Vorrichtung sum Trennen von nicht gamiwohten
Flüssigkeiten verschiedener spe ifiaoher
ewishtw*
DieErfindung besieht eioh auf eine Vorrioktmig x « Trea-
nen von nicht gemischten Flüssigkeiten nach den zpezifi-
sehenGewichten der einzelnen Bestandteile und betrifft
insbesondere eine Vorrichtung zum Riffelten von fluzeigen
Speisen,wie beispielsweise warme Bouillon ed. d1. Zam
Entfetten von Suppen oder sonatigen Gerichten wird in
üblicher Weise das speaifiach leichtere auf der Oberfläch*
schwimmende Fett mittels LSffel von dieser bgenemme& bww
durch Absohatten von der spezifisch schwereren Flaweigkeit
getrennte hierbei ist es aber au. verBeiden, 8 ahh aook
geringe Anteile der spezifisch schwereren ? leaigkeit mit
der spezifisch leichteren Flüssigkeit zusammenkommen*
Diese Nachteile werden bei der Einrichtung naoh der Er-
findung dadurch behoben daß zum Entfetten von beiepiele-
weise Bouillon ein an seiner Obereeite offener Hohlkörper
verwendet wird, der mit über seinem freien Gefä8rand wich
erstreckenden Ausaparungen veraehen ist* Der SohHerper
kann beispielsweise als Suppenlöffel, ale Schale 0d. agl.
ausgebildet sein und aus Xetall oder anderem tUr dies* Zwek-
kr geeignetem Material bestehen. Hierbei ist das Gerät xit
einem Griffstiel versahen* Dia Aussparungen, diw <i6h omt-
lang des Gefäßrandes erstrecken sind bei. piele. ei.. al.
bogenförmige Ausschnitte, Kerban sowie Öffnungen ausgebil-
det, durch welche die oben auf schwimmende epeifiweh leia
terePettsohicht fließen kann. Das Trennen der yiuesigkeit
erfolgt in dar Weise. daß das Gerät beispielsweise der
SuppnISffel soweit ait meinem unteren Teil in tie ? luw'-
sigkeitingtaueht wird bie die Aussparungen an dem Band
auf gleicher HShe mit der wu trennenden oben auf ohwim-
menden Sahioht si&h befinden* Bs kann eoxit aue einem,
beispielsweiseBouillon enthaltenden, G-efaBtlediglioh die
auf der Bouillon oben auf schwimmende Fetteohioht duroh
die Aussparungen des Sffels einflieken, hne daa dabei die
Bouillon die spezifisch schwerer iet) mit eindringt.
Ebensoann aueh bei mit einer Flüssigkeit gefälltem Aue-
Schöpflöffel die zu trennende speziflaoh leichtere rltte-
stigkeitt nämlich das Fettt von der epezifiaeh eohwereren
Flüssigkeit getrennt werden, da lediglich durch leiehtee
Umkippen des Löffele die spezifisch leichtere lluMigkeit
durch die Öffnungen fließt, während die apewifiaeh wohwerere
Flüssigkeit in dem Unterteil des geohlo*senen Getl'..
urü. okbleibt
Die Erfindung ist nachstehend anhand der in der Set
dargestelltenAusführungsbeispiele naher erläutert.
Es zeigen ?
Fig' 1 das erfindungsgemäß ale SuppenISffel
ausgebildete Gerät in aohaubildlieher
Darstellung,
tg, im Schnitt einen mit beispieleweiee
Bouillongefällten Beh<er imd den
% UM EntXetten in dieeen eingetamehten
ou, ppenlbffelf
Fig. 3 einen Schnitt durch den suppenlist : fel
gemäß der Fig. 1 und
Fig. 5 und 6 verschiedene
spiels.
Der in P ; Lgm, 1 dargestellte Löffel 1 kann aus ein « Xetall
odereinem $=ot geeigneten Werkatoff hergestellt *ein
und nimmt an seinem Mantel einen Griffstiel 2 auf. der
an seinem Ende mit einem isolierten GritratUok, Teralhea
ist. Auf dem freien Gefäßrand des fels 1 <is. d <H6<*r
dessen Geßamtlinge sich erstreckende Einschnitte 4 TOt-
sehene wobei die Größe dieser Einschnitte entsproohend
demVerwendungszweck gewählt werden kam., Der hier A<H
gestellte ; zum Entfetten Ton Bouillon diwnndw Sppwa
ISffel t kann in zweifacher Weiae benutzt werden. 811
beispielsweise die in einem Behälter 5 sieh befindende
Bouillon entfettet werden, so wird, wie aua J1g. 2 ta.
entnehmen ist der untere Teil des löffeln 1 in die Plfto-
sigkeit 6 soweit eingetaucht, bis die Eineohnitte sieh
auf der gleichen ubhe mit der su entfettenden J1Usaic-
keit 6a befinden. In dieser Lage des Suppenlöffel « fließt
durch die Aussparungen 4 die Fettschicht welche eich auf
der Bouillon befindete in das Innere 7 dee Löffele 1 eia.
DiePig.., Beigt eine zwei ta Verwendungsaesglichke1 t....
Mffels. Hier tat das Innere 7 des Löffele t mit Aey
t, d a1710n wurd
Bouillon gefllt, d* h. die Bonillon wurde MM dem jBeMl-
ter'in ab11ahr Weise anascMFft und iet noch nohM
entfettets Bo befindet sich also in dem Löffel 1 die
Bouillon 6 tmd auf ihr obenschwimmend die mela. eeea. a. e
Fettschicht õa. Ist der 18f : tel bis IM seinem oberen Band
gelulltt so kann nm durch die entsprechenden Öffnungen 4
dieapezifisch leichtere Pettechioht abfließene so da# aur
noah im Inneren 7 des Löffels 1 die entfettete Reatbouillen
zurückbleibt
DasGerät wm. Entfetten von in ungemischt... Iu.. tand. 8-
1ndliohen Flüssigkeiten kann auch eine k. lelfa1g. A..-
bildung besitzen, entsprechend der Pig. 4. Diesen kosel-
f8rmi ausgebildete Gefäß 1 ist ts. mit Aus
versehen, durch die entweder die n trennwndw Flwaigkwit
in das Gefäß eint11eßen oder aue dem GefäS au. t11elen kann.
Die kegelförmige Ausbildung hat dabei den Torttil, dß
hierdurch das Mß leteht afl eingstawht
werden kann. Bei den Ausführ=gsbeiapielen 5 und 6 in f
Gefäßals flache Schale auag$bildet, wo. et ebentalla
bogenförmige Aussparungen 4 an dem oberen Rand eingelaus «
sind. die dem gleichen vorbachri*bene 2wk dienen* Im
Bereich des Ansatxes r das stück 2 an der Schalt 1
ist in dem oberen Rand eine OftnliWg a eingel.... n, di. kß
diente die sieh in diesem Bereich anommelnde ? lüottgktit
in das Innere der Schale bein zu lassen. Duxoh
dieseaohalenfxmige Ausbildu&g wird in infaeher Weia$ im
Auslöffeln von Bouillon aus dem Behälter die Bttschioht
von der Flüssigkeit, beispielsweise Bouillon, abgelaus « o
So können die zur Aufnahme der zu trennenden Fl&wsigkit
dienenden GefäSe die verschiedensten Formen aufweiaen.
Wesentlich für die Erfindung iety daß der obere Rand der
entsprechend ausgebildeten GefBe mit Aue paragen vereehe&
ist, durch die die zu trennende Pluesigkeit aue-bzw. ein-
fließenkann.
SohntMjMtprht
Device for separating non-housed
Liquids of various types
ewishtw *
The invention is based on a priority of x "trea-
of unmixed liquids according to the z-specific
See weights of the individual components and concerns
in particular a device for corrugating fluids
Food such as warm bouillon ed. D1. Zam
Degreasing soups or sonorous dishes is used in
Usually the specifically lighter on the surface *
floating fat by means of LSffel from this bgenemme & bww
by taking away from the specifically heavier flaweiness
but separate here it is au. Avoid, 8 ahh aook
low proportions of the specifically heavier? leainess with
the specifically lighter liquid come together *
These disadvantages will be avoided when setting up
finding corrected by the fact that for degreasing example
white bouillon is a hollow body open on its upper side
is used, which gave way to over its free vessel edge
extensive openings is * Der SohHerper
can for example as a soup spoon, ale bowl 0d. like.
be designed and made of Xetall or other for this purpose
kr suitable material. Here the device is xit
a handle provided * Dia recesses, diw <i6h omt-
long of the vessel rim are at. games. ei .. al.
curved cut-outs, notched edges and openings
det, through which the floating epeifiweh leia
terePettohicht can flow. Separating yiuesigkeit
is done in this way. that the device, for example, the
Soup spoon as far as ait my lower part in tie? luw'-
This is done in the cutouts on the belt
on the same HShe with the wu separating on top of ohwim-
in the Sahioht si & h are * Bs can eoxit aue,
for example broth containing, G-efaBtlediglioh die
on top of the bouillon on top of floating fat
flow in the recesses of the chair, without doing the
Broth which penetrates specifically more difficultly.
Likewise, in the case of floodplain precipitated with a liquid,
Ladle the specifically easier to separate
Namely, the fat is strengthened by the specificity of the higher
Liquid can be separated because only by leiehtee
Tipping the spoon over the specifically lighter fluidity
flows through the openings, while the apewifiaeh better
Liquid in the lower part of the hollow glass.
urü. ok
The invention is based on the in the set
illustrated embodiments explained in more detail.
Show it ?
1 shows the soup saffle according to the invention
trained device in aohaubildlieher
Depiction,
tg, on average one with examples
Broth-precipitated container in the
% UM EntXetten in dieeen
ou, ppenlbffelf
Fig. 3 shows a section through the soup list: fel
according to FIGS. 1 and
Fig. 5 and 6 different
play.
The one in P; Lgm, 1 spoon 1 shown can be made from a “Xetall
or a $ = ot suitable material made * a
and takes on a handle 2 on his coat. the
at its end with an isolated GritratUok, Teralhea
is. On the free rim of the rock 1 <is. d <H6 <* r
whose total incisions 4 TOt-
see where the size of these incisions corresponds
the intended use., The here A <H
asked; for degreasing clay bouillon diwnndw Sppwa
ISffel t can be used in two ways. 811
for example the one located in a container 5
Bouillon are defatted, as aua J1g. 2 days
remove the lower part of spoon 1 in the plfto-
liquid 6 immersed until the Einohnitte see
on the same ubhe with the su degreasing J1Usaic-
6a. In this position the soup spoon «flows
through the recesses 4 the fat layer which is calibrated
The inside of the bouillon was 7 dee spoons 1 eia.
DiePig .., Has a two day use ...
Mffels. Here the inside 7 of the spoon did t with Aey
t, d a1710n was
Broth filled, d * h. the bonillon was awarded to MM dem jBeMl-
This has been going on since then and is still no longer there
defatted Bo is therefore in the spoon 1 the
Bouillon 6 tmd floating on top of it the mela. eeea. a. e
Fat layer õa. Is the 18f: tel to IM its upper band
gelulltt so nm can pass through the corresponding openings 4
the specifically lighter Pettechioht flow off so there # aur
noah inside 7 of the spoon 1 the degreased Reatbouillen
remains behind
The device wm. Degreasing of in unmixed ... Iu .. tand. 8th-
Indliohen liquids can also be a k. lelfa1g. A ..-
own education, according to the Pig. 4. This kosel-
f8rmi trained vessel 1 is ts. with off
provided through which either the n trennwndw Flwaigkwit
Pour into or out of the vessel. t11elen can.
The conical design has the Torttil, dß
this way the measure is stawed
can be. In the case of the examples 5 and 6 in f
Form a vessel as a shallow bowl auag $ where. et ebentalla
curved recesses 4 on the upper edge "
are. which serve the same vorbachri * bene WWII * Im
Area of the Ansatxes r the piece 2 at the switch 1
in the upper edge there is an oftennliWg a .... n, di. kiss
served the see in this area presumptuous? lüottgktit
to let into the inside of the bowl. Duxoh
This aohalenfxmige training is given in nearer Weia $ im
Spoon the bouillon out of the container
from the liquid, for example broth, "o
So the to take up the liquid to be separated
Serving vessels have the most varied of shapes.
Essential for the invention iety that the upper edge of the
appropriately trained vessels with Aue paragen marry &
is, through which the Pluesigkeit to be separated aue or. a-
can flow.
SohntMjMtprht