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DE1756666A1 - Dungfoerderanlage - Google Patents

Dungfoerderanlage

Info

Publication number
DE1756666A1
DE1756666A1 DE19681756666 DE1756666A DE1756666A1 DE 1756666 A1 DE1756666 A1 DE 1756666A1 DE 19681756666 DE19681756666 DE 19681756666 DE 1756666 A DE1756666 A DE 1756666A DE 1756666 A1 DE1756666 A1 DE 1756666A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
manure
passage
conveyor system
scraper
passage floor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681756666
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Makkay
Johann Muehlbaeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUEDDEUTSCHER STALLEINRICHTUNG
Original Assignee
SUEDDEUTSCHER STALLEINRICHTUNG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SUEDDEUTSCHER STALLEINRICHTUNG filed Critical SUEDDEUTSCHER STALLEINRICHTUNG
Priority to DE19681756666 priority Critical patent/DE1756666A1/de
Publication of DE1756666A1 publication Critical patent/DE1756666A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/01Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables
    • A01K1/0132Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables by means of scrapers or the like moving to-and-fro or step-by-step

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description

  • Dungförderanlage Die Erfindung bezieht sich auf eine Dungförderanlage mit durch ein Zugorgan (Seil, Kette od.dgl.) in entgegengesetzten Richtungen über den Dunggang ziehbarem bodenlosen Dungschieber, der auf der in Räumrichtung nacheilenden Stirnseite seines Laufgestells Laufelemente (Kufen, Rollen od.dgl.) aufweist, die an Schwenkarmen gelagert sind, welche um eine zur Zugrichtung senkrechte, sowie zum Dunggangboden parallele Achse zwischen einer ersten, durch einen laufgestellfesten Anschlag begrenzten, gestelleinwärts untergeschlagenen ersten Stellung, in der da# Räumelement vom Boden abgehoben ist, und einer eweiten, gestella@mwärts hochgeschlagenen Stellung, in der das Räumolement zum Beden abgesenkt ist, verschwenkbar an dem Laufgeatall angebrae@@ sind.
  • Dungförderanlagen der vorstehenden Gettung sind bokannt, bel Bei einer bekannten Ausführungsform erfolgt die Verstelung der Schwenkarme mit den daran angebrachten Laufelementen aus der einen Stellung in die andere von Hand, indem der Dungschieber angehoben und die sodann frei daran nach unten hängenden Schwenkarme mit den Laufelementen von Hand in die gewunschte Stellung gebracht werden, wo-, raufhin der Dungschieber wieder abgesenkt wird. Bei einer wei-teren bekannten Ausf'ührungsform erfolgt die Umstellung der Schwenkarme mit den Laufelemen-ten automatisch beim Wechsel der Zugrichtung dadurch, daß die Schwenkarme über ein Gestänge mit dem Zugseil verbunden sind und bei in der einen Richtung wirkendem Zug in die eine Stellung und bei in der anderen Richtung wirkendem Zug in die andere Stellung zwangsläufig verschwenkt werden. Bei der an erster Stelle genannten bekannten Ausführungsform gestaltet sich die Umstellung umständlich. Sie bedingt, da. ß die Bedienungsperson beim Dunschiebcr bleibt, und erfordert zudem Kraft. Dieser Mangel ist bei der anderen bekanntenAusführungsformvermieden,beidm'Betätigungsgestänge kompliziert den Aufbau und kann unter den rauhen Betriebsbedingungen in einem Stal. i zu Störungen Anlaß ; e ben.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Immgförderanlage zu schaffen, die sich durch den einfachen -fachen Aufbau der erstgenarnten bekannten Anlage auszeichnet und trotzdem in der gleichen Weise wie die andere bekannte Ausführungsform beim Zugrichtungswechsel automatisch von der einen Stellung in die andere und umgekehrt umstellbar ist, ohne daß es hierfür eines besonderen Betätigungsgestänges am Dungschieber bedarf.
  • Die vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelost, daß in der gleichen Weise, wie bei der zuerst besprochenen bekannten Ausführungsform die Schvenkarme mit den Laufelementen am hochgehobenen Dungschieber freibeweglioh nach unten hängen und der Dunggang an beiden Enden einen quer zur Zugrichtung des Dungschiebers verlaufenden, von den Laufelementen überfahrbar angeordneten stufenartigen Abbruch aufweist.
  • Bei der erfndungsgemäßen Dungförderanlage erfolgt die Umstellung der Schwenkarme mit den Laufrollen an den Dunggangenden, an denen ein ZuErichtungswechsel stattfinden muß, dadurch, daß. die Arme mit den hlementen hinter dem Abbruch ungehindert nach unten durchschwenken können und je nachdem, ob sie sich na. ch Überfahren des Abbruches am vorderen oder hinteren Ende des dann in der Gegenrichtung weiterfahrenden Dungschiebers befinden, in die untergeschlagene bzw. hochgeschlagene Stellung gebracht werden.
  • Es Es ist ersichtlich, daß es zur Erzielung dieser Umstellung -keiner zusätzlichen Betätigungsvorrichtung am Dungschieber bedarf. Die stufenartigen AbbrWohe lassen sich an dem Dunggangendethne Schwierigkeiten einrichten und geben keinerlei Anlaß zu Störungen.
