u r p; 28. April 1968
jiwa It s akt e: 3 012
Einf übungsvorrichtung für Kopierpapiere,.
Die Erfindung betrifft eine Einführungsv or richtung für Kopierpapiereaus
einem Vorrat mit einer .abzugsvorrichtung in eine
Fördereinrichtung für ein^opierblatt in Abhängigkeit von einer
• oJinfixirung einer '/orlage, mit einem im ieg der vorlage angeordneten OChaIter zur j-aeferun^ eines Impulses durch Betätigung
des schalters und einem im ülinidnrungsweg des xLOpierpapiers
liegenden behälter zur uiaferung eines weiteren Impulses in Abhängigkeit von der Einführung eines copierblat'bes in eine Bereit
stellung, wobei eine 'Anuriebstoipplung.'in G-estalt einer mit einer
umfangskusnehmung versehenen ucheiDe und einer ständig angetriebenen
.antriebswalze vorgesehen ist, die in der Umfangsausnehmung
berührungsfrei umlauft und außerhalb der Ausnehmung mit dem Umfang
der Bcheibe in Eingriff kommt, die unter der Einwirkung
von Federn und Kastmitteln steht, deren Auslösung durch die
Schalter den Eingriff unber Federeinwiriiung herstellt.
Der Erfindung liegt die ituf^aDe zugrunde, unter Anwendung einer
solchen Vrerstärkerkupx)lun{x mit einer ucheibe verhältnismäßig
,.^1 _■ OOÖBß W 00Q6-BAD.ORIGINAL.
großen Durchmessers, 'die eine ümfangsausnehmung, hat, aine iäinfuhrungsvorrichtung
zu schaffen, die unter Verwendung kleiner ■ Betätigungsmittel, wie eines kleinen Magnetes, arbeitsfähig gesteuert
werden kann und außerordentlich robust im Betrieb ist» Dabei besteht ein weiterer Gesichtspunkt darin, daß mit einfachen
Mitteln ein Zählwerk zur Feststellung oder Steuerung der Kopienzahl anschließbar sein soll»
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Betätigungseinrichtung
für die Hastmittel wechselweise von dem
Schalter für die Vorlage und für das Kopierblatt auslösbar ist, um'eine zeitlich beschränkte Antriebsverbindung zum Eingriff
einer Kupplung für die Bewegung der üuszugsvorrichtung für das
Kopierblatt herzustellen, und daü die Auszugsvorrichtung für das
Kopierblatt mit einer anderen Transportgeschwindigkeit als eine nachgeschaltete Fördereinrichtung für das Kopierblatt in einem
Kopiergerät vorgesehen ist und zwischen der nur zeitweise arbeitenden
Auszugsvorrichtung und der Fördereinrichtung eine dchleppkupplung vorgesehen ist, die in Abhängigkeit yon der Dif-r
ferenz der Laufgeschwindigkeiten wirksam ist« Hierdurch wird die
Voraussetzung dafür geschaffen, daß Beliclitungslichtquellen äußer-,
ordentlich genau gesteuert werden können, wobei irr'itieiende ibstrahlungen
vermieden werden, «veiterhin werden durchudie S
kupplung Überlappungen vermieden. ........;
j maß der bevorzugten ^"^iihrungsf oral der Erfindung weist die
Antriebskupplung eine Hastscheibe auf, deren zugeordneter Hast-
0 0 9 8 S 1 / 0 0 9 6 BAD original
hebel in Abhängigkeit von der Impulsgäbe durch die Schalter
im Wege der Vorlage und des Kopierpapiers betätigbar ist.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung besitzt die
Hastscheibe zwei Raststufen um 180° versetzt, und Feder- und
Anschlagmittel sind vorgesehen, um die Hastscheibe, die die
Umfangsausnehmungen hat, nach Lösung der Verrastung zum Eingriff
mit einem ständig umlaufenden Antriebsrad anzutreiben, und die λ
fiastscheibe ist mit einem .anschlag zur Freigabe einer Schaltwalzenkupplung
zum Vortrieb für das Kopierpapier vorgesehen,,
Gemäß einer weiteren .Ausgestaltung der Erfindung weist die Schaltwalzenkupplung
zum Vortrieb für das Kopierpapier eine ständig umlaufende und eine mit einer Abflachung versehene Walze auf, die
miller ständig umlaufenden walze- in Singriff kommt, wenn die Abflu
,hung aus der ..ausrichtung ■ zu dieser durch Federiüittel bewegt
wirdv und Verriegelungsini'.;tel mit einem Hebel sind zwischen der,
abgeflachten Walze und der Hastscheibe vorgesehen, welche durch
Entriegelung der Rastscheibe außer Eingriff gebracht werden,
Ferner sieht die Erfindung in einer vorteiliiaften Ausführungsform
vor, daü zwischen ständig umlaufenden -antriebsiiiitteln und
einer Antriebsverbindung für die li-Opierblattauszugsvorrichtung
eine Kupplung vorgesehen ist, die in Abhängigkeit von einer
Umschaltung eines der Schalter wirksam wird, die im s/ege der
Vorlage oder des Kopierblattes angeordnet sind. Dabei wird ein-
~ 3 "009851/0096
bezogen, daß ein Umschalter zwischen den Anschlagschaltern for
die Vorlage und das Kopierblatt vorgesehen ist, an den ein Betätigung
smagnet für eine Antriebskupplung angeschlossen ist,
und daß ein Betätigungselement zur Betätigung dieses Behälters
mit der Kupplung verbunden ist, die den Hauptantrieb mit der üuszugsvorrichtung fur das Kopierblatt verbindet« Hierbei weist
zweckmäßig die Auszugsvorrichtung für das Kopierblatt eine auf einem Stapel umlaufende üuszugswalze auf, der die während einer
beschränkten Zeit laufende Walze mit einer Abflachung nachgeschaltet ist, die mit einer Antriebswalze in üJingriff kommt.
