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CH229506A - Einrichtung zur Befestigung von Verbindungsleitungen, insbesondere in Schaltanlagen. - Google Patents

Einrichtung zur Befestigung von Verbindungsleitungen, insbesondere in Schaltanlagen.

Info

Publication number
CH229506A
CH229506A CH229506DA CH229506A CH 229506 A CH229506 A CH 229506A CH 229506D A CH229506D A CH 229506DA CH 229506 A CH229506 A CH 229506A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
clamps
clamp
connection lines
fastening connection
cap
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Haftung Licentia Beschraenkter
Original Assignee
Licentia Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH229506A publication Critical patent/CH229506A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/22Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description


  Einrichtung zur Befestigung von Verbindungsleitungen, insbesondere in Schaltanlagen.    Zur Befestigung von Verbindungsleitun  gen, insbesondere in Schaltanlagen, benutzt  man die verschiedensten Mittel. Am ge  bräuchlichsten .sind Schellen, die an der Ver  legungsfläche angeschraubt werden. Die Er  findung gestattet eine besonders einfache Be  festigung der Verbindungsleitungen und be  steht     darin,        -da.ss    die Verbindungsleitungen,  die vorzugsweise zu einzelnen Bündeln zu  sammengefasst werden, die übereinander senk  recht zur Verlegungsfläche liegen,     mittels    in  auf einer Unterlage     montierteAnschlussstücke     eingeklemmter Schellen befestigt sind.

   Als       Anschlussstücke    eignen sich besonders Schie  nen, die Aussparungen zum Einsetzen der  Schellen haben und die auf der andern  Seite geschlitzt sind, um eine Einstellung  gegenüber der Unterlage zu ermöglichen.  



  Besonders zweckmässig ist es, wenn die  Sehellen     U-förmig    und oben offen und an die  ser Stelle mit     einer    Kappe abgeschlossen sind.  Durch diese Verbesserung ist es nicht not-    wendig, beim     Herausnehmen    .der Verbin  dungsleitungen die ganze Schelle aus der  Schiene zu     entfernen.    Dies ist deshalb beson  ders vorteilhaft, weil die Schelle, um Schwin  gungen oder ein Lösen der Schelle zu ver  meiden, meist fest in der     Befestigungsschiene     sitzt. Das Herausnehmen der Schelle ist daher  vor allem dann, wenn mehrere     Leiterbündel          nebeneinander        angeardnet    sind, nicht ganz  einfach.

   Die genannte Kappe hingegen kann  mit verhältnismässig geringer Pressung auf  die     Schelle        aufgesetzt    sein, so dass sie leicht  abgenommen werden kann. Darüber     hinaus     bietet diese Variante den Vorteil, dass nicht  immer alle Verbindungsleitungen mitsamt der  Schelle herausgenommen werden müssen.  



  In der     Zeichnung    sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.     I ig.    1 zeigt eine Befestigungs  schiene, die auf -der Rückseite     einen    Schlitz 1  besitzt. Durch diesen Schlitz 1 greifen die  nichtdargestellten     Befestigungsschrauben         hindurch. Der Schlitz     bestattet,    die Schiene 2  in     Richtun    des     Schlitzes    zu verschieben, um  so die     Aussparungen    3 an die     gewünschte     Stelle zu bringen.

   In die     Aussparungen    3  greifen im montierten Zustand die in     Fig.    2  bis 6 in verschiedenen Ausführungsmöglich  keiten     dargestellten        einklemmbaren    Schellen  ein.     Fig.    2 und 3 zeigen dabei die einfach  sten Formen.     Fib.    4 zeigt     eine        Ausführung,     bei der die     Seitenwände    4 der Aussparungen  3 zwischen die beiden     Wölbungen    5 und 6  beim Einstecken der Schelle kommen.  



  Um das Einstecken der Klemme zu er  leichtern, können deren Enden unten ver  jüngt, zum Beispiel     abgerundet    oder abge  schrägt, sein, wie dies beispielsweise aus  Fit. 5 und 6 hervorgeht.  



