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DE1761182B2 - Bogenanlegevorrichtung - Google Patents

Bogenanlegevorrichtung

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Publication number
DE1761182B2
DE1761182B2 DE19681761182 DE1761182A DE1761182B2 DE 1761182 B2 DE1761182 B2 DE 1761182B2 DE 19681761182 DE19681761182 DE 19681761182 DE 1761182 A DE1761182 A DE 1761182A DE 1761182 B2 DE1761182 B2 DE 1761182B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
sheet feeder
feed table
suction
blown air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681761182
Other languages
English (en)
Other versions
DE1761182A1 (de
Inventor
Adolf 6050 Offenbach Schwebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mabeg Maschinenbau Nachf Hense & Pleines GmbH & Co 6050 Offenbach GmbH
Original Assignee
Mabeg Maschinenbau Nachf Hense & Pleines GmbH & Co 6050 Offenbach GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mabeg Maschinenbau Nachf Hense & Pleines GmbH & Co 6050 Offenbach GmbH filed Critical Mabeg Maschinenbau Nachf Hense & Pleines GmbH & Co 6050 Offenbach GmbH
Priority to DE19681761182 priority Critical patent/DE1761182B2/de
Publication of DE1761182A1 publication Critical patent/DE1761182A1/de
Publication of DE1761182B2 publication Critical patent/DE1761182B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H5/00Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
    • B65H5/22Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by air-blast or suction device
    • B65H5/222Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by air-blast or suction device by suction devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H5/00Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
    • B65H5/22Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by air-blast or suction device
    • B65H5/228Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by air-blast or suction device by air-blast devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

8. Bogenanlegevorrichtung nach Anspruch 1, und in einer auf ihm angebrachten Deckleiste eingedadurch gekennzeichnet, daß der aerodynamische 35 arbeitet sind, gemeinsam Schlitze, durch die parallel Körper (7) aus einem sich über die gesamte zum Anlegetisch in Richtung auf die Vordermarken Breite des Anlegetisches erstreckenden Teil be- Druckluft geblasen wird. Die Druckluft erzeugt unter steht. dem anzulegenden Bogen einer geschuppt änkom-
9. Bogenanlegevorrichtung nach Anspruch 1. menden Bogenbahn einen UnterdiucK, welcher diedadurch gekennzeichnet, daß der aerodynamische 40 sen Bogen von dem ihn überdeckenden Bogen trennt Körper (7) aus mehreren Teilkörpern bausteinar^ und gegen den Anlegetisch zieht. Nachdem der Botig ausgebildet ist. gen die Vordermarken erreicht hat, wird die Druck-
10. Bogenanlegevorrichtung nach Anspruch 1, luft unterbrochen, wonach sie zur Niedersaugung des dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster (20) nächsten Bogens wieder einsetzt. Dazu ist eine zeitstegartig ausgebildet oder gelocht ist. 45 gerechte Steuerung der Druckluft und damit ein sowohl in der Ausführung als auch in der Arbeitsweise
präzises Steuerventil erforderlich. Daraus ergibt sich,
daß die Funktion dieser Vorrichtung von einer
Der Gegenstand der Erfindung ist eine Vörrich-1 Menge aufwendiger und teurer Hilfsmittel abhängig
tung mit einem Anlegetisch und Vordermarken und 50 ist, durch weiche während des Betriebes Verzögerun-
im Anlegetisch angeordneten, auf die Vordermarken gen auftreten, die eine negative Auswirkung auf die
gerichteten Blasdüsen. heute von Druckmaschinen geforderte Bogenleistung
Die modernen Druckmaschinen und Bogen verar- haben. Mit Unterstützung der Druckluft können bei beitenden Maschinen haben ihre Leistungen erheb- dieser Bogenanlegevorrichtung Staub, kleine Papierlich gesteigert. Die Zuführung des Bogenmaterials er- 55 stücke und andere unerwünschte Fremdkörper, sofolgt, um dem Arbeitstempo der Bogen verarbeiten- weit sie nicht von den die Maschine stillsetzenden den Maschinen folgen zu können, durch eine von Kontrollvorrichtungen erfaßt Werden, unbehelligt in einzelnen Bogen gebildete Bogenbahn, wobei die Bo- die Maschine gelangen, diese beschädigen oder Magen — übereinander, schuppenartig, kontinuierlich kulatur erzeugen (deutsche Auslegeschrift aufgebaut — den Voranschlägen zur Anlage züge- 60 1 186473).
führt werden und — wegen des Arbeitstempos — Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine der erste ausgerichtete Bogen schon von den Grei- Bocenanlegevorrichtung zu schaffen, mit der es mögfern der Bogen verarbeitenden Maschine gegriffen Hch ist, mittels Blasluft ein Überfahren der Vorder- und mitgenommen wird, während der zweite ihm fol- marken durch den anzulegenden Bogen zu verhingende Bogen noch der Vorderanlage zustrebt. 65 dem und ein sicheres Anlegen des Bogens an die
Es geschieht dabei oft, daß dieser Bogen die Vor- Vordermarken auch bei hohen Maschinengeschwin-
deranschläge bzw. die Deckmarke überfährt und in digkeiten zu gewährleisten,
die Druckmaschine gerät. Zur Beseitigung sind Hilfs- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
löst, daß im Bereich des Anlegetisches zwischen den Blasluftdüsen und den Vordermarken ein aerodynamischer Körper unterhalb eines Fensters vorgesehen ist.
Der Gegenstand der Erfindung ist beispielsweise in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen die
F i g. 1 bis 4 einen Querschnitt mit verschiedenen Stellungen des aerodynamischen Körpers.
In bekannter Weise ist am Anlegetisch 1 das sogenannte Vorderblech 2 mit den Vordermarken 3 vorgesehen. Dieses Vorderblech 2, kann für Teilstücke eines aerodynamischen Körpers 7 ausgeklinkt sein oder für einen sich über die ganze Bogenbreite erstreckenden Körper 7 ein ebenso breites Fenster 20 aufweisen, dessen Kanten abgerundet sind. Dieses Fenster 20 ist dann zweckmäßig mit Stegen versehen, die den Bogen bis zu den Vordermarken 3 stützen.
Durch eine Walze 4 des Anlegetisches 1 werden auf Bändern 5 Bogen bis zu den Vordermarken 3, hintereinander oder schuppenartig überdeckt angeordnet, vorgetragen und nacheinander in bekannter Weise von einer Seitenziehmarke 6 nach einem Seitenanschlag rechtwinklig zur Vordermarke 3 ausgerichtet
Im Bereich des Vorderbleches 2 ist ein Körper 7 angeordnet, der aerodynamisch geformt ist. Er kann sich über die gesamte Breite der Maschine erstrekken. Es können aber auch nur wenige Teilstücke verwendet werden.
Seine Oberseite 8 ist der Bogenbahn 9 zugewendet, wobei die konkave Unterseite 10 nach unten gerichtet ist. Dem wulstartigen Teil 11 ist eine Blasluftduse 12 /orgebaut. Der aerodynamische Korper 7ist um den Drehpunkt 13 schwenkbar. Ein Leitblech 14 ist vor den Vordermarken 3 und hinter dem sich verjun-
genden Teil 15 des aerodynamischen Korpers 7 angeordnet. , -LTT"
Zweckmäßig ist es, daß der aerodynamische Koper7 verstell- und feststellbar ist. So kann der aerodynamische Körper 7 während des Betriebes und
ίο ohne Unterbrechung der Arbeitsmaschine, angehoben werden, und zwar so, daß z.B. die Unterdruckzone 16 mehr oder weniger in den Bereich der Bogenbahn 9 gerät.
Die Blasluftduse 12 ist mit bekannten, den Blas-
luftstrom drosselnden Einrichtungen versehen sein. Die gegen den aerodynamischen Körper 7 geachtete Blasluft 18 baut an dessen Oberseite 8 eine Unterdruckzone 16 und an dessen Unterseite 10 eine Druckzone 17 auf. Von diesen beiden Räumen theßt
ao die Blasluft in der Richtung, 19 wieder ab, die im wesentlichen von dem Leitblech 14 bestimmt wird.
In der Unterdruckzone 16 entsteht ein vibrierender Effekt der einen hier durchlaufenden Bogen springend und saugend gegen die Vordermarken 3
as bzw unter die Deckmarke bewegt. Dieser Effekt, den man als Klopfeffekt bezeichnet, kann durch Verstellung des aerodynamischen Körpers 7 erhöht oder abgeschwächt werden. Diese Veränderung ist ohne Unterbrechung des Betriebes möglich und kann auch
durch Verstellung des Leitbleches 14 beeinflußt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

. Vorrichtungen bekanntgeworden, die mittels' Saugluft Patentansprüche: den Zweitbogen am Anlegetisch festhalten.
1. Bogenanlegevorrichtung mit einem Anlege- Das geschieht, bei der Bogenanlegevorrichtung tisch und Vordermarken und im Anlegetisch an- nach der deutschen Patentschrift 964 146 durch Vergeordneten, auf die Vordermarken gerichteten 5 wendung eines im Aufbau und in der Arbeitsweise Blasdüsen, dadurch gekennzeichnet, bekannten Springsaugers als Sauggreifer. Er ist im daß im Bereich des Anlegetisches (1) zwischen Bereich der Vordermarken unter dem Anlegetisch in den Blasluftdüsen (12) und den Vordermarken einem auf einer Pendelwelle angeordneten Tragarm (3) ein aerodynamischer Körper (7) unterhalb in Bogenbahnrichtung schwenkbar gelagert. Steht der eines Fensters (20) vorgesehen ist. io Sauggreifer unter Saugluft, dann reicht seine röhren-
2. Bogdnahlegevorrichtung nach Anspruch t, förmige Kolbenstange über den Anlegetisch hinaus, dadurch gekennzeichnet, daß dem Verjüngten Wird nun der Greifermund von der Unterseite eines Teil (15) des aerodynamischen Körpers (7) zur herankommenden Bogens einer überlappten Bogen-Ablenkung der Blasluft ein Leitblech (14) zu- bahn verschlossen, so trennt die Kolbenstange den geordnet ist. 15 unteren Bogen ruckartig von dem darüberliegenden
3. Bogenanlegevorrichtung nach Anspruch 1, Bogen und zieht den erstgenannten auf den Anlegedadurch gekennzeichnet, daß der aerodynamische tisch. Nachdem der festgehaltene Bogen an Hilfsmar-Körper (7) schwenk- und feststellbar ist. ken eine Vorausrichtung erfahren hat, muß ihn der
4. Bogenanlegevorrichtung nach Anspruch 1, Sauggreifer zur Erreichung der Hauptanlegemarken und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aerody- ao schwenken und dabei in einem gewissen Winkel um namische Körper (7) in der Höhe und horizontal eine Kante biegen. Dadurch dürfte es außerordentverstell- und feststellbar ist. Hch schwierig sein, insbesondere steifen Bogenmate-
5. Bogenanlegevorrichtung nach Anspruch 1, rialien, wie beispielsweise Karton, diese Biegung dadurch gekennzeichnet, daß die Blasluftdüse ohne Schäden aufzuzwingen und zur korrekten An-(12) schwenk- und in der Höhe wie auch in For- as lage zu bringen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, derrichtung verstell- und festlegbar ist. daß die bekannte Bogenanlegevorrichtung eine große
6. Bogenanlegevorrichtung nach Anspruch 5, Anzahl von schwierig herzustellenden Teilen aufdadurch gekennzeichnet, daß die Blasluftdübe weist und einen recht komplizierten, taktmäßig ge-(12) mit Drosseleinrichtungen versehen ist. steuerten Antriebsmechanismus für die Schwenkbe-
7. Bogenanlegevorrichtung nach Anspruch 2, 30 wegung des Sauggreifers erfordert.
dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (14) Bei einer anderen bekannten Bogenanlegevorrichwährend des Betriebes einstell- rnd feststellbar tung bilden Aussparungen, die zwischen der Seitenist, ziehmarke und den Vördermarken im Anlegetisch
DE19681761182 1968-04-13 1968-04-13 Bogenanlegevorrichtung Pending DE1761182B2 (de)

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DE1761182A1 DE1761182A1 (de) 1971-04-22
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DE4421198A1 (de) * 1994-06-17 1995-12-21 Heidelberger Druckmasch Ag Vorrichtung zur Bogenanlage an bogenverarbeitenden Maschinen

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DE3209259C1 (de) * 1982-03-13 1983-11-03 M.A.N.- Roland Druckmaschinen AG, 6050 Offenbach Bogenanlegevorrichtung an bogenverarbeitenden Maschinen
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DE1761182A1 (de) 1971-04-22

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