  • Die stufenartigen Abbrüche können gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung entweder aus einer zum Gangende allmählich ansteigenden und dann plötzlich abbrechenden keilartigen Erhebung auf dem Dunggangboden oder aus einer zur Zugrichtung quer verlaufenden Rinne im Dunggangboden bestehen.
  • Es komnt häufig vor, da# der Dunggang eine tiefer liegende Förderrinne fUr den Weitertransport des abgeräumten Dunges kreuzt, in der der von beiden Seiten her mittels des Dungschiebers zugeführte Dung zur Ablagestelle weitergeleitet wird. In einem solchen Falle wird gemäß einer sehr zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung die Förderrinne im Bereich des Dungschiebergestells mittels im Abstand befindlicher, auf der Höhe des Dungganges liegender Gleitschienen überbrückt und es werden die an den Schwenkarmen gelagerten Laufelemente auf beiden Stirnseiten des Dungschiebers vorgesehen und außerhalb des Bereichs der Gleitschienen angeordnet. Diese Ausgestaltung hat zur Folle, daß auch an der Förderrinne Forderrinne, deren Seitenwände ebenfalls stufenartige Abbrüche im Dunggang bilden, eine Umstellung der Schwenkarme mit den Laufelementen erfolgt und zwar derart, daß sich der Dungschieber der Förderrinne von der einen Seite her in der Räumstellung nähert und diese nach dem Überfahren zum anderen Dunggangende hin in der hochgehobenen Rückzugstellung verläßt.
  • Im Zusammenhang mit der vorstehenden Ausführung empfiehlt es sich, das Räumelement etwa in der Mitte des Dungschiebergestells anzuordnen.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 eine exste Ausführung der Dungräumanlage in Seitenansicht, Fi. g 2 einen Ausschnitt aus einer Dungförderanletge gemäß einer weiteren Ausführung, ebenfalls in Seitenansicht, Fig. 3 die Dungräumanlage schematisch von oben gesehen, Fig. 4 den Dungschieber in Räumstellung von der Seite gesehen, und Fi.
  • Fig. 5 den Dungschieber in der Räumstellung von oben gesehen.
  • In der Zeichnung bezeichnen : 1 den Dunggang, 2 den Dunggangboden, 3 die den Dunggang abdeckenden Gitterroste (in Fig. 3 und 5' nicht dargestellt), 4 den Dungschieber (in Fig. 1 in verschiedenen Positionen und Stellungen seiner Schwenkarme mit den Laufelementen), 4a das Dungschiebergestell, 4b das Räumelement, 4c die Schwenkarme, 4d die als Laufrollen ausgeführten Laufelemente, 4e die Schwenkachsen der Schwenkarme, 4f die Anschläte fUr die Schwenkarme, 5 das Zugseil, 5a den in der Zugrichtung umbjhaltbaren Seilantrieb, 6 die von dem Dunggang 1 gekreuzte Förderrinne, 6a die die Förderrinne überbrückenden Gleitschienen, 7 die als Querrinnen im Dunggangboden ausgebildeten stufenartigen Abbrüche an den Enden des Dunggangbodens bei der Ausfiihrung gemäß Fig. 1, 8 den stufenartigen Abbruch in Form einer keilartigen Erhebung auf dem Dunggangboden bei der Ausführung nach die 2, die ansonsten der AusfUhrung nach Fig. 1 entspricht.
  • In In Fig. 1 ist der Dungschieber 4 in drei Positionen dargestellt, in die er auf seinem Weg vom-linken Dunggangende zum. rechten nacheinander gelangt. Er nähert sich der örderrinne 6 von links kommend in der Stellung, in der er in der linken Position zu sehen ist, wobei das Räumelement 4b zum Dunggangboden abgesenkt ist und den Dung zur Rinne 6 hin vor sich herschiebt. Beim Überqueren der Förderrinne 6 schwenken die Schwenkarme 4c mit den Laufrollen 4d frei nach unten durch und werden an dem durch die rechte Seitenwand der örderrinne 6 gebildeten Abbruch im Durchgangboden 2 in die untergeschlagene Stellung gebracht, wenn der Dungschieber 4 nach rechts weiter gezogen wird. Er nimmt dann hinter der Förderrinne 6 die an der mittleren Position zu sehende Stellung ein, in der das Räumelement 4b vom Boden abgehoben ist, so daß es den Dung auf dem Dunggangboden 2 liegenläBt. Sobald der Dungschieber 4 am Dunggahgende angekommen ist (siehe die rechte Position) gelangen die am, rechten Ende des Dungschiebers befindlichen Schwenkarme mit den Laufrollen hinter die dunggangauswärts weisende Stirnfläche des Abbruches (7 bei Fig. 1 und 8 bei Fig. 2) an der sie dann nach dem Wechsel der Zugrichtung vom Gestell des Dunggangschiebers weg nach hinten hochgeschlagen werden, so daß sich dann der Dungschieber wieder in de : r abgesenkten Stellung nunmehr von rechts kommend der Förderrinne 6 nähert.
  • Es Es ist ersichtlich, daß beim Fehlen der Rinne 6 Schwenkarme 4c mit Laufelementen 4d nur an einem Ende des Dungschiebers 4 vorgesehen zu werden brauchen, wobei dann allerdings mindestens hinter einem stufenartigen Abbruch so viel Platz vorhanden sein muß, da# der Dungschieber vollständig darüber wegfahren kann. In diesem Falle nimmt der Dungechieber in der einen Zugrichtung über den ganzen Dunggang hinweg die Räumstellung gemEß der linken Position in Fig. 1 und in der Gegenrichtung die Rückzugstellung gemäß der mittleren Position in Fig. 1 ein. tKXtmB

