DE1760038U - Hakenmuffe zur rechtwinkligen verbindung von rundstaeben in laboratorien. - Google Patents
Hakenmuffe zur rechtwinkligen verbindung von rundstaeben in laboratorien.Info
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Hakenmuffe zur rechtwinkligen Verbindung von Rundstäben in Laboratorien. Zur Befestigung von Laboratoriumsklemmen an Stativstäben werden üblicherweise Doppelmuffen verwandt. Diese Doppelmuffen bestehenG 9 b r a u a h a m u a t e r a n x o 1 4 u n a denden Stäbe vermittels von je einer Druckschraube in zwei rechtwinklig zueinander stehende prismatische Einkerbungen festgedruokt werden, Der Nachteil dieser Doppelmuffen liegt einmal in der sehraus einem Tempergußstück und sind so gestaltet, daß die zu verbin- Es hat daher nicht an Versuchen zur Behebung dieses Übelstandes gefehlt, So ist seit einiger Zeit eine Hakenmuffe bekannt,welche die rechtwinklige Verbindung von Stäben mit nur einer Druckschraube gestattet. Diese Hakenmuffe besteht aus zwei flachen Schenkeln,welche parallel zueinander in einem gewissen Abstand stehen und an ihrem einen Ende durch eine zu ihren Flächen senkrecht stehende Platte starr miteinander verbunden sind. In der Mitte dieser Platte befindet sich ein Gewindeloch zur Aufnahme der Druckschraube. Die freiem Enden der Schenkel sind als Haken, welche genau parallel zueinander stehen, ausgebildet. Zur Befestigung eines Rundstabes,z.Bzp. eines Klemmenstabes, an einem Stativstab wird die Muffe um den Stativstab gehakt,der zu befestigende Rundstab zwischen den beiden Schenkeln der Muffe hindurchgesteckt, und die Druckschraube angezogen. Die Druckschraube drückt also zunächst auf den Rundstab zwischen den beiden Schenkeln der Muffe, und dieser wiederum drückt den rechtwinklig hierzu eingehakten Stativatab in den Haken der beiden Schenkel fest. Der Nachteil dieser Befestigung ist der, daß der Durchmesser des festzuklemmenden Stabes ohne Spielraum zwischen die beiden flachen Schenkel der Hakenmuffe passen muß, ansonsten der festgezogene Stab um den Klemmpunkt als Drehpunkt, zwischen den beiden Schenkeln anschlagend. hin und her bewegt werden kann.Diese Forderung ist jed doch undurchführbar infolge der zum Teil recht beachtlichen Unterschiede im Durchmesser der handelsüblichen Klemmemstäbe,weshalb die Muffe in der beschriebenen Form sich nicht hat durchsetzen können.teurenHerstellungsart, zum ändern müssen zur Befestigung von Laboratoriumsklemmen an Statiwatäben stets zwei Schrauben unabhän- gig voneinander festgezogen werden. Beim Aufbau komplizierter chemischer Laboratoriumsapparaturen hat sich diese zweiseitige Befestigungsart von Klemmen oftmals als sehr umständlich erwiesen, - Die Neuerung bezweckt demgegenüber eine Verbesserung der Hakenmuffe insofern,als durch einen prismatischen Druckkeil,welcher sich vermitteln der Druckschraube zwischen den beiden flachen Schenkeln der Muffe schließend bewegen läßt,nunmehr Rundstäbe unterschiedlichster Durchmesser, bis zu einem bestimmten maximalen Durchmesser, welcher durch den Abstand der beiden Schenkel der Muffe gegeben ist, genau rechtwinklig fest und starr miteinander verbunden werden können.
erung dargestellt.Es zeigt : Abb. 1 eine Seitenansicht Abb. 2 eine Draufsicht einer Hakenmuffe mit eingespannten Rundstäben.Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Neu- - Der Körper 1 der Muffe besteht aus starkem Stahlblech,als Ganzes ausgestanzt und gebogen.Die Druckschraube 2 besitzt an ihrem unteren Ende einen Bolzen 4. auf welchen der Druckteil aufgesteckt und innerhalb der hierfür vorgesehenen Vertiefung im Druckkeil lose
oder Kunststoffpressteil,bewirkt durch seine nach unten gerichtete, zu den beiden parallelen Haken genau rechtwinklig stehende prismatische Einkerbung,daß Rundstäbe verschiedenster Durchmesser (6) genau rechtwinklig auf dem in den Haken der beiden Schenkel sitzenden Rundstab 7 unverrückbar festgedrückt werden können.vernietet ist. Hierdurch wird erreicht, daß beim Lesen der Drucksehraa be 2 der Druckkeil 3, geführt duroh die beiden flachen Bakensohenkel, nach oben gezogen. und die Verbindung der beiden Rundstäbe 6 und 7 gelöst wird. sodaß der Rundstab 7 ausgehakt und der Randstab 6 zwischen den beiden Hakenschenkeln herausgenommen werden kann. oder umgekehrt.Der Druckkeil 3, bestehend aus einem Gußeisern-, MessingguB-
Claims (1)
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hut z a n&p r üche 1.) Hakenmuffe zur rechtwinkligen Verbindung von Rundstäben in Laboratorien. dadurch gekennzeichnet, daß der Körper der Matt. (1 ; aus Stahlblech gestanzt ist. 2.) Sakenmu : fe nach Anspruch , gekennzeichnet durch einen eioh zwischen den beiden parallelen Schenkeln bewegendeiaemit der Druckschraube (2) verbundenen Dtruokkeil (3) aue GuBeiaen Mesaingguß oder Xunetstoff, welcher durch aeiM, M. den Nken Aew Muffenkörpers genau rechtwinkligz verlaufende, priematieche Einkerbung eine rechtwinklige starre und unverrückbare Verbin- dung von Rundstäben unterschiedlicher Durehmeeeer geetattet.
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| DE1957R0015187 DE1760038U (de) | 1957-10-08 | 1957-10-08 | Hakenmuffe zur rechtwinkligen verbindung von rundstaeben in laboratorien. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1957R0015187 DE1760038U (de) | 1957-10-08 | 1957-10-08 | Hakenmuffe zur rechtwinkligen verbindung von rundstaeben in laboratorien. |
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| DE1760038U true DE1760038U (de) | 1958-01-16 |
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ID=32791645
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|---|---|---|---|
| DE1957R0015187 Expired DE1760038U (de) | 1957-10-08 | 1957-10-08 | Hakenmuffe zur rechtwinkligen verbindung von rundstaeben in laboratorien. |
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- 1957-10-08 DE DE1957R0015187 patent/DE1760038U/de not_active Expired
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