"Säuerung für Blunenstützstäb
Die Neuerung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Befestigen von Blumenstäben in
Töpfen, Kästen, Schalen oder dergleichen. Bisher war-es liblich, die Stäbe zum Stutzen
oder Banken der Pflenze in die Topferde hineinzustekken und diese-mittels Bast oder
dergleichen geeignetem Material mit der Bflanze zu. verbinden. Das Einsteeken des
Stabes in die Topferde, das wegen des festen Sitzes des Stabes möglichst tief zu
erfolgen hat bringt häufig eine Beschädigung des Wurzelwerkea der Tflanzen mit sieh,
was wiederum um Absterben der vielleicht wert-Vollen und seltenen Pflanze fuhren
kann. Sin weiterer Nachteil dieser Methode tritt bei der Verwendung von H. olzstäben
auft die in der Abhängigkeit von dem Feuchtebedarf der jeweiligen Pflanze mehr oder
weniger sehnell abfaulen und abbrechen,
Was Mit einem Abbrechen der gestützten Pflanz
Bandin Hand gehen kann. Danach muß dann wiederum
ICD
$in evtl. da WuMelwerk beschädigender Stab in
die Erde hineingesteckt werden.
um Beheben dieser Nachteile wird gë-
maß der Neuerung in Vorschlag gebracht, Halterun-
gen für den Stab bzw. die Stäbe ändern Topf, dem
aten, $etale oder dergleichen Gefäß vormatthen.
Zu diesem Zweck sind entweder an dem nach innen
oder außen verstärkten oberen Topfrand eine oder
mehrereohrungen zur AufnahmedesStabesbw.
derStabevorgesehen odereine dieTopfwand aber-
greifende Lasche aus einem beliebigen, rostfreien
und und-vorzugsweise biegbaren Material deren außen
befindlicher Schenkel mit einer auf-und zusammen-
biegbaren Muffe : für den Stab versehen ist.
Der Gegenstand der Neuerung ist in den
Abbildungen dargestellt und wird anhand dieser
beschrieben. So zeigen, die Figuren 1 und 2 eine
Draufsicht auf den 2opf, sowie einen LängssChnitt
ittig dureh diesen. Das obere Ende 1 d<r Topf
wand 2 ist dabei nach außen verstärkt tmd besitzt
Bohrungen und 4 zur Aufnähme der Stäbe 5 und 6.
Die Bohrungen 3 und 4 verlattfen geneigt zur Hittel-
senkrechten de9 Topfes jedoeh können die Bohrungen
auch vertikal Verlaufen. Wie auä Big, 2 ersichtliche
kennen die Bohrungen für die Stäbe entweder den ge-
samten topfrand durchsetzen, wie die bohrung 3 oder
aber wie die Bohrung 4 innerhalb des Topfrande
enden. ie Draufsicht gemäß igur 1 zeigt vier
Bohrungen des Topfrandes 1 von denen beispiels-
weise die Bohrungen) und 4 wie sehen beschrieben
geneigt zur Mittelsenkreahten während
die Bohrungen 7 und 8 vertikal angeordnet äein
können, so daß je nach dem Wachstumsverlauf der in
demTopf angeordneten Pflanze beide Möglichkeiten
zur Anordnung der titzstäbe offenstehen.
Die Fig 3 zeigt nun die ah die opfwam-
dung anzuhängendet etwa in 3/4 der Hohe umgebogene
lasche 10, die aus einem beliebigen rostfreien
vorzugsweise biegbaren Material hergestellt i8t.
Insbesondere eignet sich Kunststoffe Aluminium oder
emailliertes Blech zur Herstellung der Lasche ge-
mäß Neuerung. Diese Lasche 10-trägt an dem außer-
halb des Topfes befindlichen kürzeren Schenkel 11
eine o. ffe 12 die auf und ssusammenbiegbar aus-
gefahrt ist, TMi sie der jeweiligen Stärke dea
Stockes anpassen zu können. Der längere Schenkel 1
der Zgaohe 10 greift in den Topf ein und ist vor-
zugsweise annähernd parallel zu der Topfwandung
angeordnet. Die beiden Schenkel 11 und 13 der hat
sehe 10 k8=on je nach Bedarf mehr oder weniger aus-
einander gebogen sein. um den Verlauf des dadurch gen
haltenden Stabes den jeweiligen Erfordernissen an-
passen zu können, ßo ist dadurch möglich. den Stab
entweder parallel zur Mittelaenkreohten dea o'pfea
verlaufen 2U lassen oder aber geneigt zu dieser.
Kit dem Bezugezeiehen 14 sind zwei. vorzugsweise um
900aufgebogene Teile der Lasehenlängaseite dea
längeren Schenkels gekennzeichnet, die aufgebogen
ein seitliches Verschieben der Lasche verhindrn
so daß ein tester SitSr innerhalb des Topfes ge-
tghrleinte
Figur 4 Zeigt eine Ansicht dea lgzgoron
Schenkels der Lasche mit den um 900 aufgebogenen
Ausschnitten 14. In Figur 4y die einen Schnitt
IT 17 nach Figur 4 zeigte sind die um 900 gegen-
über der Schenkelf-läche gebogenen Teile 14 deut-
lich erkennbar, wobei letztere vorzugsweise gegen-
überliegend angeordnet ? ig. 4b zeigt einen
der Figur 4a entsprechenden Schnitt durch eine
andere Ausfuhrungsfor-aiy bei der nämlich die ge-
samten Längssei ten der längeren Lasohe l'nach innen
aufgebogen sind) ebenfalls um eine Verschiebung
der Lasche innerhalb des Topfes M. verhindern*
Eine Ansicht der hasche 10 in Riehtung
auf den kürzeren Schenkel ist in Figur 5 large-
stellt worin die Ausführung der Mutfe 12 deut-
lieh erkennbar ist, Das unterhalb der JSuffe 12
befindliche Laohenstück 16 ist vorzugsweise auf
die Muffe 12 hin umgebogen, also aus der Zeichen-
ebenehinaus in Picht=g das Betrachters"woduroh
ein Herausrutschen des Stockes aus der Muffe 12
verhindert wird, Desgleichen können auch andere
Maßnahmengetroffen sein, um ein Durchrutschen
destockes sofern gewünscht, u verhindern.
Selbstverständlich ist es auch möglich, daß sich
der Stab auf der Standfläche des Blumentopfes ab-
stützt. n Figur 7 ist die Anordnung der Masche
gemäß Neuerung an einem Blumentopf gezeigte
Häufig ist es erforderlich, bei Klettern
pflanzen oder dergleichen ein Spalier an dem Topf
an&uordnen ua ! L en Heraufranken der Pflanze zu er-
möglichen. Zu diesem Zweck ist es erforderlich,
mehrere sich kreuzende Stäbe anzuordnen. Ein zu
diesem weck geeignetes Verbindungsstück 17 ist
in Figur 8 dargestellt. Dieses Verbindungsstück
besteht aus gwe : k winkelig zueinander angeordneten
Muffen 18 und 1911. in die die Stäbe t wie in Figur 9
gezeigte durchgesteckt bzw. hineingesteckt werden.
In Figur 9 sind drei Stäbe mittels zweier
Verbindungestücke 17 miteinander verbunden. Je nach-
dem, welchen Winkel die beiden Muffen einschließen,
verlaufen dit Längsstäbe tntweder parallel oder
winkligzueinander, uf diese Weise können beliebig
große und beliebig geformte Spaliere aufgebaut wer-
ez7 *
den.
a chutz ans prtlehe s
"Acidification for Blunenstäbstäb
The innovation relates to a device for attaching flower sticks in pots, boxes, bowls or the like. Up to now, it has been advisable to stick the sticks into the potting soil for pruning or banking the plant and to cover them with suitable material with the plant using bast or the like. associate. Steeping the stick in the potting soil, which has to be carried out as deep as possible because of the tight fit of the stick, often causes damage to the roots of the plants, which in turn can lead to the death of the possibly valuable and rare plant. A further disadvantage of this method occurs when using wood sticks which, depending on the moisture requirements of the respective plant, more or less decay and break off, What about breaking off the supported plant
Bandin hand can go. Then must then again
ICD
$ in a possibly damaging rod in
the earth are put into it.
to remedy these disadvantages is
measure of the innovation proposed, holder
gen for the rod or rods change pot, the
aten, etale or similar vessel.
To this end, either go to the inside
or outside reinforced upper edge of the pot or
multiple holes for receiving the rods
the stick or a wall of the pot but-
gripping tab made of any stainless steel
and - preferably bendable material - the outside thereof
located leg with an up and together
bendable sleeve: is provided for the rod.
The subject of the innovation is in the
Illustrations and is based on this
described. Thus, Figures 1 and 2 show a
Top view of the 2opf, as well as a longitudinal section
itt through this. The top end 1 d <r pot
wall 2 is reinforced towards the outside
Holes and 4 for receiving the rods 5 and 6.
The holes 3 and 4 are lathed at an angle to the central
However, the holes can be vertical de9
also run vertically. How big, 2 obvious
know the holes for the rods either the
Put the velvet edge of the pot through, like the hole 3 or
but like the hole 4 within the edge of the pot
end up. The top view according to Figure 1 shows four
Bores of the pot rim 1 of which, for example,
wise the holes) and 4 as described
inclined to the central vault during
the bores 7 and 8 arranged vertically äein
can, so that depending on the growth of the in
the plant arranged in the pot both options
are open for arranging the titz sticks.
The Fig 3 now shows the ah the opfwam-
Extension to be attached bent over about 3/4 of the height
tab 10 made of any stainless steel
preferably bendable material made i8t.
In particular, plastics or aluminum are suitable
enamelled sheet metal for making the flap
according to innovation. This tab 10-carries on the extra-
half of the pot located shorter leg 11
one o. ffe 12 which can be bent open and
is driven, TMi the respective strength dea
Stockes to be able to adapt. The longer leg 1
the Zgaohe 10 engages in the pot and is
preferably approximately parallel to the pot wall
arranged. The two legs 11 and 13 has
see 10 k8 = on more or less depending on requirements
be bent towards each other. to determine the course of the gen
holding rod according to the respective requirements.
to be able to fit, ßo is thereby possible. the staff
either parallel to the central triangle dea o'pfea
run 2U or inclined to this.
Kit referencing 14 are two. preferably around
900 bent-up parts of the longitudinal side of the lashenium dea
longer leg marked, the bent up
prevent the flap from shifting sideways
so that a tester SitSr within the pot
tghrleinte
Figure 4 shows a view of the lgzgoron
Leg of the flap with the bent by 900
Excerpts 14. In Figure 4y the one section
IT 17 according to FIG. 4 shows the approx.
parts 14 bent over the thigh surface
clearly recognizable, the latter preferably against
arranged overlying? ig. 4b shows one
the Figure 4a corresponding section through a
other execution form in which namely the
along the long sides of the longer Lasohe l'inward
are bent up) also by a shift
prevent the flap inside the pot M. *
A view of the hasche 10 in the direction
on the shorter leg is large-
represents in which the execution of the nut 12 is
borrowed is recognizable, that below the JSuffe 12
located Laohenstück 16 is preferably on
the sleeve 12 bent over, i.e. from the drawing
even in Picht = g the viewer "woduroh
the stick slipping out of the socket 12
is prevented, others can do the same
Measures must be taken to prevent slippage
destockes if wished to prevent u.
Of course, it is also possible that
the stick on the base of the flower pot
supports. n Figure 7 is the arrangement of the mesh
according to the innovation shown on a flower pot
Often it is required when climbing
plant or the like a trellis on the pot
to & u arrange ao! L en up tendrils of the plant to
possible. For this purpose it is necessary
to arrange several intersecting bars. One to
this weck suitable connector 17 is
shown in FIG. This connector
consists of gwe: k arranged at an angle to each other
Sockets 18 and 1911. into which the bars t as in Figure 9
shown to be pushed through or inserted.
In Figure 9, three bars are by means of two
Connecting pieces 17 connected to one another. Depending on-
which angle the two sleeves enclose,
run the longitudinal bars either parallel or
angled to each other, in this way can be arbitrary
large and arbitrarily shaped trellises can be built
ez7 *
the.
a chutz ans prtlehe s