FXOHERDÜSB
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Die Erfindung betrifft eine Fäoherdüse mit einem in
dem kuppelförmig gewölbten Ende des GrundkSrpers eingeschnit-
tenenFlüesigkeitsaustrittssohlitz, Eine derartige bekannte
Fächerdüse tat erfindungegemu dadurch verbessert worden, daß
auf das vordere Ende des Grundkörpers eine mit seitlichem Preß-
luft-Zutthrungastutzen versehene Kappe aufgeschraubt ist, und
daß ein in den kuppelfürmig gewölbten Boden derselben eine-
sohnittenerLuftauatrittsaohlitz auf den dahinter befindlichen
Flüsaigkeltsaustrittssohlitz ausgerichtet iat*
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung in einer
beispielaweisenAusfuhrungsform. Es etellen dar<
Fig. 1 die Düse in Längsschnitt und
undLängsanaioht,
118. 2 die Düse in Aufsicht.
Der mit einem Beohakantflansch lt und mit Außen « ewinde 19
am
rückwärtigen Ende versehene, im wesentlichen zylindriaehe Grund-
körper 1 ist an aeinem vorderen Ende durch einen kuppeltörmig
gewölbten Boden geschlossen. In denselben ist ein Flüssig-
keiteauetritteaohlitz 3 eingeaohnittent zweckmäßig mit einer
Kreissäge, durch deren Stärke die Breite und durch deren Ein-
schnittiefe die Länge des Schlitzes und der Winkel des aus-
tretendenyiusaigkeits'-Fäahers bestimmt wind.
Eine vom rückwärtigen Ende her in den grundkörper 1
eingeaohobene Staublende 2 ist hinsichtlich der Größe ihrer
DurchlaBoffnung so auf die Dimension des Auatritteaohlitzes
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abgestimmt, daS in Durchtlußriohtung hinter der Blende ein
Druckabfall in dem erweiterten Zwischenraum entsteht es wird
dadurch ein Staudruck an dem PMsaigkeitsaustrittsaohlitz 3
vermieden'und eine gleichmäßige aoherausbreitung bewirkt.
Die vorstehend beschriebene, an sich bekannte Fä-
oherdüse hat nun erfindungsgemäß eine weitere Entwicklung er-
fahren, indem aut das vordere Ende des Grundk6rper « 1 eine
Kappe 4 aufgeschraubt ist, die einen seitlichen Preßluft-Zu-
führu ffl stutzen 5 und in ihrem kuppelfõrmig gewölbten Boden
einen Luftaustrittesohlitz 6 aufweist, der auf den dahinter
befindlichenFlüssigkeitsauetrittsschlitz 3 ausgerichtet i8t.
Wird nun diese HombinationsdUse gleichzeitig mit
Druckluft und mit DruoltflUsB1gkeit bQtrleben, so erhält man
anstelle des mit einer einfachen Fächerdüse erzielten glat-
ten, dichten yiuseigkeitafächere einen fein zerstäubten Ne-
belteoher.
&tan kann aber auch die KoTbinationsduce entweder nur
mit Flüssigkeit oder nur mit Preßluft betreiben bzwedie So-
nannten drei verschiedenen Arten der Betätigung weoheelweiee
anwenden. So iit es beispielsweise In Walzwerken =d Gießerei.
en zur Kühlung der Walzen, der Gußstücke oder der Formen vor-
teilhaft, zeitweise nur mit einem KUhlluftstrahl. zeitweise
mit einem massiven Kelwaaueretrahl und zeitweise mit einem
Nebelfäoher zu arbeiten.
FXOHER NOZZLE
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The invention relates to a Fäoherdüse with an in
cut into the dome-shaped end of the base body.
ten liquid outlet socket, such a known one
Fan nozzle was invented by the fact that
on the front end of the base body with a side press
air-Zutthrungastutzen provided cap is screwed, and
that a vaulted floor of the same in the dome-shaped
sohnittener Luftauatrittsaohlitz on the one behind it
Fluid outlet socket aligned iat *
The drawing illustrates the invention in a
example embodiment. It represent <
Fig. 1 shows the nozzle in longitudinal section and
and longitudinal anaioht,
118. 2 the nozzle in plan.
The one with a Beohak flange and with an outside thread 19 am
rear end provided, essentially cylindrical basic
body 1 is dome-shaped at aa front end
arched bottom closed. In them there is a liquid
keiteauetritteaohlitz 3 eineaohnittent appropriately with a
Circular saw, the thickness of which increases the width and
depth of cut the length of the slot and the angle of the
tretendenyiusaigkeits'-Fäahers determined wind.
One into the base body 1 from the rear end
inserted dust cover 2 is in terms of the size of their
The passage opening corresponds to the dimension of the external seat 3
coordinated so that the flow direction is behind the diaphragm
There will be a pressure drop in the expanded space
as a result, a back pressure at the PMsaigkeitsaustrittsaohlitz 3
avoided 'and causes a uniform spread.
The above-described, known per se
oven nozzle has now according to the invention a further development
drive by placing a
Cap 4 is screwed on, which has a lateral compressed air supply
Führu ffl socket 5 and in its domed, arched bottom
has an air outlet seat 6, which on the behind
located liquid entry slot 3 aligned i8t.
If this combination nozzle is now simultaneously with
Compressed air and living with pressurized fluid, so one obtains
instead of the smooth finish achieved with a simple fan nozzle
th, dense yiu-like fan a finely atomized ne-
belteoher.
But the combination duce can only do & tan
operate with liquid or only with compressed air or
called three different types of exercise weoheelweiee
use. This is the case, for example, in rolling mills = the foundry.
en for cooling the rollers, the castings or the molds.
Partly, at times only with a jet of cool air. at times
with a massive Kelwaaueretstrahl and at times with one
To work foggy pilots.