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DE1759687A1 - Verfahren zum Giessen von Beto?en mit mindestens einem profilierten Endteil - Google Patents

Verfahren zum Giessen von Beto?en mit mindestens einem profilierten Endteil

Info

Publication number
DE1759687A1
DE1759687A1 DE19681759687 DE1759687A DE1759687A1 DE 1759687 A1 DE1759687 A1 DE 1759687A1 DE 19681759687 DE19681759687 DE 19681759687 DE 1759687 A DE1759687 A DE 1759687A DE 1759687 A1 DE1759687 A1 DE 1759687A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
profile ring
core
profile
casting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681759687
Other languages
English (en)
Inventor
Andersen Jens Bach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANDERSEN JENS BACH
Original Assignee
ANDERSEN JENS BACH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANDERSEN JENS BACH filed Critical ANDERSEN JENS BACH
Priority to DE19681759687 priority Critical patent/DE1759687A1/de
Publication of DE1759687A1 publication Critical patent/DE1759687A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/0002Auxiliary parts or elements of the mould
    • B28B7/0011Mould seals
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/76Moulds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

  • Verfahren zum Gießen von Betonrohren mit mindestens einem profilierten Endteil. Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfuhren zum Gießen von Betonrohren mit mindestens einem profilierten Endteil unter Verwendung einer aus einem Außenmantel und einem Kern bestehenden Gießform, von denen mindestens einer während des Gießens vibriert wird, und unter Verwendung eines zum Formen des profilierten Endteiles dienenden Profilringes aus nachgiebigem ltateri.al, der einen sich in den Zwischenraum zwischen dem Außenmantel und dem Kern hineinstreckenden Teil hat, und welcher zusammen mit dem gegossenen Rohr vor der Gießform entfernt wird.
  • Es ist bekannt, beim Pressen von Muffenrohren einen den Kern umschließenden Kragen aus nachgiebigem Material zu verwenden, welcher zur Erzeugung der Komprimierung des Betons expandiert werden kann, indem zwischen den Kragen und das feste Teil des Kernes Druckflüssigkeit eingefiihrt wird. Ein derartiger Kragen, der in Verbindung mit dem Gießen von Betonrohren
    unter Vibration der Betonmasse durch Vibratiof der Gießform
    nicht verwendbar ist, ist infolge-des Einflussee der Druck-
    ilüßigkeit kompreeeibel und kann eine genaue-Por* den Tot--
    lee des gepreßten Rohrendes, der von der Form den Kragens
    abhängig ist, nicht sicherstellen.
    In Verbindung mit Gießformen, welche beim, ,Gießen von
    Rohren vibriert werden, ist es such vorgeschlagen worden,'
    einen aus nachgiebigem Material hergeetellt®n den Kern um-
    schließenden Profilring zum Formen einen Teile®einen pro-
    filierten Endteiles zu verwenden, welcher von einem Trog-
    ring festgehalten wird:. Dabei soll das nachgiebige Material`
    die Übertragung von Vibration zwischen den forateilen und
    dem Tragring verhindern:
    In sämtlichen Fällen, wo Profilringe aus nachgiebigem
    Material bisher verwendet sind, ist es zur Ersielung der
    nötigen Steifheit erforderlich, daß die Ringe recht große
    Material stdrke aulweif;en:
    Normalerweise werden zum Formen profilierter Betonrohr-
    endteile Profilringe aus Metall oder Blech verwendet, die
    am fertiggegossenen Botonrehr während dessen hbbindnng vor-
    bleiben. Um den Profilring zusammen tiit den gegossenen Rohr
    genügend leicht von der PoTm vor der Abbindung des Rohres
    entfernen zu können, st es erforderlich, 'daß die Außen-
    und Innenabmessungen eos Metallprofilrnges 8o viel von den
    entsprechenden Abmessungen der Formteile der Geßforn ab-
    weichen, daß zwischen dem Profilring und den geßforrtei-
    len ein Zwischenraum vorhanden ist. Infolge dieses Zwischen-
    raums wird der Profilring mit wesentlich geringerer Kraft
    als die Gießformteile selbst vibriert, so daß zur Ersie-
    lung.einer genügenden Vibration den den Endteil bildenden
    Teiles dea Betons eine wesentlich längere Vibrationgzeit
    als für die Vibr^tion des übrigen Teiles der Betonmasse not-
    wendig, benötigt wird. Außerdem kann Betonschlamm zwischen
    den Profilring und den Kern oder den Mantel eindringen, so
    daß Flossen am Rohr gebildet werden, die manuell entfernt
    werden müssen.