Zwischen der Auszugswalze und der ständig umlaufenden valze ist
eine Schleppkupplung angeordnet.
Gemäß einer wesentlichen Ausführungsform der Erfindung besitzt
die »dchleppkupplung, die ein besonderes AusfÜhrungselement ist,
ein ständig angetriebenes Zahnradelement und ein axial dazu bewegliches
Zannradelement, das auf einer Achse der Auszugswalze
für das Kopierblatt in bezug zu einem Anschlag hin- und herbeweglich ist. Hierdurch wird eine zeit- und antriebsabhängige steuerung
erreicht.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsiorm ist vorgesehen,
daß eine Kupplung zwei mittels zweier üchrägflachen an
einer Ji'ingriif sstufe zusammenwirkende Kupplung sliü If ten hat, von
denen eine unter Fuderwiriiung und mit dem Umschalter zwischen
den Impulsgeber-ochaltern der Vorlage und άββ AOj;ierDluttes in
..jiji-r ι : "T ü1.i.?ht Ho-vie zur );υ tatlßuiii', der xuippluiii; zwischen dem
^ - Λ Λ Λ Λ BAD ORIGINAL
00886 1/00-9 β
ständig umlaufenden .antrieb and der Kopierpapier-ü.uszugsvorrichtung
zu deren Betätigung in Eingriff steht. Dabei versteht sich,
daß die Hastscheibe zwei um 180 zueinander versetzte liaststufen
hat, in die ein Hasthebel eingreift, der durch einen Magneten betätigbar ist, welcher von den Impulsgeber-Schaltern der Vorlage
und des Kopierblattes auslösbar ist, und daß diese Kastscheibe
einen Hocken für einen zwei-armigen Schwenkhebel besitzt, der
andererseits in die abgeflachte v/alze zum .antrieb für das Κ.Ό- I
X^ierblatt eingreift, um diese nach Auslösung durch eine Vorlage
solange frei zu geben, bis die .Beendigung des Vorganges durch
einlauf eines nächsten j£opie?blattes erfolgt·,, '
Die Erfindung »vird im folgenden anhand vorteilhafter .aiiöfiihrungs
beib'piele erläutert, die in der zeichnung dargestellt sind«, In
der zeichnung zeigen:
lß/c Λ :"ein Blockschaltbild für die erfindungs-
-."'''' gemäße Vorrichtung, ;
jj ig ο 2 : eine Drauf sichb auf eine Vorrichtung zur
Verwirklichung des Schemas in l^ig» Ί, ■
i'ig. "3 : eine beitenaneicht von ij'i^,. 2 langü der Li
nie II - II in Jf'lg. 1 ,
i'ig» M- ι vine utirnansichb von ±''igo 2,
- 5 - 00 9 8 S 1 /00 9 8
Fig« 5 J ein Schaltbild der Vorrichtung nach den
Figo 1 bis 4-,
Fig. 6 : eine 'l'eildarstellung für eine .Kupplung, ;-
die in Fig. 2 gezeichnet ist, in einer ' :'"' ■'■ — '·'
Betriebsstellung, ;■ -;; "i ·
Hg. 7 : eine der Figo 6 entsprechende Darstellung
der Kupplung in einer anderen Betriebs-' stellung«
In allen Figuren werden gleiche l'eile mit gleichen Bezugszeichen
bezeichnet.
