DE1760584U - Transporttank, zu dessen transport ein hebezeug dient. - Google Patents
Transporttank, zu dessen transport ein hebezeug dient.Info
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ein Hebezeug dient.. r-ut- ! u.-..- :. t : u. t : U. : f'Mr- !' ; n. J. ; , .. ;, t Transporttank, zu dessen Transport Transporttank, zu dessen llransport - Die Neuerung bezieht sich auf Tanks für den Transport von Schüttgütern oder Flüssigkeiten, die nicht wie ein Faß gerollt werden, sondern durch ein Hebezeug fortbewegt werden.
- Bekahnte Transporttanks der genannten Art besitzen in der Regel eine vertikale Symmetrieachse. Sie stehen auf Füßen oder rundum verlaufenden Fußstücken. Da sie sowohl beim Transport als auch bei der Lagerung des Füllgutes in der Regel nicht gekippt werden, besitzen sie einen trichterförmigen Boden und an der höchsten Stelle einen Deckelverschluß. Zum Anhängen an das Hebezeug besitzen sie entsprechende Vorrichtungen-z. B. Aufhängeösen.
- Es ist ferner ein derartiger Tank bekannt, der sich zu mehreren übereinanderstapeln läßt. Zu diesem Zweck besitzt er auf dem Deckel Aufnahmeleisten, die in Form, und Anordnung den Fußleisten derart entsprechen, daß ein daraufgesetzter gleicher Tank auf dem darunter befindlichen eine Zentrierung erfährt und sich breitflächig auf dem letzteren abstützt. Nachteilig ist, daß die Wandungen so formsteif und dick ausgelegt werden müssen, daß sie in der Lage sind, das Gewicht der gestapelten.
- Tanks zu tragen. Solche Tanks sind, wenn sie in einer Vielzahl übereinandergestapelt erden, +) schwer, bzw. als Leichtmetalltanks verhältnismäßig teuer.
- Die Neuerung bezweckt, einen Transporttank der genannten Art zu schaffen, der sich durch die bekannten Hubstapler vorteilhaft transportieren und stapeln läßt.
- Gemäß der Neuerung ist der Behälterteil des Transporttankes fester Bestandteil einer mit F&ngecken versehenen Kastenpalette für Hubstapler. Ferner besitzt er eine Entleerungsvorrichtung, die vom Deckel aus bedient werden kann. +) verhältnismäßig
MitFangecken versehene ICastenpaletten für Hubstapler ttind bekannt. Man hat auch Faaer Kannen oder dergleichen in Kastenpaletten transportiert. Solche Maßnahmen sind aber le- diglioh mit dem Transport jener Fãeeer oder dergleichen auf einem Fahrzeug vergleichbar. Mit den Tranporttanka der Neuerung lasoen wich TruMort- probleme in vielen Pällen vorteilhaft 18sen. DieB trifft 80- wohlauf innerbetriebliche Transportpro'bleme ala auoh auf den TransportvonBauszu.Hauß"beim Schienen oder StraSenver- kehr zu. Daa Aufeinanderstapeln von Tankpaletten, z, B. in isenbahnwaggons mittels Hubstaplern, geschieht mUhelo* uaA schnell. Fässer laasen sich weniger gut stapeln. Darüber hinaus erweisen sich die Transporttanka in vielen Fällen als vorteilàatter gegenüber den bekannten fässern, z B. bei der Versorgung von ClBfen in betrieben. May hebt mit dem Bubstapler ie Tranaporttanka auf ein odent « to hoch, daß das Heizöl de Ofen von selbst zuflisßen kann. jSin wta tionãrer aus Fässern zu füllender Tank Ist in Bolohem Falls nicht mehr notwendig. Ferner können kleinere Baustellen, ei denen eich die Aufstellung eines großen ZementNiloa nioht lohn, sich der Vorteile des Zementailoa bedienen, wenn ein Huw-tap- ler oder ein Äran vorhanden ist, der einen Tranaporttank auf ein entsprechendes Podest stellt Derartige Vorteile lassen sich mit den eingang. genannten. e- kannten stapelbaren Tranpporttanke nicht erreioh*n. Die* nioht allein deshalb, weil jene auf einen weniger vorteilhafte ran angewiesen sind, sondern vor allem deahal, weil bei dem neuerungsgemäßen Tank die Aufgaben, das Fallgut aufzuaebxea und die Last zu tragen von zwei verschiedenen, den jeweiligen Aufgaben am besten gerecht werdenden Elementen, und war dem Behälter einerseits und der Kaetenpalette andererseits Uber- nojMmen werben* j) uroh die feste Verbjndung (Torsueweiwe Schweißung) zwischen Behälter und der Kastenpalette bwntit letztere keine Verteifungen. Sie besitzt daher nur ein Mi. nimum an Stäben, die zu einem Kastenrahmen sind « Hierdurch lasaen sich niedrige Gewichte und kleine Be- hälterwandstärken erreichen* In zweckmäßiger JsfShrungsform ist der obere Rahmen der Ka- etnpalette ein geschlossener dinkeleinenr--thment dennen RUkoll naoh unten zeigt. Hierdurch können die Innenecken die Wink. i- eisenrahmens als 2angeaken dienen.