DE1759973U - Luftzufuehrungsplatte fuer heizungskessel. - Google Patents
Luftzufuehrungsplatte fuer heizungskessel.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27D—DETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
- F27D1/00—Casings; Linings; Walls; Roofs
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Description
-
Wilhelm S p r 6 d e,. Uagdeburg, Ga&hof'erstrssse . I, Luftzuftihrungsplatte für Heizungskessel feuerfestem Material. Sie soll insbesondere, zum Aufmauern von Warmwasser-und Niederdurck- Heizungs-Kesseln (Gliederkessel) mit oberen Abrand dienen, die mit Roh-Braunkohle beschickt werden. Sie kann aus Schamotte oder anderem feuerfestem Material bestehen.Die vorliegende Erfindung betrifft eine Platte aus - Diese Platten sollen in erhöhtem Maße die Zuführung von Verbrennungsluft in die höher gelegenen Zonen des Brennstoffbettes ermöglichen und dadurch eine bessere Verbrennung der brennbaren Gase innerhalb des Feuerraumes herbeiführen.
- Zu diesem Zweck ist eine solobe-erfinâunssgemäáe Platte mit Durchtrittsöffnungen versehen, die über ihre gesamte Ausdehnung verteilt sind.
- Der Einbau der Platten in den Kessel wird erleichterte wenn die auf der einen Seite mit ansteigenden Leisten versehen sind, die beim Einbau den Abstand der Platte von'der Kesselwand sichern.
- Die schrägen bzw. ansteigenden Leisten kommen dabei zur Anlage'an die innere Kesselwand, sodaß zwischen den Platten und der Kesselwand ein Durchtrittsspalt für die Luft entsteht, der vom Rost aus gesehen nach oben allmählich
ahntmt. D t 1n dieae lt eintretende Luft, kann daber ungehindert seitlich deß eingeschütteten eue- rungämaterialfi, insbesondere der Braunkohle, an den Wizden des Sessels hochsteigen und durch die JurchtrittsCngen hindurohtreten, sodß auf diese eiae de brennbarenasen zusätzlich längs der gesamten Keselwandung Verbren&ußga- luft zugefuhrt wird. Um die innerhalb des Kessels einzusetzendem Platten jgOjgenoeitig fest zu verankern sind sie an ihren beic. Längsseiten mit aufeinander abgestielten AusnshmuMge bzw. diese muqe tspreehe bmgen t, die beim Auslegen des Kessels wie ut und eder ineinander greifen und dadurch die einander benachbartem Platter in Ihrer verankern. Rin mit derartigen Platten ausgerüsteterKessel er- fährt eine wesentliche steigerung seiner Leistung u meine GirkuDggrades, und die Verseilung der. jOhornsteine. Dtird betruchtlioh herabgemindert. anhand der beigefügtemZeichnungenist die Rrihdung beispielsweise beschrieben und dargestellt. £a zeigen,., Abb. l. eisan Sliek in das Innere eines iederdPttOk- kessele,&n desaeceitenwandungendie 'r- findunggemße glatten abgeordnet ind bb. und 3 s erfiDdunggesäßs Platte in'df undGruriariß, ibb, 4 einep Jehnitt läns der Lirie IV-IV von Jbb. 2. Die Platten 1 sind mit Durahtrlttsöffnungen 2 ver- sehen, die sich nach der Austrittsseite der Luft dtiaenför- mig verjüngen. Diese DwchtrittaSffnubgen 2 können in be- liebiger Anordnung über die gesamte Oberfläche der Platte verteilt sein. Jie können jedoch auch, wie es insbesondere aus Abb. 2 ersichtlich ist, gruppenweise angeordnet stein derart, daß-sie die Luft insbesondere in die hOher gelegenen Teile des Kessels leiten. Um den Einbau der Platten 1 in den Kessel zu of- loiohtern sind diese auf einer Seite mit ansteigenden sten 3, 4 versehen. Wie namentlich aua, Abb. 1 ersicht- lieh ist, dienen diese teisten 3. dazu, die untere huokwand 5 der Platten 1 mit Abstand von der Kesaelwandung xu hal- ten. Es ; 8 kann auf diese Weise in dem zwischen den Leisten 3 und 4 gebildeten nach oben allmählich abnehmenden 3wischen- raum 6 die Luft vom Rost aus hoch steigen und durch-die Öffrugen 2 in der Verbrennungsraum gelangen'* Ein solches luftundurchlässiges Glutbett kann nur durch eintsprechendes Schüren wieder luftdurchlässig gemacht werden. Dabei fällt jedoch ein beträchtlicher Teil unverbrannten Brennstoffes durch den Rost in die Asche. Dieser vorzeitige Durchfall unverbrannten Brennstoffes setzt den Wirkungsgrad der Anlage herab. Er dedeutet beträchtlichen Energieverlust und verursacht unnötige Kosten.An ihren Längsseiten sind die Platten 1 mit durchge- henden Ausuehrçn 7 bzw. Wölbungen 8 ausgerüstet. Diese greifen beim Auslegen des Kessels wie Nut und : Feder in- 11 einander sodaß die einander benachbarter Platten in'-ihrer ge- genseitigen Lage vorankert werden. Während des Verbrennungavorganges zerfällt die eh-Braun- kohle auf dem Rost i-yi ällerkleinste Teile. Sie bildet dabei ein V11ig dichtes Glutbett und in den meisten Fällen reicht daher der natuxliehe 6ohornsteinzug nicht aus, um die zu einer befriedigendenVerbrennung erforderliche Verbrennungalußt her- e' - Alle diese Nachteile werden vermieden, wenn der mit Roh-Braunkohle beschickte Kessel mit den erfindungsgemäßen Platten ausgerüstet ist, weil dann die Luft an der Rückwand der Platten hochsteigen und durch die Öffnungen 2 in den Verbrennungsraum gelangen kann.
- Da schon durch die Verschiedenheit des Schornsteinzuges die Betriebsverhältnisse nicht bei jeder Kesselanlage die gleichen indes es möglich, die Platten 1 mit einer Vielzahl von Durchtrittsöffnungen 2 auszurüsten, von denen jeweils ein Teil, wenn es erforderlich werden sollte, durch Verschmieren mit Lehm, abgedichtet werden kann.
- Soll ein Kessel, der mit den erfindungsgemäßen Platten ausgerüstet ist, wieder mit Koks betrieben werden, dann lassen sich die eingesetzten Platten ohne Schwierigkeiten wieder entfernen.
Claims (4)
- S c h u t z a n s p r ü c h e 1. Platte aus feuerfestem Material, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Durchtrittsöffnungen (2) versehen ist, die aber ihre gesamte Ausdehnung verteilt sind.
- 2. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf der einen Seite mit ansteigendem Leisten (3, 4) versehen ist, die beim Einbau in Gliederkessel den Ab-
stahd-der Platte (1) von der Keaselwand'bestimmen. ,'. : - 3. Platte nach Anspruch 1 und 2 I dadurch gekennzeichnete daß sie an ihren bieden Längsseiten mit aufeinander abgestimmten Ausnehmungen (7) bzw. diesem Ausnehmungen entsprechenden Reibungen (8) ausgerüstet ist, die beim Auslegen eines Kessels wie nut und Feder. ineinanderfassen und dadurch die einander benachbarten Platten (1) in ihrer gegenseitigen Lage verankern.
- 4. Platte nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnungen (2) gruppenweise angeordmet sind und sich nach dem Austrittsende der Luft allmählich düsenförmig verjüngen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES23781U DE1759973U (de) | 1957-05-18 | 1957-05-18 | Luftzufuehrungsplatte fuer heizungskessel. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES23781U DE1759973U (de) | 1957-05-18 | 1957-05-18 | Luftzufuehrungsplatte fuer heizungskessel. |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1759973U true DE1759973U (de) | 1958-01-16 |
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ID=32794252
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DES23781U Expired DE1759973U (de) | 1957-05-18 | 1957-05-18 | Luftzufuehrungsplatte fuer heizungskessel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1759973U (de) |
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1957
- 1957-05-18 DE DES23781U patent/DE1759973U/de not_active Expired
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