Anhand der Fig» 1 wird folgendes festgestellt:
■Die Vorlage bewegt sich entsprechend dem Pfeil 1 an einen in
ihrem rfeg angeordneten Schalter 2, der bei Betätigung eine Verbindung
zu einer Gleichstromimpulsquelle 3 herstellen kann, so
daß dieser Impuls über eine Leitung 4 zu einem Umschalter ^ gelangen
kann»
Das kopierblabt wird grundsätzlich durch eine auf das oberste
Blatt eines Stapels einwirkende -auszugsvorrichtung 6 gefördert
und läuft dann auf einer in Fig» 1 angedeuteten Bahn 6a in der
dichtung eines ±Teils 7 auf einen Schalter 8, der in seiner
"unktion dem Schalter 2 entspricht und eine elektrische Verbindung
zwischen einer Gleichstromimpulsquelle 9 zu dem Umschalter
b freigibt. hnaöCi/nnOfi
00Θ851 /009 SBAD ORIGINAL
Dieser Umschalter 5 stellt je nach üirregung von dem einen oder
anderen »Schalter 2 oder 8 einen .drregungsweg zu einem Betätigungsmagneten
10 her, weicher für eine bestimmte Zeit eine
Kupplung 11, eine sogenannte VerstärKungskupplung, einrückte
Diese YerStärkungskupplung empfängt ihre üntriebsbewegung von
dem sogenannten Hauptantrieb 12 des Gerätes und leitet diese •aiitriebsbewegung einerseits zur Kupplung 11 und andererseits
in einem ρ-rallelen ^,veig über einen ^etriebezug 13 zu einer
v/eiteren Kupplung 14 weiter. Letztere kupplung, die nach noch
zu bestimmenden Gesichtspunkten eingeschaltet wird, leitet den
.antrieb zu einer Schleppkupplung I;? weiter, die einen gewissen
Leerlauf hat und die üuszugsvorrichtung 6 antreibt. Die Kupplung 11 hat andererseits eine mechanische Antrie.bsver bindung
16 zu einer sogenannten Schaltwalzenimpplung 17 für den Kopierpapierantrieb,
und diese fördert das kopierpapier weiter in ei-η.
Fördereinrichtung 18 für das Kopierpapier-· Diese Fördereinrichtung
18 ist beispielsweise eine Zusammenfassung von Antriebswalzen und -bändern in einem Kopiergerät, die über einen *
mechanischen Getriebezug 19 über den Hauptantrieb 12 angetrieben werden. .
Bin wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß zwischen
der VerstärkerSteuerkupplung 11 und dem Umschalter 5 eine
mechanische richaltverbindung 20 angeordnet ist, die den Umschalter wahlweise hin- und herstellt,
Erkennbar ist, daß die ochaltv/e^e 2M, 22 elektrisch arbeiten,
009851/0098 '
die oohaltwege 23, 24, 25, 26 aber mechanisch betätigbar sind.
Das bedeutet, daß vorliegende Erfindung von einem Antrieb ausgeht, der durch zwei Zweige, und zwar von den Schaltern 2 und
her, elektrisch betätigbar ist, aber unter Einschaltung einer
Schleppkupplung 15. in Keihenschaltung mit mehreren Kupplungen
mechanisch von einem Hauptantrieb 12 betätigbar ist, wobei in den elektrischen Schaltkreis ein mechanischer Getriebeeingriff
fc 20 zurückwirkt, um erforderliche Umschaltungen zu bewirken, die die
sichere Funktion gewährleisten» Dabei·ist weiterhin zu berücksichtigen,
daß zwischen der Antriebsgeschwindigkeit der Fördereinrichtung
18 und derjenigen der Auslassvorrichtung ο für äas
Kopierpapier eine Antriebsgeschwindigkeitsdifferenz besteht, daß aber trotz Antrieb vom gleichen Hauptantrieb 12r"in der Antriebskette
zwischen beiden '!'eilen die Schleppkupplung 15 angeordnet
ist ο Diese Schleppkupplung ist zu dem Zweck vorgesehen, nicht nur die Differenz in der Vortriebsgeschwindigkeit auszugleichen,
sondern zugleich zu gewährleisten, daß eine Überlappung
zwischen Kopierblättern, die durch"die Abzugsvorrichtung gefördert
werden, verhindert wird, indem die Fördereinrichtung 18 das in Eingriff befindliche Kopierblatt schneller abzieht als
das zunächst folgende von der Auszugsvorrichtung 6 nachgefördert
wird.