-Besonderer Zunatzteils b*- darf es nicht* Außerdem schützen die Stäbe dee Winkeleisen- rahmens den Deckelversohluß zuverlä8ig gegen nase Beschädigungen beispielsweise durch Unachtsamkeit dem Hub- staplerfahrera. Je nach der Art des Füllgutes und des betrieblichen Verwen- dugszweckes kann die ntleerungavjrriohtung dew Behälter* einagelaitzverschluß sein, der zum Öffnen in daw Innere dew Behälters hereingehoben wird. Oder es kann der Bodenteil eine Vorriohtung um Inblasen eines gaafSrmigen oder flUnwigen mittels beoitzelle mit dessen Hilfe das Fallgu. t mittela steig- rohr durch den Deckel hindurch entleert werden kann. Oder.. kann der Behälterdeckel einen AnsohluS zum. Einblen eiMW gasförmigen oder flüssigen Mittels besitzen, mit dewwen Hilfe derunter Überdruck gesetzte Behälter mittele Steigrohr dureh den Deckel hindurch entleert werden kann. In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung an Awfhraaw- beispielen dargestellt* Es zeigen Fig. 1 einen æransporttank mit einem mit einem großeß X leernngskegel versehenen Einzelbehälter für Schätgä- ter oder fr breiige Flüssigkeiten in Ansicht, Fig. 2 den Traneporttank nach Fig. 1 im Grundrii, Fig.3 einen T : runaporttank mit xahre : con zit versehenenversehenen Behältern, im Längsschnitt. vierAntnetztaue 1 sitzen an einem alg Trägerrost aaegebilte- ten Grundrahmen 2f an dem vier Rohrholm 3 angMehlMMn wiNd. Die Rohrho., tragen einen Winkelei8. nraam.. 4, 4..... innere haken Fangeoken 5 einen auf dem 6 g a ; peltev gleichartigen reneporttank. 7 sind. Der gentapolie Transport- tank 7 kann auch eine übliche Kwtenpalette wein, die keinen Behälter beeitzt. In dem Rahmen 6 sitzt ein viereckiger Beh<er 8, der gebil- deiwird aus einem gekümpelten Kopfeil 9, einem parallelwtn- dingengegebenenfalls mit vernehensa zit- telatU. ok 10 und einem gekilmpelten peli 130d er s Uer- för-mig zugespitzt ist. Der Kopfteil 9 bewitat eine Binfüll- Stfnung 12t die zugleich Mannloch i<t. Die infail8ffnnN 12 Ist durch einen durch SohwenkechraH-ben 13 feet aMiehtre&, an ein Scharnier 14 angelenkten j) eokol 15 Der Bodenteil 11 besitzt eine große durch einen Ring 16 versteif- telly in der ein Verechlußkeiel 18 altutg der nach oben hin einen Kogelmentel 19 und eine 4*ran"je- aohloeaeneBettigüngsatange 20 mit Griff 21 bewittit. Die gezeichnete TriOthterneignng deo Bodenteil 11 m$ twi Schüttgut nicht groß genug geinu Js, von der Einfllfnung 12 her den Behältereden amwMtfege. a, wird man die Neigung grBer wählen, w n&arlih dM Fwwnga- vermSgen dee Behältera herabeetzt. Der Behälter 8 ruht auf dem Grundrahmen 2s wozu die frr at hochgezogen sind, ist seitlich durch Amohweig- pratzen 23 gesichert. Die Maße A und B der Palette sind in Abstimmung mit den alw hubstapler oder Gabelstapler bezeichneten Maschinen genormt. Das Maß C ist nicht genormt. Während hiprdurch di$ wawant- lichten eile aas Tanks ebenfalls einheitlich in großer ßtüek- zahl gefertigt werden kSnnen, richtet sich das M&M D 4w Kit- telotüokee 1 (, nach individuellen was wegen der Farallelwandigkeit keine Schwierigkeit bereitet. rrtischsn Bedürfnissen nach. kleineren Beh<ergrBan g<t- recht werdend, zeigt big, 3 einen Tranaorttank mit entweder zwei rechteckigen oder vier quadratischen oder vier rund.. 5an'&g. Der Aufbau des rahmenartigen Teils des