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DE1759801U - Gaerbrett. - Google Patents

Gaerbrett.

Info

Publication number
DE1759801U
DE1759801U DEW13489U DEW0013489U DE1759801U DE 1759801 U DE1759801 U DE 1759801U DE W13489 U DEW13489 U DE W13489U DE W0013489 U DEW0013489 U DE W0013489U DE 1759801 U DE1759801 U DE 1759801U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
board
frame
fermentation
innovation
gaerboard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW13489U
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Weiss
Anton Bruckmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW13489U priority Critical patent/DE1759801U/de
Publication of DE1759801U publication Critical patent/DE1759801U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12MAPPARATUS FOR ENZYMOLOGY OR MICROBIOLOGY; APPARATUS FOR CULTURING MICROORGANISMS FOR PRODUCING BIOMASS, FOR GROWING CELLS OR FOR OBTAINING FERMENTATION OR METABOLIC PRODUCTS, i.e. BIOREACTORS OR FERMENTERS
    • C12M23/00Constructional details, e.g. recesses, hinges
    • C12M23/02Form or structure of the vessel
    • C12M23/04Flat or tray type, drawers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12MAPPARATUS FOR ENZYMOLOGY OR MICROBIOLOGY; APPARATUS FOR CULTURING MICROORGANISMS FOR PRODUCING BIOMASS, FOR GROWING CELLS OR FOR OBTAINING FERMENTATION OR METABOLIC PRODUCTS, i.e. BIOREACTORS OR FERMENTERS
    • C12M21/00Bioreactors or fermenters specially adapted for specific uses
    • C12M21/16Solid state fermenters, e.g. for koji production

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Clinical Laboratory Science (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Gärbrett In Backstube werden Üblicherweise zum Abstellen der zum Gären bestimmten Weizen-Backwaren massive Gärbretter (meist als Baokbrett bezeichnet) verwendet, die mit einem Tuch bedeckt werden, um das Ankleben des Teiges an der Oberfläche des Holzbrettes zu verhindern. Dabei ergeben sich verschiedene Ubelstände.
  • Zunächst ist ein lose aufgelegtes Tuch immer lästige weil es leicht bei ungeschickter Handhabung herabgleiten und mit dem Gebäck zu Boden fallen kann. Diese Tücher ziehen außerdem aus dem Teig Feuchtigkeit an. Da die Bretter samt Tuch dann stoßweise aufeinandergelegt werden, dabei das Tuch jeder Lüftung entzogen wird, kommt dasselbe, begünstigt durch die hohe Backotubentemperatur, zur Ansäuerung und üblen Gerüchen . Die Tücher müssen deshalb sehr oft gereinigt und gewaschen werden, was wiederum sehr umständlich ist und für die Bäckersfrau eine große Belastung bedeutet. Das Brett selbst ist durch die VollausfUhrung verhältnismäßig schwer und bietet keine günstigen Anfaßflächene um es mit Teig beladen leicht auf die Gestelle heben oder von ihnen ab man zu können.
  • Jm die Auflegetücher zu vermeiden, ist ein Backbrett (Gärbrett) aus Kunststeinmasse hergestellt worden, dessen obere Schicht aus einer Mischung von Schamottemörtel und Asbestfaser besteht und auf einer Zementbreischicht aufgebracht ist. Dieses aus Kunststeinmagse bestehende Gärbrett hat jedoch, vor allem wegen seines hohen Gewichts, in der Praxis keinen Eingang finden können.
  • Zur Vermeidung der angeführten Mängel sieht die Neuerung ein Qarbrett mit Rahmen vor, welches aus einem an der Unterseite offenen Rahmen mit einem Belag aus einer mit der rauhen Seite nach oben liegenden Hartfaserplatte besteht.
  • Duroh diese Ausbildung wird vor allem der Vorteil erzielt, daß die Unterseite der Backwaren infolge der gitterartigen Narben der Hartfaserplatte ausreichend belüftet wird, wodurch das Ankleben verhindert wird und das bisher unumgänglich erforderliche Tuch in Fortfall kommt. Weiterhin zeichnet sich das gemäß der Neuerung ausgebildete Gärbrett durch sein geringes Gewicht aus. Schließlich ist es vorteilhaft, daß das gemäß der Neuerung ausgebildete Görbrett durch seine Rahmengestaltung bei der Handhabung leicht angefaßt werden kann und daß auch bei gestapelten Backbrettern infolge der durch den Rahmen gebildeten Zwiechenräume reichlicher Luftzutritt und eine schnelle Trocknung des Belages gewährleistet ist.
  • Ein aus Sperrholzplatten bestehendes Back-oder März brett ist an sicb bekannt. Dieses bekannte Brett ist so ausgebildete daß es Relbst bei gröjjten llitzegraden und bei Einwirkung von Feuchtigkeit sich nicht werfen oder sogar reißen kann. Zu diesem Zweck lot auf einen Rahmen oben und unten je eine Sperrholzplatte aufgeleimt, wobei der allseits geschlossene Rahmen lediglich durch kleine Öffnungen belüftet ist. Die Beseitigung des Auflegetuohes ist dabei weder angestrebt noch erreicht worden. Schließlich sind zur Herstellung von Roggen-Großbroten
    Gärmaiden aus gepreßtem Holzfeserstoff verwendet worden.
    Ein AusfUfirungsbeispiel der Neuerung wird an Hand der
    Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen :
    Fi$. 1 die tJnteransichf eS GErb
    Fig. 1 die Unteransicht eines Gärbrettes gemäß der
    xSxixKNt Neuerung,
    Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
    Wie die Zeichnung erkennen läßt, besteht das Gärbrett
    aus einem durch die Längsleisten a und die Stirnleiste b gebildeten Rahmen, auf welchem eine aus porösem Merkstoff bestehende Platte o aufgeleimt ist. Wird für die Platte o eine Hartfaserplatte verwendet, so wird diese mit der glatten Seite auf den iiolzrahmen aufgeleimt, so daß ihre Oberfläche durch die rauhe Seite gebildet wird. Die Neuerung beschrÄnkt sich nicht auf das beschriebene
    Ausfuhrungsbeiepiel. Insbesondere kannte der beschriebene
    Holzrahmen auch in anderer Weise, beispielsweise mit einem gitterartigen Aufbau ausgebildet werden. Der Rahmen braucht auoü nicnt aus Holz zu bestehen, sondern kann u. U. auch aus einem geeigneten Werkstoff oder aus Metall hergestellt werden, wobei der Belag gegebenenfalls aufgenietet oder in anderer Weise befestigt werden kann. Sohutzansprüche ;

Claims (2)

  1. Schu tz anep r che : 1) Gärbrett mit Rahmen, g e k e n n z e i 0 h n e t durch einen an der Unterseite offenen Rahmen mit einem festen Belag aus einem porösen Werkstoff.
  2. 2) Gärbrett nach Anspruch 1 g e k e n n z e ich n e t durch einen Belag aus einer mit der rauhen eie nach oben liegenden Hartfaserplatte.
DEW13489U 1955-07-13 1955-07-13 Gaerbrett. Expired DE1759801U (de)

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DE1759801U true DE1759801U (de) 1958-01-16

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