Dabei ist die Reihenschaltung zwischen der Schleppkupplung 15
und der kupplung 14 von wesentlicher Bedeutung, wobei zu'berücksichtigen
ist, daß letztere von dem Hauptantrieb ΛΖ angetrieben
, ο BAD ORIGINAL
" 8 " 00986.1 /0098
wird und weiterhin die Vecüt-ärJserkupplung 11 auf mechanischem
./ege 20 unter Umgehung des Betätigungsmagneten 10 auf den Umschalter
~> zurückwirkt „
Zu der prinzipiellen Ausführung wird daher vermerkt, daß
mechanisch der Schaltweg 24 zur Kupplung 14 geschlossen und von dieser über den dchaltweg 25 die Auszugsvorrichtung '
1p, 6 für das Kopierpapier angetrieben wird,
über die mechanische Antriebsverbindung 16 die üchaltwalzenkupplung
17 in Betrieb gesetzt wird, um eine oder mehrere
Umdrehungen zu machen, die das Kopierpapier zu der Fördereinrichtung
18 transportieren,
'j). über die .antrieb sver bindung 16 die Schalt walzenkupp lung 17
veranlaßt wird, eine oder mehrere Umdrehungen durchzuführen, um Kopierpapier in die Fördereinrichtung 18 zu führen "
und .-"
■4ο eine mechanische ochaltverbindung 20 von der Kupplung 11.
zum Umschalter 5 vorgesehen ist, um diesen in die jeweilige ötellung zu bringeno
Die erfindungsgemäße Vorrichtung: wird im folgenden anhand der
B'if/o 2 und 3 an einem mechanischen JiUJlühi'ungsbeispiel erläutert»
> BAD ORIGINAL
. Γ 9~ 0098S1/0096
In diesem werden gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet
ο Insbesondere ist davon aaszugehen, daß im s/ege des
Kopierpapiers die Auszugsvorrichtung 6 vorhanden ist, welche eine Walze 26 aufweist, die auf dem obersten -Blatt eines■'ütapeIs
liegt. Die Achse 27 dieser Walze ist in einem Schwenkbügel 28
gelagert, der um eine Welle 29 verdrehbar ist, die zugleich eine ständig umlaufende Vorschubwalze 30 antreibt, die einer
sogenannten Schaltwalze 31 zugeordnet ist» ^ie Vorschub- und
die Schaltwalze befinden sich in Einzugsrichtung der Kopierpapere
vor dem Stapel, auf dessen oberstem Blatt die p/alze 26 liegt,
Die welle 29 geht zu einem Antriebsrad 32 durch eine Gestellwand 33 hindurch. Das Antriebsrad 32 ist in einer nicht naher
gezeichneten -eise ständig angetrieben. Die tichaltwalze 31 sitzt
auf einer welle 34» cLie bezüglich tfig. 2 unter der rtelle 29 liegt
und ein Kupplungsrad 35 iß drehfester Anordnung trägt. Dessen
Funktion wir"d noch näher erläutert.·
Auf der durchgehenden welle 29 sitzen drehfest ein Zahnrad 36, das mit einem Kupplungszahnrad 37 kämmt, und eine Baugruppe
auü den Zahnrädern 38, 39, die durch eine Buchse 40 verbunden
und verdrehbar auf der welle 29 angeordnet sind, Das Zahnrad
38 kämmt mit einem Zahnkranz auf der KupplungshaIfte 41 der
kupplung 37» 41» die in i'ig. 1 mit 14 bezeichnet ist. Zwischen
den Zahnrädern 36, 38 ist eine i'eder 42 angeordnet, die bestrebt
isb, diese !'eile auseinander zu drücken. Das Zahnrad 38 hat eine
Breite, die die des KupplungaZahnrades 41 übersteigt, um bei Verlagerung
der Baugruppw ^~ oio 4Ü den Eingriff sicherzustellen.
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- IO -
In Verbindung mit der Kupplungshalfte 41 ist ein Betätigungshebel
43 vorgesehen, der an einer Schaltkupplungshälfte 44 fest
gelagert ist, deren G-egenschaltlcupplungshälfte 45 an einem Rad
46 angeordnet ist, das gemäß Figo 3 zwei Umfangsausnehmungen 47,
98 hat, in'denen ein Antriebsrad 48 umläuft, das drehfest mit
dem Kupplungszahnrad 37 auf der welle 49 angeordnet ist„ Die
Kupplungshälften 44, 45 haben Jeweils eine Stufe 50, 51» Diese
Stufen sind in der Ausgangsstellung zueinander versetzt. An diese Stufen schließen sich die Schrägflächen an, von denen eine in E1Ig0
2 mit 52 bezeichnet« ist „ -^ie Bedeutung dieser Sehrägflachen wird
noch erläuterte i£s wird aber darauf hingewiesen, daß die kupplung shä If te' 44 unter der iSinwirkung einer Feder 53 steht, die
andererseits an einer Gestellwand 54 abgestützt ist. iDine entsprechende zugeordnete Gestellwand 55 ist in Fig« 2 gezeigt» Die
Gestellwände dienen zur Lagerung der Teile. Die Feder 53 drückt
di^ Aupplungshälfte 44 zu der KupplungshäIfte 45, wobei die abgestuften Flächen bei Eingriff durch die Feder 53 eine Axialbe-/
wegung der Kupplungshälfte und somit eine Schwenkbewegung des t
Hebels 43 um seinen Anlenkungszapfen 56 zur iSinrückung der Kupplung
41, 37 zulassen, Bs wird an dieser stelle bemerkt, daß die
eine Kupplung bildenden !'eile 46, 48 in Verbindung mit den noch
zu beschreibenden, ihnen zugeordneten '!'eilen 65, 70 der Kupplung
11 in Fig. 1 entsprechen, während die beiden v/alzen 30, 31 der ·
Kupplung 17 in Fig. 1 entsprechen. Durch Bewegung des Hebels 43 wird zugleich das Betätigungsglied 57 eines Schalters 58 bewegt,
der dem Schalter 5 in Fig. 1 entspricht. In Abhängigkeit von der
Bewegung der Kupplung 46, 48 wird daher auch der Schalter 58 um- ■
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- 11 -
geschaltet, wobei die dafür vor gesehenen Betätigungsmittel 43 der Schaltverbindung 20 in Fig. 1 entsprechen«
üs wird weiterhin darauf aufmerksam gemacht, daß unter Bezugnahme
auf Pig« 1 zu dem Betätigungsmagneten 10, der dem mit entsprechenden Bezugszeichen bezeichneten Magneten in den Figo 2 und
3 entspricht, ein Anker 59 gehört, der vom Magneten gegen die wirkung einer Feder 60 bewegbar ist. Der Anker betätigt einen
zwei-armigen Schwenkhebel 61. Dieser ist auf einer Lagersäule
62 verschwenkbar angeordnet, die in der Gestellwand 55 befestigt ist. Der Hebel 61 hat an seinem freien Ende einen Eingriffsansatz
63, der mit einer Haststufe 64· einer Rastscheibe 65 an dem Had 46 in Eingriff kommt. Die Hastscheibe 65 hat diagonal
entgegengesetzt eine weitere Raststufe 66, so daß nach einer einmaligen kurzzeitigen Freigabe eine Umdrehung nur um 180° iiifrage
kommt. Dann liegt die Ümfangsausnehinung 98 vor dem Antriebsrad
48. weiterhin wird darauf hingewiesen, daß die Rastscheibe 65 mit Zapfen 67, 68 versehen ist und in dem nicht näher darge-,.,,
stellten Gestell eine Blattfeder 69 angeordnet ist, die mittels
j der Anschläge 67» 68 die Bcheibe in Eingriff mit dem Antriebs-
W r^ad 44 drückt, wenn eine Freigabe erfolgt, v/eiterhin ist an der
■Hastscheibe 65 die Nockenscheibe 70 mit dem Hocken 71 vorgesehen,
mit dem ein Ende eines Schwenkhebels 99 i-n Eingriff steht.
Der Drehzapfen 72 dieses Schwenkhebels befindet sich zwischen
der Rastscheibe 65 und einer Stufenraste 73 an dem Kupplungsrad
35· Dieses Kupplungsrad sitzt auf der Welle 34 mit der Schaltwalze 31 unter der vieHe 29, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist.
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- 12 - BAD
v'/enn der Schwenkhebel 99 entgegen der Wirkung der ihn belastenden Feder 74 freigegeben wird, drückt die im Gestell festgelegte
ii'eder 75» die auf den axialen Vorsprung 76 einwirkt, das Kupplungsrad 35 bzw. die abgeflachte n/alze 31 in .dichtung des in
Eig. 3 eingezeichneten Pfeils, so daß eine Antriebsverbindung
mit der Vorschubwalze 30 so lange entsteht, bis dieser Antrieb
durch Eingriff des Hebels 99 in die Haststufe 73 wieder■unter-.
' -brachen wird, wobei aber durch die Abflachung 77 die Bewegungs-
J bahii durch diese iiJalzengruppe freigegeben wird0
ν; uhr end die vvelle 34 für die Schaltwalze 35 in d-e-r Gestellwand
33 gelagert ist und wahlweise durch die. Feder 75 bzw, den Eingriff
mit der Antriebswalze 30 an den Drehantrieb vom Hauptantrieb
~p?> her angeschlossen wird, ist zu berücksichtigen, daß
die bewegliche Baugruppe 38, 39» 40 auf der welle 29 ständig
mit der Kupplungshalfte 41 in Eingriff steht, die Drehung der
standig angetriebenen Welle aber ständig durch das Zahnrad 36
auf die Kupp lungsMlfte 37 und damit auch auf die bereits genannte
Antriebsscheibe 48 übertragen wird, ülrst beim Bchließen der
Aupjjiurig 4Ί , 37» die der Ku^-Ltin^ 14 in i'ig. 1 enbspricht, wird
die Zahnwalze 79» die durch einen ZijJfen 80 am öchwenkbiigel 28
gelagert ist, angetrieben, üex ochwenkbügel 28 trägt die Auszugsv/alze
26 auf einem Vorrat der Kopierblätter und ist verschwenkbar
auf der welle 29 angeordnet. Die Zahnwalze kämmt mit dem Zahnrad
81, dessen Bohrung mit Inneagewinde aufgeführt und das als Mubber
auf der Gewindewelle 82 angeordnet iut, die sich von. dor vsialze
aus erstreckt, eine Verlängerung der deHe 27 bildet und außen
einen axialen. Anochlag 83 hat. lieim Antrieb bewegt aicb. das Zahn-
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- 1/1 - ■
rad 81 auf der mit Hechts ge winde ausgeführten Gewindewelle,. 82
vom. Anschlag 83 fort. Hat das Kopierblatt die Auszugsvorrichtung
6 verlassen und ist es in die "Fördereinrichtung 18 eingelaufen ·
(!Figo 1), dann tritt eine Relativbewegung zwischen-den am Haupt-;:
antrieb angeordneten Teilen, beispielsweise der welle 29 und der Bewegungsgeschwindigkeit der Auszugswalze 26, und damit auch
zwischen den mit diesen 'χ'eiIeη verbundenen Zahnrädern auf, so-
d&'a das Zahnrad 81 vom Anschlag 83 fort nach linkes in die gestrichelt
eingezeichnete lage bewegt wird. Zu diesem Zeitpunkt ο wird die Auszugswalze 26 nicht mehr von einem durchlaufenden
*- ICopierblatt angetrieben» wenn aber der vordere üand des nächstfolgenden
Blattes zwischen die »/ulzen 31» 30 einläuft und dann
von diesen transportiert wird, dann ergibt sich zunächst eine Riickbewegung des Zahnrades 81, so daß sich im Endergebnis ein
Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Kopierblättern einstellt» Die Kupplung aus den Teilen 81, 82, 79 ist wesentlich für die
Funktion der Erfindung, weil automatisch ein Eingriff hergestellt wird ο
Zur Funktion ist festzustellen, daß bei Betätigung des Magneten
10 in Figo 1 das Kupplungsrad 4-6 um eine halbe Umdrehung umläuft',
daß dadurch die Kupplung 41, $7 bzw, 14 geschlossen Und der
Schalter 58 bzw» 5 umgescrialtet wird. Dadurch wird aber zunächst
das Kopierpapier gefordert, wobei die mutterartige öclieibe 81
axial auswandert. Trifft dann das Kopierpapier auf den Behälter
, wird der Umschalte zwo der Üchalter S, der vorher umge-
8861/0096
schaltet worden ist, zur Leitung eines Impulses zur weiteren
Erregung des Magneten 10 benutzt, so daß sich die Scheibe 46
wiederum um 180° dreht, die Scheibe oder vfalze 35 danach verriegelt
wird und zum Stillstand kommt. Dadurch ist eine genaue
Steuerung gewährleistete
Es wird weiterhin darauf hingewiesen, daß durch die Kupplung mit
der wandernden Isiutter 81 eine Überlappung aufeinanderfolgender
Papiere vermieden wird«, Der .anschlag 83 ist vorteilhaft so reibungsarm
wie möglich ausgeführte
Gemäß Figo 6 und 7 ist die Kupplung mit den 'feilen 44, 45 besonders dargestellt. Zwischen diesen Kupplungsteilen befindet sich
eine Stufe 84, 85 und eine jeweils hinter der Stufe, gegebenenfalls mit Abstand, angeordnete Schrägfläche 86, 87· ^ie Stufen
sind in Figo 2 mit 50, 51 und die Schrägfläche 87 mit 52 bezeichnet«
V;enn diese Schrägflächen in Eingriff kommen, wird der Kupplungsvorgang
herbeigeführt, weil der Hebel 43 die Kupplungshälfte '
41 an die Kupplungshälfte 37 bewegt, wenn sich die Feder 53 entspannen kann ο Dabei ist zu berücksichtigen, daß die Schrägflächen
86, 87 voll aufeinanderliegen (Fig0 7) oder einen geringen Abstand
haben, gegebenenfalls auch mit verschiedener Steigung ausgeführt sein können. Das Maß der Steigung in Umfangsrichtung, das zu