Claims (5)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 10 Dungförderanlage mit durch ein Zugorgan (Seil, Kette od. dgl.) in entgegengesetzten Richtungen über den Dunggang ziehbarem bodenlosen Dungschieber, der auf der in Räumrichtung nacheilenden Stirnseite seines Laufgestells Laufelemente (Kufen, Rollen, od. dgl.) aufweist, die an Schwenkarmen gelagert sind, welche um eine zur Zugrichtung senkrechte, sowie zum Dunggangboden parallele Achse zwischen einer ersten, durch einen laufgestellfesten Anschlag begrenzten, gestelleinwärts untergeschlagenen ersten Stellung, in der das Räumelement vom Dunggangboden abgehoben ist, und einer gestellauswärts hochgeschlagenen zweiten Stellung, in der das Räumelement zum Dunggangboden abgesenkt ist, verschwenkbar an dem Laufgestell angebracht sind, dadureh gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (4c) mit den Lufeleenten (4d) in an sich bekannter Weise am hochgehobenen Dungschieber (4) frei beweglich nach unten h. ir, sen und fier Dunggang (1) an beiden Enden einen quer zur Zugrichtung des Dungschiebers (4) verlaufenden, von den Laufelementen (4d) uberfahrbar angeordneten stufenartigen Abbruch (7, 8) aufweist.
  2. 2.
    2, Dungförderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB der stufenartige Abbruch aus einer Rinne (7) im Dunggangboden (2) besteht.
  3. 3. Dungförderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da# der stufenartige Abbruch aus einer zum Dunggangende allmählich ansteigenden und dann plötzlich steil abfallenden keilartigen Erhebung (8) auf dem Dunggangboden (2) besteht.
  4. 4. Dungförderanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Dunggang eine tiefer liegende Förderrinne für den Weitertransport des abgeräumten Dunges kreuzt, dadurch gekennzeichnet, da# die Föderrinne (6) im Bereich des Dungschiebergestells (4a) von im Abstand befindlichen, auf der Höhe des Dunggangbodens (2) liegenden Leitschienen od. dgl. (6a) überbrücktest und die an den Schwenkarmen (4c) gelagerten Laufelemente (4d) auf beiden Stirnseiten des Dungechiebers (4) vorgesehen und außerhalb des Bereiches der Gleitschienen (6a) angeordnet sind.
  5. 5. Dungförderanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Riiumelement (4b) etwa in der Mitte des Dungschiebergestells (4a) befindet.
    Leerseite
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