DE1761066A1 - Druckkugelschreiber - Google Patents
DruckkugelschreiberInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K24/00—Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units
- B43K24/02—Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for locking a single writing unit in only fully projected or retracted positions
- B43K24/08—Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for locking a single writing unit in only fully projected or retracted positions operated by push-buttons
Landscapes
- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
- Pens And Brushes (AREA)
Description
A. W. Faber - Gastell,' 850^ Stein
Druckkugelschreiber
Die Erfindung betrifft einen Kugelschreiber mit zweiteiligem
Hohlschaft, in welchem die Kugelschreibmine entgegen der
Wirkung einer Rückstellfeder axial verschiebbar ist und mittels eines am hinteren Ende des Schaftes angeordneten, aus dem
Hohlschaft herausragenden Druckteiles vorgeschoben wird, wobei das Druekteil mit der Kugelschreibermine über ein kippbares, ^
frei im Hohlschaft verschiebbares Schaltelement in Wirkverbindung
steht, und dieses Schaltelement in vorgeschobener Schreibstellung der Kugelschreibermine an Rastschultern im
Innern des Hohlschaftes einrastet.
Obwohl die Anwendung eines kippbaren Schaltelementes, infolge
des verhältnismäßig einfachen Aufbaues der Schaltmechanik, sehr vorteilhaft ist, haften den bisher bekanntgewordenen,
solchen Druckmechaniken für Schreibgeräte große Mangel an. g
Die bisherige Anwendung von zwei an gegenüberliegenden Seiten
und in verschiedenen Abständen von der Schreibspitze angeordneten Rast schul tern im Innern des Hohlschaftes verlangt
ein zwangsläufig geführtes Druckteil und ein verhältnismäßig langes Kippelement.
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Bei einer bekannten, solchen Ausführungsform (DBP 1 075 983)
ist das Kippelement in Form eines langen, flachen Ankers ausgeführt, der lagesicher geführt werden muß, damit ein
sicheres Steuern des Kippens vom Druckteil aus ermöglicht wird. Das Druckteil ist ebenfalls zwangsläufig und lagesicher
geführt und muß zur Ermöglichung des Kipp vor gangs auch noch
eine Zwangsrückstellung aufweisen. Auch die Mine muß aus diesem Grunde genau axial geführt werden. Zur sicheren Punktion
P sind bei dieser Mechanik mindestens 5 Bauteile erforderlich, daher die Montage verhältnismäßig kompliziert.
Bei einer anderen bekannten Kippgliedmechanik (DBP 1 145 960)
wird als Kippelement ein langer, mit einem Kragen versehener Kupplungsstift verwendet, der zur Führung in einem ovalen
Hohlraum angeordnet ist. Auch hier ist zur Herbeiführung des Kippvorganges eine zwangsweise Bückstellung des Druckteiles
und eine axiale Führung des Minenendes erforderlich. Diese fe Mechanik benötigt H- Bauteile und ist bezüglich der Herstellung
verhältnismäßig kompliziert.
Es wurde auch vorgeschlagen, ein längliches, flaches Kippelement im Druckteil schwenkbar zu lagern (USA-Pat. 2 863 ^21),
das dann direkt auf den Rand des Minenrohrendes wirkt, doch
ist hierbei der Aufwand noch größer und außerdem eine besondere Kugelschreibermine mit aufgebördeltem Rand erforderlich,
- 3 009837/0565
Bei einer einfachen Kippmechanik für Kugelschreiber, die ebenfalls
zwei gegenseitig angeordnete Eastschultern und ein längliches,
rundes Kippelement aufweist (DBGM 1 827 3^0) ,wird
zur Axialführung der Mine eine als Kegelfeder ausgebildete
Rückstellfeder benutzt. Obwohl für diese Druckmechanik nur zwei
Bauteile erforderlich sind, ist die Herstellung und die Montage
derselben doch verhältnismäßig kompliziert, da das Druckteil verdrehungssicher eingesetzt und geführt werden muß. Außerdem
ist, wie bei allen vorgenannten Ausführungsformen, infolge der länglichen Ausbildung des Kippelementes eine erhebliche Baulänge
des Schaftoberteiles erforderliche
Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, einen Druckkugelschreiber mit zweiteiligem Hohlschaft, in welchem die
Kugelschreibermine entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder axial verschiebbar ist und mittels eines am hinteren Ende des
Schaftes angeordneten, aus dem Hohlschaft herausragenden
Druckteiles vorgeschoben wird, wobei das Druckteil mit der Kugelschreibmine über ein kippbares, frei im Hohlschaft verschiebbares Schaltelement in Wirkverbindung steht und dieses
Sehaltelement in vorgeschobener Schreibstellung der Kugel schreibsiine
an Rastsehultern im Innern des Hohlschaftes einrastet, zu schaffen, der bei einfacher und kurzer Bauweise
!ficht und einfach herstellbar und montierbar ist.
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Erreicht wird dies dadurch, dass das Schaltelement als zur Stiftachse querliegendes, annähernd prismatisches Teil ausgeführt
und mit zwei Rastnasen versehen ist, das außerdem eine das Ende der Kugelschreibraine aufnehmende Vertiefung aufweist,
wobei die obere Gleitfläche dieses Schaltelementes an den beiden zueinander in einem stumpfen Winkel stehenden Schrägflächen
des Druckteiles gleiten und um die Winkelkante kippen kann und der Kippvorgang und die vorgeschobene Raststellung
^ mit Hilfe der Rastnasen an konzentrisch angeordneten Rastschultern
des Innenraumes des Schaftoberteiles erfolgt.
In Erweiterung des Erfindungsgedankens erhält das Druckteil zwei Seitenlaschen zur Führung des Schaltelementes, welche
Wulstzapfen aufweisen, die in verhältnismäßig großen, ovalen Ausnehmungen des Sehaltelementes einrasten, so dass das
Druckteil ohne Bewegungshinderung mit dem Schalteiment unverlierbar
verbunden ist.
Diese erfindungsgemäiäe KippgEed-Schaltmechanik für Kugel-
' schreiber besteht nur aus dem Druckteil und dem kurzen, querliegenden Kippelement, während die Rastschultern in einfachster
Form als konzentrisch angeordnete Absätze im Oberteil des Hohlschaftes ausgebildet und daher leicht herstellbar sind.
Infolge der lageunabhängigen Gestaltung des Druckteiles und der unverlierbaren Verbindung desselben mit dem Kippteil erfolgt
die Montage in einfachster Weise durch Einführen der verbundenen Teile in das Halteroberteil.
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BAD
In den Zeichnungen ist ein Äusfuhrungsbeispiel der Erfindung
dargestellt und anschließend näher erläutert.
Es zeigt: "
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Druckkugelschreiber
gemäß der Erfindung;
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Gegenstand der Fig. 1
gemäß der Schnittlinie II - II»
Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Druckteil für den Kugelschreiber nach Fig. 1 in vergrößerter Darstellung;
Fig. k eine Seitenansicht des Druckteiles nach Fig. 3,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch das Kippelement für den
Kugelschreiber nach Fig. 1 in vergrößerter Darstellung;
Fig. 6 eine Seitenansicht des Kippelementes nach Fig. 5ϊ
Fig. 7 einen Längsschnitt durch den Gegenstand der Fig. 1 in vereinfachter Darstellung mit zurückgezogener
Schreibmine}
Fig. 8 einen teilweisen Längsschnitt durch den Oberteil des
Gegenstandes der Flg. 7 während des Minenvorschubes}
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BAD ORIGINAL
Pig. 9 einen teilweisen Längsschnitt durch den Oberteil des
Gegenstandes der Fig. 7 in vorgeschobener Baststellung
der Schreibmine;
Fig. 10 einen teilweisen Längsschnitt durch den Oberteil des Gegenstandes der Fig. 7 in Äuslösestellung und
^ Fig. 11 einen teilweisen Längsschnitt durch den Oberteil des
Gegenstandes der Fig. 7 in rückwärtiger Buhestellung der Schreibmine.
Der Druckkugelschreiber gemäß Fig. 1 und 2 besteht aus einem zweiteiligen Hohlschaft 1, 2,der die Kugelschreibmine 3 und
die Druckmechanik 5t6 aufnimmt. Die längsverschiebbare Kugelschreibmine
3 wird von der Bückstellfeder k ständig nach rückwärts
an die Mechanik 5» 6 gedrückt, wobei die Bückstellfeder
k sich einerseits innerhalb der Hohlraumverengung des Schaft-™
Vorderteiles und andererseits an einem Stauchwulst 31 der
Kugelschreibermine 3 abstützt.
Im Hohlschaftoberteil 1 ist das Druckteil 5 so axial verschiebbar
eingesetzt, dass ein Teil desselben aus dem Schaftoberteil 1 herausragt und die rückwärtige Stellung durch den Anschlag 5'
begrenzt wird. An der zur Schreimine zugekehrten Seite weist das Druckteil 5 zwei zueinander im stumpfen Winkel geneigte
Sohrägflächen s auf, welche die Kippkante k bilden. Zwischen der infolge der Bück st eil feder *t ständig zurückdrückenden Kugelschreibmine
3 und dem Druckteil 5 1st das etwa prismatische,
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zur Stiftachse quer liegende, kippbare Schaftelement 6 angeordnet,
welches die beiden Rastnasen 6' und 6" und die Vertiefung a zur
Aufnahme des Endes der Kugel schreibmine 3 aufweist. Mit der Gleitfläche g liegt das kippbare Schaltelement 6 abwechselnd
an einer der Schrägflächen s des Druckteiles an. Das Schaltelement 6 weist die beiden Hastnasen 61 und 6W auf, wobei die Rastnase 6!
in Mähe der Gleitkante g und die Rastnase 6" entsprechend tiefer angeordnet ist. Diese Rastnasen 61 und 6" wirken mit den
konzentrisch angeordneten Hastschultern I1 und 1" des Schaft- ^
Oberteils 1 zusammen.
An dem Druckteil 5 sind gemäß den Pig. 3 und ^- zwei Seitenlaschen
5" vorgesehen, welche das Schaltelement 6 seitlich umfassen und ihm die erforderliche Lageführung geben. An den Seitenlaschen
5" sind Waistzapfen 5"1 angeordnet, die gem. Fig. 5 und 6 in
ovale, reichlich große ausnehmungen ν des Schaltelementes 6
einrasten, ohne die erforderliche Bewegungsfreiheit einzuschränken. Durch diese Anordnung bleibt das kippbare Schaltelement
6 unverlierbar mit dem Druckteil 5 verbunden.
In der Ruhestellung mit zurückgezogener Schreibmine 3 gemäß Fig. 7 ™
drückt infolge der Wirkung der Rückstellfeder k die Kugelschreibmine
3 gegen das kippbare Schaltelement 6 und das Druckteil 5» wobei der Anschlag 51 am Bohrungsabsatz des Schaftoberteiles
anliegt. Das kippbare Schaltelement liegt dabei mit seiner Gleitkante g an der linken Schrägfläche des Druckteiles 5·
Durch das Vordrücken des Druckteiles 5 kommt gem. Fig. 8 die Hactnase 61 zum Einrasten in die ringförmige Rastschulter I1.
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ORIGINAL
Beim Nachlassen des Druckes schwenkt das Schaltelement 6 infolge des Einrastens der Rastnase 6' um die Kippkante k zur
Querlage nach Fig. 9, wobei die Rastnase 6" in die gegenüberliegende
Kante der Rastschulter I1 einrastet. Mit dieser Querlage
des Schaltelementes 6 ist die vorgeschobene Minenschreibsteilung
erreicht.
Soll die Schreibmine zurückgestellt werden, so wird gem. Fig. fc 10 durch nochmaligen Druck auf das Druckteil 5 das Schaltglied
6 zum Gleiten an der rechten Schrägfläche s des Druckteiles 5 gebracht und schließlich die tiefer liegende rechte Rastnase 6"
in die Rastschulter 1" einrasten. Beim Nachlassen des Druckes
kippt das Rastglied 6 soweit, dass die Rastnase 6· an den gegenüberliegenden Rastschultern 1" und I1 vorbeischwenkt und
schließlich in die Ursprungsstellung zurückgleitet. Infolge der Un-VS1Iierbaren Verbindung des Druckteiles 5 mit dem
Schaltelement 6 und der rundum geführten Rastschultern I1 und
1" ist eine günstige, lageunabhängige Montage dieser einfachen aber äußerst funktionssicheren Druckschaltung für Schreibgeräte
gewährleistet.
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Claims (3)
1.) Kugelschreiber mit zweiteiligem Hohlschaft, in welchem die Kugelschreibmine entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder
axial verschiebbar ist und mittels eines am hinteren Ende des Schaftes angeordneten, aus dem Hohlschaft herausragenden
Druckteiles vorgeschoben wird, wobei das Druck- (J teil mit der Kugelschreibmine über ein kippbares, frei im
Hohlschaft verschiebbares Schaltelement in Wirkverbindung
steht und dieses Schaltelement in vorgeschobener Schreibstellung der Kugelschreibmine an Rastschultern im Innern
des Hohlschaftes einrastet, dadurch gekennzeichnet, dass das quer zur Stiftachse liegende, annähernd prismatisch
ausgebildete Schaltelement (6) zwei Rastnasen (6· und 6W)
und eine das hintere Ende der Kugelschreibmine (3) aufnehmende
Vertiefung (a) aufweist, wobei die obere Gleit- g
fläche (g) dieses Schaltelementes an den beiden zueinander
in einem stumpfen Winkel stehenden Schrägflächen (s) des Druckteiles (5) gleiten und um die Winkelkante (k)
kippen kann und die Rastung und der Kippvorgang mittels der Rastnasen (6'und 6") an stufenförmig gestalteten,
konzentrisch angeordneten Rastschultern (I1 bzw. 1")
des Innenraumes des Schaftoberteiles (1) erfolgt.
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2.) Kugelschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Rastnasen (61 und 6") aufweisenden
Begrenzungsflächen schräg zur Gleitfläche (g), aber annähernd parallel zueinander liegen und die eine Rastnase
(61) in der Nähe der Gleitfläche (g) und die andere Rastnase (6M) in der Nähe der der Gleitfläche (g) entgegengesetzten
Kante angeordnet ist.
3.) Kugelschreiber nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckteil (5) zwei Seitenlaschen (5H) zur
Führung des Schaltelementes (6) aufweist.
^.) Kugelschreiber nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,
daß an den Seitenlaschen (5") des Druckteiles (5) zwei Wulstzapfen (5111 ) vorgesehen sind, die in ovalen Ausnehmungen
(v) des Schaltelementes (6) einrasten und das Schaltelement (6) ohne Bewegungshinderung mit dem
Druckteil (5) unverlierbar verbindet.
A. W. Fnber - Castell ppa
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Leerseite
Priority Applications (5)
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| US810169A US3558234A (en) | 1968-03-29 | 1969-03-25 | Retractable ballpoint pen |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1761066A1 true DE1761066A1 (de) | 1970-09-10 |
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ID=5696366
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681761066 Pending DE1761066A1 (de) | 1968-03-29 | 1968-03-29 | Druckkugelschreiber |
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| DE (1) | DE1761066A1 (de) |
| GB (1) | GB1246702A (de) |
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1968
- 1968-03-29 DE DE19681761066 patent/DE1761066A1/de active Pending
-
1969
- 1969-03-24 GB GB1540369A patent/GB1246702A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1246702A (en) | 1971-09-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |