DE1132314B - Fenster, insbesondere fuer Staelle - Google Patents
Fenster, insbesondere fuer StaelleInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/34—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
- E06B3/38—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement with a horizontal axis of rotation at the top or bottom of the opening
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K1/00—Housing animals; Equipment therefor
- A01K1/0047—Air-conditioning, e.g. ventilation, of animal housings
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- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
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Description
- Fenster, insbesondere für Ställe Zusatz zum Patent 1100 916 Die Erfindung bezieht sich auf ein Fenster, insbesondere für Ställe, entsprechend dem Hauptpatent 1100 916. Der Rahmen oder die Rahmenteile bestehen hierbei vorzugsweise aus Kunststoff, so daß Korrosionen und Quellerscheinungen vermieden werden und die Scheiben ohne eigenen Rahmen unmittelbar in den Kunststoffrahmen oder die Kunststoffrahmenteile eingesetzt werden können.
- Die Erfindung bezweckt eine weitere Ausbildung und Weiterentwicklung derartiger Rahmen oder Rahmenteile und besteht im wesentlichen darin, daß die zur verstellbaren Lagerung der Fensterscheiben dienenden Seitenteile nach innen zurückgesetzte, vorzugsweise sektorförmig ausgebuchtete Schalen zur Aufnahme des unteren Scheibenrandes der schrägzustellenden Fensterscheibe aufweisen. Hierdurch kann den Scheiben eine besonders sichere Auflage sowohl in lotrechter als auch in schräger Lage gegeben werden. Außerdem läßt sich eine für die Abdichtung vorteilhafte, verhältnismäßig große überdeckung des unteren Randes der lotrecht gestellten Scheibe mit dem oberen Rand einer darunter befindlichen weiteren Scheibe erzielen.
- Sind zwei schrägstellbare Scheiben übereinander angeordnet, so ergibt sich eine besonders wirksame Lüftung. Es kann die Frischluft praktisch ungehindert, aber trotzdem zugfrei, an der unteren schräggestellten Scheibe vorbei bzw. über dieselbe hinweg in das Innere des Stalles eintreten, während die verbrauchte Luft an der oberen schräggestellten Fensterscheibe nach außen abzuströmen vermag.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Schalen nach oben durch Wandungen begrenzt, welche zum Auflager für die schrägliegende Fensterscheibe um etwa eine Scheibendicke parallel versetzt sind und die in der Schale abgestützte untere Kante der schrägliegenden Scheibe gegen Abheben nach oben sichern.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht ferner darin, ein Ausheben der unteren, lotrecht stehenden Fensterscheibe von außen her zu verhindern. Zu diesem Zweck sind die vorzugsweise leistenförmigen, schrägen, seitlichen Auflager für die obere von zwei übereinander angeordneten Fensterscheiben bis dicht an die Ebene der lotrecht gestellten oberen Scheibe herangeführt bzw. an dieser Stelle mit einem Anschlag versehen, so daß die darunter befindliche, gegenüber der oberen Scheibe etwa um eine Scheibendicke nach außen versetzte untere Fensterscheibe in lotrechter Lage durch das Ende der genannten Auflager bzw. den genannten Anschlag gegen ein Aufwärtsschieben gesichert ist, also nicht aus ihrer Führung herausgehoben werden kann. Einem unbefugten Öffnen des unteren Fensters von außen her und einem unbefugten Eindringen in das Innere des Stalles kann dadurch wirksam begegnet werden.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch das Fenster bei lotrecht (schraffiert) dargestellten bzw. schräg (strichpunktiert) dargestellten Fensterscheiben, wobei der eine seitliche Rahmenteil in Ansicht dargestellt ist, Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 im Schnitt, entsprechend dem Kreis 2 in Fig. 1, und Fig.3 eine perspektivische Darstellung des etwa durch den Kreis 2 dargestellten Teiles des Fensterrahmens bei lotrecht gestellten Fensterscheiben.
- Wie die Figuren zeigen, ist in die Fensteröffnung der Mauer 30 der Fensterrahmenteil 31 (vorzugsweise) aus Kunststoff eingesetzt und mittels der Schrauben 32 an der Mauer befestigt. Der Rahmenteil 31 besteht aus einem mit seinem mittleren Stegteil in einer Ebene senkrecht zur Fensteröffnung sich erstreckenden, im Querschnitt U-förmigen Wandungsteil 31a und aus sich hieran senkrecht und parallel zur Fensteröffnung erstreckenden, übereinanderliegenden leistenförmigen Teilen 31. b bzw. 31 c, von denen der untere Teil 31 c um etwa eine Scheibendicke gegenüber dem oberen Teil nach dem Innenraum zu versetzt ist.
- In Höhe der Unterkante der oberen Fensterscheibe 33 bzw. der unteren Fensterscheibe 34 sind die leistenförmigen Teile 31 b bzw. 31 c zu sektorförmigen Ausbuchtungen 35 umgebogen, welche aus einer gebogenen unteren Schale 35a zur Abstützung der Scheibenunterkante und einer schrägen oberen Begrenzungswand 35 b gebildet werden.
- Des weiteren ist der Rahmenteil 31 mit schrägliegenden Leisten 36 versehen, welche zu der Wandung 35b der Ausbuchtung 35 mit einem Abstand von etwa der Dicke einer Fensterscheibe parallel versetzt sind. Die schrägen leistenförmigen Teile 36 sind durch Rippen 37, die z. B. in der Ebene des Mittelsteges des U-förmigen Teiles 31 a liegen, gegen den Rahmenteil 31 versteift.
- Mindestens die obere schrägliegende Leiste 36a ist bis in die Nähe der die Anlagefläche 31 c' enthaltenden Ebene herangeführt, so daß sie die lotrecht gestellte untere Scheibe 34 an deren Oberkante überdeckt. Die Fensterscheiben 33 und 34 können durch im Rahmenteil 31 gelagerte Vorreiber 38 (von denen der obere in lotrechter Lage des Handgriffes, der untere in waagerechter Lage in Fig.l eingezeichnet ist) gegen Herunterklappen in die Schräglage gesichert werden. Die Vorreiber38 oder sonstige entsprechende Riegelteile können ebenso wie der Fensterrahmen bzw. die Fensterrahmenteile aus Kunststoff hergestellt sein.
- Außerdem ist eine untere schmale Stellscheibe 39 vorgesehen, die zum dichten Abschluß der Fensteröffnung an der Unterkante der Fensterscheibe 34 dient, wenn sich diese in lotrechter Lage befindet. Die Stellscheibe 39 kann hierbei in lotrechter Lage durch das Ende 36 a der schrägen Auflageleiste 36 gesichert sein. In der Schräglage 39' liegt die Stehscheibe auf einer schrägen Auflageleiste 40 auf, die durch Rippen 41 mit dem Rahmenteil 31 verbunden bzw. gegen diesen versteift ist.
- In der Zeichnung ist das Fenster in geschlossenem Zustand dargestellt. Die obere Scheibe 33 ruht mit ihrer unteren Kante auf der Schale 35a des sektorförmig ausgebuchteten Halteteiles 35 auf und wird durch den Vorreiber 38 gesichert, wenn dieser in die waagerechte Lage verschwenkt ist.
- Die in horizontaler Richtung etwa um eine Scheibendicke hierzu versetzte untere Scheibe 34 ruht ebenfalls auf der Schale 35a des unteren Halteteiles 35 auf und wird durch den unteren Vorreiber 38 gesichert. Durch den' Anschlag 36a an der oberen Auflageleiste 36 ist hierbei ein Ausheben der unteren Scheibe 34 von außen (also von links) her ausgeschlossen. In ähnlicher Weise ist die untere Stellscheibe 39 in der lotrechten Stellung durch den Anschlag 36a gegen Anheben gesichert.
- Befinden sich beide Scheiben in lotrechter Lage, so überschneiden sich die untere und die obere Fensterscheibe.34, 33 um einen verhältnismäßig großen Betrag a, der eine zuverlässige Abdichtung gegen Zugluft sichert. Um das Stallinnere zu lüften, können die Fensterscheiben 33 und 34 in die Schräglage 33' und 34' umgesetzt werden. In dieser Lage stützen sie sich einerseits in LängsrichtiIgg am inneren Ende der Unterwandung 35 a der Ausbuchtung 35 ab und liegen andererseits auf den leistenförmigen geneigten Wandungsleisten 36 des Rahmenteiles auf, während sie zugleich gegen Abheben nach oben durch die Oberwandung 35 b der Ausbuchtungen 35 a gesichert sind. Auch die untere Stellscheibe 39 kann eine entsprechende Schräglage 39' einnehmen.
- Wenn auch die Verwendung von Kunststoff für die Fensterrahmenteile besonders vorteilhaft ist, kann für dieselben auch ein anderer Baustoff, beispielsweise Metall, verwendet werden. Entsprechendes gilt sinngemäß auch für die Feststellvorrichtungen oder sonstige Zubehörelemente.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Fenster, insbesondere für Ställe, nach Patent 1100 916, dadurch gekennzeichnet, daß die zur verstellbaren Lagerung der Fensterscheiben dienenden Seitenteile (31) nach innen zurückgesetzte, vorzugsweise sektorförmig ausgebuchtete Schalen (35a) zur Aufnahme des unteren Scheibenrandes der schrägstellbaren Fensterscheibe aufweisen.
- 2. Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalen (35a) nach oben durch Wandungen (35 b) begrenzt werden, welche zum Auflager (36) für die schrägliegende Fensterscheibe um etwa eine Scheibendicke parallel versetzt sind und die in der Schale abgestützte untere Kante der schrägliegenden Scheibe gegen Abheben nach oben sichern.
- 3. Fenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägen Auflager (36) sowie die etwa sektorförmigen Schalen (35a) als leistenförmige Wandungsteile ungefähr senkrecht zur Reibungsfläche der Wandung (31 a) des Rahmenseitenteiles anschließen bzw. gegen dieses durch in der Ebene des Seitenteiles liegende Rippen (37) versteift sind.
- 4. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das vorzugsweise leistenförmige, schräge seitliche Auflager (36) für eine obere Fensterscheibe (33) bis dicht an die Ebene der lotrecht gestellten Scheibe (33) heranreicht bzw. dicht neben dieser Ebene einen Anschlag (36a) aufweist, derart, daß eine darunter befindliche; etwa um eine Scheibendicke nach außen versetzte untere Fensterscheibe (34) in lotrechter Lage durch das Ende bzw. den Anschlag (36 a) des genannten Auflagers (36) gegen ein Aufwärtsschieben gesichert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW24014A DE1132314B (de) | 1958-09-02 | 1958-09-02 | Fenster, insbesondere fuer Staelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW24014A DE1132314B (de) | 1958-09-02 | 1958-09-02 | Fenster, insbesondere fuer Staelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1132314B true DE1132314B (de) | 1962-06-28 |
Family
ID=7597738
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW24014A Pending DE1132314B (de) | 1958-09-02 | 1958-09-02 | Fenster, insbesondere fuer Staelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1132314B (de) |
-
1958
- 1958-09-02 DE DEW24014A patent/DE1132314B/de active Pending
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