einer Kupplungsöffnung auch nach einer von der Höhe der Stufen und ihrem Abstand von der Steigung abhängigen Zeit führt, ist so
bemessen, daß ein Kopierblatt nach erfolgtem Halteimpuls durch den Schalter 8 in einer bestimmten Bereitstellung stehen bleibt, "
■'■■■' 009851/0096
- 15 -
wobei gewählt werden kann, ob der vordere Hand auch, noch vor
/ der Schaltwalze 35 verbleibto Durch diese Wahl der Anordnung der
Steigung und des Abstandes sind Einstellmöglichkeiten gegeben»
Figo 5 zeigt ein Schaltbild für die beschriebene Anordnung, Dabei
ist ein Stromkreis vorgesehen, der eine Energieeinspeisung bei 91 hat ο An diese Energieeinspeisung sind die Impulsgeber
fe 92, 93 angeschlossen, die jeweils einen Gleichrichter 94·» 95
und Kondensatoren 96» 97 aufweisen. Der Schalter 2, der von der
sich in Hichtung des I-feils 1 bewegenden Vorlage, und der
Schalter 8, der von dem sich in leichtUn1; des I-feils 7 bewegenden
Kopierblatt betätigt wird, sowie auch der Umschalter 5 (!'ig«
1) sind eingezeichnet. Von dem Schaltarm des Schalters 5 geht eine Schaltleitung zu dem Betätigungsmagneten 10, der in der
Schaltung in der gezeichneten weise angeordnet ist. Die Impulsgeber 92, 93 liefern durch die Gleichrichter und Kondensatoren
an dem wechselspannungsanschluß bei 91 eine impulsartige Erregung
bei jeder Einstellung einps SchaItzustandes.
BAD ORIGINAL.
0098S1/009 6
Claims (1)
- URG 1DIPL.-ING. O. R. KRETZSCHMAR 2 Hamburg ιBEIM STROHHAUSE 34 PATENTANWALT RUF 24 67 43/ΗLumoprint Zindler KGo 2β.ΑρπΠ968H a m ü u r c '^n./altsakte: 5012Patentansprücheeinführungsvorrichtung f.Ir Kopierpapiere aus einem Vorrat mit einer .ausau&svorrichtung in eine Sördereinrichtung für ein xlopierblatt in iionängigkeit von einer Einführung einer Vorlage, mit einem im -jeg der Vorlage angeordneten schalter zur Lieferung eines Impulses durch Betätigung des schalters und einem im Einführung s/feg des Kopierpapiers liegenden behälter zur juieferung eines weiteren Impulses in Abhängigkeit von der Einführung eines liopierblattes in eine Bereitstellung, wooei eine ^-ntriebskux^lung in Gestalt einer mit einer Umfanasausnehmung versehenen scheibe und einer ständig angetriebenen Ji-ntriebsvi/alze vorgesehen ist, die in der unifangsausnehmung Derührungsfrei umläuft und außerhalb der .ausnehmung mit dem Umfang der bcheibe in Eingriff kommt, die unter der Einwirkung von u'edern und liastmitteln steht, deren Auslosung durch die behälter den Eingriff unter .b'edereinwirkung herstellt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Betätigungseinrichtung (10) füi die Hastmittel wechselweise von dem behälter (2, 8) für die /orlage und für das Kopierblatt auslösbar ist, um eine zeitlich beschränkte Antriebsverbindung ■*■■·■"■■—; ^1 009851/0096zum Eingriff einer Kupplung (14).für die Bewegung der Auszugsvorrichtung (6) für das kopierblatt herzustellen, und daß die üuszugsvorrichtung (6) fur das Kopierblatt mit einer anderen Transportgeschwindigkeit als eine nachgeschaltete Fördereinrichtung (18) für das Kopierblatt in einem Kopiergerät vorgesehen ist und zwischen der nur zeitweise ar- ■ beitenden ^.uszugsvorrichtung (6) und der Fördereinrichtung ) (18) eine Schleppkupplung (15) vorgesehen ist, die in Abhängigkeit von der Differenz der Laufgeschwindigkeiten wirksam ist ο2» Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Antriebskupplung (11) eine Käsescheibe (65) auf v/eist, ■ deren zugeordneter Rasthebel (61) in Abhängigkeit von der Impulsgabe durch die achalter (2, 81) im wege der Vorlage und des Kopierpapiers betätigbar ist»> ■ ■ ■■ ■'■ ' ■■ · -5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die iiastscheibe (65) zwei KasttJtufen (64, 66) um 180 versetzt ,aufweist und Feder- und 'Anschlagmittel. (.68., . 69) vorgesehen sind, um die Käst scheibe., die die u"mf angsausnehmungen, (47, 98) hat, nach Lösung.