[go: up one dir, main page]

DE1761175A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Waschen von Fasermaterial,insbesondere Zellstoffbrei - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Waschen von Fasermaterial,insbesondere Zellstoffbrei

Info

Publication number
DE1761175A1
DE1761175A1 DE19681761175 DE1761175A DE1761175A1 DE 1761175 A1 DE1761175 A1 DE 1761175A1 DE 19681761175 DE19681761175 DE 19681761175 DE 1761175 A DE1761175 A DE 1761175A DE 1761175 A1 DE1761175 A1 DE 1761175A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
chambers
collecting chambers
pressure
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681761175
Other languages
English (en)
Other versions
DE1761175B2 (de
DE1761175C3 (de
Inventor
Leffler Nils Gustav
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valmet AB
Original Assignee
Sunds AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sunds AB filed Critical Sunds AB
Publication of DE1761175A1 publication Critical patent/DE1761175A1/de
Publication of DE1761175B2 publication Critical patent/DE1761175B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1761175C3 publication Critical patent/DE1761175C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C9/00After-treatment of cellulose pulp, e.g. of wood pulp, or cotton linters ; Treatment of dilute or dewatered pulp or process improvement taking place after obtaining the raw cellulosic material and not provided for elsewhere
    • D21C9/02Washing ; Displacing cooking or pulp-treating liquors contained in the pulp by fluids, e.g. wash water or other pulp-treating agents

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

Dr. F. Ziimsl ·?;ι sei·. - " . '·. Λ:-.cr.-.ann
Dr.R.Koor.irp'jeir.·:·- - Γ»'-! νπ..":.!'.. 'zbauer
Ur. Γ. Ζ:· ·. : .ι.
P α I β κ ι u it .. u I t e
• München 2, BräuboWitraß· 4/111
NEUE VOLLSTÄNDIGE UNTERLAGEN
SUNDS AKTIEBOLAG Sundsbruk, Sundsvall, Schweden
Verfahren und Vorrichtung zum Waschen von Fasermaterial, insbesondere Zellstoffbrei
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Waschen von Fasermaterial, insbesondere Zellstoffbrei, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Bei der Herstellung von gebleichtem Zellstoffbrei ist es sehr vorteilhaft, wenn der Zellstoffbrei nach einer Bleichstufe sciort im oleic!«! "/ m u,ei«n.-,i;!mii werden kann, anstatt dall er auf Filtern gewaschen wird. Ein bemerkenswerter Vorteil dieser Art besteht darin, daß der Zellstoffbrei nach dem Bleiche?! bei einer etwa Io bis 15%igen Breikonsistenz bzw. bei einem lo- bis 15%igen Flottenverhältnis nicht auf ein Flottenverhältnis von etwa 1 % verdünnt und nachfolgend nicht auf
0098^1/0458
Bad
ein Flottenverhältnis von etwa Io bis 15 % für die nächste Bleichstufe eingedickt zu werden braucht. Eine Schwierigkeit sowohl in Verbindung mit dem Vaschen des Zellstoffbreis in Bleichtürmen als auch in Verbindung mit anderen Behandlungen von Materialien, bei denen eine Flüssigkeit zwischen Kammern strömen muß, die unter der Höhe bzw. dem Niveau des Materials angeordnet sind, liegt darin, daß insbesondere die Siebflächen der Samtnelkammern während übb Abziehens der Lauge vom Material bzw. den Fasern, das durch diese Flächen erfolgt, allmählich verstopft werden.
Es ist bekannt, die Siebflächen drehbar auszuführen, damit sie nicht verstopfen, und sie zwecks Reinigung bereits verstopfter Siebflächen innerhalb der Siebkammern in axialer Richtung beweglich anzuordnen (schwedisches Patent 198 496). Die Siebkaiunern sind jedoch groß und schwer - die Siebelemente hat en gewöhnlich einen Durchmesser von k bis 5 "» - und demzufolge bedeutet es einen großen Vorteil, wenn diese Elemente feststehend ausgeführt *werden können und trotzdem die Möglichkeit bestehen bleibt, die Siebflächen sauber zu halten*
Die vorliegende Erfindung bezweckt somit, ein Verfahren und eine Vorrichtung auzubilden, womit feststehende Siebflächen freigehalten und nicht mehr verstopft werden können.·
Erfindungsgemäß wird dies erreicht mit einem Verfahren zum Behandeln, vorzugsweise zum Waschen (jedoch auch in Verbindung mit der Verdrängung der Lause und dem EnlwHsseiij) ·*1η««·> Materials mittels einer Flüssigkeit, in erster Linie eines , Fasermaterials, das in einer Flüssigkeit suspendiert ist und in axialer Richtung durch einen vorzugsweise senkrechten und zylindrischen Behälter geleitet wird, wobei diese Behandlung in dem Teil des Behälters ausgeführt wird, der mit dem Material gefüllt ist, und die Behandlungsflüssigkeit durch die
98A 1 / 0458
* BAD OKIGINAL
Suspension des Materials von wenigstens einer Versorgungskanuner für abgezogene Flüssigkeit geleitet wird, die eine perforierte Wand aufweist, das sich im wesentlichen dadurch auszeichnet, daß der Zufluß der abgezogenen Behandlungsf lüssr.gkeit in die Sanunelkanuuer ganz oder teilweise in geeigneten Abständen unterbrochen wird, damit die perforierte Wand der Sammelkammer nicht verstopft und/oder die Bewegung des Materials über oder längs dieser Fläche erleichtert wird.
Dieser Effekt kann dadurch erreicht werden, daß der pulsierende Strom unter anderem verhindert, daß die Fasern in den Sieblöchern stecken bleiben, wobei auf diese Weise der Reibungswiderstand erhöht und/oder -ein Flüssigkeitsfilm auf den Siebflächen erzeugt wird, damit der Zellstoffbrei leichter über dies bzw. an diesen vorbeigleiten kann. Ein solcher Flüssigkeitsfilm kann auch dadurch erhalten werden, daß längs dieser Siebfläche, die dem Zellstoffbrei zugewandt ist, Flüssigkeit versprüht wird, und dieses Versprühen in der gleichen Richtung stattfindet, wie der Richtung der Zellstoffbreizuführung aus einem oder mehreren Schlitzen, die nacheinander in der Axialrichtung des Behälters um den gesamten Umfang längs der Siebfläche angeordnet sind. Eine wirksame und genau eingestellte SpUlwirkung kann sich daraus ergeben, daß die Flüssigkeit in der Sammelkammer auf der Innenseite der Siebplatte nicht zu pulsieren braucht, wobei in diesem Falle die dafür vorgesehenen Teile weggelassen werden können.
Die Druckveränderungen werden durch Zwischenschaltung einer Flüssigkeit erreicht, die mittels eines Vibrators oder einer anderen, in der Flüssigkeit Schwingungen erzeugenden Einrichtung in wenigstens einer Leitung in eine pulsierende Bewegung
0098^1/0458
BAD
versetzt wird, die mit dor Samme!kammer in Verbindung steht. Die Pulsation der Flüssigkeit in der Sammelkammer kann entweder kontinuierlich oder intermittierend stattfinden. Auch kann die Flüssigkeit in der Samtnelkammer in geeigneten Abständen einer oder mehreren Druckwellen und/oder langsameren Druckerliöhungen unterworfen werden. Auf diese Weise wird die durchlässige Wand der Saminelkammer mittels eines pulsie* renden Stromes offengehalten, d. h. mittels einer Hin- und Herbewegung, nämlich abwechselnd einer Bewegung von nul\ bis zum Maximum, abwechselnd einer Bewegung vom Minimum bis zum -Maximum. Wenn der Strom pulsiert bzw. hin- und hergeht, sollte die Flüssigkeit einen resultierenden Strom in die Samme1-kammer für abgezogene Flüssigkeit (Siebeinrichtung) und in Verbindung mit den beiden obigen abwechselnden Zuständen in der gleichen Stromrichtung haben. Wenn die Erfindung auf* Versorgungskammern für Bshandlungsflüssigkeit (Flüssigkeit abgebende Siebte.ile) angewandt wird, sollte die resultierende Richtung des Stromes und jeweils die Stromrichtung (die obigen abwechselnden Zustände) natürlich entgegengesetzt sein.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens umfaßt einen vorzugsweise senkrechten und zylindrischen Behälter, durch den das zu behandelnde Material in axialer Richtung durchgeleitet werden kann, wenigstens eine Versorgungskammer für Behandlungsflüssigkeit, die in diesem Behälter und unter der beabsichtigten Höhe des Materials darin angeordnet ist, und ferner wenigstens eine Sammelkammer für abgezogene Flüssigkeit,'die in einer entsprechenden Weise, jedoch in der Radialrichtung des Behälter» vex schoben angeordnet ist, und zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß an die Sammelkammerη für abgezogene Flüssigkeit wenigstens ein Teil zum Übertragen von Druckimpulsen auf die Flüssigkeit in diesen Sammelkammerη von einer Einrichtung angeschlossen ist, die zum Erzeugen von Druckänderungen dient.
009841/0458
BAD
Eine beispielsweise Ausführungsform der vorliegenden Erfindung vird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert, in der
•Fig. 1 im Schnitt einen Teil der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigt, wenn diese in einem senkrechten Behälter zum Behandeln von Fasermaterial eingebaut ist.
Fig. 2 zeigt im Schnitt eine Einrichtung, mit der die Behandlungsflüssigkeit in pulsierende Bewegung versetzt wird.
Fig. 3 ist e|n Schnitt längs der Linie III-III der Fig. 1.
Fig. 4 stellt im Schnitt den Teil der Vorrichtung dar, der in der nächsten Umgebung der Pulsationseinrichtung für die Flüssigkeit angeordnet ist.
Mit 1 ist ein Teil des oberen Abschnittes eines senkrechten, vorzugsweise zylindrischen Behälters bezeichnet, der kontinuierlich von dem zu behandelnden Material, vorzugsweise Zellstoffbrei 2, in der durch die Pfeile A angedeuteten Richtung durchströmt vird. Die Behandlungsflüssigkeit (Waschflüssigkeit) ist mit 3 bezeichnet und mit k die Turmabstreicheinrichtung bekannter Bauart, die auf einer sich drehenden Welle 5 starr angeordnet ist. 6, 7 und 8 sind Versorgung skammern für die Waschflüssigkeit, und diese Kammern können feststehend und/oder drehbar in bekannter Weise, z. B. entsprechend clev Lehre der schwedischen Patentschrift 1 9^ ^96 angeordnet sein. Auch können sie in bekannter Weise ausgeführt sein, beispielsweise wie in der genannten schwedischen Patentschrift gegeben. Mit 9 und Io sind Sammelkammern für abgezogene Flüssigkeit bezeichnet, die vorzugsweise als Siebkörbe ausgebildet sind. Mit den Sammelkammern 9 und Io stehen
009841/Q458
eine oder mehrere Leitungen Hin Verbindung, die zum Ableiten der abgezogenen Flüssigkeit über einen Oberlaufbehälter 12 dienen. Mit H ist die Höhe des statischen Drucks bezeichnet, der die Ausflußgeschwindigkeit der Flüssigkeit durch die Leitung 11 bestimmt. Mit den Sammelkammern 9 und Io stehen auch eine oder mehrere Leitungen 13 in Verbindung, die an ihrem einen Ende durch einen trichterähnlichen Ansatz l4 mit einer Einrichtung 15 zum Erzeugen von Druckänderungen (Vibrator odor Pulsator) verbunden sind, die durch Zwischenschaltung dieser Flüssigkeit, die noramlerweise in ^ der Leitung 13 und in dem trichterförmigen Ansatz lk Vor- ^ banden ist, einen pulsierenden Flüssigkeitsstrom durch die Schlitze oder Öffnungen l6 in den Wänden der Kammern 9 und Io erzeugt.
In der dargestellten Ausführungsform umfaßt der Vibrator 15 zwei Fliehgewichte l8, die über Zahnräder 17 in entgegengesetzten Richtungen rotieren. Der Vibrator betätigt eine zwischen den Flanschen 19 eingespannte Membran 2o, die mittels der Flüssigkeit in der Leitung 13, lk die vom Vibrator ausgehenden Bewegungen überträgt, so daß man den pulsierenden Strom durch die Schlitze l6 erhält. Die Leitung 13 richtet den pulsierenden Strom auf die Siebkörbe 9, Io und nicht auf die Auslaßleitung 11. Anstelle des Vibrators 15 kann eine andere Einrichtung oder einrichtungen zum Erzeugen eines pulsierenden Flüssigkeitsstromes durch die Schlitze oder Öffnungen l6 verwendet werden. Eine solche Einrichtung kann beispielsweise aus einem in einem Gehäuse hin- und hergehenden Kolben bestehen. Der Kolben kann kontinuierlich oder intermittierend angetrieben werden, und seine /, Bewegungen können schnell oder langsam oder sogar sehr langsam sein (beispielsweise etwa 5 bis hinauf zu 25 ami oder sogar noch langer). Die Verwendung des Kolbens ist insbesondere
009841/0458
BAD OWQiNAl.
für langsame Bewegungen und lange Hübe geeignet oder in dem Fall, in dem zwecks Säubern der Schlitze oder Bohrungen während der KobenbeWegung in der einen Richtung ein schneller Druckanstieg und während des Zurückziehens des Kolbens in die entgegengesetzte Richtung eine gleichmäßige und glatte Rückwärtsbewegung erwünscht ist. Demzufolge muß der Kolben schnell in der einen Richtung und danach langsam zurück in der anderen Richtung bewegt werden*
Das Verhältnis zwischen den Zeiten für eine Hublänge sollte weniger als 1:2, vorzugsweise weniger als i : j und insbesondere weniger als 1 : Io sein: Die Flüssigkeit in Kolbengehäuse kann entweder in einer direkten offenen Verbindung mit den Sammelkammern 9t 1° stehen oder mittels einer Membran oder dergleichen zur Kraftübertragung angeschlossen sein. Nach einem einzigen Hub, d. h. einer Bewegung in einer Richtung, kann der Kolben in der Endstellung für eine gewisse Zeitdauer unbeweglich bleiben, andererseits kann er seine Ruhestellung nach einem oder mehreren Doppelhüben einnehmen. Aufgrund der Tatsache, daß die Hublänge bei der langsamen Bewegung ohne irgendeine Schwierigkeit beträchtlich größer sein kann als die Hublänge bei der schnellen Bewegung, ist es möglich, daß man separate, einzeln wirkende Kolben mit unterschiedlichen Hublängen für die Bewegungen in den beiden Richtungen verwendet, die einen hohen bzw. niedrigen Druck ergeben. Mit 21 und 22 sind Versorgungsleitungen für Waschflüssigkeit zu der Kammer 8 bzw. zu den Kammern 6 und 7 bezeichnet. Über nicht dargestellte Steuerventile sind diese Versorgungsleitungen an eine wasserführende Leitung oder an eine andere Leitung angeschlossen, möglicherweise auch an eine Leitung für Ab bzw. Stauwasser, d. h. in der Weise, daß die Flüssigkeitsmenge und dei Druck gesteuert werden können. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, endigt die Leitung 21 über den
1/0458 BAD OPJGiNAL
mim
Armen der Turmabstreicheinrichtung Das behandelte Material (gewaschener Zellstoffbrei) wird über den Auslaß 23 ausgetragen.
Damit das Material, beispielsweise Zellstoffbrei, in der Richtung des Pfeiles A in Fig. k (d. h. nach oben in der dargestellten Ausführungsform) bewegt wird, ist es erforderlich, daß der Druck P größer ist als die Summe aus dem Druck V' und,der Differenz im statischen Brück zwischen den Höhen P1 und P2 bei reibungsfreier Strömung. Venn die Differenz zwischen diesen Drücken groß ist, kann der Strom B der Verdrängungsflüssigkeit größere Einströmvolutnina an den unteren Abschnitten der Siebkörbe bzw. der Sammelkaramern 9i Io ergeben als an den oberen Abschnitten.
Gemäß der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform weist die Sammelkammer 9 vier Auslaßleitungen auf, die längs dee Umfanges gleichmäßig verteilt sind. Alle diese Leitungen, ein-* schließlich der Leitungen zwischen den Sammelkammern, sind mit 11 bezeichnet. Die Sammelkammer IO weist längs ihres Umfangs gerechnet zwei Anschlüsse an die Leitungen 11 auf. Die Anzahl der Sammelleitungen kann größer oder kleiner sein. Eine Sammelkammer mit einem großen Durchmesser sollte mehr Leitungen 11 aufweisen als eine Kammer mit einem kleineren Durchmesser. Solche Leitungen können auch vollkommen getrennt voneinander aus dem Turm herausführen. Theoretisch sollte die Teilung bzw. der Abstand um die Sammelkammern gleich sein, unabhängig vom Durchmesser der Kammern. Das gleiche gilt für die Einlaßleitungen der Versorgungskammern 6, 7 für die Waschflüssigkeit. In diesen Kammern sollte der Flüssigkeit keine pulsierende Bewegung erteilt werden, da der Flüssigkeitsstrom sich in einer Richtung fortbewegt, die aus den Kammern herausführt und die Fasern des Zellstoffbreis die
009841/0458
Schlitze oder Löcher nicht verstopfen. Abgesehen davon kann es unter gewissen Umständen vorteilhaft sein, die Kammern mit intermittierenden Druckwellen über die Flüssigkeit in der Versorgungsleitung oder -leitungen und unter besonders schwierigen Bedingungen mit kontinuierlichen Druckwellen zu beaufschlagen.
Der Vibrator oder das den pulsierenden Strom erzeugende Teil braucht nicht eine gerichtete Bewegung zu erzeugen (die in der horizontalen Richtung dargestellt ist), sondern sie kann auch kreisförmig oder elliptisch sein. Der beabsichtigte Effekt kann während des Betriebs durch Ändern der Fre-.quenz und/oder der Amplitude gesteuert werden.
Die vorliegende Erfindung kann vorteilhafterweise auch in einer solchen Vorrichtung verwendet werden, in der Zellstoffbrei von 1 bis 5 % auf etwa 8 bis 15 % in senkrechten Behältern mit konzentrischen Siebkörben, die im Prinzip wie in Fig. 1 angegeben angeordnet sind, entwässert wird. Solche Siebkörbe können am Oberteil, im mittleren und am unteren Abschnitt des Behälters vorgesehen werden. Während der Strömung des ZellstoffbrejLS in axialer Richtung innerhalb des Behälters kann sich an die Entwässerung eine Verdünnung auf beispielsweise 1 bis 5 % und eine wiederholte Entwässerung auf etwa 8 bis 15 % mittels zwei aufeinanderfolgender Sätze von Siebkörben anschließen, wenn man den Vorgang in der Strömungsrichtung des Zellstoffbreis betrachtet. Andererseits kann dann die Flüssigkeitsversorsung in bekannter Weise erfolgen, nämlich entsprechend dem schwedischen Patent I98 k<)6. Während des Entwässerns bzw. Eindickens können die Sieböffnungen durch Druckwellen mit reinem Wasser, Abwasser oder einer anderen geeigneten Flüssigkeit saubergehalten werden.
009841 /0458
BAD
- Io -
Gemäß der vorliegenden Erfindung soll es weiterhin ermöglicht werden, den Zellstoffbrei von einem Behälter zu einem anderen zu bewegen (.beispielsweise von einem Bleichturm zu einem nachfolgenden Bleichturm) , ohne' daß eine andere Verdünnung stattfindet als jene, die sich aus einem Flüssigkeitsbehandlungsmittel nach Art eines Bleichmittels, Kondensatzs usw. ergibt.
Die Zuführung des Zellstoffbreis kann intermittierend öder stoßweise erfolgen, in welchem Falle während des Zuführens des Zellstoffbreis (in der Richtung des Pfeiles A) keine oder nur eine begrenzte Waschwirkung stattfindet.
Obgleich es im Hinblick auf die erforderliche Leistung und die Beanspruchung und Festigkeit unzweckmäßig ist, können die Siebkörbe bzw. Sa.nmelkammern 91 Io einer Vibrationsbewegung in der axialen und/oder radialen Richtung des Behälters 1 unterworden werden, wodurch die Flüssigkeit nicht durch die oben beschriebene spezielle Einrichtung in eine pulsierende Bewegung versetzt zu werden braucht. Die Siebflächen, d. h. die durchlaufenden Teile der Siebelemente, können parallel zu der Strömungsrichtung des Zellstoffbreis liegen - wie in den Figuren 1, 3 und k angegeben - oder sie können einen Winkel, einen Bogen oder im wesentlichen rechten Winkel mit dieser Richtung bilden.
Das erfindungsgemäße Verfahren und/oder die erfindungsgemäße Vorrichtung sind insbesondere für die Behandlung mittels einer Flüssigkeit von Suspensionen aus Fasern oder MaIeri«li«n geeignet, deren Konzentration in einem Bereich von 1 bis 15 % ι liegt. "';.'.■
0098A1/0458
BAD OWGINAL

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    mtsaaaaataaataaaata
    Verfahren zur Behandlung von Flüssigkeiten, insbesondere zum Waschen von flussigkeitshaltigen Stoffgemischen wie Faserstoffaufschwemmungen und Gemiscjien hoher Konzentration, wobei die Behandlung in einem vorzugsweise senkrechten Behälter mit axialer Durchleitung des Stoffgemisches erfolgt und die Behandlungsflüssigkeit von einer Mehrzahl in dem eigentlichen Behälter vorgesehener ZufUhrungsorgane in das Stoffgemisch in einem Winkel zu dessen Bewegungsrichtung durch den Behälter eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß man die Bei andlungsflüssigkeit in der Richtung einer Vielzahl, ortsfest im eigentlichen Behälter angeordneter, mit durchbrochenen, zweckmäßig perforierten Wänden versehener Kammern (9t Io) laufen laßt, die zum Aufsammeln der von dem Stoffgetnisch abgezogenen Flüssigkeit unter vollständiger oder im wesentlichen vollständiger Zurücklassung des Stoffs an den Außenseiten der Sammelkammern dienen, und daß das Einströmen der verdrängten oder abgezogenen Flüssigkeit in die Santneikammern ganz oder teilweise in geeigneten Intervallen unterbrochen wird, wodurch d'ie Bewegung des behandelten Stoffs längs und an den Außenseiten der durchgebrochenen Wände der Sammelkammern vorbei erleichtert und gleichzeitig das BindrUcken von Stoff in die durchbrochenen Wände verhindert wird.
    009841 /0458
    Neue Unterlagen (Art 7.11 Abs. 2 Nr. I S-tz 3 des Änderungen*·, ν. 4. 9.1967]
    BAD ORIQINAJL
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet! daß die Behandlung des Faserstoffmaterials an den Sammelkammern.' (9· lo) bei einer Konzentration von 8 bis 15 % erfolgt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung des Faserstoffmaterials an den Sammelkammern (9t lo) bei einer Konzentration von 1 bis 5 % erfolgt.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechung des Binströmens der verdrängten oder abgezogenen Flüssigkeit in die Sammelkammern (9t 1°) durch Druckänderungen herbeigeführt wird durch Zwischenschaltung einer Flüssigkeit, die mittels eines Vibrators oder einer anderen, Pulsationen in der-Flüssigkeit erzeugenden Einrichtung in mindesten einer mit den Sammelkammern kommunizierenden Leitung (13) zum Pulsieren gebracht wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, W daß die Flüssigkeit in den Sammelkammern (9, lo)
    kontinuierlich pulsiert.
    6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit in den Sammelkammern (9· lo) intermittierend pul-i*vl,
    7« Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet, daß zum Inneren der Sammelkammern (9, lo) in geeigneten Abständen eine oder mehrere
    Druckwellen und/oder langsamere Druckanstiege übertragen werden.
    .005841/0458
    BAD OfWGINAL
    8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckänderungen erzeugende Einrichtung mit einer schnellen Bewegung einen schnellen Druckanstieg in den Sammelkammern erzeugt und danach langsam in ihre Ausgangsstellung zurückkehrt, wobei während dieser Rückkehrbewegung eine langsame Druckabnahme in den Sammelkammern hervorgerufen wird.
    9· Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8 mit einem vorzugsweise senkrechten Behälter, der für axiale Durchleitung eines zur Flüssigkeitsbehandlung bestimmten Stoffgemisches, insbesondere von hoher Konzentration, eingerichtet ist, einer Vielzahl im Behälter vorgesehener Organe für die Zufuhr von Behandlungsflüssigkeit, die in dem eigentlichen Stoffgemisch und unter einer Höhe liegen, bis zu der das Gemisch den Behälter während der Behandlung ausfüllt, und von denen in das Stoffgemisch, während dessen Bewegung im Behälter, Behandlungsflüssigkeit in einer Richtung eingeführt wird, die zu der Bewegungrichtung des Stoffgemisches einen Winkel bildet, gekennzeichnet durch eine Vielzahl, ortsfest im eigentlichen Behälter (l) und unter der Stoffgemischhöhe im Füllzustand gelegener, mit durchbrochenen, Zweckmäßig perforierten Wänden versehener Sammelkammern (9, Io) für die aus dem Stoffgemisch getrennte Flüssigkeit, an denen mindestens ein Organ zum Überträgen von Druckimpulsen zum Inneren der Sammelkammern von einer Druckänderung erzeugenden Einrichtung angeschlossen ist.
    O O 9 8 A 1 / O U 5 8 ßAD original
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Teil zum Übertragen von Druckimpulsen aus wenigstens einer Rohrleitung (13) besteht, in der die Flüssigkeit durch die Wirkung der Druckänderungen erzeugenden Einrichtung, beispielsweise eines Vibrators (15) in pulsierende Bewegung versetzt ist.
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 und Io, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ zum Überträgen von Durckimpulsen von der Druckänderungen erzeugenden Einrichtung vorgesehen ist, um die durch die Druckimpulse bewegte Flüssigkeit dazu zu bringen, sich in die Sammelkammern (9i Io) hinein zu bewegen und zwar in einer Richtung, die zu den Siebflächen der betreffenden Sammelkammern im wesentlichen parallel verläuft (Fig. k).
    12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet , daß die an die Sammelkammern (9» lo) für abgezogene Flüssigkeit angeschlossene Einrichtung (Einrichtungen) zur Erzeugung Von Druckimpulsen kontinuierlich arbeitet.
    13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Sammelkammern (9« lo) für abgezogene Flüssigkeit angeschlossene Einrichtung (Einrichtungen) zur Erzeugung von Druckimpulsen diskontinuierlich arbeitet.
    lk. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet," daß die an die Sammelkammern (9, Io) für abgesogen· Flüssigkeit angeschlossene Einrichtung zur Erzeugung-^ von Druckänderungen als ein innerhalb eines Zylinders hin- und herbewegbarer Kolben ausgebildet ist, der in Intervallen einen oder, mehrere Druckanstiege erzeugt.
    OO98A1/0458
    OfMGtNM.
    - I5 -
    15· Vorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die an die Sammelkammern (9, Io) für abgezogene Flüssigkeit angeschlossene Einrichtung zur Erzeugung von Druckänderungen einen schnelle Druckinpulse erzeugenden Vibrator umfaßt.
    l6. Vorrichtung nach Anspruch ΐΛ, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Sammelkammern (9t Io) für abgezogene Flüssigkeit angeschlossene Einrichtung aus einem hin- und herbewegbaren Kolben zur Erzeugung von Druckänderungen besteht, der langsam bewegbar ist und glatt fotschreiten.de Druckimpulse erzeugt.
    17· Vorrichtung nach den Ansprüchen 9 bis l6, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Sammelkammern (9i für abgezogene Flüssigkeit angeschlossene Einrichtung zur Erzeugung von Druckänderungen zur Einwirkung auf eine große Flüssigkeitsoberfläche innerhalb der genannten Kammern in einem erweiterten Teil (l4) einer Leitung (13) angeordnet ist.
    18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß von den Semmelkammern für abgezogene Flüssigkeit wenigstens diejenigen (9, lo), die in»einee Abstand von der Achse des Behälters (l) gelegen sind, als eine Anzahl koaxialer Zylinder mit inaerin und ä»fieren Ki«hflHohen ausgebildet sind.
    19. Vorrichtung nach den Ansprüchen 9 bis i8, dadurch gekennzeichnet, daß von den Versorgungskammern für Behandlungsflüssigkeit wenigstens diejenigen (6, 7), die in einen Abstand von der Achse des Behälters (l)
    009841/0^58
    gelegen sind, als eine Anzahl koaxialer Zylinder mit inneren und äußeren Siebflächen ausgebildet sind. · . .
    2o. Vorrichtung nach den Ansprüchen" 9 bis 19t dadurch gekennzeichnet, daß die Versorgungskammern für Behandlungsflüssigkeit als drehbare Sprührohre ausgebildet sind, die dem zu behandelnden Material (Fasermaterial) Behandlungsflüssigkeit im Laufe der Drehung auf einer Höhe zuführen, die in derselben Größenordnung wie die Höhe der Sammelkammern (9» lo) für abgezogene Flüssigkeit liegt.
    BAD ORIGINAL 009841 /0458
DE1761175A 1967-04-13 1968-04-11 Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Faseraufschwemmungen, insbesondere Zellstoff brei Expired DE1761175C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE6705183A SE324950C (sv) 1967-04-13 1967-04-13 Forfarande och anordning for vetskebehandling foretredesvis tvettning av fibersuspensioner av cellulosamassa

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1761175A1 true DE1761175A1 (de) 1970-10-08
DE1761175B2 DE1761175B2 (de) 1974-11-21
DE1761175C3 DE1761175C3 (de) 1975-07-10

Family

ID=20265883

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1761175A Expired DE1761175C3 (de) 1967-04-13 1968-04-11 Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Faseraufschwemmungen, insbesondere Zellstoff brei

Country Status (7)

Country Link
US (2) US3622262A (de)
DE (1) DE1761175C3 (de)
FI (1) FI53992C (de)
FR (1) FR1560832A (de)
GB (1) GB1205292A (de)
NO (1) NO132697C (de)
SE (1) SE324950C (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1287605A (en) * 1968-09-18 1972-09-06 Sunds Ab Improvements in or relating to the treatment of a material with a liquid
SE386692B (sv) * 1974-03-14 1976-08-16 Sunds Ab Anordning for koncentrering och/eller vetskebehandling sasom tvettning eller blekning av vetskehaltiga emnesblandningar, serskilt cellulosamassa
SE415202B (sv) * 1976-12-06 1980-09-15 Sunds Ab Anordning for koncentrering och/eller vetskebehandling av vetskehaltiga emnesblandningar
US4529482A (en) * 1979-04-25 1985-07-16 Kamyr Aktiebolag Apparatus for the treatment of pulp having oscillating distributing wiper blades
US4793161A (en) * 1987-11-27 1988-12-27 Kamyr Ab Effective diffuser/thickener screen backflushing
US4881286A (en) * 1987-11-27 1989-11-21 Kamyr Ab Effective diffuser/thickener screen backflushing
US4975148A (en) * 1988-12-06 1990-12-04 Ahlstromforetagen Svenska Ab Cold blow system for batch production of pulp
US5027620A (en) * 1990-02-26 1991-07-02 Kamyr Ab Diffuser with flexible bellows and internal actuator
US5129119A (en) * 1991-04-09 1992-07-14 Glentech Inc. Diffuser efficiency
CN110656529B (zh) * 2019-09-12 2021-11-30 中国制浆造纸研究院有限公司 一种微细纤维及其制备方法和应用以及一种电气设备所用隔膜的制备方法

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1214152A (en) * 1915-11-05 1917-01-30 Albert Legrand Genter Method and apparatus for cleansing filter mediums.
US2683366A (en) * 1949-02-26 1954-07-13 Kulvik Gunnar Washing arrangement for fibrous materials
US2712488A (en) * 1949-11-12 1955-07-05 Brax Antti Jussi Method and apparatus for washing pulp
US2964047A (en) * 1957-04-02 1960-12-13 A C Alvin Company Cleansing container and closure therefor
US3053068A (en) * 1957-08-21 1962-09-11 Sunds Verkst Er Aktiebolag Towers for bleaching pulp material, especially cellulose pulp
US3419466A (en) * 1964-10-12 1968-12-31 Anglo Paper Prod Ltd Method and apparatus for washing pulp
SE225814C1 (de) * 1965-03-25 1969-03-25

Also Published As

Publication number Publication date
SE324950C (sv) 1977-02-28
FI53992B (fi) 1978-05-31
NO132697B (de) 1975-09-08
NO132697C (de) 1975-12-17
FI53992C (fi) 1978-09-11
DE1761175B2 (de) 1974-11-21
US3729961A (en) 1973-05-01
US3622262A (en) 1971-11-23
FR1560832A (de) 1969-03-21
SE324950B (de) 1970-06-15
DE1761175C3 (de) 1975-07-10
GB1205292A (en) 1970-09-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2204705C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bleichen von Zellulosebrei
DE69613699T2 (de) Vorrichtung, Anlage und Verfahren zur Schlammfiltration, insbesondere zur Filtration von Gülle
DE2616643A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum entwaessern von bewegten suspensionen
DE3882338T2 (de) Wirkungsvolle Rückwäsche des Siebs eines Diffusors/Eindickers.
DE3046969C2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren von Flüssigkeit aus strömenden Suspensionen, insbesondere Zellstoffbrei
DE2923669A1 (de) Siebvorrichtung mit einem drehbaren rundsieb
DE68905207T2 (de) Pulpenwaescher.
DE2130930A1 (de) Vorrichtung zum entziehen von fluessigkeiten aus faserstoffen
DE3023886A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum be- und verarbeiten von materialien, insbesondere von fliessfaehigen feststoffgemischen und dispersionen, durch schwingende werkzeuge
DE1761175A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Waschen von Fasermaterial,insbesondere Zellstoffbrei
DE1636183B1 (de) Vorrichtung zum Abscheiden des Fluessigkeitsinhaltes einer Faseraufschlemmung
DE3043011C2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren von Flüssigkeit aus strömenden Suspensionen
DE3888409T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Eindicken einer Faseraufschwemmung.
DE1761339A1 (de) Siebvorrichtung
DE3423701A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum waschen einer zellstoffmasse
DE2616644A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum entwaessern von suspensionen
DE3024246A1 (de) Waschverfahren und anlage fuer faserstoff
DE2754303C3 (de) Vorrichtung zur Konzentration und/oder Flüssigkeitsbehandlung von flüssigkeitshaltigen Substanzgemischen
DE2311848A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum reinigen einer siebeinrichtung
DE2510320C3 (de) Vorrichtung zur Konzentrierung und/oder Flüssigbehandlung von Faserbreisuspensionen, insbesondere von Zellstoffbrei
DE2204706C3 (de) Siebfiltervorrichtung für dickflüssige Faseraufschlemmungen
DE2820471C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Naßbehandeln von strangförmigem Textilgut
DE19805448C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung und Zuführung einer Papierstoffsuspension in den Stoffauflauf einer Papiermaschine
DE294415C (de)
EP0460638A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Waschen von Zellstoff

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee