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DE1760704A1 - Vorrichtung zum Straffen des Spitzen- und Vorfussteiles eines Schuhschaftes ueber die entsprechenden Leistenteile - Google Patents

Vorrichtung zum Straffen des Spitzen- und Vorfussteiles eines Schuhschaftes ueber die entsprechenden Leistenteile

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Publication number
DE1760704A1
DE1760704A1 DE19681760704 DE1760704A DE1760704A1 DE 1760704 A1 DE1760704 A1 DE 1760704A1 DE 19681760704 DE19681760704 DE 19681760704 DE 1760704 A DE1760704 A DE 1760704A DE 1760704 A1 DE1760704 A1 DE 1760704A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heel
clamp
control means
parts
shoe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681760704
Other languages
English (en)
Other versions
DE1760704B2 (de
DE1760704C3 (de
Inventor
Normand Bergeron
Harriman Allen Clarence
Sitko Antoni Ludwik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1760704A1 publication Critical patent/DE1760704A1/de
Publication of DE1760704B2 publication Critical patent/DE1760704B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1760704C3 publication Critical patent/DE1760704C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D21/00Lasting machines
    • A43D21/16Lasting machines with lasting pincers and toe- or heel-embracing wipers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D21/00Lasting machines
    • A43D21/12Lasting machines with lasting clamps, shoe-shaped clamps, pincers, wipers, stretching straps or the like for forming the toe or heel parts of the last
    • A43D21/125Lasting machines with lasting clamps, shoe-shaped clamps, pincers, wipers, stretching straps or the like for forming the toe or heel parts of the last with a plurality of pincers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D21/00Lasting machines
    • A43D21/18Lasting machines with lasting pincers and straight-acting wipers, also for forming the shank portions of shoes

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. W. Scherrmann Dr.-Ing. R. Roger
73 Esslingen (Neckar), Fabrikstraße 9, Postfach 348
20. Juni 1968 τβίβίοη
PA 32 rüba stlJtt9art (0711) 356559
Telegramme Patentschutz Esslingennedcar
Jacob Simon Kamborian, 70 Crestwood Road, West Newton,
Hass, / USA
"Vorrichtung zum Straffen des Spitzen- und Vorfußteiles eines Schuhschaftes über die entsprechenden Leistenteile
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Straffen des Spitzen- und Vorfußteiles eines Schuhschaftes über die ent- ■ sprechenden Leistenteile vor dem überschieben oder Einscheren der Zwickrfinder dieser Schaftteile gegen eine auf dem Leistenboden angeordnete Brandsohle, bei der eine aus dem Leisten mit darübergezogenem Schaft bestehende Schuheinheit mit der Spitze nach rückwärts und der Ferse nach vorwärts weisend auf eine an einem Rahmengestell angeordnete Auflage aufsetzbar ist, zu deren beiden Seiten höhenbewegliche, auf Halterungen sitzende Seitenzangen angeordnet sind.
Ziel der Erfindung ist.es, eine Vorrichtung dieser Art zu schaffen, die sich durch eine verbesserte Bedienbarkeit und leichtere Handhabbarkeit als bisher bekannte Vorrichtungen auszeichnet und Insbesondere ein genaues Einstellen des Sitzes des Schuhschaftes auf dem Leisten
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zu erzielen gestattet und gleichzeitig ein einwandfreies Festklemmen der Schuheinheit während des Überholens gewährleistet. Darüber hinaus hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, auch eine Fersenklemmvorrichtung anzugeben, die außer für diese Vorrichtung auch einer allgemeineren Verwendunöbei solchen Schuhmaschinen zugänglich ist. Bei der neuen Vorrichtung sind Insbesondere Vorkehrungen getroffen, damit die Seitenzangen, zur Erzielung eines guten Sitzes des Schaftes auf dem Leisten verstellbar sind, wobei diese Verstellung in einfacher, wirksamer V/else vorgenommen werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in einer Ausführungsform dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seltenzangenhalterungen in dem Rahmengestell in der Vorwärts-Rückwärtsrichtung beweglich gelagert und ihnen an dem Rahmengestell beweglich gelagerte Arme zugeordnet sind, von denen Jeder über zugeordnete Verbindungsmittel mit seiner Seitenzangenhalterung derart verbunden ist, daß eine Vorwärtsbewegung der Seitenzangenhalterung eine Bewegung des zugeordneten Armes in einer ersten Richtung und eine Rückwärtsbewegung der Seitenzangenhalterung eine Bewegung des zugeordneten Armes in einer zweiten Richtung bewirkt, daß Jedem der Arme eine an dem Rahmengestell zwischen einer offenen, von dem zugeordneten Arm entfernten Stellung und einer mit dem zugeordneten Arm in Eingriff befindlichen Bremsstellung, in der der Arm unter Verriegelung der zugeordneten Seitenzange gegen eine Bewegung in der Vorwärts-Rückwärtsrichtung bewegung3fest verriegelt ist, verstellbare Bremse
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zugeordnet Ist, daß die Seitenzangen durch zugeordnete Steuermittel in einer oberen Ausgangsstellung bezüglich der zugeordneten Seitenzangenhalterung haltbar, zum Ergreifen eines Vorfußteiles des Schaftzwickrandes schließbar und sodann der Einwirkung einer Kraft aussetzbar sind, durch die die jeweilige Seitenzange bezüglich ihrer zugeordneten Halterung unter Straffung des Schaftes über den Leisten absenkbar ist, wobei bei Beendigung der Straffung die Bremsen durch die Steuermittel in ihrer Bremsstellung haltbar sind, daß die Bremsen mit einer handbetätigbaren Steuereinrichtung gekuppelt sind, bei deren Betätigung die Steuermittel die Bremsen unter Ermöglichung einer Verschiebung der Seitenzangenhalterungen zusammen mit den ergriffenen Vorfußschaftteilen in Vorwärts-Rückwärtsrichtung mit einer gleichzeitigen Bewegung der Arme in ihre offene Stellung überführen und daß durch die Steuermittel in Abhängigkeit von der Unwirksammachung der handbetätigten Steuereinrichtung die Bremsen unter Verriegelung der Seitenzangenhalterungen zusammen mit den ergriffenen Vorfußschaftteilen in den verschobenen Stellungen in die Bremsstellung überführbar sind.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Festklemmen des Fersenteiles einer mit der Spitze nach hinten und der Ferse nach vorn weisend auf eine Auflage aufgesetzten, aus einem Leisten mit darübergezogenem Schuhschaft bestehenden Schuheinheit ist erfindungsgemäß dadurch gekenn-
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zeichnet, daß vor der Auflage eine Fersenklemmhalterung in Vorwärts-Rückwärtsrichtung beweglich gelagert iat, die eine zwei nach hinten divergierende KlemmteiIe aufweisende und um eine vertikale Achse schwenkbare FersenkleBB» trägt« die durch Verriegelungsmittel gegen tin» Bewegung on diese Achse verriegelbar ist und daß die Fersenklemmhaltentng durch Steuermittel zusammen mit der Fersenklemme in einer vorderen Stellung« in der die Fersenklemme von der Schuheinheit entfernt ist, haltbar, wahrend die Verriegelung*- mittel im gelüsten Zustand feststellbar sind, worauf anschließend durch die Steuermittel die Fersenklemmhalterung zusammen mit der Fersenklemme derart nach rückwärts bewegbar 1st, daß die Fersenklenane gegen den Fersenteil der Schuheinheit zur Anlage bringbar 1st, worauf die Verriegelungsmittel durch die Steuermittel verriegelbar sind»
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Pig, 1 eine Maschine gemäß der Erfindung in einer Seitenansicht,
Fig, 2 den Oberteil der Maschine nach Fig. 1 in der Vorderansicht,
Fig. 3 einen Teil der Maschine nach Fig. 1 einschließlich der Spitzenauflagestange im axialen Schnitt in einer Seitenansicht und einer Detaildarstellung,
Fig. 4 die Leistenauflage der Maschine nach Fig. 1 im axialen Schnitt in einer Seitenansicht und einer Detaildarstellunß,
Fig. 5 eine Vorderzange und einen vorderen Hemmbacken der Maschine nach Fig. 1 in einer Seitenansicht teilweise im Schnitt und in einer Detaildarstellung,
Fig. 6 die Anordnung nach Fig. 5 in einer Ansicht längs der Linie 6/6 der Fig. 5 im Ausschnitt,
Fig. 7 die Zangenlagerung der Maschine nach Fig. 1 in der Draufsicht teilweise im Schnitt und in einer Detaildarstellung,
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Pig. 8
und 9 die Anordnung nach Flg. 7 geschnitten längs der Linie 8/8 bzw. 9/9 der Flg. 7 Jeweils In einer Seitenansicht,
Flg. IO eine Seltenzange der Maschine nach FIg· 1 In einer Seltenansicht,
Flg. 11 die Seltenzange nach Flg. 10 geschnitten längs der Linie 11/11 der Flg. 10 in einer Seltenansicht,
Flg. 12 eine Seltenzange mit zugeordnetem Verschiebemechanismus der Maschine nach Flg. 1 In der Draufsicht Im Ausschnitt,
Flg. 13 die Anordnung nach Flg. 12 geschnitten längs der Linie 13/13 der Flg. 12 In einer Seltenansicht,
Flg. 14 den Handgriff der Maschine nach Flg. 1 In einer Teildarstellung Im axialen Schnitt,
Fig. 15
und 16 die Anordnung nach Flg. 12 Jeweils geschnitten längs der Linie 15/15 bzw. I6/16 der Fig. 12 im Ausschnitt,
Fig. 17 einen Ausschnitt der Maschine nach Flg. 1 zur Veranschaulichung des Fersenklemm- und Uberschieberbetätlgtmgsmechänismus teilweise im Schnitt und in einer Seitenansicht,
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Pig. 18 die Anordnung nach Pig. 17 in einer Ansicht längs der Linie 18/18 der Fig. 17,
Fig. 19 die Fersenklemme und den Fersenklemmenhalter der Maschine nach Fig. 1 in einer Seltenansicht,
Fig. 20 die Anordnung nach Fig. 19 in einer Ansicht längs der Linie 20/20 der Fig. 19,
Fig. 21 die Anordnung nach Fig. 19 geschnitten längs der
Linie 21/21 der Flg. 19 in einer Seitenansicht, ™
Flg. 22 die Anordnung nach Fig. 20 geschnitten längs der Linie 22/22 der Fig. 20,
Fig. 23 die Anordnung nach Fig. 19 geschnitten längs der Linie 23/23 der Fig. 19,
Fig. 2k die Anordnung nach Fig. 23 geschnitten längs der
Linie 2*1/2*» der Fig. 23, |
Fig. 25 den Steuerkreis der Haschine nach Fig. 1 in einer ausschnittsweisen schematischen Darstellung,
Fig. 26 die den Leisten und den Schaft umfassende Schuheinheit im Zustand beim Einsetzen in die Maschine nach Fig. 1 im axialen Schnitt, in einer Seitenansicht und im Ausschnitt,
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Fig. 2βΑ
und 26b dl« Anordnung nach Fig· 26 bzw. 26A Jeweils geschnitten länge der Linie 26A/26A der Ftf· 26 bssw. 26B/26B der Fig. 26A,
Flg. 27 die Schuheinheit entsprechend Flg. 2$ in de» Zustand nach der Vollendung der Straffung de· Schuhschaft··, teilweise im axialen Schnitt In einer Seitenansicht,
■ ■ " ■ Γ
Fig. 27A die Anordnung nach Fig. 27 in einer Am lebt line· der Linie- 27A/27A der Fig. 27,
Fig. 28 die Schuheinheit entsprechend Fig. 26 in dem Zustand unmittelbar vor dem überschieben des gestraffte« Schaftzvrlckrandes gegen eine am Leistenboden angeordnete Brandsohle, teilweise im axialen Schnitt in einer Seitenansicht und
Fig. 28A die Anordnung nach Fig. 28 in einer Ansicht längs der Linie 28A/28A in einer Teildarstellung.
Zur Veranschaulichung eines Ausführungsbeispleles des Gegenstandes der Erfindung wurde die in der auf den Anmelder zurückgehende Patentanmeldung K 59 792 VIIa/71c vom 16. Juli 1966 beschriebene Maschine erfindungsgemäß abgewandelt.
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Wie aus den Pig« 1-3 ersichtlich, weist die Maschine einen Rahmen 10 auf, zu dem eine Grundplatte 12 gehört, an der eine sich nach unten erstreckende Hülse oder Büchse 14 befestigt ist. Zur Vereinfachung der Bedienung ist die Maschine um etwa 30° gegenüber der Horizontalen geneigt, doch sind nachfolgend der Einfachheit halber die in Richtung der Grundplatte 12 verlaufenden Teile als horizontal-verlaufend und die in Richtung der Büchse 14 verlaufenden Teile als vertikal-verlaufend bezeichnet. Da die Bedienungsperson bezüglich Fig. 1 links von der j
Maschine steht, wird eine Richtung zur Bedienungsperson hin (von rechts nach links in Fig. 1) mit "vorwärts" und eine von der Bedienungsperson wegweisende Richtung (von links nach rechts in Fig. 1) mit "rückwärts" bezeichnet.
An einer Kappe 18 an der Unterseite der Hülse I1I sitzt ein pneumatisch betätigter Schubkolbenmotor 16, an dessen Kolbenstange 22 ein sich in Vertikalrichtung erstreckender Ständer 20 befestigt ist, der innerhalb der Hülse 14 ver- % schiebbar gelagert ist. Eine mit der Hülse 14 verschraubte Führungsrolle 24 ist in einem vertikalen Längsschlitz 26 im Ständer 20 geführt und dient zur Verhinderung der Drehbewegung des Ständers um die Achse der Hülse.
Auf einem mit dem Ständer 20 verschraubten Verlängerungsteil 28 (Fig. 4) ist eine als Halttruflg für eine Brandsohlenauflage dienende Schiene 30 befestigt, an der ihrerseits eine Spltzenbrandsohlenauflage 32 und zwei Vorfuß-
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brandsohlenauflagtn 34 (Fig· 2) angeordnet sind« von denen die Vorfußbrandsohlenauflagen 34 vor und zu beiden Selten der Spitzenbrandeohlenauflage 32 sich befinden· An einer nach hinten ragenden Führungsleiste 36 des Verlängerungsteiles 30 1st unten ein Halter 38 befestigt,, an dem ein druckluftbetätigter Schubkolbenmotor 40 schwenkbar gelagert, dessen Kolbenstange 42 über einen Kniehebelmechanismus 44 mit dem Verlängerungstell 28 und einem Schieber 46 verbunden ist· Der Schieber 46 ist in dem Verlängerungateil 28 vertikal verschiebllch gelagert, während der KniehebeIn»chaniemus 44 so konstruiert 1st, daß bei einer Zurückziehung der Kolbenstange 42 aus der in Fig· veranschaulichten Stellung in den Motor 40 der Schieber aus der Stellung nach Fig. 4 abgesenkt wird. An dem Schieber 46 ist eine Halterung 50 befestigt, die eine zum Schuhzementauf trag eingerichtete Auflage 48 trägt. Diese Auflage 48 liegt außerhalb und hinter den Brandsohlenauflagen 32, 34 und entspricht in ihrer Gestalt der Umfangeberandung des Spitzenteiles der Brandsohle eines aufzuzwickenden Schuhes·
Wie aus den Flg. 5 und 6 zu ersehen» ist an der Führungsleiste 36 ein nach oben ragendes Gehäuse 52 befestigt, mit dem ein hinten angeordneter Halteteil 54 verbunden 1st. Der Halteteil 54 tragt einen Block 60, an den ein druckluftbetätigter Schubkolbenmotor 58 befestigtest, dessen Kolbenstange 62 nach oben und vorwärts ragt und über ein Zwischenstück 64 mit einer Schiene 66 starr ver-
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bunden ist. Die Schiene 66 ist ihrerseits in einer in dem Halteteil 5^ ausgebildeten Führung verechieblich geführt; sie trägt an ihrem oberen Ende die obere Backe 68 einer Spitzenzange 70» während das untere Endeder Schiene
ist
66 an einem Halter 72 befestigt/, auf dem zwei druckluftbetätigte Schubkolbenmotoren Tk angeordnet sind. Die Kolbenstange*^ der Motoren 71* sind mit einem Formteil 78 verbunden, in den ein nach oben ragender Stift 80 eingeschraubt ist, der mit einer Schiene 82 verbunden ist, welche in in der Schiene 66 ausgebildeten Führungen ver- Λ schieblich geführt ist. Am oberen Ende dieser Schiene 82 sitzt die untere Backe Bk der Spitzenzange 70.
Oberhalb der Führungsleiste 36 ist das Gehäuse 52 in Gestalt eines Zylinders 86 geformt, in dem ein Kolben 88 vertikal beweglich ist, von den eine Kolbenstange 90 nach oben ragt, die in einer Büchse 92 verschieblich geführt ist, welche ihrerseits auf der Kolbenstange 90 verschieblich gelagert ist. Am oberen Ende der Büchse 92 ist eine Ringschulter 9** vorgesehen, die sich gegen das Gehäuse 52 | abstützt und die von einer zwischen der Ringschulter 9^ und dem Kolben 88 angeordneten Druckfeder 96 elastisch gegen den Gehäuseboden angedrückt wird, v/ährend der Kolben 88 von der Druckfeder 96 gegen die Wirkung der normalerweise in dem Zylinder 86 enthaltenen Druckluft elastisch nach unten gedrückt wird. An der Kolbenstange 90 ist ein nach oben ragender Stempel 98 befestigt, der in einer an der Vorderseite des Gehäuses 52 oberhalb des Zylinders 86 ausgebildeten vertikalen Führung 100 verschieblich ist
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und an seiner Oberseite einen vorderen Hernmbackeh 102 ' nh trägt. Die Zange 70 und der Hemnbacken 102 sind beide hinter der zum Schuhzementauftrag eingerichteten Auflage 48 sowie hinter den Brandsohlenauflagen 32, 34 angeordnet.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist außerhalb der zum Schuhzementauftrag eingerichteten Auflage 48 und vor dem Spitzenhemmbacken 102 ein Seitenhemmbacken 104 angeordnet, wobei zwei solche Seitenhemmbacken 104 vorgesehen sind, von denen fe Jeder in einer Säule 106 höhenbeweglich gelagert iet, wie dies im einzelnen in der erwähnten älteren Patentanmeldung veranschaulicht ist.
Wie aus den Fig. 7-9 zu entnehmen, ist an dem Ständer 20 unterhalb des Verlängerungsteiles 28 (Fig. 4) ein Baeisteil 108 befestigt, der zwei beidseitig des Ständers 20 angeordnete durchgehende Schlitze 110 aufweist. Unterhalb des1 Basisteiles 108 sind zwei die Schlitze 110 übergreifende Blöckchen 112 angeordnet, von denen Jeder einen durch einen * Schlitz 110 ragenden Zapfen 114 trägt. Auf die Zapfen 114 ist Jeweils eine Büchse 116 aufgesetzt, die durch den zugeordneten Schlitz 110 ragt und mit ihrer Unterseite auf5'dem' Blöckchen 112 aufliegt. Oberhalb des Basisteiles 108 sind zwei Platten 118 angeordnet, die an entgegengesetzten Selten Jedes der Zapfen 114 sowie der Büchsen 116 über den zugeordneten Schlitz 110 hinausragen. Durch die Platte 118, die Hülse 116 und den Zapfen 114 erstreckt sich Jeweils ein Querstift 120, um eine Relativbewegung dieser Teile bezüglich der Achse des zugeordneten Zapfens 114 zu vermeiden.
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An den oberen Enden Jedes der Zapfen 114 und jeder Büchse Il6 1st ein Kardangelenk 122 beispielsweise angeschweißt, mit dem ein nach oben ragender druckluftbetätigter Schubkolbenraotor 124,der als Seitenzangenträger wirkt, verbunden lat. Darüber hinaus 1st in jeder der Platten 118 eine Welle 126 drehbar gelagert, die einen Exzenternocken 128 trägt.
Die Fig. 10 und 11 zeigen, daß die Kolbenstangen 130 der Schubkolbenmotoren 124 jeweils mit einem mit einer Rückholfeder versehenen,druckluftbetätigten Schubkolben- j motor 132 verbunden sind, der in dem Jeweiligen Motor 124 verschieblich ist. Die Einlaßleitung 134 dieser Motoren 132 verläuft jeweils durch einen in den Motor 124 ausgebildeten Schlitz 136» wodurch eine Verdrehung des Motors 132 bezüglich des jeweils zugeordneten Motors 124 verhindert wird. An der Oberseite jedes der Motoren 132 ist ein Halter l40 befestigt, in dem eine Seitenzange 133 gelagert ist, von denen jede eine obere Backe 142 und eine untere Backe 144 aufweist. Beide Backen sind um einen in dem Halter 140 vorgesehenen Schwenkzapfen 146 schwenkbar. Um I
die Backen 142, 144 sind im übrigen elastische Bänder 148 geschlungen, welche die Backen in der .offenen Stellung halten. Die Zangenbacken 142, 144 weisen darüber hinaus nach unten ragende Beine 150, 152 auf, an denen oberhalb eines konusförmigen Nockens 154 befindliche Rollen angeordnet sind. Der konusförmige Nocken 154 ist jeweils an der Oberseite der Kolbenstange 156 eines Motors 132 angeordnet,
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Wie aua den Flg. 2 und 12-16 hervorgeht, 1st an der Außenseite jedes der Blöckchen 112 ein Lagerteil 212 mittels Sehrauben 214 befestigt. An Jedem der tagerteil· 212 sitzt ein Widerlagerteil 218, an dem eine Zugfeder eingehängt 1st, die mit einem an dem zugeordneten Motor befestigten Widerlagerteil 220 verbunden 1st und dadurch den zugeordneten Motor 124 auf dem Kardangelenk 122 gegen die Exzenternocken 128 elastisch nach außen drückt# wob·! die Motoren mit Ihren Bodenteilen auf den Nocken aufliegen« wie dies aus Flg. 8 zu ersehen ist. An jedem der Lagerteile 212 1st mittels eines Schwenkzapfens 224 ein druckluftbetätigter Schubkolbenmotor 220 angelenkt, dessen nach oben ragende Kolbenstange 226 gelenkig mit einer Bremse 228 verbunden 1st, auf der Zähne 229 ausgebildet sind. Die Brennen 228 sind jeweils mittels eines Schwenkzapfens 230 an dem zugeordneten Lagerteil 212 gelagert. Die Lagerteile 212 weisen Im übrigen Jeweils einen oberen Bord 232 auf« an dessen Vorderseite ein Anguß 234 angeformt 1st, in dem eine Stange 236 drehbar gelagert 1st. An den äußeren Enden der Stangen 236 1st jeweils mittels eines Stifte· 238 «In Arm 240 befestigt, während die inneren Enden der Stangen mittels eines aus Flg. 16 ersichtlichen Formstück·· 242 jeweils mit einem nach oben ragenden Hebel»arm 244 verbunden sind«
Die Rückseite der Arme 240 ist jeweils als gebogenes Zahnsegment 246 ausgebildet, dessen Verzahnung mit den Zähnen 229 der Bremse 228 zusammenwirken kann.
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Zugleich ist an jedem der Arme 24o ein hohler Handgriff 248 befestigt, der von dem zugeordneten Arm 240 nach oben ragt und etwa in der Mitte bei 249 abgebogen ist, so daß die Oberteile nach hinten geneigt sind. Im unteren Teil der Handgriffe248 ist Jeweils eine Stange 250 angeordnet, während im oberen Teil der Handgriffe eine Stange 252 vorgesehen ist; in dem dazwischenliegenden Mittelteil 249 sind eine Anzahl von Kugeln 254 angeordnet. Jede der Stangen 252 weist einen oben aus dem Handgriff 248 vorragenden
Druckknopf 256 auf. An den Armen 240 sind identische λ
Ventile 258, 259 befestigt, von denen das Ventil 258 bezogen auf Fig. 2 an dem rechten Arm 240 und das Ventil 259 an dem linken Arm 240 sitzt. Die Ventile 258, 259 verfügen jeweils über eine Ventilspindel 260, die in einen Handgriff 248 ragt und von einer üblichen in dem Ventil angeordneten Feder nach oben in den Handgriff hineingedrückt wird. Die Ventilspindeln 260 sind auf einen an der unteren Stirnseite der Jeweils zugeordneten Stange 250 vorgesehenen Vorsprung 262 ausgerichtet. Zwischen den
Stangen250 und den Ventilen 258, 259 sind Druckfedern 264 I
vorgesehen, welche die Stangen 250, die Kugeln 254 und die Stangen 252 jeweils gemeinsam in obere Stellungen drücken, in denen die Vorsprünge 262 die Ventilspindeln 260 nicht nach unten in die Ventile 258, 259 eindrücken.
Jeder der Hebelarme 244 ist an seiner Oberseite mittels eines Kardangelenkes 266 mit einer nach hinten weisenden Lasche 268 verbunden, deren rückwärtiges Ende an eine Büchse 270 angelenkt ist. In jeder der Büchsen 270
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ist ein Ring 272 drehbar gelagert, der an den zugeordneten Motor 124 befestigt ist.
Auf die Handgriffe 248 ist eine Mutter 274 aufgeschraubt, die eine Umfangsrille 276 aufweist. Die Arme 240 sind mit einem nach oben ragenden Pinger 280 verbunden, an dem ein Hebelarm 278 angelenkt ist, dessen äußeres Ende als Gabelstück 282 ausgebildet ist, das nach innen vorragende Zapfen 284 aufweist, die in die umfangsrille 266 verschieblich eingreifen. Das innere Ende der Hebelarme 278 ist oben an einer Stange 286 angelenkt, die durch einen in dem zugeordneten Bord 232 von vorwärts nach rückwärts verlaufend angeordneten Schlitz 288 etwa in der Mitte verläuft und deren unterer Teil in Gestalt eines Verlängerungsteiles von kleinerem Durchmesser ausgebildet ist. An den Stangen 286 sind Anschlagschultern 292 angeformt, welche die zugeordneten Verlängerungsteile 290 oben begrenzen. Auf den Verlängerungsteilen 290 sitzen Druckfedern 294, die beidseitig sich gegen auf den Verlängerungsteilen 290 angeordnete verschiebliche Federteller 296, 298 abstützen. Die Federteller 296, die einen größeren Durchmesser aufweisen als der Breite der Schlitze 288 entspricht, stützen sich gegen die Schultern 292 und die Unterseite der Borde 232 ab. Auf der anderen Seite liegen die Federteller 298 an Muttern 300 an, die auf den Unterteil der Verlangerungsteile 290 aufgeschraubt sind.
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Wie aus den Fig. 2, 17 und 18 zu ersehen, ist in einem einen Teil des Rahmengestelles 10 bildenden Kopfteil 304 eine Schieberplatte 302 auf Führungsleisten 306 nach vorwärtsrückwärts verschieblich hinter den Brandsohlenauflagen 32, 3**» der zum Schuhzementauftrag eingerichteten Auflage 48, den Zangen 70, I38 und den Hemmbacken 102, 104 gelagert. An der Schieberplatte 302 ist mit Hilfe von in der erwähnten älteren Patentanmeldung näher erläuterten Mitteln ein Motor 308 angeschlossen, der die Vorwärts-Rückwärts-Bewegung der Schieberplatte bewirkt. In Auflagern 310 der Schieberplatte % 302 ist ein Zapfen 312 gelagert, auf dem ein Niederhalterhebel 314 etwa in der Mitte schwenkbar befestigt ist, der beidseitig des Zapfens 312 sich erstreckt.und an seinem vorderen Ende einen Spitzenniederhalter 316 trägt. Am hinteren Ende des Niederhalterhebels 314 ist die Kolbenstange 322 eines druckluftbetätigten Schubkolbenmotors 318 angelenkt, der gelenkig an einem an dem Rahmengestell 10 sitzenden Halteteil 320 befestigt ist.
Hinten an der Schieberplatte 302 ist ein Flansch 326 vorgesehen, der einen druckluftbetätigten Schubkolbenmotor 324 trägt, dessen Kolbenstange 328 mit einem Gehäuse 330 verbunden ist, welches in in der Schieberplatte 302 ausgebildeten Führungsleisten 332 verschieblich geführt ist. Auf den Führungsleisten 332 ist in dem Bereich vor dem Gehäuse 330 ein Block 334 verschieblich geführt, der mit dem Gehäuse mittels einer Gewindespindel 336 verbunden ist. Auf einer am vorderen Ende der Schlittenplatte 302 vor-
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gesehenen verstärkten Auflage 340 sind zwei symmetrisch angeordnete überschieberkurvenstücke 338 verschieblich gelagert, die Schlitze oder Kürvenbahnen 3*4, 3*6 aufweisen, in die von der Auflage 340 aus nach oben ragende Zapfen 342 eingreifen. An dem Block 331* sind nach vorwärts divergierend angeordnete Laschen 347 mit ihren rückwärtigen Enden gelenkig befestigt, während die vorderen Enden dieser Laschen an den überschieberkurvenstücken 338 angelenkt sind. Die überschieberkurvenstücke 338 sind im übrigen mit nach vorn ragend angeordneten Überschiebern 348 verbunden. Diese überschieber sind in Gestalt flacher Platten ausgebildet, welche nach vorwärts divergierende Stirnkanten 350 aufweisen, die von einem Scheitelpunkt 352 ausgehen.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist auf der Auflage 3*0 ein Abdeckblock 356 befestigt, der einen Schuhformbügel 354 trägt, welcher im wesentlichen U-förmig gestaltet ist und oberhalb der überschieber 348 sich befindet·
Aus den Fig. 1, 2 und 17 ist zu ersehen, daß von dem Kopfteil 304 ein Halter 36O nach unten vorragt, an dem ein flUsslgkeitsbetätigter Schubkolbenmotor 358 befestigt ist, dessen Kolbenstange 362 über eine Platte 364 mit zwei Stangen 366 verbunden ist, die in an dem Rahmengestell 10 befestigten Augen 368, 370 verschieblich geführt sind und an ihren vorderen Enden einen querverlaufenden Jochbügel 372 tragen, an dem ein Ständer 37* der Höhe nach verstellbar befestigt ist.
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Die Fig. 19-24 zeigen, daß der Ständer 374 oben eine Halterung 378 trägt, an der ein Tragteil 376 gelagert ist, welcher einen Fersenkleramhalter 380 trägt, der mittels eines Zapfens 382 um eine horizontale Achse schwenkbar an dem Tragteil 376 gelagert ist. Zur Verschwenkung des Fersenklemmhalters 38O um die Achse des Zapfens 382 kann ein in den Tragteil 376 eingeschraubter und in dem Fersenklenmhalter 38O drehbar gelagerter Gewindebolzen 384 betätigt werden, so daß dadurch die Neigung des Fersenklemmhalters 380 bezüglich des Tragteils 376 verstellt werden μ kann. Daneben ist an dem Fersenklemmhalter 380 eine Fersenklemme 386 um eine vertikale Achse schwenkbar mittels Schwenkzapfen 388 gelagert. Diese Fersenklemme trägt zwei nach hinten divergierende Teile 390, von denen jeder ein Fersenklemmkissen 391 trägt. In dem Fersenklemmhalter 38Ο sind zwei miteinander fluchtende Verriegelungsteile in Gestalt von Plungern 392 verschieblich gelagert, die Schlitze 400 aufweisen, in welche in dem Halter 38Ο sitzende Stifte 398 eingreifen, so daß das Maß der Einwärts- und Auswärtsbewegung der Plunger in dem Halter 38Ο begrenzt wird. Zwischen den " Plungern 392 ist eine Zugfeder 394 angeordnet, deren beide Enden an einem Stift 396 verankert sind, der an einem Plunger 392 sitzt, so daß durch diese Feder die beiden Plunger elastisch auf eine mittlere Stellung zu gedrückt werden, in der sie aneinander anstoßen. Die stumpf aufeinander stoßenden Flächen der Plunger 392 weisen einen verringerten Durchmesser auf und kommen oberhalb eines Kanales 402 in dem Halter 38Ο zu liegen, derart, daß Druckluft durch den Kanal 402 in einer noch zu beschreibenden Weise eintre-209820/0088
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ten kann, um die Plunger 392 gegen die Kraft der Feder 391* nach außen zu drücken. Der Kanal 402 steht mit einem anderen Kanal 4o4 in dem Halter 38O in Verbindung, welcher seinerseits mit einem Fitting 406 verbunden ist, das in den Halter 38O eingeschraubt ist. Außerhalb der Plunger 392 sind an den divergierenden Fersenklemmteilen 390 Bügel 408 befestigt, die eine Verzahnung 412 tragen, welche mit an der Außenseite der Plunger 392 vorgesehenen Zähnen 410 in Eingriff kommen könnnen. Der Fersenkleiranhalter 380 weist fe außerdem ein Lagerauge 4l6 auf, in dem eine Stange 4l4 drehbar gelagert ist, die von dem Lagerauge aus nach außen ragt. Auf der Stange 4l4 sind zu beiden Seiten des Lagerauges 4l6 rechts- und linksläufige Gewindegänge eingeschnitten, auf die Jeweils in dem Halter 380 nach einwärts und auswärts beweglich gelagerte Anschlagstücke 4l8 aufgeschraubt sind, die mit der Rückseite der Fersenklemmteile 390 fluchten, um damit das Maß zu begrenzen, um das die Fersenklemme 386 um die Achsen der Zapfen 388 geschwenkt werden kann.
Für den Leerlaufzustand der Maschine gilt folgendes:
Der Motor 16 und die diesem zugeordneten Brandsohlenauflagen 32, 34 sind in einer abgesenkten Stellung; der Motor 40 nimmt die in Fig. 4 dargestellte Stellung ein, so daß die zur Schuhzementauftragung eingerichtete Auflage 48 in der in Fig. 4 veranschaulichten oberen Stellung steht; die Spitzenzange 70 steht in einer angehobenen Stellung, in der die Backe 68 in der obersten Stellung steht, weil
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die Kolbenstange 62 nach oben aus dem Motor 58 vorgeschoben ist und die Kolbenstangen 76 in die Motoren 7** zurückgezogen sind; in den Zylinder 86 tritt Druckluft ein, die die Kolbenstange 90 und die Spitzenhemmbacke 102 bezüglich des Gehäuses 52 gegen die Wirkung der Feder 96 anhebt; die Seit enhernmbac ken 104 werden elastisch in der angehobenen Stellung gehalten; die Motoren 124
nach außen
werden von den Federn 2l6/gegen die Exzenternocken 128 angedrückt und durch die Schwerkraft in einer vorderen Stellung gehalten, in der die Federteller 296 wegen der Neigung der Motoren 124 und deren zugeordneter Seitenzangen 138 (Fig. 1) gegenüber der Vertikalen gegen die Unterseite der Borde 232 anliegen; die Kolbenstangen 130 der Motoren 124 stehen in einer angehobenen Stellung, während die Motoren 132 in einer abgesenkten Stellung bezüglich der Kolbenstangen 130 sich befinden, so daß die Seitenzangen 138 mit geöffneten Backen angehoben sind; die Kolbenstangen 226 sind in die Motoren 222 zurückgeschoben, so daß die Bremsen 228 von den Armen 240 gelöst sind; die Schieberplatte 302 und die darauf angeordneten Teile werden von dem Motor 308 in einer rückwärtigen abseitigen Ruhestellung gehalten; die Kolbenstange 322 ist in den Motor 3l8 eingeschoben, so daß der Niederhalter in einer angehobenen Stellung steht; die Kolbenstange 1st in den Motor 324 eingeschoben, so daß die überschieber 348 ebenfalls in einer zurückgezogenen offenen Stellung stehen; da die Kolbenstange 362 aus dem Motor 358 vorgeschoben ist, befindet sich die Fersenklemme 386 in einer
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vorderen Stellung; die Kanäle 402 und 404 sind nicht mit Druckluft beaufschlagt, so daß die Kolben 392 stumpf aneinander anstoßen und mit den Flügeln 408 nicht in Eingriff stehen.
V/ie in den Fig. 26, 26A und 26B im einzelnen erläutert, wird eine aufzuleistende und an der Spitze aufzuzwickende Schuheinheit mit dem Schuhboden nach unten weisend in die Maschine eingesetzt. Diese Schuheinheit weist eine am Bo-φ den eines Leistens 422 beispielsweise mittels Täcksen befestigte Schuhbrandsohle 420 auf und verfügt über einen über den Vorfußteil des Leitens gezogenen Schuhschaft 424. Vor dem Einsetzen in die Maschine wurde der Schuh vorzugsweise am Fersensitz aufgeleistet. Die Brandsohle wird auf die Oberseite der zur Schuhzementauftragung eingerichteten Auflage 48 aufgelegt, die zu diesem Zeltpunkt von Federn (Fig. 4) in der Halterung 50 elastisch über das Niveau der Brandsohlenauflagen 32, 34 nach oben gedrückt wird, so daß die Auflage 48 gegen den Zwickrand des Spitzenteiles der Brandsohle anliegt und diesen unterstützt. Der äußere Umriß des Leistens wird gegen den Spitzenhemmbacken 102 und die Seitenhemmbacken 104 angelegt, so daß die Hemmbacken als Lineale wirken und die Schuheinheit ordnungsgemäß in der Maschine ausrichten. Das Spitzenende des Sohaftzwlckrandes wird zwischen die offenen Backen der Spitzenzange 70 eingefügt, während die Vorfußteile des Schaftzwickrandes zwischen die offenen Backen der Seitenzangen 138 gesteckt werden»
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Flg. 25 veranschaulicht ein vereinfachtes schematisches Bild eines Teiles des Steuerkreises der Maschine, wobei die Druckluftquelle für das zentrale System mit S bezeichnet ist, während die Druckleitungen mit ununterbrochenen Linien und die Steuerleitungen mit gestrichelten Linien dargestellt sind.
In Fig. 25 wird zu diesem Zeitpunkt ein Ventil 428 aus der normalerweise geschlossenen Stellung in die geöffnete
Stellung überführt, während ein Ventil 430 ebenfalls aus Q der normalerweise offenen Stellung in die geschlossene Stellung umgeschaltet wird. Das öffnen des Ventiles 428 hat zur Folge, daß Druckluft von der Quelle S über eine Leitung 432, das Ventil 428 und eine Leitung 434 zu den Motoren 74 gelangt, die betätigt werden, wodurch die Backen der Spitzenzange 70 um den Spitzenteil des Schaftzwickrandes geschlossen werden. In Leerlaufzustand der Maschine war den Motoren 74 Druckluft zugeführt worden, die die Zange 70 offengehalten hatte. Diese Druckluft kam von der Quelle » S über eine Leitung 436, eine Leitung 437, das Ventil430 und eine Leitung 438. Während der Betätigung der Motoren 74 in Sinne des Schließens der Backen der Zange 70 tritt die oberhalb der Kolben dieser Motoren eingeschlossene Luft durch die Leitung 438 und das Ventil 430 aus, von dem aus sie in die Atmosphäre entlüftet wird.
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Mit dem öffnen des Ventiles 428 gelangt Druckluft durch dieses Ventil und eine Leitung 440 zu einem normalerweise geschlossenen Ventil 442. Dieses Ventil 442 wird nun geöffnet, während das Ventil 426 offenbleibt, so daß Druckluft von der Leitung 440 durch das Ventil 442 und eine Leitung 444 zu den Motoren 132 gelangt, die die konusförraigen Nocken 154 anheben, so daß di« Backen 142, 144 der Seitenzangen 138 geschlossen werden und die Seitenzangen 138 die Vorfußteile des Schaftzwickrandes ergreifen.
tk- Zur gleichen Zeit strömt Druckluft aus der Leitung 442 und einer Steuerleitung 446 zu einer Polgesteuereinrichtung 448, wo nach der Betätigung der Motoren 132 ein Ventil umgeschaltet wird· Die Folgesteuerungseinrichtung 448 ist ein übliches Bauelement, das so aufgebaut ist, daß es der durchströmenden Luft einen Widerstand entgegensetzt, so daß die Luft längs eines alternativen Weges, der nicht durch die Einrichtung verläuft, strömt, wenn ein solcher Weg vorhanden ist. Ist Jedoch kein solcher Weg vorhanden oder ist dieser alternative Weg gesperrt, so strömt die
r Luft durch die Folgesteuerungseinrichtung. Das Ventil war von Druckluft in seiner Ausgangsstellung gehalten worden, die ihm von dem Ventil 430 über eine Steuerleitung 452 zugeleitet worden war. Das Schließen des Ventiles hatte der in der Leitung 452 befindlichen Druckluft die Entlüftung in die Atmosphäre durch dieses Ventil ermöglicht. Infolge der Umschaltung des Ventiles 450 kann Druckluft von der Leitung 436 durch eine Leitung 454, das Ventil 450,
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eine Leitung 456 und Leitungen 459, 460 zu dem Motor 58 sowie über Leitungen 4 62, 464 zu den Motoren 124 gelangen, die damit betätigt werden. Vor dem Umschalten des Ventlles 450 war der Motor 58 von Druckluft in seiner Ruhestellung gehalten worden, die dem Motor von dem Ventil 450 über eine Leitung 466 , ein Wechselventil 467 und eine Leitung 469 zugeführt worden war. Die Motoren 124 waren ihrerseits vor der Umschaltung des Ventlies 450 von Druckluft in ihrer Ruhestellung gehalten worden, die den Motoren von dem Ventil
450 über die Leitung 466 und eine Leitung 471 zugeströmt ^
war« Die von den Motoren 58 und 124 infolge der Umschaltung des Ventiles 450 ausströmende Luft wird durch die Leitung 466 und ein Schnellschlußventil 468 in der Leitung 466 in die Atmosphäre entlüftet. Die Betätigung des Motors hat die Absenkung der Spitzenzange 70 und deren nach rückwärts gerichtete V/egbewegung von dem Leisten zur Folge, wodurch der Spitzenteil des Schuhschaftzwickrandes über das Spitzenende des Lefetens gestrafft wird. Zufolge der Betätigung der Motoren 124 werden die Seitenzangen abgesenkt, wodurch die Vorfußteile des Schaftzwickrandes über den Leisten gestrafft werden.
Zufolge der erwähnten Abwärts- und Rückwärtsbewegung der Spitzenzange 70 wird der Schuhschaft 424 über das Spitzenende des Leistens und gleichzeitig auch in einer von der Ferse zur Spitze weisenden Richtung gezogen und gestrafft, wobei der Schuhschaft um den vorderen Hemmbacken 102 gezerrt wird. Die Abwärtsbewegung der Seitenzangen 138 hat
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zur Folge, daß der Schuhschaft stramm über den Leisten i*22 im Vorfußbereich gestrafft wird, wobei der Schaft um die Seitenhemmbacken 104 gezogen v/ird. Die Kardangelenke 122 gestatten es den Ilotoren 124 und den auf diesen sitzenden Seitenzangen 138, während der Abwärtsbewegung der Seitenzangen eine nach hinten auf das Spitzenende der Schuheinheit und bezüglich der Schuheinheit nach einwärts gerichtete Schwenkbewegung auszuführen. Wegen der aus Fig. 1 ersichtlichen Neigung der Motoren 124 gegenüber der Vertikalen
^ sind diese Motoren und die Seltenzangen normalerweise aus der Vertikalen in eine Stellung geneigt, in der die Federteller 296 an den Borden 232 (Fig. 15) unter einer Neigung anliegen, die durch Betätigung der Muttern 274 eingestellt ist. Während der spitzenwärtigen Bewegung der Motoren 124 und der Seitenzangen 138 bewegen sich die Federteller 296 von den Borden 232 nach unten, während die Unterteile der Motoren 124 von den Exzenternocken 128 freikommen. Diese spitzenwärts und einwärts gerichteten Bewegungen werden durch die Zugrichtung der Spitzenzange 70 unterstützt,
w ebenso wie durch die Lagerung der Seitenzangen 138, die diese spitzenwärts und einwärts gerichtete Bewegung gestattet und verhindert, daß die Seitenzangen während der Straffungsbewegungen des Schuhschaftes der Spitzenzange entgegenwirken. Das Ergebnis der erwähnten Zangenbewegungen ist ein straffer Sitz des Schuhschaftes an der Spitze und dem Vorfußteil des Leistens, wobei die obere Nahtlinie 470 (entsprechend der Berandung) - vgl. Fig. 27 - straff auf den Leisten zu sitzen kommt. Während der Bewegung der Zangen 70, 138
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wird der Spitzenendteil des Schaftes 424 um den vorderen Hemmbacken 102 (Fig. 27) gezogen, der gegen die Wirkung der in dem Zylinder 86 eingeschlossenen Luft in gewissem Maße elastisch nach unten gedrückt wird, während die Vorfußteile des Schaftes um die Seitenhemmbacken 192 gezogen werden, so daß die Seitenhemmbacken ebenfalls gegen die Wirkung der sie elastisch nach oben drückenden Kräfte etwas nach unten gedrückt werden. Dadurch, daß der Spitzenhemmbacken 102 auf das Spitzenende des Leistens einwirkt, wird eine rückwärts oder spitzenwärts gerichtete f| Bewegung der Schuheinheit während der Straffbewegung der Spitzenzange 70 verhütet. Die Seitenhemmbacken 104 verhüten dadurch, daß sie auf die Seiten des Leistens einwirken, eine Seitwärtsbewegung der Schuheinheit.während der Straffbewegung der Seitenzangen 138. Da die Spitzenzange 70 und die Seitenzangen 138 bei Ausführung der Straffbewegungen von elastischen, durch Druckluft erzeugten Kräften angetrieben sind, kommen ihre Bewegungen zum Stillstand, wenn die Straffungskräfte gleich dem Widerstand werden, den der Schuhschaft der Straffung entgegensetzt. Die zwischen der Spitzenzange und den Seitenzangen liegenden Teile des gestrafften Zwickrandes werden in Zipfel 472 (Pig. 27A) ausgebreitet.
Wie bereits erwähnt, wurde beim Einsetzen der Schuheinheit in die Haschine die zum Schuhzementauftrag eingerichtete Auflage 48 von den Federn 426 elastisch über das Niveau der Brandsohlenauflagen 32, 34 hochgedrückt, so daß die
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Brandsohle 420 oberhalb der Brandsohlenauflagen zu liegen kommt. Die nach abwärts gerichtete Zugwirkung der Zangen 70 und 138 hat zur Folge, daß die Auflage 48 gegen die Wirkung der Federn 426 nach unten gedrückt wird, bis die Brandsohle 420 auf den Brandsohlenauflagen 32, 34 aufzuliegen kommt. Am Ende der Abwärtsbewegung der Auflage 48 wird die Brandsohle deshalb im Randbereich von der zum Schuhzementauftrag eingerichteten Auflage 48 unterstützt, wodurch verhindert wird, daß der Brandsohlenzwickrand von fc dem Leisten nach unten hängt, während innerhalb des Zwickrandes die Unterstützung der Brandsohle durch die Brandsohlenauf lagen 32, 34 geschieht.
Die erwähnte Umsteuerung des Ventiles 450 hatte es der Druckluft auch gestattet, von der Leitung 456 durch eine Leitung 482, ein Ventil 484, ein Ventil 485, ein Wechselventil 487 und eine Leitung 489 in den Oberteil eines Luft-Öltankes 486 einzutreten, der in Fig. 25 veranschaulicht ist. Dieser Luft-Öltank 486 ist ein übliches Bauele-" ment, das einen Raum aufweist, welcher im Bereiche des Bodens inkompressibles öl enthält, das mit einer Ölleitung 492 in Verbindung steht. Der Motor 358 wird durch Druckluft in der Ruhestellung gehalten, die ihn von dem Ventil 450 durch eine Leitung 490, ein Wechselventil 491 und eine Leitung 493 zugeströmt ist. Bei der Umsteuerung des Ventiles 450 wird die Leitung 490 für den Luftdurchlaß abgesperrt. Zufolge des Zustroms von Druckluft in den Oberteil des Tankes 486 wird das im Unterteil des Tankes befindliche Öl
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durch die Ölleitung 492, ein Rückschlagventil 494 und eine Leitung 495 in den Motor 358· gedrückt, womit der Motor 358 die Fersenklemme 386 nach rückwärts bewegt, bis sie an der Ferse der Schuheinheit zur Anlage kommt, wie dies in den Fig. 27 und 27A angedeutet ist. Bei der Bewegung auf die Ferse der Schuheinheit zu schwenkt die Fersenklemme 386 um die Achse der Zapfen 388,bis beide Klemmkissen 391 tangential zu den Seiten der Schuheinheit liegen. Größe und Richtung der Schwenkbewegung der Fersenklemme hängen von
Größe und Machart der Schuheinheit sowie davon ab, ob es Λ
sich um eine Schuheinheit für einen rechten oder für einen linken Fuß handelt.
Die Motoren 222 werden durch Druckluft in Ihrer Ruhestellung gehalten, die ihnen mit verhältnismäßig niedrigem Druck aus der Leitung 436 durch eine Leitung 496 und einen Niederdruckregler 497 zuströmte. Im Leerlaufzustand der Maschine gelangt Druckluft von der Leitung 466 durch eine Steuerleitung 498, ein Reduzierventil 499 und ein Wechselventil 500 zu einem federbelasteten Umschaltventil, das in die geschlossene Stellung umgesteuert ist. Die erwähnte Umsteuerung des Ventiles 450 hatte den Luftstrom durch die Steuerleitung 498 zu dem Ventil 501 unterbrochen, so daß das Ventil 501 sich nunmehr öffnen kann, well die in der Leitung 498 enthaltene Luft durch das Schnellöffnungsventil 468 in die Atmosphäre entweicht.
der Das öffnen des Ventiles 501 ermöglicht es,/ Druckluft,mit vollem Leitungsdruck von der Leitung 436 durch eine Leitung 502, ein Ventil 504, eine Leitung 506, das Ventil 501 und eine Leitung 508 zu den Motoren 222 zu strömen, die Wirkung
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der in der Leitung 96 befindlichen Niederdruckluft zu überwinden und die Motoren 222 zu betätigen, so daß sie die Zähne 229 mit den Zahnsegmenten 246 verriegeln, wodurch die Handgriffe 248 gegen jede Bewegung und die Seitenzangen 138 gegen eine Vorwärts-Rückwärtsbewegung verriegelt werden. Das Reduzierventil 499 verzögert das Ausströmen der Luft aus der Leitung 498 durch das Schnellschlußventil 408 solange, daß die Zangen 70, 138 die nach abwärts gerichtete Straffung des Zwickrandes des Schuhschaftes vollenden können, fe die Seltenzangen 138 dazu zusammen mit den Motoren 124, den Handgriffen 248 und den Armen 240 ihre spitzenwärts gerichtete Bewegung ausführen können, bevor die Handgriffe 248 bewegungssicher verriegelt werden.
Zu diesem Zeitpunkt kann die Bedienungsperson In dem Falle, . daß der Schaft nicht ordnungsgemäß auf dem Leisten sitzt, beide Druckknöpfe 256 (Flg. 2) niederdrücken und damit die Ventile 258, 259 umschalten. Dies gestattet es, die Seltenzangen 138 einzeln in Vorwärts-Rückwärts-Richtung längs des Leistens in der unten beschriebenen Weise zu verstellen*
Die Umsteuerung des Ventiles 258 ermöglicht es, daß Druckluft aus der Leitung 506 durch eine Leitung 510, das Ventil 258, eine Leitung 512, das Fitting 4o6 (Fig. 24) und die Kanäle 404, 402 zu den Plungern 392 gelangt, wodurch die Plunger 392 gegen die Wirkung der Feder 394 nach außen gedrückt werden und die Verzahnungen 410 und 412 in Eingriff kommen,
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womit die Persenklemme 386 in der Stellung verriegelt wird, die sie bei der Verschwenkung um die Achse der Zapfen 388 anschließend an die Eingriffnähme der Fersenklemme auf den Fersenteil der Schuheinheit eingenommen hat.
Zufolge der Umsteuerung des Ventiles 258 kann auch Druckluft von der Leitung 512 durch eine Steuerleitung 51** zu normaler weis^offenen Ventilen 516 strömen, die in den Leitungen 462, 464 liegen und damit geschlossen werden. Mit dem Schließen der Ventile 516 wird der Druckluftzustrom über die Leitungen 462, 464 zu den Motoren 424 unterbrochen, so daß die Einwirkung der von den Seitenzangen I38 auf den Vorfußteil des Schaftzwickrandes ausgeübten nach unten gerichteten Zugkraft aufhört.
Wegen der Umsteuerung des Ventiles 258 strömt nun auch Druckluft aus der Steuerleitung 514 durch eine Steuerleitung 518 und das Wechselventil 500 zu dem Ventil 501, das wieder geschlossen wird, so daß die Motoren 222 die Zähne 229 aus den Zahnsegmenten 246 lösen können.
Zufolge der Umschaltung des Ventiles 259 gelangt Druckluft aus der Leitung 510 durch eine Leitung 520, das Ventil 259 und eine Steuerleitung 520 zu einem federbelasteten Umschaltventil 524, das zwischen den Leitungen 459 und 460 liegt und umgeschaltet wird. Vor dieser Umschaltung war das Ventil in einer Stellung gewesen, in der Druckluft aus der Leitung 459 durch das Ventil 524 und die Leitung 460 zu dem Motor 58 gelangt war. Die Umschaltung des Ventiles 524
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ermöglicht es der Druckluft, von der Leitung -459 durch das Ventil 524, eine Leitung 526, das Wechselventil 467 und die Leitung 469 zu dem Motor 58 zu strömen und diesen zu betätigen, so daß er die Spitzenzange 70 und den von dieser ergriffenen Spitzenendteil des Schaftzwickrandes anhebt.
Zu dieser Zeit kann die Bedienungsperson bei beiden noch niedergedrückten Druckknöpfen 256 entweder einen oder beide Handgriffe 248 um die Achsen der Stangen 236 nach vorwärts oder rückwärts bewegen. Eine Vorwärts- bzw. Rückwärtsbewegung eines Handgriffes 248 hat wegen der durch die Teile 244, 266, 268, 270 und 272 gebildeten Verbindung eine Vorwärts- bzw. Rückwärtsbewegung des zugeordneten Motors 224 und der Seitenzange 138 um das entsprechende Kardangelenk 122 zur Folge, so daß der von der Seitenzange 138 ergriffene Vorfußzwickrandte11 in eine von der Bedienungsperson gewünschte neue Stellung bzw. Lage nach vorwärts bzw. rückwärts bewegt werden kann. Die Verriegelung der Fersenklemme 386 durch die Verzahnungen 410, 412, die Jetzt stattfindet, gestattet es der Fersenklemme, wegen der von ihr gegen den Fersenteil der Schuheinheit, wie in Fig. 27, 27A veranschaulicht, ausgeübten Druckkraft zu verhindern, daß die nach rückwärts oder vorwärts erfolgende Verschiebung der Seitenzangen eine Verdrehung der Schuheinheit in einer horizontalen Ebene auf der von den Brandsohlenauflagen 32, und der zum Schuhzementauftrag eingerichteten Auflage 48 gebildeten Unterstützung eintritt. Da zu diesem Zeitpunkt
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die von den Seitenzangen 138 auf den Schaftζwiekrand ausgeübte nach unten gerichtete Kraft entfällt, wird verhindert, daß die von den Seitenzangen 138 ergriffenen Vorfußteile des Zwickrandes während der überführung der Seitenzangen in ihre neue Stellung in unzulässiger Weise über den Leistenumfang gezerrt werden. Dadurch, daß die Zähne 229 von den Zahnsegmenten 246 nunmehr gelöst werden, werden die Arme 240 und die Handgriffe 248 entriegelt, so daß die Verschiebung der Seitenzangen 138 stattfinden kann.
Das Anheben der Spitzenzange zu diesem Zeitpunkt bewirkt ^
auch ein Anheben des von ihr ergriffenen Spitzenendteiles des Zwickrandes, so daß zwischen dem Schaft und dem Leisten genügend schlaffes Spiel vorhanden ist, um die Seltenzangen 138 verstellen zu können, ohne durch die Spannung und Straffung behindert zu sein, die dem Schuhschaft bei der ursprünglichen Abwärtsbewegung der Spitzenzange erteilt worden war.
Eine Vorwärtsbewegung eines Handgriffes 248 hat zur Folge, daß der zugeordnete Verlängerungsteil 290 sich von seinem Bord 232 aus nach unten bewegt, während eine Rückwärtsbewegung eines Handgriffes 248 eine umgekehrt gerichtete Bewegung des Verlängerungstelles 290 zur Folge hat, wobei die zugeordnete Feder 294 zusammengedrückt wird.
Nachdem die Vorfußteile des von den Seitenzangen I38 ergriffenen Zwickrandes von der Bedienungsperson in Vorwärts-Rückwärtsrichtung lagerichtig einjustiert worden sind, werden die Druckknöpfe 256 losgelassen, so daß die Ventile
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258, 260 wieder In ihre ursprüngliche Stellung zurückkehren können. Dadurch wird die Fersenklemme 386 entriegelt, so daß sie wieder frei um die Achse der Zapfen 388 verschwenkbar ist. Gleichzeitig werden die Spitzenzange 70 und die Seitenzangen 138 wieder nach unten gedrückt, um den Schaft über den Spitzen- und Vorfußteil des Leistens zu straffen; die Motoren 222 verriegeln wiederum die Zähne 229 mit den Zahnsegmenten 246, wodurch die Handgriffe 248 und die Seltenzangen 138 in den Stellungen Jk verriegelt werden, in die sie überführt worden waren. Die Bedienungsperson kann nunmehr die Handgriffe 248 loslassen.
Die Bedienungsperson kann im Hinblick auf die spezielle Art des bearbeiteten Schaftmaterials auch lediglich nur den rechten Druckknopf 256 drücken und damit die Spitzenzange 70 während der Verschiebung der Seitenzangen 138 nicht anheben lassen.
Nunmehr veranlaßt die Bedienungsperson die Umsteuerung eines Ventiles 526, während die Ventile 428, 430 und 442 in der umgeschalteten Stellung verbleiben. Dadurch kann Luft von der Leitung 436 durch eine Leitung 528, das Ventil 526 und eine Steuerleitung 530 zu einem Ventil gelangen und dieses umschalten. Die Umschaltung des Ventiles 532 ermöglicht es der Druckluft, aus der Leitung 436 durch eine Leitung 531», eine Ventil 536, eine Leitung 538,
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das Ventil 532, eine Leitung 540 und eine Steuerleitung 542 zu dem Ventil 484 zu strömen und dieses in die geschlossene Stellung umzusteuern, womit der Druckluftzustrom zum Oberteil des Luft-Öltankes 486 unterbrochen wird. Die Umsteuerung des Ventiles 532 hat auch zur Folge, daß Druckluft aus der Leitung 540 durch das Wechselventil 491 und die Leitung 493 zu dem Motor 358 gelangt und von der Leitung 493 durch eine Steuerleitung 544 zu dem Rückschlagventil 494 strömt, das geöffnet wird. Die Druckluft in der Leitung 493 veranlaßt somit wegen der Umsteuerung des Ventiles 526, daß der Motor 358 die Fersenklemme 386 von der Schuheinheit weg in die Ruhestellung überführt, wobei das in dem Motor 358 befindliche öl durch die Leitung 495, das nunmehr offene Rückschlagventil 494 und die Leitung in den Tank 486 zurückgebracht wird.
Die durch nicht weiter dargestellte Mittel erfolgende Umsteuerung des Ventiles 526 hat auch eine Betätigung des Motors 308 in dem Sinne zur Folge, daß die Schieberplatte 302 aus ihrer abseitigen Ruhestellung in eine vordere Arbeitsstellung überführt wird, in der die auf der Schieberplatte befindlichen Teile die in Fig. 27 gestrichelt angedeutete Stellung einnehmen. Sowie die Schieberplatte 302 ihre Vorwärtsbewegung beendet hat, wird der Motor l6 betätigt, der den Ständer 20 zusammen mit der zum Schuhzementauftrag eingerichteten Auflage 48, die Brandsohlenauflagen 32, 34, die Zangen 70, 138 und die Hemmbacken 102, 104
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auf ein Niveau anhebt, auf dem der Boden der Brandsohle 420 um einen Betrag oberhalb des Niveaus der Oberseite der überschieber 348 steht, der etwa der Stärke des Zwickrandes des Schaftes 424 entspricht. Etwa zu Beginn der Aufwärtsbewegung der zum Schuhzementauftrag eingerichteten Auflage 48 wird eine bestimmte Menge Schuhzement durch Löcher 546 und eine in der Auflage 48 ausgebildete Rille 548 (Fig. 4 und 27) gegen den Boden des Zwickrandes der Brandsohle 420 ausgetrieben. Kurz nachdem die Schuheinheit ^ ihre Aufwärtsbewegung begonnen hat, wird Luft mit verhältnismäßig geringem Druck in den Motor 318 einströmen lassen, so daß der Motor den Niederhalter 316 mit verhältnismäßig geringem Druck gegen die Oberseite der sich nach aufwärts bewegenden Schuheinheit während deren Aufwärtsbewegung andrückt.
Die Schuheinheit war ursprünglich so auf die zum Schuhzement· auftrag eingerichtete Auflage 48 aufgesetzt worden, daß bei der Bewegung des Bügels 354 in die vordere Arbeitsstellung P die Berandung des Leistens 422 die Innenwandung des Bügels übergriffen hat. Wird die Schuheinheit von dem Motor 16 nun nach oben gedrückt, so legt sich der Bügel 354 satt an den Schaft 424 an und formt diesen sattanliegend an die Gestalt des Leistens 422 an.
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Die Teile sind so ausgelegt, daß das Anheben der Seitenhemmbacken 104 während der Aufwärtsbewegung des Ständers 20 das Anpressen der Zipfel 472 durch die Seitenhemmbacken gegen die Unterseite der überschieber 3^8 mit verhältnismäßig geringer Druckkraft zur Folge hat. Zufolge des Anhebens des Spitzenhemmbackens 102 während der Aufwärtsbewegung des Ständers 20 preßt der Spitzenhemmbacken den von der Spitzenzange 70 gestrafften Schaftteil unmittelbar hinter dem Scheitelpunkt 352 der überschieber gegen die Unterseite de,r überschieber 348 mit der von der in dem Zylinder 86 befindlichen Druckluft ausgeübten Kraft an. Während des letzten Teiles der Aufwärtsbewegung des Ständers 20, nach dem Anpressen des Schaftzwickrandes gegen die Überschieberunterseite durch die Hemmbacken 102, 104, wird der Schaft weiter über den Leisten gestrafft; wenn der Schaft nicht mehr weiter gestrafft werden kann, schlüpfen die angepreßten Zwickrandteile zwischen der Überschieberunterseite und den Hemmbacken durch.
Am oder gegen Ende der Aufwärtsbewegung des Ständers 20 sowie zu oder gegen den Zeitpunkt, zu dem der Spitzenhemmbacken 102 den Schaftzwickrand gegen die Überschieberunterseite angepreßt hat, werden die Motoren 74 betätigt, die die Spitzenzange 70 öffnen, so daß diese den Spitzenendteil des Schaftzwickrandes freigibt und nunmehr von dem Motor 58 nach unten und hinten in ihre unterste Stellung überführbar ist. Diese Anordnung gestattet es, daß die Spitzenzange abgesenkt werden kann, bevor sie den Überschiebern hinder-
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Hch wäre, während der Spltzenhenunbacken 102 auf den Schaftzwickrand eingreift, ohne daß etwas von der von der Spitzenzange 70 erzeugten Straffung des Schaftes verlorengeht. Etwa zur gleichen Zelt wird das Ventil 536 von nicht welter dargestellten Mitteln so umgesteuert, daß es die Druckluftzufuhr durch die Leitungen 538, 540 absperrt, während Druckluft von dem Ventil 536 durch eine Leitung 550, das Wechselventil W und die Leitung 489 zu dem Öl-Lufttank 486 gelangen kann und der Motor 358 ft wiederum betätigt wird, der die Fersenklemme 386 gegen den Persenteil der Schuheinheit vorbewegt. Hierauf wird der Druckluftzustrom zu den Motoren 132 abgesperrt, während die In den Motoren enthaltene Luft in die Atmosphäre entlüftet wird, so daß die Federn 552 (Fig. 11, 25) dieser Motoren die Kolbenstangen 556 absenken können und die Backen der Seitenzangen 138 sich unter der Einwirkung der elastischen Bänder 148 öffnen können, womit die von den Zangen 138 ursprünglich ergriffenen Vorfußtelle des Schaftzwickrandes freigegeben werden. Nachdem die Zangen 138 den Schaftzwickrand losgelassen haben, werden sie durch eine weitere Abwärtsbewegung der Kolbenstangen 130 der Motoren 124 abgesenkt.
Zu diesem Zeitpunkt nehmen die Teile die in den Flg. 28 und 28A dargestellten Stellungen ein.
Nunmehr wird der Motor 324 betätigt, der die überschieber 348 zur Durchführung des Überschieberhubes in Bewegung setzt.
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Der Motor 324 bewegt hierbei über das Gehäuse 330» das Blöckchen 334 und die Laschen 347 die Übersehieberkurvenstücke 338 und die darauf sitzenden überschieber 348 bezüglich der Auflage 340 bei in den Kurvenbahnen 344, 346 gleitenden Zapfen 342 auf einem durch die Gestalt der Kurvenbahnen 344, 346 bestimmten Weg derart, daß die überschieber sowohl eine Einwärtsschwenkbewegung um den Scheitelpunkt 352 und eine translatorische Vorwärtsbewegung ausführen. Diese Überschieberbewegung hat zur Folge, daß die überschieber mit dem Schaftzwickrand in Eingriff kommen, M
während der Schaft über den Leisten gestrafft ist, wobei dann der Schaftzwickrand gegen die Brandsohle 420 eingeschert oder übergeschoben und mittels des auf die Brandsohle aufgetragenen Schuhzementbandes mit dieser verklebt wird.
Während die überschieber ihren Arbeitshub ausführen, wird der Motor 40 betätigt, der die zum Schuhzementauftrag eingerichtete Auflage 48 aus dem Bewegungsweg der überschieber absenkt, während die von den Seitenhemnbacken 104 ausgehende Krafteinwirkung gegen die Unterseite der überschieber beendet ' wird. Der Druckluftzustrom zu dem Zylinder 86 wird abgesperrt, so daß die Feder 96 den Hemmbacken 102 von der Unterseite der überschieber absenken kann, während der Motor 16 in dem Sinne betätigt wird, daß er den Ständer 20 und damit die Brandsohlenauflagen 32, 34 aus dem Bewegungsweg der überschieber absenkt. Gegen Ende des überschieberarbeitshubes wird Druckluft mit vollem Leitungsdruck dem Motor 318 zuge-
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führt, so daß dieser den Niederhalter 316 mit größerer Druckkraft als bisher gegen den Vorfußteil der Schuheinheit niederdrückt.
Während des überschieberarbeitshubes wird somit zunächst die zum Schuhzementauftrag eingerichtete Auflage 48 aus dem Bewegungsweg der ankommenden überschieber abgesenkt. Hierauf wird die auf die Spitzenhemmbacke 102 und die Seitenhemmbacken 104 ausgeübte Kraft, welche den Schaft-Jk zwickrand gegen die Überschieberunterseite preßt, weggenommen, wobei die zeitliche Abstimmung derart ist, daß dies dann stattfindet, nachdem die überschieber unter die Brandsohle eingetreten und begonnen haben, den Schaftzwickrand gegen die Brandsohle einzuscheren. Hieran schließt sich das Absenken der Brandsohlenauflagen 32» 34 aus dem Bewegungsweg der ankommenden überschieber an, so daß die Schuheinheit an ihrem Boden lediglich von den Überschiebern unterstützt ist und der Niederhalter 316 die Schuheinheit nach unten unmittelbar gegen die überschieber anpressen und damit einen Bettungsdruck erzeugen kann. Gegen Ende des überschieberarbeitshubes wird der Niederhalter mit verhältnismäßig großer Kraft während einer vorbestimmten Zeitspanne nach unten gedrückt, um den nunmehr übergeschobenen Schaftζwickrand gegen die Brandsohle anzubügeln und dem zwischen dem übergeschobenen Schaftzwickrand und der Brandsohle befindlichen Schuhzement die Verklebung des Schaftzwickrandes mit der Brandsohle zu gestatten.
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Am Ende dieser vorbestimmten Zeitspanne werden die Ventile 428, 430, 442 und 526 in ihre Ausgangsstellungen zurückgeschaltet, so daß alle Maschinenteile zur Vollendung des Arbeitszyklus in ihre Ausgangsleerlaufstellungen zurückkehren können.
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Claims (18)

Pate ntansprüc he
1. Vorrichtung zum Straffen des Spitzen- und Vorfußteiles eines Schuhschaftes über die entsprechenden Leistentelle vor dem überschieben oder Einscheren der Zwickränder dieser Schaftteile gegen eine auf dem Leistenboden angeordnete Brandsohle, bei der eine aus dem Leisten mit darüber gezogenem Schaft bestehende Schuheinheit mit der Spitze nach rückwärts und der Ferse nach vorwärts weisend auf eine φ an einem Rahmengestell angeordnete Auflage aufsetzbar ist, zu deren beiden Seiten höhenbewegliche, auf Halterungen sitzende Seitenzangen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenzangenhalterungen (124) in dem Rahmengestell (10) in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung beweglich gelagert und ihnen an dem Rahmengestell (10) beweglich gelagerte Arme (240) zugeordnet sind, von denen Jeder über zugeordnete Verbindungsmittel (Fig. 16) mit seiner Seitenzangenhalterung (124) derart verbunden 1st, daß eine Vorwärtsbewegung der Seitenzangenhalterung (124) eine Bewegung des zugeordneten Armes (240) in einer ersten Richtung und eine Rückwärtsbewegung der Seitenzangenhalterung (124) eine Bewegung des zugeordneten Armes (240) in einer zweiten Richtung bewirkt; daß jedem der Arme (240) eine an dem Rahmengestell (10) zwischen einer offenen, von dem zugeordneten Arm entfernten Stellung und einer mit dem zugeordneten Arm in Eingriff befindlichen Bremsatellung, In der der Arm unter Verriegelung der zugeordneten Seiten-
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zange (I38) gegen eine Bewegung in der Vorwärts-Rück-
veretellbare wärtsrichtung bewegungsfest verriegelt ist,/Bremse (228) zugeordnet ist; daß die Seitenzangen (138) durch zugeordnete Steuermittel (Flg. 25) in einer oberen Ausgangsstellung bezüglich der zugeordneten Seitenzangenhalterung (124) haltbar, zum Ergreifen eines Vorfußtelles des Schaftzwickrandes schließbar und sodann der Einwirkung einer Kraft aussetzbar sind, durch die die jeweilige Seitenzange (138) bezüglich ihrer zugeordneten Halterung (124) unter Straffung des Schaftes über den Leisten absenkbar ist, wobei bei Beendigung der Straffung die Bremsen (228) durch die Steuermittel (Fig. 25) in ihrer Bremsstellung haltbar sind; daß die Bremsen (228) mit einer handbetätigbaren Steuereinrichtung (258) gekuppelt sind, bei deren Betätigung die Steuermittel (Fig. 25) die Bremsen (228) unter Ermöglichung einer Verschiebung der Seitenzangenhalterungen (124) zusammen mit den ergriffenen Vorfußschaftteilen in Vorwärts-Rückwärtsrichtung mit einer gleichzeitigen Bewegung der Arme (240) in ihre offene Stellung überführen und daß durch die Steuermittel (Fig. 25) in Abhängigkeit von der Unwirksammachung der handbetätigten Steuereinrichtung (258) die Bremsen (228) unter Verriegelung der Seitenzangenhalterungen (124) zusammen mit den ergriffenen Vorfußschaftteilen in den verschobenen Stellungen in die Bremsstellung überführbar sind.
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2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Auflage (48) eine höhenbewegliche Spitzenzange (70) angeordnet ist, die durch die Steuermittel (Fig. 25) in einer oberen Ausgangsstellung haltbar ist, während die Bremsen (228) durch die Steuermittel in ihrer offenen Stellung gehalten sind, und daß durch die Steuermittel (Fig. 25) die Spitzenzange (70) nach Ergreifen des Spitzenendes des Schaftζwiekrandes anschließend gemeinsam mit dem Wirksamwerden der auf die Seitenzangen (138) ausge-
A übten Kraft der Einwirkung einer nach unten gerichteten, die Straffung des Schaftes über den Leisten unterstützenden Kraft aussetzbar ist, derart, daß die Seitenzangen (138) und die von diesen ergriffenen Schaftzwickrandteile in Abhängigkeit von den während der Straffung auftretenden Kräften von ihren eingestellten Stellungen sich nach rückwärts bewegen können, und daß schließlich durch die Steuermittel die Bremsen (228) nach dem Abschluß der Straffung aus ihrer offenen in die Bremsstellung überführbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine zweite handbetätigte Steuereinrichtung (259) aufweist, durch deren Betätigung die Steuermittel (Fig. 25) die Spitzenzange (70) in die obere Stellung überführen lassen können und bei deren Unwirksammachung durch die Steuermittel auf die Spitzenzange (70) die zugeordnete nach unteiVgerichtete Kraft zur Einwirkung bringbar ist.
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4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Auflage (48) eine in der Vorwärts-Rückwärtsrichtung bewegliche Fersenklemmhalterung (380) mit einer zwei nach hinten divergierende Klemmteile (391) aufweisenden und an der Halterung um eine vertikal verlaufende Achse schwenkbar gelagerten Fersenklemme (386) angeordnet ist, deren Fersenklemme (386) durch Verriegelungsmittel (Fig. 23) gegen eine Bewegung um diese Achse verriegelbar ist,und die durch die Steuermittel (Fig. 25) zusammen mit der Fersenklemme (386) zu- ^ nächst in einer vorderen von der Schuheinheit entfernten Ausgangsstellung haltbar ist, während die Verriegelungsmittel durch die Steuermittel in einem unwirksamen Zustand gehalten sind, und daß durch die Steuermittel (P1Ig. 25) die Fersenklemmhalterung (380) zusammen mit der Fersenklemme (386) anschließend nach Beendigung der Straffung des Schuhschaftes gegen den Fersenteil der Schuheinheit andrückbar ist, wobei die Verriegelungsmittel in Abhängigkeit von der Betätigung der handbetätigten Kontrolleinrichtung verriegelbar oder lösbar sind,
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Fersenklemnhalterung (38O) zwei einwärts-auswärts bewegliche Plungerkolben (392) gelagert sind, an deren Stirnseitenbereich sich jeweils ein Flügelteil (408) der Fersenklemrae (386) erstreckt, der zusammen mit den Plungern die Verriep-elungsmittel bildet, derart, daß die Verriegelungsmittel bei in der inneren von den Flügelteilen (408) ent-
Stellung stehenden
fernt stehenden/Plungerkolben (392) gelöst und bei in einer
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äußeren mit den Flügelteilen (408) In Eingriff befindlichen Stellung stehenden Plungerkolben (392) verriegelt sind, und daß durch die Steuermittel (Pig. 25) in Abhängigkeit von der Betätigung der handbetätigten Steuereinrichtung die Plungerkolben (392) in ihre innere oder ihre äußere Stellung überführbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Selten der Auflage
Jk (48) ein einen Teil des Rahmengestelles bildender Bord (232) angeordnet ist, an dem mittels einer Schwenklagerung (236) ein Arm (240) um eine quer zur Richtung der Vorwärts-RUckwärtsbewegung verlaufende Achse schwenkbar gelagert ist, wobei mittels der Schwenklagerung (236) die Arme (240) jeweils auch beweglich an dem Rahmengestell gelagert sind; daß Jeder Arm (240) mit einem nach oben ragenden Handgriff (248) verbunden ist und die Schwenklagerungen (236) Jeweils über einen Hebelmechanismus (Fig. 16) mit der zugeordneten Seitenzangenhalterung (124)gekuppelt sind, derart, daß die Hebelmechanismen Jeweils die Verbindungsmittel zwischen den Armen (240) und ihren Seitenzangenhalterungen bilden.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Handgriffe (248) einen beweglichen Druckknopf (256) aufweist, in Abhängigkeit von dessen Betätigung die Steuermittel (Fig. 25) wirksam oder unwirksam gemacht werden können.
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8. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß in einem der Handgriffe (248) ein erster Druckknopf (256) angeordnet ist, durch den die erste Steuereinrichtung wirksam oder unwirksam gemacht werden kann und der zweite Handgriff einen zweiten Druckknopf (256) aufweist, durch den die zweite Steuereinrichtung wirksam oder unwirksam gemacht werden kann.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß in jedem der Borde (232) ein durchgehender Schlitz m
(288) ausgebildet ist, durch den eine jeweils mit einem Handgriff (248) verbundene Stange (286) ragt, die einen unterhalb des Bordes befindlichen Federteller (296) von größerem Durchmesser,als der Breite des Schlitzes entspricht, trägt, der durch eine Feder (294) elastisch nach oben gegen einen die Aufwärtsbewegung des Federtellers begrenzenden Anschlagteil (292) an der Stange (286) andrückbar ist, derart, daß durch die Eingriffnähme der Federteller (296) mit der Unterseite der Borde (232) jeweils die vorbestimmten Lagen der Seitenzangen (138) einstellbar sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (286) bezüglich ihrer zugeordneten Handgriffe (248) zur Verstellung der Lagen der Seitenzangen höhenweise verstellbar sind.
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11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellmittel zur höhenweisen Verstellung der Stangen (286) Jeweils einen an dem zugeordneten Handgriff (248) befestigten Pinger (280) aufweisen, an dem ein doppelarmiger Hebel (278) schwenkbar gelagert ist, dessen eines Ende über eine Gelenkverbindung (Fig. 15) niit der Stirnseite der zugeordneten Stange (286) verbunden ist und dessen anderes Ende über eine zweite Gelenkverbindung (Fig. 15) mit dem zugeordneten Handgriff gekuppelt ist,
und daß die zweiten Gelenkverbindungen bezüglich der Jeweils zugeordneten Handgriffe durch Stellmittel der Höhe nach verstellbar sind.
12. Vorrichtung zum Straffen des Spitzen- und Vorfußteiles eines Schuhschaftes über die entsprechenden Leistenteile vor dem überschieben oder Einscheren der Zwickränder dieser Schaftteile gegen eine auf dem Leistenboden angeordnete Brandsohle, bei der eine aus dem Leisten mit darüber ge-
^ zogenem Schaft bestehende Schuheinheit mit der Spitze nach rückwärts und der Ferse nach vorwärts weisend auf eine an einem Rahmengestell angeordnete Auflage aufsetzbar ist, zu deren beiden Seiten höhenbewegliche, auf Halterungen sitzende Seitenzangen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenzangenhalterungen (124) in dem
Rahmengestell (10) in der Vorwärts-Rückwärtsrichtung besind
weglich gelagert/und vor der Auflage (48) eine Fersenklemmhalterung (380) ebenfalls in der Vorwärts-Rückwärtsrichtung beweglich angeordnet ist, von denen die Fersenklemmhalterung
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eine mit zwei nach hinten divergierenden Klemmteilen (391) ausgerüstete, um eine vertikale Achse schwenkbare Fersenklemme (386) trägt, die durch Verriegelungsmittel (Fig. 23) gegen eine Bewegung um diese Achse verriegelbar ist, und daß durch Steuermittel (Fig. 25) die Seitenzangenhalterungen in einer vorbestimmten Ausgangslage in der Vorwärts-Rückwärtsrichtung haltbar sind, wobei die Seitenzangen (I38) bezüglich ihrer Halterungen (124) in einer oberen Stellung stehen und durch die Steuermittel (Fig. 25) die Fersenklemmhalterung (380) zusammen mit der Fersenklemme (386) in einer vorderen, von der Schuheinheit entfernten, Fersenklemme entsprechenden Stellung haltbar ist, wobei die Verriegelungsmittel in einer unwirksamen Ausgangsstellung gehalten sind; daß nach dem Ergreifen eines Vorfußteiles des Schaftes durch die Seitenzangen (138) von den Steuermitteln (Fig. 25) auf die Seitenzangen eine diese unter Straffung des Schuhschaftes über den Leisten bezüglich der zugeordneten Halterung (124) nach unten drückende Kraft zur Einwirkung bringbar 1st und die Fersenklemmhalterung (38O) zusammen mit der Fersenklemme (386) nach Abschluß der Straffung des Schaftes am Fersenteil der Schuheinheit zur Anlage bringbar ist und daß schließlich durch die Steuermittel (Fig. 25) anschließend die Verriegelungsmittel verriegelbar sind, derart, daß die Schuheinheit durch die Fersenklemme (386) gegen Verdrehung auf der Auflage (48) während der Verschiebung der Seitenzangenhalterungen zusammen mit den ergriffenen Vorfußschaftteilen in Vorwärts-Rückwärtsrichtung fixiert ist.
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13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß in der Persenkleiranhalterung (380) zwei einwärts- auswärts bewegliche Plungerkolben (392) gelagert sind, an deren Stirnseitenbereich sich Jeweils ein Flügelteil (4o8) der Fersenklemme (386) erstreckt, der zusammen mit den Plungern die Verriegelungsmittel bildet, derart, daß die Verriegelüngsmittel bei in der inneren von den Flügelteilen (408) entfernt stehenden Stellung stehenden Plungerkolben (392) gelöst und bei in einer äußeren mit den Flügelteilen
P (408) in Eingriff befindlichen Stellung stehenden Plungerkolben (392) verriegelt sind.
14. Vorrichtung zum Festklemmen des Fersenteiles einer mit der Spitze nach hinten und der Ferse nach vorn weisend auf eine Auflage aufgesetzten, aus einem Leisten mit darübergezogenem Schuhschaft bestehenden Schuheinheit, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Auflage (48) eine Fersenklemmhalterung (380) in Vorwärts-Rückwärtsrichtung beweglich
^ gelagert ist, die eine zwei nach hinten divergierende
Klemmteile (391) aufweisende und um eine vertikale Achse schwenkbare Fersenklemme (386) trägt, die durch Verrlegelungsmittel (Fig. 23) gegen eine Bewegung um diese Achse verriegelbar ist und daß die Fersenklemmhalterung (380) durch Steuermittel (Fig. 25) zusammen mit der Fersenklemme in einer vorderen Stellung, in der die Fersenklemme von der Schuheinheit entfernt ist, haltbar, während die Verrlegelungs-
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mittel im gelösten Zustand feststellbar sind, worauf anschließend durch die Steuermittel (Fig. 25) die Fersenklemmhalterung (380) zusammen mit der Fersenklemme (386) derart nach rückwärts bewegbar ist, daß die Fersenklemme gegen den Fersenteil der Schuheinheit zur Anlage bringbar ist, worauf die Verriegelungsmittel durch die Steuermittel (Fig. 25) verriegelbar sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch lHt dadurch gekennzeichnet, daß in der Fersenklemmhalterung (38O) zwei einwärts-auswärts bewegliche Plungerkolben (392) gelagert sind, an deren Stirnseitenbereich sich jeweils ein Flügelteil (4o8) der Fersenklemme (386) erstreckt, der zusammen mit den Plungern die Verriegelungsmittel bildet, derart, daß die Verriegelungsmittel bei in der inneren von den Flügelteilen (408) entfernt stehenden Stellung stehenden Plungerkolben (392) gelöst und bei in einer äußeren mit den Flügelteilen (Ί08) in Eingriff befindlichen Stellung stehenden Plungerkolben (392) verriegelt sind.
16. Vorrichtung zum Straffen des Spitzen- und Vorfußteiles eines Schuhschaftes über die entsprechenden Leistenteile vor dem überschieben oder Einscheren der Zwickränder dieser Schaftteile gegen eine auf dem Leistenboden angeordnete Brandsohle, bei der eine aus dem Leisten mit darübergezogenem Schaft bestehende Schuheinheit mit der Sptze nach rückwärts und der Ferse nach vorwärts weisend und mit dem Boden des Spitzen- und des Vorfußteiles in einer vorbe-
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stimmten Ebene liegend auf eine an einem Rahmengestell angeordnete Auflage aufsetzbar 1st, hinter der eine höhenbewegliche Spitzenzange und zu deren beiden Seiten höhenbewegliche, auf Halterungen sitzende Seitenzangen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzenzange (70) bezüglich der vorbestimmten Ebene nach unten und rückwärts und die beiden Seitenzangenhalterungen (124) in dem Rahmengestell (10) in der Vorwärts-Rückwärtsrichtung beweglich gelagert sind und zu beiden Seiten der Auflage P (48) Jeweils ein einen Teil des Rahmengestells bildender Bord (232) angeordnet ist, an dem Jeweils ein beidseitig der Auflage vorgesehener Arm (240) mittels einer Schwenklagerung (236) um eine quer zu der Vorwärts-Rückwärtsrichtung verlaufende Achse schwenkbar gelagert ist, der einen nach oben ragenden Handgriff (248) trägt, welcher mit einer Jeweils durch einen Schlitz (288) des Bordes (232) ragenden Stange (286) verbunden ist, die unterhalb des zugeordneten Bordes einen Federteller (296) von größerem Durchmesser, als der Breite des Schlitzes (288) entspricht, trägt, der durch eine Feder (294) elastisch nach oben gegen einen die Aufwärtsbewegung des Federtellers begrenzenden, auf der Stange (286) angeordneten Anschlagteil (292) andrückbar ist, derart, daß durch die Eingriffnahme des Federtellers (296) mit der Unterseite des zugeordneten Bordes (232) die Jeweils zugeordnete Seitenzangenhalterung in einer vorbestimmten Stellung in Vorwärts-Rückwärtsrichtung feststellbar ist; daß durch Steuermittel die Seitenzangen
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(138) und die Spitzenzange (70) in einer oberen Ausgangsstellung haltbar und nach dem Schließen der Zangenbacken um den jeweils zugeordneten Schaftzwickrandbereich die Spitzenzange nach unten und rückwärts und die Seitenzangen bezüglich ihrer Halterungen (124) nach unten unter Straffung des Spitzen- und Vorfußteiles des Schuhschaftes über den Leisten sowie unter Rückwärtsbewegung der ergriffenen Vorfußteile des Schaftzwickrandes von den eingestellten Stellungen aus absenkbar sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (286) bezüglich ihrer zugeordneten Handgriffe (248) zur Veränderung der eingestellten Stellungen der Seitenzangenhalterungen höhenverstellbar sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellmittel zur höhenweisen Verstellung der Stangen (286) jeweils einen an dem zugeordneten Handgriff
(248) befestigten Pinger (280) aufweisen, an dem ein doppelarmiger Hebel (278) schwenkbar gelagert ist, dessen eines Ende über eine Gelenkverbindung (Pig. 15) mit der Stirnseite der zugeorndeten Stange (286) verbunden ist und dessen anderes Ende über eine zweite Gelenkverbindung (Fig. 15) mit dem zugeordneten Handgriff gekuppelt ist, und/Gaß die zweiten Gelenkverbindungen bezüglich der jeweils zugeordneten Handgriffe durch Stellmittel der Höhe nach verstellbar sind..
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DE1760704A 1967-06-23 1968-06-21 Vorrichtung zum Straffen des Spitzen- und Vorfußteiles eines Schuhschaftes über die entsprechenden Leistenteile Expired DE1760704C3 (de)

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US4407033A (en) * 1980-12-20 1983-10-04 Usm Corporation Combination toe and side lasting machine

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