    Ziel der Erfindung ist, ein Verfahren der obigen Art
    aazugeben,durch das `,@>rgestellt wird, daß der gegeossene
    Endteil möglichst fehler. :-ed und daß die Bedienung der
    8ohrgießmasohine erleichtert und dadurch deren Kapazität
    vergrößert wird.
    Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein in
    an sich bekannter Weine aus einem Stück hergestellter Pro-
    Eilring verwendet wird, der ganz aus einem nachgiebigen,
    nicht-kompreseiblen Material, s. B. aus massivem Gummi, her-
    gestellt ist, der vor dem Eingießen der Betonmssee ganz in
    den Zwinchenraum zwischen den Außenmantel und den Kern so
    'hineingeschoben wird, daß er mit seinen umlaufenden inneren
    bzw. gußeT,er eandfläohen gegen die Außenseite den Kernes
    b. p;:6iin die Innenseite den Außenmantels direkt anliegt,
    und "aß CAr Profilring während den Eingießens und Vibrieren»
    dez- I n l:.e Form eingefüllten Betonmande von einem an sich
    bekannten Bodenring unters<:('Ittst wird, dessen Außendurch-
    mosser etwas kleiner und dessen Innendurchmesser etwas größer
    ist, als der Außendurchmesser bzw. der Innendurchmesser des
    Profilringes, und dessen Oberseite der Unterseite des Pro-
    filringes entspricht. .Ein solcher Profilring wird, wenn er
    in die Gießform auf die angegebene Weise eingesetzt ist, in-
    folge des Druckes von der hineingefüllten Betonmasse, zwischen
    dem Außenmantel, dem lern und dem Bodenring fest eingespannt
    und an diesen dicht anliegen. Infolgedessen wird der Profilring,
    nicht nur unnachgiebig werden und somit die genaue Form si-
    chern, sondern auch das profilierte Bohrende wird, wegen der
    guten liibrationsverpflanznng, welche durch den eingespannten
    Betonring erfolgt, äußerst wirksam vibriert werden. Infolge
    der Einspannung wird auch wirksam verhindert, daß Beton-
    schlamm zwischen den Profilring und den Außenmantel oder den
    Lern hineindringt, so daß das Rohrendteil mit Sicherheit ge-
    rüde die beabsichtigte Form bekommt, ohne daß ein Nachbear-
    beiten nötig ist. Ein besonderer Vorteil ist, daß der Profil-
    ring verhältnismäßig kleine Dickenabmessungen haben
    kann, teils mit dem Brtolg, daß er verhältnismäßig billig ge-
    macht werden kann, teile daß die Gefahr vermindert wird, da9
    zufällige örtliche Überdrücke von Seiten der Betonmasse durch
    Materialverschiebung Deformationen erzeugen, deren Verhinde-
    rung infolge der Verwendung eines nicht-komnreaeiblen Materials
    erstrebt wird.
    Nachstehend wird die Erfindung an Hand einer Zeichnung
    zweier Ausführungsbeispiele des zur Durchführung des Verfah-
    rens vorgesehenen Profilringes erläutert.
    Es zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Profilring zur Verwendung in Rohrgießmaschinen, in denen ein Muffenrohr mit aufwärtsweisender Muffe gegossen wird, während der Profilring dazu dient, den entgegengesetzten Rohrendteil zu formen, und Fig. 2 einen entsprechenden Längsschnitt durch einen Profilring zur Verwendung in Rohrgießmaschinen, bei denen ein Muffenrohr mit abwärtsweisender Muffe gegossen wird, und wo der Profilring dazu dient, den Endrand der Rohrmuffe zu formen. In Fäg. 1 ist der Außenmantel 10 einer Gießform dargestellt, der an seinem unteren Ende an einer Tragplatte 12 befestigt ist, mit der der Außenmantel in der Gießmaschine festgehalten wird. Ein Kern 14 ist innen im Außenmantel 10 verschiebbar angeordnet und unten mittels einer Tragplatte 16 geschlossen, die einen sich außerhalb des Kernen 14 in den Gießraum 20 zwischen dem Kern 14 und dem Außenmantel 10 hin- einerstreckenden Ringflansch 18 aufweist. Auf diesem ruht ein Bodenring 22; dessen Außendurchmesser etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des Außenmantels 10, und dessen Innendurchmesser etwas größer ist als der Außendurchmesser des Kernes 14, eo daß der Bodenring 22 in dem Gießraum 20 hinauf frei auf- und abbeweglich ist. Die obere Fläche 30 des Boden- ringen 22 ist bei dieser Ausführungsforst eben. Der, Bodenring 22 dient zur Unterstützung eines Profilrinnen 24,' der ica Längsschnitt annähernd winkelförmig ist. Er besiteht ans ei- nem Außenflansch 26 und einem radial verlaufenden gndflaneoh 28 mit. ebener Unterseite 32.
  • Der Profilring 24 ist vorzugsweise aua Gummi hergestellt, kann aber auch aus einen anderen nachgiebigen, nicbt-kompre®-siblen Material, z. B. einem nachgiebigen Emetotoff, hrgestellt sein.,Der Außenflansch 26 hat einen Außendurabmaeser, der dem Innendurchmesser des Außenmantels 10 gleiehkom®t, oder etwas, z. B. 0,2 - 0,5 mm, kleiner ist, und der Endflansch 28 hat einen Innendurchmesser, der dem Durchmesser des Kernen 14 gleichkommt oder entsprechend etwas größer ist.
  • Die auf bekannte Weise abgestufte Innenseite 36 des Außenflansches 26, welche zum Formen eines änffenrohrapitaenendes dient, hat bei dieser besonderen Ausführungsform einen zur Bil- dung einer entsprechend umlaufenden Nut an Spitsenende den ge- gossenen Rohres vorgesehenen nach innen ragenden Wulst 38.
  • Infolge der beschriebenen Dimensionierung des hroiilringes 24 kann er ohne Schwierigkeit in den Gieß»isohnnraum U eingeschoben werden, bevor das Gießen stattfinden soll. Wenn die Betonmasse in die form hineingefüllt wird, wird sie indes- sen einen verhUtnlßig großen Druck auf den Proßilrng 24 ausüben. Der Druck veruresoht, daß der Auäeuaaoo> 26, wegen der Nachgiebigkeit de® zur, Herstellung den Profilringes 24 angewandten Materiale, nach außen gedrückt wird und legt sich am Außenmantel 10 dicht an. Außerdem gibt der Endflansch 28 nach, wodurch dessen innerer Randteil 34 zur dichtenden Anlage gegen den Kern 14 gebracht wird. Wenn diese Deformation stattgefunden hat, wirkt der Profilring indessen wegen der Unzusammendrückbarkeit des verwendeten Materials als eine steife Einheit, die nicht nur die beabsichtigte genaue Form des Spitzenendes des gegossenen Rohres sichert, sondern auch die Übertragung der durch Vibration des Außenmantels 10 und/oder des Kernes 14 hervorgerufenen Vibrationen virkeam auf alle Teile der Außenseite des Spitzenendes übertragen werden. Dadurch wird wirksame vibrierung der das Spitzenende bildenden Betonmasse sichergestellt. Wenn das Betonrohr ;.,:sossen ist, werden mittels einer nicht gezeigten Vorrichtung der Kern 14 und der daran befestigte Ringflansch 18, der Bodenring 22 und der Profilring 24 aus der Außenform hinausgeschoben,' und wenn das ganze nohr auf diese Weise hinausgeschoben ist, wird der Bodenring 22 über dem Außenmantel 10 festgehalten, wonach der Kern abge-senkt wird und dadurch sowohl von dem gegossenen Rohr als dem Profilring 24 und dem Bodenring 22 getrennt wird. Das ge- gossene Rohr wird sodann unterstützt und zusammen mit dem Pro- filring von der Gießmaschine entfernt und auf dem Bodenring 22 ruhend zum Abbinden abgestellt.
  • Wenn der Beton abgebunden hat, wird das Rohr mit dem Pro-filring 24 vom Bodenring 22 entfernt, wonach der Profilring 24 aus dem von diesem geformten Rohrspitzenende herausgezogen wird. wegen der Nachgiebigkeit des Formringes erfordert die- ses Abziehen nur verhUtnismäßig geringe Kraft, auch dann, wenn der Profilring, wie gezeigt, mit einem Wulst 38 ver- sehen ist.
  • Außerdem wird beim Ausstoßen des gegossenen Betonrohres und dem Zuriickziehen des Kernes der Profilring 24 gegen den Außenmantel 10 bzw. den Kern 14 gedrtiekt gehalten und bewirkt dadurch eine wirksame Reinigung der den Gießraum 20 begrenzen- den Seiten dieser Formteile.
  • In Pig.2 ist ein Teil einer Gießmaschine gezeigt, in derr ein Zuffenrohr mit abwärtsgerichteter Muffe gegossen werden kann. Diese Gießmaschine hat eine feste Bodenplatte 32, auf der der von der Bodenplatte aufwärts verschiebbare Formaußen- mantel 10 ruht, und eine Mittelöffnung, durch die der Kern 14 nach unten gezogen werden kann. In den Gießraum 20 ist ein Profilring 24 eingeschoben, der im Querschnitt im wesent- lichen aus einem horizontalen Innenflansch 36, einem von die- oem schräg nach unten verlaufenden Zwischenflansoh 38 und ei- nem annähernd horizontal verlaufenden Außenflansch 40 besteht. Die nach oben weisenden Seiten dieser drei Plansehen dienen zum Formen der Innenseite der Rohrmuffe. Der Innendurchmesser des Innenflanachee 24 ist etwas, d. h. 0,2 - 0,5 mm größer als der Außendurchmesser des Kernes 14, und entsprechend ist der Außendurchmesser des Außenflansche® 40 etwas kleiner als der Innendurchmesser des Außenmantels 10. Die.Unterseite 42 des Profilringes 24 verläuft im Schnitt in einer stetigen, Kurve, die im wesentlichen der Oberseite den Profilringen folgt, so daß der Profilring, wo es möglich ist, annähernd dieselbe St#rke hat.
  • Zur Unterstützung des Profilringes dient ein Bodenring 44, dessen Außendurchmesser etwas kleiner ist als der Innendurch- messer des Außenmantels 10, und dessen Innendurchmesser etwas größer ist als der Außendurchmesser des Kernes 14, und welcher mit einem nach unten ragenden Ringflansch 46 auf der Bodenplat- te 32 ruht. Die Oberseite 48 des Bodenringes 44 entspricht der Unterseite 42 des Profilringes 24, so daß sie den Profilring 24 fest unterstützt.
  • Ähnlich wie bei der Ausführungsform nach gig. 1 wird der in Fig. 2 gezeigte Profilring 24 von der in der Form hineingefüllten Betonmasse wegen seiner Nachgiebigkeit derart deformiert, daß er fest und dicht gegen sowohl den Außenmantel 10 als auch den Kern 14 anliegt, aber dann als steife Einheit wirkt.
  • Bei der Entformung wird zunächst der Außenmantel 10 nach oben vom gegossenen Bohr und dem Profilring 24 abgezogen und danach oder gleichzeitig damit der Kern 14 nach unten ge- zogen, bis dessen Oberfläche sich auf gleicher Höhe mit der Bodenplatte 32 befindet oder unterhalb dieser, wonach das ge- gossene Rohr auf dem Bodenring und dem Profilring ruhen d,entfernt werden kann. Bei dieser Entforoung wird die Außenseite des Kernes 14 entsprechen4 wie vorstehend erklärt, gereinigt, während es vor Pausen beim Gießen, $. B. bei Essenepausen und
    am Ende der Arbeitszeit erforderlich ist, eine besondere Rei-
    nigung der Innenseite des Außenmantels 10 vorzunehmen, bevor
    die Maschine verlassen wird. lach den Abbinden den Rohres
    wird es zusammen mit dem Profilring 24 vom Bodenring 44 weg.
    gehoben, wonach der Profilring 24 wegen seiner Nachgiebigkeit
    leicht vom Rohr abzunehmen ist.
    Dem Profilring 24 können entsprechend der
    echten
    Ausbildung des vom Profilring geformten Rohrendt#ils viele
    verschiedene Pormen gegeben werden.
    Der Profilring kann somit mit in an sich bekannter Weise
    mit dem Rohrende in Eingriff kommenden nicht horizontalen Sei-
    ten, die überall eine passende Abschr4gnng zum Ermöglichen ei-
    leichteren Abziehens vom fertig abgebundenen Rohrende Mb1A.vw=
    sehen werden. Eine derartige Abscär#gnng ist iadeseen keine gor-
    aussetzung, im Gegenteil ermöglicht es den erfindnMagenä0 ver®
    wendeten Profilring wegen seiner Herstellung aus nachgiebig«
    Material, daß er ohne Abschrägung antigebildet oder sogar hinter-
    schnitten und,mit sowohl umlaufenden Hinten als auch Vorsprgn-
    gen oder Aussparungen jeglicher gewännobten Art versehen seif
    kann. M

Claims (1)

  1. A n s p r u c h Verfahren zum Gießen von Betonrohren mit mindestens einem profilierten Endteil unter Verwendung einer aus einem Aussenmantel und einem Kern bestehenden Gießform, von denen mindestens der eine während des Gießens einer Vibration ausgesetzt wird, und unter Verwendung eines zum Formen des profilierten Endteiles dienenden Profilringes aus nachgiebigem Material, der einen sich in den Zwischenraum zwischen dem Aussenmantel und dem Kern nineinstreckenden Teil aufweist und.zusammen mit dem gegossenen Rohr von der Gießform entfernt wird, dadurch g e k e n n z e ich n e t , daß ein in an sich bekannter Weise aus ei.... .±ück hergestellter Profilring verwendet wird, der ganz aus einem nachgiebigen, nicht-kompressiblen Material, z. B. aus massivem Gummi, hergestellt ist, welcher vor dem Eingießen üer Betonmasse ganz in den Zwischenraum zwischen dem Außenmantel und dem Kern so hineingeschoben wird, daß er mit seinen umlaufenden inneren bzw. äußeren Randflächen gegen die Außenseite des Kernes bzw. gegen die Innenseite des Außenmantels direkt anliegt, und daß der Profilring während des Eingießens und Vibrierens der in die Form eingefüllten Betonmasse von einem an sich bekannten Bodenring unterstützt wird, dessen Außendurchmesser etwas kleiner, und dessen Innendurchmesser etwas größer ist, als der Außendurchmesser bzw. der Innendurchmesser des Profilringes, und dessen Oberseite mit der Unterseite des Profilringes entspricht.
DE19681759687 1968-05-28 1968-05-28 Verfahren zum Giessen von Beto?en mit mindestens einem profilierten Endteil Pending DE1759687A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0780204A1 (de) * 1995-12-20 1997-06-25 Klaus Dipl.-Ing. Strobel Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Muffenrohr-Formlingen und nach dem Verfahren hergestellter Muffenrohr-Formling
WO2015112147A1 (en) * 2014-01-23 2015-07-30 Hawkeye Concrete Products Co. Composite pallet for concrete pipe
US9139333B2 (en) 2012-05-03 2015-09-22 Hawkeye Concrete Products Co. Composite pallets for molding concrete pipe
US9469053B2 (en) 2014-01-23 2016-10-18 Hawkeye Concrete Products Co. Composite pallet for concrete pipe

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EP0780204A1 (de) * 1995-12-20 1997-06-25 Klaus Dipl.-Ing. Strobel Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Muffenrohr-Formlingen und nach dem Verfahren hergestellter Muffenrohr-Formling
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