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DE1756629A1 - Verladevorrichtung - Google Patents

Verladevorrichtung

Info

Publication number
DE1756629A1
DE1756629A1 DE19681756629 DE1756629A DE1756629A1 DE 1756629 A1 DE1756629 A1 DE 1756629A1 DE 19681756629 DE19681756629 DE 19681756629 DE 1756629 A DE1756629 A DE 1756629A DE 1756629 A1 DE1756629 A1 DE 1756629A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting
loading device
run
loading
tracks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681756629
Other languages
English (en)
Inventor
Dorothea Meyer
Gudrun Hoffstetter Geb Meyer
Hans-Juergen Meyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOFFSTETTER GEB MEYER GUDRUN
Original Assignee
HOFFSTETTER GEB MEYER GUDRUN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HOFFSTETTER GEB MEYER GUDRUN filed Critical HOFFSTETTER GEB MEYER GUDRUN
Priority to DE19681756629 priority Critical patent/DE1756629A1/de
Priority to AT991168A priority patent/AT288970B/de
Publication of DE1756629A1 publication Critical patent/DE1756629A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6427Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted horizontally in a fore and aft direction, combined or not with a vertical displacement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Verladevorrichtung
    Die Erfindung betrifft eine Verladevorrichtung zum Aufnehmen und
    Absetzen von Lasten für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit
    einem zur Unterbringung auf einer Ladefläche des Fahrxeagz sowie
    zur Aufnahme einer Last vorgesehenen Tragorgan und mit einer an
    dem Tragorgan angreifenden Hubvorrichtung. Derartige Verladevor-
    richtungen werden hauptsächlich zum Aufnehmen und Absetzen von
    größeren Stückgütern und anderem Einzellasten von bzw, auf Kraft-
    fahrzeugen verwendet, insbesondere z. B. auch beim Umlade® von
    Transportbehältern, Paletten und dgl.
    Die bekannten Verladevorrichtungen arbeiten im allgemeinen mit
    hydraulisch oder in sonstiger Weise motorisch angetrien b-vorrichtungen, die entweder ortsfest, als bewegliche Transport-
    gesäte oder als Zusatz- bsw. Anbaugeräte fär Kraftfahraeoge auoge-
    bildet sind. In allen Ftllen weisen die bekannten Hubvorrichtungen In-
    folge des motorischen Antriebs, wie auch der im allgem"an erforder-
    lichen Getriebe- und Führungselemente, vergleichsweise hohe Her-
    atellungskosten auf. Außerdain ist die Steuerung und Wartung der-
    artiger Vorrichtungen aus den gleichen Gründen mit einem ent-
    sprechend hohen Betriebsaufwand verbunden.
    Die Aufgabenstellung vorliegender grfindung geht davon aus, da0
    in vielen Anwendungsfällen beim Aufnehmen und Absatzes von
    Lasten an Fahrzeugen nur eine vergleichsweise geringe Höhen-
    differenz zu Überwinden ist. Die Aufgabe der Erfindung bestebt
    demgemäß darin, eine durch besonders einfachen Aufbau und ebai-
    solche Handhabung ausgezeichnete Verladevorrichtsmg zum Auf-
    nehmen und Absetzen von Einzellasten zu schaffen, wobei sich
    diese Verladevorrichtung insbesondere zum Betrieb ohne eigens
    motorischen Antrieb unter Verwendung der Antriebsbewegung des
    an dem Verladevorgang beteiligten Kraftfahrzeuges eignen soll.
    Die Kennzeichnungsmerkmale der erfindungsgemäßen Lösung
    dieser Aufgabe bestehen bei einer Verladevorrichtung der ein- .
    gange genannten Art hauptsächlich darin, daß an zwei gegenüber-
    liegenden Seiten des Tragorgans je mindestens ein aus- und ein-
    fahrbarer, in ausgefahrener Stellung aber die seitlichen Begren-
    sungm der LAdefläche hinausgreifender Ausleger vorgesehen ist
    einam
    und daß die Hubvorrichtung drei raitper Fahrzeugbreite rnndestens
    gleicher, gegenseitigen Abstand angeordnete, an den ausgefahrenen
    Auslegern angreifende Huborgane aufweist.
    Durch diese Merkmale ergibt sich der grundlegende Vorteil, das
    die aus zwei zu beiden Seiten des Fahrzeuge angeordnetes Iiub-
    orgaaen bestehende Hubvorrichtung von unten an den Auslegern
    des Tragorgans, s. B. einer entsprechend ausgebildeten Palette
    o. dgi., angreifen kann und daher nur eine geringe Bauhöhe
    und somit einen vorteilhaft gedrungenen, einfachen Aufbau auf-
    weisen bann. Außerdem wird ein Leergut vernLeden, wie dies
    beim Aufnehmen und Absetzen von Lasten mittels von oben an-
    greifender bsrr. die Last tlbergreifender Ihbvorrichtnm$wt oft
    in Kauf zu nahmen ist.
    Eine zweckmäßige Weiterbildung der erffadungsgernäßen Verlade-
    vorrichtung kennzeichnet sich dadurch, das die Huborgane an
    bodenfesten Gelenken schwenkbar gelagerte Strtsen mit an den
    Auslegern des Tragorgans angreifenden Auflagen aufweisen, da8
    die Stütser in der Absetsstellung der iinborgane eine
    gegen die Vertikale um einen spitzen Winkel verschwenkte Lage
    sowie in der Aufiuhmestellurg der Huborgane eine annähernd
    senkrechte bsw. Ober die Vertikale hinaus versewenkte Lage
    einnehmen und das zur Betätigung der Huborgane ein mit den
    Stützen in Wirkverbindung tretender Schwenkantrieb eorgerehen
    ist. Dabei wird die VGrledevarrichturg vorteilhaft in der Weise
    gestaltet, daß die Huborgane je zwei schwenkbare Stütsan aufweisen,
    die an ihren unteren enden an einer Bodenplatte und an ihren
    oberen Enden an einer zur Bodenfläche parallelen Auflage enge-
    lenkt sind und ein zwischen der Absetzatellung und der Aufnahme-
    stellung der Huborgane verschwenkbsres Gelenkparallelogramm
    bilden.
    Diene Austtrirungen eignen sich besonders zum Umsetzen von Loten
    bsw. Tragorganen. wie Paletten und dgl. zwischen der LadetMche
    einer Fahrzeugs und einer gegenüber tnüt@öinen vergleichsweise ge-
    ringen Höhematerschied aufweisenden Rampe o. dgl. Die
    Statuen als wesentliche Bestandteile der Huborgane haben
    dabei den besonderen Vorteil der reibungsarmen Lagerung und
    damit eines geringen I.eiatungabedarts tön den Srhwenkantrleb;
    gegebenenfalls kann der Schwenkbereich der Stützest auch Ober
    die senkrechte Autbahmestellung hinaus vergrößert werden, wo-
    durch sich auf einfache Weise die Möglichkeit des Aufnehmens
    und anschließenden Absetzen» au! eine gegenüber der Aufnahme-
    stellung tieferliegende Rampe'od. dgl. ergibt.
    Die letstgeoamten Aasftlbrungstormen der erlindungsgernUen
    Verladevorrichtung eigenen sick ferner beseodera zum Betrieb
    ohne eigenen motorischen Antrieb. Die Kmaseichoungsmerk-
    male einer derartigen erfindungsgemäßen Verladevorrichtung
    bestehen demgemäß darin, daß als Schwenkantrieb für die Stützen
    ein mit der Verladevorricbtung in Wirkverbindung stehendes
    Kraftfahrzeug vorgesehen hat und da il :wischen dem K,raftiahr-
    seug einerseits und dem Tragorgan bsw. den Huborganen ande-
    rerseits eine lösbare Kupplunp
    vorgesehen ist. füervon
    ausgehend kennzeichnet sich eine besondere vorteilhafte Aus-
    führungsform der erfindungsgemäßen Verladevorrichtung dadurch,
    daß :wischen dem Kraftfahrzeug und dem Tragorgan eine beim
    Einfahren des Kraftfahrzeugs zwischen die Huborgane selbst- ,
    tätig einrastende Kupplung vorgesehen ist. Als vorteilhaft hat
    sich hierbei eines konstruktive Ausführung in der u'e,s(! crrwiesen, saß die liupplung zwischen dein Kraftfahrzeug und einer mit dein Traäargan schwenkbar verbunAener.. Kupplungsstange vorge-3ehen ist. Die Arbeitsweise der letztgeaannceo Ausführungen gestaltet sich aocraus einfach. Zum Aufnnhrnen #j(-5; etwa mit einem E.chälter o. d,g'_. beladenes Tragorgane voa der I..adef)itche eines Lastwagens w)-rJ letzterer z. B. einfach rückwärts ,wischen die ihre abgesenkte Stellung, die Absetzrtellung, einnehmenden Huborgane ge- fahren his der Mimehmer zwischen dem Tragorgan und den achwerkbaren Sttitsr» wirksam wird und beim weiteren Zurückfahren d!.e Haborgare in ihre Aufnahmestellung verschwenkt. Hierbei wird das Tragorgan infolge der Winkelstellung der Stützen um das erforderliche Maß von der Udefläche abgehoben und verbleibt anschließend in der mechanisch stabilen Aufnahmeu>tellung. t# entladene Kraftfahrzeug kann danach ohne wieterea abfahrer. Zum Absetzen des Tragorgane auf die Lagefläche fährt den K--At fahrseug umgekehrt rückwärts zwischen die iluborgaiie, w obei , die Kupplung zwischen Tragorgan bzw, zwischen Kupplu:igstahr. und Fahrzeug selbsttätig einrastet. Anschließend zieht die Fanrzeu g vor und verschwenkt die St^taen der Huborgane dabei ausi der Aufrnahmeetellung, wobei das Tragorgan auf der LaddllahP des Fahrzeugs abgesetzt und die Hubvorrichtung ents.aRtet w'-rid. Der Abaetzvorgaag ist Jamit beendet unri das Fahrzeug !n &L fahrbereitem Ladezustand.
    Im einzelnen kam die erfindungsgemäße Hubvorrichtung hierbei.
    konstruktiv in der Weise ausgef'ahrt werden, daß die Auflage
    als sich im wesentlichen parallel zur Antriebsbewegung des Kraft-
    fahrzeugs erstreckender Träger ausgebildet ist und daß an dem
    in Richtung der Aufnahmebewegung gesehen rückwärtigen Ende
    der Auflage ein nach oben vorstehender, in den Bewegungsbe-
    reich eines Auslegers bei der Aufnahmebewegung eingreifender
    Anschlag als Mitnehmen vorgesehen ist. Weiterhin hat eich für
    die letztgenannte Betriebsweise eine Weiterbildung in der Weise
    als vorteilhaft erwiesen; daß an jedem Huborgan eine in der Auf-
    nahmestellung selbsttätig einrastende, uurn Abeetzm lösbare Verriege-
    lung vorgesehen ist.
    Die erfindungsgemäße Verladevorrichtung, insbesondere mit den
    vorangehend erläuterten Ausführungsmerkmalen. eignet sich
    nicht nur für das Be- und Entladen von Fahrzeugen mit Transport-
    gütern, sondern insbesondere auch für das Auf- und Absatteln
    von Geräten und Maschinen, die nur zeitweise in Verbindung mit
    einem Kraftfahrzeug ortsbeweglich eingesetzt werden . Vor
    allem ist hierbei an Streu- und Sprühgeräte irn Straßenbau - und
    Straßenwartungsdienst gedacht. Für den Einsatz von Streugeräten
    ist s. B. das rasch und einfach durchzuführend Aufsatteln bei
    veränderlicher Witterungslage von grOßer Bedeutung.
    Die Erfindung wird weiter an Hand der in den Zeichnungen tierge-
    stellten Ausführungsbeispiele erläutert. Hierin zeigt:
    Fig. 1 eine erste Aueführvngeform der eründungsgeanäßea Verlade-
    vorrichtung, sowie ein mit dieser zusammenwirkenden Kraft-
    fahrzeug in Absetutellung;
    Fig. = eine Ansicht der VerladevorrichWng mit eingefahrenem
    Kraftfahrzeug gemäß Blickrichtung: 11 in Fig. i;
    Fig. 3 eine Seitenansicht der Verladevorrichtung mit Kraftfakir-
    : seng @n Aufnahmestellung:
    Fig. 4 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ver-
    ladevorrichtung mit geneigten Auflaufbahnen für das Auf -
    nahm= und Absetzen des Iragorgaos@in Seitenansicht
    Fig. b eine Draufsicht der Verladevorrichtung nach Fig. 4;
    F1g. # eine dritte Ausführungsform der erfindungegemläen Ver-
    ladevorrichtung mit abgewandelten Auflaufbahnen;
    Fig. ? eine Draufsicht der Verladevorrichtung nach Anspruch 6 und
    Fig. 8 eine vierte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verlade-
    vorrichtung mit in anderer Weise aaagebLldeten und angeordneten
    Auflaufbahnen.-
    Die Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 3 umfassen im weßent-
    lichen eine insgesamt mit 6 bezeichnete Bobvorrichtung und ein
    Tragorgan 3. welches ran der lAdeflicbe 11, eines Kraftfahrzeugs
    10 aufgenommen bsw. auf dieses abgesetzt werden soll uod seiner-
    seits die Last 1 trägt. im Beispielfall et@« ein Streugerät für den
    Einsatz im Straßenwartungsdienst. Ftlr diene und ähnliche Zwecke
    bieten sich im übrigen Ausführungen an. bei denen das Tragorgu
    mit seinen noch zu erläuternden Elementen einen Bestandteil den
    zu verladenden Gerätes bildet oder mit diesem in irgendeiner Weine
    konstruktiv vereinigt ist.
    Wie eich insbesondere aus-Fig. 1 ergibt, urotaßt die Hubvorrich-
    tung 6 zwei mit entsprechendem gegenseitige=n Abstand beiaer-
    eeits der Ladefläche il den Kraftfahrzeuge auf einer gemein-
    sameo Grundplatte 8 angeordnets Huborgane ba. Jedes der Hub-
    organe weint zwei schwenkbare Sttltsen Sb auf, die an ihren unteren
    Enden mit Gelenken 6c an der Grundplatte 8 und an ihren oberen
    Enden, mit Gelenken 6d an einer Auflage 4 gelagert sind. Die Auf-
    lage 4 ist als langgestreckter, mit geringem Abstand von sowie
    parallel zu der benachbarten Seitenkante der Ladefläche 11 ange-
    ordneter Flachträger ausgebildet, deaseo rückwärtiger Endab-
    schnitt zu einem als Mr4nehmer für das Tragorgan vorgesehenen
    Anschlag 4a aufgebogen ist.
    Die schwenkbaren Stützen 5b bilden mit der Grundplatte 8 und der
    Auflage 4 ein Gelenkparallelogramm, welches zwischen der
    Aboetzetellung gemäß Fig. 1 und der Aufnahmestellung gemäß
    Fig. 3 verschwenkbar ist. Für die Begrcizimg dieser Schwenk-
    bewegung tn diesen beiden Stellungen sind mit den Stützen 5b
    verbundene Begrenzungsanschläge 8 und 7 vorgesehen, die sich
    an entsprechenden Puffern der Grundplatte wechnelwetne ab-
    stutzen, insbesondere der in der Absetsstellung gemäß Fig. 1
    wirksame Puffer 9 ist zweckmäßig federnd nachgiebig bzw. als
    Stoßdämpfer ausgebildet und nimmt die Bewegungsenergie des
    Huborgans beim Eutfallen in die Absetzstellung auf.
    Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, sind die Stützen 5 b in der Ab-
    setzstellung um einen spitzen Winkel gegen die Vertikale nach
    vorn geschwenkt und nehmen daher bei der Anlage zwischen
    dem Begrensungsanschlag.7 und dep Puffer 9 eine rpechaWsch
    stabile Ruhelage ein. In der Aufnahmestellung gemäß Fig. 3
    sind die Stützen 5b nur schwach in entgegengesetzter Rich-
    tung über die Vertikale hinaus verschwenkt, weshalb für die
    Sicherung des Huborgans in dieser Stellung eine besondere,
    in der Aufnahmestellung selbsttätig einrastende Verriegelung
    10 vorgesehen ist, welche am unteren Ende des Begrenzungs-
    anschlages 6 angreift. Für diese Verriegelung komm:. z. B.
    gemäß Fig. 1 oder 3 eine schwenkbare Klaue in Betracht, welche
    in der Aufnahme- bzw. Verriegelungsetellung einen hakenartigen
    Vorsprung des Begrenzungsanschlags 8 hintergreift und zur
    Einleitung der Absetxbewegung von 'Hand gelöst wird. Im übrigen
    sind die Stützen 5b teleskopartig längeaverstellbar ausgebildet.
    Zur Arretierung in den verschiedenen Ausfahrstellungen der
    Stützen sind Lochreihen 5f in dem aus Fig. 1 oder 3 ersicht-
    lichen Außenrohr der Stützen rorgesuhen. Zur Arretierung wird
    ein nicht dargestellter Verr;.egelungsatift verwendet.
    Das Tragorgan 3 besteht gemäß Fig. 1 bis 3 aus einem flachen
    Rahmen mit je einem vorderen und rückwärtigen, rohrförmigen
    Querträger 3 b, in welchem an beiden Boden vorstehende, aus-
    und einfahrbare Ausleger 3a längsverecdhiebbar gelagert sind.
    Ist airagefahrener Stellung greifen die Ausleger über die seit-
    liehen B"rensungen der Ladefllche 11 hinaus und wirken mit den
    Huborganen 5a zusammen (a. Fig. Z).
    An dem vorderen Querträger des Tragorgans 3 ist eine Kupplungis-
    stAage tla hdhenverschwenkbar angelaokt, während im vorderen End-
    bereich der Ladefläche 11 eine im Beispielsfall mit dem Kraftfahr-
    zeug verbundene, am vorderen Ende der Kupplungsstange 2a an-
    greifende. aelbstt#tig einseteode Kupplung S vorgesehen ist. Für
    diese Kupplung kommt s. B. eine einfache Schwenkklaue mit geneigter
    Außenkante in Betracht. die von eine=n Querarm =b am vorderen Ende
    der Kupplungestange Z a beim Zurückstoßen des Kraftfahrzeuges ange-
    hoben wird und durch Einfallen hinter diesem auerarm selbsttätig
    einrastet, womit die Kuppluagsetange schwenkbar mit dem Kraftfahr-
    zeug verbunden ist.
    Die Wirkungswelse der beschriebenen Verladevorrichtung ergibt
    sich wie folgt:
    Bei in Absetsstellung gemäß F4 1 befindlichen Huborganen 5a stößt
    das Kraftfahrzeug 10 mit dem a uf seiner Ledeiltahe 11 liegenden
    Tragorgan 3 und der Last 1 in den Zwischenraum der Huborgane, wo-
    bei die Ausleger 3 a in ihre Stellung gemäß Fig. Z ausgefahren sind.
    Heim weiteren Zurückstoßen des Kraftfahrzeuges tritt der rückwärtige
    Ausleger 'a in Berührung mit dem Anschlag 4a und nimmt aaschlieaeod
    die Auflage 4 unter eotspreoäeader Schweakbeweguag der Stützen 5b
    w Bewegungsrichtung gemäß Pfeil A in Fig. 1 mit. Während dieser
    Schwenkbewegung greifen nun die Auflagen 4 der beiden Iiuborgaoe von
    unten an den Auslegern '' a an. Mit zunehmender Entlastung der L.ade-
    f iche und entsprechend abnehmendem R eibuagsuchlu4 mit dem Tragorgan
    übernimmt die sich mit ihrem vorderen Ende gegen das Kraftfahrzeug
    abatätsende Kupplungsstange 2a die Kraftübertragung fOr den weiteren
    Schwenkantrieb bis zum Obergang in die Auflnahmestellmg gemäl Wig. '.
    Hierbei wird die Lade -
    fluche 11 den Kraftfahrzeugs entlastet und das Gewicht des Trag-
    orga= mit der lAst nur noch von den Huborganen getragen. In
    der AtdnahmeateUung rautet die Verriegelung 10 selbsttätig ein
    und sichert die lkborgane zusätzlich in ihrer annähernd verti-
    Wen Stellung: sodann wird die während des Transports im allge-
    awinen eingerastete Kupplung 2 von Hand gelöst und das ent-
    ladene Kraftfahrzeug verläßt die ifutrvorrichtung in Richtung des
    Pfeils B in Fig. 3, Damit ist der Aufnahmevorgang bxw. das
    Entladen beendet.
    Zum Aufnahme - bzw. Beladrvorgang ntBM das Kraftfahrzeug in
    Richtung des Pfeile A in Fig. S rückwärts in den Zwischentraum
    der Huborgane 6 a, welche ihre dargestellte Aufnahmestellung
    einnehmen. Die vorher hoch geschwenkte Kupplungsstange Z a
    gleitet dabei mit ihrem vorderen Ende Ober die Ladefläche 11
    bis der Querarm =b gegen die Kupplung = stößt und sich mit
    dieser selbsttätig verriegelt. Anschließend sieht das Kraftfahr-
    zeug in Richtung des Pfeils B t n Fig. 3 vor, wobei das Trag-
    organ 3 Ober die Kupplung 2 und die Kupplungsstange 2a mitge-
    zogen wird. Die zunächst noch das Gewicht dis Tragorgans uni
    der Last aufnehmende Auflage 4 und die Stützen 5 b nehmen an dieser
    Bewegung teil. bis das Tragorgan itn Verlauf der Schwenkbewegung
    der Stutzen 5 b auf die ladeflbiche 11 abgesenkt ist. Die Hub-
    organe werden hierbei entlastet und nehmen schließlich wieder
    ihre Absetsstellung getnfitl Fig. 1 ein. Das Kraftfahrzeug kann
    die Hubvorrichtung anachLeßend ohne weitere Bedienungsmaß-
    nahmen in Richtung des Pfeile B verlassen. womit der Abeets-
    bzw. BeLdevorgaag nach Einschieben der Aoaleger beendet ist.
    Bei der Ausführung nach Fig. 4 und 5 tritt an die Stelle der Hub-
    Vorrichtung mit beweglichen Huborganen und schwenkbaren Stützen
    etoe unbewegliche Hubvorrichtung 15 mit festen. wiederum beider-
    seits eines Tragorgans 13 bau. eines nicht dargestellten Krait-
    fahrsengs angeordneten iluborganen 25 a. die an ihrem vorderen
    und röckwärtigen Ende je eine mit einem Ausleger 83 a des Trag-
    orgtas zusammenwirkende Auflaufbahn 25 b aufweisen. Die Aus-
    leger 23 a sind wiederum in nicht näher dargestellter Weise tnner-
    halb des Tragorgans verschiebbar gelagert und tannen somit in
    eine di-e (nicht darjleatellte)'ladefläche übergreifende Stellung
    ausgefahren sowie in eine Trausportste11ung eingefahren werden.
    Die Endabschnitte der Ausleger 23a sind mit Tragrollen 23b
    versehen. die gemäß Fig. 5 ein flaches Rinnenpröfil-aufweisen
    und bei der Berührung mit den Auflaufbahnen 25 b ausreichende
    seitliche Führung gegen Schräglauf und Abgleiten bieten.
    Am oberen Ende der Auflaufbahnen 25 b ist je eine ]Raststellung
    26 in Form einer Einsenkung mit einem rückwärtigen Begren-
    sungsanschlsg 16b vorgesehen. Diese
    nehmen ge-
    mäß Fig. 4 die in ihre Authahmestellung angehobenen Tragrollen
    13b auf (in Fig. 4 atrichliert angedeutet). Zwischen den Auf-
    laufbahmen 25b eines Huborgane iet jeweils eine Aussparung 27
    für das Ausfahren des jeweils rückwärtigen Auslegers ange-
    ordnet.
    Die Wirkungsweine dieser Verladevorrichtung gestaltet sich
    äußerst einfach wie folgt:
    Bei eingefahrenen Auslegern stößt das (nicht dargestellte) Kraft-
    fahrseug mit dem auf seiner Ladefläche befindlichen Tragorgan =s
    »nächst :wischen die Huborgane 28 a, bis das Tragorgan und die
    Tragrollen 23 b der Ausleger ihre in Fig. 4 in ausgesogenen Linien
    angedeutete Stellung, d. h. die Abaetzstellung, einnehmen. Iün
    werden alle Ausleger in ihre Stellung gemäß Fig. 5 ausgefahren,
    wobei die Tragrollen 23 mit den in einer Vertikalebene angeordne-
    ten Auflaufbahnen 25 b je einea,Huborgaas nxhtpn, Da# Aps,-
    fahren der r9ckwsrtigen Ausleger wind hierbei durch die berd to
    erwähnte Aussparung a? ermöglicht. Anschlieil en d stößt das Kraft-
    fahrzeug weiter zurück, wobei das Tragorgan Ober einen geeigneten,
    nicht näher dargestellten Mltnehmer, z. B. eine schwenkbare Kupp-
    lungentange ähnlich derjenigen nach Fig. 1, in Richtung des Pfeils
    C in Fig. 4 verschoben und dabei unter Abwälzung der Tragrollen
    auf den Auflaufbahnen in die Aufnahmestellung angehoben. bis die
    Tragrollen in die Raststellungen 26 einfallen. Zurr Beladen den
    Kraftfahrzeuge wird.das Tragorgan - wiederum mittels einer ge-
    eigneten Kupplung bsw. Kupplungsstange gemäß Fig. 1 oder dgl. -
    in umgekehrter Richtung vorgezogen, wobei die Tragrollen nach
    Überwindung der Schwelle zwischen den Rastetellungen 28 und
    den anschließenden Auflaufbahnen 25 b in die .' bsetxstellung ge
    langen. Mit dem Einschieben der Ausleger Ist auch hier der Be-
    ladevorgang beendet.
    Die Auflaufbahnen 25 b sind bei der Ausführung nach Fig. 4 in
    bestimmter Weine gekrümmt, und zwar nach oben konvex ausge-
    bildet. hierdurch wird erreicht, daß der Neigungswinkel im
    unteres: Bereich der Auflaufbahnen größer ist als im oberen
    Bereich. Auf diese Weise 1113t sich der üblichen Federkennlinie
    vors Fahrzeugen Rechnung tragen, die im Verlaufe des Anhebens
    der Last eine abnehmende, bis nur Entlastung der Ladefläche auf
    Noll abfallende Stützwirkung zur Folge hat. Bei vorgegebener maxi-
    maler Antriebskraft des Fahrzeugs für den Hubvorgang ergibt sich
    hierdurch bei gleichem Gesamthub eine geringere Länge der Auf-
    laufnahmen und damit der gesamten %bvorrichtung.
    Die Ausführung nßch Fig. d und 7 unterscheidet sich von der voran-
    gehenden im wesentlichen dadurch. daß die aufeinanderfolgenden
    Auflaufbahnen 35'# 35 "eines Huborgane quer zur Längsrichtung
    der Auflaufbahnen bsw. der Fahrzeuglängsachse gegeneinander
    versetzt angeordnet sind. Wie wich aus Fig. 7 ergibt, sind die
    beiden rückwärtigen Auflaufbahnen 35 ' um ein bestimmtes Maß
    gegenüber den vorderen Auflaufbahnen 35't nach innen, d. h.
    gegen das Tragorgan 23 versetzt, so daß die Tragrollen 23 b
    der rückw trügen Ausleger die Innenseite der vorderen Autauf-
    bahnen 35 " ohne nachträgliche Verschiebung passieren kämen.
    Die vorderen Ausleger sind hierzu em ein entsprechendes N&8
    weiter ausgezogen. Die Versetzung der rückwärtigen Auflauf-
    bahnen entspricht mindestens der Breite dieser Auflaufbahnen.
    wobei gegebenenfalls ein Überstand der Tragrollen an der
    Außenseite der rückwärtigen Auflaufbahnen zusätzlich zu berück-
    sichtigen ist. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß der Auf-
    nahme- und Absetsvorgang ohne Unterbrechung der Fahrzeug-
    bewegung durchgeführt werdeiCaon.
    Die Ausführung nach Fig. 6 teigt im übrigen eine weitere Be-
    sobderheit, indem nämlich die einzelnen Auflaufbahnen um
    gestellfeste Achsen 36 in HMsnrichtung schwenkbar sowie
    mit Iülf e geeigneter Verriegelung® 37, entsprechenden Loch-
    reihen mit Verriegelungsestift, festsetzbar ausgebildet sind. Auf
    diese Weise lann unteraclnedlichen Lastgewichten bzw. verfug-
    baren Antriebskräften Rechnung getragen werden.
    Hei der Ausftahrung nach Fig. 8 sind die räckwartigen un,i vorde-
    ren Aufaufbahnen 45' bzw. 45"Mr jedes Huborgan weder in
    einer Vertikalebene fluchtend, jedoch in Höhenrichtung gegeneinan-
    der versetzt angeordnet, und zwar ist die rückwart:ge Auflauf-
    bahn 45 ' um ein solches Maß höher angeordnet, @daß die Absetz-
    stellung der rückwärtigen Auflaufbahn mcndettens auf gleicher
    Höhe mit der Aufnahmestellung der vorderen Auflaufbahn liegt.
    Beide Aufnahmestellungen sind auch hier wieder durch Einsenkun-
    gen bsw. Raststellungen 46 gesichert.
    Wenn ein Anheben der Last in g:eichbletbender Horizontallage
    erwünscht ist, so erfordert diese Verladevorrichtung ein speziell
    ausgebildetes Tragorgan 43 gernäg Fig. d, dessen Ausleger 43a
    entsprechend der Möbendkfferanz zwischen den vorderen und rtlek
    wärtigen Auflaufbahnen höhenversetzt angeordnet sind. Fs ist je-
    doch grundsätzlich auch denkbar, ein einfaches Tragorgan ent-
    sprechend den voringehund erläuterten Ausfuhrungaformen ein-
    zusetzen, wobei zunächst die rückw#rtigon Ausleger durch die
    vordre Auflsuibeha 45 " in die Raststellung 46 sowie bei weite-
    rem Zurückschieben unter Oberwindung dieser Raststellung auf
    einer lediglich horizontalen Stfltsiliche 48 a in die vorgeeebene
    Endstellung verschoben werden. Hierbei entfallt selbstverständlich
    die rückwärtige Auflaii'bshn, wenn nicht ein geringerer Abstand
    der vorderen und rückwärtigen Ausleger vorgesehen wird. Bei
    der horizontalen M'eiterverechiebung der rückwärtigen Ausleger
    gelang® die vorderen Ausleger an die Auflaufbahn 45 " und werden
    in die Raststellung 48 gebracht. Im Endsrataad nimmt also das
    Tragorgan in der Aufnahmestellung wieder eine horizontale Lage
    hin. . .
    Die Ausführung nach Fig. 8 eignet sich besonders für nicht ver-
    achiebbare. d. h. mit den Tragorgan oder dergl. test verbundene
    Ausleger, mit denen das Aufnehmen und Absetzen. abgesehen
    von den gexebenenfalls.jedoch auch selbsttätig steuerbaren Lösen
    der Kupplung zwischen Fahrzeug und Tragorgan - praktisch ohne
    Bediertungsharuigriffe nur durch Zurückstoßen und Vorziehen des
    Fahrzeuge ausführbar ist.
    Endlich sind die Auflaufbahnen bei der Ausführung nach Fig. 8
    noch mit Ih lfe von geeigneten Verriegelungen 48 (Lochreihen
    mit Verrieglungsatift) höhenverstellbar sowie auch schwenkbar
    angeordnet. Auf diese Weise können die Huborgane unterschied-
    lichen Fahrzeug- bzw. Ladenächenhöhen angepaßt worden:
    Bei der Erläuterung der verschiedenen Ausführungsformen der
    erfindungsgemäßen Verladevorrichtung war die Verwendung
    eines Kraftfahrzeugs als Antrieb für die Hubvorrichtung enge-
    n.pa@Weg wprdqqk,..$s voripteht dich jedoch,, saß gegebeoenta4
    ,
    auch andere Antriebsvorrichtungen, weiche an den Tragorgrnen
    angreifen. mit gleicher Wirkung eingesetzt werden können,
    Endlich ist darauf hinzuweisen, daä Tragorgane mit ausfahr-
    baren Auslegern unabhängig von der Verwendung einer bestimm-
    ten Hubvorrichtung den wesentlichen Vorteil der universellen
    Einsatzmöglichkeit für Fahrzeuge und Ladeflächen unterscbied-
    lichar Breite aufweisen. Bei Verxendung von üblichen hydraulischen
    Hubzylindern kann das Tragorgan z. B. auch Ober größere Höhen -
    unterschiede, etwa vom Boden auf die Höhe einer Ladefläche, ange-
    hoben und entsprechend umgekehrt abgesetzt werden. Nach dein
    Einfahren der Ausleger bes tehen keinerlei Ober die Ladefläche
    vorstehenden Teile, so daß sich für das Fahrzeug keine Verkehrs-
    beschrNiCungen irgeben.

Claims (1)

  1. ANSPRUCH 1) Verladevormchttäg zum Aufnehmen und Absetzen von lAsteo für Fahrzeuge, iasbesardere Kraftfahrzeuge, mit einem zur Unter- bringung aid einer Ladefläche den Fahrzeugs sowie zur Aufnahme edler Ust'vorgesehenen Tragorgan und mit einer an dem Trag- organ angreifenden Hubvorrichtung. dadurch gekennzeichnet. daß an zwei gegenüberliegenden Seiten des Tragorgans (3, bzw. Z;) je mindestens ein aus- und einfahrbarer . in ausgefahrener Stellung über die seitlichen Begrenzungen der Ladefläche hinaus- hinaus-
    gseeilander@Ausiteret ($abspr, ?,,na) vorgesdlrea'isxbtz@da@äi*Hubvorrichtung (5 bzw. 25) zwei mit/der einem min-
    destenr gleichen gegenseitigen Abstand =geordnete. an den ausgefahrenen Auslegern segrutende üuborgans ('Na. bzw. 26a) auf weist. g) Verladevorriohtuog nach Aaspruch i , dadurch ,gskeoazeiobnet, daß die linborgane (5a) an bodeafesten Gele, »ken (6c) schweak- bar gelagerte Stntzea (6b) mit an den Anslesera (6a) des Trag- otgaas (S) inMitetidea Auflagen (4) aufweisen. da 8 die Stutzen (6b) to der Absetzetellung der Huborgane eine gegen die Vertikale um einen spitzen Winkel verschwsnkte Lage sowie in der Autnahmeetelluag der Huborgane eine annähernd senk- , rechte btw. über die Vertikale hinaus verrchwenkte Lage.ein- nehtnen und da8@zwr Betätigung der Huborgane ein mit dqn Stutzen (5b) in Wirkverbindung tretender Schwenkantrieb vor- gesehen ist.
    Verladevorrichtuhg nach Anspruch 2, ,iadurch gekennzeichnet, daß die Huborgane (5a) je zwei schwenkbare Stutzer. ' 5b) aufweisen, die an ihren unteren Enden an einer Bodauplatte und an ihren oberen Enden an einer zur Bodenfläche parallelea Auflage (4) anrelenkt sind und ein zwischen der Absetzateilung und der Aufnahrzestellung der Huborgane verschwenkbares Gelenkparallelogramm bilden. 4) Verladevorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, da8 «alg:Schwezikaattieb @!e die'Stützen (5b) sui mit der Verladtvor- riehtung in Wirkverbindung stehendes Kraftfahrzeug und daß zwi#-schen dem Kraftfahrteug einerseits urd dem Trag- organ (3) bzw. den Huborganen .',5a) andererseits eine 18ehare Kupplung vorgesehen ist.
    i) * i lerladevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennreichnet, daß die Auflage (4) als sich im werentlichen parallel zur Antriebs- bewegung den Kraftfahrzeugs erstreckender Träger ausgebildet ist und daß an dem in Richtung der Aufnahmebewegung gesehen rückwärtigen Onde der Auflage (4) ein nach oben vorstehender, in den Bewegungsbereich eines Auslegers (3a) bei der Aufnahme- bewegung eingreifender Anschlag (4a) als Mitnehtner vorgesehen ist. 6) Verladevorrichtung na vh Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn. zeichnet, daß zwischen dem Kraftfahrzeug und dem Tragorgan eine beim Einfahren des Kraftfahrzeugs zwischen die Huborgane (6a) selhettätig einrastende Kupplung (2) vorgesehen iat.
    7) Verladevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (2) zwischen dem Kraftfahrzeug und einer mit dem Tragorgan (3) schwenkbar verbundenen Kupplungs- stange (2a) vorgesehen ist. 8) Verladevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet. daß die schwenkbaren Stützen (5b) der Huborgane (5a) längenveretellbär ausgebildet sind. 9) Verladevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für die Schwenkbewegung der Stützen (5b', der Huborgane (5a) federnde und vorzugsweise stoßdämpfende Begrenzungsanschläge (9) vorgesehen sind. 10) Verladevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9. dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Huborgan (5a) eine in der Auf- nahmestellung selbsttätig einrestende , zum Absetzen lösbare Verriegelung (10) vorgesehen ist. 11) Verladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Huborgane (25a) von der Abeetzstellung zur Auinahme- etellung ansteigende, an den Auslegern (23a) angreifende Auf- laufbahnen (25b) mit irn Bereich der Aufnahmestellung der Ausleger angeordneten Raststellen (26) aufweisen und daß ein Antrieb zur^elativverechiebung des Tragnrgano (23) in bezug auf die Auflaufbahnen zwischen der Absetz- und Aufnahmestellung vorgesehen ist.
    12) Verladevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch g* ennzeichnet, daß an beidan gegenüberliegenden Seiten des Tragorgans (23) mindeßtena zwei in LLigericrtung dieser Seiten des Tragorgans mit gegenseitigem Abctalifj angeordnete Ausleger (23e) vorge- sehen sind und daß jedes Huborgan (25a) eine den Auslegern einer Tragorganseite entsprechende Anzahl von in Längsrich- tung hintereinander angeordneten Auflaufbahnen (25b) aufweist, 13) Vsrladavorrichtungnach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflaufbahnen (25b) eines jeden Huborgane (25a) auf gleicher Höhe sowie im wesentlichen innerhalb einer zur Er- richtung der Relativverschiebmg:wischen Tragorgan (39) und Hubvorrichtung (25) parallelen Vertikalebene angeordnet sind und daß zwischen den Auüaufbahneo eines fh:borgann eine Aus- a aparung.(27) zum Ausfahrenden der anschießenden Auflauf- bahn zugeordneten Auslegers vorgesehen ist. 1#) Verladevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die.Auilaufbahnen (35b-, 35 b") eines jeden Huborgans (25a) auf gleicher Höhe angeordnet sind und. daß die jeweils in Rich- tung der Aufnahmebewegung gesehen rückwärtige Aullauibahn (35b') gegenüber der vorangehenden Auflaufbahn (35b") mindestens um die Breite der röckwirtigen Auflaufbahn (95b') zur Mitte des Tragorgans (23) hin versetzt angeordnet ist. 15) Verladevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflaufbahn (45', 45") je eines Huborgans (25a) in einer zur Richtung der Belati3srverschieburg zwischen Tragorgan (43) und Hubvorrichtung (25) parallelen Vertikalebene angeordnet
    sind uni daß die jeweils in Richtung der Aufnahmebewegung ge- sehen rückwärtige Auflaufbahn (45') um ein solches Maß gegenüber der vorderen Auflaufbahn (45") höhenversetzt angeordnet 144 daß der unterste Punkt der rückwärtigen Auflaufbahn (45') oberhalb des höchsten Punktes der vorderen Auflaufbahn (45"j liegt, ge- kennzeichnet ferner dadurch, daß die der vorderen und rück- wärtigen Auflaufbahn zugeordneten Ausleger (43a) um die Höhen- differenz der Raststellen (46) dieser Auflaufbahnen gegeneinander höhedversetst an, dem Tragorgan (43) angeordnet sind.
    16) Verladworrichtaag nach einem der Anspräche 11 bis 15, dadurch gekeoosei chnet , daß die Auflaufbahnen (4ö', 45") der Huborgane (25a) hähoewerstellbar angeordnet sind. f t,. . 17) Verladevorrichtung nach einem der Anspräche 11 bis 16, dadurch gekennzeiAt, dad die Auflaufbahnen (35', 35 ") neigungsverstell- bar an dem zugehörigen Huborgan (25a) eingeordnet sind. 18) Verladevorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 1?, dadurch gekepjceichnet, daß die Auflaufbahnen (25b) in Längsrichtung konvex gekrümmt ausgebildet sind. 19) Veilladevorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13. dadurch gekeüriseichnet, daßdie Ausleger (23a) mit an den.Auflatdbahnen (25b) angreifenden vorzugsweise in Azialschnit ein konkaves Profil aufweisenden Tragrollen (23b) versehen sind.
    SO) Verladevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche. da - durch gelcmnseicäaet, daß die Aueleger (3a. 23a) teleskopertig aussiahbar ausgebildet und gegebenenfalls mit einer Arretiervor- richtmg versehen sind.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2400457A1 (fr) * 1977-08-19 1979-03-16 Bauer & Co Gmbh Reform Werke Machine de travail automotrice, notamment machine agricole, a carrosserie interchangeable
US4522547A (en) * 1983-05-23 1985-06-11 Associated Truss Company Heavy load conveyor system
EP0184579A1 (de) * 1984-12-05 1986-06-11 Lohja Parma Engineering Lpe Oy Verfahren und Vorrichtung zum Transferieren von insbesondere Bauelementen auf eine Transportplattform
DE29513080U1 (de) * 1995-08-16 1996-11-21 Wilms, Peter, 45731 Waltrop Vorrichtung zur Aufnahme eines Containers
DE19715329A1 (de) * 1997-04-12 1998-10-15 Leipziger Spezialmaschinenfabr Vorrichtung zum Be- und/oder Entladen von Trägerfahrzeugen

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