DE1757704U - Oelkammerkasten zur daueroelung der schaefte von zahnaerztlichen diamantschleifsteinen od. dgl. - Google Patents
Oelkammerkasten zur daueroelung der schaefte von zahnaerztlichen diamantschleifsteinen od. dgl.Info
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- Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
Description
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ülkammerkasten zur Derölung der Schäfte von zahnärztliohn Diamantschleifsteinen ode dgl. Die Neuerung betrifft einen Ölkammerkaßten zur Dauer- polung der Schäfte von zahnärztlichen Diamantsohleifsteinen / und Scheiben für Hand-und Moisaelstüoke. der Innenraum des Kastens durch eine öldiohte Trennwand in zwei zweckmässig gleiche, zum einen als Ölkammer und um anderen als Abtropfkammer dienende Teile unterteilt und durch einen Deckel verschliessbar ist, der mit vorzugsweise reihenförmig angeordneten, zum Einstecken der Werkzeugschäfte dienenden Löchern versehen ist. Der Deckel ist dabei mit Hilfe beliebiger geeigneter Mittel derart ausgestaltet, dma er sowohl einen guten Kastenverschluss, als auch eine leiajt. te Abnahme und Handhabung gewährleistet.Gemüse Neuerung ist das Gerät derart ausgebildet, « - Nach einem weiteren Vorschlag der Neuerung ist der Deckel mit zumindest zwei Loohreihengruppen verschiedenen Durchmessers versehen, um unterschiedlich starke Werkzeug-Schäfte in das Kasteninnere einstecken zu können. Ferner wird vorgeschlagen, den Kasten mitsamt seinem Deckel entwe-
stoff oder sonstigem geeigneten Material zu fertigen, oder aber für den Kasten und Deckel unterschiedliche Werkstoffe vorzusehen. Ein anderes Merkmal der Neuerung besteht schliesn-der aus gleichem Werkstoff, z. B. Metall, ölbeatändigem X&nwt- lioh noch darin, da ein auf den Kanten aufnetz. bsw. auß. Kasten 1 abgehoben und um 180° gedreht, so dass die Werk-steckbare, oder aber auch ein den Easten gänzlich übsygMt- fender, z. B. deokel-oder glookenförmig ausgebildeter SM). schütz von geeignetem Werkstoff angeordnet wird. Aus der Zeichnung ist eine Ausführungsform de8 GeraloMt in rein sohematisoher, lediglich das Prinzip der Nenrmag *iedergebender Darstellung ersichtlich, wobei nochmals er. wähnt sei, dass die Ausbildung des Kaatendeckels inbezag <mf dessen Sitz bzw. den Kastenversohluss beliebig erfolgen k<a&< Das gezeigte usführungsbeispielist als insoweit nioht wr- bindlioh. Es stellen dar : Abb. l den Ölkammerkasten mit z. B. aufgestecktem Staubsahwt imSchnitt und Abb, 2 eine Draufsicht auf den Loehdeckel des Kastens. DerXasten 1 ist neuerungsgemäas duroh sine Widiohte Trennwand 2 in zwei zweokmässig gleiche Xnnanrou 5 und) unterteilt, von denen z. B. der mit Öl angefüllt Raum 3 als Ölkammer und der leer bleibende Raum als Abtropfkammer dient. Der Kasten 1 wird durch einen abnehmbaren, auf geeig- nete Weise ausgebildeten Deckel 4 versohlosaen, der mit vor- zugswe1se reihenförmig angeordneten zam Einstecken der Werk. zeugsohäfte dienenden Löchern versehen ist, und nrar r massig derart, dass zumindest zwei Reihengruppen mit Leohe'aoa 5 und 5'unterschiedlichen Durchmessers vorgesehen sind. Die Schäfte der Werkzeuge werden in die Löcher 5 bzw, des die Ölkammer 3 überdeckenden Deckelteiles gesteckt und 00 in der Ölkammer 3 einer auf Xapillareinwirkung beruhenden polung unterworfen, Naoh einiger zeit wird der Deckel 4 vom in der Abtropfkammer abtropfen, schon wieder mit gebraaohten Werkzeugen besteckt werden, damit sofort deren ölmig erfolgt und ein Festtrooknen und Festbrennen durch Speichel und Bohrstaub verhindert wird.zeugsahäfte nunmehr in die Abtropfkammer 3'hineinhangen Die ö) kammersei tig nunmehr freien Locher 5 bzw. 5'des Deckels 4 können also, während die vorher geSlten Werkzeuge ölkammerkasten einen Staubschutz 6 vorzusehen. Dieser Stabs schutz 6 ist hinsichtlich seiner Ausgestaltung und Formgebung nicht Gegenstand der Neuerung. Seine Ausbildung, nordnung und/oder Befestigung kann also in jeder geeigneten, von der Zeichnung abweichenden Art wrfolgen.V : ie schon erwähnt, ist es rodkmäsdg, für den getwatam
Claims (1)
- Schutzansprüche.
ohen Diamantsohleifsteinen od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daas der Innenraum des Kastens (1) durch ins leicht Trennwand (2) in zwei zweckmässig gleiche, zum einen als Ölkammer (3) und zum anderen als Abtropfkammer (3') dienende Teile (3, 3') unterteilt und durch einen Deckel (4) verschliessbar ist, der mit vorzugsweise reihenfbrzig angsozd. neten, zum Einstecken der Werkzeugschäfte dienenden Löchern (5 bzw. 5') versehen ist.lo) Ölkammerkasten zur Daaerdlung der Sahätte von zahnärstlio. gefertigt ist.2*) Kasten nach Anspruch 1, dadurd'gekennzeichnet, dama d<MP Deckel (4) mit zumindest zwei Loohreihengruppwn verwahiwd- nen Durchmessern versehen ist. 3.) Kasten nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass er mitsamt seinem Deckel (4) aus geeignetem gleiohom Merkstoff, z. B. Iietall, beständigem Xunstatoff od. dgl 4.) tasten nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rasten (1) und der Deckel (4) aus@nterschiedlichen Werkstoffen bestehen.5.) Kasten nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet, durchseine Abdeckung durch einen Staubschutz (6) aus geeignet « Werkstoff.
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| DE1957SC020649 Expired DE1757704U (de) | 1957-08-24 | 1957-08-24 | Oelkammerkasten zur daueroelung der schaefte von zahnaerztlichen diamantschleifsteinen od. dgl. |
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- 1957-08-24 DE DE1957SC020649 patent/DE1757704U/de not_active Expired
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