[go: up one dir, main page]

DE1759648U - Selbsttaetiger futternachfueller. - Google Patents

Selbsttaetiger futternachfueller.

Info

Publication number
DE1759648U
DE1759648U DE1957T0008360 DET0008360U DE1759648U DE 1759648 U DE1759648 U DE 1759648U DE 1957T0008360 DE1957T0008360 DE 1957T0008360 DE T0008360 U DET0008360 U DE T0008360U DE 1759648 U DE1759648 U DE 1759648U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
feed
refill
trough
lid
box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957T0008360
Other languages
English (en)
Inventor
Oswald Tscherwenka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1957T0008360 priority Critical patent/DE1759648U/de
Publication of DE1759648U publication Critical patent/DE1759648U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description

  • "Selbsttätiger Futternachfüller".
  • Gegenstand der Erfindung bildet ein selbst= tätiger Futtemachfüller der insbesondere in Institute für Versuchstiere Anwendung bzw. Verwendung findet. Solche Institute unterhalten Versuchstiere z. B. für die Her= stellung von Impfstoffen, zu Versuchszwecken
    'asw*
    Die Versuchstiere, z.B. Kaninchen, Ratten, Mäuse etc. werden je nach Bedarf in Einzel-oder Massenboxen untergebracht.
  • Nun ist die Futterfrage für solche Versuchs= tiere von ausschlaggebender Wichtigkeit. Bis her stellte man in jede Box einen kleineren oder größeren Futternapf, Es hat sich jedoch
    erwiesen dass hierbei sehr viel Putter"ver
    schwendetwird, teils durch Verunreinigung
    durch die Versuchstiere, teils durch Heraus
    werfen des Futters in den Schmutz und Dun
    durch die Tiere in der Box.
    Einweiterer Nachteil besteht darin. dass
    die Bedienungspersonen selbst an Sonn- und Feiertagen anwesend sein müssen um die Ver= suchstiere zu füttern.
  • Diese-Nachteile werden nun durch den selbst= tätigen Futternachfüller ausgeschaltet. Der= selbe wird an der Wand der Box aufgehängt, wobei ein, durch einen Deckel von außen ver= schließbarer Futtertrog in das Innere der Box hineinragte während außerhalb derselben ein kleineres oder größeres Futtermagazin für den futtertrog angeordnet ist dergestalt, dass das Futter automatisch in den Trog nach= fällt und denselben immer in gewisser Hohe fällt..
  • Um diese richtige automatische Zuführung zu gewährleisten, ist das Magazin keilförmig nach unten hin verengt, wobei die Keilform bzw. untere Weite der Öffnung den Ausschlag für die richtige Zuführung des Futters gibt.
  • Um nun auch die Dauer zu. bestimmen, während welcher die Versuchstiere fressen, ist der Trog mit einem von außen zu bedienenden Dek= kel versehen, der durch eine Stellvorrichtung in geöffneter oder geschlossener Stellung festgehalten wird.
  • Da nun die Boxen nur von Zeit zu Zeit gerei= nigt werden, steigt in der Zwischenzeit die Lage des Dünges an, womit auch eine Verän= derung zur Höhenlage des Futternachfüllers eintrifft Diesem Umstand ist dadurch Rechnung getragen, dass der Futternachfüller mit in der Höhe verstellbaren Aufhängeschienen ver= sehen ist so dass man das Gerät je nach Be== darf häher oder tiefer einstellen bzw. hängen
    kann gemäß der jeweiligen Höhenlage des Dunges
    in der Box. Damit haben die Versuchstiere im==
    mer die gleiche Hohenlage zum Futtertrog'an
    den sie somit bequem herankommen.
    Das FUttern an Sonn-und : Feiertagen fällt
    fort, da das Futtermagazin am Vorabend gefüllt werden kann und ausreicht, dass die Tiere im= mer frisches nachrutschendes Futter haben.
  • Im normalen Gebrauch wird der den Futtertrag abschließende Deckel am Tage immer zu bestimme ten Zeiten geöffnet und geschlossen, damit die Versuchstiere sich an solche Ordnungszeiten gewShnen Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindung== gegenstand in beispielsweiser Ausführung. Es zeigt : Fig. l eine Vorderansicht eines Futternachfül= lers für Einzelboxen, Fig.2 eine Seitenansicht dazu, und riß 3 eine Vorderansicht eines Futternachfül=
    lers für Boxen mit mehreren Versuchs
    tieren.
  • Das Gerät besteht aus einem oben offenen Fut= tertrag 1, an dessen äußerer Längsseite ein Futtermagazin 2 vorgesehen ist. Dieses Magazin ist oben weit und unten eng gehalten, wobei die untere Öffnung 3 desselben am Außenrand des Troges 1 einmündet. Die Weite der Öffnung
    3 und damit die Schrate der Vand 4 des Magazins
    m
    ist genau abgepasst damit das Futter stetig in entsprechender Menge nachrutscht, der Trog jedoch nicht überfüllt wird.
  • Über dem Futtertrog 1 ist ein um den Punkt 5 schwenkbarer Deckel 6 angeordnet, der an beiden Stirnseiten Stege 7 aufweist, die mit Bohrungen. 8 versehen sind. Eine mit einem Sperrstift 9 ver sehene Blattfeder lo ist so angeordnete dass
    der Stift je nach Stellung des Deckels 6 in
    eine der Bohriocher 8 eingreift und den Deckel
    verseiltest oder offenhält. Die Blattfeder lo
    wird mit einem angebrachten kurzen Griff 11 bedient..
  • Zum Aufhängen des Futternachfüllers sind Leisten
    12-vor, g, ese'
    12Yorgesehen, die in entsprechendem Abstand
    Locher 13 aufweisen, womit das Gerät an der
    Box in verschiedener Hohe aufgehängt werden
    kann. Es können auch verstellbare Schienen vor= gesehen werden, die den gleichen Zweck erfüllen.
    Der in Fig< l. und 2 dargestellte Futternach==
    füller hat nur kurze Länge und ist für Boxen
    mit Einzelversuchstieren bestimmt, während der
    in Fig. 3 dargestellte Futternachfüller eine
    ..
    größereLänge aufseist und iSr die Serinhal
    tung von Versuchstieren in einer größeren Box infrage kommt.
  • Die Handhabung des Futternachfüllers ist denk= bar, einfach. Man hängt denselben mittels der Leisten 12 an der Wandung 14 der Box in ent sprechender Höhe auf und füllt das Magazin 2
    mit Futter. : Dasselbe rutscht durch die untere
    Öffnung 3 in den Futtertrog l ? der je nach B@= !
    darf mittels des Deckels 6 ge8ffn@t oder ge
    schlossenwird.. Zu diesem Zweck wird die Blatt=
    feder lo mit dem Griff 11 etwas seitlich abs gezogen und der Deckel 6 mit Hilfe der seitlich angebrachten Stege 7 bzw. der daran befinde
    lichen, nach außen vorstehenden Verlängerungen
    15 geöffnet oder geschlossen, wobei der Stift 9 in eine der Bohrungen 8 einrastet und den Deckel in sciner Lage festhält.
  • Sobald die Versuchstiere genügend gefüttert sind, kann man den Deckel 6 schließen. Eine Verunreinigung des Futters durch das gesättigte Tier wird dadurch vermieden.
    AnSbnn--und Feiertagen wird am Vorbend das
    Futtersagasin 2 gefüllt und der Deckel 6 ge=
    Z
    öffnete Eine Wartung ist dann nicht mehr nötigt
    Bei höher =steip
    Bei hoher ansteigendem Dung wird der Futter=
    nachfüller vermittels der angebrachten Leisten 12 in die entsprechende Höhe verschoben.
  • Als Material für das Gerät kann verzinktes Blech oder auch Kunststoff Verwendung finden, das gegen Harnsäure abgesichert ist.

Claims (1)

  1. JPatentansprüche/Schutsansprüche ! Selbsttätiger Tutternachfüller, vorwiegend für die Boxen von Versuchstieren in Versuchs Instituten, dadurch gekennzeichnet, dass der= zelbe einen durch einen Deckel (6) verschlief baren Futtertrog (1) aufweist an dessen äuBeer Lanskante ein Futtermagazin (2) ein= mündet, das sich nach unten hin dermaßen von= engt, dass durch die Öffnung (3) nur so viel Patter nachrutscht, dase der Trog tal) in sprechender Höhe gefüllt bleibt. 2 Futternachfüller nach Anspruch l, dadurch ge= kennzeichnete dass der Trog (1) so angeordnst isty daso-er in die Box (14) des Versuchs tieres hineinragt, ehrend das Futterma. gasin (2) außen an der Box verbleibt. 3Fttenachfüller nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Deckel (6) stimseitlieh Stege (7) vorgesehen sind mit Verlängerungen (15) welche Bohrlöcher (8) auf weisen, die zur Feststellung des Deckels (6) in geöffnetem oder geschlossenem Zustand mit Hilfe einer oder sweier Blattfedern (10) und Einraststiften (9) dienen wobei die Stifte in entsprechender Stellung des Deckels von selbst in die Lucher (8) einrasten und den Deckelfeststellens 4<uttemachfüller nach den Ansprüchen l-3y das daso die Blattfeder (lo) mit einem G-riff (11) zur Handhabung versehen ist. 5*TutternachfÜller nach den Ansprüchen 1-4, da-- durch jekennseichnet, dass zur Aufhängung des selben in abwechselnder Hohenage am Magazin (2) Leisten (12) mit einer Anzähl Locher (13) oder verstellbare Leisten vorgesehen sind.
DE1957T0008360 1957-06-25 1957-06-25 Selbsttaetiger futternachfueller. Expired DE1759648U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957T0008360 DE1759648U (de) 1957-06-25 1957-06-25 Selbsttaetiger futternachfueller.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957T0008360 DE1759648U (de) 1957-06-25 1957-06-25 Selbsttaetiger futternachfueller.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1759648U true DE1759648U (de) 1958-01-09

Family

ID=32795146

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957T0008360 Expired DE1759648U (de) 1957-06-25 1957-06-25 Selbsttaetiger futternachfueller.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1759648U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2932040A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum fuettern von gefluegel
DE1759648U (de) Selbsttaetiger futternachfueller.
DE8321311U1 (de) Fress- und/oder trinkvorrichtung fuer kleintiere
AT525376A1 (de) Stall für Tiere, insbesondere Hühnerstall
US2691958A (en) Wind oriented livestock dispenser
DE2505502A1 (de) Kaefig zur tierhaltung in laboratorien
DE851566C (de) Kuekenheim mit in mehreren Stockwerken uebereinander angeordneten Kaefigen
DE102016103619B4 (de) Behälter zur Bevorratung verschiedener schüttfähiger und/oder fließfähiger Güter
DE2042397A1 (de) Behalter z B fur Angelgerat
DE19735816C2 (de) Selbstdosierender Futterspender
DE202014103038U1 (de) Aufzuchtvoliere
DE2129966A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Pruefen der Keimfaehigkeit von Saatgut
DE2244043C3 (de) Universal-Fütterungsgerät für Ferkel
DE102022102174A1 (de) Anordnung zum Bereitstellen von Futter für Haustiere
DE812308C (de) Aufbewahrungs- und Ordnungsvorrichtung fuer groessere lose Blaetter
AT257261B (de) Tränkvorrichtung, insbesondere für Schafe und/oder Ziegen
DE202007013005U1 (de) Käfig o.dgl. Beherbergungsraum für Geflügelhaltung
AT101990B (de) Trockenfutterapparat.
DE19938910A1 (de) Katzentoilette
DE112583C (de)
DE2038202C (de) Aufzuchtbatterie fur Masthahn chen
DE1210238B (de) Kombinierter Vogel- und Fledermaus-Nistkasten
DE3330797A1 (de) Kleintierkaefig, insbesondere vogelkaefig mit zweiter bodenebene und auswechselbarem einsatz
DE29602832U1 (de) Vogelfutterhäuschen
DE1218791B (de) Futtervorrichtung fuer Voegel