Trausporttankt ist im wesentlichen der gleiche wie bei dem sorbench bet u Sranaporttank*-Jie Befestigung der beiden Behälter 24 und 25 ist in der Zeichnung vernachlässigt* ebenso ist die Ausbildung der infullöffnungen 2 und 27 in der Zeichnung verraohläunigt* Gezeigt werden soll im wesentlichen die verschiedenartige Auw- bildan, bildung der beiden Teile 28 und 29e die jede für sioh auch auf inzelbehälter nach 'ig't. l und 2 übertragbar sind* Ebenso können die Behälter 24 uder 25 einen Varschlußkegel 18 na. oh lg* 1 besitzen* Der Bodenteil 28 des Behälters 24 ist nicht durchbroohant Der Benälter ist fär Flüssigkeiten und pulverförmig.. Sohäàa'..- eignet. Zum Entleeren wird beispieleweiwe ein Steigrohr 30 we weit in den Behälter eingelassen, daß en sich mit den Abstemit- haltern 31 auf den Boden aufsetzt. Das Steigrohr 30 doMrint dicht den nicht gezeichneten Deck in dem sich noch der An- schluß für einen Druckluftsohlauch befinden mag. Der Behälter 24 wird zum entleeren unter Überdruck gesalzt. Mankann-t wie ea bei stationären oder fahrbaren ementtaskw bekannt ist die DrucklufT auch durch eine in der Spitze den Bodens 28 angebrachte Vorrichtung einfuhren. Der Bodenteil 29 des Behälter. 25 bewitzt einen Kegelver- schluß ähnlich Fig. 1. er Behälter 25 ist vornehmlich fitr lillüoslglceiten gedacht, die von selbst aus dem Behälter horxuo- laufen sollen er Verechlußkegel 32 aitast an einer Stange 33, die von oben her gehandhabt wird. Man kann auch einen von unten zu betätigenden andersartigen Verschluß vorsehen. Von unten ist der Iransporttank in der hegel jedoch wahleoht *u- länglich. In manchen Fällen kann es zweckmäßig sein wie an vieh bekamtp die Aufetzfäße mit eineteckbaren Laufrollen oder mit Auf- hängevorrichtungen für Rranhaken zu Törtchen. S rXlw s
Claims (1)
-
Bchu-tZD.. i : 1GVJ.-'V.. cllo : l. Sranso'a. z dessen Sranapcri ein Hebezeug üient, bisvoll mit e<3lsel've3, an doE'hSes'ccn Stelle darc u mscidme' <o.. ß sein Bollor'soil (0, 24 2) fostor 309 ;-p2)""17) Palette ftb ? H'e. bs'&s. pleE' io nd oino Jntleeruevorrichun ? ? 30 ) bes' ec vcn DGCclvorscLIuC (12 26 27) aus bedient worden ana 2. Sra. nsörtams naeh Annpncli l, dadurch scisomcieimct a bedient den 21. oloisesrahNens (4) sind. 3. Brenspoptcn aaeh AaDprch l ode 2 adcü. Ganuzoich- koloiG0QrahEens (4) siA. ochlnß (18 32) is' de s'aa Offnen in das isncre ds DeMHera (8 25) GreiagchoboR YJirü.. 4* BranspOE'ttes sach Anspruch l oder 2, aüüFoh geennscich- ne a, 8 äor Boden eine Vorictun sus. inLl&ac jics ßasfes'siea. oder flcsio Uittols bosi'est it dessen Hilfe ds. s 13. a. i'Glg Sei &ar drc: den. 'jl hinS äurh entleert uordon ana. 5. Srassporttaa& aeh Anspruch l oder 2 danrca ocmizeich*- ae' daß dor TooehlBdocol einen Aalu sus. iablaaen oäcr 2e liety daß aG2 anroh entleert wordon k1. aa
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| DE1957L0018194 DE1760584U (de) | 1957-04-12 | 1957-04-12 | Transporttank, zu dessen transport ein hebezeug dient. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1957L0018194 DE1760584U (de) | 1957-04-12 | 1957-04-12 | Transporttank, zu dessen transport ein hebezeug dient. |
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| DE1760584U true DE1760584U (de) | 1958-01-23 |
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|---|---|---|---|
| DE1957L0018194 Expired DE1760584U (de) | 1957-04-12 | 1957-04-12 | Transporttank, zu dessen transport ein hebezeug dient. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1760584U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1173014B (de) * | 1961-08-16 | 1964-06-25 | Volkswagenwerk Ag | Stapelbarer Fluessigkeits-Einsatzbehaelter, insbesondere fuer den Transport von Lackfarbe |
-
1957
- 1957-04-12 DE DE1957L0018194 patent/DE1760584U/de not_active Expired
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