Patentanwalt Dipl.-Ing. A. Rehmann. Hannover
DRUCKSTREUER
Die Neuheit bezieht sich auf einen Druckstreuer.
Gemäss der Neuheit wird das Sefässstatt bisher aus Glas oder
Holz, aus einem elastischen.. zusammendrückba. ren"korrosions-
festen Kunststoff hergestellt uBd mit einem bekanntenduroh-
löcherten Gefäsakopf verschlossen. Durch Zusammendrücken
des Gefässes wird der Inhalt unter Druck gesetzt und aus dem
durchlöcherten Gefäasverschluaa herausgedrückt und herausge-
blasen.
An Hand der Zeichnung soll eine beispielsweise Äusführungs-
form der Neuheit wiedergegeben werden.
Es zeigen.
Fig. t eine Gesamtansieht des Druakstreuers.
Mit T ist das Streugefäsa aus Polyäthylen bzw. Lupolen oder
einem anderen bekanntenthermoplastischen Kunststoff bezeich-
net Mit 2 die Terschlusakappe,. die mit Streulöchern 2a in
bekannter Weise versehen ist. Die Kappe wird in bekannter
Weise auf den Gewindehals 1a des Streugefässes aufgeschraubt.
Bekanntlich ist Koehsalz stark hygroskopisch und bildet in
a
allen bisher bekannten Salzstreugefässen mehr oder minder
L
grosse Klumpen die die Öffnungen in den Sefäsaverschlüasen
verstopfen. Diese Erscheinung bildet den rund ständigen Är-
gers bei den Benutzern s-olcher bekannter Salsstreugefässe
und es sind schon viele Vorschläge gemacht wordenum diesen
Nachteil zu beseitigen. Dureh die neuheitsgemäsae Raumform
wird auf eine verblüff&ndeinfache Art dieser Nachteil,
be
seitigt, indem ein Salsstreugs-fa-ss S troug eseh
das Salz unter Druck durch die Öffnungen des Gefäasver-
schluases 2 blästsobald das Gefass von Hand zusammengedrückt
wird. Ausserdem ist gerade Polyäthylen bzw. Lnpolen gegesser
Salz geschmacklich neutral und Auch diaauz
Umstand in VerbindungmitderneuenRaumformundPunktions-
weise trägt zum Seaamterfolg dieser glücklichen Kombination
bei.
SCHUTZANSPRücHE.
Druckstrauer da-lurch gekennzeichnet, daas er aus eimm
JL
susajBKendrSckbaren Kunst &tc : fffäs< mit bekassem
K&ppenver-
schlsse 2 und feinen Streulöchera (2a) besteht.
2. DrußlEstrer aao Anspruch T, dadurch gnnatihnet sa
tur Ge : tän
, « ty
Patent Attorney Dipl.-Ing. A. Rehmann. Hanover
PRESSURE REGULATOR
The novelty relates to a pressure spreader.
According to the novelty, the Sefässstatt has been made of glass or
Wood, made of an elastic.. compressible. ren"corrosion
solid plastic manufactured uBd with a known dur-
perforated vessel head closed. By squeezing
of the vessel, the contents are pressurized and removed from the
perforated vascular occlusion and pushed out
blow.
Using the drawing as an example, an execution
be reproduced in the form of novelty.
Show it.
t is an overall view of the pressure spreader.
With T is the scattering container made of polyethylene or lupolene or
another well-known thermoplastic called
net With 2 the Terschlusa cap. those with stray holes 2a in
is provided in a known manner. The cap is known in
Way screwed onto the threaded neck 1a of the shaker.
It is well known that table salt is highly hygroscopic and forms in
a
all previously known salt shakers more or less
L
large lumps closing the openings in the sefasa
clog. This phenomenon forms the round permanent arm
gers among the users of such well-known salt shakers
and many proposals have been made about this
eliminate disadvantage. Thanks to the innovative room shape
this disadvantage is overcome in an amazingly simple way
sided by a Salsstreugs-fa-ss S troug eseh
the salt under pressure through the openings of the vascular
key 2 blows as soon as the vessel is squeezed by hand
becomes. In addition, polyethylene or lnpolen has just been eaten
Salt neutral in taste and also diaauz
Circumstance in connection with the new spatial shape and puncture
wisely contributes to the Seaamt success of this lucky combination
at.
RIGHTS TO PROTECT.
Druckstrauer da-lurch marked that he from eim
JL
susajBKendrSckbaren art &tc : fffäs< with paid K&ppenver-
lock 2 and fine stray holesa (2a).
2. DrußlEstrer aao claim T, thereby gnnatihnet sa
tur Ge : tan
, « ty