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DE1760025C3 - Schloß für Jacquard-Flachstrickmaschinen mit Umhänge-Einrichtung - Google Patents

Schloß für Jacquard-Flachstrickmaschinen mit Umhänge-Einrichtung

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Publication number
DE1760025C3
DE1760025C3 DE1760025A DE1760025A DE1760025C3 DE 1760025 C3 DE1760025 C3 DE 1760025C3 DE 1760025 A DE1760025 A DE 1760025A DE 1760025 A DE1760025 A DE 1760025A DE 1760025 C3 DE1760025 C3 DE 1760025C3
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DE
Germany
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lock
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needle
needles
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Prior art date
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DE1760025A
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English (en)
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DE1760025B2 (de
DE1760025A1 (de
Inventor
Karl Essig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H Stoll GmbH and Co KG
Original Assignee
H Stoll GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by H Stoll GmbH and Co KG filed Critical H Stoll GmbH and Co KG
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Priority to FR6906432A priority patent/FR2004580A1/fr
Priority to GB02483/69A priority patent/GB1202820A/en
Priority to CH359769A priority patent/CH487281A/de
Priority to US809825A priority patent/US3605450A/en
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Publication of DE1760025B2 publication Critical patent/DE1760025B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1760025C3 publication Critical patent/DE1760025C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/32Cam systems or assemblies for operating knitting instruments
    • D04B15/36Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for flat-bed knitting machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/32Cam systems or assemblies for operating knitting instruments
    • D04B15/36Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for flat-bed knitting machines
    • D04B15/362Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for flat-bed knitting machines with two needle beds in V-formation
    • D04B15/365Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for flat-bed knitting machines with two needle beds in V-formation with provision for loop transfer from one needle bed to the other

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Schloß für Jacquard-Flachstrickmaschinen mit Umhängeeinrichtung, mit Nadel-, Haupt- und Hilfsstößerschloßbahnen, bei welcher in jeder einem Nadelstrickschloßsystem zugeordneteir Hauptstößer-Schloßteilgruppe Heber zum Anheben der Hauptstößer in die Strickstellung und diesen in Laufrichtung des Schlosses nachgeordnet Heber zum Anheben der Hauptstößer in Fangstellung angeordnet sind und in der Hilfsstößerschloßbahn Heber zum Anheben der Hauptstößer über die Hilfsstößer in die der Strick- bzw. Fangstellung entsprechende Hauptstößerschloßbahn vorgesehen sind.
Bei einem bekannten Schloß dieser Art (DE-AS 81 852) ist die Umhängeeinrichtung im Nadelstrickschloß vorgesehen. Die Anordnung dieser Umhängeeinrichtung im Nadelstrickschloß bedingt, daß im Nadelstrickschloß Nadelheber fehlen. Der für die Maschenbildung erforderliche Nadelhub kann somit ausschließlich über die Stößer bewirkt werden. Da jedoch die Stößer nur über die Jacquardkarten in Eingriff mit den Schloßteilen gebracht werden können, ist es mit dem bekannten Schloß nicht möglich, ohne Jacquard-Einrichtung mit sämtlichen Nadeln zu stricken oder Fang zu arbeiten. Auch kann die Maschine ohne aufgelegte Jacquardkarten nicht in Betrieb genommen werden.
Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß an jedem Ende des Schlosses einige Schloßkanäle zur Steuerung der übergebenden und der übernehmenden Nadeln aufweisende Umhängeeinrichtung vorgesehen ist und daß jedes NadeistrickschloQ als Fang-Schlauchschloß ausgebildet ist. Weil die Umhängevorrichtung getrennt vom Nadelstrickschloß angeordnet ist, können im Nadelstrickschloß aus Schlauch- und Fangschloßteilen bestehende Nadelheber vorgesehen werden. Diese ermöglichen ohne Betätigung der Jacquard-Einrichtung den Betrieb der Maschine, Ferner ist bei der Herstellung von Strickstücken die nur in einzelnen Längenbereichen gemustert sind eine Ersparnis erzielbar, denn das Stricken der ungemusterten Bereiche kann ohne Betätigung der Jacquard-Einrichtung ausschließlich durch die Schaltkarten gesteuert werden.
Durch die Maßnahme nach Anspruch 2, daß an beiden Enden der beiden, den beiden Nadelbetten zugeordneten Schloßhälften eine sowohl ein Kanal zur Steuerung der übergebenden als auch ein Kanal zur Steuerung der übernehmenden Nadeln aufweisende Umhängeeinrichtung vorgesehen ist, ist ein Umhängen in beiden Richtungen möglich. Dies ist bei dem eingangs genannten Schloß ausgeschlossen, weil Umhängeschioßteiie für beide Richtungen innerhalb des Nadelstrickschlosses aus Platzgründen nicht untergebracht werden können.
Ferner erlaubt der schaltbare Heber nach Anspruch 3 zum Anheben der übernehmenden Nadeln mittels der Hauptstößer in die Übernahmestellung das wahlweise Umhängen ohne oder mit Auswahl der übernehmenden Nadeln durch die Jacquard-Einrichtung.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen beschrieben. In dieser zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf das Schloß des vorderen Nadelbettes in einer seither üblichen Ausführung eines Schlosses für Jacquard-Flachstrickmaschinen,
Fig.2 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Schloß,
F i g. 3 eine Draufsicht auf ein Schloß gemäß F i g. 2, in der die Wege der Nadeln, Hauptstößer und Hilfsstößer beim Durchlaufen des Schlosses beivJcr Herstellung von drei verschiedenen Maschinenbindungsarten dargestellt sind und
Fig.4 eine Draufsicht entsprechend der Fig.3 bei einer anderen Einstellung der Schloßteile.
Wie aus F i g. 1 und 2 ersichtlich, sind an der Schloßplatte des Nadelschloss Na Strickschloßteile 1 bis 7, 9 und 10 angebracht, von denen die in Fig.2 schraffiert gezeichneten Schloßteile 2 und 3 durch in der Zeichnung nicht dargestellte Schloßschieber heb- und
so senkbar sind und damit in oder außer Tätigkeit kommen. An der Schloßplatte des Naclelschlosses Na sind ferner Schloßteile 13,14 bzw. 13', 14' für die Maschenübernahn.e und Maschenübergabe angebracht. Die Schloßplatte des Hauptstößerschlosses Ha ist mit weiteren Maschenübergabeteilen 15, 15' ausgestattet. Während bei der herkömmlichen Ausführung (F i g. 1) auf der linken Seite des Nadelschlosses Na Schloßteile 13, 14, die nur zur Maschenübernahme und auf der rechten Seite Schloßteile 13', 14', die nur zur Maschenübergabe dienen,
eo angebracht sind, sind bei dem erfindungsgemäßen Schloß auf beiden Seiten des Strickschlosses gleichgestaltete bzw. spiegelgleiche drei Schloßteile 112, 113, 114 angeordnet, derart, daß zwischen den Schloßteilen 112 und 113 ein Schloßkanal 25 entsteht, der bei entsprechender Schloßeinstellung als Maschen-Übernahmekanal wirksam wird, während der von den Schloßteilen 113, 114 gebildete Schloßkanal 26 als Maschen-Übergabekanal dient.
Ferner sind dem Hauptstößerschloß Ha (Fig.2) auf jeder Eingangsseite der Schloßteile 41', 41,43,44 für die Maschen- und Henkelbildung noch weitere SchloBteilc 45, 46, 47 für die Auswahl der übergebenden und übernehmenden Nadeln zugeordnet. Die Schloßteile 41 und 41' des Hauptstößerschlosses Ha enrsögüchen ein nachträgliches weiteres Auswählen der Nadeln 30 durch die Haupistößer 3i.
Schließlich sind dem Hilfsstößerschloß Hi, d. h. den Schloßteilen 18 bis 21 auf beiden Seiten noch Stößerhebtrf 22 \ιηά -senker 23,24, die gleichzeitig auch als Einlaufteile wirksam werden, zugeordnet Dadurch wird eine zusätzliche Auswahl der Hauptstößer 31 (Fig.3) über die Hilfsstößer 32 schon vor dem vorlaufenden Strickschloß ermöglicht, und die gleiche is Aufgabe wird durch eine Unterteilung des mittleren Austriebsteiles des Hilfsstößerschlosses Hi in mehrere Schloßteile 20, 20', 20" für das nachlaufende Strickschloß erfüllt
Die Wirkungsweise des beschriebenen Schlosses ist aus der Fig.3 ersichtlich, das dieses bei einem Schlittenzug in Pfeürichtung von rechts nach links zeigt Die schraffiert dargestellten Schloßteile sollen in die Schloßplatte versenkt sein und keine Wirkung atf die Nadel- bzw. Stößerfüße ausüben können. Die Nadeln 30 werden zwischen den Schloßteilen 10 und 114 in das Schloß eingeführt und durch das Schloßteil 112 bis in die Übernahmestellung ausgetrieben. Diejenigen Nadeln 30, denen von den Nadeln bzw. dem Schloß des gegenüberliegenden Nadelbettes eine Masche angeboten wird, übernehmen an der höchsten Stelle des Schloßteiles 112 eine Masche, worauf sämtliche Nadeln 30 von dem Schloßteil 6 wieder in die Grundstellung zurückgebracht werden. Die Hauptstößer 3?. sollen durch die Jacquardkarte (in der Zeichnung nicht dargestellt) so verteilt worden sein, daß jeweils der zweite Hauptstößer 31 in Arbeitsstellung, also in die Stellung des dargestellten Hauptstößers 3Γ kommt
Die Hilfsstößer 32 sollen durch die Jacquardkarten in der Weise verteilt worden sein, daß auf drei Hilfsstößer 32 in Grundstellung, ein Hilfsstößer 32' in Arbeitsstellung darauf einer in Grundstellung und wieder einer in Arbeitsstellung folgt, worauf sich diese Verteiliingsart wiederholt. Da in dem Nadelschloß Na die Nadelheber nämlich die Schloßteile 2, 3 und in dem Hauptstößerschloß Ha die Schloßteile 46, 45 außer Tätigkeit sind, wird in dem voranlaufenden Schloßsystern nur denjenigen Nadein JO' die für die Maschenbildung erforderliche Verschubbewegung flberawac't die nbcr ihre zngfihöngjn und von der |acquarcJkirtc au??c-,viiiiiicn Hillsstö-Oe." 32' und die entsprechenden Hauptstößer 31' bis i.i die v, eitcäte Austriebsstellung gelangen. Es werden also die singewählten Hilfsstößer 32' durch den Stößerheber 22 des Hilfsstößerschlosses Hi vorgetrieben, treffen auf ihre zugehörigen Hauptstößer 31' und bringen diese irden Bereich des Schloßteiles 41 des Hauptstößerschlosses Ha, das in Zusammenwirkung mit dem Schloßteil 43 des Hauptstößerschiüsses Ha die Hauptstößer 3Γ und mit diesen auch die zugehörigen Nadein 30' bis in Maschenbildungsstellung vor bzw. wieder zurückbringt Die ausgewählten Hauptstößer31' werden dagegen erst durch das Schloßteil 41' des Hauptstößerschlosses Ha und nur so weit ausgetrieben, daß ihre zugehörigen Nadeln 30" bis in Fangstellung gelangen und somit nur Henkel bilden. Schließlich bleiben diejenigen Nadeln 30'", die weder durch einen Hauptstößer 31 noch unter Vermittlung eines Hilfsstößers 32 verschoben werden, in der Ausgangsstellung, in die sie wie c'.;t;n beschrieben durch einen N'adeisenker 6 gebracht wurden, liegen und bilden überhaupt keine Masche. In dem nachfolgenden Schloßsystem wiederholt sich der beschriebene Vorgang in sinngemäßer Weise, wobei wiederum über die ausgewählten Hilfsstößer 32 Maschen und über die ausgewählten Hauptstößer 31 Henkel gebildet werden und die unbeeinflußten Nadeln 30 aussetzen, wodurch an diesen Stellen der Faden den zuvor gebildeten Maschen hinterlegt wird.
Die F i g. 4 zeigt das Schloß des vorderen Nadelbettes ebenfalls bei einem Schlittenzug in Pfeürichtung von rechts nach links, jedoch bei einer gegenüber der F i g. 3 veränderten Einstellung der Schloßteile des nachlaufenden Hauptstößerschlosses Ha. Aus dieser Darstellung geht hervor, daß in dem voranlaufenden Schloßsystem, wie oben zu F i g. 3 beschrieben, unter Vermittlung der ausgewählten Hilfsstößer 32' Maschen und durch die ausgewählten Hauptstößer 3Γ Henkel gebildet werfen. In dem nachlaufenden Schloßsystem werden dagegen alle durch ausgewählte Hilfsstößer 32' und/oder HaupUtößer 31' beeinflußten Nadeln 30 zur Maschenbildung gebracht, während in beiden Schloßsystemen, die weder durch Hilfsstößer 32 noch durch Hauptstößer 31 beeinflußten Nadeln 30 in Grundstellung verbleiben und demzufolge in beiden Schloßsystemen hinterlegen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schloß für Jacquard-Flachstrickmaschinen mit Umhängeeinrichtuug mit Nadel-, Haupt- und HilfsstößerschloQbahnen, bei welcher in jeder einem Nadelstrickschloßsystem zugeordneten Hauptstößerschloßteilgruppe Heber zum Anheben der Hauptstößer in die Strickstellung und diesen in Laufrichtung des Schlosses nachgeordnet Heber zum Anheben der Hauptstößer in Fangstellung angeordnet sind und in der Hilfsstößerschloßbahn Heber zum Anheben der Hauptstößer über die Hilfsstößer in die der Strick- bzw. Fangstellung entsprechende Hauptstößerschloßbahn vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Ende des Schlosses eine Schloßkanäle (25,26) zur Steuerung der übergebenden und der übernehmenden Nadeln (30) aufweisende Umhängeeinrichtung vorgesehen ist und daß jedes Nadelstrickschloß als Fang-Scblauchschloß ausgebildet ist.
2. Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden der beiden den beiden Nadelbetten zugeordneten Schloßhälften eine sowohl einen Kanal (26) zur Steuerung der übergebenden als auch einen Kanal (25) zur Steuerung der übernehmenden Nadeln (30) anweisende Umhängeeinrichlung vorgesehen ist
3. Schloß nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Nadelheber (112) zum Anheben der übernehmenden Nadeln (30) ausschaltbar ist und daß im Hauptstouerschloß (Ha) ein schaltbarer Heber (45) zum Anheben der übv nehmenden Nadeln mittels der Hauptstößer (31) in die Obernahmestellung vorgesehen ist
DE1760025A 1968-03-23 1968-03-23 Schloß für Jacquard-Flachstrickmaschinen mit Umhänge-Einrichtung Expired DE1760025C3 (de)

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GB (1) GB1202820A (de)

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