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DE1757263U - Halterung fuer blumenstuetzstaebe. - Google Patents

Halterung fuer blumenstuetzstaebe.

Info

Publication number
DE1757263U
DE1757263U DE1957SC020840 DESC020840U DE1757263U DE 1757263 U DE1757263 U DE 1757263U DE 1957SC020840 DE1957SC020840 DE 1957SC020840 DE SC020840 U DESC020840 U DE SC020840U DE 1757263 U DE1757263 U DE 1757263U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
marked
pot
holder according
long
long side
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957SC020840
Other languages
English (en)
Inventor
Eva Schmelz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1957SC020840 priority Critical patent/DE1757263U/de
Publication of DE1757263U publication Critical patent/DE1757263U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

  • "Säuerung für Blunenstützstäb
    Die Neuerung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Befestigen von Blumenstäben in Töpfen, Kästen, Schalen oder dergleichen. Bisher war-es liblich, die Stäbe zum Stutzen oder Banken der Pflenze in die Topferde hineinzustekken und diese-mittels Bast oder dergleichen geeignetem Material mit der Bflanze zu. verbinden. Das Einsteeken des Stabes in die Topferde, das wegen des festen Sitzes des Stabes möglichst tief zu erfolgen hat bringt häufig eine Beschädigung des Wurzelwerkea der Tflanzen mit sieh, was wiederum um Absterben der vielleicht wert-Vollen und seltenen Pflanze fuhren kann. Sin weiterer Nachteil dieser Methode tritt bei der Verwendung von H. olzstäben auft die in der Abhängigkeit von dem Feuchtebedarf der jeweiligen Pflanze mehr oder weniger sehnell abfaulen und abbrechen,
    Was Mit einem Abbrechen der gestützten Pflanz
    Bandin Hand gehen kann. Danach muß dann wiederum
    ICD
    $in evtl. da WuMelwerk beschädigender Stab in
    die Erde hineingesteckt werden.
    um Beheben dieser Nachteile wird gë-
    maß der Neuerung in Vorschlag gebracht, Halterun-
    gen für den Stab bzw. die Stäbe ändern Topf, dem
    aten, $etale oder dergleichen Gefäß vormatthen.
    Zu diesem Zweck sind entweder an dem nach innen
    oder außen verstärkten oberen Topfrand eine oder
    mehrereohrungen zur AufnahmedesStabesbw.
    derStabevorgesehen odereine dieTopfwand aber-
    greifende Lasche aus einem beliebigen, rostfreien
    und und-vorzugsweise biegbaren Material deren außen
    befindlicher Schenkel mit einer auf-und zusammen-
    biegbaren Muffe : für den Stab versehen ist.
    Der Gegenstand der Neuerung ist in den
    Abbildungen dargestellt und wird anhand dieser
    beschrieben. So zeigen, die Figuren 1 und 2 eine
    Draufsicht auf den 2opf, sowie einen LängssChnitt
    ittig dureh diesen. Das obere Ende 1 d<r Topf
    wand 2 ist dabei nach außen verstärkt tmd besitzt
    Bohrungen und 4 zur Aufnähme der Stäbe 5 und 6.
    Die Bohrungen 3 und 4 verlattfen geneigt zur Hittel-
    senkrechten de9 Topfes jedoeh können die Bohrungen
    auch vertikal Verlaufen. Wie auä Big, 2 ersichtliche
    kennen die Bohrungen für die Stäbe entweder den ge-
    samten topfrand durchsetzen, wie die bohrung 3 oder
    aber wie die Bohrung 4 innerhalb des Topfrande
    enden. ie Draufsicht gemäß igur 1 zeigt vier
    Bohrungen des Topfrandes 1 von denen beispiels-
    weise die Bohrungen) und 4 wie sehen beschrieben
    geneigt zur Mittelsenkreahten während
    die Bohrungen 7 und 8 vertikal angeordnet äein
    können, so daß je nach dem Wachstumsverlauf der in
    demTopf angeordneten Pflanze beide Möglichkeiten
    zur Anordnung der titzstäbe offenstehen.
    Die Fig 3 zeigt nun die ah die opfwam-
    dung anzuhängendet etwa in 3/4 der Hohe umgebogene
    lasche 10, die aus einem beliebigen rostfreien
    vorzugsweise biegbaren Material hergestellt i8t.
    Insbesondere eignet sich Kunststoffe Aluminium oder
    emailliertes Blech zur Herstellung der Lasche ge-
    mäß Neuerung. Diese Lasche 10-trägt an dem außer-
    halb des Topfes befindlichen kürzeren Schenkel 11
    eine o. ffe 12 die auf und ssusammenbiegbar aus-
    gefahrt ist, TMi sie der jeweiligen Stärke dea
    Stockes anpassen zu können. Der längere Schenkel 1
    der Zgaohe 10 greift in den Topf ein und ist vor-
    zugsweise annähernd parallel zu der Topfwandung
    angeordnet. Die beiden Schenkel 11 und 13 der hat
    sehe 10 k8=on je nach Bedarf mehr oder weniger aus-
    einander gebogen sein. um den Verlauf des dadurch gen
    haltenden Stabes den jeweiligen Erfordernissen an-
    passen zu können, ßo ist dadurch möglich. den Stab
    entweder parallel zur Mittelaenkreohten dea o'pfea
    verlaufen 2U lassen oder aber geneigt zu dieser.
    Kit dem Bezugezeiehen 14 sind zwei. vorzugsweise um
    900aufgebogene Teile der Lasehenlängaseite dea
    längeren Schenkels gekennzeichnet, die aufgebogen
    ein seitliches Verschieben der Lasche verhindrn
    so daß ein tester SitSr innerhalb des Topfes ge-
    tghrleinte
    Figur 4 Zeigt eine Ansicht dea lgzgoron
    Schenkels der Lasche mit den um 900 aufgebogenen
    Ausschnitten 14. In Figur 4y die einen Schnitt
    IT 17 nach Figur 4 zeigte sind die um 900 gegen-
    über der Schenkelf-läche gebogenen Teile 14 deut-
    lich erkennbar, wobei letztere vorzugsweise gegen-
    überliegend angeordnet ? ig. 4b zeigt einen
    der Figur 4a entsprechenden Schnitt durch eine
    andere Ausfuhrungsfor-aiy bei der nämlich die ge-
    samten Längssei ten der längeren Lasohe l'nach innen
    aufgebogen sind) ebenfalls um eine Verschiebung
    der Lasche innerhalb des Topfes M. verhindern*
    Eine Ansicht der hasche 10 in Riehtung
    auf den kürzeren Schenkel ist in Figur 5 large-
    stellt worin die Ausführung der Mutfe 12 deut-
    lieh erkennbar ist, Das unterhalb der JSuffe 12
    befindliche Laohenstück 16 ist vorzugsweise auf
    die Muffe 12 hin umgebogen, also aus der Zeichen-
    ebenehinaus in Picht=g das Betrachters"woduroh
    ein Herausrutschen des Stockes aus der Muffe 12
    verhindert wird, Desgleichen können auch andere
    Maßnahmengetroffen sein, um ein Durchrutschen
    destockes sofern gewünscht, u verhindern.
    Selbstverständlich ist es auch möglich, daß sich
    der Stab auf der Standfläche des Blumentopfes ab-
    stützt. n Figur 7 ist die Anordnung der Masche
    gemäß Neuerung an einem Blumentopf gezeigte
    Häufig ist es erforderlich, bei Klettern
    pflanzen oder dergleichen ein Spalier an dem Topf
    an&uordnen ua ! L en Heraufranken der Pflanze zu er-
    möglichen. Zu diesem Zweck ist es erforderlich,
    mehrere sich kreuzende Stäbe anzuordnen. Ein zu
    diesem weck geeignetes Verbindungsstück 17 ist
    in Figur 8 dargestellt. Dieses Verbindungsstück
    besteht aus gwe : k winkelig zueinander angeordneten
    Muffen 18 und 1911. in die die Stäbe t wie in Figur 9
    gezeigte durchgesteckt bzw. hineingesteckt werden.
    In Figur 9 sind drei Stäbe mittels zweier
    Verbindungestücke 17 miteinander verbunden. Je nach-
    dem, welchen Winkel die beiden Muffen einschließen,
    verlaufen dit Längsstäbe tntweder parallel oder
    winkligzueinander, uf diese Weise können beliebig
    große und beliebig geformte Spaliere aufgebaut wer-
    ez7 *
    den.
    a chutz ans prtlehe s

Claims (1)

  1. S C hu zt s p ta c h e t
    1) jpar Bluenstutzatäbe geeignete, 8e- festigunganordnun, d a. d u r c h g e k e B. R % e i c h an deL Topt, Kasten odoe derglolchoh Aufnahmegefäß Ralte=- gen für die elumenetäbe vorgesehen sind. 2)Hälrung nach Ansprh 1, d & durchgekennzeichnet, daß dej 'opf ode dergleichen an dem naoh innen oder außen verstärkten oberen Band mit einer oder mehre- een eoh=ngen zur Aufnahme eines oder mehrerer Stäbe versehen ist. Halteüng nach Anspruoh 2 d a- dA h gekennzeichnete daß die Bohrungen Vertikal oder sP Mittelsenkrechten des Topfes geneigt verlaufen. 4) Halterung nach Anspruch 5 d a- durchgekennzeichnete daß die Bogen innerhalb des endes enden oder diesendurchsetzen* Halterun nachAnspruch 1,ge-* k e n n ae i c h n e t d u r c h eine in etwa 3/4 der Höhe mgebegenet den Topfrand =- fassende Zaeohee aus einem beliebigt vorzugsweise biegbaren und rostfreien Material, deren kürzerer Schenkel eine Xuffe ur Aufnahme des Stabes fragte 6) Halterung nach Anspruch 5, da... durchgekennzeichnet, da6
    Teile der Längsseite des langen, etwa parallel zur Topfwandung an deren Innenseite verlaufenden dz aohenachenkels hochgebogen sind, Torzugsweiee ua einen Winkel Ton 900. 7) Halterung nach Anspruch 6, & t- du3*ch gekennjtiohnet, d$ beideKanten dej* Längsseite des langen Sehenkele der Lasche nach innen hoohgebogen sind. 8) Halterung nach Anspruch d a- du.gekennzeichnet, deJS das unterhalb der Muffe befindliche Ende der Laeehe in Richtung auf die Mu. ffe-ajegebogen iet. 9) Halterung nach Anspruch 5, « a- dnychgek e nze ichnet, daS die Muff. an ihrem unteren Ende verschlossen ist. 10)Halterung nach Anspruch 1, g e- k * n n g * 1 o h n e f a u r c h o kennzeichnet durch die An- ordnung von aus einem tück bestehenden winkelig zueinander geneigten Muffen zur Verbindung zweier oder mehrerer Blumenstäbe.
DE1957SC020840 1957-09-20 1957-09-20 Halterung fuer blumenstuetzstaebe. Expired DE1757263U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1757263U true DE1757263U (de) 1957-12-05

Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957SC020840 Expired DE1757263U (de) 1957-09-20 1957-09-20 Halterung fuer blumenstuetzstaebe.

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