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DE1758526U - Gemisch-zapfeinrichtung. - Google Patents

Gemisch-zapfeinrichtung.

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Publication number
DE1758526U
DE1758526U DE1957D0013958 DED0013958U DE1758526U DE 1758526 U DE1758526 U DE 1758526U DE 1957D0013958 DE1957D0013958 DE 1957D0013958 DE D0013958 U DED0013958 U DE D0013958U DE 1758526 U DE1758526 U DE 1758526U
Authority
DE
Germany
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liquid
pressure
liquids
throttle
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957D0013958
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Geraetebau Deutsche GmbH
Original Assignee
Geraetebau Deutsche GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Geraetebau Deutsche GmbH filed Critical Geraetebau Deutsche GmbH
Priority to DE1957D0013958 priority Critical patent/DE1758526U/de
Publication of DE1758526U publication Critical patent/DE1758526U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Accessories For Mixers (AREA)

Description

  • Gemisch-Zapfeinrichtung
    Die Erfindung betrifft eine Gemisch-Zapfeinrichtung zum
    Messen und Mischen zweier strömender Flüssigkeiten in be-
    liebigen und veränderlichen Mischungsverhältnissen.
    {
    Ein Anwendungsgebiet für Gemisch-Zapfeinrichtungen sind
    beispielsweise die Tankstellen für Kraftfahrzeuge. Bis-
    her besitzen die Tankstellen üblicherweise zwei Zapfsäulen mit je einem Treibstofftank, aus denen zwei Treibstoffarten ausgegeben werden, von denen die eine, z. B. Benzin, eine mittlere Oktanzahl und die andere, z. B. Benzin-Benzol-Gemisch, eine höhere Oktanzahl hat. Die Entwicklung im Motorenbau hat in dem Bestreben nach einer Steigerung der Motorleistungen zu höher verdichteten Motoren geführt, welche größere Anforderungen an die Klopffestigkeit der Treibstoffe stellen, d. h. Treibstoffe mit hohen Oktanzahlen benötigen. Es ist daher das Bedürfnis entstanden, an den Tankstellen 3 oder mehrere verschiedene Treibstoffsorten abgeben zu können. Der Einbau einer entsprechenden Anzahl weiterer Treibstofftank und die Aufstellung einer entsprechenden Anzahl weiterer Zapfsäulen ist sowohl äußerst kostspielig als auch unrentabel. Darüber hinaus würde eine grobßere Anzahl von Tankwagen zur Belieferung der Tankstellen
    erforderlich werden. Diese Nachteile lassen sich in cinfa.-
    iaaben sich In einfa
    eher Weise dadurch vermeiden, daß anstelle der beiden vor-
    handenen Zapfsäulen oder zusätzlich zu diesen eine Mastsäule mit einer Gemisch-Zapfeinrichtung aufgestellt wird, welche mit den beiden Treibstofftanks verbunden wird, von denen der eine den Treibstoff mit der niedrigsten erforderlichen Oktanzahl und der andere einen wertvollen reibstoff mit der höchsten Oktanzahl enthält. Durch Mischen der beiden Treibstoffe in der Gemisch-Zapfeinrichtung kannen dann aus dieser Kraftstoffgemische mit einem beliebigen
    entopeochend der gewünschten Oktanzahl,
    d. he entsprechend der gewünschten Klopffeatigkeit, ausge-
    geben werden.
    Es ißt eine Binriohtung zum Messen und Mischen zweier
    strömenderPlüssiekeiten in beliebigen und vermndorlichen
    Mischungsverhältnissen bekannt, bei'der die Einstellung
    der Mischungeverhältnisse durch verstellbare Drosselorgane
    erfolgt, die in den Leitungen für die heiden Flüssigkeiten
    angeordnet sind. Die beiden Flüssigkeiten werden diesen
    Drosselorganen mit'einander gleichem Druck zugeführt. Zur
    Ungleichung der Drucke der beiden Flüssigkeiten ist vor den Drosselorganen ein Druckangleicher angeordnete der mit Drosselventilen und einem Steuerorgan versehen ist. Das bewegliche Steuerorgan steht auf seiner einen Seite unter
    dem Druck der einen Flüssigkeit und auf seiner anderen
    Seite unter dem Druck der anderen Flüssigkeit, so daß
    es bei unterschiedlichen FlsigkeitsdrUoken nach der eigen
    oder nach der anderen Seite bewegt wird. Diese Bewegung
    überträgt das Steuerergan auf die Drosselventile, welche
    in den beiden luasigkeitaleitungen vor dem Steuerorgan an-
    geordnetsizid und derart mit dem Steuerorgan eaftschlüssig
    verbunden sind, daß die Flüssigkeit mit dem größeren Druck
    stärker nd die Flüssigkeit mit dem kleineren Druck schwächer
    gedrosselt wird.
    Diese bekannte Gem$êh-Zapfeinriohtung besitzt den Nächteil,
    daß sie nicht den hohen Anforderungen genügt, die heute
    an die Genauigkeit und Zuverlässigkeit derartiger Einrich-
    tungen gestellt werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zu
    Grunde, diesen Nachteil su beseitigen und eine Gemisch-
    Zapfeinriohtung zu schatten, die sich durch r8ßte Genauig-
    keitund hSßhate Zuverlässigkeit auszeichnet.
    Uta Mischungsverhältnisse zu erzielen, die enau der jewei
    ligen Einstellu der Drosselorgane entsprechen, welche in
    den beiden l&ssiksitöleitungn angeordnet 6ind, mu8 die
    eine Flüssigkeit dem zugehörigen Drosaelorgan mit einem
    Druck zugeführt werden, der stets genau so groß ist wie
    derDruek, mit de& die andere Tl&ssigkeit in das zugehSri-
    geandere roeaelorgan eintritt. Bei der bekannten'Torrieh-
    tung soll dies durch den vorstehend beschriebenen Drucken-
    gleicher mit DroBaelventl1n und inem Stuerorgan $rfolgn,
    welcher vor den beiden Drosselorganen angeordnet ist, die
    der Einstellung der Mischungsverhältnisse dienen Es wurde
    nungefunden. daß auf die beiden Seiten des Steuerorgan
    nicht nur die einander anzugleichenden atatischen Druoke
    der beiden Flüssigkeiten einwirken. Vielmehr wird das Steu-
    erorga,nauchvontromungsdruokenbeeinflußtewelchedurch
    die auf den beiden Seiten des Steuerorsana strömenden
    lusigkeiten hervorgerufen werden. Diese auf den beiden
    Seiten des Steuerorgans wirkenden Massenkräfte sind aber
    nicht stets gleich groß, sondern starken Schwankungen unter-
    Worten* Wenn nämlich bei konstanter Einstellung der Drossel-
    organe das Flüssigkeitsgemiach mit wechselnder Geschwindig-'
    keit gezapft wird und dementsprechend auch die Strmunga-
    geschwindigkeiten und gtrömungsdrüeke der beiden Flüssigkei-
    tenuf den beiden'Seiten dee Steuerorgans schwenken ver-
    ändert'ßich auch die Differenz zwischen den beiden StrojSungs-
    drücken.Wenn das Mischungsverhältnis-vergndert wird er-
    ändern sich'auch die Strömungsgeschwindigkeiten der bei-
    den Flüssigkeiten und die Differenz zwischen den beiden
    StrSmungsdruckent Die Einwirkung der'sohwankenden StrSmung-
    druckeauf daa Steuerorgan beeinträchtigt die Genauigkeit
    der bekannten Gemisoh-Zapfeinrichtung da die von den
    schwankendenStrmungsdrücken verursachte Verstellung des
    Steuerorgans von diesem auf die Drosselventile übertragen
    wird so daß die beiden Flüssigkeiten den Drosselorganen
    nicht mit einander sleichem Druék zuströmen.
    Gemäß der Erfindung wird der Einfluß der etröinungedruckt
    in der Weise ausgeschaltet, daß in dem Druckangleicher die
    auf das Steueroasen einwirkende Flüssigkeit durch ine
    mit Bohritmgn versehene trennwand von der etrdmend
    sigkeit getrennt jeto Unabhängig von der @eschwindigkeitt
    mit der das Gemisch gezapft wird, und unabhängig von dem
    eingestellten % isehun9verMltnie wyden die beiden Flüssig-
    keiten mit einander gleiohem Druok. den Drosseloyga. nen zuge-
    führt, so daß eine große Genauigkeit der Zapfeinriehtung
    gewährleistet wird.
    In weiterer Ausgestaltung der Erfindung werden hinter den
    Droseelorganen in den beiden Flussigkeitsleitungen Rück-
    schlagventile angeordnete und bei Drucklosigkeit auf der
    e. inen ae1te des Steuerorgana des Druckangleichers wird von
    dem Drosselventil in der zu der anderen Seite des Druck-
    angleichra fahrenden FMssi. gkeitaleitung diese Leitung ver-
    schlossen, f diese Weise wird erreichte da beim Ausbli-
    ben der einen Flüssigkeit die andere Flüssigkeit nicht rück-
    wErte in die Leitung der einen Flüssigkeit strSaen kann
    unddadrchdieWirkungdes Steuerorgans nichtaufheben
    kann. Wenn daher die eine Flüssigkeitausbleibt,z.B*weil
    der Tank leer ist oder weil die Pumpe versagt oder asz
    irgendeinem anderen <&runde wird das Drosselventil in der
    anderen lßeigkeitaleitung von dem Steuerorgan geschlossen,
    so daß die andere Flüssigkeit ganz abgesperrt ist$ Hier-
    durch wird in zuverlässiger Weise eine Genauigkeit und Zu-
    veelkosigkeit der Gemisch-Zapfeinrichtung auch bei Strungen
    dervorgenannten Art gewährleistet, und es wird vermieden,
    daß anstelle des eingestellten Gemisches anr eine der beiden
    yis$igkeitn ausgegeben wird. Die beiden Ilückechlagventt.
    je kennen derart ausgebildet werden, daß sie den beiden Flüs-
    sinke den gleichen oder annähernd gleichen Widerstand
    entgegensetzen# jedoeh Sind 4bweichungen oline Einfluß aut
    die Oenaegkeit der, Gemiach-Zapfeinrichtung, da sie durch
    die Eichung de Drosselorgane ausgeschaltet werden.
    Die'beiden miiesen an der gi=Un<IunLg der bei-
    den leaigkeitsleitungen in eine gemeinsame Leitung derart
    zusaamengefuhrt werden daß der eine Flüssigkeitantrom den
    anjerexi nicht behindert oder einen Druck
    auf den anderen y si. gbitsxtrom augkt, da hierdurth
    daseingestellte Mischungsverhältnis beeinflußt werden wär
    de und die Genagkeit der Gemisch-Zapfeinrich-t=g beein-
    träcjltigt wurde. Dies wird erfindungsgemäß in der Weise
    e htt daX m der Stelle der Vereinigung der beiden Flüs-
    siskelten die eine FHigaigkeitsleitun mit einem koaxial
    und konzentrisch in der anderen Flüssigkeiteleitiang angeord-
    netenonr&tufjsen endet* Auf diese Weise wird eine geringe
    Ejektorwirkung erzielt, eo daß der stärkere Flüssigkeit.-
    strom den schwäoheren Plttoslgkeitzstrom mitnimmt4
    In der Zeichnung it a1n Auaührung$beisp1el der Gemisch-
    naoh der U4r2indung dargeatelltt =d zwar
    in der Anwendung bei einer Tankstelle.
    Sie eine Flüssigkeit ist in einem Tank ta gelagert und knn
    aus einer a. pfaule 2 ausgegeben werden, die andere plüß-
    Olgkeit ist in einem Tank 1b gelagert und kann aus einer
    apfeäule 2b aueeben werden. Um Gemische der beider
    Flüssigkeitenherstellen und ausgeben zu kSmien, it wi-
    samen den beides fslen 2a und 2b ine eaisch-Zpf*
    einrihtung Rch der Sytindung angeordnet. M e'emisoh-
    0aPtoineloht=g io*e mit einem Motor 3 versehony welcher
    einePumpe 4, die mit dem Tank 1a verbunden ißt ; und
    eine Fnmpe 4b, die sit dom ank T& verbunden iai, antyreibt.
    Von den tpen 4a und 4b werden die beiden Flüssigkeiten
    durch eine Ansaugleitung 5a bzw. 5b und durch Filier 6a
    bzw. 6b angesaugt. Um beim Stillstand der Pumpen ein Zu-
    rackfließen der beiden Flüssigkeiten z d zu ter-
    nindernt ind die Filter 6a. und 6b mit einem Bc&ßchlagven
    til 7a bzw. 7b versehen. Auf der Austrittsseite der beiden
    Mpe berdrucbentile 86 mã 8b angeordnet, durch
    die die Flüssigkeiten in die Filter 6s. und 6b ssurs. cstre"
    men knnen An die beiden pumpen 4 und 4b soließe sich
    nten ma 4b ecgLeßet eich
    1. latlUtter 9a und 9b ane aus denen die aus den Flüssigkei-
    ten abgeschiedenen Zu : tt- und Gaoblasen durch leitungeu 10a
    bzw. Ob, in die Stanks 1a. und lb zurückgeführt werden.
    Von den Entlüftern 9a und 9b strömen die beiden Hussigkei-
    tendurch Leitungen 11a und 11b zu einem Druckangleioher 12.
    Dieser besitzt ein Steuerorgan 13 das aus einem Kolben'
    besteht, der in einem Zylinder 14 gelagert ist. Anstelle
    desKolbens 1 kann auch eine embrne oder dergleichen als
    Steuerorgan verwendet werden. Auf der einen Seite des Steuer-
    organs1 ruht der Druck der einen Flüssigkeit und auf rei-
    ner anderen Seite der Druck der anderen Flüssigkeit, 80 daß
    das Steuerorgan bei unterschiedliehen Plüesißkeitsdrüeken
    nach der einen oder nach der anderen Seite bewegt wird*
    Vor dem Stenerorgan 13 sind in den beiden Plüseigkeitelei-
    tungeil ta und ITb Drosselventile 15a und 15b angeordnet
    mit einem gemeinsamen Ventilkorper 15o der % la olbenschie-
    ber ausgebildet ist. Das $teuerorgan 13 ist mit dem Ventil-
    kurzer 15o durch ein Gestänge 16 kraft$chlüS$ig verbunden.
    Beiunterschiedlichen luaigkeitsdrucken in dem Druokan-
    gleieher tS wird dahr die Bewegung des Steuerorgans 13
    auf den Ventilkörper 15< ? der beiden Drosselventile 15a und
    15b übertragens so daß die FlUssigkeit it dem grõßeren Druck
    stärker und die Flüssigkeit mit dem kleineren Sruck achwS-
    eher von den beiden roaslventilen gedrosselt wird Auf
    diese Weise stellt der Druckanglelcher 12 einen gleichen
    Druck in beiden Flu-asigkeitsstrmen her. Die Drosselven-
    tile 15s. und 15b kennen auch je mit einem eigenen Ventil-
    körper anstelle des gemeinsamen Vontilkbrpera 15e versehen
    w$rden wobei der eine Ventilk6rer mit der einen Seite
    desSteuerorgans 13 und der andere TentilkSrper mit der
    anderen Seite des Steuerorgans keaftschlussig verbunden asa
    Auf beiden Seiten dea Steuerorans 13 ist eine Sremwmd 1 7a
    bzw. 17b mit Bohrungen 18a bzw. 1$b angeordnete welche di «
    in dem Raum 19s bzw. 19b befindliche und auf das Steueror-
    san. 13 einwirkende Flüssigkeit von der in dem Raum 2
    20beMenden Flüssigkeit trennte Durch die Bohrungen 18a
    bzw. 1$b stehen dar Raum 19a mit dem Raum 20a und der Raum
    19b mit dem aua. 20b in Verbindung. Der St ; römngodruck der
    strömenden 11 ! Uogigkeiten kann daher nicht auf das Steuer-
    organ 13 einwirken.
    Aus dem Drucangleicher t2 strSsen die beiden Flüssigkei-
    ten mit einander gleichen Drücken in Leitungen 21a und
    21b in denen Drosselorgane 22a'und 22b mit einem gemein-
    samen Ventilkörper 22c angeordnet sind* Durch Verstellung
    desntilkrpera 2Sc mittels eines Handhebels 23 werden
    die Querschnitte in den Drosselorganen 22a und 22b verändert
    und auf diese zeine das gewünschte Miachungsverhältnia der
    beiden Flüssigkeiten eingestellt. Der Vntilkrper 220 kann
    miteinem Zeiger versehen wo : rdens der Uber eine Skala glei-
    m nem SeS rehen wçt er ilMer
    tote welche die Mischungsverhältnisse oder die Oktanzahl
    des eingestellten Gemisches angibt* Die beiden Drosselor-
    gane 28a und 22b können auch je mit einem eigenen Ventil-
    körper anstelle des gemeinsamen Ventilkörpers 22* versehen
    werden.
    Hinterdenbeidenrosaelorgann22a und 32b sind in den
    beiden Leitungen 21a und 21b Rückschlagventile 24a und 24b
    angeordnet. Die Ventilkorper fallen durch ihr eigenes Ge-
    wucht auj die Ventilsitze und werden beim Zapfen von den
    Flüssigkeiten angehoben< Beide Ventilkorper besitzen das
    gleiche Gewicht. Bleibt nun eine der beiden Flüssigkeiten,
    g h4 Xet leLbt n z e er) en ettenf
    beispielsweise die Flüssigkeit in der Leitung Hb, aus, so
    schließt sich das Rückschlagventil 24 b und die andere ! te-
    sigkeit kann aus ihrer Leitung 21a nicht in die Leitung 21b
    der einen F1üssigkeit strömen. Infolgådesaan wird in dem
    : Raum 19b kein Drck auf die eine Seite des Steuerorgans 13
    ausgeübt. Unter dem der anderen Flüssigkeit in dem
    Raum 19 wird daher das Steuerorgan 13 verschoben und das
    Drosselventil 15a geschlossen, so daß auch die Leitung llg
    verschlossen iät. Beim Ausbleiben der einen Flüssigkeit
    sperrt sich somit die andere Flüssigkeit selbst ab «
    Die Leitung 21a führt in die Leitung 21b hinein und endet
    in einem Rohrstutzell 251 welcher koaxial und konzentrisch
    , Ohl, stut7,0, U 25 geh
    in der Leitung &1b. angeordnet ist* Ss entstehen daher keine
    ij
    Rokdrüoke beim uäamnfließen der beiden Flüssigkeiten
    und keine Beeinflussungen des eingestellten MiBonimgsver-
    hältnisse$Vielmehr tritt eine geringe Bjektorwirkung ein,
    wodurch dâr stärkere Elüseigkeitsstrom den schwächeren Fluß-
    sigkeitsstr m mitnimmt und ein guter Susammenfluß der bei-
    denBissigkeiten erzielt wird. Entsprechend einer besonder «
    vorteilhaftennafhrngsform bestitdie äußere Leitung 21b
    m lseLe ae ng mß de
    an der Stelle der ueammenShrüng : mit der Leitung 21a. ein
    gerades gtucke dessen länge dem dreifachen Durchmesser der
    Leitung 21b entspricht, und der koaxial und konzentrisch
    in diesem geraden Stuok der Leitung 2Tb angeordnete innere
    ohrstuten S5 i e ersten bidn Drittel der nge
    det de hZeA sx
    des geraden Stuckes der Leitung 2tb hinein. Das lussig-
    keitagesisch strömt sodann durch eine Leitung 26y dureh
    einenMngenmeser 27 <er-von der Flüssigkeit getrieben
    wird und ein Zählwerk 28 betätigte und durch ein Schauglaa31
    und einen ZapfschlaM. ch 29 zu einer Zapfpistole 30.
    Dießmisoh-Xpfeinichtung nach der Erfindung aeißhnat
    sichduröh völlige Zuverlässigkeit und grõßta Genauigkeit
    aus. Sie große Genauigkeit wird auch dnn erzielt) wnn die
    beiden Flüssigkeiten nicht in annähernd gleichem Vrhltnia
    miteinander geflacht werdent sondern wenn ine kleine Mnge
    der einen Flüssigkeit einer großen Menge der anderen ? ls
    ßigkeit bei einer entsprechenden Einstellung der Droaeel-
    Organe 22a und 28b beigemischt wird. Ferner wird diese großw
    Genaulgkeit soWo, 41 bei großer Zupfgeechwindigkeit, d. h. bei
    ganz geöffneter Zapfpistole 30 als auch bei geringer Zapf-
    esehwindigkoit ersielt, wenn die Za. pfpistol<6 30 nur etwas
    geöffnet 1st.
    Die in dem Ausführungabeiapiel dargestellte Gemischf-
    ged ne
    m A hr eS ea e Ge : h
    einriehtung ist-vornehmlich jsum Mischen weier Flüssigkei-
    ten in sine btiamten Mischungsverhältnis gignt woi
    aas Miachungaverhältnis an den Drosselorganen 22a und 22b
    d md so er rt
    einmaleingestellt und sodann nicht ehr verändert wird.
    Sollenfortlaufend bei federn Spfvorgang andere Michungs-
    Verhältnigeo ausgegeben werden. so kennen an die leittzgen
    21a und 21b zwei 29 a, ngesohlossen werden.
    welche erst kurz vor oder in der apfpistole 30 zuaaaHaenge-
    fahrt werden. Dabei kann der eine Zapf schlauch isit einem
    koaxial nd konsentrißch in den enderen Zapfschluch bw.
    in der Zafpistole angeordneten Rohrstutzen 25 enden. An-
    stelle des einen Nengenmessers 27 mit Zählwerk 28 können
    dann zwei Uossee mit Zählwek in dèn Leitungen 11a und 11b
    angeordnet werden oder beispielsweise auch zwischen die
    Leitungen 21a b&w. 21b d die beiden Zapfaohläuche 29
    geschaltet werden. Auf diese Weise wird dann erreicht, daß
    bei Beginn eines Zafvorgangeß von Anfang an ein Gemisch
    mit dem eingestellten Mischungsverhältnis auegegeben wird.
    E ! s kennen ach mehrere Flüssigkeiten miteinander gemischt
    werden,Indem z=4chet zwei PlUssigkeiten mit Eilte einer
    ersten Einrichtung miteinander gemischt werden und sodann
    das Gemisch mit Hilfe einer zweiten Einrichtung mit einer
    dritten Flüssigkeit gemischt wird usw* Desgleichen kennen
    auch zwei Flüssigkeiten mit Hilfe einer ersten Binrichtung,
    zwei weitere Flüssigkeiten mit Hilfe einer zweiten Einrich-
    tung gemischt werden nnd sodann die beiden Gemische mit
    Hilfe einer dritten inrichtung gemischt werden usw*
    Dieem hw ng, nath det ndmg tignef Fich
    selbstverständlich nicht nur zum Nischen von Treibstoffen
    sondern um Mischen von Flüssigkeiten aller Art.
    Soimtzanspriohe

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1 Gemisch-apfeinrichtung zum Messen und Nischen zweier strömenderFlüssigkeiten in beliebigen und veränderlichen Mischungsverhältnissen, wobei zur Einstellung der Mischunge- verhältnisse in den Leitungen für die beiden Flüssigkeiten , verstellbare Drosaelorgane angeordnet eind, denen die bei- den Flüssigkeiten mit einander gleichem Druck zugeführt
    werden, wobei ferner zur Angleichung der Drücke der beiden Flüssigkeiten vor den Drosselorganen ein mit Drosselventilen und einem Steuerorgan versehener Druckangleicher angeordnet ist, bei welchem das bewegliche Steuerorgan auf seiner einen Seite unter dem Druck der einen Flüssigkeit, auf seiner anderen Seite unter dem Druck der anderen Fluaaigkeit steht und bei unterschiedlichen Flüssigkeitsdrücken seine Bewegung auf die kraftschlüssig mit ihm verbundenen Drosselventile Nut gut welche vor dem Steuerorgan in den beidenF-Hiaigkeitleitungen angeordnet sind, die Flüssig-
    keit mit dem größeren Druck stärker und die Flüssigkeit mit dem @ kleineren Druck schwächer drosseln, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Druckanglelcher (12) die auf das Steuerorgar (13) einwirkende Plüssigkeit durch eine mit Boh=Zgen (18a) 18b) versehene Trennwand (17a, 1'rb) yon der etr6menden'J1Ue- sigkeit getrennt ist. emisch-aeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, daß hinter den Drosselorganen (22as 22b) in den beidenFlÜeigkeitsleitungen (2, 21b) Rückschlagventile
    (24ar 24b) angeordnet sind und daß bei Drucklosigkelt auf der einen Seite des SteUerorgans (13) des Deuckangletohers (12) das Drostaentil (15a bsw 15b) in der zu der anderen Seite des Druokangleichers fahrenden mssigkeitsleitung (11a bzw. 11b) diese verschließt. 3* Misch-Zapfeinyichtung nach Anspruch 1 oder 2* dadurch gekennzeichnet, daß an der Stelle der Vereinigung der bei- denFlüssigkeiten die eine Flüsaigkeitsleitung (21a) mit einem koaxial und konzentrisch in der anderen Flüsalgkeita- leitung (21b) angeordneten Rohretutzen (25) endet
DE1957D0013958 1957-03-30 1957-03-30 Gemisch-zapfeinrichtung. Expired DE1758526U (de)

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DE1957D0013958 DE1758526U (de) 1957-03-30 1957-03-30 Gemisch-zapfeinrichtung.

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DE1758526U true DE1758526U (de) 1957-12-19

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ID=32781790

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957D0013958 Expired DE1758526U (de) 1957-03-30 1957-03-30 Gemisch-zapfeinrichtung.

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