  Für eine Ausführung mit oben offener  Schelle zeigt     Fig.    7 die Gesamtanordnung-,       während        aus        Fi-.    8 die     U-förmige    Schelle  und aus     Fig.    9 die Kappe zu .ersehen ist. Die       U-förmige    Schelle kann selbstverständlich in  beliebiger Form     ausgebildet    werden.

   Sofern  die Kappe mit     genübend        Pressung    aufge  schoben wird, sind besondere     Ausbuchtungen     a,     wie    sie in     Fib.    8     dargestellt    sind, nicht er  forderlich.  



  An Stelle der über die ganze Breite       gehenden    Ausbuchtungen a können auch  andere Einkerbungen, zum Beispiel mit einem  Körner angebrachte Sicken 7     (Fib.3),    ver  wendet werden. Daneben kann jede andere  Form der     Arretierung    benutzt werden.  



  Die in     Fib.    9     dargestellte    Kappe braucht  nicht unmittelbar     Seitenwände        in    aufzuwei  sen. Die Kappe kann dann in     einfacherWeise     aus einem     Blechstreifen        gebogen    werden. Die  Seitenwände     it#    haben jedoch den Vorteil. ein  seitliches Abrutschen der Kappe zu verhin  dern.

   Das kann jedoch auch auf anderem       Wege    erreicht werden,     indem    beispielsweise  die     untern    Schenkel etwas über die Schelle       hinausgreifen    und an dieser Stelle s     einwärts          gebogen    werden.  



  Die Höhe der Schelle richtet sich nach der  Zahl der zu befestigenden Verbindungsleitun  gen. Das bleiche     gilt    für die lichte Breite.  



  Als Werkstoff für die Schellen. wird man    einen leicht     federnden    Werkstoff bevorzugen,  um eine stetige     @us@i-echselbarkeit    der Klem  men zu     ermöglichen.     



  Die,     Anschlussstücke    können selbstver  ständlich auch in anderer Form ausgebildet  werden. Beispielsweise können.     ,sie    aus einzel  nen     Nessingklötzen    bestehen, die     vierkantig          ausgefräst    sind. Zur     Befestigung    der Klem  men beispielsweise nach     Fib.    3 wären dann  zum     Eingreifen.    der Sicken 7 Bohrungen an  zubringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Befestibun-b von Verbin dungsleitungen, insbesondere in Schaltan- laben, dadurch. gekennzeichnet, dass- die Lei tungen mittels in. auf einer Unterlabe mon tierte Anschlusssliiel#:e einbeklemmter Schel len befestigt sind.
    UNTERANSPRtrCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Anschluss- stiicke Schienen =dienen, die an der Unter labe .durch Schrauben befestigt sind und Aus sparungen besitzen, in denen die Schellen ver klemmt sind.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen auf der Rückseite geschlitzt Sind, um eine Einstellung gegenüber der Unterlaffe zu ermöglichen. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schellenenden an der Ein .steckscite verjüngt sind.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Untera-nsprüehen. 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schellen mit Einkerbungen zur Arretierung im Anschlussstück versehen sind. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schellen U-förmig und oben offen -und all dieser ,Stelle mit einer Kappe abgeschlossen sind.
CH229506D 1941-07-23 1942-06-02 Einrichtung zur Befestigung von Verbindungsleitungen, insbesondere in Schaltanlagen. CH229506A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE229506X 1941-07-23
DE260941X 1941-09-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH229506A true CH229506A (de) 1943-10-31

Family

ID=25764466

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH229506D CH229506A (de) 1941-07-23 1942-06-02 Einrichtung zur Befestigung von Verbindungsleitungen, insbesondere in Schaltanlagen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH229506A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2588810A (en) * 1947-06-23 1952-03-11 Clifford J Dietrich Assembling aid for constructing frameworks

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2588810A (en) * 1947-06-23 1952-03-11 Clifford J Dietrich Assembling aid for constructing frameworks

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