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DE1758028A1 - Anordnung zur Abstuetzung des staehlernen Streckenausbaus am UEbergang Streb-Strecke - Google Patents

Anordnung zur Abstuetzung des staehlernen Streckenausbaus am UEbergang Streb-Strecke

Info

Publication number
DE1758028A1
DE1758028A1 DE19681758028 DE1758028A DE1758028A1 DE 1758028 A1 DE1758028 A1 DE 1758028A1 DE 19681758028 DE19681758028 DE 19681758028 DE 1758028 A DE1758028 A DE 1758028A DE 1758028 A1 DE1758028 A1 DE 1758028A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
arrangement
girder
track
supported
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681758028
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Volksw Dr Hans-Wern Felde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bergbaustahl & Co GmbH
Original Assignee
Bergbaustahl & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bergbaustahl & Co GmbH filed Critical Bergbaustahl & Co GmbH
Priority to DE19681758028 priority Critical patent/DE1758028A1/de
Publication of DE1758028A1 publication Critical patent/DE1758028A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/40Devices or apparatus specially adapted for handling or placing units of linings or supporting units for tunnels or galleries

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • "l1nordnung zur Abstützung des stählernen Streckenausbaus am Übergang Streb -Strecke" Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Abstützung dds stählernen Streckenausbaus aus eegmentweise aufgebauten Streckengestellen am Übergang Streb -Strecke mit Hilfe eines Unterzuges. Derartige Anordnungen sind erforderlich, wenn die Stoßsegmente von Streckengestellen in vorgesetzten Streckenabschnitten beim Durchgang des Strebmundloches ausgelöst werden müssen, um Platz für die dort zu verlegenden kaschinen zu schaffen. Der Unterzug muB dann die last der Stoßsegmente übernehmen und sicher in das Gebirge ableiten können.
  • Es ist bereite bekannt (Zeitschrift Schlägel und Eisen 1957, No. 2, Seite 56, Abb. 25 ff.), an dem @itreckenausbau etreb-
    zeitig Klemmbügel anzubringen. In diese® Klemmbügeln wird
    ein über mehrere Streckengestelle durchgehender starrer
    Unterzug in Gestalt eines schweren Trägers aufgehängt: Die
    kraftschlüssige Anbringung der Kle"bügel und die Krümmung
    des Streckenausbaus erfordern wegen der zu übertragenden
    erheblichen Krätte.die Anbringung der Hügel an einer mög-
    lichst weit in die Firste, zweckmäßig im höchsten Punkt der
    Firste am Ausbau liegender Stelle. Die. den Unteraug unter.-
    stützenden Stempel behindern dann u.U. den freien Durchgang
    in der Strecke, Am Streckensaum ergeben sich verhiütgiemüßig
    lange überkragende Begmentabschnitte. Um einen hinrechenden
    Ausbauwiderstand an dieser besonders gefährdeten Steile zu
    erzielen, müssen dann die »gden der Segmente auf den Streb-
    ausbau abgestützt werden.
    Die Abstützung der Begmentenden auf des Strebausbaulst nur
    dann möglich, wenn der Streckenausbau bis sui Durchweg, 449
    Strebmundloches unverändert geblieben ist. Das tot die Vor-
    aussetsung für die Durchführung der bekannten Xaßnaöse
    (DA8 1 230 719), ein Hilfssegment am 8treokou"obau zur
    Abstützung auf den ßtrebausbau anzubringen.
    Dieser Vorausnetsua unterliegt aber_f «oh .diel)Utohtiru
    eines ferner bekannten Vorsohlaaes (deutsche gat"to
    1 191 779) , der auf den Uatersnga«verzichten v311, iniln ,
    an den nach Auslösen der Stoßsegmente verbleibenden Segmen-ten der Streckengestelle sogenannte Stützkreuze angebracht werden. Diese Stützkreuze bestehen awar aus am Ausbauprofil verschiebliehen und an diesen lösbar befestigten Profil- stücken, aber auch aus an diesen Profilstücken angeschweißten Konsolen und Platten, deren gegenseitige Verbindung nur möglich ist, wenn die Streckenbaue nicht aus der urspriingliohen Flucht geraten sind.
  • Der Erfindung liegt als technisches Problem zugrunde, die eingangs angegebene Anordnung so auszubilden, daß sie ein Unterfangen des Streckenausbaus mit dem Unterzug im unmittelbaren Bereich des Streekensaumee und damit im Bereich des Endes des gesetzt bleibenden Segmentes des Streckengestel- les unabhängig von den Veränderungen ermöglicht, die der Streckenausbau vor dem Durchgang des Strebmundloehes erfahren hat.
  • Gelöst wird dieses technische Problem gemäß dem Grundgedanken der Erfindung durch eine an jedem Streckengestell ange-brachte, zu dessen Abetüt$ung auf dem Unterzug dienende Kon-sole, die mit einer längenveränderlichen Stütze formachlüsaig auf einer dem Streckeninneren zugekehrten Fläche des Streckengestelle, namentlich der Stirnseite eines dem 8treekeninneren zugekehrt eingebauten Segaentee abgestützt ist und durch eine Unterteilung des Unterzuges in zusammenhängende Glieder, die bei wechselnden Anbringungshöhen aufeinanderfolgender Konsolen ge&eneinander abgewinkelt sind. Hei dieser Anordnung kann sich die Konsole längs des Ausbau- profile der Streckengestelle nicht verschieben, weil sie formschlüssig am Streckengestell angebracht ist. Sie läßt eich andererseits jeweils an der Stelle im Streckenausbau anordnen, die infolge der Veränderungen, die das betreffen- de Streckengestell erfahren hat, die günstigste ist. Das ermöglicht die längenveränderliche Stütze. Sehließlich@kann der nicht mehr starre, sondern gliederförmig aufgebaute Unterzug seinerseits Veränderungen des Streekenauabaus aus-gleichen, die nicht mehr mit der Konsole bewältigt werden können.
  • Im Ergebnis entsteht eine Anordnung, die selbst bei starken Veränderungen des Streckenausbaus vor dem Durchgang des Strebmundlochee, mit denen wegen der dem Abbau vorau®eilenden Druckwellen gerechnet werden muß, ein absolut sicheres Unterfangen der Streckengestelle im Bereich des Strebmundlochea gewährleistet. Es wird nur eine solche Anzahl von Stützen mit Konsolen benötigt, wie Streckengestelle am Übergang/ Strecke wegen Aualösung des strebeeitigen Bogenetempels zu unterfangen sind. Nach dem ßtrebdurahgang werden die Konsolen demontiert und vor dem Streb wieder eingebracht. Durch Ausbauveränderungen bedingte Abweichungen von der Stellung von Konsole und Unterzug,wie sie im Eiizbauzustand des Ausbaues gegeben wäre, lassen sich zusätzliches ausgleichen, wenn die Konsole eine konkav gewölbte Fläche erhält, mit der sie sich auf den Unterzug abstützt.
  • Die Länge der im Einzelfall erforderlichen Stütze hängt von der Querschnittsgröße des Streckengestells und davon ab, an welcher Stelle des Streckengestells die Fläche liegt, auf der die Abstützung erfolgen soll. Zweckmäßig ist es aber in jedem Fall, die Stütze über einen an das StreckengestellE angebrachten Abstützkörper auf diese Fläche abzustutzen.
  • Dann wird die Stütze einerseits an die Konsole und anderer- seits an den Abstützkörper angelenkt und kann dadurch auch Deformationen des Streckengestelle ausgleichen.
  • Die Ausbildung der Stütze ist zwar grundsätzlich beliebig. Zweckmäßig besitzt sie jedoch Rohrform und besteht dann aus: wenigstens zwei Teleskoprohren, die durch eine Klemmverbindung des Schlosses kraftschlüssig und zwecks Anpassung an verschiedene Größen von Streckengestellen durch Rohrabschnitte miteinander verbunden sind.
  • Zwiaehen der Konsole, mit der sich das Streokengestell auf den Unterzug abstützt und der Fläche am Streckengestell, welche den Pormeehluß der Konsolenaübringung ermöglicht, kann bei dreiteiligen Streckengestellen eine verhältnismäßig große Entfernung liegen.
  • In diesen Fällen wird die Stütze zweckmäßig geteilt und stützt sich an dieser Teilungsstelle von unten auf das Streckengestell ab. Dadurch wird erreicht, daß die Stütz- kräfte gleichmäßig in das Streckengestell eingeleitet werden können.
  • An den sich durch die Teilung ergebenden Enden der .Stütze können zwei Abetütskörper angelenkt werden, die ihrereeite an das Gestell angebracht sind, wobei sich die einander be- nachbarten Abetütskörper aufeinander abstützen.
  • Die Anlenkung besteht zweckmäßig aus eines gegabelten Bereich der Konsole b$w, der Abetütskörpere, einen parallel zur Strekkenlängsachee die Gabelaohenkel durohdriagendeü Gelenkbolzen und einen zwischen die Gabel einfuhrbaren sowie ebenfalls von einem Gelenkbolzen durchsetzten Auge an der Otütse.
  • Die ganze Anordnung fällt technisch verhältnismäßig einfach aus und lädt sich nicht zuletzt durch die Möglichkeit ihrer Unterteilung raujeparend in der Strecke unterbringen»,so daß die hier zur verfüauna stehenden Streqkenquereohnitte nicht
    oder nur unwesertl ich eiriireeni;t wird.
    :,icl.fol#Tend wird ein AusfÜlirungebeispiel der Erfindung
    ii;i::er erläutert;
    es zeigen
    :lig. 1 ein vierteiliges Streckengestell aus üinnenpr(:filen
    i7-.i t vier krinrönung gendia der "wrfindunt-- bei Durclirarg
    des -n: Iiri#,c#.ii -3to!@,
    rigo .: in oer i_i_tir 1 entsrrecliender 1)arateiluni; die Anord-
    nung #ecii!: der Erfindung be_m Durchf-ang des b.'treb-
    mundloches am rechten kitrec!lcerietoß und
    Fig. 3 in vergrößerter Darstellung eine Btütze ggen.äL# ner
    Erfindung.
    Hach r'igur llesteht der Streckenausbau aus Streckengestel-
    len, welche ihrerseits aus vier Segmenten 1, 2, 3 und 4 von
    Rinnenprofil aulkebaut sind. Die Segmente überlappen sich an
    ihren einander zugekehrten Enden und sind dort mit Hilfe von
    Klemmverbindungen aneinander angeschlossen. Die Klemmverbin-
    dungen sind beliebig und daher nicht dargestellt.
    An dem Ausbauprofil 2 sitzt eine Konsole 16, welche mit Hilfe von Hakenschrauben 5 und 5a das Profil umschließt. Ein Kraftechluß braucht nur in geringem Maße vorhanden zu sein, damit die Hakenschrauben ihren Zweck erfüllen können.
  • Heim Durchgang des Strebmundloches wird das Stoßsegment 1 aus-dem Verband des Streckengestelles ausgelöst. Dann übernimmt die Konsole die freiwerdenden Kräfte und überträgt sie mit ihrer gewölbten Fläche 6 auf einen Unterzug 7. Der Unter-zug 7 besteht aus mehreren gliedern, die miteinander Winkel einschliessen, falle aufeinanderfolgende.Xonsolen 16 in unterschiedlicher Höhe ,oberhalb der Sohle liegen. Im Falle des dargestellten Ausführungsbeispiels besteht der Unterzug aus Strebkappen. Er wird von nicht dargestellten, insbeeondere hydraulischen Stempeln abgestützt, die etwa mit der bei 8 angedeuteten Linie fluchten.
  • Die Konsole 16 ist formschlüssig am Ausbau abgestützt. Dazu dient die Stirnfläche 9 des Segmentes 4. Dieses Segment folgt im Verband des Ausbaubogens auf das die Konsole 16 tragende Segment 2 und ist dem Streckeninneren zugekehrt eingebaut. Sind Konsoletützen, Unterzug und Strebetempel gesetzt, kann das Segment 1 am linken Stoß ausgelöst werden.
  • Den Formschluß der Konsole 16 mit'der Stirnseite 9 des Segmentes 4 ermöglicht eine Stütze 10, die außerhalb des vom Rinnenprofil umschlossenen Raumes im Streckenhohlraum angebracht ist.
  • Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Stütze zweitselig. Sie besteht aus den Rohren 11 und 12. Das Rohr 12 ist zweiteilig und hat einen Teleskopteil 12a, der mit dem anderen Teleskopteil 12 kraftschlüssig verbunden ist.
  • Dazu dient ein (mehrere) aufgeschobene(a) Rohrstück(e), das (die) sich auf einem Bund des Schlosses abstützt (abstützen). Das Schloß fixiert die eingestellte hänge der Stütze 12 bei der Handhabung und Anbringung an der jeweils erforderlichen Stelle am Segment 2.
  • Die aus den Teilen 11 und 12 bestehende Stütze ist bei 14 gelenkig an die Konsole 16 angeschlossen. Die Zage des Gelenkpunktes 14 ist so gewählt, daß die Stützkraft aufgespalten wird. Eine Komponente dieser Kraft erzeugt ein die Konsole 16 an das Segment 2 anpressendes Moment. Eine weitere Komponente wird axial in die Stütze 11 und das Segment 2 eingieitet.
  • Dazu ist der Punkt 14 außerhalb einer gewölbten Fläche 6 angeordnet, mit der sich die Konsole 16 unmittelbar auf den.Unterzug abstützt. Der Punkt 14 liegt außerdem in einem Ansatz der Konsole 16, der,gabelförmig ausgebildet ist. Die Gabelschenkel durchdringt ein Holzen, mit dessen Hilfe das mit einer entsprechenden Bohrung versehene Anschlu2atück 15 des Rohres 11 an die Konsole 16 angeschlossen werden kann. Wie sich aus der Darstellung der Figur 1 ergibt, schlteBen die beiden Rohre 11 und 12@einenWinkel t ein, dessen Schei- tel etwa an der unteren Begrenzungslinie den Profils des Segmentes 3 liegt. Dadurchwerden die in die Stütze 11 eingelei-teten Kräfte zu einem Teil auf das Profil 3 entgegen der Belastung durch den Gebirgsdruck eingeleitet, unter der das rrofil 3 steht.@Rine Komponente der Kraft in der Stütze 11 wird jedoch axial in die Stütze 12 weitergeleitet. Zu die-sem Zweck sind Stützkörper 18 vorgesehen, von denen in der Anordnung nach dem Ausführungebeiepiel drei identische Kör= per verwendet werden.
  • Jeder dieser Stützkörper wird wie die Konsole 16 mit Hilfe von Hakenschrauben 19 am Profil angebracht. Dis Stützkörper weisen im übrigen gabelförmige Ansätze 20 Rufe die über
    Schwenkbolzen 21 die mit ktigam versehenen Baden der
    Rohre 11 und 1:2 aufnehmen. Außerdem beeitaen die Stützkörper Stützflächen 22, mit denen sie die Stützkräfte auf eigen folgenden Stützkörper übertragen können.
  • In Figur 2 bezeichnen gleiche Bezugeseichen einander entsprechende Tiile. Die Anordnung naeh ?igur 2 tat durt Fortfall der Stütze 11 vereinfacht, weil die Stirnfläche 30 des Segmentes 2 für den Formschluß zur Verfügung steht. Nach Figur 3 trägt das Außenteleskop 12 an seinem einem Ende einen ringförmig geschlossenen Schloßkörper 31, der mit Hilfe einer Schweißraupe 32 an das Außenteleskoprohr 12 angebracht ist. Einstückig mit dem Schloßkörper 31 ist ein halbschalenförmiger Schloßteil 33 ausgebildet, der an zwei Ohren 34 endet. Die Ohren tragen Bohrungen 35.
  • Das Schlofl weist ferner einen beweglichen, halbschalenförmigen Teil 36 auf, der mit Ohren 3'l versehen ist, welche mit Bohrungen versehen sind, die mit den Bohrungen 35 korrespondieren. Spannschrauben 38 lassen sich deshalb durch die Bohrungen führen.
  • Durch Anziehen der Spannschrauben 38 wird ein Kraftschluß mit dem Innenteleskoprohr 12a herbeigeführte um die Handhabung der Stütze bei der Montage und Demontage zu erleichtern. Er reicht aus, um die Stützkräfte formschlüssig vom Halbschalenteil 36 auf den Sohloßteil 31 zu übertragen. Wie ersichtlich, können mit der beschriebenen Anordnung praktisch alle Teleskoplängen beherrscht werden.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Anordnun;_ zur Abstützung des stühlernen Streckenausbaus aus segmentweise aufgebauten itreckengestellen am überj.ang Streb -Strecke mit Hilfe eines Unterzuges , g e -k e n n z e i c h n e t d u r c h eine an jedem Streckengestell angebrachte, zu dessen Abstützung auf dem @_nterzug dienende i;onsole (16), die finit einer längenver- änderlichen Stütze (1#2 formschlüssig auf einer dem
    Streckeninneren zugekehrten Fläche des ätreckenge-telleg 0 namentlich der Stirnseite (2) eines dem Streekenintieren
    zugekehrt eini-ebauten Segmentes (4) abl:estützt ist, und ;furch eine Unterteilung des Unterzuges (7) in zusammen- hUngenle Glieder, die bei wechselnden t':ribringungsht;tien aufeinar,derfolgerder Konsolen gegeneinander abgewinkelt sind. Anordnung nach l:nspruch 1 , d : d u r c 1i g e - e n i@ z e i c h r: e t , daU die Konaole eine konkav gewölt t .e rlrche (E:; besitzt, reit Jer s::e ir;h auf den i.nterzuE (i) abstützt. 3. Anordi:-iiriU n-ch den Ansprüchen 1 und 2 , d a d ü r c h
    e k e t: n z e i c ti n e t 9 ar:L die Stütze (1x über
    eiüe:i aroas ;tcecl@engeatall ( 1-4) an .::br@ichteri .:'1l@ tüt:@- körper (18) auf die Crem Streckeninneren @tt@;ek.:iirtc: cne am Streckengestell abgestützt i.A. @@. Anor cinun'nach clen Anspriichen 1 bi: >, ;i .@ ,i it r c ri g e k e n n z e i c h n e t , da!s die ),tiito:: ari @lie =@ori- :aole uiid an Jen Ab-tiitzkiirper ange@e:.@@t L, t. 5. Azlmrdilitiig nach .leii Ansprüchen 1 bi:i 4, k f: ii n - z e i c h n e t d u r c ti Bohrform der Stütze, die aus wenigstens zwei Teleskoprohren ( 1 .::, 12b) bestcrit, die ::iit Hilfe eines Schlosses (31-38 1 kr,«t tschliia:,ig unü duidi ßorirab@chnitte v.2rociiedener L:injc, die auf das Ennenteles- koprohr aufgefädelt sind und sich auf las ;ch.Lof;) abstätzen, for:T::;ehlüssig miteinander v--.rbtinden sind. @¢. Aiiordnitrig nach den Anspr°ichen 1 bis 5, d a d u .r c 1i g e k e n n z e i c h n e t , daß die Stütze geteilt ist und daß sie sich an der Teilungsstelle von unten auf aas Streckengestell abstützt (Fig. 1). 7. Anordnung nach .Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n - z e i c h n e t , daß an den eich durch die Teilung ergebenden Enden die Stütze an je einen an dem Gestell dngebrachten Abstützkörper ('18) angelenkt ist, wobei sich die einander benachbarten Abotützkörper aufeinander Lbstützen.
    B. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bin 7 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Anlenkung aus einem gegabelten Bereich der Konsole bzw. des Äbetützkörpere, einem im wesentlichen parallel zur Streckenlängsachee.die Gabelschenkel durchsetzenden Gelenkbolzen (14) und einem zwischen die Gabel einfuhrbaren sowie ebenfalls vom Gelenkbolzen durchsetzten Auge der Stütze besteht.
DE19681758028 1968-03-22 1968-03-22 Anordnung zur Abstuetzung des staehlernen Streckenausbaus am UEbergang Streb-Strecke Pending DE1758028A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8042287B2 (en) 2005-12-16 2011-10-25 Bauerfeind Ag Insole comprising a curve support

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US8042287B2 (en) 2005-12-16 2011-10-25 Bauerfeind Ag Insole comprising a curve support

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