-der Verrast.ung-zum,·-üJingriff mit einem stän-. . dig. umlaufenden -antriebsrad (48) anzutreiben, und daß. die liastscheibe (65),mit einem. Anschlag (71) ziir Fr^eigetba·,einer öchaltwulzenkupplung (1?) zu;ni Vortrieb, fur das Kopiexpapiervorgesehen ist. ... . ■■ . _,,. ■ :: > < ... :.BAD ORIQINAL- : i- ~ 2'~ 0098S1/00964» Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwalzenkupplung (1?) zum Vortrieb für das Kopierpapier eine ständig umlaufende und eine mit einer Abflachung versehene Walze (35) aufweist, die mit der ständig umlaufenden Walze (30) in Eingriff kommt, wenn die Abflachung aus der Ausrichtung zu dieser durch E'e der mittel (75) bewegt wird, und daß Verriegelungsmittel mit einem Hebel (99) zwischen der abgeflachten vValze und der Rastscheibe (65) vorgesehen % sind, welche durch Entriegelung der Hastscheibe außer Eingriff gebracht werden»Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen ständig umlaufenden Antriebsmitteln (32) und einer Antriebsverbindung für die Kopierblatt-Äüszugsvorrichtung (26) eine Kupplung (1i) vorgesehen ist, -.ie in Abhängigkeit von einer Umschaltung eines der Schalter (2, 8) wirksam wird, die im Wege der Vorlage oder des Kopier- | blattes angeordnet sind.Vorrichtung nach einem der -ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß ein Umschalter (5» 58) zwischen den Anschlagschaltern (2, 8) für die Vorlage und das Kopierblatt vorgesehen ist, an den ein Betätigungsmagnet (10) für eineAntriebskupplung (11) angeschlossen ist, und daß ein Betätigungselement (20, 43) zur Betätigung dieses Behälters (5, 58) mit der Kupplung verbunden ist, die den Hauptantrieb mit der Auszugsvorrichtung (26) für das Kopier blatt verbindet..009851/00967. Vorrichtung nach insbesondere Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auszugsvorrichtung für das Kopierblatt eine auf einem Stapel umlaufende Auszugswalze (26) aufweist, der die während einer beschränkten Zeit laufende v/alze (5'0 mit einer Abflachung nachgeschaltet ist, die mit einer *υι-triebswalze (50) i-o. Eingriff kommt, die die Schaltkupplung zum Vortrieb bilden, und daß zwischen der Auszugswalze (26) und der ständig umlaufenden w'alze (50) die Schleppkupplung (79, 81, 82, 85) angeordnet iat.8« Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennze ic line t, daß die Schleppkupplung (79, 81, 82, 85) ein ständig angetriebenes Zahnradelement (7^) und ein axial dazu bewegliches Zahnradelement (81) besitzt, das auf einer Achse (82) der Auszugswalze (26) für das Kopierblatt in bezug zu einem Anschlag (85) hin- und herbeweglich ist,9. Vorrichtung nach einem der Anspräche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kupplung (44, 45) zwei mittels zweier Schrägflächen (52, 86, 87) an einer Eingriffsstufe (50, 5I, 84, 85) zusammenwirkende Kupplungshälften hat, von denen eine unter Federwirkung (55) und mit dem Umschalter (5, 58)- zwischen Impulsgeber-Schaltern (2, 8) der Vorlage und des Kopierblattes sowie zur Betätigung der Kupplung (14, 41, 57) zwischen dem ständig umlaufenden Antrieb (52) und der Kopierpapier-Auszugsvorrichtuni?; zu deren Betätigung in Eingriff steht.BAD ~ ^ "" 009861/009610ο Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hastscheibe (65) zwei um 180° zueinander versetzte Haststufen (64·, 66) hat, in die ein Hasthebel (61) eingreift, der durch einen iJagneten (10) betätigbar ist, welcher von den Impulsgeber-öchaltern (2, 8) der Vorlage und des iiopierblattes auslösbar ist, und daß diese Hastscheibe einen Hocken (?0) für einen zweiarmigen Schwenkhebel (71) besitzt, der andererseits über ein lürpplungsrad (35) * in die abgeflachte v/alze (31) zum Antrieb für das Kopierblatt eingreift, um diese «alze (31) nach Auslösung durch eine Vorlage solange frei zu geben, bis die Beendigung des Vorganges durch Einlauf eines nächsten Jiopierblattes erfolgt *009851/0098
Priority Applications (8)
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|---|---|---|---|
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Family Applications (1)
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- 1969-04-24 DK DK224069A patent/DK136703C/da active
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- 1969-04-26 JP JP44032025A patent/JPS4818854B1/ja active Pending
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EF | Willingness to grant licences | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |