DE1761085A1 - Druckmaschine - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft Flachdruckmaschinen und insbesondere ein Verfahren unter Verwendung von Druckzylindern, bei welchem der Druck direkt von eine« Druckforablatt auf ein Ko*
pienblatt übertragen wird, ohne einen Gummituohzylinder «wischensusohalten. Im Prinzip sollten diese Direktdruck-Vervielfältigungsmaschlnen gewisse Vorteile aufweisen, da zwischen dem Einlegen der einzelnen Druckformblätter das Reinigen
des Gummituchsylinders nicht mehr erforderlich ist, was be-
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p» MwHw UdH, CHpt-Whteck-teq. Α»»» Hemmonn, DieL-Hiy».
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deutet, dass eine Verzögerung zwischen den einzelnen Arbeitsabläufen vermieden wird. /;v
Indessen bestehen beträchtliche Probleme beim Direktdruck, da eine gewisse Elastizität an der Druckfläche erforderlich
ist, um eine ausreichende Übertragung des Bildes zu erzielen. Die Verwendung einer elastischen, normalerweise nicht regeltnässis; gereinigten Fläche im uruckbereich wirft Probleme auf,
da sich Farbe niederschlagen kann. Dies bedeutet, dass auf dem Druckzylinder Farbspuren entstehen, welche verhindern,
dass die Grosse der Kopienblätter verändert Wird. Die Ansammlung von Farbe kann sogar verhindern, dass das Zuführen
der Kopienblätter mit genügender Genauigkeit geschieht. Wenn indessen die elastische Fläche regelmässig gereinigt wird,
dann wird einer der wesentlichen Vorteile des Direktdruckverfahrene wieder zunichte gemacht oder zumindest wesentlich
beeinträchtigt.
Es hat sich nach der vorliegenden Erfindung herausgestellt, dass bei einer nicht üblichen Kombination und Anordnung der
Zylinder vermieden wird, dass sich Farbe niederschlagen kann] dies bedeutet, dass die Maschine für längere Zeitabschnitte
ohne Unterbrechung in Betrieb genommen werden kann.
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Die Druckformblätter bei Vervielfältigungsverfahren bestellen
aus billigen Papierblättern mit einem Flachdruckbeläg
auf einer Seite, Mit Druckformen der genannten Art werden einige hundert Kopien hergestellt, wonach die Druckformblätter
weggeworfen werden.
Mit'der vorliegenden Erfindung» soll eine Vorrichtung und
ein Verfahren geschaffen werden, um von billigen, austausch- *
baren Druckformen im Direktdruckverfahren hochqualitative Kopien herzustellen, welche mit jenen im Offset-Verfahren
hergestellten vergleichbar sind. Dabei soll jede Verzögerung im Betriebsablauf vermieden werden. Es soll auch vermieden
werden, dass der Bedienungsmann der Maschine die beim Offset-Verfahren
erforderliche Reinigungsarbeit zwischen dem Austauschen der Druckformblätter durchführt.
Nach der vorliegenden Erfindung wird ein elastischer Belag λ
auf dem Druckformzylinder unterhalb der Druckform verwendet,
anstatt die Druckform auf einen starren DruckfonnEylinder
in bekannter Welse aufzuziehen. Mit Hilfe dieses elastischen, unterhalb der Druckform angeordneten Belages werden die für
den Druckvorgang erforderlichen Bedingungen geschaffen. Dem
üruckformzylinder wird ein Druckzylinder mit starrer Ober-
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fläche zugeordnet, wodurch die Kopienblätter in Druckkontakt mit der Druckvorlage bsw. mit der Druckform gelangen können.
Der Druckzylinder kann, da er starr iet, eine Oberfläche aus
einem stark waaeerbindenden, Farbe surückatoasenden Material,
wie B.B. Chrom, aufweisen, während das auf Übliche Weise elastische Material gleichförmig farbaufnehmend ist. PUr die
überlappenden Randbereiche der Druokform wird es deshalb unmöglich, einen Farbniederachlag am Druckzylinder ausβerhalb
der Kopienblattkanten eu hinterlassen. Das bedeutet wiederum, dass auf der Rückseite eines breiteren Kopienblattes kein
Farbabdruck entsteht oder dass sich soviel Farbe ansammelt, dass die Berührung εwischen den Zylindern auf ihrer gesamten
Länge beeinträchtigt wird.
Die Erfindung wird anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 1st eine echematlache Seitenansicht einer FlachdruckvervlelfUltigungamaechlne, welche nach dem Merkmal
der rorliegenden Erfindung arbeitet;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht in rergrösaertem Maßstab eines
in der Vorrichtung nach Fig. 1 verwendeten Druckformzylindera; und
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Pig. 3 ist eine Draufsicht auf Druckform- und Druckzylinder
der Vorrichtung nach Fig. 1 von Linie 3-3 in Fig. 1.
In Fig. 1 der Zeichnungen ist schematisch eine Vervielfältigungsmaschine 10 dargestellt. Diese weist einen Druckformzylinder 12 mit einer elastischen Oberfläche \k auf. Auf
dieser Oberfläche befindet sich eine Flachdruckform 16 mit einem Bild 17 darauf. Auf die Druckform wird mit Hilfe eines
Zuges von Waisen 18 Farbe und Feuchtigkeit aufgetragen. Der
Walζenlug endet in einen Farbwerk 20 und in einem Feuchtwerk
22. Das Druckfonablatt 16 ist vorzugsweise austauschbar und
bedeckt, wie aus den Fign. 2 und 3 zu ersehen ist, die elasti
sche Oberfläche 14, um die Berührung der Oberfläche mit den
Farbformwalzen zu verhindern.
Mit dem Druckformzylinder wirkt ein Druckzylinder 2k zusammen. Diesem werden von einem Vorrat 28 Kopienblätter 26 zugeführt. Nachdem die Kopienblätter »wischen den Walzen 12,
2k hindurchgefuhrt wurden, werden ate in einen Aufnahmebehälter 30 transportiert.
Der Druckforezylinder 12 ist im einzelnen in Fig. 2 dargestellt. Die elastische Oberfläche 14 besteht aus einem Strei-
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fen von Gummi, welcher auf der Oberfläche des Zylinders aufgezogen und festgeklemmt ist. Das austauschbare Druckformblatt 16 befindet sich Uberhalb der elastischen Schicht und
ist mit seinen Rändern an dieser festgeklemmt. Dies geschieht durch Klemmkörper bzw. Greifkörper 32 auf herkömmliche Weise.
Die Zylinder 12 und 2k können zu gemeinsamen Antrieb durch
Zahnräder im Eingriff stehen und durch einen herkömmlichen Antrieb in Umlauf versetzt werden. Dieser Antrieb ist nicht
dargestellt, da er zum Verständnis der vorliegenden Erfindung nicht erforderlich ist.
Während sich die Zylinder während eines üruckvorganges drehen, wird dem Bild 17 auf dem Druckformblatt \6 Farbe zugeführt, während Feuchtigkeit auf dem Hintergrund des Druckformblattes aufgetragen wird. Die Farbe des Bildes wird am
Spalt der Zylinder 12, Zk auf das Kopienblatt 26 übertragen,
ao dass man auf bekannte Weise die gewünschte Kopie erhält.
Gewöhnlich ist das Druckformblatt 16 Immer etwas breiter als
das Kopienblatt 26 (Fig. 3). Dadurch wird vermieden, dass die scharfen Kanten des Druckformblattes eine geringe Menge
von Farbe aufnehmen und dadurch unerwünschte Randlinien auf des Kopienblatt erzeugen. Natürlich kann das gewünschte Er-
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gebnie auch erzielt werden, wenn das Druckformblatt und das
Kopienblatt exakt dieselbe Breite aufweisen. Eine Steuerung der Kopienblattzuführung mit der gewünschten Genauigkeit
ist normalerweise jedoch nicht durchführbar.
Die vorliegende Erfindung gründet sich auf die Erkenntnis der Tatsache, dass beträchtliche Mengen von Farbe durch den
Hintergrund des Druckformblattes aufgenommen werden. Diese
Farbe ist normalerweise nicht in genügender Menge vorhanden, ™
um auf den Kopienblättern sichtbar zu werden. Trotzdem ist
ein sehr feiner Farbniederschlag vorhanden, welcher sich bei jedem Takt absetzt. In den Bereichen des Druckzylinders,
welche sich über das Kopienblatt erstrecken und unter den Randbereichen des Druckformblattes zu liegen kommen, (d.h.
die Bereiche χ, χ in Fig. 3) wird sich dieser Farbfilm auf
dem Druckzylinder abbilden.
Untersuchungen auf der Basis bekannter Verfahren, nämlich M
das Anbringen der Druckform auf einem starren Druckformzylinder mit elastisch abgestützter Fläche zur Übertragung haben
ergeben, dass di· bekannten elastischen Übertragungeflächen frtrbaufnehmend sind, wodurch sich Farbe in den Bereichen χ, χ
ansammelt. Diese Farbansammlungen setzen sich auf breiteren Kopienblättern ab, wenn diese nach dem Durchlauf schmalerer
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Kopienblätter Verwendung finden. Die Farbe setzt sich auch auf den Kanten gleichbreiter Kopienblätter ab, falls eine
seitliche Verschiebung· stattfindet. Diese Far bans anunlung
kann genügend dick sein, um das geeignete Zuführen und Drucken der Kopienblätter zu beeinträchtigen, solange die Farbe nicht
abgenommen bzw. abgewischt wurde.
■| Man kann das aufgeführte Problem auf sehr einfache und direkte Weise lösen, indesi die Anordnung so getroffen wird, dass
die elastische Übertragungefläche vollkommen von dem Druckformblatt überdeckt wird, wonach die Druckform einem festen
bzw. starren Druckzylinder gegenüber angeordnet wird. Die Oberfläche des starren Druckzylinder· '"ann nunmehr so beschichtet werden, dass in den Berelohen χ, χ eine farbabstossende Fläche angeordnet wird. Jedes wasserbindende, färbabstossende Beschichtungemterial kann für diesen Zweck eingesetzt werden. Vorzugsweise wird die Oberfläche des Druckzylinders 2k mit Chrom beschichtet.
Durch die beschriebene Anordnung hat es sich herausgestellt, eine lsi Direktdruck arbeitende Flachdruckmaschine für unbegrenzte Zeit in Gebrauch zu nehmen, ohne die Zylinder reinlr
gen zu müssen. Auf diese Weise erhält man eine Maschine
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grösserer Verwendungsfähigkeit und grösseren Wirkungsgrades,
da eines der Hauptprobleme, welches den Einsatz eines Bedienungsmannes
und die Unterbrechung der Maschine erforderlich machte, überwunden wurde.
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Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE!Drucknaaohin· sur Herstellung Von Kopien ie Direkt-druok, wobei ein Abdruck auf einer Seite eine· Koplenblatteä hergestellt wird, mit einen Druckfonuylinder, einen Druekeylinder für Kopienblätter, welche echnaler sind als die mit den Kopienblättern in Berührung gelangenden Druckformblätter, und mit einer Vorrichtung, um Farbe und Feuchtierkeit auf einem auf der Oberfläche des DruckformeylInders aufsezo^enen Drubkformblatt aufeutragen, dadurchgekennzeichnet, dass auf dem Druokformiylinder (12) ein elastiecher Bela« (1%> vorgesehen ist, welcher kontinuierlich mit einer Anzahl Von austauschbaren Druckformblättern verwendbar ist, dass der Bela«jeweils unter Jedem Drückformblatt liegt und dieses trägt,109816/0046BAD■ -χ-wodurch der elastische Belag von jeder Druckform so überdeckt wird, dass er gegenüber der Farbauftragungsvorrichtung abgeschlitzt ist, dass die Oberfläche des Druckzylinders starr ist, und dass eine hydrophile und stark farbabstossende Schicht auf dem Druckzylinder vorgesehen ist, wodurch die elastische Schicht (i4) des Druckformzylinders gegenüber einen die Färb· aufnehmenden Kontakt mit der Farbauftragungsvorrichtung geschlitzt wird, und dass der Druckzylinder in _■ den Bereichen, in welchen dl· Druckform die Kopienblätter überlappt, einerAnsammlung von Farbe widersteht, wodurch eine lange, fortgesetzte Verwendung der Druckmaschine gewährleistet ist, ohne diese von Zelt zu Zeit reinigen zu müssen.
- 2. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dl· OberflHch· des Druckzylinders (24) aus Chrom besteht.3· Verfahren zur Herstellung von Flachdruckkopien, dadurch ' gekennzeichnet, dassa) auf einem Druckforazylinder einer Flachdruckmaschin· ein Belag aus einem «lastischen Material aufgezogen wird, dassb) «in austauschbar··, belichtetes Druckformblatt auf dsm Druckformzylinder so aufgetragen wird, dass dieses vollständig dl« Oberfläche des Druckformzylinders abdeckt und diesenBADgegenüber Farbe schützt, und dass der Druckformzylinder in Umdrehung versetzt wird, undc) dass iTarbe und Feuchtigkeit auf der Oberfläche des Druckformzylindors, während sich dieser dreht, auf .je tragen wird, undd) dass ein Druckzylinder mit einer starren Druckfläche des Druckformzylinder zugeordnet wird, wobeie) der Druckzylinder eine Oberfläche aus einem starren, nicht nachgiebigen Belag aufweist, welcher hydrophil und stark farbabstossend ist, undf) dass nacheinander Kopienblätter auf dem Druckzylinder angeordnet werden, welche schmaler sind als die auf dem Druckformzylinder verwendeten Druckformen» wobei jeweils jedes der Kopienblätter bei Drehbewegung des Druckzylinders in Druckkontakt mit einem auf dem Druckformzylinder befindlichen Druckformblatt gelangt, bis die gewünschte Anzahl von Kopien gedruckt wurde, dass die Druckform von der elastischen Oberfläche des Druckformzylinders abgenommen wird, und dass die Verfahreneschritte b), c) und f) mit einer Anzahl von austauschbaren, belichteten Druckformblättern wiederholt werden, ohne dabei einen der Zylinder reinigen zu müssen.1Q9P* /0(H6BAD ORIGINAL
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Families Citing this family (1)
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- 1968-03-19 GB GB03296/68A patent/GB1212092A/en not_active Expired
- 1968-03-21 NL NL6804007A patent/NL6804007A/xx unknown
- 1968-04-01 DE DE19681761085 patent/DE1761085A1/de active Pending
- 1968-04-22 FR FR148959A patent/FR1574106A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1212092A (en) | 1970-11-11 |
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| NL6804007A (de) | 1969-09-23 |
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